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Berufungsverfahren über Einstufung der AfD als Verdachtsfall vertagt

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Logo vor AfD-Parteitag (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünster (dts Nachrichtenagentur) – Das Urteil des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts in Münster zur Einstufung der AfD als rechtsextremistischer Verdachtsfall durch den Verfassungsschutz verzögert sich. Wann das Verfahren fortgesetzt werden soll, steht noch nicht fest.

Die AfD hatte Berufung gegen eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln eingelegt, das 2022 geurteilt hatte, dass der Verfassungsschutz die AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall und die AfD-Jugendorganisation Junge Alternative als gesichert rechtsextremistisch einstufen darf. Damit kann die Partei mit geheimdienstlichen Mitteln beobachtet werden. Als Teilerfolg hatte die Partei damals verzeichnen können, dass die Parteigruppierung „Der Flügel“ aus Sicht des Verwaltungsgerichts noch nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden durfte.

Im Berufungsverfahren stellte die AfD am Dienstag und Mittwoch zahlreiche zeitaufwändige Anträge, die mitunter für Sitzungsunterbrechungen sorgten. So stellte sie etwa einen Antrag auf Vertagung und einen Befangenheitsantrag gegen den vorsitzenden Richter, der als rechtsmissbräuchlich zurückgewiesen wurde. Die Partei hatte zudem angekündigt, mehrere hundert Beweisanträge stellen zu wollen. Auf Seiten des Verfassungsschutzes steht der Vorwurf der Prozessverschleppung im Raum.

Im Januar gab der Bundesverfassungsschutz über 4.000 Seiten und über 100 Stunden Material Videomaterial an die Prozessteilnehmer weiter, mit denen die Einstufung begründet werden soll. Das Urteil am Oberverwaltungsgericht Münster wird in der Politik genau beobachtet. Insbesondere für die Erfolgsaussichten eines möglichen Verbotsverfahren gegen die AfD vor dem Bundesverfassungsgericht erhofft man sich aus Münster Hinweise.

Derzeit geben drei Landesverfassungsschutzämter an, dass sie die dortigen AfD-Landesverbände als „gesichert rechtsextremistisch“ einstufen. Weitere sechs Landesämter bezeichnen den jeweiligen Landesverband als als „Verdachtsfall“. Einige Verfassungsschutzämter geben nicht öffentlich bekannt, ob und wie sie die Partei einstufen.


Foto: Logo vor AfD-Parteitag (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Scholz unterstützt mögliches Freihandelsabkommen mit Thailand

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Srettha Thavisin und Olaf Scholz am 13.03.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will sich für ein mögliches Freihandelsabkommen der EU mit Thailand einsetzen. Das sicherte er am Mittwoch dem Ministerpräsidenten des Königreichs Thailand, Srettha Thavisin, bei dessen Besuch in Berlin zu.

„Deutschland unterstützt auch das Anliegen Thailands, Mitglied der OECD zu werden, und das gilt auch für die Diskussion über ein europäisches und thailändisches Freihandelsabkommen“, sagte Scholz bei einer Pressekonferenz am Abend. „Deutschland möchte, dass die Europäische Union mit den Ländern der Region Freihandelsabkommen abschließt.“

Ihm sei wichtig, den Wohlstand der Nationen durch guten Handel und gute industrielle Investitionen zu verbessern. Scholz sieht hierbei eine neue Dynamik. „Das ist schon etwas bemerkenswertes, wenn wir hier verzeichnen können, dass der bilaterale Handel zwischen unseren Ländern um 20 Prozent gestiegen ist“, sagte er.

Gleichzeitig verwies der SPD-Politiker auf nötige Vorkehrungen zum Klimaschutz und den Menschenrechten. „Wir alle wissen, dass der wachsende Wohlstand in der Welt nur dann gesichert werden kann, wenn es uns gelingt, wegzukommen von fossilen Ressourcen, wenn wir auf erneuerbare Energien setzen, wenn wir die Biodiversität und die Umwelt schützen.“ Er sei in diesem Zusammenhang froh, dass Thailand zum internationalen „Klimaclub“ dazugehöre. Hinsichtlich der Rechtsstaatlichkeit und der Beteiligung der Zivilgesellschaft sagte Scholz, dass es ihm wichtig sei zu vermerken, dass es Fortschritte gebe.

Thavisin erklärte, man werde die bilateralen Beziehungen ausbauen und die Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung verstärken. Insbesondere im Bereich der Förderung erneuerbarer Energie und der E-Mobilität wolle er mit Scholz im Gespräch bleiben. Als zentrales Anliegen nannte er neben dem Beitrittsgesuch des Landes zur OECD die Aufhebung der Visumspflicht für thailändische Bürger für Reisen in den Schengenraum.

2019 und 2023 fanden zum ersten Mal nach dem Militärputsch 2014 Wahlen in Thailand statt. Thavisin ist seit dem 5. September 2023 Regierungschef der konstitutionelle Monarchie, dessen Staatsoberhaupt König Maha Vajiraklaochaoyuhua ist. Im Freiheitsindex der Nichtregierungsorganisation Freedom House kommt das Land im Jahr 2024 auf 36 von 60 möglichen Punkten – eine Verbesserung um sieben Punkte seit dem Tiefpunkt im Jahr 2022.


Foto: Srettha Thavisin und Olaf Scholz am 13.03.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Lottozahlen vom Mittwoch (13.03.2024)

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Lotto-Schild (Archiv), via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 10, 11, 18, 29, 31, 39, die Superzahl ist die 5.

Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 0989601. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 226462 gezogen.

Diese Angaben sind ohne Gewähr. Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Im Jackpot liegen derzeit 6 Million Euro.


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Habeck plant CO2-Endlager-Förderung über Klimaschutzverträge

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Robert Habeck (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) unter Leitung von Robert Habeck (Grüne) will mit den geplanten „Klimaschutzverträgen“ auch Unternehmen fördern, die bei Produktionsprozessen angefallenes CO2 abscheiden und unterirdisch einlagern wollen. „Staatliche Förderung wird auf jeden Fall nötig sein“, sagte Bernhard Kluttig, Leiter der Abteilung Industriepolitik im BMWK, dem „Spiegel“ auf einer Veranstaltung in der Botschaft der Niederlande in Berlin. „Dabei geht es um schwervermeidbare Emissionen.“ Gemeint sind etwa Zementfabriken, die sogenannte Prozessemissionen produzieren, die kaum vermieden werden können.

Solche Produktionsanlagen könnten in Zukunft darauf angewiesen sein, ihr CO2 anderweitig loszuwerden. Eine Möglichkeit ist die unterirdische Speicherung des Gases, etwa unter dem Meeresboden der Nordsee. Der Fachbegriff dafür lautet Carbon Capture and Storage (CCS), was so viel wie das Abscheiden und Speichern von CO2 bedeutet. Die Technik ist jedoch extrem teuer. Allein für die Erkundungen rechnen Forscher des Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel mit 100 bis 200 Millionen Euro pro Lagerstätte. Bedenken gibt es auch zur Sicherheit solcher Endlager: Damit das CO2 nicht wieder in die Atmosphäre entweicht, müssen die Lagerstätten dauerhaft dicht sein. Bei Entweichungen von CO2 könnte etwas das Wasser in der Nordsee versauern und das Ökosystem schädigen.

Die Unternehmen sollen künftig CCS-Hilfen über die am Dienstag von Wirtschaftsminister Habeck vorgestellten Klimaschutzverträge beantragen können. Diese sollen dabei helfen, insbesondere die energieintensive Industrie nachhaltig zu dekarbonisieren. In der ersten Runde stellt das Wirtschaftsministerium bis zu vier Milliarden Euro für Unternehmen zur Verfügung. „CCS wird aber wahrscheinlich erst in der zweiten Gebotsrunde eine Rolle spielen“, sagte Kluttig. Um an die Gelder zu kommen, müssen die Unternehmen sich an dem Auktionsverfahren beteiligen: Sie stellen dabei vor, wie viel Euro sie benötigen, um mit einer neuen Technologie eine Tonne CO2 einzusparen. Wer besonders günstig Treibhausgase einsparen kann, erhält den Zuschlag.

Eine weitere Möglichkeit sei die neue Förderrichtlinie „Bundesförderung Industrie und Klimaschutz“ (BIK), der Nachfolger des derzeitigen Programms „Dekarbonisierung in der Industrie“. Dazu, wie viel Gelder für CCS eingeplant sind, will sich Ministerium bisher nicht äußern.

Ausgeschlossen von der Förderung sind Gaskraftwerke, erklärte der Ministeriumsvertreter. „Das würde sich auch nicht rechnen.“ Auf Zementwerke würden hingegen in absehbarer Zeit hohe Zusatzkosten durch steigende Preise für CO2-Zertifikate zukommen. Je teurer diese sind, desto mehr rechnet sich CCS, schätzt das Ministerium. Grundsätzlich könnten etwa die Kosten für die Abscheidetürme, Transportgebühren des CO2‚ und die Einspeicherkosten gefördert werden, präzisierte eine Ministeriumssprecherin auf Nachfrage.


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Taurus: Link will Bedenken des Kanzlers entkräften

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Michael Georg Link (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Michael Link, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bundestag, hat die ablehnende Haltung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu möglichen Taurus-Lieferungen an die Ukraine deutlich kritisiert. „Alle vom Kanzler behaupteten Gefahren bei der Lieferung des Taurus lassen sich fachlich lösen, ohne den Krieg zu eskalieren“, sagte Link, der auch Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt ist, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Deshalb kritisieren wir genauso wie viele unserer Partner in EU und Nato, dass der Kanzler hier auf stur schaltet und stattdessen mit gefährlichen Andeutungen suggeriert, Deutschland könne Kriegsteilnehmer werden.“

Die FDP fordere weiter die Lieferung von Taurus, so Link. „Wer jetzt nicht der Ukraine stärker hilft, riskiert, dass russische Panzer bald an der polnischen Grenze stehen.“ Dann müssten viele weitere Menschen aus der Ukraine fliehen. „Deshalb fordern wir jetzt weiter Taurus.“

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte am Mittwoch sein kategorisches Nein zur Lieferung von Marschflugkörpern vom Typ Taurus an die Ukraine bekräftigt. Man müsse „jede einzelne Entscheidung sorgfältig abwägen“, sagte er am Mittwoch bei der Regierungsbefragung im Bundestag. Der Kanzler wiederholte seine Aussage, dass solche weitreichenden Waffensysteme nicht zur Lieferung infrage kämen, „die nur sinnvoll geliefert werden können, wenn sie auch mit dem Einsatz deutscher Soldaten – auch außerhalb der Ukraine – verbunden wären“. Das sei eine Grenze, die er als Kanzler nicht überschreiten wolle. „Ich halte es für erforderlich, dass wir bei der Lieferung von Waffen sicherstellen, dass es keine Beteiligung deutscher Soldaten gibt“, sagte er.


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Union verlangt Anwesenheit von Habeck im Energieausschuss

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Robert Habeck (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Unionsfraktion fordert die persönliche Anwesenheit von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in der nächsten Sitzung des Bundestagsausschusses für Klimaschutz und Energie. „Nachdem wir heute in der Obleuterunde erneut ergebnislos nachgefragt haben, wenden wir uns nun schriftlich an Sie“, heißt es in einem Brief des zuständigen Obmanns der Union, Thomas Gebhart (CDU), an den Minister, über den das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet.

„Wir bitten Sie, am kommenden Ausschuss für Klimaschutz und Energie am 20. März 2024 teilzunehmen.“ Wiederholt hätten CDU und CSU die Teilnahme Habecks erbeten. „Eine Reaktion haben wir leider nicht erhalten.“ Nach Angaben der Union soll Habeck im vergangenen Jahr fünf Mal im Ausschuss gewesen sein – aus Sicht der Opposition viel zu wenig.

„Bereits im letzten Jahr haben wir mehrfach Ihre Teilnahme an Ausschusssitzungen erbeten. Dem sind Sie leider nur sporadisch nachgekommen – beispielsweise haben Sie zum wichtigen Thema des Gebäudeenergiegesetzes an keiner (!) Sitzung des Ausschusses teilgenommen“, wendet sich Gebhart an Habeck.

Die Union will mit dem Minister über diverse Themen sprechen, darunter über das Solarpaket, Klimaschutzgesetz, Wasserstoffkernnetz und den Bericht des Bundesrechnungshofs zur Energiewende. Gebhart forderte den Grünen-Politiker auf, einen Plan zur Stärkung der Wirtschaft vorzulegen.

„Der Bundesrechnungshof hat gerade erklärt, dass die Versorgungssicherheit bei Energie gefährdet ist und die Kosten steigen werden. Die Wirtschaft geht gerade auch wegen der Energiepolitik der Ampel in den Keller“, sagte der CDU-Politiker dem RND. „Wir wollen vom Minister hören, ob die Bundesregierung einen Plan hat, das Ruder noch herumzureißen.“


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Aida-Chef: Kreuzfahrtbranche wird bis 2050 klimaneutral

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AIDAsol (Archiv), via dts NachrichtenagenturRostock (dts Nachrichtenagentur) – Das Kreuzfahrtunternehmen Aida ist zuversichtlich, dass die deutsche Kreuzfahrtbranche bis 2050 klimaneutral wird. „Die gesamte Branche hat sich verpflichtet, das bis 2050 schaffen zu wollen“, sagte Aida-Chef Felix Eichhorn dem „Tagesspiegel“.

„Und wir sind auf einem guten Weg, dieses Ziel auch zu erreichen.“ So sei die Aida-Nova das erste Schiff der Welt gewesen, das mit Flüssiggas LNG fahren kann. Die Aida-Prima habe den weltweit größten Batteriespeicher im maritimen Sektor. „Wir forschen außerdem an Brennstoffzellen und wir nutzen, wo immer es möglich ist, Landstrom in den Häfen“, sagte Eichhorn.

Die Flotte des Unternehmens umfasst elf Schiffe, davon fahren die beiden größten Schiffe, die Aida-Nova und Aida-Cosma, mit LNG. „Die LNG-Technik wird auf unseren größten Schiffen eingesetzt, das heißt: ein Drittel unserer Passagiere fährt auf Schiffen mit der neuesten Technologie“, so Eichhorn.


Foto: AIDAsol (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dopamin Decor beginnt auf dem Sofa

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Dopamin Decor beginnt auf dem Sofa

Dopamin Decor beginnt auf dem Sofa

Kissen mit starken Farbkontrasten sind die Spezialität von AN-NA Design, einer kleinen Manufaktur in der Nähe von Köln. Das Label steht für Designer-Wohnkissen in limitierter Auflage. Die Gründerin ist Künstlerin und Designerin. Ihre Kissen gestaltet sie kunstvoll, jedes Stück ist ein Eyecatcher.

Starke Farben für gute Laune

Mit ihrem Faible für Farbmix liegt Anna von der Heiden voll im Trend für das Einrichtungsjahr 2024. So holt man sich „Dopmanin Decor“ ganz leicht nach Hause, denn schon mit wenigen Kissen kann die Wirkung eines Wohnraums nachhaltig verändert werden.

AN-NA Design bietet drei Produktlinien für die Kissen: Kissen-Unikate, Limited Editions in einer Auflage bis 100 Stück je Design und Kunst-Kissen. Diese Kunstobjekte können wie Bilder an die Wand gehängt oder alternativ in einer Vitrine ausgestellt werden. Sie sind handbemalt und handbedruckt. Für alle drei Produktlinien gilt: Es sind Kissen in einer unverwechselbaren Optik.

Zur Website von AN-NA Design:
https://www.an-na-design.com/webseite/

Quelle Bild und Text AN-NA Design

Liebe Mama, lieber Papa… ein Dankeschön zum Muttertag & Vatertag

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muttertag

Mama und Papa lieben wir jeden Tag und sind dankbar, dass sie einfach immer für uns da sind. Darum verwöhnen wir sie dieses Jahr zum Muttertag und Vatertag mit ganz besonderen Aufmerksamkeiten. Carl Henkel lässt Mama bei einer Tasse leckeren Tasse Filterkaffee von Kindheitserinnerungen erzählen, Airpaq nimmt Papas wichtigste Siebensachen für den nächsten gemeinsamen Ausflug mit und bei STUR wird nicht nur Mama sondern auch Papa in der Küche zum Profi und wir können die nächste Einladung zu unseren Lieblingsgerichten kaum mehr erwarten.

Hier sind unsere Geschenk-Inspirationen zum Muttertag und Vatertag.

Kaffee wie bei (Groß)Mutter – die Carl Henkel Arca X-tract

Was gibt es schöneres, als Kaffee und Kuchen bei (Groß)Mama? Mit der Arca X-tract von Carl Henkel wird der Kaffeetisch jetzt sogar noch schöner gedeckt. Die edle Kanne aus Glas oder Porzellan fasst zwischen zwei und sechs Tassen und reicht für die ganze Familie. Der Griff in zartem grün bringt frische Farbe in den Frühling und das passende Stövchen sorgt dafür, dass der Kaffee stets schön warm bleibt. Carl Henkel setzt bei seinen Produkten auf mehr Nachhaltigkeit und verzichtet vollkommen auf Aluminium und Plastik. Der patentierte doppelte Edelstahlfilter sorgt dabei für bestes Aroma und köstlichen Kaffeegenuss, den Mama (und sicher auch Papa) nicht mehr missen wollen.

Die Produkte von Carl Henkel sind Online unter carlhenkel.com erhältlich. Die Arca X-tract kostet ab 68 € (2-3 Tassen) bzw. 78 € (2-6 Tassen).

Den nimmt Papa leicht auf die Schulter – der Rolltop Rucksack von Airpaq.

Für Papa gibt´s zum Vatertag dieses Jahr einen Airpaq Rolltop Rucksack. Da passt alles rein, was er im Alltag so braucht. Der klassische Tagesrucksack, hergestellt aus Airbags aus Ausschussware, ist nicht nur zeitlos schön, sondern auch ein wahres Stauraumwunder: Laptop, Bücher, Trinkflaschen, kleine wichtige Gegenstände – alles findet seinen Platz. Das Hauptfach wird durch ein Rolltop verschlossen, vorne verleiht ein Gurtschloss dem Rucksack einen außergewöhnlichen und ganz besonderen Look. Der Airpaq Rolltop kommt in vielen bunten Farben wie schwarz, grau, blau, gelb und rot. Da ist für Papas Geschmack ganz sicher etwas Passendes dabei.

Die Produkte von Airpaq sind Online unter airpaq.com erhältlich. Der Airpaq Rolltop kostet 159€ und ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich.

Weil´s zu Hause einfach am besten schmeckt – die Gusseisenpfannen von STUR.

Kaum ein Essen auf der Welt ist vergleichbar mit liebevoll zubereiteten Gerichten von zu Hause. Wenn Mama oder Papa kochen, können wir es kaum erwarten, bis das Essen endlich auf dem Tisch steht. Die Gusseisenpfannen von STUR passen da perfekt und machen schon beim Schenken Freude durch das edle, zeitlose Design. Die Antihaftpfannen werden alle in Handarbeit hergestellt, halten ein Leben lang und kommen ohne künstliche Beschichtung oder Chemikalien aus. Sie speichern die Wärme optimal und verleihen jedem Gericht ein unwiderstehliches, einzigartiges Aroma. Damit ist STUR ab sofort Mamas und Papas neues Highlight in der Küche, und wir freuen uns jetzt schon auf leckeres Essen und einmaligen (Koch)Genuss.

Die Produkte von STUR sind Online unter sturcookware.de erhältlich. Die Gusseisenpfannen kosten ab 169€ (z.B. 24 cm Durchmesser).

Bild © Carl Henkel

Quelle Cléo Public Relations UG (haftungsbeschränkt)

Berlin und Paris planen Sicherheitskooperation bei EM und Olympia

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Französische Polizisten (Archiv), via dts NachrichtenagenturParis (dts Nachrichtenagentur) – Berlin und Paris wollen bei der Fußball-EM in Deutschland und den Olympischen Spielen in Frankreich im Sicherheitsbereich eng zusammenarbeiten. Das bekräftigten Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und ihr französischer Amtskollege Gérald Darmanin am Mittwoch nach einer Teilnahme Faesers an der französischen Kabinettssitzung in Paris.

„Die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland und die Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris werden Millionen Menschen aus aller Welt zu großen, friedlichen Festen des Sports zusammenbringen“, sagte Faeser. „Die Sicherheit hat dabei für uns höchste Priorität. Und diese Sicherheit werden wir gemeinsam gewährleisten.“

Konkret plane man eine enge Zusammenarbeit der Polizeibehörden, etwa mit gemeinsamen Polizeieinheiten und gemeinsamen Streifen im Bahnverkehr zwischen Deutschland und Frankreich. „Bei der Abwehr hybrider Bedrohungen und beim Schutz vor Terrorismus arbeiten wir sehr eng zusammen“, so Faeser.

Bei beiden Sportereignissen soll die Deutsch-Französische Einsatzeinheit (DFEE) zum Einsatz kommen. Die DFEE wurde 2019 gegründet und setzt Teams aus Beamten beider Länder ein. Hier wirken Bundespolizei und Gendarmerie nationale zur Bewältigung von Großereignissen wie etwa Gipfeln, Sportveranstaltungen, Katastrophen oder Unglücksfällen zusammen.

Ebenfalls eingesetzt wird die Gemeinsame Deutsch-Französische Diensteinheit (GDFD) im gemeinsamen Fahndungsraum der Eurometropole Straßburg/Kehl. Die GDFD ist seit dem 4. Oktober 2021 einsatzfähig. Sie umfasst pro Land zwölf Bedienstete und bekämpft illegale Einwanderung und grenzüberschreitende Kriminalität im Ortenau-Kreis (Baden-Württemberg) und im Département Bas-Rhin.

Darüber hinaus soll zur Überwachung des grenzüberschreitenden Personenverkehrs der Einsatz gemeinsamer Zugstreifen auf den Strecken Paris-Straßburg-Stuttgart und Paris-Saarbrücken-Frankfurt intensiviert werden. Schließlich werden französische Beamte entsendet, um die deutschen Streifen zu unterstützen, insbesondere bei Spielen mit Beteiligung der französischen Nationalmannschaft.

Während der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Frankreich will Deutschland Einsatzkräfte der Bundespolizei für den Schutz des Deutschen Hauses und des Deutschen Sportfestivals im Jean-Bouin-Stadium in Paris entsenden. Diese Verstärkung soll die Arbeit der französischen Einsatzkräfte ergänzen. Nach derzeit in der Abstimmung befindlichen Modalitäten wird Deutschland zur Sicherung des öffentlichen Raums weitere Verstärkung für die französischen Behörden entsenden.

Deutschland und Frankreich bekräftigten außerdem ihre Absicht, gemeinsam gegen hybride Bedrohungen und Cyberkriminalität einschließlich Desinformation zu diesen Sportgroßereignissen vorzugehen.


Foto: Französische Polizisten (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts