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Öffentlicher Nahverkehr

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Öffentlicher Nahverkehr

Öffentlicher Nahverkehr: Effiziente Angebote fürs Pendeln zwischen Stadt und Land
Das Deutsche Zentrum Mobilität der Zukunft startet in Karlsruhe mit einem Standortprojekt zur besseren Verkehrsanbindung zwischen Stadt und Umland

Auf dem Land leben und in der Stadt arbeiten – für viele Menschen ist das eine Herausforderung. Lückenlose, effiziente Verkehrssysteme sind im ländlichen Raum noch selten und bieten oft keine Alternative zum eigenen Auto. Wie sich ein Verkehrsangebot zwischen Stadt und Land nachhaltig und attraktiv gestalten lässt, untersuchen nun Forschende im Projekt Country to City Bridge – C2C Bridge am Standort Karlsruhe des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft (DZM). Unter Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) liegt der Fokus auf ÖPNV-Angeboten wie geteilt genutzten autonomen Ruftaxis und intelligenten Umsteigehubs. Dabei wollen die Forschenden neben den technischen Fragen vor allem die gesellschaftliche Akzeptanz von neuen Mobilitätstechnologien betrachten.

„Um auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität alle mitzunehmen, brauchen wir überzeugende, effektive und lückenlose Lösungen für das Pendeln zwischen Stadt und Umland“, sagt Professor Oliver Kraft, in Vertretung des Präsidenten des KIT. „Mit dem starken disziplinen- und institutionenübergreifenden Ansatz von C2C Bridge können wir entscheidend zur Entwicklung solcher Lösungen beitragen.“

„In C2C Bridge bündeln langjährige Partner ihre Kompetenzen, um planerische Konzepte und die dazu passenden technischen Lösungen zu entwickeln. Dabei sind die Bedürfnisse und das Feedback der Nutzerinnen und Nutzer von Anfang an Teil der Arbeit“, so Professor Thomas Hirth, Vizepräsident Transfer und Internationales des KIT.

„Mit der Entwicklung des ‚Karlsruher Modells‘ hat unsere Region in der Vergangenheit bereits wichtige Grundlagen für nachhaltige Mobilität in Stadt und Umland geschaffen“, fügt Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup hinzu. „Nun gilt es, weitere Angebote zu integrieren – und hierbei ist C2C Bridge ein vielversprechender Ansatz. Wir freuen uns, dass die Fächerstadt einmal mehr Pionierarbeit leistet.“

Autonome Mobilitätsdienste mit hoher gesellschaftlicher Akzeptanz

Im täglichen Berufsverkehr in Deutschland ist ein PKW durchschnittlich nur mit 1,1 Personen besetzt, entsprechend hoch sind Flächen- und Energiebedarf sowie die daraus resultierenden CO2-Emissionen pro Person im Pendelverkehr. In C2C Bridge untersuchen die Forschenden, wie sie die derzeitigen Lücken im öffentlichen Verkehrsangebot schließen können. „Uns geht es ganz besonders auch darum, zu schauen, welche Aspekte, auch welcher Individualisierungsgrad entscheidend dafür sind, dass Menschen ihr Mobilitätsverhalten ändern können und möchten“, sagt Professor Frank Gauterin, Leiter des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik des KIT und Sprecher des Konsortiums von C2C Bridge.

Ziel ist es, einen Mobilitätsdienst mit hoher gesellschaftlicher Akzeptanz zu erarbeiten, der auf neuen, automatisierten Fahrzeugkonzepten und deren vernetztem Betrieb basiert. So sollen automatisierte Ruf-Sammeltaxis im ländlichen Raum einen Service bieten, der es möglich macht, effizient zum Ziel zu kommen. Zugleich sollen sie darauf ausgerichtet sein, bis zu vier Personen, Rollstuhl, Kinderwagen und Gepäck zu befördern. Am Stadtrand wird in Mobilitätsstationen ein Umstieg auf den konventionellen ÖPNV oder weitere alternative Verkehrsmittel wie beispielsweise Leihräder möglich sein. Somit werden ländliche Gegenden an die Stadt angebunden. „Darüber hinaus sollen die Fahrzeuge künftig in der Lage sein, in dichtem Verkehr aufeinanderfolgend im Konvoi, auch Platoon genannt, zu fahren, um weniger Raum einzunehmen und gleichzeitig Sicherheit und Effizienz zu verbessern“, so Gauterin.

Analyse des Mobilitätsbedarfs der Gesellschaft

Um bedarfsgerechte Lösungen erarbeiten zu können, sind die Forschenden im engen Dialog mit allen Beteiligten: „Damit wir ein differenziertes Verständnis für die Mobilitätsbedarfe in der Stadt und auf dem Land bekommen, werden wir in einen intensiven Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern, potenziellen Betreibern, Stadtplanerinnen und -planern sowie Fahrzeugherstellern gehen“, sagt Professor Peter Vortisch, Leiter des Instituts für Verkehrswesen am KIT. Dazu gehöre auch, dass die Forschenden in C2C Bridge unterschiedliche Fahrzeuge und Infrastrukturen vorstellen werden. Basierend auf der Analyse wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer zweiten Projektphase Prototypen von Fahrzeugen und Mobilitätsstationen entwickeln und bauen. „Das Verkehrsangebot wird mit konstantem Feedback von Nutzerinnen und Nutzern entwickelt, um den optimalen Übergang zwischen Stadt und Land zu erforschen“, so Vortisch.

Das KIT hat das Standortprojekt C2C Bridge initiiert und ist mit insgesamt 12 Instituten daran beteiligt. Konsortialpartner sind das FZI Forschungszentrum Informatik, ein Innovationspartner des KIT, das Baden-Württemberg Institut für Nachhaltige Mobilität an der Hochschule Karlsruhe, das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI sowie das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Gemeinsam bilden diese Karlsruher Mobilitätsforschungseinrichtungen das Forschungscluster „KAMO: Karlsruhe Mobility“, in dem sie bereits seit 2016 in verschiedenen Projekten zusammenarbeiten.

C2C Bridge und das Deutsche Zentrum Mobilität der Zukunft

Das Gesamtvorhaben Country to City Bridge — C2C Bridge startete Anfang 2024 und wird bis 2027 laufen. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr fördert den ersten Teil des Projekts mit 12,3 Millionen Euro.

Das Vorhaben ist eingebettet in das Deutsche Zentrum Mobilität der Zukunft (DZM), das mit seinen vier Standorten Hamburg, Annaberg-Buchholz, Minden und Karlsruhe ein bundesweites Forschungsnetzwerk aufspannt und Expertise in der Mobilitätsforschung bündelt. Während der Projektlaufzeit und darüber hinaus vernetzen sich die Standorte über eine Reihe von Veranstaltungen. Diese dienen der Kommunikation in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie der Kooperation der Standorte untereinander. Jährlich rollierende Konferenzen, Seminare und Winter Schools bringen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Standorte zusammen. Eine kontinuierliche Abstimmung zwischen den Projekten auf Arbeits- und Leitungsebene erschließt Synergien und erlaubt es, die Projektergebnisse auf Übertragbarkeit zu überprüfen.

Weitere Informationen: https://www.fast.kit.edu/lff/Projekte_16941.php

Bild Verkehrssysteme für einen optimalen Übergang zwischen Stadt und Land untersuchen Forschende im Projekt C2C Bridge. (Abbildung: KAMO 2024)

Quelle Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

EU-Autobauer könnten doch noch von US-Subventionen profitieren

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Autoproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel/Washington (dts Nachrichtenagentur) – Die europäischen Automobilhersteller könnten doch noch vom milliardenschweren US-Subventionsprogramm „Inflation Reduction Act“ (IRA) profitieren. Am 4. und 5. April soll in Brüssel die nächste Sitzung des „Trade and Technology Council“ (TTC) zwischen der EU-Kommission und der US-Regierung stattfinden, schreibt das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) unter Berufung auf „Regierungskreise“.

Es werde vermutlich die letzte TTC-Sitzung vor den US-Präsidentschaftswahlen sein und damit die vorerst letzte Chance, dass sich EU und USA beim IRA noch einigen, hieß es. Dafür müssten beide Seiten das „Critical Minerals Agreement“ beschließen: Die Vereinbarung würde für europäische Autobauer zumindest die Hälfte der Prämie öffnen, die die US-Regierung ihren Bürgern beim Kauf eines E-Autos auszahlt.

Das milliardenschwere US-Subventionsprogramm IRA sieht zahlreiche protektionistische Regeln vor. Für die E-Auto-Prämie gilt, dass ein bestimmter Anteil der verbauten Batterie mit Rohstoffen aus den USA gefertigt sein muss. Ausnahmen gibt es für Hersteller, die mit den USA ein Freihandelsabkommen haben. Das sind Kanada und Mexiko. Durch das „Critical Minerals Agreement“ könnte die EU gleichgestellt werden. Eine Einigung gestaltet sich jedoch schwierig, die Verhandlungen wurden in den vergangenen Monaten mehrfach vertagt.

Beim TTC bestehe nun noch einmal eine aussichtsreiche Chance auf eine Einigung, hieß es laut „Handelsblatt“ aus „Regierungskreisen“, allerdings sei das erneut mit Unsicherheit behaftet. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sagte am Rande seiner aktuellen USA-Reise: „Ich glaube, das kann man noch mit der Biden-Administration finalisieren.“ Auf die konkreten Verhandlungen ging er nicht näher ein.


Foto: Autoproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Muss frau nackt sein, um Kohle zu machen?

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Muss frau nackt sein, um Kohle zu machen? OnlyFans, Emanzipation und Equal Pay

Dass Influencer:innen vor allem auf Paid-Content-Plattformen wie OnlyFans ein beträchtliches Einkommen erzielen können, ist kein Geheimnis

Ungefähr 20 Prozent der Top-100-Creators weltweit nehmen monatlich mehr als 100.000 Euro ein. Anders als in vielen anderen Bereichen oder Jobs ist im oberen Verdienstsegment ein Großteil weiblich, womit sich nicht nur die üblichen Einkommensdisparitäten umkehren. Sie fordern auch traditionelle Geschlechterbilder und überkommene Stigmata über weibliche Körper heraus.

Mit zweierlei Maß gemessen

Als Schauspieler Jeremy Allen White für eine Werbekampagne die Treppe eines New Yorker Wohnhauses erklomm und sich die Klamotten vom Leib riss, um nur in Unterhose, Sneakern und Tennissocken bekleidet auf dem Dach des Gebäudes auf und ab zu tigern, wurde er ein viraler Hit. Allein der erste Instagram-Post bekam in kürzester Zeit 1,7 Millionen Likes und sechs Herz-Emojis von Emmanuelle Alt, der damaligen Chefredakteurin der französischen „Vogue“. Sechs Wochen später sorgt dieselbe Wäsche-Marke mit einem ähnlichen Konzept, aber mit einem anderen Modell für weniger Begeisterung. Zu sehen in den neuen Ads war kein halbnackter Mann, sondern die leicht bekleidete, britische Musikerin FKA Twigs.

Sie ist in seitlicher Pose zu sehen mit einem offenen Jeanshemd über ihrer linken Schulter. Ein Dorn im Auge von zwei britischen Betrachtern, die bei der zuständigen Aufsichtsbehörde Advertising Standards Authority (ASA) Beschwerde einlegten. Die sprach kurzerhand ein Verbot aus: FKA Twigs werde als „stereotypes Sexualobjekt“ dargestellt. Für die Künstlerin selbst unverständlich. In ihrem Instagram-Statement verweist sie auf Ikonen wie Josephine Baker, Eartha Kitt und Grace Jones, die die Grenzen von Selbstermächtigung und Sinnlichkeit sprengten: „Ich sehe das stereotypische Sexobjekt, als das sie mich bezeichnet haben, nicht. Ich sehe eine schöne, starke Woman of Colour, deren unglaublicher Körper mehr Schmerz überwunden hat, als man sich vorstellen kann“, schreibt sie und wirft der Organisation Doppelmoral vor.

Von Selbstbestimmung und Selbstdarstellung

Kampagnen wie mit FKA Twigs und Jeremy Allen White sind nur die aktuell prominentesten Beispiele für kontroverse Debatten über weibliche Körperlichkeit. Was ein Großteil der Netzöffentlichkeit nicht weiß: Für Creatorinnen, Influencerinnen und andere weibliche Social-Media-Persönlichkeiten gehören Zensur und Doppelmoral zum Alltag. Insbesondere Plattformen wie Instagram, Facebook oder TikTok haben strikte Richtlinien, die explizit oder implizit bestimmte Arten von Körperlichkeit verbieten. Ein Beispiel: Während unbekleidete Brüste und Brustwarzen von Männern grundsätzlich akzeptiert sind, werden Darstellungen ihrer weiblichen Pendants strikter reguliert.

Und auf Paid-Content-Plattformen wie OnlyFans? Hier sind die Richtlinien deutlich entspannter, die Vorurteile aber ähnlich gelagert. Creators können zwar ganz verschiedenen Content etwa aus Bereichen wie Lifestyle, Fitness oder Kunst mit ihren Fans teilen, oft überwiegen jedoch freizügige Inhalte. Insbesondere Frauen spüren dabei noch viel vom Patriarchat, wie Ballerina und OnlyFans-Creatorin Avva erst kürzlich in einem Interview mit der „Wienerin“ unterstrich. Jeder spreche über Sexarbeiterinnen, dabei gebe es mehr als genug Pornodarsteller. Aber darüber rede keiner. Frauen hingegen würden als Schlampe, Hure oder dergleichen bezeichnet und seien generell dumm.

Avva hat sich entschlossen, bewusst mit Vorurteilen über Hochkultur und Weiblichkeit zu spielen, zu provozieren und den Reiz der Exklusivität auszukosten, nicht weil sie Geld verdienen muss und keine andere Möglichkeit hat. Auf OnlyFans haben Frauen wie Avva die Chance, über ihren Körper selbst zu bestimmen. Was sie zeigen und wo sie Grenzen ziehen, unterliegt ihrer Kontrolle. Sicher sind die Bilder oft am männlichen Blick orientiert. Ziel des Contents ist es schließlich die häufig männliche Zielgruppe anzusprechen. Trotzdem wird der männliche Blick nicht einfach affirmiert. Jede Creatorin hat ihren eigenen Style. Nimmt sie also eine bestimmte Pose ein oder teilt ein Selfie im Bademantel, demonstriert sie damit ihre Individualität und ihre Kreativität. Gleichzeitig muss jeder Creatorin und übrigens auch jedem Creator klar sein, dass Bilder, die einmal im Internet sind, dort auch bleiben. Umso wichtiger ist es, dass eine Karriere als OnlyFans-Talent eine bewusste Entscheidung ist.

Weitere Informationen unter https://famez.de/

Zur Autorin:
Sandra Bock ist Social-Media-Expertin, Talentmanagerin und Co-Founder der Famez Media Group, einer Social-Media-Agentur mit Sitz in Berlin. Sie war früher selbst OnlyFans-Talent und gibt ihre Erfahrungen sowie persönliche Tipps aus der Praxis an ihre Klientinnen weiter.

Bildcredits: (c)Famez Media Group

Muss frau nackt sein, um Kohle zu machen?

Rezeptideen von HONEST CATCH

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HONEST CATCH

F(r)isch in den Frühling – die leckeren Rezeptideen von HONEST CATCH

Die ersten warmen Sonnenstrahlen sind schon da und wir sehnen uns direkt wieder nach leichter, frischer Kost, die gesund und gut für unseren Körper und unser Wohlbefinden ist. HONEST CATCH, der führende Onlineshop für Seafood aus umweltgerechter Fischerei in Restaurantqualität, bringt uns diesen Frühling viele inspirierende Rezeptideen für schnelle, bewusste und vor allem qualitativ hochwertige Gerichte. Von gebratener Languste, Kabeljau in Zitronensoße bis hin zu nordischem Saiblings-Filet wird bei allen Rezepten für farbenfrohe Abwechslung gesorgt. Sie sind nicht nur optisch ein Eyecatcher, sondern überzeugen vor allem mit ihrem ausgezeichneten Geschmack.

HONEST CATCH lässt bei der Auswahl an Fisch und Meeresfrüchten keine Wünsche offen. Über 400 Produkte aus ausgewählten Fischereien sind online unter honest-catch.com erhältlich. Sie werden (tief-)gekühlt zum Wunschtermin geliefert.

Hier kommen die Frühlings-Rezeptideen von HONEST CATCH.

Gebratener Langustenschwanz auf buntem Marktsalat

Die Zubereitung von Langusten ist selbst für wenig erfahrene Köchinnen und Köche denkbar einfach, solange die Qualität des Produkts stimmt. In der eigenen Schale gebraten, geben sie viel vom eigenen Aroma ab, was ihr Fleisch noch schmackhafter macht. Man kann die Langusten entweder in der Pfanne mit Zitronenbutter anbraten oder im Ofen mit Kräutern zubereiten. Das feine Fleisch wird durch die Schale beim Braten und Grillen geschützt, so garen die Langusten in ihrer eigenen Aromahülle.

Zutaten
4 Langustenschwänze
2 EL Butter
200 g bunter Marktsalat oder Pflücksalat
1/2 Granatapfel, entkernt
2 EL Sonnenblumenkerne
Salz und Pfeffer

Für die Vinaigrette
3 EL Olivenöl
1 EL Yuzu Essig
1 TL Senf
1 TL Honig
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Zuerst die TK-Langustenschwänze auftauen und trocken tupfen und halbieren. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen. Die Granatapfelkerne aus dem Granatapfel herauslösen und auf einen Teller legen. Für die Vinaigrette alle Zutaten in eine kleine Schüssel geben und gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und beiseitestellen. Den Salat waschen und trocken schütteln. Anschließend in eine Schüssel geben. In einer Pfanne die Butter erhitzen und die Langustenschwänze von beiden Seiten anbraten, bis sie goldbraun sind (ca. 3-4 Minuten pro Seite). Die gebratenen Langustenschwänze auf dem Salatbett anrichten und die Granatapfelkerne und Sonnenblumenkerne darüber streuen. Zum Schluss die Vinaigrette über den Salat geben und servieren.

>> hier geht’s direkt zum Rezept

Kabeljau aus dem Ofen in Zitronen-Buttersoße

HONEST CATCH

Der Kabeljau zählt zu den fettarmen Fischen. Durch die Zitronen-Buttersoße bleibt der Fisch aber saftig und geschmackvoll. Das einfache Ofengericht kann man perfekt fertig vorbereiten, bevor die Gäste eintreffen. Dann: Nur noch zum richtigen Zeitpunkt in den Ofen schieben. Fertig gezaubert!

Zutaten
400 g Kabeljau Loin
2 Bio-Zitronen
2 Knoblauchzehen
2 Schalotten
250 g tiefgekühlte Erbsen
80 g Butter
30 ml Olivenöl extra vergine
2 Zweige Rosmarin
Etwas Thymian
Etwas Salz
Zitronenpfeffer

Zubereitung
Die Kabeljau Loins über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Vor dem Zubereiten die Loins rechtzeitig aus dem Kühlschrank legen, so dass sie Zimmertemperatur bekommen und der Garprozess nicht verlängert wird. Eine Zitrone in Scheiben schneiden, die andere Zitrone pressen. Eine mittelgroße Auflaufform mit etwas Butter bestreichen. Die Kabeljau Loins hineingeben und mit den Zitronenscheiben belegen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Den Fisch mit Salz und Pfeffer würzen und die Rosmarinzweige dazulegen. Den Zitronensaft mit dem Olivenöl und den fein gehackten Knoblauchzehen vermengen und über die Loins geben. Im Ofen für ca. 15-20 Minuten garen. In der Zwischenzeit Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen bringen und die Erbsen für ungefähr sieben Minuten kochen. Das Wasser abgießen und anschließend die kleingeschnittenen Schalotten in etwas Olivenöl anschwitzen, die Erbsen dazugeben und mit etwas Salz und Zitronenpfeffer abschmecken. Dazu passt krosses, in der Pfanne im Olivenöl gebräuntes Baguette. Tipp: Hierbei kann auch Baguette vom Vortag verwendet werden.

>> hier geht’s direkt zum Rezept

Gebeiztes Saiblings-Filet auf Gurkensalat

HONEST CATCH

Gebeizter Saibling ist äußerst vielseitig einsetzbar. Er kann als Vorspeise, auf Brot oder als Topping von Salaten und anderen Gerichten serviert werden. Die Zubereitung erfordert etwas Geduld und Zeit, aber das Ergebnis ist ein delikater, einzigartiger und feiner Geschmack. Die Konsistenz ist samtig. In diesem Rezept wird das Saiblings-Filet mit knackigem Gurkensalat im typisch nordischen Stil kombiniert.

Zutaten
2 Saiblings-Filets à 160 g
40 g Salz
20 g Zucker
500 ml Wasser
1 Bio-Gurke
Einige Zweige frischer Dill
2 EL Zitronenessig oder weißer Balsamico
100 ml Schmand (oder Sauerrahm)
Frisch gemahlener Pfeffer
Salz zum Abschmecken

Zubereitung
Am Vortag: Die Saiblings-Filets über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Anschließend kalt abspülen und trocken tupfen. Das Wasser mit Salz und Zucker einmal kurz aufkochen und abkühlen lassen. Die Filets darin einlegen und für mindestens 8 Stunden oder über Nacht darin ziehen lassen. Für den knackigen Gurkensalat: Die Gurke in nicht zu feine Scheiben schneiden. Den Schmand mit Essig und gehacktem Dill verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Saiblings-Filets aus der Beize nehmen, kurz abspülen und trocken tupfen. Die Filets sollten entweder enthäutet oder direkt von der Haut in Scheiben geschnitten werden. Anschließend die Scheiben auf dem Gurkensalat verteilen und servieren.

>> hier geht’s direkt zum Rezept

Quelle Cleo Public Relations

„Die VR-Brille von Apple könnte das Fernsehen ersetzen“

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VR Brille
Foto von Matthew Moberg (Quelle: Franklin Templeton)

Ein aktueller Marktkommentar von Matthew Moberg, Portfoliomanager Franklin Equity Group:

Im Jahr 2023 wuchs der Umsatz der „Glorreichen Sieben“ (Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Nvidia und Tesla) im Schnitt um 25 %, und dennoch erzielten diese sieben Aktien einen einfachen Durchschnitt von 110 %.[1] Wir stehen am Anfang der vierten industriellen Revolution.

Diese „Mega-Cap“-Unternehmen profitieren von günstigerem Kapital im Vergleich zu älteren Unternehmen und nutzen es, um wettbewerbsfähige Burggräben in neuen Branchen zu errichten. Künftig werden noch mehr neue Unternehmen dem Club der Marktkapitalisierung von einer halben Billion Dollar beitreten.

Eines dieser Unternehmen ist Apple. Zwei Jahre nachdem Facebook seinen Namen in Meta geändert hat, hat das Thema Virtual Reality (VR) mit der Veröffentlichung des ersten Headsets von Apple einen weiteren großen Schritt in Richtung einer breiten Akzeptanz gemacht. Dies ist ein wichtiger Meilenstein, denn Apple hat in der Vergangenheit die Zeiten in der Consumer-Hardware definiert. Im Jahr 2007 versetzte die Einführung des iPhones die Welt in Erstaunen.

Es wurde zu einem revolutionären Gerät, das Erwachsene in den USA heute durchschnittlich fünf Stunden am Tag verwenden. Im Jahr 2015 kam die Apple Watch auf den Markt. Heute werden mehr Apple Watches verkauft als alle anderen Uhren zusammen. Und jetzt haben wir das Headset, das unglaublich schnelle Halbleiter verwendet, um Bilder achtmal schneller als einen Wimpernschlag zu verarbeiten.[2] Erste begeisterte Nutzer argumentieren bereits, dass es das Fernsehen für viele als vollständig immersives Erlebnis ersetzen kann.

„Die VR-Brille von Apple könnte das Fernsehen ersetzen“

Foto von Matthew Moberg (Quelle: Franklin Templeton)

[1] Quelle: Bloomberg. Stand: 31. Dezember 2023.

[2] Quelle: „Apple Vision Pro: Alles, was Sie wissen müssen.“ Macworld. 9. Januar 2024.

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Rufe nach Einschränkung des Streikrechts

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GDL-Streik (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach Beginn des erneuten Bahnstreiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) werden Rufe nach einer Einschränkung des Streikrechts laut.

„Streiks dürfen schmerzhaft sein, aber sie müssen verhältnismäßig bleiben, insbesondere wenn es sich um kritische Infrastruktur handelt“, sagte FDP-Fraktionschef Christian Dürr den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). „Wir sollten in den kommenden Wochen prüfen, ob die Regeln für Streiks im Bereich der kritischen Infrastruktur modernisiert werden müssen.“

Der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, sei weit übers Ziel hinausgeschossen und habe offensichtlich den Überblick über den Verhandlungsstand verloren. „Jeder Tag, an dem die Bahn bestreikt wird, kostet unsere Wirtschaft viele Millionen Euro“, stellte Dürr fest. „Der Schaden für Unternehmen und Fahrgäste ist immens – und die Herausforderungen sind durch den hohen Sanierungsbedarf bei der Bahn ohnehin schon groß.“

Der Fahrgastverband Pro Bahn spricht sich ebenfalls für eine zügige Änderung des Streikrechts aus: „Wir müssen für die kritische und alternativlose Infrastruktur in Deutschland neue Regeln schaffen“, sagte der Ehrenvorsitzende des Verbandes, Karl-Peter Naumann, der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). „Die Bahn gehört dazu.“

Wenn der öffentliche Nah- und Fernverkehr bestreikt werde, treffe dies alle, vor allem aber andere Arbeitnehmer. „Der Staat müsse künftig sicherstellen, dass es eine gewisse Grundversorgung immer gibt. Das muss jetzt angegangen werden“, sagte Naumann. Dafür sei eine Änderung des Streikrechts zwingend notwendig.

Naumann ergänzte, es könne nicht sein, dass die GDL auf ihren Maximalforderungen beharre. „Herr Weselsky will sich offenbar zum Abschluss seiner Karriere noch ein Denkmal setzen.“ Die Reisenden seien extrem verärgert. „Zumal es einen Kompromiss gegeben hat“, so Naumann.


Foto: GDL-Streik (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Hoch hinaus am Arlberg

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Arlberg Bildcredits Dominik Cini Hotel Zürserhof

Nicht umsonst eilt dem Arlberg ein legendärer Ruf weit über die Landesgrenzen voraus. Es ist ein wahres Winterparadies hier. Jetzt beginnen die Genusswochen der Sonnenskifahrer. Blauer Himmel, wärmende Sonne, noch immer Pulverschnee und endlich wieder Firn. Am Arlberg sind die Skifahrer zwischen 1.300 und 2.800 Meter Höhe unterwegs und profitieren von Schneesicherheit bis weit in den Frühling hinein. Die hochalpinen Tiefschneeabfahrten sind auch im Spätwinter noch das Höchste der Gefühle. Jetzt ist auch die Zeit für entspannte Pausen auf den traumhaften Sonnenterrassen in den Bergen, vor einem unbeschreiblichen Panorama und mit köstlicher Feinschmeckerküche.

Wintergenuss „von Welt“

In prominenter Alleinlage direkt an der Piste empfängt das ebenso traditionsreiche wie modern-elegante Ski und Spa Resort Zürserhof*****s seine Gäste. Edles Wohnambiente, perfekten Service, ein unvergleichlich exklusives Spa (Aureus SPA auf 3200 m²) und ein erlesenes Gourmetrestaurant vereint das Haus von Familie Skardarasy unter einem Dach. Seit Jahrzehnten ist der Zürserhof Genussort eines internationalen, anspruchsvollen Publikums. Tradition wird hier hochgehalten. Dennoch bleibt das Luxusresort mit viel Gespür und Feinsinn am Puls der Zeit. Permanente Investitionen in gehobenste Qualität sind für die Gastgeberfamilie Ehrensache.

Dies beweist nicht zuletzt das Aureus SPA. Einmal abgesehen, dass die weitläufige Verwöhnoase eine Augenweide für das architektonisch interessierte Auge ist – exklusiver können Beauty- und Wellnessbehandlungen wohl nicht mehr sein. Reinstes Zürserhofwasser aus der hauseigenen Quelle sorgt für „sanus per aquam“, der französische Schönheitsspezialist LA BIOSTHETIQUE bietet sein hochwertiges Produkt- und Serviceportfolio an. Ein schmeichelnder SPA-Duft begleitet den Zürserhof-Gast auf seiner Verwöhnreise durch das luxuriöse Aureus SPA mit Alpine Hamam, Ladies- und Private Spa, Infinity Whirlpool und einem Panorama-Ruheraum, wie ihn nur die erfahrensten Wellness-Experten einrichten können.

Im Zürserhof hat der Genuss oberste Priorität. So auch im Restaurant. Was dort von früh bis spät gezaubert wird, ist unvergleichlich. Neben Heurigenbuffet, Fondue Chinoise oder mediterranen Abenden lockt ein Galadinner mit einem verführerischen Dessertbuffet. Mit sagenhaften 200 exquisiten Käsespezialitäten aus der ganzen Welt ist das Käsebuffet jede Kostprobe wert. Die Z Lounge im Zürserhof bereichert die kulinarische Welt des Hotels. Ein ansprechender Wohlfühlort lädt die Gäste des Hauses ein, edle Weine, erlesene Spirituosen und andere Köstlichkeiten zu erleben. Im Keller lagern die besten und erlesensten Weine, Champagner und Whiskys.

Gastfamilie Skardarasy

Familie Skardarasy ist eine leidenschaftliche Gastgeberfamilie. Die Freude, mit der sie ihren Zürserhof führt, spürt jeder Gast. Selbst, wenn spät abends die Jazzsängerin singt und swingt, bleibt noch Zeit für ein gutes Gespräch mit den Gästen an der Bar. Am nächsten Morgen liegt den Skifahrern wieder eines der faszinierendsten Skigebiete der Welt zu Füßen – mit Abfahrten und Ausblicken, die unvergessen bleiben. Doch ist die Versuchung groß, sich im Zürserhof einzuigeln und von seiner exquisiten Wohlfühlatmosphäre verwöhnen zu lassen – so wie es seit Jahrzehnten jene machen, die größten Wert auf exklusivste Hotellerie legen.

Hotel Zürserhof*****ˢ
Zürserhof Hotel GmbH
Zürs 75
6763 Zürs am Arlberg
Tel.: +43/(0)5583/2513-0
hotel@zuerserhof.at
http://www.zuerserhof.at

Bildcredits Dominik Cini Hotel Zürserhof

Quelle mk Salzburg

Attraktives Renditepotenzial bei nordischen Hochzinsanleihen

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Renditepotential Zentralbank
Foto von Svein Aage Aanes (Quelle: DNB Asset Management)

Ein aktueller Marktkommentar von Svein Aage Aanes, Head of Fixed Income bei DNB Asset Management:

Die nordischen Anleihemärkte sind derzeit einen näheren Blick wert, insbesondere für High Yields präsentiert sich das Marktumfeld vielversprechend. Wir befinden uns im Übergang von Zinserhöhungen zu Zinssenkungen – und in solchen Phasen tendieren Anleihen zu einer starken Performance. Da sich die Zentralbanken mit der Stabilisierung der Inflation anfreunden können, dürften sie den Fuß ein wenig von der geldpolitischen Bremse nehmen, ohne aber zu einer expansiven Geldpolitik überzugehen.

Sowohl von der schwedischen als auch von der norwegischen Zentralbank sind in diesem Jahr Zinssenkungen zu erwarten. Es ist recht wahrscheinlich, dass die Riksbank vor der Norges Bank handeln wird und im zweiten Quartal erstmals ihre Zinsen nach unten nimmt. In Norwegen wird dies voraussichtlich bis zum Ende des zweiten Quartals oder sogar noch etwas länger dauern.

Mit Blick auf die konjunkturelle Entwicklung wäre es eine beachtliche geldpolitische Leistung, wenn die Zentralbanken in der Lage wären, den ersten echten Test eines Inflationsschocks seit Einführung des modernen geldpolitischen Paradigmas zu überstehen, ohne die Wirtschaften in eine Rezession zu führen. Aktuell spricht viel dafür. Gleichwohl ist nicht auszuschließen, dass die gesamten Auswirkungen der Zinserhöhungen der vergangenen zwei Jahre zu einem stärkeren Abschwung führen könnten, als die Märkte derzeit prognostizieren.

Credit Spreads für nordische Hochzinsanleihen bei etwa 550 Basispunkten

In puncto Anleihemarkt hat das noch junge Jahr auf der Emissionsseite stark begonnen – und es ist zu erwarten, dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird. Angesichts des Finanzierungsbedarfs der Banken dürfte 2024 zwar kein Rekordjahr, aber im Großen und Ganzen ein tendenziell starkes Emissionsjahr werden. Die Credit Spreads für nordische High Yield-Anleihen sind mit gut 550 Basispunkten in Relation zu den historischen Niveaus immer noch ordentlich und könnten sich in diesem Jahr weiter einengen. Die Rendite in diesem Segment liegt derzeit bei etwa 9,5 %.

Dabei ist zu beachten, dass sowohl die Zinsduration mit rund einem Jahr als auch die Kreditduration mit circa zwei Jahren recht kurz sind. Die vergleichsweise niedrige Kapitalbindungsdauer war bereits in den vergangenen vier bzw. fünf Jahren ein Grund, warum sich nordische High-Yield-Anleihen besser entwickelten als ihre europäischen Pendants. Aktuell sind vor allem die Bereiche Immobilien und diversifizierte Finanztitel aussichtsreich. Hingegen sind Öldienstleister und einige Teilsektoren der Schifffahrt nach zwei Jahren starker Performance teuer geworden und bieten hinsichtlich ihrer Credit Spreads keinen großen Puffer für Überraschungen. Die Aussichten für diese Sektoren sind jedoch nach wie vor recht gut.

Gute Chancen für ein starkes Anleihejahr

Bei Investment-Grade-Anleihen liegt die Rendite bei knapp über 5 % und die Kreditspanne je nach Produkttyp zwischen 115 und 130 Basispunkten. Verglichen mit den historischen Spread-Niveaus sehen hier die meisten Sektoren gut aus. Besonders interessant ist auch hier der Immobiliensektor, da sich die Credit Spreads in diesem Sektor im Jahr 2022 deutlich ausgeweitet haben und noch immer hoch sind.

Trotz des positiven Umfeldes gibt es Risiken für kurzfristige Rückschläge aufgrund der sehr starken Performance im vierten Quartal des vergangenen Jahres. Gerade bei den längeren Laufzeiten hatten die Märkte bereits Ende 2023 die relativ aggressiven Zinssenkungen der meisten Zentralbanken eingepreist. Da die Zinssätze zu Beginn des Jahres 2024 gestiegen sind, entspricht die Preisgestaltung nun eher den Botschaften der Zentralbanken.

Die nordische Region wäre nicht immun gegen eine harte Landung der Weltwirtschaft – auch wenn die nordischen Länder während der globalen Finanzkrise 2007/2008 und der Pandemie zu den Ländern mit der relativ besten Wirtschaftsleistung gehörten. Grundsätzlich halten wir jedoch ein starkes Anleihejahr für recht wahrscheinlich.

Attraktives Renditepotenzial bei nordischen Hochzinsanleihen

Foto von Svein Aage Aanes (Quelle: DNB Asset Management)

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haebmau x air up

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haebmau x air up

haebmau x air up®: Partnerschaft mit Fokus auf Lifestyle & Corporate Kommunikation

Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Steigerung der Brand Awareness durch strategische Beratung, PR inklusive Storytelling, Trend & Industry Insights sowie Speaker Positioning (Podcast, Media, Events) und KOL Seedings in Deutschland
haebmau, Agentur für Lifestyle und Communitycation, erweitert mit air up® das Kundenportfolio am Standort München. Unit-übergreifend begleiten die beiden Teams um die Directors Bettina Galindo und Désirée Mateyka das erfolgreiche Scale-up kommunikativ. Gemeinsam mit air up® wird sich das Team auf PR, Thought Leadership und KOL-Kommunikation in Deutschland fokussieren.

Die haebmau-Teams freuen sich das weltweit erste, duftbasierte Trinksystem, welches Wasser allein durch Duft aromatisiert, künftig in Deutschland zu kommunizieren. Wie air up® funktioniert? Beim Trinken wandern die Duftmoleküle des mit natürlichen Aromen befüllten Pods auf dem Mundstück des Systems in das Riechzentrum. Von dort aus werden sie beim Ausatmen von unserem Gehirn als Geschmack wahrgenommen. Basis hierfür ist das physiologische Phänomen des retronasalen Riechens. Damit wird ein unvergleichliches Geschmackserlebnis erzielt – und das ganz ohne Zucker.

Die Brand Awareness eines Kunden zu steigern, der in über zehn europäischen Ländern und den USA verfügbar ist sowie mehr als 5 Millionen Konsument*innen erreicht, wird eine spannende Aufgabe, auf die sich haebmau freut. Das Unternehmen mit über 300 Mitarbeiter*innen aus 45 Nationen hat den Großteil der Produktion nach Europa verlagert. Zum kommunikativen Fokus gehören unter anderem die Themen Nachhaltigkeit und Gesundheit.

Fotocredits air up®

Quelle haebmau AG

IBO 2024 lebt Genuss und Geselligkeit

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ibo

IBO zeigt breites Kulinarik-Angebot – Gastro & Genuss Halle mit musikalischer Unterstützung – Streetfood-Market bietet Speisen aus aller Welt
IBO 2024 lebt Genuss und Geselligkeit

Wenn sich das Messegelände in ein Paradies für Gourmet-Fans verwandelt, bei dem einem das Wasser im Mund zusammenläuft, dann ist wieder IBO-Zeit. Vom 20. bis 24. März 2024 bietet die Frühjahrsmesse zu ihrem 75-jährigen Jubiläum eine reiche Auswahl an Gaumenfreuden. „Wir hoffen, dass die Besucherinnen und Besucher einen großen Appetit mitbringen, denn unsere ausstellenden Unternehmen und Kochprofis haben eine Fülle an kulinarischen Köstlichkeiten anzubieten“, sagt Projektleiterin, Julia Graf.

Von holländischen Poffertjes, über kroatische Cevapcici bis hin zu traditionellen, schwäbischen Käsespätzle: Beim Streetfood-Market auf dem Freigelände West kommen Gourmets auf ihren Geschmack. Zwischen 25 verschiedenen Foodtrucks und Essensständen aus aller Welt können die Besucherinnen und Besucher ihre Lieblingsspeise wählen.

Genussvielfalt für jeden Geschmack

Saisonal, biologisch und fair produziert: Der neu konzipierte Bereich „Gastro & Genuss“ in Halle A6 vereint mit seinem internationalen Angebot genau das, worauf Genießerinnen und Genießer Wert legen. Dort gibt es jede Menge individuelle Kreationen und ausgefallene Köstlichkeiten zum Probieren und um sich inspirieren zu lassen. Doch nicht nur der Hunger, sondern auch der Durst möchte gestillt werden. Ausstellende Unternehmen bieten hochwertige alkoholfreie Köstlichkeiten wie Apfel-Slushies oder scharfe Bio-Ingwer-Shots an. Ebenfalls gibt es eine vielfältige Auswahl an alkoholischen Getränken – von Bier, Wein und Gin bis hin zu feinen Likören und Schnäpsen. Gesellig geht es an den Ständen der bekanntesten regionalen Brauereien Meckatzer Löwenbräu, Leibinger, Post Brauerei, Farny sowie Gold Ochsen zu. Für die passende musikalische Untermalung von Donnerstag bis Sonntag sorgen darüber hinaus Bands und Musikvereine aus Friedrichshafen und der Umgebung beim „Kleinen Brass-Festival“ in der Halle A6. Unter anderem sind die Musikvereine Berg und Jettenhausen sowie die Musikkapelle Schnetzenhausen dabei.

Kochkunst live erleben

Ob Anfänger oder Gourmet-Profi: Leckere Rezepte und Geheimtipps aus erster Hand erwarten das Publikum bei den Kochshows des Fränkel-Kochclubs in Halle A5. Die besten Köchinnen und Köche aus der Region präsentieren dort ihre Meisterwerke und lassen Genießer-Herzen höherschlagen.

Tickets und Öffnungszeiten

Die IBO und ihre Schwestermessen „Urlaub Freizeit Reisen“, „Garten & Ambiente Bodensee“ und „Neues BauEn“ finden von Mittwoch, 20. bis Sonntag, 24. März 2024 parallel statt und haben täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte ist online für 9,50 Euro erhältlich und ermöglicht den Eintritt für alle vier Messen. Für Familien ist ein Familienticket online für 21 Euro erhältlich. Tickets für die Abendveranstaltungen am Freitag und Samstag sind ebenfalls online erhältlich. Weitere Informationen unter WWW.IBO-MESSE.DE und auf WWW.FACEBOOK.COM/IBOMESSE.

Bildquelle Messe Friedrichshafen GmbH

Quelle Messe Friedrichshafen GmbH