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Avatar “Mona” beantwortet Kundenanfragen individuell

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Monamy

Monamy punktet mit revolutionärer KI-Lösung für Callcenter

Das Düsseldorfer Startup Monamy GmbH revolutioniert die Kunden-Hotlines in Unternehmen mit einer anspruchsvollen KI-Lösung. Als 3D-Charakter fungiert „Mona“ als verlängerter Arm des Serviceteams und beantwortet Kundenanfragen zuverlässig und individuell. Die Fähigkeit der KI, auch anspruchsvolle Fragestellungen zu lösen, hebt Kunden-Hotlines auf ein neues Niveau und sorgt so für eine signifikante Entlastung der Unternehmen.

Der klassische Kontakt mit dem Kundenservice erfolgt heute häufig zunächst über einen Telefon- oder Chatbot, der den Kunden in ineffiziente Abfragen kategorisiert und entsprechend weiterleitet. Dialoge mit einer künstlichen Intelligenz, die Antworten verspricht, aber nicht liefert, führen regelmäßig in die Sackgasse.

Lange Warteschleifen und keine Lösung führen zu hoher Frustration beim Kunden. Die KI kann hier nicht helfen, Servicemitarbeiter müssen einspringen. Laut einer im Jahr 2020 veröffentlichten Studie der Firma “PWC” ärgerten sich 59% der Befragten darüber, dass sie die dem Chatbot mitgeteiten Informationen im letzten Schritt gegenüber dem persönlichen Service wiederholen müssen. (Studie).

Mehr als 13,2 Milliarden Euro geben Unternehmen jährlich für ausgelagerte oder interne-Call Center und technische Kommunikationslösungen aus. Ver- suche, den Kundenkontakt mit Hilfsmitteln wie Chatbots zu automatisieren und damit kostengünstiger zu gestalten, scheitern bislang regelmäßig – zu Lasten der Kunden, der Mitarbeiter und des gesamten Unternehmens. Monamy präsentiert nun eine neue Lösung für eine effiziente und erfolgreiche Kundenkommunikation: Mona, eine autonom agierende hybride Intelligenz.

Mona – hybride Intelligenz mit smarter Kommunikation

Mona tritt an, um die Prozesse im Kundenservice zu revolutionieren. Dafür bringt sie nicht nur modernste KI-Technologie mit, sondern ist von Anfang an Teil des Teams. Sie lernt jeden Tag dazu und arbeitet gemeinsam mit ihren Kollegen aus Fleisch und Blut zusammen. Sorgfältig trainiert und mit Daten gefüttert, kann die hybride Intelligenz immer mehr Aufgaben selbst übernehmen. Sie nimmt Kundenanrufe entgegen und löst Probleme individuell. Dabei bleibt sie immer mit ihrem Team verbunden, so dass künstliche und menschliche Intelligenz Hand in Hand arbeiten.

„Ganz anders als bei herkömmlichen Bots sprechen Kunden mit Mona in natürlichen, flüssigen und nicht vorgefertigten Dialogen“, erläutert Monamy- Gründer Ziad Kabbani. „So kann sie das Serviceteam bei verschiedenen Aufgaben unterstützen, wie zum Beispiel bei der technischen Beratung oder bei Reklamationen.“ Der animierte Avatar kann individuell an das Erscheinungsbild des Unternehmens angepasst werden.

Technischer Hintergrund

Durch ein vielseitiges Spektrum an Large Language Models (LLM) wie ChatGPT oder auch individuell erstellbaren oder anpassbaren LLM’s wird dem B2B-Kunden eine ideale Plattform für seine hybride Intelligenz geboten. Durch dynamische Dateneingabe im Backoffice parallel zum Gespräch zwischen Kunde und KI werden aus dem Callcenter kontextbezogene und spezifische Informationen an die KI weitergegeben. So werden maßgeschneiderte und zielgerichtete Antworten gewährleistet. Die Weiterleitung an einen Servicemitarbeiter bleibt die Ausnahme.

Mit einem benutzerfreundlichen Interface im Frontend und Backend fällt es auch kleinen Unternehmen leicht, die Technologie von Monamy umzusetzen. Durch die nutzerfreundliche Sichtbarkeit der KI im Avatar „Mona“ wird ein hohes Maß an Dialognähe und Authentizität erzeugt.

Branchenfelder & Anwendungsbereiche

„Mona“ verfügt über eine Vielzahl unterschiedlicher Avatare, die jeweils auf ein Fachgebiet spezialisiert sind oder über Kernkompetenzen in bestimmten Bran- chen verfügen. Davon profitieren vor allem serviceintensive Branchen wie Telekommunikation, Finanzen, Versicherung, Touristik oder Mobilität.
Unternehmen haben die Möglichkeit, einen passenden Avatar auszuwählen und die individuelle KI-Lösung an ihre Bedürfnisse anzupassen.

www.monamy.de

Bildquelle Monamy GmbH

Quelle SMART PR GmbH

FDP drängt auf Überarbeitung der Haushaltseinigung

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Christian Dürr (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat seine Forderung nach einer Überarbeitung der Haushaltseinigung erneuert. „Alle drei Koalitionspartner haben den Wunsch geäußert, über die Kürzungen bei den Landwirten noch einmal zu beraten“, sagte Dürr dem „Tagesspiegel“.

Zwar habe man „eine wirklich gute Einigung“ beim Haushalt erzielt, „dass dabei aber die Landwirtschaft einseitig in besonderem Maße belastet werden soll“, halte er „für keine faire Lösung“. Dürr unterstützt Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne), der angekündigt hatte, dafür kämpfen zu wollen, dass die Kürzungen nicht in der Härte kämen. „Cem Özdemir als zuständiger Minister hat klargemacht, dass er die Kürzungen bei den Bauern ablehnt und Finanzminister Christian Lindner hat sich offen für Alternativen gezeigt“, sagte er. Das Ziel müsse sein, eine „bessere Lösung“ zu finden, so Dürr.


Foto: Christian Dürr (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Rechnungshof kritisiert Bilanz von Ukrainern in Integrationskursen

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Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesrechnungshof beklagt die aus seiner Sicht mangelhafte Bilanz bei den Integrationskursen von Ukrainern. „Trotz der hohen Ausgaben sind die Ergebnisse ernüchternd; weniger als die Hälfte der ukrainischen Kriegsflüchtlinge absolvierte die Integrationskurse mit Erfolg“, heißt es in einem Prüfbericht an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages, über den der „Spiegel“ berichtet.

Der Rechnungshof beruft sich in seinem Bericht auf Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Demnach haben seit Kriegsbeginn im Februar 2022 fast 450.000 Ukrainer die Zulassung für einen Integrationskurs erhalten, rund 198.000 von ihnen erhielten einen Platz zugewiesen und konnten starten. „Mehr als die Hälfte der ukrainischen Kriegsflüchtlinge schloss den Integrationskurs erfolglos ab“, so der Rechnungshof in seinem Bericht weiter. Bis Ende September 2023 hätten rund 135.000 Ukrainer ihren Integrationskurs beendet – 61.266 davon erfolgreich.

Sie erreichten beim Deutsch-Test das Niveau B1 und bestanden den Test „Leben in Deutschland“. Von den 56.750, die durchfielen, scheiterten die meisten am Sprachtest. 16.546 Ukrainer brachen ihre Kurse ab, nahmen also an den Tests nicht teil. Für Integrationskurse stand im laufenden Jahr fast eine Milliarde Euro zur Verfügung – rund ein Viertel mehr als 2022. Für das nächste Jahr plant die Regierung mit Mitteln von mehr als einer Milliarde für die Angebote.

Der Rechnungshof fordert, Innenministerium und Flüchtlingsbundesamt sollten prüfen, wie sie dafür sorgen könnten, dass mehr Geflüchtete aus der Ukraine die Kurse erfolgreich abschließen.


Foto: Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Link11 sichert sich 26,5 Mio. Euro Kapital

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link11 Jens-Philipp Jung, CEO und Co-Founder von Link11 (© Link11)

Link11, spezialisierter europäischer IT-Sicherheitsanbieter, hat erfolgreich eine weitere Finanzierungsrunde mit dem niederländischen Investor Pride Capital Partners abgeschlossen. Der Software- und IT-Investor beteiligt sich mit einer Minderheitsbeteiligung an Link11 und stellt parallel eine weitere Mezzanine-Finanzierung zur Verfügung. Mit der Investition in Höhe von insgesamt 26,5 Millionen Euro will der Frankfurter IT-Sicherheitsspezialist sein kontinuierliches Wachstum, sowohl organisch als auch anorganisch, weiter vorantreiben.

Die neuen Mittel schaffen Raum für die geplanten Produktentwicklungen und die internationale Go-to-Market-Strategie. Gegründet 2005 als Managed Service Provider (MSP) für Low-Latency-Applikationen, ist Link11 heute einer der führenden europäischen Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Performance, Netzwerk- und Webschutz.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main bietet eine wegweisende globale Security Cloud-Plattform, welche die digitale Wertschöpfung von Unternehmen rund um den Globus gegen verheerende Cyberangriffe absichert. Mit der patentierten Technologie von Link11 werden DDoS-Angriffe automatisiert entdeckt und abgewehrt. Die skalierbaren Lösungen, werden als Software-as-a-Service (SaaS)-Modell angeboten. Zudem entwickelt Link11 sein Produktportfolio ständig weiter, um mit innovativen Angeboten führend zu bleiben. Aus diesem Grund werden die Marktkategorien Network Security & Observability, Web Application & API Protection sowie Web-Performance kontinuierlich weiter ausgebaut, um Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil für die Kunden zu etablieren.

Jens-Philipp Jung, Gründer & CEO von Link11: „Wir freuen uns, dass wir mit der Investition von Pride Capital Partners die nächsten Schritte gehen und unsere seit 2019 bestehende Kooperation ausbauen können. Trotz der aktuell herrschenden wirtschaftlichen Unsicherheit lagen uns mehrere attraktive Angebote vor. Wir haben uns schlussendlich für Pride Capital entschieden. Denn mit einem solch starken Partner, der langjährige Erfahrung in der Wachstumsfinanzierung von B2B-Unternehmen im Bereich SaaS hat, kommen wir unserem Ziel näher, das Internet zu einem sichereren Ort zu machen.“

Lars van ’t Hoenderdaal, Managing Partner von Pride Capital Partners: „Link11 ist in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gewachsen. Wir freuen uns, das Unternehmen bei der Produktentwicklung und zukünftigen Expansionsstrategie weiter zu begleiten. Die Investition markiert einen Meilenstein und stärkt unsere Position als strategischer Partner. Wir sind von der Innovationskraft überzeugt und wollen dazu beizutragen, dass Link11 weiterhin einen herausragenden Beitrag zur Cybersicherheit leistet.“

Bild Jens-Philipp Jung, CEO und Co-Founder
(© Link11)

Quelle Bettertrust GmbH für Link11

Leinen los!

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tahiti© Tahiti Fly Shoot

Ein Segeltraum erfüllt sich auf den Inseln von Tahiti

Die exotischen Inseln von Tahiti sind schon seit Jahren ein beliebter Anlaufpunkt für leidenschaftliche Segler, denn die Segelreviere sind hier äußerst vielseitig und es herrschen konstante Passatwinde. Ob auf ruhigen Gewässern oder auf dem offenen Meer, Segler erwarten warme Temperaturen, leuchtend blaue Lagunen, viele Ankerplätze und kurze Segeltörns zwischen faszinierenden Inseln und Atollen, die zu aufregenden Entdeckungstouren einladen:

Abenteuer haben die Inseln von Tahiti massenhaft zu bieten – unsere Empfehlung: Entlang der exotischen Inseln von Tahiti mit dem Segelboot zu gleiten. Denn ein Segeltörn durch die Lagunen bietet auf den Inseln von Tahiti immer eine ganze Reihe von großartigen Erlebnissen: Ein hervorragender Weg die Vielfalt und Magie der Inseln von Tahiti zu entdecken, ist mit dem Segelboot oder Katamaran vom Meer aus. Zahlreiche professionelle Charter-Unternehmen wie Tahiti Yacht Charter, Dream Yacht Charter, Herevai Charter, Poe Charter oder The Moorings vermieten diese Schiffe oder einzelne Kabinen, mit oder ohne Skipper, unterschiedlicher Größen auf denen Segler auf Entdeckungsreise gehen können.

Der Vorteil einer einheimischen Crew: Diese Profis kennen die Inseln wie ihre Westentaschen und bringen die Reisenden an wunderschöne sowie geheimnisvolle Orte, die sie sonst nie finden würden. Reisende können so in Ruhe die Schönheit der Inseln und Landschaften genießen und sich auf die Spuren der ersten polynesischen Reisenden begeben – und sie dürfen ihren Kurs dabei selbst bestimmen. Der Skipper übernimmt dann das Steuer und geleitet sie gekonnt durch die polynesischen Gewässer. Und falls Reisende sich lieber der schönen Aussicht statt der Essenszubereitung widmen wollen – es lässt sich obendrein noch ein Koch anheuern, der der ganzen Mannschaft ein leckeres Mahl kredenzt.

Wer das All-Inclusive-Erlebnisparket haben möchte, für den dürften die Angebote der Charteryachten interessant sein. Von einer möblierten Wohnung bis hin zu einer Luxussuite bieten diese Giganten die gleiche Auswahl an Unterkünften wie an Land – ein schwimmendes Hotel für jeden Geschmack.

Eine coole Urlaubsidee: Inselhüpfen – denn auf jeder Insel gibt es Neues und Einzigartiges zu entdecken. Mit dem Segelboot oder einem Katamaran können Abenteurer sich auf eine Expedition begeben und die Schönheit und Traditionen der bekannten Inseln Tahiti, Taha’a, Moorea, Bora Bora und Raiatea sowie die geheimnisvolleren Tuamotu-, Marquesas-, Austral- und Gambier-Inseln kennenlernen. Beim Inselhüpfen lassen sich spektakuläre Aussichten genießen oder während eines Spaziergangs durch die Dörfer und Städte entlang der historischen Stätten und lokalen Einkaufsläden sowie Restaurants die besondere Kultur erleben – denn jede Insel und jedes Atoll ist anders.

Ein Segeltrip entlang der Inseln von Tahiti – das darf auf keiner Bucketliste fehlen.

Mehr Informationen unter: https://tahititourisme.de/de-de/tahiti-aktivitaten/cruises-and-sailing/sailing/

Bild © Tahiti Fly Shoot

Quelle Tahiti Tourisme c/o Global Communication Experts GmbH  Rainer Fornauf ǀ Bianca Kolic

BKA gelingt Schlag gegen Darknet-Plattform

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Computer-Nutzer (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Den Behörden in Deutschland ist ein Schlag gegen einen Darknet-Marktplatz gelungen, der als Anlaufstelle für den Handel mit Drogen galt. Man habe in einer international koordinierten Aktion die über mehrere Länder verteilte Serverinfrastruktur der Plattform „Kingdom Market“ sichergestellt und diese damit geschlossen, teilten das Bundeskriminalamt und die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Main am Mittwoch mit.

Die entsprechenden Maßnahmen begannen demnach bereits am vergangenen Samstag. Bei dem illegalen Marktplatz handelte es sich um eine mindestens seit März 2021 über das Tor-Netzwerk sowie das Invisible Internet Project (I2P) erreichbare englischsprachige Darknet-Plattform. Ihren Schwerpunkt bildete den Ermittlern zufolge der Handel mit illegalen Betäubungsmitteln, zudem sollen über die Plattform Schadsoftwares, kriminelle Dienstleistungen sowie gefälschte Dokumente gewinnbringend beworben worden sein. Zuletzt wurden laut BKA über 42.000 Produkte auf dem Marktplatz angeboten, davon etwa 3.600 Produkte aus Deutschland.

Auf dem Marktplatz sollen Zehntausende Kunden- und mehrere hundert Verkäuferkonten registriert gewesen sein. Für die Bezahlung verwendeten die Nutzer des Darknet-Marktplatzes Kryptowährungen. Gegen die Betreiber von „Kingdom Market“ bestehe der Verdacht des gewerbsmäßigen Betreibens einer kriminellen Handelsplattform im Internet sowie des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln, so die Behörden weiter. Bei den Ermittlungen habe man mit Strafverfolgungsbehörden aus den USA, der Schweiz, der Republik Moldau und der Ukraine kooperiert.

Die Auswertung der sichergestellten Serverinfrastruktur und die Ermittlungen zur Identifizierung der Verantwortlichen dauerten zunächst noch an.


Foto: Computer-Nutzer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Storyblok-Umfrage zeigt: Influencer:innen können mehr Risiko als Asset sein

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Storyblok-Umfrage

Storyblok-Umfrage unter 1.000 Verbraucher:innen zeigt, dass eine von vier Personen aktiv davon abgeschreckt ist, ein Produkt zu kaufen, wenn es von Influencer:innen empfohlen wird

Eine Umfrage von CMS-Anbieter Storyblok unter 1.000 Verbraucher:innen weltweit zeigt, dass Produktwerbung von Influencer:innen den Verkäufen im Vorweihnachtsgeschäft insgesamt sogar schaden könnte.

Eine Analyse der Einstellung von Konsument:innen gegenüber Produkten, die von prominenten Influencer:innenn beworben werden, zeigt: Gerade einmal 19 Prozent der befragten Käufer:innen wären eher dazu geneigt, ein Produkt aufgrund von Influencer:innen-Empfehlungen zu kaufen. Besorgniserregend für Marken ist dabei, dass 24 Prozent einem Kauf gegenüber sogar aktiv abgeneigt wären.

Wenig überraschend ist hingegen, dass der Einfluss von Influencer:innen zwischen den Altersgruppen variiert. 30 Prozent der unter 35-Jährigen gaben an, sie würden sich eher zu einem Kauf bewegen lassen. Gleichzeitig sagten 19 Prozent aus derselben befragten Altersgruppe, dass Influencer:innen sie aktiv vom Kauf abbringen würden. Ähnlich verhält es sich mit 22 Prozent der Befragten unter den 35- bis 44-Jährigen. Für die Altersgruppe ab 45 Jahren steigt die Zahl sogar auf 30 Prozent an. Insgesamt gaben 57 Prozent aller Umfrageteilnehmer:innen an, dass Empfehlungen von Influencer:innen für sie überhaupt keinen Unterschied machen würden.

Obwohl sich Männer und Frauen gleichermaßen (jeweils 20 Prozent und 21 Prozent) für ein Produkt aufgrund einer Empfehlung durch Influencer:innen interessieren, gaben 28 Prozent der Männer an, dass sie davon abgeschreckt wären – verglichen mit 19 Prozent der befragten Frauen.

Thomas Peham, VP of Marketing bei Storyblok, sagt: „Empfehlungen von Influencer:innen sind ein zweischneidiges Schwert. Obwohl sie möglicherweise ein jüngeres Publikum für eine Marke gewinnen können, besteht die Gefahr, dadurch gleichzeitig andere, wertvollere Käufer:innen aktiv abzuschrecken. Das geht über bloße Ambivalenz hinaus – es führt dazu, dass eine signifikante Anzahl von Verbraucher:innen weniger dazu geneigt ist, ein Produkt zu kaufen. Das unterstreicht, warum Marken die Präferenzen ihrer Zielgruppe wirklich verstehen müssen und ihr Marketing entsprechend ausrichten sollten.“

Storybloks Umfrage zeigt zudem eine wachsende Alterskluft im Hinblick auf den Einfluss verschiedener Marketingkanäle. Im Durchschnitt sind Websites noch immer das wertvollste Marketinginstrument: Für 43 Prozent der Befragten sind sie der wichtigste Kanal, gefolgt von Mobile (34 Prozent) und Social Media (16 Prozent).

Unter den 18- bis 24-jährigen Befragten ist Mobile der wichtigste Marketingkanal (36 Prozent), gefolgt von Websites (35 Prozent) und Social Media (16 Prozent). Im Gegensatz dazu glauben nur 7 Prozent der Verbraucher:innen über 45 Jahren, dass Social Media der wichtigste Kanal sind, während 31 Prozent Mobile und 51 Prozent Websites als wichtigsten Marketingkanal nennen.

Thomas Peham fügt hinzu: “Verbraucher:innen mit Marketing zu erreichen wird immer komplexer, da sich der Wert, den verschiedene Zielgruppen den jeweiligen Marketingkanälen beimessen, ständig ändert. Wenn Marketer die falsche Zielgruppe mit der falschen Message erreichen, können sie der Marke damit sogar schaden. Technologie kann dabei Abhilfe schaffen, indem sie die Kommunikation auf den verschiedenen Kanälen vereinfacht und effizienter gestaltet. Allerdings ist sie kein Ersatz dafür, dass sich Marken wirklich damit auseinandersetzen, wer ihre potenziellen Kund:innen sind und was sie wollen.”

Bild Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Quelle YPS. agency für Storyblok

Responsible Investment Outlook 2024: Mehr Klarheit und Fokus auf finanzielle Ergebnisse

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Investment Claudia Wearmouth, Global Head of Responsible Investments bei Columbia Threadneedle Investments (jpg) (Foto: Columbia Threadneedle Investments)

Kapital verantwortungsvoll anzulegen war 2023 insbesondere aufgrund der Zinserhöhungen und des Anstiegs der Ölpreise erneut eine Herausforderung. Gleichzeitig war die Branche mit zunehmenden Unklarheiten bezüglich der Terminologie konfrontiert, als auch mit politischem Gegenwind in den USA.

Dennoch bin ich weiterhin von den Vorteilen verantwortungsvoller Anlagen überzeugt, auch wenn mehr Klarheit und Fokus erforderlich sind. Positive finanzielle Ergebnisse sind wahrscheinlicher, wenn wir die Risiken und Chancen jedes Investments genau verstehen. ESG-Faktoren spielen hierbei eine größere Rolle als je zuvor. Beispiel Klimawandel: Wissenschaftler gehen davon aus, dass 2023 das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen wird. Extreme Hitzewellen, tödliche Waldbrände und verheerende Überschwemmungen haben uns eindringlich vor Augen geführt, wie wichtig es ist, physische Klimarisiken, aber auch die damit einhergehen Chancen, in Anlageentscheidungen einzubeziehen.

Beseitigung von Unklarheiten notwendig

In den letzten Jahren hat das Interesse der Anleger an verantwortungsvollen Anlagen rasant zugenommen. Auf dem europäischen Markt wird heute fast schon erwartet, dass ESG-Faktoren in Anlageentscheidungen einbezogen werden, und viele Strategien konkurrieren in diesem Bereich um Kunden. Der massive Anstieg des Interesses hat zu erheblichen Unklarheiten in der Branche geführt. Unter anderem sind diese auf die missbräuchliche Verwendung des Akronyms ESG als Synonym für nachhaltiges Investieren zurückzuführen.

Es war mitunter frustrierend zu beobachten, dass Mainstream-Fonds als nachhaltig bezeichnet wurden, obwohl es sich in Wirklichkeit um Fonds handelte, bei denen lediglich ESG-Faktoren berücksichtigt werden – hier ist mehr Disziplin bei der Wortwahl vonnöten. Für 2024 wünsche ich mir, die Ziele der Kunden noch besser zu verstehen. So können wir im gesamten Spektrum verantwortungsvoller Anlagen optimal auf ihre Bedürfnisse eingehen. Als Vermögensverwalter ist es unsere Aufgabe, mehr Transparenz über die Funktionsweise der verschiedenen Strategien zu schaffen und diese auf die Präferenzen unserer Kunden zuzuschneiden. Unter anderem wird dies durch Regulierung vorangetrieben.

Positionierung im regulatorischen Umfeld

Die Regulierung im Bereich verantwortungsvolles Anlegen ändert sich schnell. Nicht zuletzt gilt das auch für die Vorschriften zu Produktinformationen. Die Offenlegungsverordnung ist in Europa bereits in Kraft, und im Vereinigten Königreich und in den USA werden vergleichbare Regelungen eingeführt. Diese Vorschriften zielen darauf ab, die Transparenz bei verantwortungsvollen Anlagen zu erhöhen und Greenwashing zu verhindern. In der Praxis haben sie jedoch in einigen Fällen zu Verwirrung in der Branche geführt, da nachhaltige Investitionen nicht klar und einheitlichen definiert waren. Damit gibt es mehr Raum für Interpretationen und damit für unterschiedliche Ansätze seitens der Investoren. Im sich verändernden regulatorischen Umfeld ist es für uns bei Columbia Threadneedle Investments entscheidend, über unsere eigene Zielsetzung nachzudenken: Wir konzentrieren uns auf die Integrität und Qualität unserer Produkte und stellen sicher, dass wir unseren Kunden klar und transparent darlegen, was wir ihnen in diesem Bereich bieten können.

Fortsetzung unserer Active-Ownership-Aktivitäten

Vorausschauendes Engagement und aktive Stimmrechtsausübung sind wesentliche Bestandteile unseres Ansatzes für verantwortungsvolles Anlegen. Auch wenn wir unsere thematischen Engagement-Prioritäten und Ziele für 2024 noch nicht endgültig festgelegt haben, stehen bereits die allgemeineren Aspekte fest.

Das Management von physischen Klimarisiken wird immer wichtiger und ist ein Bereich, auf den wir unser Engagement im Kampf gegen den Klimawandel in Zukunft noch mehr konzentrieren werden. Obwohl die Natur von entscheidender Bedeutung für die Weltwirtschaft ist, verschärfen sich Probleme wie Umweltverschmutzung und Entwaldung weiterhin rasch. Sowohl Unternehmen als auch Investoren benötigen ein besseres Verständnis um die Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft und Natur.

Sie müssen wissen, wie sie naturbedingte Risiken und Chancen am besten berücksichtigen können. Das ist ein weiterer Bereich, auf den wir uns in Zukunft konzentrieren wollen. Gleiches gilt für das Thema Wasser. Steigende Nachfrage, Klimawandel und Umweltverschmutzung erhöhen den Druck auf die Wasserressourcen, und dies birgt Risiken für Unternehmen und Gesellschaft. Wir werden uns daher mit diesem Thema über verschiedene Sektoren und Wertschöpfungsketten hinweg befassen.

Neben diesen Umweltthemen arbeiten wir auch an Diversität. Dementsprechend streben wir danach, eine vielfältige Belegschaft zu rekrutieren, zu halten, zu entwickeln, zu engagieren und zu fördern. Auch unsere Active-Ownership-Aktivitäten – das heißt den Dialog mit den Unternehmen, in die wir investieren, unsere Stimmrechtsausübung und Beteiligung an Investoreninitiativen – werden wir weiterführen und ausbauen.

Bei der Sorgfaltsprüfung im Bereich Menschenrechte und beim Supply-Chain-Risikomanagement werden wir uns auf die Entwicklung eines systematischeren Ansatzes zur Identifizierung und zum Management wesentlicher Risiken konzentrieren. Ferner werden wir unsere Analysen im Bereich Humankapitalmanagement, dem wir einen hohen Stellenwert beimessen, weiter verfeinern und konsistenter gestalten.

Schließlich wird die Corporate Governance für eine gute Unternehmensführung und eine wirksame Risikoüberwachung auch in Zukunft wesentlich sein. Wir fokussieren uns auf die Erneuerung des Verwaltungsrats, um eine angemessene Mischung von Fähigkeiten, Hintergründen und Fachkenntnissen zu gewährleisten. Für die Bewältigung eines zunehmend volatilen regulatorischen und geopolitischen Umfelds ist dies von entscheidender Bedeutung. Angesichts der hohen Fluktuation von Führungskräften, die wir in wichtigen Märkten wie den USA beobachten, gilt das umso mehr.

Bild Claudia Wearmouth, Global Head of Responsible Investments bei Columbia Threadneedle Investments (jpg) (Foto: Columbia Threadneedle Investments)

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH.

Neue „Rising Stars“ im Universum der Schwellenländermärkte

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rising stars

Von Paulo Salazar, Head of Emerging Markets Equity, und
Kroum Sourov, Leitender ESG-Analyst, ESG-Länderresearch bei Candriam

In einem Umfeld ständigen Wandels, geprägt von geopolitischen Spannungen, der zunehmenden Bedeutung des Klimawandels und einer globalen wirtschaftlichen Neuorientierung, zeichnet sich ein deutlich erkennbarer Megatrend ab: Das Wachstum verlagert sich zunehmend auf die Entwicklungs- und Schwellenländer außerhalb Chinas.

Dieses wird durch demografische Entwicklungen und die sich wandelnde globale Wirtschaftsstruktur noch verstärkt. Die aktuellen geopolitischen Spannungen fördern den Trend zum „Nearshoring“, gleichzeitig stehen einige Schwellenländer vor erheblichen Herausforderungen. Auch dort wird die Bevölkerung langsam älter, und was einst eine wirtschaftlich vorteilhafte demografische Struktur war, wird jetzt zum Risiko. Die einschneidenden Auswirkungen des Klimawandels und der KI-getriebenen Automatisierung verkomplizieren die globale Wirtschaftsentwicklung zusätzlich.

Am globalen Markt werden die Karten neu gemischt

Die 90er Jahre waren geprägt von der Globalisierung, die zum Outsourcing und Offshoring der Produktion in Länder mit billigeren Arbeitskräften und lascheren Umweltstandards führte. Die Umgestaltung der Lieferketten oder „China-plus-One“-Strategien schafften Chancen für viele andere Entwicklungs- und Schwellenländer, insbesondere in Mexiko, Indien und Südostasien – dort haben globale Unternehmen begonnen, in alternative Lieferketten zu investieren.

Gerade Mexiko profitierte aufgrund seiner geografischen Nähe zu den USA sehr früh von dieser Entwicklung und ist so zum größten Handelspartner der USA geworden. Fertigungs- und exportorientierten Unternehmen in Indien – vor allem in Sektoren wie Pharma, Biotech und Elektronik – erhielten Rückenwind für ihr Wachstum, da viele Akteure die Diversifizierung ihrer Lieferketten vorantrieben.

Um das Potenzial einzelner Länder vor dem Hintergrund einer dekarbonisierten Weltwirtschaft einordnen zu können, müssen Investoren zum einen die Bevölkerungsdynamik des betreffenden Landes berücksichtigen. Zum anderen ist auch die Kapazität dieser Länder relevant, mit der sie aktiv zum Wandel beitragen und neue Nachfragequellen im Inland und auf der lokalen Ebene erschließen können.

Demografische Dividenden lassen die neuen Sterne unter den Schwellenländern glänzen

China profitierte viele Jahre lang von der Tatsache, dass ein beträchtlicher Anteil der Bevölkerung im Erwerbsalter war. Inzwischen erlebt das Land jedoch eine demografische Verschiebung hin zu einer alternden Bevölkerung, während sich die Wirtschaft weiterentwickelt. Verschiedene Faktoren beeinflussen dabei das künftige Nachfragewachstum. Das Candriam Ländernachhaltigkeitsmodell bietet zusätzliche Einblicke in die Wachstumsaussichten der einzelnen Regionen und Länder. Um die Bedingungen am Arbeitsmarkt zu beurteilen, müssen die Zahlen für die Bevölkerung im Erwerbsalter analysiert werden.

Das umfasst die Zusammensetzung nach Geschlechtern, die Erwerbsquote, Sektorprofile und Arbeitsbedingungen. Darüber hinaus hat die Qualität der Gesundheitssysteme, in Bezug auf Menschen sowohl im erwerbsfähigen Alter als auch in sehr jungen Jahren, Einfluss auf die Bewertungen der Länder. Zuletzt ist auch Qualität und Verfügbarkeit von Bildung für junge Menschen in den einzelnen Ländern zu beurteilen. Auf Basis dieser Kennzahlen dürften Länder wie Indien, Indonesien und Malaysia bei der Beurteilung ihrer Potenziale zukünftig besser abschneiden.

Gemeinsame Ziele bei der Energiewende eröffnen Wachstumschancen für Schwellenländer außerhalb Chinas

Weltweit wird der Übergang zur Elektrifizierung der Wirtschaft durch neue Technologien vorangetrieben. Im Fokus stehen dabei Batterietechnologien und Halbleiter. Die Lieferketten für wichtige Mineralien wie Lithium, Nickel, Kobalt, Graphit und Mangan – wichtige Grundstoffe für Elektrofahrzeug-Batterien – sind stark konzentriert und werden hauptsächlich von Australien und China dominiert. Geopolitische Erwägungen und politische Maßnahmen in den USA und der EU haben das Ziel, die Abhängigkeit von diesen ausländischen Lieferketten zu verringern.

Bei der Mineraliengewinnung kann eine Diversifizierung angestrebt werden, insbesondere bei Graphit, für das es in Europa und Brasilien beträchtliche Reserven gibt. Verbesserte geologische Gutachten in Schwellenländern sind enorm wichtig, ebenso wie Fortschritte bei Recyclingtechnologien. Im Augenblick dominiert China die Produktion von Batteriezellen, aber auch Korea und Japan spielen entscheidende Rollen in Downstream-Bereichen. Mit entsprechender politischer Unterstützung und geopolitischen Veränderungen könnten andere Entwicklungs- und Schwellenländer hier aufholen.

Die Energiewende in der EU und den USA korreliert mit Partnerländern außerhalb Chinas und bietet diesen so Wachstumschancen. Gesetze wie der Critical Materials Act der EU und der Inflation Reduction Act in den USA schaffen die Grundlage für Energiewendechancen in Ländern wie Korea, Indonesien und Lateinamerika.

Emerging Markets neben China spielen eine zentrale Rolle in der Wertschöpfungskette für die KI-Technologie

Die globale Versorgungskette für Halbleiter wird von Taiwan und Südkorea dominiert, zwei Regionen, die ein bedeutendes Gewicht in den Emerging Markets ex-China haben. Bei genauerer Betrachtung der ergiebigen KI-Wertschöpfungskette in den Schwellenländern wird ihre entscheidende Bedeutung für den globalen KI-Goldrausch klar: Sie stellen die wesentliche Infrastruktur bereit, von Halbleiter- und Hardware-Produktionszentren in Asien bis zur Entwicklung neuer innovativer Technologien wie Speicher mit hoher Bandbreite und Chip-on-Wafer-on-Substrates. So treiben sie strukturelle und technologische Entwicklungen in der gesamten KI-Lieferkette an und versprechen ein potenziell signifikantes Wachstum in den kommenden Jahren.

Schwellenländer werden zukünftiges Wirtschaftswachstum antreiben

Anlagechancen in Schwellenländern gehen weit über China hinaus und befinden sich an einem wichtigen Wendepunkt. Vorteilhafte demografische Dynamiken, positive geopolitische Entwicklungen und Chancen durch Energiewende und Halbleiter-Lieferketten könnten diese Märkte in die Lage versetzen, das globale Wachstum nachhaltig anzuführen. Deswegen sollte es keine Überraschung sein, dass die Schwellenländer außerhalb Chinas in den kommenden Jahren die größten Treiber des globalen Wachstums sein dürften.

Wie sie diese Wachstumschancen umsetzen und nutzen, wird darüber entscheiden, in welcher Rolle und in welchem Maße sie dazu beitragen. Während die Welt den Blick auf diese Länder richtet, müssen sie sich der Situation gewachsen zeigen und ihren Weg zu nachhaltigem und robustem Wachstum in einer sich ständig wandelnden globalen Wirtschaftslandschaft finden.

Neue „Rising Stars“ im Universum der Schwellenländermärkte

Bild Paulo Salazar, Head of Emerging Markets Equity bei Candriam (jpg) (Foto: Candriam)

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH.

Faeser nennt EU-Asyldeal "Schlüssel" zur Steuerung von Migration

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Nancy Faeser (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat erleichtert auf die politische Einigung zur Reform des EU-Asylsystems reagiert. „Die politische Einigung von heute Nacht zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem ist von größter Bedeutung“, sagte sie am Mittwoch.

„Das Gemeinsame Europäische Asylsystem ist der Schlüssel, um Migration insgesamt zu steuern und zu ordnen, humanitäre Standards für Geflüchtete zu schützen und die irreguläre Migration zu begrenzen.“ Es sei immer klar gewesen, dass man, wenn man das Europa der offenen Grenzen im Inneren bewahren wolle, „die Außengrenzen schützen und funktionierende Verfahren erreichen“ müsse. „Wir wollen, dass das Sterben auf dem Mittelmeer und das Chaos und die Rechtlosigkeit an den Außengrenzen ein Ende haben“, so Faeser. „Das geht nur mit europäischen Lösungen, die auch in der Realität funktionieren.“

Jeder müsse künftig an den EU-Außengrenzen „strikt kontrolliert und registriert“ werden. Wer nur „geringe Aussicht“ auf Schutz in der EU habe, werde ein „rechtsstaatliches Asylverfahren an den Außengrenzen durchlaufen und im Fall einer Ablehnung von dort zurückkehren müssen“, fügte die Ministerin hinzu.


Foto: Nancy Faeser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts