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EU-Kommission gibt eingefrorene Milliarden für Polen frei

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Polnisches Parlament in Warschau (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die EU-Kommission hat am Donnerstag zwei Rechtsakte angenommen, mit denen Polen der Weg zu zuvor eingefrorenen Mitteln in Milliardenhöhe frei gemacht wird. Insgesamt summierten sich die Gelder auf rund 137 Milliarden Euro, teilte die Kommission am Donnerstag mit.

Bei den Geldern handelt es sich demnach um 59,8 Milliarden Euro Corona-Hilfen und 76,5 Milliarden Euro aus einem Fonds, der dazu beitragen soll, die Lebensverhältnisse in den Staaten der Europäischen Union anzugleichen. Die Gelder waren zuvor wegen Bedenken bezüglich der Rechtsstaatlichkeit in Polen eingefroren worden.

Man sei zu dem Schluss gekommen, dass beide Meilensteine zur Stärkung wichtiger Aspekte der Unabhängigkeit der polnischen Justiz durch die beschlossenen Reformen in zufriedenstellender Weise erfüllt worden seien, hieß es jetzt aus Brüssel.

EU-Justizkommissar Didier Reynders sagte zu der Entscheidung der Kommission und die Entschlossenheit, dass diese „die positiven Schritte“ widerspiegele, die Polen unternommen habe. Auch Nicolas Schmit, EU-Kommissar für Beschäftigung und soziale Rechte, lobte das Verhalten Warschaus: „Polen hat die Bedenken der Kommission in Bezug auf die Rechtsstaatlichkeit, die die Freigabe von Kohäsionsmitteln blockiert hatten, wirksam ausgeräumt.“ Dies bedeute, dass Polen in den kommenden Wochen mit der Beantragung von Erstattungen für Investitionen im Rahmen der Kohäsionspolitik und anderer Programme beginnen könne.


Foto: Polnisches Parlament in Warschau (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax am Mittag weiter im Plus – Siemens Energy vorn

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat am Donnerstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter zugelegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 17.685 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

An der Spitze der Kursliste rangierten Anteilsscheine von Siemens Energy, Sartorius und Siemens Healthineers. Die größten Verluste gab es entgegen dem Trend bei Beiersdorf – der Kosmetikhersteller hatte am Morgen neue Geschäftszahlen vorgelegt.

„Der Dax zieht im weiteren Handelsverlauf deutlich an und notiert zeitweise auf dem Kursniveau um 17.700 Punkten“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Das ist umso beachtlicher, da es heute Nachmittag einige wegweisende US-Daten gibt, die das Gesamtbild noch einmal erheblich verändern können. Ein Kurstreiber könnte der heutige Monatsultimo sein, der so manche institutionellen Investoren zusätzlich in die Aktienmärkte drängt.“ Insgesamt ließen sich jedoch bereits Anzeichen einer „übergekauften Situation bei den deutschen Standardwerten“ erkennen, so Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0841 US-Dollar (0,03 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9224 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 83,50 US-Dollar; das waren 18 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Borchert kritisiert Bundesprogramm zum Umbau der Tierhaltung

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Landwirtschaftsministerium (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende der sogenannten „Borchert-Kommission“ zum Umbau der Tierhaltung, Jochen Borchert, rechnet nicht mit einem Erfolg des von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) auf den Weg gebrachten Bundesprogramms zum Haltungsumbau.

„Ich kann mir keinen Landwirt vorstellen, der große Summen in den Neu- oder Umbau eines Mastschweinestalls investiert, einen Antrag auf Förderung der laufenden Kosten stellt und nicht weiß, ob der Antrag im nächsten Jahr wieder genehmigt wird“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). Dieses Risiko werde kein Landwirt eingehen, ergänzte der frühere Agrarminister. „Das würde ihn in eine wirtschaftlich unerträgliche Situation bringen.“

Darüber hinaus sagte Borchert: „Als Kommission haben wir immer auf die große Unsicherheit bei den Tierhaltern hingewiesen und langfristige Verträge vorgeschlagen, die der Staat mit den Tierhaltern abschießt.“ Mehrfach habe man das Ministerium gebeten, entsprechende Vorschläge zu erarbeiten und vorzulegen. „Dies wäre ein gangbarer Weg und solche Verträge sind möglich. Das hätte die Diskussion um die Umgestaltung der Nutztierhaltung mit Sicherheit wesentlich nach vorn gebracht“, sagte Borchert.

Das am Freitag startende Bundesprogramm sieht eine finanzielle Unterstützung für den tiergerechten Umbau von Ställen vor. Vorgesehen sind eine Milliarde Euro zur Förderung der laufenden Mehrkosten zunächst für die Schweinehaltung. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) sprach am Donnerstag von „einem weiteren zentralen Baustein“, um die Tierhaltung „zukunftsfest“ aufzustellen.


Foto: Landwirtschaftsministerium (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Erfolgreiche Integration der Generation Z

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generation z

Die Generation Z steht kurz vor dem Einstieg in den Arbeitsmarkt und definiert dabei neue Maßstäbe für das Berufsleben. Diese neuen Fachkräfte suchen nicht nur nach einem Job, sondern nach einem Sinn in ihrer Arbeit – Flexibilität, Selbstverantwortung und Sinnhaftigkeit sind für sie zentrale Anliegen.

Diese Erwartungen stellen Arbeitgeber vor die Herausforderung, nicht nur attraktiv für die Gen Z zu sein, sondern auch ihre Leistungsfähigkeit zu fördern. Dies erfordert eine Anpassung der herkömmlichen Arbeitsmethoden und eine gezielte Motivation dieser jungen Talente. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Arbeitgeber die Generation Z fit und motiviert für den Berufsalltag machen können.

Erwartungen der Gen Z an ihre Arbeit

Die Generation Z, die um die Jahrtausendwende herum geboren wurde, revolutioniert die Arbeitswelt, denn sie stellt Erwartungen an ihren Job wie keine Generation zuvor. Während früher monetäre Anreize im Mittelpunkt standen, muss eine Arbeit für die Gen Z vor allem sinnstiftend sein und Raum zur Selbstverwirklichung bieten. Dementsprechend erwarten die jungen Berufstätigen, im Unternehmen mitreden zu dürfen, insbesondere in Form von Feedbacks. Schon während der Ausbildung oder Einarbeitung fordert die Gen Z eine intensive Betreuung, was sie als eine Form der Wertschätzung interpretiert.

Darüber hinaus legen die Zoomer, wie Menschen der Generation Z auch genannt werden, großen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Damit einhergehend sind ihnen flexible Arbeitszeiten wichtig, die sie an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. Die Karrierechancen in einem Unternehmen sollten hingegen transparent offengelegt werden, um den Erwartungen der jungen Erwachsenen zu entsprechen.

Reaktion von Arbeitgebern auf die Erwartungshaltung

Um junge Nachwuchskräfte zu gewinnen, müssen Unternehmen demnach künftig deutlich stärker darauf achten, ihre Arbeitsplätze auch für die Generation Z attraktiv zu gestalten. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Besonders anziehend wirken flexible Arbeitszeitmodelle, die eine ausgewogene Mischung aus Arbeit und Freizeit erlauben. Auch die Vergütung sollte flexibel und transparent erfolgen, sodass den Mitarbeitern zu jedem Zeitpunkt klar ist, was von ihnen erwartet wird, wenn sie mehr Gehalt fordern möchten. Auf diese Weise bekommen die Arbeitsergebnisse der einzelnen Mitarbeiter einen deutlich höheren Stellenwert als bisher, da sie zum Messinstrument für Erfolg oder Misserfolg werden. Dabei sollten sie sich allerdings nicht in starren Strukturen festfahren. In einem Arbeitsumfeld, in dem das Unternehmen zwar die Rahmenbedingungen, nicht aber die konkrete Vorgehensweise vorgibt, können junge Berufstätige der Gen Z die Selbstverwirklichung finden, die sie sich von ihrem Job erhoffen.

Attraktive und innovative Arbeitsmethoden

Unternehmen, die Zoomer ansprechen möchten, sollten die nachfolgenden Arbeitsmethoden kennen, die die Bedürfnisse der Gen Z in besonderem Maß erfüllen:

Methoden für mehr Flexibilität

Um dem Bedürfnis nach Flexibilität und Unabhängigkeit der Generation Z nachzukommen, sollte eine Form der asynchronen Kommunikation eingeführt werden, die zeit- und ortsunabhängig ist. Besprechungen und der Informationsaustausch können dadurch besser in den flexiblen Arbeitsalltag integriert werden. Ein Tool, das diese Art der Kommunikation unterstützt, ist SLACK. Auch bei der Einarbeitung erwartet die Gen Z maximale Selbstbestimmung und Flexibilität, wie sie durch Video-Onboarding-Kurse gewährleistet werden kann. Die Mitarbeiter lernen damit in ihrem eigenen Rhythmus alles Wissenswerte über ihren neuen Arbeitsplatz und die damit verbundenen Aufgaben.

Methoden für die Arbeitsabläufe

Im Arbeitsalltag können die jungen Mitarbeiter der Gen Z durch die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, von einem Unternehmen überzeugt werden. Dazu gehört auch möglichst viel Eigenverantwortung bezüglich der Erledigung ihrer Aufgaben – selbst dann, wenn gelegentliche Misserfolge verbucht werden müssen. In diesem Zusammenhang ist die Etablierung einer ausgeprägten Feedback-Kultur wichtig. Während solcher Gespräche können die Vorgesetzten dem Mitarbeiter zurückmelden, mit welchen Aspekten seiner Arbeit sie zufrieden sind, aber auch, wo sie Verbesserungspotenzial sehen. Der Zoomer hingegen kann ansprechen, wenn er mehr oder weniger Unterstützung wünscht.

Methoden zur Förderung der Weiterbildung

Der Generation Z ist es besonders wichtig, selbstbestimmt Entscheidungen treffen zu können. Deshalb sollten die Aufstiegschancen im Unternehmen sowie die daraus resultierenden Verpflichtungen und Boni völlig transparent offengelegt werden. So kann jeder Mitarbeiter individuell wählen, welchen Weg er im Unternehmen einschlagen möchte. Parallel dazu sollte ein kontinuierliches Schulungs- und Coachingangebot aufgestellt werden, das Entwicklungsmöglichkeiten in beruflicher, aber auch persönlicher Hinsicht bietet.

Über Lea Feder:

Führungskräfte und Selbständige müssen sich jeden Tag aufs Neue beweisen. Die Leistungsfähigkeit hoch zu halten und gleichzeitig auf die körperliche sowie mentale Fitness zu achten, ist für viele eine große Herausforderung. Lea Feder setzt genau hier an: Mit der WAY TO WIN – Methode gibt die ehemalige Leistungssportlerin mit ihrem Expertenteam ihre Erfahrungen und Methodik aus der Medizin, dem Leistungssport und der Bioinformatik weiter. Mit dem Ziel, Menschen zu einer höheren Lebensqualität, einer größeren Resilienz – und damit einhergehend auch gesteigerten Produktivität – zu verhelfen. Dabei liegt der Fokus bei Lea Feder Consulting auf drei Säulen: dem Stressmanagement, der Ernährung und Bewegung. Dank dieses ganzheitlichen Ansatzes gelingt es, ein gutes Fundament zu legen und dauerhaft nachhaltige Änderungen zu erreichen. Mehr Informationen unter: https://leafeder.de/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Mitten im Tuxer Alpinsommer

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Klausnerhof

Mitten im Tuxer Alpinsommer: Hike in – Hike out, Bike in – Bike out im Klausnerhof

Es ist die beste Entscheidung, ins Zillertal zu kommen, ganz hinauf bis nach Hintertux. Bequemes Hike in – Hike out und Bike in – Bike out vom Feinsten bietet der Klausnerhof. Am Ende des Tals, dort, wo sich der mächtige Hintertuxer Gletscher erhebt, umhüllen einen Almwiesenduft und Gletscherluft. Gepaart mit einer großen Abenteuerlust, die sich beim Anblick der imposanten Berglandschaft regt.

Bewegende Tage und sommerfrische Nächte: Hintertux ist ein Natur-Refugium, um aufzuatmen und neuen Schwung zu schöpfen. Vom Klausnerhof**** geht es hinaus in die Berge. Seit vier Generationen gilt das gemütliche Wohlfühlhotel als „Zuhause im Urlaub“ für Naturbegeisterte von nah und fern. Familie Klausner muss man kennenlernen. Die Leidenschaft, mit der die ganze Familie ihre Gäste verwöhnt, ist bemerkenswert.

Frieda, die Seele des Hotels, begleitet die Wanderer zu geselligen Wanderungen. Gemeinsam die Natur entdecken, in luftigen Höhen einkehren, unbeschwerte Stunden erleben, das ist Friedas Passion. Unterstützt wird sie von Wanderführer Franz. Er hält drei bis fünf geführte Wanderungen in der Woche zu den schönsten Flecken des Tuxertals bereit. Über Stock und Stein, durch Wald und Wiesen, hinauf zur Almhütte oder zum erfrischenden Bergsee sind in Hintertux alle unterwegs, die gerne draußen sind.

Familie Klausner kümmert sich um geführte E-Bike-Touren und bietet moderne E-Bikes zum Ausleihen an. „Mit dem E-Bike unterwegs zu sein, ist die perfekte Kombination aus sportlicher Aktivität und Genuss“, schwärmt Magdalena Klausner. Wo ließe sich das besser erleben als in einem Tal, das für seinen puren Berggenuss bekannt ist.

Das Glücksgefühl, vollgetankt mit Sonne und unvergesslichen Eindrücken in den Klausnerhof zurückzukehren, ist groß. Jetzt ein erfrischendes Getränk auf der Sommerterrasse, zugreifen bei der köstlichen Nachmittagsjause. Noch einmal hinaufschauen auf das ewige Eis des Gletschers. Das Dachgeschoss des Klausnerhofs ruft. Hier oben breitet sich das Panorama SPA aus. Auf der grünen Wiese in der gemütlichen Liege rasten, im Outdoor-Whirlpool müde Muskeln lockern, im Außenpool den Bergen entgegenschwimmen, saunieren, massieren. Familie Klausner hat hoch über den Dingen eine Welt zum Abtauchen geschaffen, zum Entspannen auf Augenhöhe mit der Natur.

Martin, Stefan und Magdalena Klausner stecken hinter der hervorragenden Kulinarik im Klausnerhof (… und an manchen Tagen bäckt Frieda ihre grandiosen Palatschinken). Martin führt die hauseigene Landwirtschaft. Aus Überzeugung und mit Begeisterung pflegt er die Tradition seiner Vorfahren. Seine Milchkühe verbringen den Sommer wie seit Jahrhunderten auf den Almen. Herrliche Almprodukte, frische Milch und selbsterzeugte Produkte liefert er direkt in das Genusshotel. Stefan ist gelernter Koch und Teil des exzellenten Küchenteams.

Er liebt es, mit dem Küchenchef an lauen Sommerabenden für die Feinschmecker zu grillen. Wenn dann noch zünftige Musik aufspielt, dann rückt der Alltag in weite Ferne. Magdalena ist als Diplom Sommelière im Haus unterwegs. Gemeinsam mit Martin sorgt sie für einen bestens gefüllten Weinkeller. Aus der Freundschaft der Familie mit österreichischen Topwinzern sind die hervorragenden „Gletscherweine“ für den Klausnerhof entstanden.

Hintertux ist die Heimat des Klausnerhofs. Beim Wandern und Biken rückt der markante Gletscher immer wieder ins Blickfeld. Er ist Ankerpunkt, Fotomotiv, Sehnsuchtsort und Ruhepol. Aus Urlaubstagen bei Familie Klausner sind schon viele langjährige Freundschaften entstanden. Ein Haus der persönlichen Begegnungen und echten Verwöhnmomente.

Frühlingszauber (06.–14.04.24) 7=6
Leistungen: 7 Nächte inkl. Klausnerhofs Verwöhnpension, Panorama Spa, Wellnessgutschein 30 Euro pro Zimmer, optional SUPER-Skipass ab 6 Tage Vorteil minus 10 % für alle Zillertaler Skigebiete und Hintertuxer Gletscher – Preis p. P.: ab 960 Euro

Wir starten in den Sommer (29.06.–14.07.24)

Leistungen: 7 Nächte inkl. Klausnerhofs Verwöhnpension, Panorama Spa, Kinder bis 6 Jahre wohnen frei im Zimmer der Eltern, Babyphone, Kinderbett und Kinderstühle kostenlos, gesellige und gemütliche Wanderungen (im Juli von Montag bis Freitag), kostenloser Verleih von Walking- und Wanderausrüstung (Rucksäcke und Stöcke) – Preis p. P.: ab 787 Euro

Bergwanderwochen (13.07.–01.09.24)
Leistungen: 7 Nächte inkl. Klausnerhofs Verwöhnpension, Panorama Spa, Wellnessgutschein 40 Euro pro Zimmer, gesellige und gemütliche Wanderungen (im Juli von Montag bis Freitag), kostenloser Verleih von Walking- und Wanderausrüstung (Rucksäcke und Stöcke) – Preis p. P.: ab 831 Euro

Hotel Klausnerhof****ˢHintertux 770  6294 Hintertux  Österreich

E-Mail  info@klausnerhof.at

Link  www.klausnerhof.at

Bild Klausnerhof

Quelle mk Salzburg

Länderdaten deuten auf weiter sinkende Inflation

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Käse im Supermarkt (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die bundesweite Inflationsrate, zuletzt gesunken und für Januar mit 2,9 Prozent berechnet, ist im zweiten Monat des Jahres wohl weiter zurückgegangen. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Donnerstagmorgen veröffentlicht wurden.

Demnach sank die Teuerung der Verbraucherpreise in Bayern von 2,9 im Januar auf 2,6 Prozent im Februar und in Hessen von 2,2 auf 2,1 Prozent. In Baden-Württemberg ging sie um 0,5 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent zurück, in Niedersachsen stagnierte sie bei 2,3 Prozent.

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die vorläufige Schätzung für die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr. Die endgültigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Änderungen.


Foto: Käse im Supermarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Die Zukunft der Tech-Aktien: Die Magnificent 7 und ihre Herausforderer

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Tech Netflix Gen
Foto von Roman Przibylla (Quelle: CAT Financial Products)

Ein aktueller Marktkommentar von Roman Przibylla, Head Public Solutions, Head Public Solutions bei CAT Financial Products:

Die Magnificent 7 haben mittlerweile ein Niveau erreicht, das sie auch in Zukunft halten dürften. Nvidia ist derzeit nicht aufzuhalten und die Nachfrage nach Hochleistungschips für den Einsatz von künstlicher Intelligenz ist nach wie vor unglaublich hoch. Das wird auch noch eine Weile so bleiben.

Amazon ist ein echtes Plattformunternehmen und hat eine enorme Dominanz, die es weiterhin gewinnbringend ausspielen wird. Alphabet und Apple sind derzeit etwas ins Stocken geraten, aber langfristig wird es auch hier weiter aufwärts gehen. Meta hat das letzte Jahr genutzt, um die Kosten in den Griff zu bekommen. Auch hier ist mit einer Fortsetzung des Trends zu rechnen. Einziges Sorgenkind ist derzeit Tesla, die sich in der Phase befinden, in der sich Meta letztes Jahr befand. Tesla muss nun beweisen, dass es den Margenverfall stoppen und weiter wachsen kann.

 Tech-Aktien der nächsten Generation rücken nach

In den letzten Jahren standen Cyber Security und Cloud Computing im Mittelpunkt. Aktuell lohnt es sich, weniger nach einzelnen Branchen, sondern im Detail zu untersuchen, welche Unternehmen am meisten vom Einsatz künstlicher Intelligenz profitieren können. Neben Halbleiterunternehmen wie Nvidia, AMD und Super Micro Computer sind dies in der breiten Öffentlichkeit noch unbekannte Tech-Werte wie Gitlab, Palantir, Samsara oder Cloudflare. Diese Tech-Aktien der nächsten Generation werden im Next Generation Tech+ Index für Privatanleger investierbar gemacht.

 Aufsteiger Broadcom und Eli Lilly

Mit einer Marktkapitalisierung von 583 Milliarden US-Dollar und einem Jahresumsatz von 35,8 Milliarden US-Dollar ist auch der Halbleiterhersteller Broadcom ein echter Gigant, der das Potenzial hat, zu den Magnificent 7 aufzuschließen. Zu Unrecht wird dem Unternehmen derzeit jedoch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Denn der Halbleiterhersteller spielt beim Thema künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle. Insbesondere generative KI wie ChatGPT und DALL-E 3 von OpenAI machten im vergangenen Jahr 15 Prozent des Chip-Umsatzes von Broadcom aus – Tendenz steigend. Stark ist Broadcom auch bei kundenspezifischen Chips, die hohe Rechenleistungen bewältigen können. Zu den Kunden von Broadcom zählen unter anderem Apple und Alphabet, die langfristige und lukrative Verträge mit dem Unternehmen abgeschlossen haben.

Das Unternehmen Eli Lilly ist kein Technologieunternehmen, aber die Aktie ist in diesem Jahr bereits um 34 % gestiegen, was auf die Nachfrage nach den Medikamenten Mounjaro und Zepbound gegen Diabetes und Fettleibigkeit zurückzuführen ist. Dadurch stieg die Marktkapitalisierung von Eli Lilly auf über 740 Milliarden US-Dollar, womit das Unternehmen zu den zehn wertvollsten Unternehmen im S&P 500 Index zählt. Der amerikanische Hersteller von Medikamenten zur Gewichtsreduktion könnte somit das nächste Unternehmen werden, das die Marke von einer Billion US-Dollar Börsenwert überschreitet und damit Tesla in der Magnificent 7 ablöst.

Die Zukunft der Tech-Aktien: Die Magnificent 7 und ihre Herausforderer

Foto von Roman Przibylla (Quelle: CATFP)

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Dax startet freundlich – Arbeitsmarkt und Inflation im Fokus

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.655 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Covestro, Zalando, Siemens, am Ende Beiersdorf, Fresenius und Bayer.

Mit Spannung erwarteten die Anleger am Vormittag die deutschen Arbeitsmarktdaten sowie am Nachmittag neue Inflationsdaten. „Mit den vorläufigen Inflationsdaten für den Februar steht heute ein echtes Highlight auf dem Börsen-Terminplan“, sagte Thomas Altmann von QC Partners.

Dass die Jahresrate weiter in Richtung der Zwei-Prozent-Marke gesunken sein dürfte, stehe dabei wohl außer Frage. „Denn im Februar des vergangenen Jahres sind die preise um 0,8 Prozent angestiegen“, so Altmann. Von daher führe jede Monatsrate von weniger als 0,8 Prozent automatisch zu einer niedrigeren Jahresrate. „Im Monatsvergleich rechnen Anleger und Analysten allerdings dennoch mit einer wieder höheren Teuerungsrate.“ Für das Timing ihrer ersten Zinssenkung werde die EZB sehr genau auf die neuen Inflationsdaten der Euro-Staaten schauen.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0844 US-Dollar (+0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9222 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 83,18 US-Dollar; das waren 50 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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Lindner: Rentenpaket kommt "in wenigen Tagen"

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Christian Lindner (Archiv), via dts NachrichtenagenturSao Paulo (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat angekündigt, dass das Rentenpaket der Bundesregierung „in wenigen Tagen“ auf den Weg gebracht wird. „Es gab Bedenken hinsichtlich der am Kapitalmarkt gestützten Säule der gesetzlichen Rentenversicherung“, sagte Lindner am Rande des G20-Finanzministertreffens in São Paulo dem Sender RTL. Er bestätigte, dass die Widerstände der Grünen ausgeräumt seien.

„Es ist ja so, dass wir jetzt in jedem Jahr Geld anlegen wollen, um es in Wertpapiere zu investieren. Und die Rendite soll ab den Dreißigerjahren genutzt werden, um den Rentenversicherungsbeitrag für die Menschen zu reduzieren, damit es nicht zu einer Überlastung der arbeitenden Bevölkerung kommt. Und ich glaube, die Argumente sprachen für sich“, so Lindner weiter.

Der Etat des Bundesarbeitsministeriums, in dem auch der Rentenzuschuss enthalten ist, sei schon jetzt der mit Abstand größte Einzelposten des Bundeshaushalts. „Und das ist nicht nachhaltig.“


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Heusgen hält Scholz` Taurus-Argumente für "nicht stichhaltig"

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Christoph Heusgen (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, hat Zweifel an der Begründung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für sein Nein zur Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine geäußert. „Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass dieses Nein nicht endgültig ist, zumal die vorgetragenen Argumente nicht stichhaltig sind“, sagte Heusgen dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Südkorea hat den Taurus im Einsatz ohne Bundeswehrsoldaten und auch die Ukrainer können mit modernen Waffen umgehen“, sagte der frühere UN-Botschafter mit Blick auf das Argument von Scholz, Taurus müsste von Bundeswehrsoldaten gesteuert werden, was die Gefahr einer Verwicklung in den Krieg Russlands gegen die Ukraine berge.

Zum deutsch-französischen Verhältnis sagte Heusgen, er wolle sich kein Urteil anmaßen, wie die Zusammenarbeit von Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in der Substanz funktioniere. Aber: „Die Außendarstellung ist auf jeden Fall verbesserungsfähig.“ Macrons Äußerung, westliche Bodentruppen in der Ukraine könnten nicht ausgeschlossen werden, „sollte nicht künstlich hochgespielt werden“, sagte Heusgen. „Wichtig ist die Bereitschaft zur weiteren massiven Unterstützung der Ukraine mit Munition und Waffen. Darauf kommt es an.“

Er mahnte aber: „Ohne enge deutsch-französische Zusammenarbeit funktioniert Europa nicht.“ Die Gelegenheit, Harmonie zu demonstrieren, biete sich immer wieder aufs Neue. „Regelmäßige Abstimmungen und die Praxis, vor jeder Initiative den Partner zu konsultieren, damit kann jederzeit neu angefangen werden. Die Konsultationspflicht steht übrigens schon im Élysée-Vertrag von 1963.“


Foto: Christoph Heusgen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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