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Thailändische Central-Gruppe kauft KaDeWe-Immobilie

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KaDeWe (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die thailändische Central-Gruppe hat das Gebäude des Luxuskaufhauses KaDeWe in Berlin gekauft. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte.

Bisher gehörte das Kaufhaus in Berlin-Schöneberg der Signa-Gruppe, die zuletzt allerdings Insolvenz anmelden musste. An der KaDeWe-Gruppe, zu der auch Kaufhäuser in Hamburg und Wien zählen, hält die Central-Gruppe schon länger eine Mehrheit der Anteile.

Die Central-Gruppe mit Sitz in Bangkok ist international aktiv, wobei die Schwerpunkte in den Bereichen Einzelhandel, Hotels, Gaststätten und Immobilien liegen. Das KaDeWe in Schöneberg wurde 1907 eröffnet. Es gilt als eines der bekanntesten Warenhäuser Deutschlands.


Foto: KaDeWe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

EU räumt Probleme beim Bürokratieabbau für Unternehmen ein

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EU-Kommission in Brüssel (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die EU-Kommission ist von ihrem Ziel eines Bürokratieabbaus für die Unternehmen offenbar weit entfernt. Das geht aus einer Antwort von Exekutiv-Vize Maros Sefcovic auf eine Anfrage aus der liberalen Renew-Fraktion im Europaparlament hervor.

Vor über einem Jahr hatte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen versprochen, die Berichtspflichten von Firmen um 25 Prozent zu reduzieren, doch bis heute weiß die Behörde nicht einmal, wie viele solcher Pflichten es überhaupt gibt. Der Antwort zufolge ermittelt die Behörde derzeit noch „den mit den Berichtspflichten verbundenen Gesamtaufwand“. Aktuell nehme man weitere Analysen vor, über deren Fortschritte die Kommission „in der nächsten jährlichen Aufwandserhebung Bericht erstatten“ werde.

Unklar ist der Kommission auch, ob und in welchem Umfang sich bürokratische Auflagen doppeln. Sefcovic zeigte sich indes zuversichtlich, dass erste Kommissionsvorschläge zum Bürokratieabbau vom Oktober 2023 den Kostenaufwand der EU-Unternehmen um über vier Milliarden Euro verringern könnten. Nach Ansicht von Marie-Agnes Strack-Zimmermann, FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl, beweist die Stellungnahme dagegen Ursula von der Leyens Qualitäten als „Ankündigungsmeisterin“. Dass sich die Kommissionschefin nach einjähriger Analyse nicht in der Lage sehe, die Zahl der Berichtspflichten zu beziffern, sei ein Beleg für ihre „unseriöse Scheinpolitik“.


Foto: EU-Kommission in Brüssel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Jennison Associates erweitert EMEA-Geschäft durch die Einstellung von Senior Managern

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Jennison Associates
Foto von Nick Samuels (Bildquelle: Jennison Associates)

Jennison Associates, der fundamentale aktive Aktien- und Fixed Income-Manager von PGIM, dem globalen Investmentmanager des US-Versicherungskonzerns Prudential Financial, Inc. (NYSE: PRU) mit einem verwalteten Vermögen von 1,3 Billionen US-Dollar[1], hat zwei erfahrene Mitarbeiter für die Bereiche Kundenportfoliomanagement und institutionelle Geschäftsentwicklung in London eingestellt. Jennison verwaltet weltweit ein Vermögen von 207 Mrd. US-Dollar[2].

Nick Samuels, Managing Director und Client Portfolio Manager, EMEA, und Stephen Corr, Managing Director, Business Development, EMEA, haben beide zum 1. April 2024 zu Jennison gewechselt.

Nick Samuels, der die Kundenbeziehungen von Jennison in der gesamten EMEA-Region unterstützen wird, hat in seiner fast 25-jährigen Karriere in der Investmentbranche verschiedene kunden- und researchorientierte Funktionen ausgeübt. Zuletzt war er bei Redington, einem der größten Investmentconsultants in Großbritannien, als Head of Manager Research tätig. Seine berufliche Laufbahn begann er im Emerging Markets Equity-Team von Schroders. Vor seinem Wechsel zu Redington war er als Global Equity Researcher bei SEI Investments tätig. Er berichtet an Raj Shant, Managing Director und Lead Client Portfolio Manager für EMEA.

„Seit über 50 Jahren ermöglicht es der fundamentale Bottom up-Ansatz von Jennison, attraktive Anlagechancen für Kunden zu identifizieren“, kommentiert Raj Shant. „Nicks fundiertes Wissen über Investmentprodukte und seine Fähigkeit, auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen, werden für uns von großem Wert sein, wenn es darum geht, die Beziehungen zu unseren Kunden in ganz Europa weiter zu stärken.“

Jennison Associates
Foto von Stephen Corr (Bildquelle: Jennison Associates)

Stephen Corr kann auf mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung verweisen, und war vor seinem Wechsel zu Jennison bei Baillie Gifford als Investment Director for International & Global Strategies tätig. Davor arbeitete er als Portfoliomanager bei Nikko Asset Management, Scottish Widows Investment Partnership und BlackRock. Während seiner langjährigen Karriere in der Vermögensverwaltung hatte Stephen eine Reihe von Positionen inne, deren Schwerpunkt auf der Kundenbetreuung lag. Wegen seiner fundierten Expertise in der Betreuung von Kunden wird er für die Geschäftsentwicklung und das Relationship Management mit institutionellen Anlegern in der gesamten EMEA-Region verantwortlich sein. Dabei berichtet er an Lori McEvoy, Managing Director und Global Head of Distribution bei Jennison.

„In den letzten Jahren hat Jennison sowohl seine Investment- als auch seine Kundenservicekapazitäten ausgebaut und sich dabei auf ein globales Wachstum konzentriert“, so Lori McEvoy. „Stephens Erfahrung ist die perfekte Ergänzung, um der wachsenden Nachfrage unserer Kunden gerecht zu werden und unser einzigartiges Investment-Know-how einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.“

In den kommenden Monaten wird Jennison sein Investmentteam in den USA und Asien weiter gezielt ausbauen.

Jennison Associates erweitert EMEA-Geschäft durch die Einstellung von Senior Managern

Foto von Stephen Corr und Nick Samuels (Bildquellen: Jennison Associates)

[1] Stand per 31. Dezember 2023.

[2] Stand per 31. März 2024.

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Luxus neu definiert

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Maradiva Villas Resort & Spa

Maradiva Villas Resort & Spa enthüllt atemberaubende Renovierung in Mauritius und bietet unvergessliche Erlebnisse

Maradiva Villas Resort & Spa, gelegen in der ruhigen Enklave von Flic en Flac an der bezaubernden Südwestküste von Mauritius, gibt die große Wiedereröffnung seines Anwesens nach einer Renovierung in Höhe von € 50 Millionen durch Hirsch Bedner Associates (HBA) mit brandneuen Familienvillen bekannt. Vor der atemberaubenden Kulisse des ikonischen Le Morne Berg und der unberührten Tamarin Bay bietet das Ressort einen bezaubernden Rückzugsort für Luxus und Ruhe.

Eine Oase unvergleichlichen Luxus

Auf 11 Hektar verteilt zwischen prächtigen Gärten und mit 750 Metern nahezu unberührtem Strand liegen 64 Ein- und Zwei-Zimmer-Villen geräumigen Villen in sechs verschiedenen luxuriösen Typen von 163 qm bis 345 qm Größe. Jede Villa verfügt über einen eigenen beheizten Pool und eine luxuriöse Außendusche, die zum Eintauchen in die Natur einlädt. Dieses exklusive Refugium ist ein Höchstmaß an Opulenz und ein intimer Rückzugsort mit Exklusivität für anspruchsvolle Reisende.

Der Inbegriff von Verwöhnung: Präsidiale Luxusvillen

Die Krone der Villen von Maradiva sind die zwei Präsidialen Luxusvillen. Diese weitläufigen Refugien, je 345 qm groß, verfügen über ausladende beheizte Pools von 56 qm, Panoramablick auf den Ozean, zwei Schlafzimmer mit angrenzenden Bädern, einen weitläufigen Wohnbereich mit Heimkino, eine private Küchenzeile sowie einen privaten Butler-Service rund um die Uhr.

Gaumenfreude pur: eine kulinarische Reise im Maradiva

Von mauritischer bis hin zu gehobener indischer und japanischer Küche sowie entspanntem Strandgrillen, wird hier jeder Gaumen verwöhnt. Frische, lokale Zutaten und nachhaltige Produktionsweisen stehen im Mittelpunkt, mit speziellen Optionen wie ayurvedischer Küche. Zigarrenliebhaber können den größten Zigarren-Humidor auf Mauritius und eine beeindruckende Sammlung von 3.000 Zigarren aus aller Welt genießen, während der Weinkeller die feinsten Weine bereithält.

Unvergessliche Erinnerungen

Eine Vielzahl exklusiver Erlebnisse erwarten Gäste bei Maradiva, von Schwimmen mit Delfinen über private Strandpicknicks im Rolls Royce bis hin zum Genießen der ganzheitlichen Rituale des hauseigenen Ayurveda-Spas, können die Gäste einen unvergesslichen Urlaub erleben. Romantische Sonnenuntergänge am Infinity-Pool mit Blick auf den Le Morne Berg (UNESCO-Weltkulturerbe) und die Tamarin Bucht sind allein eine Reise wert. Familienfreundliche Angebote wie der Kinderclub und die Teen Lounge sorgen für Spaß für alle Altersgruppen. Golf-Enthusiasten können ihre Leidenschaft auf dem Tamarina Golf Club ausleben, einem erstklassigen 18-Loch-Platz, nur 20 Minuten von der Villa entfernt.

Maradiva Villas Resort & Spa

Der Beginn einer bemerkenswerten Reise der Selbstentdeckung und Erneuerung

Eine außergewöhnliche Reise der Selbstentdeckung und Revitalisierung bieten die ganzheitlichen Wellnesspakete des Maradiva Spa, die sorgfältig entwickelt wurden, um belebende Behandlungen und achtsame Praktiken aufeinander abzustimmen. Das „Rejuvenate at Maradiva“ Paket bietet zehn 60-minütige Behandlungen, die es den Gästen ermöglichen, ihre Wellnessreise individuell anzupassen und so ein wahres Gefühl der Verzauberung entstehen zu lassen.

Unvergleichlicher Service und maßgeschneiderte Details

Bei Maradiva steht exzellenter Service im Mittelpunkt, von einem Les Clefs d’Or akkreditierten Concierge bis hin zu maßgeschneiderten Erlebnissen wie In-Villa-Dining, privaten Yogastunden, Spa-Behandlungen und Champagnerkreuzfahrten bei Sonnenuntergang. Ein engagiertes Hochzeitsplanungsteam verwandelt Traumhochzeiten zur Realität, während die Wahl zwischen einem Rolls Royce und einem umweltbewussten BMW i7 für ein besonderes Ankunftserlebnis sorgt. CEO Sanjiv Ramdanee dazu: „Maradiva ist mehr als ein Resort; es ist ein Ort, der die Seele von Mauritius in Verbindung treten.“

Eine Legende der Verzauberung

Als Kulisse für den Film „Serenity“ aus dem Jahr 2019 mit Matthew McConaughey, Anne Hathaway und Diane Lane hat Maradiva eine reiche Geschichte, Gäste zu faszinieren.

Engagement für Nachhaltigkeit

Maradiva widmet sich der Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks und seines ökologischen Einflusses durch verschiedene nachhaltige Initiativen, darunter die Implementierung einer Wasseraufbereitungsstation für das Nachfüllen von Glasflaschen und die Verwendung biologisch abbaubarer Produkte. Darüber hinaus arbeitet das Resort mit Green Globe zusammen, um verantwortungsbewussten Tourismus und globale Nachhaltigkeitsbemühungen zu fördern.

Ein Höchstmaß an Luxus, persönlichem Service, Ruhe und Wohlbefinden im Maradiva Villas Resort & Spa erleben, wo jeder Moment eine fesselnde Reise im Paradies ist.

Für weitere Informationen: www.maradiva.com

Bilder@ Maradiva Villas Resort & Spa

Quelle Lobster Communications GmbH

Sommerferien in Südthailand: Inselhopping mit S Hotels & Resorts

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Südthailand: Inselhopping mit S Hotels & Resort

Sommerferien in Südthailand: Inselhopping mit S Hotels & Resorts

S Hotels & Resorts: Nachhaltige Familienauszeit im Süden Thailands-Sommer des Lächelns

Die großen Ferien rücken näher und neue Abenteuer warten. In Südthailand retten Familien Clownfische, schwimmen mit Schweinen und verlieben sich in die Umwelt.

Sandkörner rieseln durch die Zehen, kalte Wellen umspielen die Beine. In den Häusern der S Hotels & Resorts im Süden Thailands unternehmen Urlauber nicht nur umweltfreundliche Ausflüge, sondern erfahren auf Exkursionen Neues über Biodiversität und Naturschutz. Die Lifestyle-Marke SAii des südostasiatischen Hospitality-Unternehmens präsentiert sich mit drei Häusern auf den Eilanden im Königreich: SAii Phi Phi Island Village, SAii Laguna Phuket und SAii Koh Samui Choengmon. Außerdem erzählt das Fünf-Sterne-Resort Santiburi Koh Samui auf der zweitgrößten Insel im Land des Lächelns von weitarmigen Bayanbäumen und stachellosen Bienen. www.shotelsresorts.com

„Urlaub mit der Familie gehört zu den wichtigsten Momenten im Leben. Er bietet wertvolle Gelegenheiten für Eltern und Kinder Abenteuer zu bestreiten, neue Dinge auszuprobieren und gemeinsame Erinnerungen zu schaffen. Bei S Hotels & Resorts integrieren wir Nachhaltigkeit in jeden Aspekt einer Reise, sodass Gäste tiefe Verbindungen zur Umwelt knüpfen“, erklärt Michael Marshall, CEO der S Hotels & Resorts.

Von Clownfischen und Bambushaien

Umgeben von 70 Hektar Kokoswäldern, direkt an 800 Metern Privatstrand gelegen, lädt das SAii Phi Phi Island Village in der thailändischen Andamanensee neugierige Entdecker ein, die Welt über und unter Wasser zu erkunden. Ausflüge wie Kajaktouren entlang der angrenzenden Mangrovenwälder, Baumpflanz-Aktionen, Longtail-Bootsfahrten durch die Ozeanlandschaft der Inselgruppe oder Strandreinigungen dienen der Entwicklung eines tieferes Bewusstseins für die Umwelt sowie deren Ökosysteme – besonders bei der nächsten Generation. Im hauseigenen „Marine Discovery Centre“ tauchen Familien in die Unterwasserwelt ein, während Meeresbiologen bei Vorträgen ihr Wissen vermitteln. Ein Highlight ist die Teilnahme an Programmen wie dem Schutz von Bambushaien oder der Aufzucht von Clownfischen. Das Marine Discovery-Paket kostet ab 184 Euro pro Nacht/Zimmer.

Rettet Nemo – die im „Marine Discovery Centre“ des SAii Phi Phi Island Village zum Erhalt der Art gezüchteten Clownfische werden bis Ende 2024 in die Andamanensee im Südwesten Thailands entlassen. © S Hotels & Resorts

Sportlich unterwegs auf Thailands größter Insel

Einige der besten Tennisplätze der Insel, Squash-Courts, eine Bogenschießanlage, Thai-Boxen, eine Golf Driving Range oder Wasserrutschen für Kinder: Im SAii Laguna Phuket auf Thailands größter Insel eröffnet sich zwischen türkisfarbenen Lagunen ein nachhaltiges Sportparadies. Gäste im Alter von vier und zwölf Jahren toben sich im „Maefung & Mafai’s Junior Beach Club & Camp“ aus. Neben Thai-Tanz oder Yoga begeben sich die kleinen Entdecker auf Schatzsuche, beweisen künstlerisches Geschick beim Batiken und Malen oder lernen gemeinsam mit ihren Eltern und frischen Zutaten aus den Bio-Gärten des Resorts ihre kulinarischen Fähigkeiten kennen. Die Stay & Play Your Way-Pauschale des Rückzugsorts an Phukets Sunset-Küste beinhaltet ab 172 Euro pro Nacht/Zimmer eine Aktivität am Tag, wie etwa private Segelstunden oder ein Dinner im hoteleigenen „Miss Olive Oyl“.

Tierische Inselerlebnisse

Ob im Golf von Thailand, den Resort-Pools oder der kleinen privaten Wasseroase in jeder Villa – Gäste des SAii Koh Samui Choengmon auf der zweitgrößten Insel des Königreichs haben für eine Abkühlung die Wahl. Kajaktouren oder Schnorchelausflüge durch die Korallenriffe der Hanuman Bay eröffnen Urlaubern die lebendige Meereswelt. Im Rahmen des Island Hopping Adventures fahren Entdecker mit traditionellen Longtail-Booten zu Inseln in der Nähe. Highlight für Groß und Klein: Koh Madsum, auch bekannt als „Pig Island“. Dort lebt eine Familie von liebenswerten Schweinen direkt am weißen Sandstrand. Die Preise der Pauschale starten bei 242 Euro pro Nacht/Zimmer und beinhalten eine Spa-Behandlung für Paare, Frühstück und Mittag- oder Abendessen sowie den Flughafentransfer.

Wissen schafft Bewusstsein

Umgeben von 23 Hektar tropischen Gärten an Samuis Nordküste befindet sich das Santiburi Koh Samui. Mit exklusivem Strandzugang, einem 50-Meter-Pool, einem Sportzentrum, Kindereinrichtungen und vielem mehr ist das Fünf-Sterne-Resort nicht nur ein weiteres Luxushotel, sondern ein eigenständiges Reiseziel. Auf dem neuen Naturlehrpfad lernen Entdecker die vielfältige umliegende Flora und Fauna kennen – von hochragenden und weitarmigen Banyanbäumen bis hin zu klitzekleinen stachellosen Bienen. Für Entspannung sorgt die „Mommy & Me“ Spa Behandlung, bei der Mütter und Kinder Seite an Seite Massagen und Pediküren genießen. Mit dem Family Getaway Stay-Paket erkunden Gäste die Angebote des Retreats ab 204 Euro pro Nacht/Zimmer. Babysitting jeden Donnerstag für Kinder ab vier Jahren ermöglicht Eltern wertvolle Zeit zu zweit.

Titelbild Jede Villa des luxuriösen SAii Koh Samui Choengmon Resorts im Nordosten der thailändischen Insel ist ein intimer Rückzugsort mit privatem Pool. © S Hotels & Resorts

Quelle AHM Kommunikation

Bundestag beschließt Liberalisierung des Namensrechts

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Standesamt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundestag hat eine Liberalisierung des Namensrechts beschlossen. Für den entsprechenden Gesetzentwurf zur Änderung des Ehenamens- und Geburtsnamensrechts stimmten am Freitag die Fraktionen der Koalition, der Union sowie die Linken, die AfD-Fraktion votierte dagegen.

Konkret ist unter anderem geplant, dass auch ein Doppelname als Ehename geführt werden kann und auch Kinder diesen Doppelnamen tragen können. Bisher müssen sich Eheleute, wenn sie einen gemeinsamen Ehenamen führen wollen, für einen der Namen der Eheleute entscheiden, zudem kann einer der Eheleute einen Begleitnamen führen.

Wählen die Eheleute keinen Ehenamen, ist bei der Geburt eines Kindes bislang zu entscheiden, welchen Geburtsnamen das Kind trägt. Künftig soll das Kind auch einen Doppelnamen führen können. In Scheidungsfamilien soll auch das Kind leichter seinen Geburtsnamen ändern können. Erleichterungen sind auch für Namensänderungen von einbenannten Stiefkindern geplant.

Künftig soll es laut Entwurf in bestimmten Fällen auch möglich sein, traditionelle beziehungsweise geschlechterangepasste Formen des Familiennamens tragen zu können. Aufgeführt werden im Entwurf unter anderem die namensrechtlichen Traditionen der in Deutschland anerkannten nationalen Minderheiten und die geschlechterangepassten Familiennamen im slawischen Sprachraum. Zudem soll laut Entwurf der Zwang zur Namensänderung nach einer Erwachsenenadoption aufgehoben werden.

Die Bundesregierung schreibt in ihrem Gesetzentwurf, dass das geltende Namensrecht gerade im internationalen Vergleich „sehr restriktiv“ sei und „aufgrund der vielfältigen Lebenswirklichkeit der Gegenwart den Bedürfnissen von Familien“ nicht mehr gerecht werde.

Gegenüber dem Regierungsentwurf nahm der Rechtsausschuss auf Antrag der Koalitionsfraktionen noch diverse Änderungen am Ursprungstext vor. So soll ein Doppelname im Regelfall mit Bindestrich verbunden werden, auf Erklärung der Eheleute soll auch eine Führung des Doppelnamens ohne Bindestrich möglich sein. Legen Eltern für ihr Kind keinen Geburtsnamen fest, soll das Kind laut Entwurf grundsätzlich einen Doppelnamen aus den Namen der Eltern tragen.

Ferner soll es auch für volljährige – und nicht nur für minderjährige Kinder – möglich sein, der Namensänderung eines Elternteils zu folgen. Ebenso soll es nunmehr möglich sein, auch den Familiennamen eines verstorbenen Elternteils anzunehmen. Bei Namensbestimmung nach dänischer Tradition soll das auch für den Namen eines verstorbenen nahen Angehörigen gelten.


Foto: Standesamt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Reichinnek kritisiert TV-Duell zwischen Voigt und Höcke

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Heidi Reichinnek (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Heidi Reichinnek, Co-Chefin der Linke-Gruppe im Bundestag, hat das TV-Duell zwischen Mario Voigt (CDU) und Björn Höcke (AfD) für gescheitert erklärt. „Wenn man einem Demagogen wie Höcke den Raum gibt, seine auf Lügen basierende Hetze zu verbreiten, dann nutzt er diesen auch“, sagte Reichinnek der „Welt“.

Am Donnerstagabend diskutierten die beiden Thüringer Spitzenkandidaten ihrer Partei bei Welt-TV. Höckes Positionen und seine Gesprächstaktik seien hinlänglich bekannt, es hätte dafür keines TV-Duells bedurft, sagte die Linke-Gruppenvorsitzende. „Die zahlreichen Falschaussagen vor großem Publikum lassen sich auch durch einen Faktencheck nicht mehr einfangen“, so Reichinnek.

„Das von Voigt angekündigte ‚Entzaubern` Höckes hat nicht funktioniert, da ihm ganz offensichtlich das entsprechende Format fehlt.“ Die Bundes-CDU hätte im Vorfeld einschreiten und das TV-Duell unterbinden müssen. „Die AfD muss dort inhaltlich gestellt werden, wo es sich nicht vermeiden lässt – ihnen aber eine zusätzliche Bühne zu bieten und somit den Faschisten Höcke weiter zu normalisieren ist ein Fehler“, so Reichinnek. „Dass am Jahrestag der Buchenwald-Befreiung beide Kandidaten den Antisemitismus in Deutschland als ausschließlich migrantisches Problem diskutieren, ist absolut beschämend.“


Foto: Heidi Reichinnek (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bundestag beschließt Rechtsgrundlage für Bezahlkarte

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Asylbewerberunterkunft (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundestag hat eine bundesweite Rechtsgrundlage zur Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerber beschlossen. Die entsprechenden Änderungen am Asylbewerberleistungsgesetz und der Gesetzentwurf „zur Anpassung von Datenübermittlungsvorschriften im Ausländer- und Sozialrecht“ (DÜV-AnpassG) wurden am Freitag mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen sowie der AfD und des BSW verabschiedet. Ein Mitglied der Grünen-Fraktion, die Gruppe der Linken und die Unionsfraktion stimmten dagegen.

Über den Einsatz der Bezahlkarten sollen dann die Bundesländer einzeln entscheiden. Zuvor hatte es längere Debatten um das Thema auch innerhalb der Koalition gegeben. In der vergangenen Woche einigte sich dann die Ampel darauf, „einen gemeinsamen, rechtssicheren Rahmen“ zu schaffen.

Mit dem DÜV-AnpassG soll der digitale Datenaustausch zwischen Ausländerbehörden und den für die Sicherung des Existenzminimums zuständigen „Leistungsbehörden“ verbessert werden. Zugleich sollen die Behörden durch eine möglichst automatisierte Datenübermittlung über das Ausländerzentralregister (AZR) „von den zahlreichen standardmäßigen manuellen Abfragen“ entlastet und zugleich etwaigem Leistungsmissbrauch vorgebeugt werden, wie die Bundesregierung in der Begründung ausführt. Danach werde mit dem Gesetz zudem die Erfüllung der Verpflichtung aus der EU-„Migrationsstatistik-Verordnung“ zur Erfassung des Leistungsbezuges von Geflüchteten ermöglicht.

Künftig sollen der Vorlage zufolge bestimmte Daten zu existenzsichernden Leistungen – und zwar solche zur zuständigen Leistungsbehörde, dem Bezugszeitraum und zur Art der Leistung – im AZR abgebildet werden und den Ausländerbehörden, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) und den Leistungsbehörden zum Abruf zur Verfügung stehen. Voraussetzung dafür sei die automatisierte und unverzügliche Übertragung dieser Daten an das AZR durch die für die Sicherung des Existenzminimums zuständigen Stellen nach dem Zweiten, dem Achten und dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch, dem Unterhaltsvorschussgesetz und dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG).

Die Abrufmöglichkeit von Daten zu existenzsichernden Leistungen über das AZR führe dazu, „dass die bei der Leistungsgewährung beteiligten Leistungsbehörden bei ihrer Entscheidung anderweitig gewährte Leistungen berücksichtigen können“, schreibt die Bundesregierung weiter. Im Wesentlichen würden „im Leistungsbereich bestehende Datenübermittlungsverpflichtungen“ künftig automatisiert beziehungsweise digitalisiert über das AZR erfolgen, damit Einzelfallrecherchen und Anfragen zu diesen personenbezogenen Daten künftig nicht mehr erforderlich sind.

In Fällen, bei denen die Erteilung eines Aufenthaltstitels von einer Verpflichtungserklärung zur Übernahme der Ausreisekosten des Ausländers abhängt, soll Ausländerbehörden und Auslandsvertretungen durch eine Anpassung der Rechtslage ermöglicht werden, die Bonität des Verpflichtungsgebers prüfen zu können. So soll zum Zwecke der Bonitätsprüfung des Verpflichtungsgebers eine Recherche im AZR möglich sein, wie viele Verpflichtungserklärungen er bereits abgegeben hat und ob im jeweiligen Fall öffentliche Mittel aufgewendet werden mussten, weil seine Inanspruchnahme nicht möglich war. Dadurch werde die Prüfung von Verpflichtungserklärungen und damit die Erteilung von Visa erheblich vereinfacht, heißt es in der Begründung.


Foto: Asylbewerberunterkunft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Voigt zieht nach TV-Duell mit Höcke positives Fazit

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TV-Duell Höcke/Voigt am 11.04.2024, Martin Lengemann/WELT via dts NachrichtenagenturErfurt (dts Nachrichtenagentur) – Der Thüringer CDU-Spitzenkandidat Mario Voigt glaubt, dass das TV-Duell mit Thüringens AfD-Chef Björn Höcke Wähler beeinflusst hat. Das gelte nicht für überzeugte Höcke-Fans, es gebe aber viele Menschen, die sich für die Unterschiede zwischen den Parteien interessierten, sagte er am Freitag den Sendern RTL und ntv.

„Der große Zuspruch, den ich auch im Nachgang erfahren habe von Leuten, die jetzt nichts mit der Union zu tun haben, zeigt mir einfach, dass es richtig war, die Unterschiede offenzulegen“, fügte er hinzu. „Deswegen bin ich mir sehr, sehr sicher, dass sich etwas verändert hat.“ Er spüre eine Wechselstimmung in Thüringen: „Aber die Leute fragen sich wohin.“ Daher sei der Streit über den Euro und den Ausstieg aus der EU wichtig gewesen. „Da werden sich jetzt viele orientieren und sagen, ja, ich will die Veränderung, aber ich will eine mit Vernunft“, bilanzierte Voigt.

Weiter nannte der CDU-Spitzenkandidat das TV-Duell einen „wichtigen Tag der Auseinandersetzung“ und damit auch für die Demokratie. „Die Menschen wünschen sich Debatte.“ Er zeigte sich sehr zufrieden mit dem Streitgespräch: „Es ist offensichtlich geworden, dass es deutliche Unterschiede gibt zwischen einer CDU, die in der Mitte steht, und einer rechtsextremen Truppe um Björn Höcke.“

Zudem zeigte sich Voigt offen für eine Duell-Revanche. Er werde keiner Debatte ausweichen. „Wenn es dann dazu kommt, kein Problem.“ Zunächst will sich der Unionspolitiker aber auf die Kommunalwahlen konzentrieren. Spätestens im Landtagswahlkampf werde es noch genügend Gelegenheit zum Streit mit Höcke geben, so Voigt.


Foto: TV-Duell Höcke/Voigt am 11.04.2024, Martin Lengemann/WELT via dts Nachrichtenagentur

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Pachtpreise für landwirtschaftliche Flächen gestiegen

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Bauer mit Traktor (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Im Jahr 2023 hat das jährliche Pachtentgelt je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche bundesweit durchschnittlich 357 Euro betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen der Agrarstrukturerhebung 2023 am Freitag mitteilte, entsprach dies einem Anstieg von neun Prozent gegenüber 2020 (329 Euro).

Die insgesamt rund 16,6 Millionen Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche in Deutschland setzten sich in 2023 zu 60 Prozent aus Pachtflächen (9,9 Millionen Hektar), rund 38 Prozent selbst bewirtschafteten Eigenflächen der landwirtschaftlichen Betriebe (6,4 Millionen Hektar) und knapp zwei Prozent unentgeltlich zur Bewirtschaftung erhaltenen Flächen (276.800 Hektar) zusammen.

Der überwiegende Teil der gepachteten Flächen war Ackerland (69 Prozent), gefolgt von Dauergrünland (27 Prozent) und sonstiger gepachteter Fläche (vier Prozent). Unter letzterer sind Flächen zu verstehen, für die keine klare Trennung zwischen Acker- und Dauergrünland angegeben werden konnte, sowie Reb- und Baumobstflächen oder Baumschul- und Gewächshausflächen.

Bei den durchschnittlichen Pachtentgelten je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche waren deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern zu verzeichnen: Während im Saarland ein durchschnittliches Entgelt von 99 Euro veranschlagt wurde, betrug das Pachtentgelt in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 560 Euro. Neben Nordrhein-Westfalen lagen auch in Niedersachsen (548 Euro), Schleswig-Holstein (460 Euro) und Bayern (415 Euro) die Pachtentgelte deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 357 Euro.

Unterschiede gab es in der deutschen Landwirtschaft nicht nur bei den Pachtentgelten, sondern auch hinsichtlich der vorherrschenden Rechtsformen der Betriebe. Mit einem Anteil von 85 Prozent stellten die 217.800 Einzelunternehmen die mit Abstand häufigste Rechtsform der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland dar. Davon wurden mehr als die Hälfte (55 Prozent) im Nebenerwerb geführt. Mit einem Anteil von zwölf Prozent waren Personengemeinschaften und -gesellschaften (30.970 Betriebe) sowie mit einem Anteil von zwei Prozent juristische Personen (6.240 Betriebe) als Rechtsform deutlich weniger verbreitet.

Dennoch bewirtschafteten Betriebe der Rechtsformen Personengemeinschaften und -gesellschaften sowie juristische Personen zusammen im Durchschnitt mit 176 Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche je Betrieb deutlich größere Flächen als Einzelunternehmen mit 46 Hektar je Betrieb. Dies führte dazu, dass Personengemeinschaften und -gesellschaften sowie juristische Personen zusammen ungefähr 39 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen in Deutschland (6,5 Millionen Hektar) bewirtschafteten, so Destatis.


Foto: Bauer mit Traktor (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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