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ProSiebenSat.1-Finanzvorstand wirbt für Verkaufspläne

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ProSiebenSat.1 Media AG (Archiv), via dts NachrichtenagenturUnterföhring (dts Nachrichtenagentur) – Die Konzernspitze des Fernseh- und Digitalkonzerns ProSiebenSat.1 greift den Großaktionär Media For Europe (MFE) an. Er sei zuversichtlich, dass der italienische Anteilseigner mit seinen Plänen einer Aufspaltung des Konzerns in Digitalgeschäft und Fernsehen scheitern werde, sagte Finanzvorstand Martin Mildner dem Nachrichtenmagazin Focus.

„Die Zustimmung für unsere Verkaufspläne und gegen die Forderung von MFE nach einer Abspaltung wächst“, so Mildner. Um beim Schuldenabbau voranzukommen, ist der Vorstand zum Verkauf des Online-Parfümhändlers Flaconi und des Vergleichsportals Verivox bereit: „E-Commerce zieht wieder an. Wir denken, die Marktsituation ist heute so gut, dass wir einen Verkaufsprozess für Flaconi starten können“, sagte der Finanzvorstand. Der zuletzt vollzogene Börsengang von Douglas helfe auch bei den Verkaufsplänen von Flaconi. „Denn er hat gezeigt, wie wertvoll E-Commerce-Unternehmen im Bereich von Kosmetik sind.“

Auch für einen Verkauf des Vergleichsportals Verivox seien die Marktbedingungen gut. „Wir wollen verkaufen und starten daher nun die Prozesse“, sagte Mildner dem Focus. „Flaconi und Verivox haben ein exzellentes Jahr 2023 gehabt. Beide Unternehmen sind auch sehr gut in dieses Jahr gestartet. Die Firmen sind in einer ausgezeichneten Verfassung für einen Verkauf.“

Sollte sich der Großaktionär MFE aber auf der Hauptversammlung mit seiner Forderung nach einer kompletten Abspaltung der Internettöchter durchsetzen, fürchtet Mildner eine finanzielle Schieflage der AG. „Die E-Commerce-Assets würden abgespalten werden, doch die Verbindlichkeiten in kompletter oder zumindest in ganz überwiegender Höhe bei der ProSiebenSat.1 Media SE verbleiben, die dann zudem ein geringeres operatives Ergebnis hat. Zurück bliebe eine hoch verschuldete Entertainmentgruppe, die aber nicht mehr in der Lage wäre, den Schuldenberg durch Verkäufe von Konzernteilen abzubauen“, warnte der seit elf Monaten amtierende Finanzvorstand.


Foto: ProSiebenSat.1 Media AG (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Innovation in der Personalberatung: Start-up pltfrm setzt auf Inklusivität und digitales Denken

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Executive Search der nächsten Generation: Der ehemalige Leiter von UBS Recruiting und der EMEA-Chef einer globalen Executive Search Firma haben pltfrm gegründet. Mit ihrem Unternehmen definieren sie die Branche neu. Denn das Schweiter Start-up pltfrm setzt auf die quantitative Bewertung von “Inclusive Leadership” und “Digital Mindset” von Führungskräften als Kernelement ihrer Mandate.

„Traditionelle Methoden erzielen traditionelle Ergebnisse“, sagt Chris Rowe, Mitbegründer von pltfrm (sprich: Plattform). Er hat das Unternehmen zusammen mit Will Lahaise, dem ehemaligen Global Head of Recruiting bei UBS, gegründet. Rowe platziert seit 20 Jahren Führungskräfte auf globaler Ebene und weiß: „Mit dem Einsatz herkömmlicher Auswahlverfahren findet man konventionelle Führungskräfte – und dieser Ansatz ist für viele Unternehmen nicht mehr zeitgemäß.“

Traditionelle Executive Search-Branche stagniert

Lahaise war 15 Jahre in der Personalberatung tätig, bevor er zehn Jahre als Managing Director bei UBS die globale Talent Acquisition-Funktion mit 450 Mitarbeitern leitete, und betont: „Als langjähriger ‚Einkäufer‘ von Personalberatungsdienstleistungen habe ich festgestellt, dass sich die Branche in den letzten 15 Jahren kaum weiterentwickelt hat.“ Gemäß Lahaise arbeiten die sogenannten großen Namen mit unveränderten Methoden in unverändertem Tempo und unverändert mäßigen Resultaten. Deshalb gelte auch nicht mehr zwingend, dass man mit einem bekannten internationalen Headhunter-Unternehmen auf der sicheren Seite sei. „Es ist bedauerlich, dass in den letzten Jahren so viele Besetzungen von Führungspositionen und Positionen ohne Führungsaufgaben gescheitert sind, oft mit Folgen für die Branche“, sagt er: „Die Realität ist, dass in den meisten Fällen ein kostspieliger Suchprozess gescheitert ist.“

Digitale Produkte mit KI-gestützter Forschung

Aus dieser Erkenntnis und ihrer gemeinsamen Vision heraus haben Rowe und Lahaise Anfang 2023 pltfrm gegründet. Sie haben in ergänzende digitale Produkte investiert, darunter KI-gestützte Forschung. Damit ist pltfrm ein Vorreiter im Bereich Executive Search und das erste Unternehmen, das „Inclusive Leadership“ und „Digital Mindset“ quantitativ als Standardelemente in den Auswahlprozess integriert.

Diverse Teams aufbauen

„Diversität ist heute entscheidend. Interessanterweise waren die ersten vier globalen Führungskräfte, welche pltfrm vermittelt hat, alle weiblich“, sagt Rowe: „Inklusion ist der Schlüssel zu nachhaltiger Diversität, und wir helfen unseren Kunden, vorherzusagen, welcher Kandidat oder welche Kandidatin am besten geeignet ist, diverse Teams aufzubauen. Unsere Kunden wissen, dass die Einstellung eines einzelnen Bewerbers oder einer Bewerberin mit einem diversen Hintergrund nicht ausreicht, um das Ruder herumzureißen.“

Offensichtlich erkennen immer mehr große Unternehmen den Wert dieses innovativen Ansatzes. Das zeigt sich auch daran, dass pltfrm zunehmend Mandate für die C-Suite erhält, welche traditionell den bekannten Global Executive Search-Marken vorbehalten waren. Dieser Trend ist nachvollziehbar, denn welcher CEO oder CHRO wünscht sich nicht einen schnelleren und aufschlussreicheren Suchprozess?

Bild:pltfrm Gründer Will und Chris | Copyright: pltfrm

Quelle:macheete | Büro für PR & Digitales

 

Unternehmerischer Pioniersweg – Porsche Showroom Motorlegenden by Michael Schnabl setzt auf “Slow Retail” – statt auf “Fast Fashion”

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Utting – Am Ammersee bei München ticken die Uhren aus unternehmerischer Sicht anders: Als langjähriger Experte betreibt Gründer und Branchenkenner Michael Schnabl dort einen der exklusivsten Porsche-Showrooms. Und beschreitet damit einen unternehmerischen Pioniersweg, denn: Michael Schnabl ist kein Händler. Schnelles Verkaufen oder das Umsetzen hoher Stückzahlen, endet irgendwann in einer Sackgasse”, sagt er.
„Die Zeit ist reif, hier umzudenken und einen Gang zurückzuschalten“.

Das Konzept, das er mit Motorlegenden verfolgt, basiert daher ganz bewusst auf dem “Slow Retail” Prinzip. „Besonders beruflich aktive und erfolgreiche Menschen erleben den ganzen Tag über enormen Zeit- und Erfolgsdruck. Zahlen steigern, schneller und mehr umsetzen – unsere Wirtschaftswelt und unsere Gesellschaft bewegen sich in einem rasanten Tempo. Es gibt immer mehr das Bedürfnis nach Entschleunigung.
Der Wunsch sich einen Traum aus der Kindheit zu erfüllen, anzukommen bei sich oder einem Gefühl der Zugehörigkeit unter Gleichgesinnten wird wichtiger als das ständige “Höher, Weiter, Mehr“, sagt er.

Nach dem Motto: “Porsche kaufen mit gutem Gefühl”, schlägt Schnabl mit seinem Porsche-Showroom seit 2018 daher bewusst einen ganz anderen Weg ein. Wer sich für eines seiner Sammlerfahrzeuge interessiert, kommt zu ihm, weil er sich informieren und beraten lassen möchte. Statt bei einem verkaufsorientierten Händler zu kaufen, geht es seinem Klientel um den Ausgleich zum Alltag. Man möchte sich etwas gönnen. Und genau das findet man in seinem entschleunigtem Unternehmensmodell: Ein Austausch auf Augenhöhe.

Für Schnabl bedeutet die Gründung von Motorlegenden damit auch eine 180 Gradwende. Denn in seinem vorherigen Berufsleben war er 20 Jahre Miteigentümer eines mittelständischen Familienunternehmens in der Modebranche. Sein Alltag drehte sich um “Fast Fashion” nach dem Vorbild der vertikalen Modeketten und um den Absatz großer Stückzahlen. “Dies führte irgendwann vermehrt zu einem Absatzdruck um jeden Preis. Nachhaltigkeit und der Sinn für das eigentliche Produkt und den Konsumenten, waren zweitrangig.”
Die Erkenntnisse, die er daraus gewonnen hat, setzt er in seinem Loft aus Beton, das geschmückt wird mit Fotokunst und Exponaten, bewusst in ein ganz anderes Geschäftsmodell um. Es gibt hier keine klassischen Kunden oder Abnehmer mehr, sondern hier treffen sich Gleichgesinnte und Enthusiasten der Marke, die die Faszination klassischer und seltener Porsche verbindet.

Wer zu ihm kommt, wird mit keinerlei Verkaufserwartung begrüßt. Schnabl berät und steht mit seinem umfassenden Porsche-Fachwissen bei einem guten Kaffee zur Seite. Und genau darin beruht sein Erfolg. Mehr als 200 seltener Fahrzeuge hat er so bereits weltweit an Liebhaber in der ganzen Welt geliefert.

Die Kunst liegt im Gespür für Langsamkeit und für Perfektion.
Denn auch bei der Auswahl der Porsche, die im Motorlegenden-Showroom zu bestaunen sind, setzt Schnabl auf Klasse statt Masse. Wer zu ihm kommt, findet eine sorgfältige und
überschaubare Auswahl an echten Sammlerstücken – sie haben trotz ihres Alters von oft über 30 Jahren noch ein Original-Scheckheft, die Vorbesitzer lassen sich alle nachvollziehen, oftmals es gibt es sogar noch die Original-Auslieferrechnung. “Das oberste Ziel ist Transparenz in der Historie und ein Zustand, der so nah wie möglich an der Auslieferung ist. Daher suche ich ausschließlich Exemplare, die bis ins Detail noch im Originalzustand erhalten sind.”

Diese seltenen Fundstücke ausfindig zu machen, ist jedoch die schwierigste und die größte Herausforderung. Der Markt ist unübersichtlich und es benötigt einen vertrauensvollen Partner mit viel Fachkenntnis. Die meisten Fahrzeuge werden von Händlern und Privatkunden auf einer Vielzahl an Plattformen angeboten, bei denen es meist keine Möglichkeit gibt, den tatsächlichen Zustand nachzuvollziehen. „Unfallfahrzeuge, gefälschte Tachostände und schlecht gewartete Fahrzeuge, sind oft auch auf den zweiten Blick nicht erkennbar und benötigen Erfahrung. Auch Reimporte sind oft nicht vergleichbar mit Fahrzeugen aus deutscher Auslieferung“, weiß Schnabl. Daher entscheidet nur er selbst welcher Wagen das Prädikat “Ausnamefahrzeug” erhält und sich als zukünftige Legende eignet.

Seine Kunden – darunter auch ehemalige Porsche-Vorstände, international bekannte Rennfahrer und Unternehmer – wissen seine Expertise um die feine Selektion zu schätzen.
Sie alle verbindet die Leidenschaft für die zeitlose Perfektion und Zuverlässigkeit, die einen Porsche ausmacht in Kombination mit einer bedachten Investition in ein Sammlerstück. „Manche Kunden hatten Tränen in den Augen, als sie ihr Auto bei mir zum Verkauf abgegeben haben“, sagt Schnabl. „Ein Steuerberater hat seinen Porsche 911 Targa aus 1984 mit nur 17.000 km so gut wie nie gefahren, sondern saß nur Stunden lang in seiner Garage darin. Der Wagen hatte so zwar kaum Kilometer auf dem Tacho, dafür aber einen etwas stärker beanspruchten Fahrersitz”, schmunzelt Schnabl. Die Sammlung eines Ingenieurs umfasste Porschemodelle aus allen Epochen, weil ihn das Detailwissen und die Entwicklung fasziniert hat und er dies selbst so erfahren wollte. Solche Geschichten, Emotionen und Hintergründe sind im klassischen Autohaus gar nicht möglich”, sagt er.
“Um möglichst vielen Menschen den Zugang und den Spaß für Ihr Hobby mit einer sinnvollen Investition in einen Porsche zu ermöglichen, liegt es mir langfristig daran die Kultur und das Erbe der luftgekühlten Porsche Ära fortzuführen.”

Bild: Michael Schnabl – Porsche: Lorenzo Kikisch und Yorck Dertinger

Quelle:Rosenheim Rocks – unique PR for unique clients

Eintracht-Urgestein Makoto Hasebe kündigt Karriereende an

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Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt) (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Makoto Hasebe, langjährige Stammkraft beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt, wird seine Profilaufbahn zum Ende der Saison 2023/24 beenden. Das kündigte der Verein am Mittwoch an.

„Ich habe mir diese Entscheidung gut überlegt und halte es nun für den richtigen Zeitpunkt“, ließ sich der 40-Jährige in einer Mitteilung zitieren. Vor allem die Zeit bei Eintracht Frankfurt sei von zahlreichen unvergesslichen Momenten geprägt gewesen. „Mit der Verkündung meiner Entscheidung besteht sowohl für mich als auch für den Verein Planungssicherheit für die Zukunft.“ In den kommenden Wochen gelte sein voller Fokus dem wichtigen Saisonendspurt.

„Makoto kann auf eine Karriere als Vorzeigeprofi zurückblicken, er war stets ein großes Vorbild für viele Spieler“, sagte derweil Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche. Seine professionelle Einstellung und Lebensweise hätten dafür gesorgt, dass er auch noch im Alter von 40 Jahren auf hohem Niveau Fußball spielen könne. „Seine Entscheidung, die aktive Karriere nach der Saison zu beenden, verdient Respekt“, so Krösche.

Ein Abschied aus Frankfurt bedeutet das Karriereende für den Japaner aber nicht: Er soll nach seiner aktiven Karriere der Eintracht erhalten bleiben und eine Trainerfunktion innerhalb des Klubs übernehmen. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt.

Der Verteidiger spielt seit Sommer 2014 in Frankfurt, wo er unter anderem den DFB-Pokal und die Europa League gewann sowie den Einzug in die Champions League schaffte. Für den Verein absolvierte er dabei über 300 Pflichtspiele.


Foto: Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Den Reiz von Deutschlands Osten erleben

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Stadtspiel Schnitzeljagd

Stadtspiel Schnitzeljagd macht Stadtführungen zu einem Erlebnis

Viele von uns zieht es im Urlaub in die nahe Umgebung und Städtetrips liegen grad voll im Trend. Wie wäre es denn mit einem Kurzurlaub oder einem verlängerten Wochenende im Osten Deutschlands? Der Freistaat Sachsen zum Beispiel bietet viel zu entdecken, so dass keine Langeweile aufkommt. Ideal, um etwas über die verschiedenen Städte Sachsens zu erfahren, sind die Stadtspiele von Stadtspiel Schnitzeljagd, die es beispielsweise für Dresden, Leipzig, Bautzen, Görlitz, Moritzburg und viele andere Städte gibt.

Die Stadtspiele sind eine neue und originelle Art, die eigene Heimatstadt oder fremde Städte kennenzulernen. Mit der Stadtspiel-Box kann man die gewünschte Stadt auf eigene Faust erkunden. So können beliebig viele Personen eine spannende Entdeckungstour unternehmen, auf der sie immer wieder Aufgaben lösen müssen, um den nächsten Weg zu finden.

Beim Wort „Schnitzeljagd“ denkt fast jeder automatisch an die eigene Kindheit. Was damals und heute eine beliebte Aktivität bei Kindergeburtstagen ist und war, ist jetzt eine außergewöhnliche Stadtführung. Durch das Aufgaben entdecken Sie den Weg durch Dresden, Leipzig, Görlitz, Meißen oder eine der vielen weiteren Städte im Freistaat Sachsen, die Stadtspiel bisher im Angebot hat. Dabei erfahren Sie an jeder Station Ihrer Schnitzeljagd wissenswerte Details zum Standort.

Stadtspiel Schnitzeljagd

Egal, ob Sie mit der Familie unterwegs sind, Ihren sonntäglichen Spaziergang abwechslungsreich gestalten möchten, eine originelle Idee für einen Junggesellenabschied suchen oder ein Event für Kollegen planen – mit dem Stadtspiel liegen Sie immer richtig. Sie benötigen lediglich eine Stadtspiel-Box und entscheiden auch selbst, wie viele Personen Sie mitnehmen, wann Sie starten und wie viel Zeit Sie sich an jeder Station lassen. Eine vorherige Anmeldung oder Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

Das Stadtspiel gibt es außer für die sächsischen Städte für viele weitere wie unter anderem Berlin, München, Regensburg, Düsseldorf, Hamburg, Prag, Rom und Wien.

Das Stadtspiel-Team ist ständig dabei, weitere Schnitzeljagden ins Programm mit aufzunehmen. Die Boxen können zu Preisen ab 34,90 Euro im Internet unter www.stadtspiel-schnitzeljagd.de bestellt oder auch bei verschiedenen Partnergeschäften vor Ort erworben werden, eine Liste findet man ebenfalls auf der Stadtspiel-Website.

Über Stadtspiel:
Hinter der Firma Stadtspiel Schnitzeljagd verbirgt sich kein großer Konzern, sondern das 5-köpfige Stadtspiel Schnitzeljagd Team rund um Anja Gena. Sie kam 2009 auf die Idee, eine ganz andere Art der Stadtführung zu erfinden. So entstand das erste Stadtspiel für Dresden. Zusammen mit ihrem Team kümmert sich Anja Gena im eigenen Laden in Dresden, der auch als Büro, Lager und Produktionsstätte dient, um die Neu- und Weiterentwicklung der Stadtspiele. Inzwischen gibt es über 40 Stadtspiele in 24 Städten. Bis heute übernimmt das Stadtspiel-Team die Entwicklung aller Schnitzeljagden selbst.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie direkt bei der Stadtspiel Schnitzeljagd GmbH, Rähnitzgasse 24, 01097 Dresden, unter der Telefonnummer 0351 – 21 36 800, per E-Mail: info@stadtspiel-schnitzeljagd.de oder im Internet unter https://www.stadtspiel-schnitzeljagd.de

Quelle PR Check

Jeder zehnte Online-Kauf geht zurück

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Transporter von Hermes und Amazon Prime (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Jeder zehnte Online-Shopper in Deutschland (elf Prozent) schickt seine Einkäufe zurück. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom hervor.

Nur ein Viertel (24 Prozent) retourniert online gekaufte Waren demnach nie. Männer retournieren dabei im Schnitt einen deutlichen kleineren Anteil (neun Prozent) als Frauen (14 Prozent). Auch sind Retouren unter den Jüngeren verbreiteter als unter den Älteren: Personen zwischen 16 und 29 Jahren retournieren im Schnitt 15 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 13 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen zehn Prozent und nur sieben Prozent in der Altersgruppe ab 65 Jahren.

Am häufigsten werden Online-Käufe der Umfrage zufolge retourniert, da die Größe des Produkts, also zum Beispiel bei Kleidung oder Möbeln, nicht gepasst hat: Zwei Drittel (67 Prozent) geben dies als Grund für Retouren an. Bei 56 Prozent war ein Produkt fehlerhaft oder beschädigt, und 50 Prozent hat das Produkt schlichtweg nicht gefallen. Bei 41 Prozent entsprach das Produkt nicht dem Bild oder der Beschreibung im Netz und bei 37 Prozent wirkte es schlecht verarbeitet. Drei von zehn (29 Prozent) haben schon einmal eine Retoure veranlasst, da ein falscher Artikel geliefert wurde. Genauso viele planten eine Rücksendung von Anfang an mit ein: 29 Prozent haben schon einmal absichtlich mehr bestellt, als sie eigentlich benötigen, zum Beispiel Kleidung in verschiedenen Größen.

14 Prozent haben schon Produkte retourniert, die sie versehentlich falsch bestellt haben, bei 13 Prozent wurde das Produkt später als benötigt geliefert. Jeweils neun Prozent haben das Produkt doch nicht gebraucht oder ein besseres Angebot entdeckt und deshalb im Internet bestellte Ware zurückgesendet. Drei Prozent haben Artikel retourniert, die sie lediglich zur Ansicht bestellt hatten.

Für die Erhebung wurden 1.123 Internetnutzer ab 16 Jahren in Deutschland online befragt, darunter 1.050 Online-Shopper.


Foto: Transporter von Hermes und Amazon Prime (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

ICF setzt Maßstäbe für Coaching-Exzellenz

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icf

ICF Germany und Sharpist präsentieren den Startup Coaching Award

Startup-Unternehmen, die eine außergewöhnliche Leistung im Bereich Coaching nachweisen können, haben nun die Möglichkeit, ihre Verdienste durch eine neue, renommierte Auszeichnung zu würdigen: Das deutsche Chapter der International Coach Federation ICF verleiht mit dem Businesspartner Sharpist in 2024 erstmalig den Startup Coaching Award für herausragende Coaching-Programme, die professionelle Standards erfüllen und nachweisbare positive Auswirkungen erzielen. Der Startup Coaching Award, initiiert durch ICF Germany und Sharpist, würdigt Startups, die eine Coaching-Führungskultur entwickeln, die auf Vertrauen, Transparenz, Empowerment, Teamarbeit und Offenheit basiert und letztendlich ihre Geschäftsziele erreicht oder übertroffen hat.

Um für den Startup Coaching Award in Frage zu kommen, müssen Startups folgende Kriterien erfüllen:

Ein Unternehmen mit 30 oder mehr Mitarbeitern
Etablierung der ersten Führungsebene (z. B. Vertriebsleiter, Produktleiter usw.)
Klare Verpflichtung des Gründers und/oder CEO für das Coaching-Programm
Ein HR-Kontakt, der sich für das Coaching-Programm verantwortlich fühlt
Stabile mittelfristige Finanzen und ein festes Budget für das Programm (mindestens ein Jahr)

Die Bewertungskriterien für den Startup Coaching Award umfassen zum einen Beispiele dafür, wie das Coaching im Unternehmen entwickelt und implementiert wurde und wie ein Engagement für strenge professionelle Standards, Branchenexzellenz oder bewährte Verfahren im organisationalen Coaching hervorgehoben wird. Außerdem muss das Startup Beispiele dafür liefern, wie durch Coaching auf organisatorische Ziele, strategische Prioritäten oder Arbeitsplatzbedürfnisse eingegangen wird. Und in Sachen Nachhaltigkeit sollten die Bewerber aufzeigen, wie das Coaching fest in die Struktur des Unternehmens integriert wurde, sowie Pläne zur Weiterentwicklung/Ausweitung des Coachings.

Für etablierte Startups mit Coaching-Programmen werden zusätzlich alle beobachtbaren und messbaren Details, die den Wert, Einfluss oder die Wirksamkeit des Coachings verdeutlichen, bewertet. Diese Bewertungen erfolgen auf einer Skala von 1 bis 5. Bis Mitte Juli können interessierte Startups und Scale-Ups ihre Bewerbungsunterlagen unter https://coachingfederation.de/start-up-coaching-award/ oder https://www.sharpist.com/de/startup-coaching-award einreichen, die Preisverleihung erfolgt dann im Rahmen einer Gala am 19. September 2024 in Berlin. 

Informationen zur ICF Germany und ihren Angeboten unter www.coachfederation.de

Quelle PR Check

SooNice Sunnies und Marina Hoermanseder: Designkollaboration

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SooNice Sunnies

Die österreichische Kindersonnenbrillenmarke SooNice Sunnies hat sich mit der preisgekrönten Designerin Marina Hoermanseder zusammengetan, um eine farbenfrohe und stilvolle Kollektion von Sonnenbrillen für Babys und Kinder zu gestalten. Die exklusive Kollektion wird ab 17. April 2024 in limitierter Auflage im optischen Fachhandel sowie in ausgewählten Kids- und Departmentstores erhältlich sein. Zudem können die stylischen Modelle online auf soonicesunnies.com und marinahoermanseder.com erworben werden.

Die Kollektion von SooNice Sunnies in Zusammenarbeit mit Marina Hörmanseder umfasst jeweils zwei Baby- (ca. 6-24 Monate) und Kindermodelle (ca. 3-9 Jahre) in den Farben Mykonos Blue und Azalea Pink. Darüber hinaus enthält sie ein SooNice Children Modell im ikonischen Marina Hoermanseder Buckle Print Design. Außerdem dürfen sich die kleinen Sonnenbrillenträger über witzige Add-Ons freuen, mit denen sie ihre Brillen nach Lust und Laune schmücken können.

„SooNice Sunnies steht für verantwortungsvoll hergestellte Sonnenbrillen für Babys und Kinder. Unser Hauptmaterial stammt aus recyceltem Nylon (ECONYL®), und jede Brille wird mit Sorgfalt in Italien hergestellt“, betonen Christina und Doris Reifeltshammer, die Gründerinnen von SooNice Sunnies.

Die Zusammenarbeit mit Marina Hoermanseder ist für SooNice Sunnies ein weiterer Schritt in Richtung innovativer und modischer Kindersonnenbrillen. „Marina Hoermanseder ist eine talentierte Designerin mit einem einzigartigen Stil, der perfekt zu unserer Marke passt. Ihre Kreativität und Liebe zum Detail haben zu einer entzückenden Kollektion geführt, die nicht nur die kleinen Träger, sondern auch deren Eltern begeistern wird“, fügt Christina Reifeltshammer hinzu.

Die Designerin Marina Hoermanseder zeigt sich begeistert über die Zusammenarbeit: „Die Idee, mit SooNice Sunnies zusammenzuarbeiten, hat mich sofort angesprochen. Als Designerin und Mama spiegelt die Kombination aus hochwertigen Materialien, kinderfreundlichem Design und Nachhaltigkeit meine eigenen Werte wider. Es war eine Freude, diese einzigartige Kollektion zu entwerfen und SooNice Sunnies bei Ihrer Mission zu unterstützen.“

Die limitierte Kollektion wird ab 17. April 2023 erhältlich sein. Interessierte Kunden können die SooNice Sunnies x Marina Hoermanseder Kollektion in ausgewählten Fachgeschäften sowie online erwerben.

Bild SooNice Sunnies x Marina Hoermanseder Christina Reifeltshammer Marina Hoermanseder Doris Reifeltshammer

Quelle Vision 1 GmbH

Faeser lobt Großrazzia gegen Schleuser

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Nancy Faeser (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht die Großrazzia der Polizei in mehreren Bundesländern gegen die organisierte Schleuserkriminalität als Zeichen für „hohen Ermittlungsdruck und dieses konsequente Durchgreifen“. Diese „harte Gangart“ gegen die organisierte Schleuserkriminalität werde man fortsetzen, sagte sie am Mittwoch.

Mehr als 1.000 Beamte der Bundespolizei seien seit den frühen Morgenstunden in diesem Großeinsatz und durchsuchten über 100 Wohn- und Geschäftsräume. „Jetzt gilt es, alle Hintergründe auszuleuchten und diesen Strukturen der organisierten Kriminalität das Handwerk zu legen“, fügte die Ministerin hinzu.

Aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) wurden die Ziele der Sicherheitsbehörden bei der Razzia erreicht. „Die Maßnahmen der Bundespolizei waren ein guter Erfolg und zeigen, dass die Sicherheitsbehörden auch wirkungsvoll zuschlagen können“, sagte der GdP-Vorsitzende für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).

Zugleich sagte Roßkopf, für diese Razzien sei immer auch ein hoher Aufwand im Vorfeld notwendig, um die Maßnahmen dann vollziehen zu können. „Daher ist es sehr wichtig, dass wir gesetzlich weitere Möglichkeiten bekommen, um intelligent und modern im Vorfeld ermitteln und überwachen zu können“, so der GDP-Vorsitzende.

Die mutmaßliche Schleuserbande soll etwa 350 Menschen, zumeist chinesischen Staatsangehörigen, illegale Aufenthaltserlaubnisse verschafft haben. Die Maßnahmen fanden in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern statt.


Foto: Nancy Faeser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Welche Auswirkung hat die Indien-Wahl auf den Aktienmarkt?

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Franklin Templeton Indien
Foto von Stephen Dover (Quelle: Franklin Templeton)

Indien verzeichnet in diesem Jahr das höchste BIP-Wachstum unter den globalen Volkswirtschaften. Dies wird der aktuellen Führung bei den anstehenden Wahlen zu einem deutlichen Sieg verhelfen, schreibt Stephen Dover, Leiter Franklin Templeton Institute, in seinem Kommentar:

„Wenn Modi für eine dritte Amtszeit gewählt wird, dürfte sein Fokus weiterhin auf einer konservativen Fiskalpolitik liegen. Die Reform der Steuer auf Waren und Dienstleistungen (GST) im Jahr 2017, mit der die beigetriebenen Steuern auf 180 Milliarden USD verdoppelt wurden, hat das Gesamtsteueraufkommen von 9,9 % des BIP im Haushaltsjahr 2020 auf 11,7 % im Haushaltsjahr 2022 erhöht.

Hierdurch sind die Ausgaben für Infrastruktur und Soziales gestiegen, und die Höhe des Haushaltsdefizits wurde verringert. Durch die steigenden Steuereinnahmen ist die Regierung imstande, grüne Investitionen zu fördern und ihren Fokus verstärkt auf Investitionen in IT-Hardware zu legen. Seit einiger Zeit liegt der Fokus auf Investitionen im Halbleiterbereich, da die Politik bestrebt ist, das inländische Angebot zu vergrößern und die Abhängigkeit des Technologiesektors von Software-Dienstleistungen aufzubrechen. Am 29. Februar kündigte Modi drei Investitionen in den Halbleiterbereich in Höhe von insgesamt 15 Milliarden USD an.“

„Der Fokus auf Investitionen und die Steigerung des Bildungsniveaus werden zur Vergrößerung der indischen Mittelschicht beitragen und bestenfalls Millionen von Menschen aus der Armut herausholen. Unternehmen aus dem Sektor Nicht-Basiskonsumgüter dürften von diesen Maßnahmen profitieren. Durch unser Research vor Ort haben wir darüber hinaus Chancen im Gesundheitssektor ermittelt. Dies gilt sowohl für die Herstellung von Pharmazeutika als auch Gesundheitsdienstleister.

Auch im Immobiliensektor, besonders bei Unternehmen mit soliden Bilanzen, sehen wir Chancen. Ausländische Anleger schlossen sich in letzter Zeit den lokalen Anlegern an und investierten in das Thema „Indiens Techade“. So drehten die Kapitalströme im März 2023 nach einer Phase mit ausländischen Kapitalabflüssen wieder ins Positive. Die inländischen Anleger bleiben in diesem Jahr bislang entschieden positiv gestimmt.“

Welche Auswirkung hat die Indien-Wahl auf den Aktienmarkt?

Foto von Stephen Dover (Quelle:  Franklin Templeton)

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