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Lang warnt vor Trump: "Eine Wiederwahl wäre für uns verheerend"

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Donald Trump (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang ruft Deutschland dazu auf, sich auf eine mögliche weitere Präsidentschaft von Donald Trump vorzubereiten. „Die USA sind im Moment weiterhin ein stabiler Partner für uns. Aber wir müssen uns auf die schwierigsten Zustände vorbereiten“, sagte Lang dem Nachrichtenportal T-Online am Sonntag im Rahmen der Münchener Sicherheitskonferenz.

„Eine Wiederwahl von Trump wäre für die USA und für uns verheerend. Aber auch unabhängig vom Ausgang der US-Wahlen müssen Deutschland und Europa stärker auf eigenen Beinen stehen.“ Lang schlägt dafür unterschiedliche Maßnahmen vor: „Unsere Außenpolitik muss sich stärker an den Fragen von Sicherheit und Verteidigung ausrichten“.

Zudem müsse sich die Bundesregierung gemeinsam mit der Rüstungsindustrie überlegen, wie man Produktionskapazitäten ausbauen und die europäische Beschaffung beschleunigen könne. „Und natürlich müssen Deutschland und Europa stärker als geopolitische und geoökonomische Akteure auftreten.“

Am Sonntag hatte Lang auf einem Plenum der Münchener Sicherheitskonferenz mit dem Trump-Verbündeten und republikanischen Senator von Ohio, J. D. Vance, auf offener Bühne gestritten. Im Nachgespräch mit T-Online bezeichnet die Grünen-Chefin die Reaktion von Vance auf die umstrittene Trump-Äußerung vor rund einer Woche als „ziemlich skandalös“. Donald Trump habe Europa nicht aufgefordert, endlich mehr für seine Sicherheit zu tun.

„Er hat Putin signalisiert, dass er im Zweifel nicht hinter der Ukraine steht.“ Die Grünen-Chefin bedauert zudem, dass es in den USA nur noch wenige Republikaner gebe, die es wagten, Trump öffentlich zu widersprechen. „Vor zehn Jahren wäre das undenkbar gewesen: Dass ein möglicher Präsidentschaftskandidat dieser Partei sich hinstellt und Russland sagt: `Greif‘ ein Nato-Land an, ich werde nichts tun`“, so Lang.

Eine Trump-Wiederwahl hätte auch fatale Folgen für die Ukraine: „Die Gefahr ist, dass Putin den Krieg zu seinen Bedingungen fortsetzt, bis er die gesamte Ukraine erobert hat“, so die Grünen-Vorsitzende. „Damit würde Trump die Ukraine aufgeben. Das ist das Gegenteil von verantwortungsvoller Politik.“


Foto: Donald Trump (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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NRW-Innenminister stellt Handlungsfähigkeit der Ampel infrage

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Herbert Reul (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts des Konflikts in der Bundesregierung um die Bezahlkarte für Asylbewerber stellt Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) die Handlungsfähigkeit der Ampelkoalition infrage. „Wenn sich die Bundesregierung noch nicht mal bei einem so kleinen Punkt einig sein kann, dann schafft sie kaum, die großen Fragen zu lösen“, sagte Reul den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Mit dem Hin und Her bei der Bezahlkarte verspielen wir weiterhin Vertrauen.“

Die Bezahlkarte sei kein „phänomenaler Durchbruch“ in der Flüchtlingspolitikpolitik, „aber sie ist ein wichtiger Baustein, um für mehr Ordnung und Klarheit zu sorgen“, fügte der CDU-Politiker hinzu. „Städte und Gemeinden brauchen dringend Verlässlichkeit. Die angespannte Flüchtlingssituation lässt keinen Aufschub mehr zu.“


Foto: Herbert Reul (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Theologin verlangt Bekenntnis der deutschen Bischöfe zu Reformweg

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Katholischer Pfarrer in einer Messe (Archiv), via dts NachrichtenagenturErfurt (dts Nachrichtenagentur) – Die Erfurter Theologin Julia Knop fordert angesichts der jüngsten Intervention des Vatikans gegen Reformbestrebungen der katholischen Kirche in Deutschland eine entschiedene Positionierung des deutschen Episkopats.

„Die Bischöfe müssen klären, wem sie sich verpflichtet fühlen: den Gläubigen in Deutschland, mit denen sie seit 2019 einen strukturierten Prozess gehen, um systemische Probleme systemisch anzugehen, oder ob sie sich von der haltlosen Unterstellung aus Rom einschüchtern lassen, sie würden die katholische Kirche in Deutschland ins Schisma führen“, sagte die Dogmatik-Professorin dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstagsausgabe).

Am Wochenende war ein Schreiben der drei ranghöchsten Kurienkardinäle an die Deutsche Bischofskonferenz bekannt geworden. Darin werden Reformvorhaben der Mehrheit in der Bischofskonferenz, die von einem Synodalen Ausschuss vorbereitet werden sollen, für kirchenrechtlich unzulässig erklärt. Die Pläne stünden in ausdrücklichem Widerspruch zu Anweisungen des Papstes. Die Bischofskonferenz setzte daraufhin einen Beschluss über die Satzung des Synodalen Ausschusses von der Tagesordnung ab.

Die Bischöfe hätten 2019 ihr Wort gegeben, aus systemischen Problemen im Umgang mit sexualisierter Gewalt in der Kirche lernen zu wollen, sagte Knop. Sie hätten deshalb zusammen mit Vertretern der katholischen Laien beim Reformprozess „Synodaler Weg“ in den Jahren 2019 bis 2023 und jetzt im „Synodalen Ausschuss“ als Anschlussgremium Beratung und Entscheidungsfindung synodal aufgestellt, so die Theologin, die beiden Organen angehört.

„Die Bischöfe haben gemeinsam mit den Gläubigen Beschlüsse gefasst, wie dieser Weg konkret gehen kann. Wenn dieses Wort gilt, sollten sie dies auch klar kommunizieren. Das bedeutet aber auch, gegenüber Rom eine Überwindung der römischen Totalblockade zu fordern und dafür zu werben, Vertrauen in die Prozesse und Strukturen in Deutschland aufzubauen.“

Behauptungen der römischen Kurie oder auch des Wiener Kardinals Christoph Schönborn, wonach die in Deutschland gegangenen Schritte das sakramentale Bischofsamt unterminierten und die apostolische Autorität ohne Not preisgäben, nannte Knop „theologisch haltlos“. Damit werde „ein Pappkamerad aufgebaut, mit dem die Bischöfe unter Druck gesetzt werden“. Fälschlich werde hier „eine historisch gewachsene, aber prekär gewordene Gestalt des Bischofsamtes“, die eines „absolutistischen Monarchen, als einzig mögliche und einzig wahre“ behauptet, so Knop.


Foto: Katholischer Pfarrer in einer Messe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kommen die Investor:innen auf den Geschmack?

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Antonio und Luigi Jr. Barbaro

Söhne des Promi-Italieners Barbaro mit eigenem Italo-Start-Up bei „2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag auf JOYN & PULS 4. Die beiden Söhne des berühmten Italieners Luigi Barbaro wollen nun auf eigene Faust erfolgreich werden: Antonio & Luigi Jr. bringen mit ihrem Start-Up ein Stück Italien in Österreichs Küchen. Aber kommen auch die Investor:innen auf den Geschmack?

La dolce vita für die Österreicher:innen: Antonio und Luigi Jr. Barbaro haben ein großes Ziel vor Augen. Sie möchten die italienische Küche in höchster Qualität und mit modernem Ansatz bei vielen Österreicher:innen an den Tisch bringen. Als Söhne des berühmten Italo-Gastronom Luigi Barbaro haben sie die Leidenschaft für Gastronomie im Blut. Doch mit „Fratelli Barbaro“ möchten sie gemeinsam auf eigene Faust erfolgreich werden. „Am Schluss ist man immer wieder Family und man geht keine getrennten Wege, also im Moment noch nicht“, fasst Antonio die Zusammenarbeit mit seinem Bruder zusammen. Ihre Produktlinie umfasst bereits verschiedenste Teigwaren, Sugos, handgemachte Pinzen und eine eigene Dessertlinie. Aber das Start-Up soll noch weiter wachsen und zum Gourmet-Convenience-Produkt im heimischen Supermarkt werden.

Seit zehn Jahren verfolgen sie die PULS 4-Start-Up-Show mit, nun stehen sie selbst vor den hochkarätigen Investor:innen. Aber werden diese auch auf den Geschmack für ein Investment kommen? Heinrich Prokop gesteht, Fan der Brüder zu sein und nimmt sich vorzeitig selbst aus dem Rennen. Aber wie steht es um die weiteren Business Angels

Zwei Visionäre im „Unruhestand“: Die „Solarpappel“ bei „2 Minuten 2 Millionen“

„Wir sind im Unruhestand, unsere Gehirnzellen sind noch voll fit“, sagt Karl Totter. Gemeinsam mit seinem Kollegen Heinz Kopetz stellt er die „Solarpappel“ vor. Damit möchten die Steirer (Bezirk Leibnitz) zwar nicht die gesamte Welt verbessern, aber viel dazu beitragen. Denn mit der Solarpappel soll es in den Wintermonaten gelingen die Sonne gleich zwei Mal zu ernten – eine Revolution in der Sonnenstromerzeugung. Die Fotovoltaik-Anlagen sind dabei rund um das Gerüst angebracht.

Dadurch werden nicht nur die Sonnenstrahlen direkt, sondern auch die UV-Strahlen, die vom Schnee reflektiert werden, aufgefangen. Die beiden Unternehmer suchen einen Business Angel, der mit ihnen für eine „enkeltaugliche Zukunft“ sorgen möchte. Aber wird es auch zu einem Investment kommen? Denn ihre Forderungen sind hoch: 2 Millionen Euro für 25 Prozent der Firmenanteile. „Wir haben nichts zu verschenken“, meint Karl Totter.

Ebenso mit dabei bei „2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag, den 20. Februar sind die Wiener App „Totoy“ von Francis Rafal, die komplizierte Dokumente nicht nur übersetzen, sondern auch leicht erklären soll, sowie das aufblasbare Fitnesscenter für die Hosentasche „BolstAIR“ von Tobi Deckert aus Deutschland.

Aufregung, Spannung, Freude und große Überraschungen – diese zwei Minuten können alles verändern: Immer dienstags um 20:15 Uhr auf JOYN & PULS 4 bestreiten die Start-Ups vor der hochkarätigen Investoren-Runde um Eveline Steinberger, Katharina Schneider, Michael Grabner, Heinrich Prokop, Christian Jäger und Bernd Hinteregger eine Gratwanderung zwischen Erfolg und Misserfolg. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle ist garantiert. Und das bei den Jungunternehmer:innen im Scheinwerferlicht sowie den Business-Angels in ihren Stühlen.

„2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show“ immer dienstags um 20:15 Uhr auf JOYN & PULS 4

Bild:@ Gerry Frank Photography 2023

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

Rehlinger gegen Agrardiesel-Verknüpfung mit Wachstumschancengesetz

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Bauernproteste (Archiv), via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) hat mit Blick auf Äußerungen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine Verknüpfung der Agrardiesel-Regelung mit dem umstrittenen Wachstumschancengesetz zurückgewiesen.

„Das Wachstumschancengesetz zu blockieren mit Verweis auf den Agrardiesel ist ein politisches Manöver der Union auf dem Rücken der Landwirte“, sagte Rehlinger der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). Das habe schlicht nichts miteinander zu tun. „Die Bauern haben es nicht verdient, zum Handelsgut auf dem Basar zu werden, sondern brauchen vernünftige, respektvolle Gespräche über die Gesamtlage der Landwirtschaft.“ Sie teile auch den Protest des Mittelstandes gegen die „unzulässige Verknüpfung“, so die SPD-Politikerin.

Söder hatte vor der Sitzung des Vermittlungsausschusses zum Wachstumschancengesetz an diesem Mittwoch eine Rücknahme der geplanten Streichung von Agrardiesel-Subventionen gefordert. Dem Deutschlandfunk hatte Söder gesagt, sofern das Thema Agrardiesel geklärt sei, werde es im Vermittlungsausschuss nicht an Bayern scheitern.


Foto: Bauernproteste (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Auswärtiges Amt bestellt wegen Nawalny russischen Botschafter ein

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Botschaft von Russland (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Als Reaktion auf den Tod des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny in einem Straflager hat das Auswärtige Amt am Montag den russischen Botschafter einbestellt. Das teilte eine Regierungssprecherin in Berlin mit.

„Die politisch motivierten Verfahren gegen Alexei Nawalny sowie gegen zahlreiche weitere Kritiker der russischen Regierung und die unmenschlichen Haftbedingungen zeigen, wie brutal die russische Justiz gegen Andersdenkende vorgeht, mit welchen Mitteln Präsident Putin Meinungsfreiheit in Russland unterdrückt“, sagte die Sprecherin. Man fordere ausdrücklich die Freilassung aller in Russland „aus politischen Gründen Inhaftierten“.

Regierungssprecher Steffen Hebestreit ergänzte, dass man die russischen Behörden auffordere, die Umstände seines Todes „vollständig und transparent“ aufzuklären. Auch der Leichnam müsse freigegeben werden, damit eine „unabhängige Untersuchung auch was die Todesursache anbetrifft“ tätig werden könne.

Nawalny war nach russischen Angaben am Freitag in der Haft in einem Gefangenenlager am Polarmeer gestorben, angeblich weil ein Blutgerinnsel aufgebrochen und er bei einem Spaziergang zusammengebrochen sei. Ärzte hätten angeblich vergeblich versucht, den Regimekritiker wiederzubeleben, hieß es.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hält es für denkbar, dass der Tod des Kreml-Kritikers vom russischen Regime veranlasst worden ist – und zwar absichtlich pünktlich zum Start der Münchner Sicherheitskonferenz.


Foto: Botschaft von Russland (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Mehrheit der Internetnutzer verkauft privat im Netz

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Pärchen am Computer, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – 80 Prozent der Internetnutzer in Deutschland haben in der Vergangenheit bereits privat Produkte über das Internet verkauft. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am Montag veröffentlicht wurde.

20 Prozent verkaufen demnach häufig im Netz, 40 Prozent gelegentlich und 20 Prozent nur selten. Drei Viertel (76 Prozent) verkaufen über Webseiten oder Apps von Kleinanzeigen-Plattformen. Webseiten oder Apps von Online-Marktplätzen folgen mit 55 Prozent auf Platz zwei. 30 Prozent verkauften über Online-Ankäufer gebrauchter Artikel, 21 Prozent über Marktplätze in sozialen Netzwerken. Gruppen in Messenger-Apps nutzen zwölf Prozent.

Die meisten nutzen die Dienste laut Umfrage, um Kleidung, Schuhe und Accessoires für Erwachsene zu verkaufen (48 Prozent), gefolgt von Büchern (47 Prozent) und Möbeln beziehungsweise Einrichtungsgegenständen (36 Prozent). Es folgen Kinderspielzeug (30 Prozent) sowie Kleidung, Schuhe und Accessoires für Kinder (29 Prozent). Smartphones oder Handys verkaufen 29 Prozent der privaten Online-Verkäufer online, elektronische Haushaltsgeräte 28 Prozent. Haushaltsartikel wie Teller, Vasen oder Besteck hat genau ein Viertel (25 Prozent) online verkauft.

Jeweils 24 Prozent haben schon einmal Filme auf Bluray oder DVD, Spiele und Puzzle sowie Dekoartikel verkauft. Ein Fünftel (21 Prozent) hat schon einmal Unterhaltungselektronik, also zum Beispiel Fernseher oder Musik-Anlage, Musik auf CD oder Vinyl (21 Prozent) oder Computer (20 Prozent) online verkauft. Bei Hobby- und Bastelbedarf sind es 14 Prozent, Sportgeräte und -equipment haben 13 Prozent verkauft, Veranstaltungstickets, Heimwerkerbedarf und defekte Geräte jeweils zwölf Prozent. Kosmetikartikel, Parfüm, Pflegeprodukte hat ein Zehntel (zehn Prozent) der Online-Verkäufer im Netz zum Verkauf gestellt. Bei Software sind es neun Prozent, bei Hörbüchern sowie Pflanzen und Blumen jeweils sieben Prozent. Kunst und Antiquitäten verkauften sechs Prozent.

Mit Blick auf negative Erfahrungen gaben 38 Prozent an, bereits dreiste Anfragen von Käufern erhalten zu haben, die zum Beispiel den Preis extrem drücken wollten. Bei jeweils einem Viertel (25 Prozent) ist der Käufer nicht zum vereinbarten Abholungstermin gekommen oder hat dieser mit zu vielen Fragen genervt. 24 Prozent betrachteten die Einnahmen des Verkaufes als zu gering im Verhältnis zum Aufwand. Bei 15 Prozent wurde gar nicht oder weniger als vereinbart bezahlt. Acht Prozent wurden im Zuge eines eigenen Online-Verkaufes schon einmal belästigt oder beleidigt, jeder Zwanzigste (fünf Prozent) wurde Opfer von Datenmissbrauch, sodass private Daten ohne Zustimmung veröffentlicht wurden.

Für die Erhebung befragte Bitkom Research in den ersten beiden Kalenderwochen 2024 insgesamt 1.013 Internetnutzer in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 810 Personen, die schon einmal selbst privat etwas online verkauft haben.


Foto: Pärchen am Computer, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bergparadies – Apartment & Studio Hotel

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Bergparadies – Apartment & Studio Hotel

Bergparadies – Apartment & Studio Hotel: Apartments für Naturbegeisterte im Gasteinertal: Easy Summer Life in den Bergen

Wer die Berge liebt, verbringt seine Freizeit am liebsten mittendrin: So im Bergparadies im Gasteinertal. Der Name ist in dem exklusiven Apartment-Haus Programm. Gäste, die den Sommer gerne sportlich und outdoor verbringen, wohnen hier an einem Logenplatz. Vom klassischen Zimmer für zwei bis hin zum Luxus-Penthouse auf zwei Etagen mit Dachterrasse und Platz für bis zu zehn Personen ist das Bergparadies eine herrliche Base, um den Bergsommer im Gasteinertal zu erleben.

Gelassenheit überkommt einen schon beim Einchecken in das Bergparadies Dorfgastein. Die beeindruckende Bergkulisse ist nur einer der Gründe dafür. Auch die Tatsache, dass die Bergbahn direkt vor der Haustür liegt und der Eintritt in die Alpentherme Bad Hofgastein für den gesamten Aufenthalt inkludiert ist, trägt zum unbeschwerten Entspannen bei. Die Apartments sind unaufgeregt modern und ein gemütlicher Rückzugsort. Was den Urlaub hier aber besonders mühelos macht, ist das Mehr an Service – so wie die Automaten, an denen rund um die Uhr regionale Produkte verfügbar sind. Besonders empfehlenswert ist auch das optionale Frühstück, reich gespickt mit Köstlichkeiten vom familieneigenen Biobauernhof.

Die Umgebung ist idyllisch schön. Gemütliche Spaziergänge über Wiesen und durch Wälder, einfache Almwanderungen, die für die ganze Familie zu bewältigen sind, hochalpine Gipfeltouren, die unvergessen bleiben, Biketouren über Stock und Stein, Radausflüge im Tal – die Möglichkeiten, frische Bergluft zu tanken und durchzuatmen, sind vielfältig.

Das ist sommerlicher Hochgenuss: Sobald es die Temperaturen zulassen, werden in Gastein die Thermal-Badeseen mit dem gesunden Thermalwasser gefüllt. Dann baden Thermengäste auch unter freiem Sommerhimmel in dem wohltuenden Nass. Auf weitläufigen Liegewiesen machen es sich die Sonnenanbeter gemütlich. 36.000 m2 ist das Wellnessareal der Alpentherme Bad Hofgastein groß, wo Gäste des Bergparadies Wohlfühltage verbringen können.

Vom kostenlosen Privatparkplatz bis zum Babyequipment, von Balkonen und Terrassen mit Bergblick bis zum kostenlosen WLAN, vom versperrten Fahrradkeller bis zur gratis Gastein Card mit zahlreichen Ermäßigungen in der Region ist für jeden Komfort gesorgt. Rucksäcke und Wanderstöcke können im Bergparadies ausgeliehen werden. Die Rezeption ist täglich besetzt.

Bergparadies – Apartment & Studio Hotel
Peter Gratz GmbH & Co KG
Bergbahnstraße 25
5632 Dorfgastein
Tel.: +43 6433 7444
marketing@berparadies.at
http://www.bergparadies.at

Quelle mk Salzburg

Traumkulisse zum Wandern und Biken im Tannheimer Tal

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Laterndl Hof

Romantik Resort & Spa Der Laterndl Hof: Traumkulisse zum Wandern und Biken im Tannheimer Tal

Kristallklare Bergseen, kleine, traditionelle Dörfer, Wandern auf drei Ebenen, (Renn)Radrouten ohne Ende: Mitten im Tannheimer Tal, einen Steinwurf vom malerischen Haldensee entfernt und umgeben von einer herrlichen Bergwelt, liegt das familiengeführte Romantik Resort & Spa Laterndl Hof****s. Der weitläufige 3.500 m² große Alpin-Garten mit einem glasklaren Naturschwimmteich ist eine wunderbare Oase, um in der frischen Bergluft zu entspannen.

Das Tannheimer Tal ist ein idyllisches Kleinod im Nordwesten Tirols, wo die Natur in ihrer ganzen Pracht die Hauptrolle spielt. Hier finden Genießer Weite und natürlichen Freiraum zum Durchatmen: Wandertouren in allen Schwierigkeitsgraden, tiefgrüne Wälder und blühende Wiesen, soweit das Auge reicht. Im Garten des Laterndl Hof kommen Sommergefühle auf: Am 30° warmen Infinity Outdoorpool sowie am Naturschwimmteich lassen sich unbeschwerte Urlaubstage genießen. Egal, welches Zimmer sich Gäste aussuchen, der Seeblick und die Bergkulisse sind immer inklusive. In den Turmzimmern mit einem traumhaften Rundumblick kitzelt die Morgensonne die Urlaubssinne wach, ehe es hinausgeht in die Berge.

Österreichs beliebteste Wanderregion – das Bergbahnticket ist gratis

Schon mehrmals wurde das Tannheimer Tal zu Österreichs beliebtester Wanderregion gewählt. Reizvolle Wanderwege vom Tal bis hoch hinauf auf die Berggipfel laden zur schrittweisen Erkundung der Region ein. Familien wählen am liebsten die Themenwege, die das Wandererlebnis besonders spannend machen, und das alles bei kostenloser Nutzung der Bergbahnen. Radfahrer profitieren von einem gut ausgebauten Radwegenetz bis ins benachbarte Allgäu. Die familienfreundliche Traumroute „Radwanderweg Tannheimer Tal“ weist über 40 Kilometer nur einen geringen Höhenunterschied auf. Passionierte Biker sind beispielsweise in der Bike-Arena bei der Krinnenalpe gefordert. Wer die Lungen mit Höhenluft gefüllt und die Schönheiten des Tannnheimer Tals live erlebt hat, der kommt im Laterndl Hof zu Ruhe. Mit einem Sektfrühstück startet man im Laterndl Hof in den Tag, kulinarisch wird man regional und international verwöhnt.

Ein exklusives SPA und Zeit für Romantik – damit kann der Laterndl Hof aufwarten. Das Sonnen SPA und König Ludwigs Märchenwelt bringen Körper und Seele ins Lot. Wohltuende Massagen verwöhnen in exklusiver Umgebung. Saunen, Pool und lauschige Relax- und Lesezonen machen es einfach, zu sich selbst zu finden. Abends, wenn die „Blaue Grotte“ mit Whirlpool für Romantiker zum Privat Spa wird, schlagen die Herzen höher und Paare erleben spezielle Momente der Zweisamkeit.

Romantik Resort & Spa Der Laterndl Hof
Romantik Resort & Spa Der Laterndl Hof
Haller 16
6672 Haller am Haldensee
Tel.: +43(0)5675 8267
info@laterndlhof.com
http://www.laterndlhof.com

Quelle mk Salzburg

Wagenknecht-Partei gründet in Sachsen ersten Landesverband

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Sahra Wagenknecht (Archiv), via dts NachrichtenagenturDresden (dts Nachrichtenagentur) – Die neue Partei der früheren Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht will am kommenden Samstag im sächsischen Chemnitz ihren ersten Landesverband grünen. Das geht aus einer internen E-Mail hervor, die an die sächsischen Mitglieder des „Bündnis Sahra Wagenknecht“ verschickt wurde und über die der „Stern“ berichtet.

„Auf uns warten große Chancen, Politik zu gestalten“, heißt es in dem Schreiben. „Da sich in der nächsten Zeit die Aufgaben drängen, wir vor allem die Europa- und die Kommunalwahlen am 9. Juni vorbereiten (vor allem: Bewerber und Bewerberinnen aufstellen, Unterstützungsunterschriften sammeln) und dazu einen kraftvollen Wahlkampf führen wollen, brauchen wir sobald wie möglich einen Landesverband der BSW in Sachsen.“ Deshalb lade man alle Mitglieder des BSW in Sachsen am 24. Februar nach Chemnitz ein.

Sahra Wagenknecht selbst wird nach Informationen des „Stern“ nicht dabei sein. In der Einladung heißt es lediglich, „ein Vorstandsmitglied“ werde die Mitglieder begrüßen und die Versammlung eröffnen.


Foto: Sahra Wagenknecht (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts