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MyriaMeat präsentiert Weltneuheit: Echtes Schweinefleisch ohne Schlachtung

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Das deutsche Biotech Startup MyriaMeat GmbH hat im Rahmen einer Veranstaltung der SPRIND Bundesagentur für Sprunginnovationen in Berlin, als erstes Unternehmen weltweit ein im Labor gezüchtetes Schweinefilet präsentiert, das aus Schweinezellen gewachsen ist und ohne das Töten eines Tieres auskommt.

Der Clou: MyriaMeat setzt auf 100 % echtes Fleisch ohne hybride Beimengungen von Soja oder anderen Pflanzenstoffen. „Unser Fleisch ist frei von pflanzlichen Zusätzen und gentechnischen Veränderungen“, sagt Dr. Malte Tiburcy, Mitbegründer bei MyriaMeat und Forschungsleiter an der Universität Göttingen.

Entwickelt im Labor in der Life Science Factory in Göttingen, markiert dieses reine Cultivated Meat einen entscheidenden Schritt hin zu einer ethischeren und umweltfreundlicheren Zukunft der Fleischproduktion. „Unsere einzigartige iPSC-Pipeline ermöglicht es uns, aus einer einzigen, unbedenklichen Biopsie stabile Stammzellkulturen zu gewinnen. Unsere Vision ist, den Fleischkonsum im Einklang mit den Bedürfnissen einer wachsenden Weltbevölkerung und dem Umweltschutz neu zu definieren und dabei den CO2-Ausstoß der Fleischproduktion erheblich zu verringern“, sagt Geschäftsführer Florian Hüttner.

„In unserem Unternehmen geht es jetzt um die Umsetzung, nicht mehr Grundlagenforschung, und das haben wir mit unserem Prototyp bewiesen, der innerhalb nur eines Jahres in Göttingen entwickelt worden ist. Bei MyriaMeat haben wir eine Plattform nicht nur für die Produktion von hochwertigem und reinem Fleisch, sondern auch für eine Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte aufgebaut und sind ein idealer Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen“, betont Florian Hüttner.

Dank der Investitionen der Gründer und einer Förderung durch die SPRIND Bundesagentur für Sprunginnovationen, ist MyriaMeat mit der Vorführung des Schweinefilet-Prototypen ein bedeutender technologischer Meilenstein gelungen, der den Übergang von der Grundlagenforschung hin zur Anwendung markiert.

Bild:MyriaMeat Prototyp(© MyriaMeat)

Quelle:MyriaMeat GmbH

Unionsfraktion kritisiert Pläne für Bundeswehrreform

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Johann Wadephul (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Johann Wadephul (CDU), hat den „Osnabrücker Erlass“ von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zur Umstrukturierung der Führung der Bundeswehr scharf kritisiert. „Kriegstüchtig wird man nicht, indem Ministerialbeamte und Stabsoffiziere über Monate ihre Kästchen in Organigrammen verschieben und danach ihre Visitenkarten und Briefköpfe verändern müssen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben).

„Kriegstüchtig heißt, endlich materiell und personell voll ausgestattete und einsatzfähige Streitkräfte auf dem Kasernenhof stehen zu haben. Und davon ist die Bundeswehr leider noch weit entfernt“, sagte der Verteidigungspolitiker.

Nachdem der Minister jetzt viel Zeit damit verbracht habe, „dem Wasserkopf in den Streitkräften und im Ministerium eine neue Frisur zu verpassen“, ohne dass der Umfang geschrumpft wäre, solle er sich den wirklich existenziellen Fragen der Bundeswehr widmen: Personal, Material, Finanzierung und Modernisierung, mahnte Wadephul. „Daran wird ein Verteidigungsminister am Ende gemessen – nicht an neun Seiten Erlasssprache und ziselierten Organigrammen. Doch hier sieht es gelinde gesagt mau aus.“


Foto: Johann Wadephul (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Berlins Verkehrssenatorin tritt nach Entzug von Doktortitel zurück

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Manja Schreiner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Berlins Verkehrssenatorin Manja Schreiner (CDU) tritt zurück. Die Uni Rostock habe ihr mitgeteilt, dass sie den im Jahr 2007 verliehenen Doktorgrad wieder entziehen werde, sagte Schreiner am Dienstag.

Sie habe beim Regierenden Bürgermeister ihren Rücktritt eingereicht, „um Schaden vom Berliner Senat abzuwenden“, wie sie sagte. Dabei habe sie an keiner Stelle Dissertation vorsätzlich getäuscht oder betrogen. Deswegen wolle sie als Privatperson Widerspruch gegen die Entscheidung der Fakultät einlegen, so Schreiner.

Die Universität Rostock teilte unterdessen mit, dass vor allem die Anzahl der wörtlichen Übernahmen, die nicht als wörtliche Textübernahmen den wissenschaftlichen Zitiergepflogenheiten entsprechend mit Anführungszeichen ausgewiesen seien, kritisiert worden seien. „Auch wenn Frau Schreiner ganz überwiegend die Originalquellen angegeben und zitiert hat, ist der Fakultätsrat der Ansicht, dass die Übernahmen fremder Textpassagen in einer Gesamtschau ihrer quantitativen Anteile und ihres qualitativen Gewichts auf die Dissertationsschrift einen solch prägenden Einfluss nehmen, dass deren Anfertigung nicht mehr dem Gebot der Eigenständigkeit entsprochen hat“, so die Universität.

Der Fakultätsrat verkenne dabei nicht, dass nicht gesetzte Anführungszeichen eine andere qualitative Bewertung zuließen als das gänzliche Verschweigen nicht nur der wörtlichen Übernahme des Textes, sondern auch und insbesondere der Originalquelle. „Insoweit weicht der vorliegende Fall von anderen populär gewordenen Fällen (etwa: Guttenberg, Schavan, Mathiopoulos) ab“, hieß es.

Anfang August 2023 hatten überregionale Medien erstmals von Unregelmäßigkeiten im Fall Schreiner berichtet. Auf 118 von 169 untersuchten Seiten seien Fundstellen von Plagiaten dokumentiert worden, hieß es auf dem Portal VroniPlag, für das ehrenamtliche Fachleute Dissertationen analysieren. Dies entspreche einem Anteil von rund 70 Prozent aller Seiten, hieß es.


Foto: Manja Schreiner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Verfassungsschutz Brandenburg besorgt über Zunahme an Reichsbürgern

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Reichsbürger bei Demo von Corona-Skeptikern am 29.08.2020, via dts NachrichtenagenturPotsdam (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef des brandenburgischen Verfassungsschutzes, Jörg Müller, zeigt sich besorgt über die steigende Zahl der sogenannten Reichsbürger in Brandenburg.

Wie Müller am Dienstag im RBB24-Inforadio sagte, sei deren Zahl im vergangenen Jahr von 650 auf 1.000 gestiegen. Zwar halte er nur etwa zehn Prozent der Reichsbürger für rechtsextrem, aber die hohe Affinität zu Waffen mache sie grundsätzlich sehr gefährlich, so Müller. „Wenn jemand das System, in dem er lebt, aus grundsätzlichen Erwägungen ablehnt, ist er bereit, im Zweifelsfall sein eigenes selbsterklärtes `Reichsgebiet` zu verteidigen.“

Man müsse außerdem auch an die Kinder der Reichsbürger denken, „die der Bildung entzogen werden, die dem Pluralismus und der freien Demokratie entzogen werden“. Das gehöre auch zum Reichsbürgerkonzept, sagte Müller.


Foto: Reichsbürger bei Demo von Corona-Skeptikern am 29.08.2020, via dts Nachrichtenagentur

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Vorsichtiger Zinssenkungszyklus der EZB aufgrund starker BIP- und Inflationsdaten für die Eurozone ab Juni möglich

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IG Bau EZB Bank of England Industrie Großbritannien Lohn Stillstand
Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

Ein aktueller Marktkommentar von Tomasz Wieladek, Chief European Economist bei T. Rowe Price:

Die Wirtschaft der Eurozone ist im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen, was deutlich über der Konsensprognose von 0,1 % liegt. Der Verbraucherpreisindex (HVPI) im Euroraum verharrte bei 2,4 % gegenüber dem Vormonat. Die HVPI-Kerninflation ging von 2,9 % im März auf 2,7 % im Februar zurück. Dies liegt über den Markterwartungen von 2,6 %. Die Dienstleistungsinflation ging ebenfalls zurück, aber nicht so schnell wie erwartet. Dennoch lag sie im April bei 3,7 % gegenüber dem Vorjahr, nachdem sie im März zum fünften Mal in Folge um 4 % gestiegen war.

Was bedeuten diese Zahlen für die EZB? Zunächst die gute Nachricht: In ihren Prognosen geht die EZB von einer stärkeren Erholung der Arbeitsproduktivität aus als es der Marktkonsens tut. Das scheint auch zuzutreffen. Denn das Wachstum zieht eindeutig wieder an. Etwa die Hälfte des Rückgangs der Arbeitsproduktivität ist auf den Dienstleistungssektor zurückzuführen, wobei das Wachstum in den Volkswirtschaften am stärksten ist, die sich stark auf den Dienstleistungssektor spezialisiert haben.

Ein höheres Produktivitätswachstum im Dienstleistungssektor bedeutet, dass die EZB mit einer Lohninflation von 3 bis 3,5 % zurechtkommt. Dies ist weitgehend der Fall. Eine Erholung der Produktivität impliziert ganz klar, dass die EZB die Zinsen senken kann, selbst wenn das Lohnwachstum nicht unter 3 % fällt.

Die Inflationsdaten sind jedoch weniger günstig. Zwar ist die Dienstleistungsinflation im Jahresvergleich zurückgegangen, jedoch nicht so stark wie erwartet. Ein Teil dieses Rückgangs ist auf Basiseffekte aufgrund der Osterfeiertage zurückzuführen. Erst Ende Mai werden dem EZB-Rat Daten vorliegen, die nicht durch die Osterfeiertage verzerrt sind. Die implizierte Dienstleistungsinflation ist daher etwas höher als erwartet.

Die EZB wird angesichts des derzeit sehr hohen Zinsniveaus und eines neutralen Zinssatzes von nicht mehr als 3 % noch im Juni mit Zinssenkungen beginnen. Diese Rahmenbedingungen lassen viel Spielraum für Zinssenkungen. Allerdings wird sich die EZB beim Tempo der Zinssenkungen nach der Juni-Sitzung eher von der tatsächlichen Dienstleistungsinflation als vom Argument der Arbeitsproduktivität leiten lassen.

Die heutigen Daten machen es viel wahrscheinlicher, dass die EZB im Juli eine Zinssenkung auslässt und dann vielleicht 2-3 weitere Zinssenkungen in diesem Jahr vornimmt. Ein Szenario mit 4-5 Zinssenkungen ist in diesem Jahr nicht unbedingt zu erwarten. Insgesamt dürften die Daten die EZB vorsichtiger stimmen, was das Tempo der Zinssenkungen nach der Juni-Sitzung angeht.

Vorsichtiger Zinssenkungszyklus der EZB aufgrund starker BIP- und Inflationsdaten für die Eurozone ab Juni möglich

Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

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Forsa: SPD zieht erstmals seit Sommer 2023 wieder an AfD vorbei

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AfD-Abgeordnete (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD kann in der Wählergunst zulegen. Laut dem sogenannten Trendbarometer von RTL und ntv verbessert sich die Kanzlerpartei im Vergleich zur Vorwoche und liegt mit 17 Prozent erstmals seit Juni 2023 wieder vor der AfD mit unverändert 16 Prozent.

Leicht verbessern kann sich auch die Linke, die aktuell mit drei Prozent der Stimmen rechnen könnte, während CDU/CSU (30 Prozent) und BSW (vier Prozent) jeweils einen Prozentpunkt einbüßen. Die Werte für die Grünen (zwölf Prozent) und die FDP (fünf Prozent) verändern sich nicht. Die Sonstigen kämen aktuell auf 13 Prozent.

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Konstellation Scholz – Merz – Habeck derzeit unverändert 17 Prozent für Scholz, 23 Prozent für Merz und 17 Prozent für Habeck (jeweils +1) entscheiden. Bei der Konstellation Scholz – Merz – Baerbock würden sich 21 Prozent für Scholz, 26 Prozent für Merz (jeweils +1) und unverändert 16 Prozent für Baerbock entscheiden.

Auf die Frage, ob Friedrich Merz der bessere Kanzler wäre, antworteten 35 Prozent der Befragten mit Ja, 57 Prozent glauben das nicht. Dass Friedrich Merz ein besserer Kanzler wäre als Olaf Scholz, meint eine Mehrheit der Anhänger der FDP (53 Prozent), der AfD (57 Prozent) und der Unionsparteien (63 Prozent). Von den CDU/CSU-Anhängern glaubt allerdings knapp ein Drittel (30 Prozent) nicht, dass Merz ein besserer Kanzler wäre als Olaf Scholz. Bei den SPD-Anhängern sind es zehn Prozent, die in Merz den besseren Kanzler sehen, 87 Prozent halten zu Scholz. Die Grünen stehen mit 90 Prozent hinter Scholz, sieben Prozent würden Merz als Kanzler favorisieren.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 23. bis 29. April 2024 erhoben. Datenbasis: 2.505. Die Daten zu Scholz und Merz wurden am 26. und 29. April 2024 erhoben. Datenbasis: 1.007 Befragte.


Foto: AfD-Abgeordnete (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax am Mittag nach BIP-Daten schwächer – Autowerte unter Druck

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag nach einem verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter ins Minus gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.060 Punkten berechnet, 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Am Ende der Kursliste rangierten Mercedes-Benz nach enttäuschenden Quartalszahlen. Auch die übrigen Autowerte fanden sich im roten Bereich wieder. Die Spitzenreiter waren derweil die Aktien von Vonovia. Da spielt die Hoffnung auf eine baldige Entspannung am Immobilienmarkt hinein.

„Der Dax macht sich seit Handelseröffnung auf den Weg, den Kursbereich von 18.000 Punkten anzutesten“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Auch wenn es ein erstes Stabiliserungsanzeichen für die deutsche Wirtschaft in Form des deutschen BIP von +0,2 Prozent im ersten Quartal gibt, läuft die deutsche Konjunktur noch lange nicht auf Hochtouren.“

Insbesondere die Konsumausgaben ließen noch zu wünschen übrig und zeigten die Folgen der Inflationsentwicklungen auf. „Dies spiegelt sich auch im Automotive-Sektor gut wider, wo die Absatzzahlen von Mercedes Benz und BMW nicht gut ankommen. Die zyklischen Branchen stehen heute allgemein nicht im Kauffokus“, so Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0727 US-Dollar (+0,06 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9322 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 2.317 US-Dollar gezahlt (-0,8 Prozent). Das entspricht einem Preis von 69,45 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 88,53 US-Dollar, das waren 13 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

LILIENTHAL BERLINS NEUE EYEWEAR IST DA!

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EYEWEAR

LILIENTHAL BERLINS NEUE EYEWEAR IST DA! Unkonventionell, urban und immer mit einer Prise Vintage-Flair

Unkonventionell, urban und immer mit einer Prise Vintage-Flair: Lilienthal Berlin bringt vier neue Sonnenbrillen-Modelle auf den Markt, die allseits bekannte und beliebte Eyewear-Styles neu interpretieren. Neben Beach House, Bit Pop, Deep Disco und Nu Jazz als Erweiterung des Sonnenbrillen-Angebots, haben auch zwei Modelle aus der Statement Collection, die Chillwave und die Yacht Rock, einige neue Farbvarianten erhalten.

RETRO-COOLNESS MIT DER BEACH HOUSE

Als neuer Take des klassischen Rectangular-Styles verleihen die leicht abgerundeten eckigen Linsen dem Modell sowohl Gradlinigkeit als auch Eleganz. Die hoch angesetzten, leicht geschwungenen Bügel mit den mit Bio-Acetat verfeinerten Enden bringen Leichtigkeit und Vintage-Vibes ins Spiel.

MONDÄNE ELEGANZ MIT DER BIT POP

Die Bit Pop ist eine Neuinterpre- tation des Cat Eye Styles, einem der ganz großen Klassiker des eleganten Eyewear-Designs. Die oben leicht spitz zulaufenden Linsen sind umrandet von fein geschwungenem Bio-Acetat, das wiederum von dünnem Edelstahl eingefasst wurde. So ergibt sich ein ganz eigener Look: minimalistisch, kultiviert und mit einem ganz feinen Touch Retro-Charme.

Nachhaltig

Rahmen aus recyclingfähigem Stahl sowie biologisch abbaubarem
Bio- Acetat
Biologisch abbaubare Linsen, die zum Teil aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden
Qualität „Handmade in Italy“
Klimaneutral durch
CO2-Kompensation

EXTRAVAGANTE LÄSSIGKEIT MIT DER DEEP DISCO

Mit ihrem an den bekannten Octagon-Style angelehnten Look steht die Deep Disco für unkonventionelle Eleganz mit besonders hohem Tragekomfort. Die sieben- statt achteckigen leicht seitlich angeschnittenen Linsen und der ungewöhnliche Aufbau des Rahmens machen diese Sonnenbrille zum hochgradig individuellen Statement Piece

ENTSPANNTE NONCHALANCE MIT DER NU JAZZ

Minimalistisches Design mit dem speziellen Twist: Mit ihrem unkonventionell geupdateten Retro-Look, definiert von den runden, leicht angeschnittenen Linsen, verkörpert die Nu Jazz sowohl eine souveräne Eleganz als auch eine gewisse Verspieltheit.

EXKLUSIVITÄT FÜR DIE AUGEN

Alle Sonnenbrillen von Lilienthal Berlin werden per Handarbeit in Italien gefertigt. So werden die Rahmen-Bestandteile von Präzisionsmaschinen in Form gebracht, bekommen manuell den letzten Feinschliff und werden schließlich poliert und per Hand zusammengebaut. Dabei kommen hochwertiges Bio-Acetat und reiner Stahl zum Einsatz – beides kann voll recycelt werden. Und sogar die Linsen selbst haben einen organischen Anteil.

Die Linsen der Kategorie 3 mit UV-Faktor 400 sind rückseitig entspiegelt und bieten 100-prozentigen UV-Schutz. Außerdem wurden sie mit einer speziellen Beschichtung verstärkt, um die Brille vor Kratzern zu schützen. Bei den Modellen mit polarisierten Linsen wird das Licht von reflektierenden Oberflächen gefiltert. Das sorgt etwa bei Wasseroberflächen, Schnee oder nassen Straßen für eine noch bessere Sicht. Außerdem werden Farben und Kontraste klarer dargestellt.

UVP: ab 159€ (getönt) / ab 185€ (polarisiert)
Verfügbarkeit: ab sofort
Erhältlich über: LILIENTHAL BERLIN – ONLINESHOP

Bild und Textquelle: © Lilienthal Berlin 2024

Babymoon am Starnberger See

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Babymoon

Babymoon im Schlossgut Oberambach am Starnberger See- Die Ruhe vor dem Schlafmangel

Morgens einfach liegen bleiben und sich beim Essen unterhalten, sind Luxusmomente, von denen junge Eltern nur träumen. Warum ein Babymoon Potenzial hat, die glücklichste Zeit einer Beziehung zu sein. www.schlossgut.de

„Mir sind in den vergangenen Monaten zunehmend mehr schwangere Frauen bei uns im Haus aufgefallen“, sagt Martin Schulze. Der Direktionsassistent des Schlossgut Oberambach am Starnberger See wollte es genauer wissen und fragte nach: „Im Gespräch erzählen mir die Paare meist, dass sie sich nochmal einen Kurzurlaub gönnen, weil sie vermutlich bald für lange Zeit wenig Schlaf und romantische Stunden abbekommen.“ Um es den werdenden Eltern noch einfacher zu machen, haben sich er und sein Team deshalb ein auf deren Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot ausgedacht.

Intensive Zeit zu zweit

Babymoon heißt diese ganz besondere Auszeit. Sie soll es künftigen Müttern erleichtern, sich bewusst auf den eigenen Körper zu besinnen und so eine emotionale Bindung zum Kind aufzubauen. Zur Ruhe zu kommen fällt im Schlossgut Oberambach leicht. Denn rund um das Biohotel liegen nur Wald und Wiesen – den Starnberger See und die Alpen immer im Blick. Als ideale Reisezeit gilt das zweite Schwangerschaftsdrittel. Dann ist die Morgenübelkeit normalerweise vorbei und die Frauen sind noch fit genug, um den Urlaub richtig zu genießen. Das Package Soon to be three – Babymoon-Tage umfasst unter anderem zwei Übernachtungen, ein Vier-Gang-Schwangerschaftsdinner mit alkoholfreiem Cocktail, das „Starter Kid“-Treatment mit biodynamischen Pflegeprodukten von Wala und ein Apfelbäumchen zum Mit-nach-Hause-nehmen und Einpflanzen. Inklusive Bio-Frühstücksbuffet kostet es ab 525 €/Pers.

Über das Schlossgut Oberambach. Das Biohotel Schlossgut Oberambach ist ein Kraftort im Alpenvorland mit ganzheitlich nachhaltigem Konzept. In dem herrschaftlichen Landsitz samt großzügigem Garten können Geburtstage, Familienfeste und kleine Hochzeiten gefeiert werden, zudem bietet das Hotel vor den Toren Münchens Green-Meeting- und Seminarmöglichkeiten. Die 40 individuell eingerichteten Zimmer und Suiten sind elektrosmogfrei und allergikerfreundlich. Mit dem Motto „Farm to Table“ zollt man sowohl den verarbeiteten Produkten als auch den örtlichen Zulieferern Respekt. Das eigene Gemüsefeld entspricht den Bestimmungen von Demeter e.V. Die Philosophie der Hoteliers, im Einklang mit der Natur zu leben, ist allgegenwärtig, zertifiziert durch das Label BIO HOTELS und als Partner von Bioland. www.schlossgut.de

Titelbild:Bild von StockSnap auf Pixabay

Quelle AHM Kommunikation

Gin-Weltmeister entwickeln KOYI Micro Spirits

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Gin-Weltmeister entwickeln KOYI Micro Spirits

Gin-Weltmeister entwickeln KOYI Micro Spirits / Low Alcohol für Gin, Rum & Co. bei vollem Geschmack

Mit einer Weltneuheit wollen die Gin-Weltmeister von Hamburg-Zanzibar das Trinken auf ein neues Level heben. Mit einem speziell entwickelten Verfahren zur Herstellung sogenannter „Micro Spirits“ brechen die beiden Gründer Yuka Suzuki und Dr. Hauke Günther wieder einmal mit Konventionen und gehen neue Wege.

Das Resultat: Spirituosen, die in nur minimalen Mengen verwendet werden müssen, aber einen maximalen Geschmack bieten. Durch den Verdünnungseffekt im Drink reduziert der Konsument den Alkoholgehalt um etwa 90 Prozent. Auch der Anteil an Kalorien wird halbiert.

Voller Geschmack und zehn Mal weniger Alkohol

Die neuen „KOYI Micro Spirits“ der zweifachen Gin-Weltmeister von Hamburg-Zanzibar verzichten auf alles Überflüssige – außer auf den guten Geschmack. In dem bislang einzigartigen Herstellungsverfahren reduzieren die Macher des besten Gins der Welt die Spirituosen auf ihre Essenz. Übrig bleibt der volle Geschmack und viel weniger Alkohol im Drink.

„Mit unseren Micro Spirits begegnen wir den aktuellen Trends nach einem bewussteren Alkoholkonsum und einem gesünderen Lifestyle und wollen das Trinken evolvieren, also weiterentwickeln und etwas völlig Neues hervorbringen“, sagt Dr. Hauke Günther, technisch-kreativer Kopf hinter KOYI und neben Yuka Suzuki Gründer der kleinen Spirituosen-Manufaktur Hamburg-Zanzibar.

Das Ziel: „Wir initiieren damit eine neue Produktkategorie, so dass der Konsument nicht mehr Alkohol als nötig zu sich nimmt – bei gleichem Genusserlebnis, gleichem Geschmack und identischem Produktcharakter.“

Keine Zusatzstoffe, Aromen, Zucker oder Austauschstoffe

Das Besondere an Micro Spirits: „Unser KOYI Micro Gin basiert beispielsweise auf der Rezeptur eines klassischen Gins“, erklärt Dr. Hauke Günther. „In dem neu entwickelten Herstellungsprozess destillieren wir die Botanicals unter speziellen Bedingungen mehrfach hintereinander. So entsteht ein hochkonzentriertes Destillat, das dann in einem Filler wie beispielsweise Tonic Water seinen vollen Geschmack entfaltet.“ Im Gegensatz zu alkoholfreien Spirituosen kommt KOYI komplett ohne Zusatzstoffe, Aromen, Zucker und Austauschstoffe aus.

Um einen Longdrink zu mixen, reichen schon ein paar Dashes (Spritzer) oder Hübe mit der integrierten Pipette in den Filler der Wahl. Tonic Water, Ginger Beer oder andere Limonaden kommen hierfür zum Einsatz. Aus der starken Verdünnung resultiert ein minimaler Alkoholgehalt.

Sieben KOYI-Gin Tonics = Alkoholgehalt eines einzigen Bieres

„Wir reden hier von Mengen, die man auch durchaus in anderen Lebensmitteln wie sehr reifen Bananen oder bestimmten Backwaren antreffen kann“, erläutert Yuka Suzuki, treibende Kraft hinter den Micro Spirits. „Zum Vergleich: Die Menge an Alkohol in einem Bier entspricht der Menge an Alkohol von sieben KOYI Gin Tonics oder anderen Longdrinks mit unseren Micro Spirits“, erklärt Yuka Suzuki.

Derzeit gibt es die Micro Spirits als Gin und Rum. Ein Pastis folgt in Kürze. „Mit weiteren Spirituosen experimentieren wir gerade“, so Günther.

Das Startup Hamburg-Zanzibar, das hinter der innovativen Idee steckt, war bisher vor allem Gin-Liebhabern für ihre außergewöhnlichen und mehrfach preisgekrönten Gin-Kreationen bekannt.

Als einzige Destille weltweit holte sie zwei Weltmeister-Titel bei den „World Gin Awards“. Yuka Suzuki, eigentlich Yoga-Lehrerin, und ihren Partner Dr. Hauke Günther, eigentlich Biologe, fasziniert die Lust am Experimentieren mit neuen Aromen. So hatten sie während der vierten Elternzeit in ihrer heimischen Küche einen außergewöhnlichen Gin mit Kurkuma kreiert, mit dem sie 2021 den „World Gin Award“ gewannen, den wichtigsten Spirituosen-Preis der Welt. 2023 folgte der zweite Weltmeistertitel mit ihrem Classic Gin „Hamburg-Zanzibar Suburban“.

Unbegrenzt haltbar und keine Kühlung nötig

„Mit den KOYI Micro Spirits möchten wir nun ein neues Kapitel zum Thema ‚bewusst Trinken‘ aufschlagen“, so Hauke Günther. Alkoholfreie Spirituosen-Alternativen hätten ihre Berechtigung, aber sie hielten nicht immer, was sie versprächen und brächten außerdem Nachteile wie begrenzte Haltbarkeit, die notwendige Lagerung im Kühlschrank oder ungewünschte Zusatzstoffe mit sich.

„Das Konzept der Micro Spirits löst all diese Probleme. Es könnte der nächste Schritt in der Entwicklung unseres zukünftigen Trinkverhaltens sein – eher eine Drinking-Evolution als eine Revolution“, meint Yuka Suzuki. „Und wenn einem einmal bewusst geworden ist, dass die geringe Menge Alkohol in einem fertigen Drink fast zu vernachlässigen ist, dann steht dem bewussten Trinken nichts mehr im Weg“, ergänzt Hauke Günther.

Quelle Bild und Text: Stadtrand & Co. GmbH