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HR Tech im Mittelstand – reteach auf Wachstumskurs

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Für den Ausbau des Vertriebs und der Produktentwicklung stehen reteach mit der jetzt komplettierten Seed-Finanzierung 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Die reteach Lernplattform ermöglicht für Unternehmen im Mittelstand die einfache Organisation von digitalen Trainings für Weiterbildung, Onboarding und Compliance

Nach drei Jahren am Markt konnte reteach über 1.500 Kunden gewinnen und wird im neuesten Gartner Digital Bericht als nach Kundenzufriedenheit beste Lernplattform ausgewiesen.

Die Lernplattform reteach zählt nur drei Jahre nach Start bereits zu den führenden Anbietern für digitales Lernen im Mittelstand. Das Team um die Gründer Andreas Bersch, Markus Aurich und Florine von Caprivi setzt auf den hochdynamischen Markt für corporate learning, der nach Einschätzung von Analysten bis 2030 ein explosionsartiges Wachstum verzeichnen wird.

Das Berliner Startup ging im Frühjahr 2021 in den Markt und konnte bis heute über 1.500 Unternehmen aus dem Mittelstand als Kunden gewinnen. Das zunächst von den Gründern finanzierte Unternehmen rundet nun die Seed-Finanzierung mit insg. 1,5 Mio EUR ab. Diese wird getragen von SFO sowie Scalehouse Capital. „Wir sind überzeugt, dass reteach bestens positioniert ist, die gerade erst einsetzende Digitalisierung von corporate learning im Mittelstand mitzugestalten“ sagt der bei Scalehouse Capital verantwortliche Partner Manuel Böhringer.

Das Produkt reteach hebt sich im Wettbewerb durch eine besonders intuitive Nutzerführung ab. Der Erfolg zeigt sich in den Kundenbewertungen. Im internationalen Vergleich von Lernplattformen für Unternehmen steht mit reteach jetzt erstmals ein Unternehmen aus Deutschland auf Position eins bei der Kundenzufriedenheit. Dies ist das Ergebnis der aktuellen „LMS Frontrunner“ Auswertung von Gartner Digital. Basis sind die Kundenbewertungen der letzten beiden Jahre, die von den Gartner Bewertungsplattformen wie Capterra auf Basis von Kundenzufriedenheit und Nutzerfreundlichkeit erhoben werden.

„Wir sind natürlich stolz, dass wir uns im lange von US-Anbietern dominierten Markt für Learning Management System durchsetzen konnten. Denn der deutsche Mittelstand tut sich oft schwer mit HR Software aus dem Ausland“ sagt reteach CEO Andreas Bersch zu den Ergebnissen. „Nutzerfreundlichkeit und Kundenzufriedenheit sind gerade für den Mittelstand die zentralen Anforderungen, wenn es um die Auswahl einer Software für Mitarbeiter Schulungen und Unterweisungen geht.“

Bild:reteach Founders

Quelle: reteach

Forsa: Mehrheit gegen Taurus-Lieferung an die Ukraine

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Ukrainische Flagge (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Mehrheit der Deutschen (56 Prozent) sind gegen eine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Forsa für das „Trendbarometer“ der Sender RTL und ntv hervor, an der am 23. und 26. Februar 1.009 Bundesbürger teilgenommen haben. 35 Prozent der Befragten sprechen sich für eine solche Lieferung aus.

39 Prozent der Befragten sagten, der Umfang an Unterstützung für die Ukraine seitens der Bundesregierung sei „gerade richtig“. 30 Prozent sind der Meinung, die Regierung unternehme zu wenig. 28 Prozent halten die Unterstützung für zu viel.

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs hat Forsa die Bundesbürger mehrfach danach gefragt, wie sie die Anstrengungen der Bundesregierung zur Unterstützung der Ukraine bewerten. Im Vergleich zur letzten Erhebung im Januar 2023 ist der Anteil derer, die das Maß an Unterstützung für die Ukraine für „gerade richtig“ halten um acht Prozent zurückgegangen (damals 47 Prozent). Parallel ist der Anteil derjenigen, die der Bundesregierung zu wenig Engagement für die Ukraine vorhalten (damals 26 Prozent) als auch der Anteil derer, denen das Engagement der Regierung zu weit geht (damals 23 Prozent), etwas angestiegen.


Foto: Ukrainische Flagge (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

KI-Personas: Markenbotschafter:innen im digitalen Raum

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Bisher sind viele KI-Services generisch und primär als Informationslieferanten geläufig. Das ändert sich mit Humanized AI. Hyperrealistische KI-Avatare mit Gesicht und „Charakter“ sind Potenzialträger:innen für Unternehmen. Sie können ein Weg sein, Wachstum anzustoßen, indem sie die Markenidentifikation ihrer Zielgruppe stärken. Ein Ausblick.

Schon die virtuelle Influencerin Lil Miquela, die auf ihrem Social-Media-Kanal die Massen begeistert und neben zig Millionen Followern auch millionenschwere Werbedeals vorweist, zeigt, wie wirkungsvoll virtuelle Persönlichkeiten Brand Stories im digitalen Raum verlängern und die Markenliebe beflügeln. Im Sommer 2023 verhalf ein spanisches KI-Model dem virtuellen Influencertum zu neuen Sphären. Aitana demonstriert einmal mehr die Relevanz von und Faszination für Humanized AI. Die aktuellen Trendentwicklungen bilden Tech-Giganten wie Meta genauso ab wie die Nischenplattform Character.AI, auf der User selbst Chatbots mit eigener Persönlichkeit oder an Prominente angelehnt kreieren. Chatbots mit Charakter, Buddys zum Plaudern sind die virtuellen Influencer 2.0. „Personal Bots bergen das Potenzial, als digitale Markenbotschafter:innen das Engagement in Apps oder Onlineshops zu erhöhen und befeuern den Status als Innovationsunternehmen“, verdeutlicht Simon Graff, Gründer und Geschäftsführer der Emerging-Tech-Beratung FOR REAL?!.

Testimonials
Meta kündigte im vergangenen Herbst an, KI-Avatare basierend auf prominenten Persönlichkeiten, wie Kendall Jenner oder Snoop Dogg, in Instagram, WhatsApp und Messenger zu integrieren. Sie sollen dort Rede und Antwort stehen und persönliche Nähe zu den Stars suggerieren. Und auch OpenAI preschte letzten November nach vorne und stellte GPTs vor, mit denen User ohne Vorkenntnisse eigene KI-Avatare per Texteingabe zum Leben erwecken. Der europäische Markt zeigt sich der Entwicklung gegenüber bislang noch verhalten. Doch schon in absehbarer Zeit wird jede:r die eigene Personal Brand beziehungsweise sich selbst via KI skalieren können. Perspektivisch erleichtern vermenschlichte KI-Avatare den Kundenservice, erweitern das Dienstleistungsangebot und schaffen Nähe zur virtuellen Person und damit zur Marke.
Unternehmen, die bis dato die Integration eines virtuellen Influencer als Teil der Markenstrategie planten, mussten einen kosten- und zeitintensiven Arbeitsaufwand einberechnen. Mehrköpfige, interdisziplinäre Redaktionsteams, verantwortlich für das kontinuierliche Storytelling, waren keine Seltenheit. Hier verlangen KI-Avatare zwar nach einer stabilen Datenbasis und intensiven KI-Trainings. Auf Langstrecke binden die Assistent:innen potenziell weniger Kapital bei vergleichbaren Ergebnissen.

Potenzialträchtige Use Cases
Social Feeds, Apps und Webauftritte unterliegen einem Wandel hin zu natürlicherer Interaktion und Gamification. Chatbots sind im Alltag der Verbraucher:innen angekommen, weitestgehend akzeptiert und werden durch generative KI auf ein neues Interaktionsniveau gehoben. Sinnvoll eingesetzt, zahlen Personal Bots bzw. KI-basierte Testimonials mit Wiedererkennungswert auf die Markenliebe und Engagement Rate ein. Sie übernehmen einfach zu automatisierende Aufgaben oder vermitteln als Brand-Experte informativen Educational Content.

Personal Bots Markenbotschafter:innen
Wo Kooperationen mit echten Menschen zu aufwendig oder kostenintensiv wären, da unterstützen KI-Avatare. Auf Zielgruppe und Unternehmens-DNA eingeschworen, menschenähnlich und inspirierend, so sieht eine gelungene Digital Brand Voice aus. Vorab muss klar sein, dass sich solche Assistent:innen ausschließlich für transparentes und authentisches Brand Story Telling eignen. Klassisches Empfehlungsmarketing straft die Community ab.

Personal Bots als Expert:innen und Trainer
Bereits jetzt beginnen Unternehmen damit, das interne Know-how zu bündeln und es via KI zu jeder Zeit auf Anfrage und zu Trainingszwecken abrufbar zu machen. Firmen ermöglichen ihren Mitarbeitenden damit unabhängig von Ort und Zeit auf dieses Wissen zuzugreifen. Nach außen generieren Personal Bots in dieser Rolle relevante und komplexe Inhalte, die die Zielgruppe weiterbilden und informieren. Denkbar ist, dass perspektivisch Unternehmenspersönlichkeiten dem Bot ihr Gesicht, ihren Charakter und sogar ihre Geschichte leihen.

Personal Bots im Kundenservice
KI-Assistent:innen entlasten Mitarbeitende, indem sie repetitive Aufgaben zuverlässig und schnell, bei gleichbleibend hoher Qualität erledigen. Das steigert die Kundenzufriedenheit. Kundenservice wird nicht nur skalierbar, sondern nahezu allwissend. Gleichzeitig stellt ein menschenähnlicher Avatar mit Persönlichkeit gegenüber dem „einfachen“ Chatbot die deutlich charmantere Lösung dar.

Achtung vor Stolpersteinen
Aktuelle KI-Modelle, und damit auch KI-Personas, sind fehleranfällig. Stellen Unternehmen einen Personal Bot auf ihrer Website zur Verfügung, tun sie deshalb gut daran, den KI-Assistent:innen vorab auf Herz und Nieren zu prüfen. Inhaltliche Leitplanken minimieren das Manipulationsrisiko durch Dritte. So versprach der manipulierte Chatbot eines Chevrolet Händlers in den USA, Kund:innen Autos für nur einen Dollar zu verkaufen — neben weiteren inhaltlichen Entgleisungen, bis hin zu Fake News. Unternehmen stehen außerdem in der Verantwortung, Usern gegenüber transparent zu sein, trotz oder gerade wegen zunehmender Humanisierung von KI-Services. Indem sie für eine ausreichende Kenntlichmachung des KI-Avatars sorgen, schließen sie Akzeptanzlücken und steuern Erwartungshaltungen.

Ausblick
„Schon in naher Zukunft sprechen wir ganz natürlich mit humanisierten KI-Personas, die unser Leben begleiten. Gesichter und Persönlichkeit machen KI-Assistenz greifbar und nahezu menschlich, Akzeptanz und Verbreitung steigen. Die Weichen für diesen Trend sind gestellt, der Zugang einfach, Potenziale gegeben. Kurzum – auch deutsche Unternehmen kommen nicht umhin, sich Gedanken darüber zu machen, wie KI-Personas in ihrem Unternehmen, für ihre Marke und ihre Kund:innen künftig eine Rolle spielen werden“, prognostiziert Simon Graff.

Bild:Die KI-Assistentin Nova von FOR REAL?! soll noch in 2024 eine große Rolle spielen | Bildrechte: Simon Graff, Midjourney

Quelle:Borgmeier Public Relations

Geldanlage-Studie: 7 Unterschiede zwischen Frauen und Männern

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Berlin – Im Vorfeld des jährlichen Internationalen Frauentags am 8. März hat Mintos, die Anlageplattform für alternative und traditionelle Investments, eine repräsentative Umfrage in Deutaschland zu den unterschiedlichen Bedürfnissen und Einstellungen von Männern und Frauen beim Vermögensaufbau veröffentlicht. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Frauen investieren nicht nur anders als Männer – sie investieren insgesamt seltener und weniger. Auf die Frage, ob sie derzeit aktiv investieren, antworteten 61 Prozent der Frauen mit Nein, gegenüber 43 Prozent der Männer.
Frauen legen geringere Summen an. 48 Prozent der investierenden Frauen haben in den vergangenen zwölf Monaten weniger als 5.000 Euro angelegt (Männer: 40 Prozent). 10.000 Euro und mehr haben nur 23 Prozent der Frauen investiert (gegenüber 36 Prozent der befragten Männer).
Frauen wünschen sich die Möglichkeit zur Anlage kleiner Geldbeträge. Auf die Frage „Welche Faktoren könnten Sie dazu verleiten, mit dem Investieren zu beginnen“, antworteten 43 Prozent der Frauen: „Die Möglichkeit, kleine Beträge zu investieren.“
Frauen gehen weniger Risiko ein. 48 Prozent der befragten Frauen sagen, bei der Geladanlage grundsätzlich Risiken zu vermeiden (im Vergleich zu 41 Prozent der Männer). 23 Prozent der Frauen sind bereit, ein gewisses Risiko einzugehen, um ihre Rendite zu steigern (Männer: 34 Prozent). Nur 4 Prozent der Frauen würden ein hohes Risiko eingehen, um ihre Rendite zu maximieren (Männer: 8 Prozent).
Frauen bevorzugen börsengehandelte Fonds (ETFs). Bei bestehenden Geldanlagen sind für Männer deutsche Aktien das Investment erster Wahl (40 Prozent) – häufiger als für Frauen (29 Prozent). Auch bei börsengehandelten Fonds (ETFs) sind Männer mit 32 Prozent generell investitionsfreudiger, dennoch sind sie bei Frauen das beliebteste Anlagevehikel (31 Prozent). Ebenfalls mehr Männer als Frauen sind investiert in internationale Aktien (Männer: 27 Prozent, Frauen: 23 Prozent), Rohstoffe (Männer: 22 Prozent, Frauen: 19 Prozent) und Kryptowährungen (Männer: 23 Prozent, Frauen 17 Prozent).
Frauen misstrauen dem deutschen Rentensystem. Nur ein Drittel der Frauen (38 Prozent) hat Vertrauen in die staatliche Altersvorsorge, bei den Männern ist es die Hälfte (49 Prozent).
Frauen fühlen sich unsicherer, wenn es um ihr Finanzwissen geht. Nur 38 Prozent der Frauen halten sich selbst beim Thema Geldanlage für sachkundig – im Vergleich zu 55 Prozent der Männer. Das gilt auch für die Erfahrung mit konkreten Investmentprodukten: So bescheinigen sich nur 35 Prozent der Frauen Erfahrung mit ETFs, während es bei den Männern 52 Prozent sind. Ähnlich steht es bei der Kundigkeit im Umgang mit Anleihen.
Was Frauen und Männer bei der Geldanlage gemeinsam haben: Beide Geschlechter legen bei der Wahl des Geldanlage-Anbieters wert auf Sicherheit und Zuverlässigkeit, geringe Kosten und Transparenz. Den weiblichen Anlegern sind außerdem die Verständlichkeit und Benutzerfreundlichkeit von Apps und Anlageplattformen beim Investieren besonders wichtig (31 Prozent gegenüber 24 Prozent der Männer).

„Mögliche Einflussfaktoren, warum Frauen weniger Geld anlegen, sind sozioökonomischer Natur: Unterschiede im Einkommensniveau, im Beschäftigungsstatus und in der finanziellen Verantwortung könnten zu dieser Kluft beitragen”, ordnet Martins Sulte, CEO von Mintos, die Ergebnisse der Befragung ein. „Der Fakt, dass Frauen dem Rentensystem misstrauen, macht die Notwendigkeit zur privaten Geldanlage deutlich. Ihre Unsicherheit in der Geldanlage kann durch Informationen und Aufklärung gezielt gemindert werden.“

„Mintos hat diese Anforderungen verstanden und setzt auf einfache und verständliche Finanzinstrumente. Wir verfolgen langfristige und zuverlässige Anlagekonzepte mit guten Renditeaussichten“, erläutert Sulte. Konkret bietet Mintos Investitionen in ETF-Portfolios, Teilschuldverschreibungen und Kreditverbriefungen an. „Mit einer Mindestanlage von 50 Euro und ohne Gebühren liegt unser Fokus auf der Zugänglichkeit für jedermann“, so Sulte.

Bild:Martins Sulte, CEO Mintos ©Mintos

Quelle:Mintos

„Irgendwas mit …“: Veranstaltungsreihe schafft Durchblick bei der Studienwahl

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4. bis 7. März: Online-Veranstaltungen der Uni Hohenheim zur Studienorientierung in den Bereichen „Nachhaltigkeit“, „Ernährung“, „Wirtschaft“ & „Digitale Technologien“

Bei rund 10.000 grundständigen Studiengängen in Deutschland fällt die Studienwahl nicht immer leicht. Schnell kann dabei auch ein interessanter Studiengang übersehen werden. Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Universität Hohenheim unterstützt Studieninteressierte bei der Orientierung. Dazu hat sie die Online-Veranstaltungsreihe „Irgendwas mit …“ ins Leben gerufen.

Sie wendet sich an alle, die noch nicht genau wissen was sie studieren wollen, aber schon ein übergreifendes Themengebiet im Visier haben. Doch auch diejenigen sind willkommen, die noch auf der Suche nach Tipps und Inspirationen für die Studienwahl sind und sich vielleicht fragen, wie sie das Thema angehen sollen.

Im Fokus der Veranstaltungen stehen die jeweiligen Themengebiete: Was versteht man darunter? Was wird im Studium konkret behandelt? Und wie unterscheiden sich die einzelnen Studiengänge innerhalb eines Themengebietes voneinander?

Online-Veranstaltungen vom 4. bis 7. März:

„Irgendwas mit Nachhaltigkeit“ am 4. März: Die Teilnehmenden erhalten exemplarisch Einblicke in die Studiengänge Agrarbiologie, Agrarwissenschaft, Biologie, Nachwachsende Rohstoffe & Bioenergie sowie Sustainability & Change.

„Irgendwas mit Ernährung“ am 5. März“: Hier stehen die Studiengänge: Lebensmittelwissenschaft & Biotechnologie und Ernährungswissenschaft im Mittelpunkt.

„Irgendwas mit Wirtschaft“ am 6. März stellt die Studiengänge Sustainability & Change, Digital Business Management, Wirtschaftspädagogik und Wirtschaftswissenschaften kurz vor.

„Irgendwas mit Digitalen Technologien“ am 7. März gewährt Einblicke in die Studiengänge Digital Business Management, Kommunikationswissenschaft und Wirtschaftsinformatik sowie in die Möglichkeit, neben dem Studium ein Zertifikat im Bereich AI & Data Science zu erwerben.

Alle Veranstaltungen finden an den jeweiligen Tagen um 17:00 Uhr digital via Zoom statt.

Wichtig zu wissen ist auch, welcher Studiengang für wen geeignet ist und auf welche Berufsfelder und Arbeitsaufgaben er vorbereitet. Selbstverständlich gibt es auch Raum für Fragen. Die Studieninteressierten erhalten außerdem nützliche Tipps zur Studienwahl allgemein sowie eine Übersicht über die Beratungsmöglichkeiten an der Universität Hohenheim.

Und wer eine Vorauswahl getroffen hat, kann sich später gezielt informieren: Eine ausführlichere Vorstellung einzelner Studiengänge bietet der Bachelor-Infotag am 17. Mai 2024. Zuvor schon gibt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Andrea Kruse zusammen mit einem ehemaligen Studenten bei einem digitalen Infovortrag am 29. Februar Einblicke in den Bachelor-Studiengang „Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie“. Auch auf der Stuzubi-Messe in Stuttgart am 9. März ist die Universität Hohenheim vertreten.

Schnupperstudium, Campus-Touren und Studienberatung

14 Bachelor-Studiengänge, 3 Fakultäten – und Baden-Württembergs schönster Campus: Wer sich ein persönliches Bild davon machen will, wie sich das Studium an der Universität Hohenheim anfühlt, kann an einem Schnupperstudium teilnehmen und eine Vorlesung in einem Bachelor-Studiengang seiner Wahl besuchen. Auch Campus-Touren mit Studierenden über den Campus Hohenheim liefern erste Eindrücke.

Unabhängig von den Veranstaltungen ist das Team der ZSB für Studieninteressierte und Studierende da: Angefangen bei Beratung während der Studienorientierung über Tipps zur Studiengestaltung und -organisation bis hin zu Hilfestellungen bei Schwierigkeiten im Studienverlauf. Entweder persönlich vor Ort, in der Telefonsprechstunde, per Mail oder per WhatsApp ist die ZSB die erste Anlaufstelle für Studieninteressierte und Studierende auf dem Campus Hohenheim.

Außerdem bietet die Universität Hohenheim für alle Studieninteressierten einen WhatsApp-Kanal zu allen Themen rund ums Studium. Sie erhalten hier alle wichtigen Informationen, Tipps, Termine und Einblicke, um die Studienentscheidung optimal vorzubereiten. Im Studienberatungs-Chat gibt es auch die Möglichkeit, sich per WhatsApp beraten zu lassen und sich ganz unkompliziert alle nötigen Informationen zu holen.

Bild:Veranstaltungsreihe der Universität Hohenheim will jungen Menschen bei der Studienwahl helfen. | Bildquelle: Universität Hohenheim / Max Kovalenko

Quelle:Universität Hohenheim

Fruchtwelt Bodensee

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fruchtwelt bosensee
B4: Maschinenring Tettnang

Fruchtwelt Bodensee stärkt Zusammenhalt der Branche durch fachlichen Dialog und Diskurs

Obst- und Agrarfachmesse punktet mit hochkarätigem Vortragsprogramm und breitem Produktangebot für Obstbauern, Landwirte und Brenner – Wirtschaftsminister aus Bund und Land diskutieren auf Augenhöhe mit Branchenvertretern und Verbrauchern.

Ein vielseitiges und hochwertiges Angebot der 350 ausstellenden Unternehmen, das fachlich kompetente und informative Programm der Bodensee-Obstbautage sowie der respektvolle Meinungsaustausch prägten die Fruchtwelt Bodensee 2024: So lieferte die Obst- und Agrarfachmesse in Friedrichshafen den 13.250 Besucherinnen und Besuchern (Vorjahr 13.120) aus 36 Ländern neue Impulse, rückte den Dialog zwischen der Landwirtschaftsbranche und der Politik in den Vordergrund und stärkte den Zusammenhalt. Der Besuch von Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk wurde von einem stillen, aber eindrucksvollen Protest junger Landwirte begleitet. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir zeigte sich bei seinem Besuch am Messe-Samstag beeindruckt von den Ausstellern.

Bundesminister Özdemir: „Ich gehe immer gerne raus aus dem Ministerium und komme schlauer zurück. Bei meinen Gesprächen und dem Messerundgang konnte ich erleben, wie innovativ die Obstbau-Branche ist. Ihre Stimme ist wichtig und ich freue mich, wenn Sie Ihre Position einbringen. Nachhaltiger Obstbau soll sich heute lohnen und auch in 20 oder 50 Jahren. Dafür werde ich mich weiter einsetzen.“

Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen, und Projektleiterin Sharon Kommer ziehen nach drei Messetagen eine positive Bilanz: „Die große Stärke der Fruchtwelt Bodensee liegt in der Kombination aus einem vielfältigen und hochwertigen Produktangebot der ausstellenden Unternehmen mit einem fachlich fundierten Vortragsprogramm. Von neuen und resistenten Obstsorten über Pflanzenschutz bis hin zu aktuellen Entwicklungen von Maschinen und Geräten erhalten die Besucher einen hervorragenden Marktüberblick“.

Sharon Kommer erklärt: „Pandemiebedingt konnte die Fruchtwelt Bodensee im Jahr 2022 ausschließlich digital stattfinden, woraufhin wir uns im vergangenen Jahr für die Durchführung der Veranstaltung außerhalb des üblichen Zwei-Jahres-Turnus entschieden haben, was sich in der aktuellen Ausgabe in konstant bleibenden Besucherzahlen zeigt. In vielen persönlichen Gesprächen der letzten drei Tage haben wir ein sehr positives Feedback der Ausstellerschaft erhalten. Bekannte und auch neue Unternehmen haben ihre Teilnahme im Jahr 2026 bereits angekündigt und wir blicken sehr optimistisch in die Zukunft.

Wir sind uns sicher, dass die Fruchtwelt Bodensee im gewohnten Zweijahresrhythmus ihre Bedeutung als zentraler und internationaler Branchentreff weiter ausbauen wird.“ Ähnlich sieht das Petra Holstein, kaufmännische Leitung bei Arnold Holstein: „Wir konnten in diesem Jahr viele Bestandskunden an unserem Stand begrüßen und betreuen. Die Messe stellte eine gute Plattform dar, um Interessierte über Brennereianlagen zu informieren, und ich denke, dass uns der gewohnte zweijährige Rhythmus künftig wieder zugutekommen wird.“

Sehr zufrieden mit seinem Auftritt auf der Fruchtwelt Bodensee zeigte sich Michael Neumüller, Inhaber und Züchter des Bayerischen Obstbauzentrums. „Wir züchten in erster Linie neue Sorten bei Apfel, Birnen und Zwetschgen und haben in diesem Jahr erstaunlich guten Zuspruch. Am Freitag waren relativ viele Privatpersonen da, am Wochenende waren viele Erwerbsobstbauern hier, die Raritäten und Spezialitäten für ihren Hofladen suchen. Wir sind erstaunt, dass trotz der eigentlich recht schlechten Stimmung in der Branche die Nachfrage so gut ist. Die Landwirte wollen die Früchte nicht nur in einem Prospekt oder im Internet anschauen, sondern sie wollen sie sehen, verkosten, schauen, ob es das richtige für ihre Vermarktung ist. Da geht nichts über einen persönlichen Kontakt und da ist so eine Messe die ideale Gelegenheit dazu.“

Junge Unternehmen präsentierten sich in der Start-Up Area. Darunter auch Peter Telgmann, Gründer von EisBerger: „Für uns war es der erste Besuch auf der Fruchtwelt Bodensee. Wir sind sehr zufrieden, hatten viele wichtige Gespräche und erwarten in dem nächsten halben Jahr viel neue Kundschaft. Unsere Kunden waren zufrieden und hatten Spaß, so wie wir.“ Auch Dr. Michael Müller, Geschäftsführer und Gründer Pflanzentheke ist zufrieden mit seinem Messe-Auftritt: „Die Qualität der Kontakte, die wir auf der Fruchtwelt Bodensee knüpfen konnten, erfüllt meine Erwartungen voll und ganz. Trotz dem, oder gerade weil wir uns an unserem Stand mit Gemüse statt Obst präsentiert haben, kamen wir gut an und haben viel positives Feedback erhalten. Die Messe Friedrichhafen liegt in einer tollen Region und ich kann mir gut vorstellen sie in unseren Messe-Mix mit aufzunehmen.“

Eine positive abschließende Bilanz zieht Andreas Ganal, Geschäftsführer der Obstregion Bodensee e.V., und Mitorganisator des Programmes der Bodensee-Obstbautage: „Die Besuche unserer beiden Landwirtschaftsminister aus Bund und Land, das große Interesse an den Fachvorträgen sowie der Austausch mit den vielen Obsterzeugern zeigen wieder, dass die Fruchtwelt Bodensee ein sehr wichtiges Element der Obstbranche ist. Es freut uns zu sehen, wie Netzwerke entstehen und gepflegt werden und ein enormer fachlicher Austausch stattfindet.“

Forschung und Innovationen hat Dr. Manfred Büchele, Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Obstbau in Bavendorf (KOB) im Blick: „Die Fruchtwelt Bodensee ist ein Schaufenster unserer Leistungsfähigkeit. Wir freuen uns, dass wir unseren Besuchern zeigen konnten, was Innovationen und moderne Technik im Obstbau bewirken können. Auch in schwierigen Zeiten wollen wir Möglichkeiten aufzeigen, denn ich bin zuversichtlich, dass wir auch noch in zwanzig Jahren hier in unserer Region qualitativ hochwertigen Obstbau betreiben werden. Wir freuen uns jetzt schon auf die kommende Veranstaltung 2026.“

Der nächste internationale Fachgipfel für Obstbauern, Landwirte und Brenner am Bodensee findet wieder im bisherigen Rhythmus vom 20. bis 22. Februar 2026 statt. Weitere Informationen unter: www.fruchtwelt-bodensee.de und https://www.instagram.com/fruchtwelt.bodensee/ sowie www.farming.plus.

Bildquelle Messe Friedrichshafen

Quelle Messe Friedrichshafen GmbH

Schülerinnen und Schüler aus Albstadt entwickeln innovative Geschäftsideen im Projekt: Innovation Workshop & Pitch von Start-up BW Young Talents

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Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Baden-Württemberg braucht vielfältige, innovative Geschäftsideen und junge Menschen, die diese entwickeln und umsetzen. Deshalb wollen wir Schülerinnen und Schüler mit dem Workshop begeistern und ermutigen, die Selbständigkeit als einen Karriereweg in Betracht zu ziehen!“

Im Rahmen des eintägigen Innovation-Workshops durchleben Schülerinnen und Schüler die ersten Phasen einer Unternehmensgründung. Dazu gehört, kreative Lösungswege für vorab identifizierte Probleme zu finden, daraus eine Geschäftsidee abzuleiten, die Konzeption des Geschäftsmodells zu erarbeiten und am Ende des Workshops die Präsentation im Elevator-Pitch-Format vor einer externen Jury zu halten.

Bei ihrem Besuch des Workshops in der Technologiewerkstatt Albstadt am 22. Februar ermutigte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, die 26 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Meßstetten und der ABA (Ausbildungs- und Berufsförderungsstätte Albstadt e.V.) dazu, Geschäftsideen zu entwickeln und idealerweise später umzusetzen. „Wir brauchen junge Menschen, die Geschäftsideen insbesondere mit sozialen Belangen und Nachhaltigkeit entwickeln und umsetzen. Deshalb wollen wir Schülerinnen und Schüler mit dem Workshop begeistern und ermutigen, zukünftig die Selbständigkeit als möglichen Karriereweg in Betracht zu ziehen!“, so die Ministerin.

Das Siegerteam „Sunnybuddy“ mit seiner Geschäftsidee einer Handyhülle mit Tageslichtladung aus dem Workshop am 22. Februar zieht in das Landesfinale Start-up BW Young Talents ein, das im Rahmen des Start-up BW Summits am 11. Juli 2024 in Stuttgart im Haus der Wirtschaft stattfindet.

„Es wird immer wieder deutlich, dass unsere Jugendlichen das Potenzial haben, Probleme zu erkennen und Lösungen aufzuzeigen – auch gerade in diesen Krisenzeiten!“, so die Ministerin.

Bild: Guppenbild -Start-up BW

Quelle:Start-up BW

SoftwareONE ist der Top-Partner in Deutschland

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goto Michael Day, Vice President of Global Partner Sales bei GoTo (Copyright: GoTo)

GoTo Partner Awards 2023: SoftwareONE ist der Top-Partner in Deutschland

Mitglieder des GoTo-Partnernetzwerks wurden für ihre Leistungen im Kalenderjahr 2023 ausgezeichnet

GoTo gibt heute die Gewinner der Partner Awards 2023 bekannt. SoftwareONE ist der Top-Partner in Deutschland. Die Auszeichnungen wurden an die erfolgreichsten Mitglieder des GoTo Partner Network vergeben. Das globale Netzwerk setzt sich dafür ein, dass Kunden durch die Bereitstellung schneller, zuverlässiger und benutzerfreundlicher IT- und Unified-Communications-Lösungen mehr erreichen.

Mit den GoTo Partner Awards werden Top-Partner ausgezeichnet, die GoTo Resolve, LogMeIn Rescue, GoTo Connect und GoTo Contact Center verkaufen. Die Gewinner wurden auf der Grundlage der Verkaufsleistung im Jahr 2023 ausgewählt und gehören zu den Top-Partnern, die ihren Kunden kontinuierlich IT-Management-, Support- und hybride Arbeitstools mit den Lösungen von GoTo zur Verfügung stellen konnten.

„Im Laufe des letzten Jahres hatten wir das Glück, mit einigen großartigen Partnern zusammenzuarbeiten, die ihre Kunden bei IT-Aufgaben und der Geschäftskommunikation unterstützen. Wir freuen uns, ihre herausragenden Leistungen im Jahr 2023 zu würdigen. Wir schätzen die harte Arbeit der Gewinner und ihr Engagement, Unternehmen mit leistungsstarken Lösungen wie GoTo Resolve und GoTo Connect zu unterstützen, die IT-Aufgaben einfach machen“, erklärt Michael Day, Vice President of Global Partner Sales bei GoTo.

In der EMEA-Region wurden die folgenden Partner ausgezeichnet:

Top Germany Partner: SoftwareONE
Top Nordics Partner: Commaxx
Top Southern Europe Partner: Eurodigit
Top UK & Ireland Partner: Softcat
UC Deal of the Year: SaaSCom
Rising Star: Xeretec
Top IT Solutions Partner: Bytes Software Services
Top IT Solutions Deal: Bytes Software Services
UC Partner of the Year: Marlin Communications
Distributor of the Year: AVANT
Neues im GoTo Partner Network

Das GoTo Partner Network kündigte vor Kurzem außerdem Aktualisierungen seines Partnerprogramms an, darunter neue Partnerstufen und noch bessere Vorteile. Partner erhalten individuelle Leistungsprämien, finanzielle Mittel für die Entwicklung des eigenen Marketings, Vertriebsunterstützung und weitere Vorteile. Das soll Unternehmen dabei helfen, ihren Kundenstamm zu identifizieren, zu erreichen und zu vergrößern.

Weitere Informationen über das GoTo Partner Network finden Sie unter: www.goto.com/partners

Bild Michael Day, Vice President of Global Partner Sales bei GoTo (Copyright: GoTo)

Quelle GoTo/ Team Lewis

Emma begleitet Team Deutschland als Partner für Schlaf und Regeneration auf dem Weg zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Paris

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Die Schlaf-Experten von Emma sind neuer Partner der olympischen und paralympischen Athlet*innen auf ihrem Weg nach Paris 2024

Guter Schlaf, Wohlbefinden und Regeneration sind Schlüssel zum Erfolg. Das gilt insbesondere im Spitzensport. Die Athlet*innen von Team D werden künftig nicht nur von den Produkten sondern auch vom Know-How des Marktführers Emma profitieren.

Die Kooperation wurde von Claudia Wagner, Geschäftsführerin der Deutschen Sport Marketing (DSM) als offizielle Vermarktungsagentur des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) sowie Emma CEO Dr. Dennis Schmoltzi in Frankfurt am Main verkündet.

Claudia Wagner freut sich über die neue Zusammenarbeit: „Mit Emma haben wir – und vor allem unsere Athlet*innen von Team D – einen Partner an der Seite, der nicht nur Profi in Sachen Schlaf und Regeneration ist, sondern auch vollen Einsatz bei der Aktivierung der Partnerschaft zeigt. Hier kommt zusammen, was zusammengehört.“

Neben gemeinsamen Social Media Formaten, in denen ausgewählte Team D Botschafter*innen auf ihrem Weg nach Paris begleitet werden, bietet Emma den Athlet*innen Hilfestellungen zum Thema Schlaf und Regeneration an.

„Die Kooperation mit Team D ist der nächste logische Schritt in unserer Zusammenarbeit mit Spitzensportler*innen, in deren Fokus die Vermittlung von Wissen zur Verbesserung der Schlafqualität steht“, sagt Dr. Dennis Schmoltzi. „Guter Schlaf kann im Kopf-an-Kopf-Rennen den entscheidenden Ausschlag geben und wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass Team D die Nase vorn hat.“

Während der Olympischen Spiele richtet Emma im Deutschen Haus einen „Recovery Room“ ein, der den Athlet*innen optimale Bedingungen bietet, sich zu erholen und Kraft für den Wettkampf zu sammeln. Dazu gehört neben den richtigen Matratzen, Toppern und Kissen auch ein ganzheitliches Raumkonzept. Tipps für einen erholsamen Schlaf, die auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, gibt es in Emmas Up App – nicht nur für die Athlet*innen von Team D.

Bild: Dennis-Schmoltzi und~t-Emma highres

Quelle:Cléo Public Relations UG

Woidke mahnt zu Veränderungsbereitschaft

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Dietmar Woidke (Archiv), via dts NachrichtenagenturPotsdam (dts Nachrichtenagentur) – Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) ruft die Bürger dazu auf, für eine positive wirtschaftliche Entwicklung veränderungsbereit zu sein.

„Es wird nicht möglich sein, in Deutschland voranzukommen, wenn jeder meint: `In meinem Umfeld darf sich nichts verändern, aber natürlich will ich, dass der Wohlstand im Land weiterwächst`“, sagte er am Dienstag im RBB-Inforadio. „Das passt nicht zusammen.“

Gerade in Zeiten des Wandels müsse man den Menschen sagen, dass sie irgendwann etwas vom Wirtschaftswachstum mitbekommen würden: „Ihr werdet etwas davon merken, dass es den Ausbau erneuerbarer Energien gibt und geben muss und dass es Industrieansiedlungen gibt.“ Und er glaube, man müsse aber auch klar sagen, „dass damit auch Belastungen verbunden sind“, sagte Woidke.


Foto: Dietmar Woidke (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts