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Union hält Faesers Wirtschaftsschutz-Pläne für unzureichend

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Nancy Faeser (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Pläne von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) für einen besseren Schutz deutscher Unternehmen und Forschungsinstitute vor Spionage und Sabotage stoßen in der Unionsfraktion auf Kritik.

Die Eckpunkte des Ministeriums für eine angepasste „Nationale Wirtschaftsschutz-Strategie“ seien „bei Weitem nicht ausreichend“, sagte der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Es sei „eher ein buntes Pflaster, das zur Münchner Sicherheitskonferenz neu aufgeklebt werden soll, als Placebo statt als wirksame Medizin“.

Entscheidend sei, dass die Bundesregierung gegenüber Autokratien und Diktaturen wie China, Iran und Russland „ganzheitlich“ umsteuere, so Kiesewetter. „Es kann nicht sein, dass deutsche Unternehmen weiterhin massiv in China investieren und die Abhängigkeiten und somit Vulnerabilitäten vergrößern“, sagte der Vize-Vorsitzende des Geheimdienst-Kontrollgremiums des Bundestages.

Zudem sei es erforderlich, „die Befugnisse und Kapazitäten unserer Nachrichtendienste sowie die Möglichkeiten bei den Cyberfähigkeiten gleichfalls zu stärken, damit ein effektiver Schutz gegen Sabotage und Spionage möglich ist“.


Foto: Nancy Faeser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Verdi kündigt für Freitag bundesweite Streiks im Handel an

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Streik (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten im Handel am Freitag zu bundesweiten Streiks auf. Es handele sich um einen „bundesweiten Aktionstag“, sagte Silke Zimmer, für den Handel zuständiges Verdi-Bundesvorstandsmitglied, am Donnerstag. „Dies ist nur der erste von mehreren Streik- und Aktionshöhepunkten in den kommenden Wochen“, fügte sie hinzu.

Geplant seien mehrere Aktionswochen vor Ostern. „Wir wollen gezielt die Blockierer im Arbeitgeberlager in den Fokus nehmen.“ Diese Woche fange man mit Edeka an. „Dazu finden Aktionen vor Lägern und Filialen statt“, so Zimmer. In den kommenden Wochen würden die Beschäftigten an weiteren bundesweiten Aktionswochen jeweils einen bestimmten Handelskonzern, der die Verhandlungen blockiere, mit Streiks adressieren.

Verdi fordert in den Tarifverhandlungen eine Erhöhung der Löhne pro 2,50 Euro die Stunde bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Arbeitgeber bieten laut Gewerkschaft bislang für den Einzelhandel im ersten Tarifjahr eine Erhöhung des Stundenlohnes von 1,04 Euro an.


Foto: Streik (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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EU-Kommission senkt Konjunkturprognose erneut

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Industrieanlagen in Griechenland (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die EU-Kommission hat ihre Konjunkturprognose für das abgelaufene und das begonnene Jahr abgesenkt. In der aktuellen Winterprognose werde davon ausgegangen, dass die EU-Wirtschaft 2023 um 0,5 Prozent gewachsen ist und 2024 um 0,9 Prozent wachsen wird, teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit.

Gegenüber der Herbstprognose wurde die erwartete Wachstumsrate für das Jahr 2023 um 0,1 Prozentpunkte und für das Jahr 2024 sogar um 0,4 Prozentpunkte verringert. Für 2025 wird dann weiter ein Wachstum von 1,7 Prozent erwartet.

Der Kaufkraftverlust der Privathaushalte habe 2023 die Wirtschaft belastet, hieß es weiter. Durch den schnelleren Rückgang der Inflation als erwartet werde sich die Wachstumsgeschwindigkeit aber in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres stabilisieren, heißt es von der EU-Kommission.

Mit Blick auf die Inflation im Euroraum geht die Behörde für 2023 von einem Wert von 5,4 Prozent aus, bevor sie 2024 auf 2,7 und 2025 auf 2,2 Prozent sinken soll.


Foto: Industrieanlagen in Griechenland (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bereit für die Fastenzeit

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yummy

Heilfasten, Intermittierendes Fasten, Digital Detox – die Fastenzeit bietet viele Möglichkeiten für einen bewussten Verzicht. Mit den veganen Instant Ramen von yummy gönnen wir uns in den kommenden 40 Tagen eine gesunde Mahlzeit pro Tag und müssen vor allem im leckeren Geschmack nicht zurückstecken. Die verschiedenen Sorten sind einfach zuzubereiten, passen perfekt in unsere vollwertige Küche zu Hause und sind auch ideal fürs Office oder unterwegs. Dabei stehen bei yummy stets die Gesundheitsfaktoren im Vordergrund, denn alle Produkte sind vollkommen frei von tierischen Zusätzen, Gluten oder Palmöl, dafür reich an Proteinen und kommen mit einem minimalen CO2-Fußabdruck. Da steht der Fastenzeit nichts mehr im Weg.

A Ramen a day – die yummy Klassiker

Chickless Ramen
Die Chickless Ramen sind unser absoluter Favorit und kommen trotzdem ganz ohne Huhn oder Ei aus. Asiatische Vollkornreisnudeln werden mit würzigem Ingwer und einem Hauch Kokosnuss verfeinert für eine unverwechselbar leckere Note.

Tom Yummy Ramen
Diese rein pflanzliche Variante ist für alle Tom Kha Gai Fans ein absolutes Muss. Feuriges Chili, herzhafte Paprika und frisches Zitronengras bringen den heissbeliebten Klassiker in einer praktischen, schnellen und gesunden Version.

Me So Ramen
Sanfter Miso-Geschmack wird kombiniert mit Pflanzenhack und Nori Algen für einen milden Geschmack. Damit unser Zen wieder zurück in die Balance kommt.

No nasties needed – das macht die veganen Instant-Ramen von yummy so gut für uns und für die Umwelt

100% rein pflanzlich und glutenfrei
Nutri-Score A
Protein- und Ballaststoffquelle
frei von Zusatzstoffen, künstlichen Aromen oder Palmöl
hervorragend im Geschmack durch natürliche Zutaten
einfach zuzubereiten (heisses Wasser hinzugeben, kurz umrühren und 5 Minuten warten. Fertig ist das Nudelglück.)
minimaler Co2-Fußabdruck durch rein getrocknete Lebensmittel in einer 100% recyclebaren Verpackung

Über yummy
Yummy wurde 2021 von Sebastian Büchte, Pascal Lehmann und Patrick Sbosny in München gegründet. Das Trio vereint jahrzehntelange Erfahrung in der Sterneküche mit E-Commerce- sowie Management-Know-How und hat sich zum Ziel gesetzt, gesunde Ernährung schneller, einfacher und leckerer zu machen. Das Sortiment umfasst drei Sorten Instant-Ramen, die alle den Nutri-Score A erhalten und sättigende Mahlzeiten sind. Alle Sorten sind vegan, glutenfrei und Ballaststoff- sowie Eiweisquellen. yummy – good for you and good for the planet!

Die yummy Produkte sind Online unter yummyeats.co erhältlich. Sie kosten ab 29,90 € (6er Mix).

Bild: ©yummy

Quelle Sonja Berger Public Relations

Alpen-Wellness Resort Hochfirst*****: Echtes Quality Skiing zum Winterausklang in Obergurgl-Hochgurgl

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Alpen-Wellness Resort Hochfirst

Das Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl im hinteren Ötztal gilt als eine der schneesichersten Skiregionen der Alpen. In einer Höhenlage zwischen 1.800 und 3.080 Meter genießen Skifahrer die schönsten Seiten des Sonnenskilaufs: Weite Pisten, ein unvergleichlich imposantes Panorama, modernste Bergbahnen und keine Wartezeiten. Nicht zuletzt glänzt die Top-Destination auch beim Einkehrschwung: Die gehobene Berggastronomie verbindet kulinarische mit landschaftlichen Wow-Momenten. Wer die Osterfeiertage in den Bergen verbringen möchte, der ist hier an der richtigen Adresse. Bis April warten in Obergurgl-Hochgurgl Pulverschnee, Firn und prickelnde Luxusmomente.

Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst***** toppt die exklusiven Frühlingstage mit Ski-In & Ski-Out vom Allerfeinsten. Elegante Wohnwelten imponieren mit grandiosen Ausblicken auf die Dreitausender. Das großzügige „Alpen Spa“ bietet auf 1.500 m² eine exklusive Wellness- und Spa-Landschaft. Der In- & Outdoorpool lockt, nach draußen in die Frühlingssonne zu schwimmen und die glitzernden Berggipfel zu bestaunen. Die „Hochfirst Beauty“ verwöhnt ihre Gäste mit exklusiven, japanischen Treatments von Sensai. Kulinarische Genießer erleben in dem alpinen Luxus-Hideaway eine ausgezeichnete Genusskultur auf Haubenniveau.

Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst gilt als eine der traditionsreichsten Adressen im Tiroler Ötztal, vor allem aber als eine der exklusivsten und besten. Zum Ruf des seit 90 Jahren familiengeführten 5-Sterne Resorts tragen zum einen die großartige Lage inmitten einer imposanten Bergkulisse bei, zum anderen sein exzellenter Service, die hervorragende Ausstattung und der charmante Luxusfaktor, der in jeder Ecke spürbar ist.

Ski- & Wellness Package März (09.–23.03.24)
Leistungen: 7 Tage wohnen inkl. aller Hochfirst Wohlfühlleistungen, 1 Teilmassage, 6-Tages-Skipass – Preis p. P.: ab 2.854 Euro

Alpen-Wellness Resort Hochfirst*****

Gurglerstraße 123
6456 Obergurgl
Tel.: +43/5256/63250
info@hochfirst.com
https://www.hochfirst.com/

Quelle mk Salzburg

Lemke kritisiert Söders Aschermittwoch-Auftritt

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Steffi Lemke (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nachdem Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Bundesumweltministerin Steffi Lemke in seiner Rede beim Politischen Aschermittwoch der CSU am Mittwoch in Passau als „grüne Margot Honecker“ bezeichnet hat, äußert die Grünen-Politikerin scharfe Kritik. „Das ist eines Ministerpräsidenten wirklich unwürdig“, sagte sie am Donnerstag den Sendern RTL und ntv.

Söder wisse genau, was er da tue. „Das ist nicht im Bierrausch gewesen, sondern ein ganz bewusster Angriff.“ Man müsse im politischen Meinungsstreit vorsichtig sein, mahnt die Umweltministerin: „Es gibt eine nervöse und aufgeheizte Stimmung in unserer Gesellschaft, weil wir in schwierigen Zeiten leben.“ Kriege, Inflation und Klimakrise würden die Menschen verunsichern.

Auf die Frage, ob sie sich erklären könne, warum ausgerechnet die Grünen immer wieder den Frust abbekommen, sagte Lemke: „Wenn eine Partei wie die Grünen in solchen Zeiten immer wieder darauf hinweist, dass wir Veränderung brauchen, dass wir uns vorbereiten müssen auf das, was noch vor uns liegt, dann steht man besonders im Fokus.“

Doch Lemke blickt auch selbstkritisch auf die Performance der Ampel: „Es ist definitiv so, dass die Ampel nicht immer ein gutes Bild abgegeben hat – das ist noch diplomatisch ausgedrückt.“ Für die Politik sei es aber durchaus schwierig, in dieser Krisenzeit zu agieren. „In solchen Zeiten, in denen eine Krise die andere jagt, erreicht das auch den Kabinettstisch, in einer Art und Weise, wie wir uns das alle nicht wünschen“, so die Grünen-Politikerin und sagte weiter: „Ich bin davon genervt, wie meine Kollegen auch.“

Aber am Ende sei das alles demokratischer Meinungsstreit und gehöre dazu, wenn demokratische Parteien um den richtigen Weg streiten, sagte Lemke und wies darauf hin, dass es der Ampel, trotz der Unterschiedlichkeiten und des Streits, immer wieder gelinge, gute Lösungen zu finden.


Foto: Steffi Lemke (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Nvidia erstmals in der Top-Ten-Wunschliste

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Nvidia
Foto von Cristian von Angerer (Quelle: Inyova)

 

  • Mit SMA Solar (Platz 3) und Nordex (Platz 10) zwei deutsche Unternehmen besonders beliebt
  • Immer mehr junge Anlegende schließen die Fleischindustrie bei ihren Investments aus
  • Neuer Inyova Impact Index auf Grundlage von über 50.000 Datenpunkten veröffentlicht

Inyova, eine der führenden digitalen Impact Investing Plattformen in Europa, hat die Ergebnisse ihres neuen Impact Index bekannt gegeben. Der Jahresreport gibt einen aktuellen Überblick über die Investmenttrends und die wichtigsten Themen und Unternehmen, die Anlegende bei nachhaltiger Geldanlage im Fokus haben. Erstmals in der Top Ten-Wunschliste dabei ist Nvidia auf Platz 7. Das Unternehmen kletterte 27 Plätze nach oben. „Dies verwundert nicht“, erklärt Cristian von Angerer, CIO bei Inyova.

„Immer mehr unserer Kund:innen interessieren sich für KI und Digitalisierung und Nvidia ist eines der nachhaltigeren Unternehmen im Bereich KI und Technologie, was zu einer Erweiterung des Inyova-Portfolios geführt hat. Nvidia hat wirklich gut abgeschnitten – und alle anderen Tech-Unternehmen geschlagen.“ Von 360 Milliarden Dollar Börsenwert ging es für den amerikanischen Chiphersteller auf mehr als 1,2 Billionen Dollar hinauf. Dass „KI-Computing“ ein absolutes Trendthema ist, zeigen auch die Zahlen aus dem Impact Index. Besaßen 2022 noch 63 Prozent der Anlegenden Aktien aus dem Thema „AI & digitale Champions“, waren es 2023 knapp 6 Prozent mehr.

Insgesamt am beliebtesten sind die Themen „Erneuerbare Energien“ und „Energiesparende Technologien“, gefolgt von „Transport der Zukunft“ und „Kreislaufwirtschaft“. Gleich zwei deutsche Unternehmen sind bei den Impact-Investierenden unter den Top Ten-Wunschunternehmen. SMA Solar aus dem nordhessischen Niestetal ist in Deutschland der bekannteste und weltweit einer der umsatzstärksten Hersteller von Wechselrichtern für Photovoltaikanlagen mit Netzeinspeisung und netzunabhängiger Einspeisung.

In Davos wurde vor wenigen Wochen das Ranking des renommierten „100 Most Sustainable Corporations in the World Index“ bekannt gegeben, in dem SMA den 10. Platz im Global 100 Index der weltweit nachhaltigsten Unternehmen belegt. Das zweite deutsche Unternehmen Nordex mit Sitz in Hamburg-Langenhorn ist ein börsennotiertes Unternehmen, das die Fertigung, Errichtung und Wartung von Windkraftanlagen betreibt. In manchen Märkten ist Nordex ebenfalls in der Planung bis hin zur schlüsselfertigen Errichtung von Windparks tätig. In Deutschland steigerte Nordex den Auftragseingang im vergangenen Jahr um gut 36 Prozent von 1,1 Gigawatt auf 1,5 Gigawatt. 262 Windturbinen wurden dabei nachgefragt.

Wo junge Anlegende kritisch sind

Insbesondere die Fleischindustrie wird von der Gen-Z-Generation vermehrt ausgeschlossen. In 2023 war es fast jede:r Zweite (42 Prozent), während es bei der älteren Generation, den Boomers über 60 Jahre, nur gut jede:r Vierte (26 Prozent) war. Ebenfalls kritisch sieht die junge Generation Tabak (61 Prozent Ausschluss aus dem Aktienportfolio), Tierversuche (46 Prozent) und Pestizide (47 Prozent).

An Aufmerksamkeit gewinnt das Thema „Kreislaufwirtschaft“. 76 Prozent der unter 28-Jährigen haben Kreislaufwirtschaft als Handabdruck für ihr Portfolio gewählt, bei den Boomers sind es nur 60 Prozent. Besonders gefragt ist dabei das norwegische Unternehmen Tomra, das auf der Wunschliste der Top-Ten-Unternehmen den zweiten Platz belegt. Als unangefochtener Marktführer im Bereich der Pfandrücknahmesysteme zeichnet sich Tomra durch ständige Innovation aus. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit mit der Stadt Aarhus an einem revolutionären Rücknahme-Konzept.

Dieses Konzept geht über die traditionelle Rücknahme von Dosen, Glas- und Plastikflaschen hinaus und schließt jetzt auch To-Go-Becher und andere wiederverwendbare Verpackungen ein. Tomra und Aarhus haben gemeinsam eine flexible Infrastruktur entwickelt, die es ermöglicht, Verpackungen verschiedener Anbieter an automatisierten Sammelstellen zurückzugeben. Diese Initiative, die auch finanzielle Anreize durch ein Pfandsystem bietet, zeigt Tomras Engagement für die Förderung nachhaltiger Verpackungslösungen und die Unterstützung von Kreislaufwirtschaftsmodellen.

Top Ten-Themen 2023
1.  Erneuerbare Energien (92 %)
2.   Energiesparende Technologien (84 %)
3.   Transport der Zukunft (74 %)
4.   Kreislaufwirtschaft (77 %)
5.   Nachhaltige Waldnutzung (67 %)
6.   Sauberes Wasser (76 %)
7.   KI & digitale Champions (70 %)
8.   Pflanzliche Lebensmittel (65 %)
9.   Schweizer Champions (62 %)
10. Bessere Bildung (61 %)

 

Top Ten-Unternehmen auf der Wunschliste 2023
1.   First Solar
2.  Tomra
3.  SMA Solar
4.  Vestas
5.  NIBE
6.  EDP Renováveis
7.  Nvidia
8.  Swiss RE
9.  Beyond Meat
10. Nordex

Nvidia erstmals in der Top-Ten-Wunschliste

Foto von Cristian von Angerer (Quelle: Inyova)

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Dax startet freundlich – neues Allzeithoch

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet und hat zwischenzeitlich ein neues Allzeithoch erreicht. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.085 Punkten berechnet, 0,8 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, MTU und die Post, Abschläge gab es entgegen dem Trend unter anderem bei Porsche sowie der Hannover Rück und Henkel.

„Die Anleger geben sich auch mit einem geringeren Tempo beim Inflationsrückgang zufrieden“, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Market. Nur so sei die Kursreaktion der letzten beiden Tage zu erklären. „Der Deutsche Aktienindex wurde in kürzester Zeit wieder an die 17.000er-Marke zurückgekauft. Nun hat der Markt aus technischer Sicht die Chance, seinen Aufwärtstrend direkt fortzusetzen und auf neue Allzeithochs auszubrechen.“ Mit Blick auf den Chart seien mehrere Hundert Punkte nach oben möglich, sollte das Wochentief nicht mehr unterschritten werden.

„Die Börsen honorieren das weiterhin robuste Wirtschaftswachstum in den USA und Investoren preisen insbesondere die Fantasie im Thema Künstliche Intelligenz in die entsprechenden Aktien ein“, so Stanzl weiter. „Fast keiner hat mehr Angst vor einer Rezession.“ Bereits Anfang des Monats drängten auf starke Arbeitsmarktdaten nach einer ersten Schockreaktion sofort wieder Käufer in den Aktienmarkt.

„Am Ende des Tages bewerten die Börsen eben nicht die Geldpolitik der Notenbanken, sondern die Ertragskraft von börsengelisteten Unternehmen.“ Und Wirtschaftswachstum sei, einfach ausgedrückt, „nichts anderes als eine gesamtwirtschaftliche Gewinnsteigerung“, sagte der Marktexperte.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmorgen kaum verändert. Ein Euro kostete 1,0731 US-Dollar (+0,04 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9319 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 81,11 US-Dollar; das waren 49 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Marcell Vollmer wird Gesellschafter bei eProcurement-Spezialist Crowdfox

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Marcell Vollmer Crowdfox

Der Digital- und Procurement-Vordenker Dr. Marcell Vollmer ist neuer Gesellschafter bei Crowdfox, dem Spezialisten für eProcurement aus Köln. Vollmer, zuvor unter anderem Chief Digital Officer (CDO) der Cloud Business Group von SAP und Partner bei der Boston Consulting Group, wird Crowdfox zudem als Senior Advisor unterstützen.

„Schon seit Mitte 2023 arbeiten wir mit Marcell aktiv in der Entwicklung unserer Software und bei der Vermarktung zusammen“, sagt Dirk Schäfer, Geschäftsführer von Crowdfox. „Wir haben uns gegenseitig intensiv kennen und schätzen gelernt. Umso mehr freue ich mich, dass Marcell Vollmer sich entschieden hat, auch als maßgeblicher neuer Investor die Verbindung zu Crowdfox weiter auszubauen.“

Der promovierte Diplom-Kaufmann Marcell Vollmer kennt sowohl internationale Konzerne, eine der Hauptzielgruppen der Software von Crowdfox, als auch die Seite der Dienstleister aus jahrzehntelanger Erfahrung. Insgesamt war er fast 30 Jahre bei der DHL Express und SAP tätig, stets an der Schnittstelle zwischen Digitalisierung und Einkauf sowie Supply Chain Management. Er war Geschäftsführer der Prospitalia Group, Chief Innovation Officer bei Celonis und Partner bei der Boston Consulting Group.

„Die Software-Lösung von Crowdfox ist nach meiner Beobachtung bisher einzigartig“, sagt Marcell Vollmer. „Das in Kürze zur Veröffentlichung anstehende ChatCFX wird mit dem KI-Chatbot zudem die Zugänglichkeit noch einmal auf eine andere Ebene bringen. Entscheidend für das Investment waren für mich die harten technologischen Assets von Crowdfox. Aber auch das starke Team, das Dirk Schäfer in den vergangenen Jahren aufbauen konnte. Es ist eine große Freude, Crowdfox weiterhin als Senior Advisor zu unterstützen und als Gesellschafter aktiv an der weiteren Entwicklung zu partizipieren.“

Bild: Marcell Vollmer Crowdfox

Quelle Crowdfox GmbH

Beschäftigtenzahl im Verarbeitenden Gewerbe steigt

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Stahlproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Ende Dezember 2023 sind in Deutschland knapp 5,6 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig gewesen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mitteilte, stieg die Zahl gegenüber Dezember 2022 um 30.000 oder 0,5 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat November sank die Beschäftigtenzahl um 21.000 oder 0,4 Prozent. Im Jahresdurchschnitt 2023 nahm sie um 1,1 Prozent und damit um 62.000 gegenüber dem Vorjahr zu.

Weiterhin deutlich überdurchschnittlich stieg die Beschäftigtenzahl im Dezember 2023 gegenüber dem Vorjahresmonat in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit +4,5 Prozent. Überdurchschnittlich waren im Vergleich zum Vorjahresmonat auch die Beschäftigungszuwächse in der Nahrungsmittelindustrie mit +1,7 Prozent sowie in der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen und im Maschinenbau mit jeweils +0,7 Prozent.

Unterdurchschnittlich wuchs die Beschäftigung in der Automobilindustrie (+0,4 Prozent). Demgegenüber ging die Zahl der Beschäftigten in der Herstellung von Metallerzeugnissen leicht um 0,1 Prozent zurück. Deutlicher fiel der Beschäftigtenrückgang in der Metallerzeugung und -bearbeitung mit -0,9, in der Chemischen Industrie mit -1,8 Prozent und in der Gummi- und Kunststoffindustrie mit -2,1 Prozent aus.

Zum Anstieg der Beschäftigtenzahl im Jahresdurchschnitt 2023 um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr trugen Anstiege in allen großen Branchen des Verarbeitenden Gewerbes mit Ausnahme der Gummi- und Kunststoffindustrie (-0,8 Prozent) sowie der Chemischen Industrie (-1,1 Prozent) bei, so die Statistiker weiter. Der höchste Anstieg war mit +5,4 Prozent in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen zu verzeichnen. Im Vergleich zum Jahr 2013 stieg die Beschäftigtenzahl in dieser Branche sogar um 25,0 Prozent.


Foto: Stahlproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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