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Klingbeil schließt weitere Waffenlieferungen an Israel nicht aus

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Israelische Fahne auf Pro-Israel-Demo (Archiv), via dts NachrichtenagenturStuttgart (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Chef Lars Klingbeil schließt weitere Waffenlieferungen an Israel nicht aus. „Gerade die letzten Tage haben gezeigt, dass Israel sich verteidigen können muss“, sagte er am Rande einer Diskussionsveranstaltung in Stuttgart „Ippen-Media“. Die Bundesregierung müsse aber sicherstellen, dass alle Waffenlieferungen aus Deutschland im Rahmen des Völkerrechts eingesetzt werden. „Das ist der Maßstab. Und auf Grundlage dieses Maßstabs wird der Bundessicherheitsrat entscheiden.“

Der SPD-Politiker machte klar: „Wir stehen fest an der Seite Israels. Es gibt keinerlei Legitimation, Israel anzugreifen. Aber natürlich haben wir auch an Israel die klare Erwartung, dass man jetzt angemessen reagiert und alle Seiten dafür sorgen, dass dieser Konflikt nicht weiter eskaliert.“ Es müsse jetzt verhindert werden, dass es zu einem Flächenbrand im Nahen Osten komme.

Eine Zweistaatenlösung sei überdies „die einzige politische Lösung“, die Frieden für die Region bringen könne. „Nur so kann dieser Konflikt nachhaltig beendet werden“, so Klingbeil. Im ersten Schritt müsse es um die Freilassung der israelischen Geiseln gehen und darum, dass „humanitäre Hilfe in Gaza endlich ankommt“.


Foto: Israelische Fahne auf Pro-Israel-Demo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Max Weiß und Charlotte Koller eröffnen 18. Standort ihrer Reinigungsfirma Office and Home Management in Gladbeck

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Office and Home Management
Charlotte Koller und Max Weiß eröffnen den 18. Standort ihrer Firma Office and Home Management in Gladbeck. © Office and Home Management GmbH
  • Junge Quereinsteiger leiten neuen Standort mit Einzugsgebiet Duisburg, Düsseldorf und Dortmund
  • Bundesweit etablierte Marke steht für Service, Qualität und hohe Kundenzufriedenheit

Das bundesweit tätige Reinigungsunternehmen Office and Home Management GmbH hat im April seinen 18. Standort im nordrhein-westfälischen Gladbeck eröffnet. Das Einzugsgebiet der Dienstleistungen für Gewerbetreibende und Privathaushalte umfasst neben Gladbeck die Großräume Duisburg, Düsseldorf und Dortmund. Die von Max Weiß (24) und Charlotte Koller (24) im Jahr 2020 in Bad Tölz gegründete Marke hebt sich durch ihr Qualitäts- und Servicekonzept vom Wettbewerb ab – und sorgt so für eine hohe Kundenzufriedenheit.

Lizenznehmer des neuen Standortes in Gladbeck sind Kim Siebel und Dennis Erbe. Beide wohnen vor Ort und erfüllen sich mit der Gründung der Reinigungsfirma ihren Traum vom eigenen Unternehmen. Die 22-jährige Kim Siebel bringt als bisher selbstständige Wirtschaftsplanerin vor allem unternehmerisches Know-how mit. Der 26-jährige Dennis Erbe war bisher angestellter Chemikant und kennt sich daher bestens mit der Wirkung von Reinigungsmitteln aus.

Beide werden von Charlotte Koller und Max Weiß über ein Online-Schulungsprogramm ausgebildet. „In unserem Coaching lernen die Lizenznehmerinnen und Lizenznehmer einerseits den Umgang mit professionellen Spezialreinigungsprodukten und deren Anwendung in den verschiedenen Praxisbereichen. Darüber hinaus vermitteln wir ihnen Details zum Unternehmensaufbau sowie zur Objektanalyse, Preisgestaltung und Qualitätskontrolle. Auch das Eigenmarketing zur Kunden- und Mitarbeitergewinnung – insbesondere über Social Media – gehört zu den Lerninhalten“, erklärt Max Weiß.

Reinigungsunternehmen mit hohen Qualitäts- und Servicestandards

„Wir haben über Instagram Kontakt zu den beiden Gründern von Office and Home aufgenommen – und waren schon beim ersten Gespräch von dem Konzept hinter der Marke begeistert“, erklärt Kim Siebel die Entscheidung, Lizenznehmerin zu werden. Ob Arztpraxis, Büro, Fitnessstudio, Kindertagesstätte, Hotel, Restaurant, Großbaustelle oder Einfamilienhaus: Neben der professionellen Reinigung der unterschiedlichen Einsatzorte über ein eigens entwickeltes Farbleitsystem setzt Office and Home auf Pünktlichkeit der Reinigungskräfte, Hygiene, detaillierte Absprachen mit den Kundinnen und Kunden sowie Flexibilität.

Zum Grundprinzip gehört auch die Erreichbarkeit an allen Standorten an sieben Tagen in der Woche von 6 bis 22 Uhr. Darüber hinaus setzt Office and Home Management auf einen festen Stamm qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem besichtigen die Standortleiterinnen und -leiter jeden Einsatzort selbst, um die Besonderheiten und Kundenwünsche kennenzulernen und das Reinigungskonzept individuell darauf abzustimmen. Erst dann wird ein Angebot erstellt. Darin sorgt ein transparentes und nachvollziehbares Festpreismodell für Klarheit und Vertrauen.

Charlotte Koller: „Ich bin immer wieder begeistert, dass die Idee hinter unserer Marke in ganz Deutschland so erfolgreich ist. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass wir in weniger als vier Jahren 18 Standorte aufbauen. Das funktioniert, weil wir die Kundenzufriedenheit in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen – und Lizenznehmer gewinnen, die mit diesem Prinzip selbst erfolgreich sind.“

Max Weiß und Charlotte Koller eröffnen 18. Standort ihrer Reinigungsfirma Office and Home Management in Gladbeck

Foto: Office and Home Management GmbH

Quelle © ANSCHÜTZ + Company

Regionalkonferenz: Wissen senkt Fuhrparkkosten

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Wissen
Die Expertinnen und Experten im Austausch mit Teilnehmenden.

Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) lädt am 4. Juni zur Regionalkonferenz Süd 2024 nach Regensburg ein. Titel: Kostenbremse Fuhrparkwissen – Fuhrparkmanagement mit natürlicher und künstlicher Intelligenz. Wer für den Fuhrpark und darüber hinaus gehende Mobilität verantwortlich ist muss versuchen, immer auf dem Laufenden zu bleiben. Nur so kann richtig entschieden, effektiv gesteuert und geleitet werden.

„Bei der Regionalkonferenz Süd werden wir in einem Workshop erarbeiten, wie Kosten­fallen vermieden und Einsparpotenziale erkannt werden können. Außerdem behandeln wir aktuelle Rechtsfragen und die Hingucker und Aufreger der Fuhrparkmanagerinnen und -manager“, macht BBM-Geschäftsführer Axel Schäfer neugierig.

Ein weiteres interessantes Thema ist die künstliche Intelligenz (KI). Wie und wo wird die künstliche Intelligenz bereits eingesetzt und wie wird es in Zukunft damit weitergehen? „Es war spannend zu sehen, was Kollegen mit den inzwischen mächtigen Tools bereits in der Praxis einsetzen“, berichtet eine Teilnehmerin der Regionalkonferenz Nord, die im Februar in Paderborn stattgefunden hat. Die Konferenz bietet allen Teilnehmenden ein breites Programm, um sich zu vernetzen, weiterzubilden und upzudaten. „Für mich ist im Rahmen solcher Konferenzen der persönliche Austausch mit Menschen sehr wertvoll, die sich professionell mit betrieblicher Mobilität auseinandersetzen. Deswegen nutze ich das gerne, um neue Kontakte zu knüpfen und mein Wissen zu erweitern“, so ein Teilnehmer.

Teilnehmen können Mitglieder, aber auch Nicht-Mitglieder, sofern sie für einen Fuhrpark oder die Mobilität ihres Unternehmens zuständig sind. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfehlen wir sich zügig anzumelden, um eine Teilnahme sicherzustellen“, betont Schäfer.

Regionalkonferenz: Wissen senkt Fuhrparkkosten

Foto: BBM

Quelle © Bundesverband Betriebliche Mobilität e. V.

Dax am Mittag trotz ZEW-Überraschung weiter deutlich im Minus

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag deutlich im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 17.765 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 1,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Fast alle Werte ließen nach, am stärksten Airbus, Siemens Energy und Daimler Truck. Zulegen konnten entgegen dem Trend nur Fresenius, Beiersdorf und RWE.

Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren waren zuvor auf den höchsten Stand seit gut zwei Jahren geklettert – sie sorgten aber nicht für einen deutlichen Impuls. „Die erneute Stimmungsverbesserung war zu erwarten, denn die ähnlich konstruierte Sentix-Befragung hatte auf eine freundliche Entwicklung hingewiesen“, sagte Ulrich Wortberg von der Helaba.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmittag kaum verändert. Ein Euro kostete 1,0630 US-Dollar (+0,04 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9407 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 89,78 US-Dollar; das waren 32 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

And the winner is: AKEYI holt sich den Titel des spannendsten digitalen Start-up 2024 in NRW

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  • Pitches von acht Start-ups mit unterschiedlichsten Schwerpunkten aus acht Regionen in NRW
  • Präsentation einer großen Vielfalt an Themengebieten in Bonn
  • AKEYI aus Münster überzeugt mit Corporate Games

Am 11. April wurde beim NRW Hub-Battle das spannendste digitale Start-up NRWs gekürt: Die fachkundige Jury und das Publikum in den acht teilnehmenden Hubs stimmten mit großer Mehrheit für das Start-up AKEYI aus Münster.

Bereits zum 5. Mal fand der NRW Hub-Battle am 11. April 2024 statt – in diesem Jahr in den Räumlichkeiten der Digitaler Hub Region Bonn AG. Veranstalter dieses spannenden Events ist immer der Hub, aus dem der Vorjahressieger kommt – im Jahr 2023 hatte Handwerker des Vertrauens die begehrte Trophäe mit nach Bonn gebracht. In diesem Jahr konnte sich AKEYI aus Münster gegen die starke Konkurrenz behaupten. LichtWART aus Bielefeld und der Lokalmatador Technology for industries aus Bonn belegten die Plätze zwei und drei.

AKEYI

Die acht teilnehmenden Start-ups präsentierten auf der von DIGITALHUB.DE im CityHub, dem Standort am Hauptbahnhof Bonn, organisierten Veranstaltung eine enorme Vielfalt an Themen. Gezeigt wurden innovative Themen aus den Bereichen Gaming, Cyber security, Food und vieles mehr – hier noch einmal die Liste der Start-ups, die teilgenommen haben:

    • Akeyi – Digital Hub münsterLAND.digital e.V.
    • Fellbox – ruhr:hub
    • Habbys – Startplatz Köln
    • LichtWART – Founders Foundation gGmbH Bielefeld
    • Maklerwal – digitalHUB Aachen
    • Smart plastify – Startpunkt57 – Die Initiative für Gründer e.V.  Siegen
    • Soulely – Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland GmbH
    • Technology for industries – Digitaler Hub Region Bonn AG

AKEYI, der Sieger des diesjährigen Wettbewerbs, ist ein führender Anbieter von Corporate Games und unterstützt Unternehmen, die richtigen Menschen im Recruiting, Employer Branding und Marketing zu überzeugen. Hinter der Marke steckt die Lean Ocean Software GmbH. Das 25-köpfige Team entwickelt seit 2019 maßgeschneiderte Apps sowie Webplattformen und hat sich seit 2020 auf außergewöhnliche Recruiting-Lösungen spezialisiert.

Die Veranstaltung der Digitaler Hub Region Bonn AG am 11. April machte das Ziel dieses spannenden Pitch-Events eindrucksvoll deutlich: Förderung innovativer Ideen aus der Digitalbranche und Unterstützung von Gründerinnen und Gründern sowie Start-ups. Der NRW Hub-Battle 2024 hat erneut Start-ups und Expertinnen und Experten zusammengebracht und eine wunderbare Plattform für Vernetzung und Austausch geboten.

Partner des NRW-Hub-Battles 2024 waren die NRW.BANK, die mit ihren Finanzierungs- und Beratungsangeboten für Start-ups eine wichtige Rolle im Start-up-Umfeld spielt, die KPMG und TechBoost – das Start-up-Programm der Telekom.

Stephan Egbringhoff, Geschäftsführer der Lean Ocean Software GmbH: “Wir sind total begeistert, dass wir uns bei einem so starken Wettbewerb mit unseren Recruiting-Games durchsetzen konnten. Ein großes Dankeschön geht an alle anderen Startups. Es war eine Ehre, mit euch gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Wir wünschen euch allen weiterhin viel Erfolg und alles Gute!”

Christoph Büth, Leiter des Bereichs Eigenkapitalfinanzierungen der NRW.BANK: „Nordrhein-Westfalen braucht Ideen und Innovationen, mit denen wir unsere digitale und nachhaltige Zukunft gestalten. Wieviel kreatives Potenzial dafür in den Start-ups in unserem Land steckt, das hat einmal mehr die fünfte Auflage des NRW Hub-Battle bewiesen. Und dass es Spaß macht, diesen Wandel der Wirtschaft aktiv mitzugestalten, dafür steht in ganz besonderem Maße das Sieger-Start-up AKEYI aus Münster. Mit digitalen Spielideen sorgt das Team für frischen Wind in Recruiting-Prozessen.“

And the winner is: AKEYI holt sich den Titel des spannendsten digitalen Start-up 2024 in NRW

Fotos: NRW Hub-Battle

Quelle © DIGITALHUB.DE

CustomCells verstärkt sein Engagement im Bereich eAviation

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CustomCells
Das Whitepaper skizziert die aktuelle eAviation-Landschaft und die hochdynamische Entwicklung in diesem Bereich, stellt die verschiedenen Arten von Elektroflugzeugen sowie die unterschiedlichen Batterieformfaktoren vor und beschreibt außerdem die Zertifizierung elektrisch angetriebener Luftfahrzeuge.
  • Antragsverfahren zur Erlangung der Zertifizierung als Entwicklungs- und Herstellungsbetrieb durch die EASA
  • Teilnahme an der „AERO Friedrichshafen“ zusammen mit VÆRIDION
  • Neues Whitepaper „The Enabler of eAviation: Advanced Batteries for a Cleaner Sky“

CustomCells, ein führender Innovator in der Entwicklung von hochwertigen Lithium-Ionen-Batteriezellen, strebt die Zertifizierung als Entwicklungs- und Herstellungsbetrieb durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) an. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von CustomCells, die Elektrifizierung der Luftfahrt voranzutreiben und neue Standards für flugtaugliche Batterielösungen zu setzen. CustomCells verstärkt zudem seine Präsenz in der Messe- und Konferenzsaison des e-Aviation-Ökosystems und nimmt in dieser Woche gemeinsam mit seinem Partner VÆRIDION an der Luftfahrtmesse „AERO Friedrichshafen“ teil. Dort wird auch das neue Whitepaper des Unternehmens vorgestellt. Unter dem Titel „The Enabler of eAviation: Advanced Batteries for a Cleaner Sky“ gibt CustomCells einen Überblick über den Stand der aktuellen Entwicklungen und zeigt, wie seine Hochleistungsbatteriezellen dem elektrifizierten Fliegen zum Durchbruch verhelfen werden.

Ein Meilenstein für CustomCells

Die Erlangung der EASA-Zertifizierung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg von CustomCells und unterstreicht das Engagement für Spitzenleistungen, Sicherheit und Innovation bei der Entwicklung von Batteriezellen, die den strengen Anforderungen der elektrischen Luftfahrt entsprechen. Durch die Erfüllung der strengen EASA-Standards möchte CustomCells der Luftfahrtindustrie Batteriezellen zur Verfügung stellen, die eine herausragende Zuverlässigkeit, Leistung und Sicherheit bieten. Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses setzt CustomCells auf Transparenz und Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden, Industriepartnern und weiteren Stakeholdern.

Premium-Batterien für sauberes Fliegen

Während die Elektrifizierung des Straßenverkehrs kontinuierlich voranschreitet, steht ein vergleichbarer technologischer Wandel in der Luftfahrt noch aus. Gemeinsam mit seinen Kunden treibt CustomCells die Transformation zu umweltfreundlichen batterieelektrischen Antriebssystemen voran – und ebnet so den Weg in eine nachhaltige und klimaneutrale Luftfahrt.

„Als Unternehmen, das sich der Entwicklung fortschrittlicher Energiespeicherlösungen verschrieben hat, teilen wir gerne unsere Erkenntnisse und unser Know-how mit Branchenvertretern, Kooperationspartnern und der interessierten Öffentlichkeit – und mit allen Luftfahrt-Enthusiasten, die wie wir die Vision einer nachhaltigen, elektrifizierten Zukunft des Flugverkehrs haben“, sagt Dr. Dirk Abendroth, CEO der CustomCells Gruppe.

Mit dem jetzt vorgestellten Whitepaper gibt CustomCells einen Überblick über die technologische Zukunft der Luftfahrt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der entscheidenden Rolle, die Lithium-Ionen-Batterien bei der Elektrifizierung der Luftfahrt spielen. Das Papier skizziert die aktuelle eAviation-Landschaft und die hochdynamische Entwicklung in diesem Bereich, stellt die verschiedenen Arten von Elektroflugzeugen sowie die unterschiedlichen Batterieformfaktoren vor und beschreibt außerdem die Zertifizierung elektrisch angetriebener Luftfahrzeuge.

Der zentrale Baustein der elektrischen Transformation des Fliegens

Als einer der weltweit führenden Entwickler und Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriezellen im Premium-Segment prägt CustomCells Innovationen im eAviation-Sektor maßgeblich. „CustomCells ist Pionier und technologischer Vorreiter in der Batteriebranche. Die Elektrifizierung des Luftverkehrs verlangt nach innovativen Lösungen, die es bisher nicht gab“, so Abendroth. „Unsere hochmodernen Batteriezellenlösungen sind der Schlüssel, um das immense Potenzial des elektrischen Fliegens zu heben und eine Ära einzuleiten, in der Flugzeuge emissionsfrei, leise und effizient unterwegs sind. Wir sind die Co-Piloten der nächsten Jahrhundertstory.”

Eric Swedersky, Senior Vice President Commercialization bei CustomCells, ergänzt: „Der Einsatz von Hochleistungs-Batteriezellen ermöglicht die nächste Generation des Fliegens – von elektrischen Senkrechtstartern über Kurzstartern bis hin zu konventionell startenden und landenden Flugzeugen. Für kurze Strecken stehen bereits heute erste batterie-elektrische Fluggeräte dieser Art in den Startlöchern, die mit hochmoderner Batteriezellentechnologie von CustomCells ausgestattet sind – darunter beispielsweise Lilium und VÆRIDION. Damit eröffnet sich ein völlig neues Segment der urbanen und regionalen Mobilität. Nachhaltig, digital und elektrisch angetrieben, bietet eAviation innovative Lösungen für die modernen Mobilitätsanforderungen. CustomCells treibt diese Entwicklung maßgeblich durch Hochleistungs-Batteriezellen ‚engineered in Germany‘ voran.“

CustomCells verstärkt sein Engagement im Bereich eAviation

Bild: CustomCells

Quelle © Factor 3 AG

 

Städtetag sieht beim Wohnungsbau "höchste Gefahrenstufe" erreicht

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Baustelle (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Deutschen Städtetags, Markus Lewe, sieht dringenden Handlungsbedarf beim Wohnungsbau und fordert Unterstützung des Bundes für die Kommunen. „Beim Wohnungsbau ist die Gefährdungsstufe Lila erreicht, also die höchste“, sagte der CDU-Politiker dem „Tagesspiegel“.

Zum ursprünglichen Ziel der Ampelkoalition von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr sagte er: „Das Schlimme ist, dass es keine 400.000 pro Jahr werden, sondern wahrscheinlich 250.000, während mittlerweile insgesamt 800.000 fehlen.“ Von der Bundesregierung verlangte Lewe mehr Unterstützung: „Der Bund müsste darüber nachdenken, einen eigenen Fonds zur Verfügung zu stellen, um den Kommunen noch mehr Möglichkeiten zu geben, sich am Markt zu beteiligen. Also selber Grundstücke zu erwerben und selber die Bedingungen für den Wohnungsbau zu bestimmen.“

Lewe schlug auch gesetzliche Maßnahmen vor. Die Kommunen müssten in die Lage versetzt werden, „jede Form von Spekulantentum zu verhindern“. Dazu gehört aus seiner Sicht ein Vorkaufsrecht für Grundstücke und für Schrottimmobilien, bei denen Eigentümer oder Investoren untätig blieben. „Das fordern wir vom Gesetzgeber ein. Das würde den Städten ungemein helfen, ohne dass der Bund zusätzliche Mittel in die Hand nehmen muss.“

Als Maßnahme gegen Wohnungsmangel empfiehlt Lewe auch den Bau von mehr Studentenwohnheimen. Städte mit vielen Studierenden sollten darauf achten, „dass diese nicht den klassischen Wohnungsmarkt belegen, sondern dass wir adäquaten Wohnraum für Studierende schaffen – und zwar zu bezahlbaren Konditionen“. Dafür seien Grundstücke erforderlich und entsprechende Investitionen. „Das wird nicht ohne finanzielle Unterstützung für die Kommunen oder für Träger wie die Studierendenwerke gehen. Eine originäre kommunale Aufgabe ist das Errichten von Studentenwohnungen nicht“, sagte Lewe.


Foto: Baustelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bundesregierung beschließt umfassendes Aalfangverbot in der Nordsee

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Schiffe in einem Hafen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Zum Schutz des Europäischen Aals hat das Bundeslandwirtschaftsministerium in Abstimmung mit dem Umweltministerium eine Schonzeit in der Nordsee festgelegt. Vom 1. September 2024 bis 28. Februar 2025 gelte ein umfassendes Aalfangverbot in den deutschen Nordseegewässern und angrenzenden Brackgewässern, teilte das Ministerium am Dienstag mit. Für die Ostsee gilt eine EU-weit einheitliche Schonzeit vom 15. September 2024 bis 15. März 2025.

„Ohne besseren Schutz steht der Aal vor dem Aus – angesichts des dramatisch geringen Bestands ist es höchste Zeit zu handeln“, sagte Staatssekretärin Claudia Müller (Grüne). Die Schonzeit trage dazu bei, dass sich die laichbereiten Aale auf die lange Wanderung in ihr Laichgebiet im Atlantik, der Sargassosee östlich von Florida, machen können.

„Der Schutz des Aals ist auch wegen seiner sozioökonomischen Bedeutung wichtig“, fügte Müller hinzu: „Aalfischerei sichert vielerorts in Deutschland Einkommen – für eine lange Lieferkette von der Fischerei bis zum Tourismus.“ Dem Aalbestand eine Perspektive zu geben, heiße daher auch, die Existenzgrundlage von Menschen an den Küsten und im ländlichen Raum langfristig zu sichern. „Deshalb muss auch der Aalschutz in den deutschen Binnengewässern verbessert werden.“

Die Festlegung der Aalschonzeit soll zunächst für die Jahre 2024/2025 gelten. Die Freizeitfischerei auf Aal bleibt nach EU-Recht in allen Meeresgewässern und angrenzenden Brackgewässern bis zum 31. Dezember 2024 weiterhin vollständig verboten. Das EU-Recht bietet unterdessen dieses Jahr erstmals die Möglichkeit, die Aalfischerei während der Hauptwanderzeit für 30 Tage zuzulassen. Deutschland werde von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und den Monat August 2024 von der Schonzeit in der Nordsee ausnehmen, so das Ministerium.

Der Erhaltungszustand des Europäischen Aals, für den es in ganz Europa nur einen einzigen Bestand gibt, gilt seit Jahren als kritisch. Nach Einschätzung des internationalen Rats für Meeresforschung ICES ist das Aufkommen von Jungaalen, den sogenannten Glasaalen, im Jahr 2023 in der Nordsee erneut zurückgegangen und lag nur noch bei 0,4 Prozent des historischen Glasaalaufkommens (1960-1979). Im Jahr 2022 waren es noch 0,7 Prozent.


Foto: Schiffe in einem Hafen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax startet deutlich im Minus – Börsen im Korrekturmodus

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag mit deutlichen Kursverlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.775 Punkten berechnet und damit 1,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. Am Ende der Kursliste rangierten Airbus, Siemens Energy und Infineon. An der Spitze konnten nur Fresenius, Beiersdorf und die Telekom entgegen dem Trend zulegen.

„Die US-Börsen haben gestern nach dem deutschen Börsenschluss deutlich nach unten gedreht. Diese Bewegung holen die europäischen Indizes heute nach“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. Damit habe die gestrige Erholungsbewegung des Dax ein schnelles und jähes Ende gefunden. „Die Börsen sind damit weiterhin im Korrekturmodus.“

„Es sollte allerdings niemanden überraschen, wenn sich die Korrektur des Dax nach unten fortsetzt“, so Altmann weiter. Selbst unter Einbeziehung der intraday Highs und Lows habe der Dax bislang gerade mal 3,8 Prozent korrigiert. „In 35 Jahren Dax-Historie gab es bisher nur fünf Jahre, in denen der Dax temporär weniger als zehn Prozent verloren hat.“ Das beste Jahr in dieser Betrachtung sei 1996 mit einer Korrektur von 5,3 Prozent gewesen. Diese Korrektur würde der Dax bei einem Stand von 17.583 Punkten erreichen.

„Die Unsicherheit an den Börsen ist aktuell so hoch wie lange nicht“, sagte der Marktexperte. „Der VIX, der die erwartete Schwankung des S&P 500 misst, ist gestern auf den höchsten Wert seit Oktober geklettert.“ Damit spreche vieles dafür, dass sich die aktuell erhöhten Schwankungen noch einige Zeit fortsetzen.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmorgen kaum verändert. Ein Euro kostete 1,0622 US-Dollar (-0,03 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9416 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 90,44 US-Dollar; das waren 34 Cent oder 0,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Importe von Avocados seit 2013 mehr als verfünffacht

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Avocado (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Avocados werden als Lebensmittel in Deutschland immer beliebter. Im Jahr 2023 wurden knapp 157.800 Tonnen der Früchte im Wert von rund 484,0 Millionen Euro nach Deutschland importiert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Damit hat sich die Importmenge in den vergangenen zehn Jahren mehr als verfünffacht (+402 Prozent). 2013 waren gut 31.400 Tonnen Avocados im Wert von rund 68,3 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt worden.

Bis zu den Endverbrauchern legt die Avocado, die ein warmes Klima zum Wachsen braucht, oft viele tausend Kilometer zurück: Wichtigstes Herkunftsland für den deutschen Markt war 2023 Peru (49.200 Tonnen), gefolgt von Kolumbien (15.800 Tonnen) und Chile (14.500 Tonnen). Die Hälfte (50 Prozent) der im vergangenen Jahr nach Deutschland importierten Avocados stammte aus diesen südamerikanischen Staaten.


Foto: Avocado (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts