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Medical Wellness – Natural Beauty

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Medical Wellness - Natural Beauty Die Trends und Innovationen im Bereich Wellbeing und Naturkosmetik

Healthy Aging – Medical Wellness – Natural Beauty
Die Trends und Innovationen im Bereich Wellbeing und Naturkosmetik

Das gesteigerte Gesundheitsbewusstsein und das körperlich-seelische Wohlbefinden wird immer wichtiger. Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und innovativen Beauty- und Medical Wellness-Produkten gewinnt an Bedeutung. SPApress stellt Trends und Innovationen auf dem Wellbeing Markt vor:

#1: Longevity – So lässt sich die biologische Uhr zurückdrehen

Träumen wir nicht alle von einem langen, gesunden Leben? Klar. Kein Wunder also, dass das Thema Longevity in aller Munde ist. Doch bei dem Konzept geht es nicht „einfach nur“ darum, 100 zu werden. Das ist – da sind sich Experten einig – nicht mehr als eine Zahl. Was wirklich zählt, ist unser biologisches Alter. Und das lässt sich tatsächlich zurückdrehen. Was nach Science-Fiction klingt, wird Dank AVEA Wirklichkeit.

Das führende Unternehmen im Longevity-Bereich ist mehr als ein Anbieter für Nahrungsergänzungsmittel.
Mit seinen wissenschaftlich fundierten Supplements und Gesundheitslösungen versteht sich AVEA als Partner auf dem Weg zu einem längeren, gesünderen, vitaleren Leben. Mit der Kombination der neuesten Erkenntnisse aus der Forschung und natürlichen Wirkstoffen für Gesundheit und Vitalität stehen die Longevity-Vorreiter für einen ganzheitlichen Ansatz zur Neudefinition des Alterns.

Longevity – perfekter Start mit dem Longevity Bundle von AVEA

Der perfekte Start in die neue Routine für ein langes Leben ist das Longevity Bundle von AVEA. Das wirkungsvolle Trio vereint die Essenz von Longevity. Die ausgeklügelte Synergie aus dem Booster, dem NAD+-Vorstufe und dem Collagen Activator bekämpft Alterszeichen auf Zellebene und fördert das NAD+- und Kollagen-Level.
Die perfekte Verjüngungskombination für alle, die toll aussehen und sich auch so fühlen möchten

#2 Kältetherapie: Mit Kälte Fett verbrennen?
CryoShapewear lässt Fettzellen natürlich schmelzen

Immer mehr Promis und Hollywood-Stars rücken ihren ungeliebten Fettpölsterchen mit Kälte zu Leibe. Die Kryolipolyse ist dabei die bisher gängigste Methode, bei der die Fettzellen beim Arzt oder im Studio zu Tode gefroren werden. Durch die zugeführte Kälte soll so der Umfang an den behandelten Körperstellen reduziert werden.
Grundlage der Kältetherapie sind zwei verschiedene Arten von Fettzellen, die sich in unserem Körper befinden. Die ungeliebten Pölsterchen sind auf weißes Fett zurückzuführen, das als Speicher- und Isolierfett dient. Braunes Fett hingegen wird vom Körper zur Wärmeregulierung verwendet. Genau diese Funktion macht sich die Kältetherapie zu Nutze: Durch die gezielte Kühlung der braunen Fettzellen werden diese aktiviert und schmelzen dabei weißes Depotfett, um die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten.

SlimCOOL CryoShapewear – die sichere, einfache und schonende Alternative

Als sanfte und sichere Alternative erweist sich die CryoShapewear SlimCOOL, die ebenfalls mit Kälte gezielt Fett verbrennt. Im Gegensatz zur Kryolipolyse wird das braune Fett hierbei durch eine moderate Kühlung von nur 18-20° aktiviert. Dadurch wird die Fettverbrennung auf schonende und natürliche Weise ohne Risiken in Gang gesetzt. Nebenwirkungen wie Blutergüsse, Schmerzen oder die gefürchtete Paradoxe Hyperplasie treten nicht auf.

Die regelmäßige Anwendung von SlimCOOL zeigt auch einen deutlich schnelleren Effekt: Schon nach 4 Wochen ist eine Umfangreduktion von bis zu 5,5 cm zu erkennen. Zudem wirkt sich die CryoShapewear positiv auf das Gewicht und den BMI aus. Auch gesundheitlich positive Veränderungen wie die Verbesserung des Zucker- und Fettstoffwechsels sowie des Mikrobioms konnten wissenschaftlich dokumentiert werden. (2)

Zusätzlich zu den gesundheitlichen Aspekten hat die CryoShapewear noch einen weiteren Vorteil gegenüber der Kryolipolyse: Sie lässt sich kostengünstig und einfach zuhause selbst anwenden. Es sind keine teuren Sitzungen in spezifischen Praxen oder Studios notwendig. SlimCOOL lässt sich einfach in den Alltag integrieren, ob am Schreibtisch, beim Kochen oder einfach beim Relaxen auf dem Sofa. Damit ist SlimCOOL eine risikofreie, sanfte und einfache Möglichkeit, um mit der Anwendung von Kältetherapie einige ungeliebte Pfunde loszuwerden.

(1) 1 Altmann J et al. Aesthet Surg J Open Forum 2022; 4:ojac008. doi: 10.1093/asjof/ojac008
(2) Luze H, Hecker A, Nischwitz SP, Schellnegger M, Kohlhauser M, Draschl A, Müllegger C, Kamolz LP, Kotzbeck P. Non-invasive cooling wear as an effective means of reducing subcutaneous adipose tissue mass: an in-vivo study. J Int Med Res. 2022 July

#3: Beauty-Tech
DR. M. PHYTOPLASMA COSMETIC – Innovationstreiber in der Kosmetik

Die Dr. M. Beauty and Health Care aus Stuttgart/Mallorca präsentiert seit 2020 eine Innovation, die aufhorchen lässt. Im Trend der Zeit bietet die Dr. M. unter ihrer Marke Dr. M. Phytoplasma Cosmetic ein System an, mit dem die Personalisierung einer Creme auf die Spitze getrieben wird. Die wirksamsten, hochdosierten und wertvollsten Anti-Aging-Inhaltsstoffe werden individuell, den Anforderungen der Haut entsprechend, eingebettet. 2023 bringt die Doctor-Brand eine weitere Innovation auf den deutschen Beautymarkt:

Die vegane Alternative zum angesagten Vampirlifting: EGF-Frischzellencreme

Eine Eigenblut-Creme und auch das Vampir-Lifting – das ist nicht unbedingt jedermanns Sache. Deswegen bietet die Beauty Tech-Brand Dr. M mit der EGF-Frischzellencreme eine wirkungsvolle, vegane Alternative, die einem die teilweise schmerzhaften Eingriffe des Vampir-Lifting ersparen. “Denn der spezielle Signalstoff EGF aus dem Blut, kann auch von Pflanzen produziert und aus ihnen gewonnen werden”, erklärt Bernd Kuhs. Kein Blut muss entnommen und aufbereitet werden. Deswegen kann diese Therapie auch in Kosmetikstudios und kosmetischen Praxen durchgeführt werden, die keine Zulassung für eine Blutentnahme haben. “Das pflanzliche EGF kann direkt aus der Ampulle entnommen und beispielsweise durch Microneedling in die Haut appliziert, oder zu einer EGF-Frischzellencreme von Dr. M. verarbeitet werden”, so der Experte. Die Herstellung erfolgt dann auf dieselbe Art und Weise, wie die Eigenblut-Creme – durch Schütteln und starken Druck. Eine Lagerung von zwei bis drei Monaten ist möglich.

Diese vegane Alternative zeigt in klinischen Studien ähnlich positive Effekte wie sein Vorbild aus dem Blut:

– Hyaluron-Zuwachs: 41% (nach 48 Std.)
– Kollagen-Zuwachs: 123% (nach 7 Tagen)
– Elastin-Zuwachs: 45% (nach 7 Tagen)
– Falten-Reduktion: 51% (nach 28 Tagen)
– Elastizitäts-Zuwachs: 93% (nach 28 Tagen) 65% (nach 14 Tagen)

Das EGF-Frischpflanzencreme-Set ist im Webshop von Dr. M. Phytoplasma Cosmetic erhältlich. Sie enthält 2% EGF und ist damit eine der wirksamsten EGF-Produkte auf dem Markt. Die oben aufgeführte Studie wurde mit 1,5%igen Cremes durchgeführt. Die Frischzellen-Creme ist für jeden Hauttyp geeignet und reguliert gleichzeitig die natürlichen Hautfunktionen. Das Creme-Set mit 40ml Plasmafluid (flüssige Membranstruktur-Milch), 5ml EGF pflanzlichem Serum (Konzentrat), 5ml rein pflanzlichem Aktivator (formt Milch in eine Creme um) und einem leeren Airless Dispenser (50ml) kostet 228,- Euro. Anwendung: Die EGF-Frischzellencreme auf das Gesicht, Augenpartie und Hals auftragen. Die Creme ist sehr ergiebig und reicht bei täglicher Anwendung 1-2 Monate. Das rein pflanzliche EGF Serum ist auch einzeln für 38,40 Euro 3ml im Onlineshop von Dr. M. erhältlich.

#4: Biomedizinische Forschung trifft traditionelle Heilpflanzenkunde
Body Mind Check: Innovative und zielgerichtete Nahrungsergänzung

Das österreichische Medical Wellness Startup BodyMindCheck hat eine innovative und zielgerichtete Nahrungsergänzung entwickelt. Die neuen Rezepturen kombinieren moderne biomedizinische Forschung und traditionelle Heilpflanzenkunde. „Deshalb unterscheiden sich unsere neuen Nahrungsergänzungsmittel auch von konventionellen Produkten“, erklärt Biochemiker und Molekularbiologe Dr. Stefan Sladeček, Gründer und Geschäftsführer von BodyMindCheck.

Pflanzenextrakte, Naturstoffe, Vitamine und Mineralstoffe innovativ kombiniert

Die innovativen Kombinationen von Pflanzenextrakten, Naturstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen wurden von Experten aus Wien entwickelt und werden nachhaltig in Österreich abgefüllt. „Die Rezepturen von BodyMindCheck sind auf individuelle Gesundheitsziele abgestimmt. Für jedes dieser Gesundheitsziele werden neben bewährten Vitaminen & Mineralstoffen vor allem auch traditionell bewährte Pflanzenextrakte genutzt“, sagt Sladeček. So wird das Wissen um die positiven Effekte traditioneller Heilpflanzen mit neuesten Erkenntnissen der molekularen Ernährungslehre kombiniert. Die innovative Nahrungsergänzung von BodyMindCheck kann online über den Shop bestellt werden.

Titelbild BodyMindCheck

Quelle SPApress

Lagodinsky sieht in AfD mögliches Risiko für Nationale Sicherheit

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Sergey Lagodinsky (Archiv), via dts NachrichtenagenturStraßburg (dts Nachrichtenagentur) – Der Spitzenkandidat der Grünen für die Europawahl, Sergey Lagodinsky, sieht in der AfD ein Risiko für Deutschlands Nationale Sicherheit. Die deutschen Sicherheitsbehörden seien mit Blick auf die Aktivitäten der AfD besonders gefordert.

„Das Beispiel des Krah-Skandals zeigt, dass Demokratie und Rechtsstaat wachsam sein müssen“, sagte Lagodinsky dem „Tagesspiegel“ (Mittwochsausgabe). „Unsere Sicherheitsbehörden müssen genau hinschauen, inwiefern die AfD nicht nur ein Risiko für unsere Demokratie, sondern auch ein Risiko für unsere Nationale Sicherheit ist.“

„Die Festnahme des mutmaßlichen chinesischen Spions bei Herrn Krah ist ein weiterer Hinweis auf ein Muster, das die gesamte AfD prägt“ sagte Lagodinsky weiter: „Mit der AfD sitzt in unseren Parlamenten eine Partei, die einerseits Europa hasst und andererseits Diktatoren unterstützt. Kann das eigentlich sein? Ich meine: Nein.“


Foto: Sergey Lagodinsky (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Pottsalat und Make fusionieren zum Marktführer

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Pottsalat und Make

„Traumhochzeit“ im Delivery-Segment für gesunde und nachhaltige Gerichte

Pottsalat GmbH und MaKE Food GmbH fusionieren
Mit der Fusion erlangt der Lieferdienst mit nunmehr 11 Standorten die Marktführerschaft in Deutschland
Wechsel in der Geschäftsführung: Ben Küstner und Tobias Drabiniok übernehmen als Doppelspitze
Vier Neueröffnungen in süddeutschen Großstädten geplant für 2024

Paukenschlag im deutschen Markt für Health-Food-Delivery: Die auf Bowls und Salate spezialisierten Lieferdienste Pottsalat und Make Food fusionieren. Mit dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen aus Essen und Monheim übernimmt die Pottsalat GmbH mit nunmehr elf Standorten die Marktführerschaft für gesunde und nachhaltige Gerichte in Deutschland. Mit dem Asset Deal zwischen den beiden Lieferdiensten vom 20. Dezember 2023 ist die Fusion unternehmensrechtlich zum 1. Januar 2024 vollzogen, während die Integration des operativen Geschäfts bis Ende des ersten Halbjahres 2024 abgeschlossen sein soll. Hauptsitz der Pottsalat GmbH bleibt Essen. Zur neuen Doppelspitze in der Geschäftsführung beruft das Unternehmen Ben Küstner von Pottsalat und Tobias Drabiniok von Make Food.

„Weil wir gemeinsame Werte, Ansichten und Strategien teilen, ist die Fusion für uns alle eine Traumhochzeit“, sagt Pottsalat-Mitgründer Ben Küstner. „Im Segment für individuell zubereitetes und nachhaltig geliefertes Healthy Food war eine Marktkonsolidierung aufgrund der Wettbewerbssituation und der wirtschaftlichen Gesamtlage in Deutschland seit Längerem absehbar“, ergänzt Make-Food-Mitgründer Tobias Drabiniok. „Mit der Fusion stellen wir die Weichen für die weitere deutschlandweite Expansion des Unternehmens“, so Drabiniok weiter.

Der Zusammenschluss ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie, deren Ziele auch eine höhere operative Exzellenz sowie ein besseres Gesamtprodukt als der Wettbewerb sind. Zudem will das Unternehmen mit der Fusion die operativen Kosten senken.

Tausch von Standorten, Marke und Konzept über Asset Deal

Unternehmensrechtlich hat die Pottsalat GmbH mit der Make Food GmbH über einen sogenannten Asset Deal fusioniert. Bei dieser Form des Zusammenschlusses werden die werthaltigen Unternehmensteile von einer Gesellschaft auf die andere übertragen, während beide Unternehmen als GmbH jeweils fortgeführt werden. Im Fall von Pottsalat bedeutet dies, dass die operativen Betriebe, die Marke und das Unternehmenskonzept der Make Food GmbH an die Pottsalat GmbH übergehen. Die Make Food GmbH wird im Zuge des Zusammenschlusses wiederum Gesellschafterin der Pottsalat GmbH.

„Seitdem wir im letzten Sommer mit den ersten Sondierungsgesprächen begonnen haben, war es uns Gründerinnen und Gründern sowie auch allen Investoren von Beginn an wichtig, dass wir einen gemeinsamen Weg beschreiten“, sagt der neue Pottsalat-Geschäftsführer Tobias Drabiniok. „Wir haben dann sehr schnell gemerkt, dass uns dieselben Werte wie Passion, Qualität und Loyalität verbinden und wir auch menschlich gut zusammenpassen“, führt Ben Küstner weiter aus.

Wechsel in der Geschäftsführung für operative Exzellenz

Mit der Fusion stellt sich die Pottsalat GmbH auch in der Geschäftsführung neu auf. Fortan lenken der Pottsalat-Mitgründer Ben Küstner und der Make-Mitgründer Tobias Drabiniok die operativen Geschäfte der Gesellschaft als Doppelspitze. Beide waren jeweils bereits vor der Fusion Teil der Geschäftsführung von Pottsalat und Make.

Die beiden Pottsalat-Mitgründerinnen Pia Gerigk und Alexandra Künne sowie die beiden Make-Mitgründer Peter Falk und Kai Groß konzentrieren sich auf eigenen Wunsch fortan in leitenden Führungspositionen innerhalb des Unternehmens auf den Ausbau der Geschäftstätigkeit. Peter Falk und Alexandra Künne sind zudem weiterhin als Prokuristen berufen.

„Jeder von uns Gründerinnen und Gründern setzt sich genau da für die operative Exzellenz unseres Unternehmens ein, wo die eigenen Stärken und Fähigkeiten am besten ausgespielt werden können“, sagt Pottsalat-Mitgründerin und Prokuristin Alexandra Künne, die auch künftig für den Ausbau der deutschlandweiten Standorte verantwortlich ist.

Elf Standorte und vier in Planung für das Jahr 2024

Zum ersten April hat die Pottsalat GmbH nunmehr elf Standorte. In Eigenregie betreibt das Unternehmen sechs davon unter der Marke Pottsalat in Essen, Dortmund, Bochum, Duisburg, Münster und Düsseldorf sowie drei weitere unter der Marke „MaKE.“ in Köln, Düsseldorf und Bonn. Die beiden Standorte in Frankfurt am Main und Mainz betreiben Franchise-Partner unter der Marke „Pottsalat“.

Im laufenden Geschäftsjahr will der nachhaltige Lieferdienst zudem noch vier weitere Standorte im süddeutschen Raum eröffnen. In Mannheim werden drei Unternehmer als Franchise-Partner die Türen zum zwölften Unternehmensstandort aufschließen. „Das Franchise-Team befindet sich derzeit bereits in den Schulungen bei uns und kann es kaum erwarten, in ‚Monnem‘ durchzustarten“, verrät Alexandra Künne. Die genaue Adresse steht auch bereits fest: Standort Nummer zwölf wird in E2 4-5 in den Quadraten eröffnet.

Quelle Bild und Text Pottsalat

SAP zieht Dax am Mittag wieder über 18.000-Punkte-Marke

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.030 Punkten berechnet, 1,0 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

Den Spitzenplatz in der Kursliste hatte weiterhin SAP inne. Der Softwarekonzern konnte offenbar die Anleger mit einem kräftigen Wachstum aufgrund des starken Cloud-Geschäfts überzeugen.

„Ohne die Hilfe von den Aktien der SAP SE würde sich die Erholungstendenz wesentlich verhaltener gestalten“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Die Investoren agieren derzeit sehr selektiv und vorsichtig. Im Zuge der Berichtssaison kann sich das Handelsgeschehen noch schlagartig ändern.“

Gerade die Erwartungshaltung gegenüber den großen US-Technologiekonzernen sei sehr groß. „Sollte diese nicht erfüllt werden können, kann es sehr schnell auch wieder zu Kursverlusten kommen. Zudem kann sich die aktuelle Ruhe in der geopolitischen Gemengelage als trügerisch herausstellen“, so Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0660 US-Dollar (+0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9381 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 2.300 US-Dollar gezahlt (-1,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 69,37 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 87,06 US-Dollar, das waren 6 Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Union und Grüne begrüßen Organspende-Vorstoß von Lauterbach

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Organspendeausweis (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Politiker von Union und Grünen begrüßen Pläne des Bundesgesundheitsministeriums, die Nierenspende in Deutschland deutlich zu erleichtern. „Die Neuregelung wäre ein Lichtblick für viele tausend Betroffene, die auf ein Spenderorgan warten“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Tino Sorge, dem „Stern“.

Entscheidend sei nun, dass die Neuregelung schnell und bürokratiearm umgesetzt werde. „Dafür wird der Einbezug der Betroffenen und der medizinischen Fachkreise von großer Bedeutung sein“, erklärte der Abgeordnete. „Auch ethische Fragen dürfen nicht unterschätzt werden.“

Auch die Grünen lobten die geplante Reform. Sie sei „richtig und wichtig“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher, Janosch Dahmen, dem „Stern“. Ohne politisches Zutun dürfte in den kommenden Jahren in einer älter werdenden und chronisch kränkeren Gesellschaft der Bedarf an Nierenspenden steigen und gleichzeitig der Anteil passender Spenderorgane abnehmen. Die Reform, sagte Dahmen, wolle deshalb die Anzahl der infrage kommenden Spender auf das Niveau der europäischen Nachbarn erhöhen. Allerdings: „Oberste Priorität muss dabei stets die vollständige Freiwilligkeit jedweder Spende und der umfassende medizinische Schutz vor und nach einer Lebendspende sein.“

Dem „Stern“ zufolge plant Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) eine Veränderung des Transplantationsgesetzes, die die sogenannte Überkreuzspende erleichtern soll. Aus dem Referentenentwurf geht hervor, dass künftig auch ohne besonderes Näheverhältnis über Kreuz gespendet werden kann. Lediglich die betroffenen Spenderpaare müssen weiter jeweils einander nahestehen, etwa durch eine Ehe oder andere enge Verwandtschaftsbeziehung.

CDU-Politiker Sorge forderte zudem eine grundsätzliche Reform bei der Organspende nach dem Tod. Es bleibe die zentrale Frage, ob die Entscheidungslösung der richtige Weg sei, sagte der CDU-Politiker. „Vieles spricht dafür, dass bei der Widerspruchslösung ein neuer Anlauf gewagt werden sollte.“ Auch wenn diese Regelung 2020 keine Mehrheit im Bundestag gefunden habe, würde sie aber einen deutlichen Anstieg der Spenderzahlen ermöglichen. Sorge: „Für mich persönlich wäre das eine Debatte, die wir fraktionsübergreifend im Bundestag führen sollten.“


Foto: Organspendeausweis (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Offline-Urlaub, Wild Places und eine Safari in den Bergen

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digital detox

Digital Detox in Saalfelden Leogang

Was viele Menschen dringend brauchen, ist Urlaub vom Handy. Mal nicht erreichbar zu sein, keine E-Mails, kein Social Media. Saalfelden Leogang im Herzen des Pinzgaus ist so ein Ort, in dem man entspannt offline gehen und den Blick aufs Wesentliche richten kann. Eingerahmt vom Steinernen Meer und den Leoganger Steinbergen gibt es hier viele Möglichkeiten, in der schönen Natur zu sich selbst zu finden.

Handy aus – auch auf dem neuen Wanderweg am Asitz

Digital Detox in den Bergen beginnt ganz einfach: Denn zwischen den imposanten Gipfeln des Steinernen Meeres und der Leoganger Steinberge ist das mit dem Handy-Empfang nicht immer ganz einfach. Das ist schon mal eine gute Grundvoraussetzung, um sich von den Alltagszwängen zu befreien und das Offline sein zu akzeptieren. Bei einer Mehrtages-Wanderung von Hütte zu Hütte beispielweise schöpft man Kraft, erfährt Gastfreundschaft und kann ganz besondere Weitblicke in seinen Erinnerungen speichern. So zum Beispiel von den außergewöhnlichen Gipfelkreuzen auf der Schönfeldspitze und dem Persailhorn.

Eine weitere Möglichkeit wirklich abzuschalten, ist der neue Wanderweg „Waldbaden am Asitz“, der im Frühsommer 2024 eröffnet wird. Auf 8,2 Kilometern warten 14 Stationen – Aussichtspunkte, Ruheplätze, Naturschaukeln sowie ein Yogaplatz und ein Baumkronenbett – zum Verweilen, Meditieren und Entspannen. Ziel beim Waldbaden, das ursprünglich aus Japan stammt, ist es in der Natur zu entschleunigen und sich vom Stress zu lösen. So geht achtsames Wandern.

Wild Places: Klimawanderung zum Birnbachgletscher, auf dem Vitalweg zum Wasserfall

Perfekt zum Kopf durchpusten ist eine Wanderung, die man rund um Saalfelden Leogang überall antreten kann. Eine Empfehlung ist die „Natur & Klima im Wandel“ Wanderung zum Naturdenkmal Birnbachloch und dem Birnbachgletscher, dem tiefst gelegenen Gletscher Mitteleuropas. Hier wurde Ende des 19. Jahrhunderts das Eis für die Münchner Bierbrauereien gewonnen, über hölzerne Rutschen ins Tal transportiert und weiter mit der Eisenbahn bis nach München und Umgebung. Diese geführte Tour zeigt den Wandel in der Natur auf, regt zur Diskussion an, aber macht auch Hoffnung. Einen atemberaubenden Anblick verspricht eine Wanderung im Stoissengraben: Am Ende der breiten Schlucht, die sich tief durch den Felsen zieht, wartet ein herrlicher Wasserfall. Der Stoissengraben gilt als ein regenerierender Vitalweg. Das letzte Stück am Weg zum Wasserfall ist nur für geübte und trittsichere Wanderer geeignet.

Digital Detox geht in Saalfelden Leogang übrigens auch mit Action verbunden. So unter anderem auf zwei Rädern den naturbelassenen Singletrail Forsthof-Trail hinab. Der Weg durch den dichten Wald mit seinen beeindruckenden Felsformationen gibt einem das Gefühl, durch Mittelerde zu fahren. Nur, dass die neun Ringgeister einen nicht behelligen.

Safari in den Bergen: Erst Wildtiere beobachten und sich dann mit dem „besten Kaiserschmarrn“ belohnen

Wenn man sein Handy im Urlaub schon mitnehmen muss, dann sollte man es maximal zum Fotografieren nutzen. Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten bei einer „Safari in den Bergen“: So führt einen eine Familienwanderung in das älteste Biberrevier Salzburgs auf die Spuren der Nagetiere. Angeknabberte Bäume, aufgestaute Bachläufe und Trampelpfade in der dichten Ufervegetation gibt es zu entdecken.

Ein sehr genussvoller Tipp ist die Wildtier- und Kaiserschmarrn Tour in Saalfelden Leogang. Zunächst werden auf einer entspannten und spannenden Rundwanderung auf der Spielbergalm Murmeltiere, Adler oder Falken mit dem Fernglas beobachtet. Auf dem Rückweg wird in der Lindlalm eingekehrt und der „beste Kaiserschmarrn der Welt“ – hier „Almwuzl“ genannt – verspeist. Spätestens beim ersten Bissen vergisst man sein Handy endgültig und schaltet im Kopf auf Offline.

Weitere Informationen: www.saalfelden-leogang.com

Bild Wer bis zum Ende des Stoissengrabens wandert, wird mit einem Blick auf den beeindruckenden Wasserfall belohnt. © Julian Gruber
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Quelle genböck pr + consult GmbH

Ifo: Lücken im Arbeitsmarkt durch EU-Osterweiterung geschlossen

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EU-Fahnen (Archiv), via dts NachrichtenagenturDresden (dts Nachrichtenagentur) – Beschäftigte aus den Beitrittsländern der EU-Osterweiterung im Jahr 2004 haben Lücken im deutschen Arbeitsmarkt besetzt. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Ifo-Instituts in Dresden hervor.

Genau 20 Jahre nach dem EU-Beitritt arbeiten demnach rund 820.000 Arbeitnehmer aus diesen zehn Ländern nun in Deutschland. Das sind 2,4 Prozent aller Beschäftigten. „Anders als von vielen befürchtet, hat dies nicht zu einer Verdrängung deutscher Beschäftigter vom Arbeitsmarkt geführt“, sagte Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der Ifo-Niederlassung Dresden.

„Personen aus den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern sind vor allem in Branchen und Berufen tätig, die aufgrund niedriger Löhne oder ungünstiger Arbeitsbedingungen für heimische Arbeitskräfte wenig attraktiv sind.“

2004 war die Arbeitnehmer-Freizügigkeit für Osteuropäer in den meisten EU-Ländern eingeschränkt worden. Dies wurde in Deutschland erst 2011 aufgehoben. Ragnitz fügte hinzu: „Der Beitrag von Beschäftigten aus diesen Ländern zur Deckung von Engpässen in anspruchsvollen Tätigkeiten ist derzeit recht gering. Dies dürfte damit zu tun haben, dass höher Qualifizierte auch in ihren Heimatländern gute Arbeitsmarktchancen haben und im Zweifel dort auch überdurchschnittlich bezahlt werden.“ Aber viele der Beschäftigten aus diesen Ländern wiesen die entsprechenden Qualifikationen erst gar nicht auf.

Die Deckung des künftig weiter steigenden Fachkräftebedarfs dürften Beschäftigte aus den (osteuropäischen) Beitrittsländern daher auch in den kommenden Jahren kaum leisten können. 48 Prozent sind laut Ifo derzeit als Fachkraft tätig, 42 Prozent als Helfer und je fünf Prozent als Spezialist oder als Experte. Das Medianentgelt liegt über alle Nationalitäten und Beschäftigungsgruppen hinweg nur bei 2.580 Euro im Monat, während es im Durchschnitt aller Beschäftigten in Deutschland 3.650 Euro im Monat beträgt.

Die Beschäftigten aus den Beitrittsländern von 2004 konzentrieren sich in den Verkehrs- und Logistikbetrieben (14 Prozent), in der Zeitarbeit (elf Prozent) sowie im Baugewerbe (elf Prozent). Unterproportional ist ihr Anteil in anspruchsvolleren Dienstleistungsberufen, im Handel sowie im Gastgewerbe.

65 Prozent der 820.000 Arbeitnehmer stammen aus Polen. Sie sind dabei mehr oder minder gleichmäßig verteilt über ganz Deutschland, mit Schwerpunkten in den Landkreisen entlang der deutsch-polnischen Grenze sowie in einigen durch landwirtschaftliche Produktion geprägten Regionen Nordwestdeutschlands. Ihr Anteil an allen Arbeitnehmern liegt in der Stadt Frankfurt/Oder bei 12,3 und im Landkreis Teltow-Fläming südlich von Berlin bei 12,0 Prozent. Die zweitgrößte Gruppe stellen Beschäftigte aus Ungarn mit 14 Prozent. Es folgen die Beschäftigten aus Tschechien mit 8,4 Prozent. Besonders hoch ist deren Anteil in den grenznahen Landkreisen Tirschenreuth und Cham (12,6 bzw. 13,2 Prozent).

Am 1. Mai 2004 waren Polen, Tschechien, Ungarn, die Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen sowie Malta und Zypern der EU beigetreten.


Foto: EU-Fahnen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Die Höhle der Löwen: 16-jährige Gründerin hat eine inspirierende Mission

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BETULA NATURA

Betula Natura: Die innovative und preisgekrönte Zahnbürstenhülle aus Birkenrinde

Die 16-jährige Gründerin Valeria überzeugt in der VOX Gründershow „Die Höhle der Löwen“ nicht nur mit ihrem starken Unternehmergeist, sondern auch mit einer inspirierenden Mission: Zero Waste. Sie möchte innovative, natürliche und nachhaltige Lösungen für Kosmetikprodukte entwickeln und so einen positiven Beitrag zum Naturschutz leisten.
Ihre Idee ist Betula Natura, die antibakterielle Zahnbürstenhülle aus Birkenrinde. Als eine der jüngsten Gründer:innen die jemals in der VOX Gründershow ihre Idee präsentierten, legt Valeria einen beeindruckenden Pitch hin und begeistert alle Löwen.

Die Message: WISDOM FROM THE WOODS

Betula steht für Birke und deren Rinde. Als nachwachsender Rohstoff ist Birkenrinde eine natürliche und nachhaltige Alternative zu Kunststoff und vereint viele positive Eigenschaften: Birkenrinde ist wasserabweisend, atmungsaktiv, antibakteriell sowie antiviral und bietet einen natürlichen Schutz gegen Schimmelpilze. Heute ist die Kraft und die positiven Eigenschaften der Birkenrinde beinahe in Vergessenheit geraten; sie gilt oftmals nur noch als Abfallprodukt der Holzindustrie. Das möchte Gründerin Valeria ändern. Bereits im zarten Alter von 12 Jahren beschäftigt sich Valeria intensiv mit dem Thema Zero Waste und der Vermeidung von Plastikmüll.

Fotocredits: Betula Natura
Fotocredits: Betula Natura

„Ich finde es wichtig, nachhaltige und gute Produkte anzubieten und dafür innovative Lösungen zu entwickeln. Durch Innovationen auf der Basis nachwachsender Rohstoffe wie der Birkenrinde kann Plastikmüll vermieden werden. Plastikmüll, der sich über die Meere auf der ganzen Welt verteilt und nicht zuletzt von uns selbst in Form von Mikroplastik mit der Nahrung aufgenommen wird.“ – Valeria Weingardt, Gründerin Betula Natura

Da sich die positiven Eigenschaften der Birkenrinde besonders gut für die Mund- und Hauthygiene eignen, kam Valeria die Idee, sie als Zahnbürstenhülle zu verwenden und damit herkömmliche Etuis aus Plastik zu ersetzen. Gemeinsam mit ihrer Mutter gründete sie ein Unternehmen, dessen Produkte in der Manufaktur ihrer Mutter, einer Textilexpertin, gefertigt werden. Dort werden Zahnbürstenhüllen aus Birkenrinde in Handarbeit hergestellt und an der Entwicklung weiterer Naturkosmetikprodukte aus Birke und deren Rinde gearbeitet.

„Unsere Zahnbürstenhülle aus Birkenrinde, ist aufgrund seiner Eigenschaften, Langlebigkeit und Qualität ein innovatives und nachhaltiges Produkt, das war uns wichtig und motiviert uns für die weitere Entwicklung. Daher freuen wir uns riesig über die Erfahrung, die wir mit Ralf und seinem Team machen durften. Obwohl der Deal nicht zustande gekommen ist und wir uns entschieden haben, vorerst unseren eigenen Manufakturbetrieb weiterzuführen und keine Vertriebswege von DS einzuschlagen, haben wir unglaublich viel von Ralf und seinem Team gelernt und großartige Unterstützung erhalten. Es ist eine wertvolle Erfahrung für uns, und wir sind froh, dass wir weiterhin einen guten Kontakt zu Ralf und seinem Team pflegen können.“ Valeria Weingardt Gründerin von Betula Natura

„Es ist unglaublich inspirierend zu sehen, wie jemand in so jungen Jahren so viel erreichen kann. Ich bin unglaublich gespannt, wie der Weg von Valeria weitergeht, und werde ihr weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen. Valeria ist ein herausragendes Beispiel für den unglaublichen Unternehmergeist und Tatendrang junger Menschen, wenn es darum geht unseren Planeten zu beschützen. Ich bin zutiefst beeindruckt von Valeria.“ Ralf Dümmel Investor und Gesellschafter der DS Gruppe

Betula Natura ist unter
www.betula-natura.com aktuell für 5,95€ erhältlich.

Titelfoto:Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle BETULA NATURA Valeria Weingardt

La Dolce Vinschgau – Genuss im Garberhof

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La Dolce Vinschgau - Genuss im Garberhof

Wenn wir an Südtirol denken, denken wir neben traumhaften Bergkulissen mit endlosen Wanderwegen vor allem an hervorragendes Essen oder guten Wein. Der Garberhof in Mals im Vinschgau lässt bei all dem keine Wünsche offen. Nicht nur der spektakuläre Blick auf die Ortlergruppe, die Schweizer Berge oder die blühenden Alpenwiesen des Oberen Vinschgau faszinieren die Gäste, auch das stilvolle Ambiente des Hotels umgeben vom eigenen Weinberg und den zahlreichen Marillenbäumen schafft eine Welt aus Ruhe, Lebenskraft und Genuss.

Im Garberhof darf man den Alltag hinter sich lassen und das Dolce Vita – das süße Leben – in vollen Zügen geniessen

Neu definierte Südtiroler Gerichte wie Käsefonduta aus frischem Almkäse bringen kreative Geschmackserlebnisse auf den Tisch, exklusive Weinverkostungen mit edlen Tropfen heimischer Winzer werden von Sommelier Klaus Pobitzer, Inhaber des Garberhof, persönlich geführt, der seinen Gästen auch zu späterer Stunde ein Glas hauseigenen Felix-Luis Gin aus der Lounge Bar 1981 anbietet. Wer möchte da nicht kommen, um zu bleiben?

Der Garberhof. Das Leben einfach geniessen.

Natürlich Regional – Vinschger Produkte im Garberhof

Der Garberhof ist für sein ausgezeichnetes Genuss-Konzept im Vinschgau und darüber hinaus sehr bekannt. Dabei legt das Hotel besonderen Wert auf Zutaten, die von Landwirten und lokalen Unternehmen aus der näheren Umgebung bezogen werden. Dazu gehören u.a. das Vinschger Paarlbrot oder der Olpkas. Bereits im Mittelalter wurde das traditionelle Paarlbrot aus Sauerteig, Kümmel, Brotklee und Fenchel von Mönchen in der Nähe von Mals gebacken und ist noch heute einer der absoluten Klassiker der Region. Genau wie der Olpkas – auch als Almkäse bekannt – der direkt vom heimischen Käsebauern oberhalb von Mals in traditioneller Handarbeit und mit viel Liebe und Hingabe hergestellt wird. Je nachdem wo die Kuh grast und welche Kräuter sie frisst, schmeckt auch jeder Käse anders. Wer möchte, kann sogar bei einer der vom Hotel geführten Wanderungen in den Genuss eines Olpkas Unikats kommen und sich von seinem einzigartigen Geschmack überzeugen.

La Dolce Vinschgau - Genuss im Garberhof

Der Garberhof. Authentisch und echt.

Ein Hoch auf den Genuss – von Garberhof Gin bis Marillenmarmelade

„Das Wichtigste für puren Genuss ist die Leidenschaft“ so Klaus Pobitzer, Inhaber des Garberhof. Als Hotelier und Sommelier führt er das Hotel seit vielen Jahren mit großer Passion und ist auch die treibende Kraft und Ideengeber für die eigene Produktlinie des Hauses. Dabei legt er besonderen Wert auf die Qualität der Zutaten und wählt diese auch selbst aus. Zum Sortiment des Garberhof gehören u.a. eine Auswahl an diesen Produkten, die alle im Hotel gekostet und gekauft werden können:

Gin Felix-Luis basiert auf einer Fusion des Londoner Gin-Verfahrens und der Südtiroler Obstbrennkunst und wird mit Garberhof Marillen Destillat und Bergwasser verfeinert
Prosecco Arturo aus Glera Trauben der Region Valdobbiadene sowie Senza Peso Wein aus hauseigenen Trauben des Weinbergs unterhalb der Chalets
Marmelade aus süßen gelb-orangenen Marillen und kräftig roten Erdbeeren kommen als Fruchtaufstriche direkt aus dem Pustertal
Olivenöl & Balsamicoessig werden bei Verona produziert und lässt somit auch die mediterrane Esskultur in die Südtiroler Region einziehen
Apfelsaft wird von einer Mosterei in Schluderns hergestellt und besteht zu 100% aus naturreinen, vollwertigen Vinschger Äpfeln

Der Garberhof. Guter Geschmack ist guter Genuss.

Über den Garberhof
Der Garberhof in Mals im Vinschgau (Südtirol) ist seit 1981 ein inhabergeführtes Hotel der Familie Pobitzer. Mit dem Konzept des „Silent Luxury“ lädt Sohn und Geschäftsführer Klaus Pobitzer seine Gäste zu einem ganz besonderen Aufenthalt ein. Das stilvolle und edle Wohnambiente der Suiten, Chalets und Doppelzimmer steht für komfortables Wohlfühlen und der großzügige Wellness- und Spa-Bereich mit Saunen, Pools, Bio-Naturteich und Italiens größtem orientalischen Hotel-Hamam, bietet einen idealen Ort der Ruhe und Erholung. Genuss und Verwöhnmomente stehen im Garberhof an erster Stelle und werden mit einer exzellenten Gourmet-Halbpension sowie hauseigenen Produkten im Bereich Kulinarik und Naturkosmetik fein abgerundet. Mit seiner einzigartigen Lage im malerischen Vinschgau, ist der Garberhof idealer Ausgangspunkt für verschiedenste Outdoor Aktivitäten.

Bildcredit©Garberhof

Weitere Informationen gibt es unter Garberhof.com

Eine Übernachtung inkl. Halbpension kostet ab 175 € pro Person je nach Verfügbarkeit, Reisezeitraum und Zimmerkategorie.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Dax startet im Plus – Hoffnung auf Berichtssaison

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstagmorgen mit Zugewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.995 Punkten berechnet, 0,8 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

An der Spitze der Kursliste rangierte SAP. Der Softwarekonzern konnte zuletzt erneut ein kräftiges Wachstum verbuchen. Hauptgrund dafür dürfte das Rekordplus beim Auftragsbestand für das Cloud-Geschäft gewesen sein.

„Jetzt geht es an der Börse darum, die Enttäuschung über eine weit ins Jahr 2024 hinein verschobene Zinswende der US-Notenbank Hoffnung durch eine insgesamt erfreuliche Berichtssaison zu kompensieren“, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. „Die Eintrübung der geldpolitischen Umstände hat die Marktkapitalisierung der Wall Street seit Ostern um gut 2.000 Milliarden Dollar verringert.“ Vor allem Technologieaktien seien schwer gebeutelt worden. Der Dax sei in dieser Korrektur um 3,7 Prozent gefallen, der S&P 500 umgerechnet in Euro 4,3 Prozent und der Nasdaq 100 um ganze 6,2 Prozent.

„Dass die Zinsen längere Zeit höher bleiben werden und das wahrscheinlich auch für die Inflation gelten wird, ist bekannt und in die Kurse mittlerweile eingepreist. Nun geht es um das Mikro-Thema der anstehenden Berichtssaison, in der man insbesondere die großen Unternehmen darauf abklopfen wird, ob sie ihre teilweise ambitionierten Bewertungen auch weiterhin rechtfertigen können.“

Anleger hätten nach der Eintrübung im Makro-Umfeld in eine ängstliche Stimmung gewechselt, so Stanzl weiter. „Mit dem Wissen um eine Zinssenkung im Juni durch die Fed waren sie noch gierig und teilweise extrem gierig gestimmt. Dies dürfte der Notenbank äußerst gelegen kommen. Sie benötigt für eine Zinswende nun noch eine Abkühlung der Konjunktur und in den Frühindikatoren spielt die Entwicklung des Aktienmarktes eine große Rolle.“

Am Dienstag stehen auch die Quartalszahlen von Tesla an. „In den vergangenen Monaten wurde die Schere der Bewertungen von Tesla gegenüber traditionellen Autobauern vor allem durch einen Rutsch in der Tesla-Aktie angeglichen. Die Anleger, die auf den Kosten- und Margen-Vorteil gegenüber der Konkurrenz gesetzt haben, verabschieden sich aus der Aktie.“ Denn dieser habe sich mittlerweile stark verringert oder sei gar nicht mehr vorhanden und Tesla nun auf der Suche nach neuen Aktionären. „Elon Musks Idee ist der Aufbau einer Flotte von Robotaxis, ein Vorhaben, das allerdings bereits mehrmals in der Vergangenheit durch andere Anbieter wie Uber scheiterte.“

Tesla werde erstmals seit vier Jahren vermutlich einen Umsatzrückgang sowie einen um 40 Prozent gesunkenen Betriebsgewinn vermelden. „Inmitten dieser Entwicklungen hat Musk die größten Entlassungen in der Firmengeschichte vorgenommen, während er eine enorme Auszahlung an sich selbst wiederbeleben will, was für interne Unruhe sorgt. Anleger suchen unterdessen nach einer neuen Story.“ Es sei gut möglich, dass Tesla diese am Abend nicht überzeugend liefern könne. Ein Rutsch der Aktie auf 100 Dollar sei nicht mehr auszuschließen, wenn die schlechte Stimmung nicht gedreht werden könne, sagte Stanzl.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0655 US-Dollar (+0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9385 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Morgen wurden für eine Feinunze 2.306 US-Dollar gezahlt (-0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 69,59 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 87,16 US-Dollar, das waren 16 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts