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Eröffnung des The St. Regis Al Mouj Muscat Resort

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St. Regis Hotels & Resorts und die Alfardan-Gruppe haben die mit Spannung erwartete Eröffnung des The St. Regis Al Mouj Muscat Resort bekannt gegeben und feiern damit das Markendebüt im Oman. Mit avantgardistischem Design in Kombination mit lokalem Erbe und zeitlosem Glamour bringt das Resort die unverkennbaren Merkmale der Marke St. Regis, die ursprünglich in New York an der ikonischen Adresse Fifth Avenue und 55th Street entstanden sind, in die Region.

„Das Debüt der Marke St. Regis im Oman ist ein bedeutender Meilenstein bei der Erweiterung unseres Portfolios an den besten Adressen weltweit“, so Jenni Benzaquen, Senior Vice President The Ritz-Carlton, St. Regis and Bulgari Hotels & Resorts. „Der Oman ist bekannt für sein lebendiges kulturelles Erbe, seine unberührten Landschaften und seine herzliche Gastfreundschaft. Wir freuen uns darauf, unsere Gäste in dieses aufstrebende Reiseziel einzuladen und sie dabei den exzellenten Service und die geschätzten Rituale der Marke St. Regis genießen zu lassen.

Das exquisite Resort liegt im Herzen von Al Mouj, einer der exklusivsten Gegenden im Oman, die bekannt ist für ihr luxuriöses Strandleben. Es ist ein idealer Ausgangspunkt zu den faszinierenden kulturellen Highlights des Omans, darunter die Sultan-Qabus-Moschee, das Al-Hajar-Gebirge, die natürlichen Pools von Wadi Shab und die kristallklaren Gewässer der Daymaniyat-Inseln.

Das Resort liegt am ruhigen Ufer der Al Mouj Waterfront-Hafens und ermöglicht direkten Zugang zum abgeschiedenen weißen Sandstrand mit Blick auf das gepflegte Grün des angrenzenden, preisgekrönten Golfplatzes. Die Architektur des Resorts lehnt sich dem Stil einer Superyacht an und präsentiert sich im geschwungenen, wellenartigen Design, das sich harmonisch mit der natürlichen Umgebung verbindet. Dank beruhigenden Farben, die den Ozean widerspiegeln, durchsetzt mit warmen Brauntönen und lokalem Naturstein, wird eine Atmosphäre geschaffen, die die atemberaubende Landschaft des Omans aufgreift. Die öffentlichen Bereiche sind elegant dekoriert und gemusterte Paravents sowie texturierte Stoffe setzen optische Akzente. Im Resort werden Werk renommierter omanischer Künstler ausgestellt – darunter Anwar Sonya, Alia Al Farsi, Sami Al Syabi, Hassan Meer, Budoor Al Riyami und der Kalligrafie-Experte Fahad Al Balushi. Auch Werkeprominenter internationaler Künstler wie Arne Quinze, Barnaby Barford, Lorenzo Quinn, Zhuang Hong Yi und Rana Begum sind Teil der Sammlung.

The St. Regis Al Mouj Muscat Resort umfasst 250 großzügig ausgestattete Zimmer und Suiten, zum Teil mit ein bis drei Schlafzimmern, die einen herrlichen Ausblick auf das Meer, den Golfplatz oder die Stadt freigeben. Jedes Zimmer ist mit Balkon, begehbaren Kleiderschrank, geräumigen Bad und luxuriösen Annehmlichkeiten ausgestattet, und dank der bodentiefen Fenster mit natürlichem Licht durchflutet. Der legendäre St. Regis Butler Service, seit über einem Jahrhundert ein unverkennbares Merkmal der Marke, sorgt dafür, dass die individuellen Wünsche der Gäste in jeder Hinsicht berücksichtigt werden.

Als aufstrebendes neues Reiseziel in der Hauptstadt trumpft das Resort mit außergewöhnlichen kulinarischen Erlebnissen in neun gastronomischen Einrichtungen auf, darunter international anerkannte und mit Michelin-Sternen ausgezeichnete Konzepte. Das Hakkasan, ein renommiertes modernes kantonesisches Restaurant, begeistert mit erstklassiger Mixology und beeindruckendem Design. Das Fine-Dining-Restaurant Em Sherif zelebriert die libanesische Küche mit einer sorgfältigen gewählten Karte und Gerichten. Im Roberto’s dreht sich alles um moderne italienische Meeresfrüchte-Gerichte, während das COYA die lateinamerikanische Kultur mit seiner authentischen peruanischen Küche, innovativen Pisco-Drinks und lebhaften Events repräsentiert. Das Novikov Café kombiniert mediterrane Speisen mit französischen, italienischen und asiatischen Einflüssen und setzt dabei auf einheimische Zutaten in einem modernen Brasserie-Ambiente. Im Karibu werden Gerichte aus der sansibarischen und omanischen Küche fusioniert, während das Zorba griechische Spezialitäten auf seiner Speisekarte führt.

In der ruhigen Ecke von The Lounge lässt sich eine lokal inspirierte Variante des berühmten St. Regis Afternoon Tea genießen, während Gäste im Sukkar in die Welt der Desserts und der süßen Köstlichkeiten eintauchen können. Eine ausgewählte Speisekarte mit klassischen, fachmännisch zubereiteten Cocktails, findet sich im The Stage – inspiriert von der King Cole Bar im The St. Regis New York. Die Räumlichkeiten sind mit einem großflächigen Wandgemälde des omanischen Künstlers Hassan Meer geschmückt, das das kulturelle Zentrum, die Hafenstadt und historische Stätte von Muttrah, der Altstadt von Muscat, darstellt. Bei Sonnenuntergang findet im The Stage täglich das ikonische St. Regis Champagner-Sabrieren statt, um den Übergang vom Tag zur Nacht zu zelebrieren.

Das erste Guerlain Spa des Landes ist ein Ort der Ruhe und Verjüngung, mit elf Behandlungsräumen, darunter zwei exklusiven Paarsuiten, Dampfbädern und Saunen. Die perfekt abgestimmten Wellness-Behandlungen sind von der omanischen Philosophie und Tradition inspiriert. Des Weiteren finden sich im Resort eine Vielzahl von Fitness- und Freizeitmöglichkeiten, darunter ein voll ausgestattetes Fitnessstudio, Personal Training und Yoga-Sessions, mehrere Swimmingpools, ein Privatstrand mit Liegestühlen und Cabanas, ein Padel-Platz sowie ein Zugang zum Golfplatz Al Mouj, der von Greg Norman entworfen wurde. Im Rahmen des Family Traditions-Programms der Marke, ist der Adventure Hub Children’s Club ein lebhafter und farbenfroher Ort für die jungen Gäste.

Das Resort kann als Veranstaltungsort für Hochzeiten, Versammlungen und Meetings genutzt werden. In den zwei opulenten Ballsälen finden bis zu 1.000 Gäste Platz. Für private Anlässe stehen der Privatstrand und die idyllischen Gärten zur Verfügung.

„Die Eröffnung des The St. Regis Al Mouj Muscat Resort ist ein perfektes Beispiel für unser Engagement für Luxus und herausragende Gastfreundschaft“, sagte Omar Hussain Alfardan, Präsident und CEO der Alfardan Group. „Das Resort zeigt unser Bestreben, erstklassige Erlebnisse zu bieten und die Position Omans als herausragendes Reiseziel für anspruchsvolle Reisende und Einheimische zu festigen. Das Land verbindet historisches Erbe mit zeitgenössischer Modernität und spiegelt dabei die echte omanische Gastfreundschaft wider.“

Tarek Mourad, General Manager des The St. Regis Al Mouj Muscat Resort, fügt hinzu: „Das The St. Regis Al Mouj Muscat Resort bringt einen neuen Hauch von Resort-Glamour in den Oman. Wir freuen uns darauf, sowohl einheimische als auch internationale Gäste zu begrüßen, die eine unvergleichliche Luxuserfahrung im ersten St. Regis des Landes erleben möchten“.

St. Regis Hotels & Resorts ist Teil des Portfolios von Marriott Bonvoy, das über 30 außergewöhnlichen Hotelmarken umfasst. Das Eröffnungsangebot beinhaltet ein Frühstück für zwei Personen und ein Zimmer-Upgrade ab 303 EUR pro Nacht. Weitere Informationen und Reservierungen online unter: www.marriott.com.

Bild: The St. Regis Al Mouj Muscat Resort umfasst 250 großzügig ausgestattete Zimmer und Suiten
© Marriott International

Quelle uschi liebl pr

Upcycling für Hunde

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Redoggo von Tierschützer Robert Marc Lehmann und den Upcycling-Pionieren von Airpaq geht an den Start

Der Tierschützer, Meeresbiologe und Fotograf Robert Marc Lehmann hat sich mit Adrian Goosses und Michael Widmann vom Upcycling-Unternehmen Airpaq zusammengetan und das Start-up Redoggo gegründet. Das Sortiment umfasst Hundespielzeuge, Halsbänder, Leinen und Hundematten in verschiedenen Größen, aber auch Produkte für Hundebesitzer:innen wie zum Beispiel Gassi-Taschen. Alle Produkte bestehen aus Autoschrott und ausgemusterten Teilen der Automobilindustrie. Alleine in Deutschland fallen jährlich rund 500.000 Tausend Tonnen Autoschrott an.[1] Mit Redoggo wollen die Gründer den qualitativ hochwertigen und langlebigen Materialien ein neues Leben schenken und sie in höherer Qualität wieder in den Kreislauf bringen.

Redoggo verbindet Expertise im Tierschutz und Upcycling. Adrian Goosses und Michael Widmann als Pioniere im Bereich Upcycling haben mit Airpaq eine gut funktionierende Infrastruktur aufgebaut. Im gleichen Familienbetrieb in Rumänien, in dem die Rucksäcke und Taschen von Airpaq hergestellt werden, entstehen nun auch die upgecycelten Hundeaccessoires von Redoggo. Robert Marc Lehmann ergänzt das Gründerteam mit langjähriger Erfahrung im Tierschutz. Mit Redoggo wollen die Unternehmer Ressourcen schonen, Abfall reduzieren und Tiere schützen. Ein Teil des Erlöses soll dazu beitragen, Tierschutzprojekte in Rumänien zu unterstützen.

„Mit Redoggo schaffen wir ein wirtschaftliches Unternehmen, das Hunde, Tierschutz und Ressourcennutzung in den Mittelpunkt stellt. Unser Team von Expert:innen denkt groß. Wir verfolgen das Ziel, langlebige Hundeaccessoires zu entwickeln, die Freude in das Leben von Hunden und ihren Besitzer:innen bringen und gleichzeitig das große Abfall-Problem unserer Gegenwart angehen“, sagt Adrian Goosses, Co-Founder von Redoggo.

Bei der Produktentwicklung stehen die Tiere im Fokus. Alle Spielzeuge sind in Gelb-Schwarz gehalten, da es sich dabei um einen Kontrast handelt, den Hunde sehr gut wahrnehmen. Die Produkte bestehen aus geschredderten Sitzgurten und einer Hülle aus ausgemusterten Airbags, was sie sehr robust und langlebig macht. Der Upcycling-Anteil der Materialien liegt bei bis zu 99 Prozent.

Robert Marc Lehmann, Adrian Goosses und Michael Widmann haben bereits in der Vergangenheit mit ihren Unternehmen Mission Erde und Airpaq kooperiert, gemeinsame Livestreams auf Youtube veranstaltet und Spenden gesammelt. Im November 2023 ist bei einem der Livestreams die Idee für das gemeinsame Start-up entstanden, als Adrian Goosses einen Hundespielzeug-Prototyp für den Hund von Robert Marc Lehmann mitgebracht hat. Die Resonanz der Community auf das Hundespielzeug war so groß, dass die Gründer sich zusammengetan haben, um langlebige und umweltfreundliche Hundeaccessoires aus upgecycelten Materialien zu kreieren.

Bild @Redoggo

Quelle Cléo Public Relations UG

FitLine® gewinnt angesehenen German Brand Award

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Die Marke FitLine® der PM-International AG wurde mit dem renommierten German Brand Award ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt die herausragenden und kontinuierlichen Produktinnovationen und die starke Markenpräsenz von FitLine® im Bereich Gesundheit, Fitness und Schönheit. FitLine® überzeugte die Expertenjury mit seiner „herausragenden Markenarbeit“ und wurde als eine der besten Produkt- und Unternehmensmarken in der Kategorie „Excellent Brands / Health & Pharmaceuticals“ geehrt.

Wojciech Foremnik, Chief Marketing Officer von PM-International: „Wir fühlen uns geehrt und sind stolz darauf, den diesjährigen German Brand Award zu erhalten. FitLine® steht für Lebensqualität und erlebbare Resultate und genau darauf vertrauen unsere Kunden seit über 30 Jahren. Unsere hauseigene Forschungs-und Entwicklungsabteilung optimiert kontinuierlich die FitLine®-Produktpalette, um das Leben unserer Kunden positiv zu beeinflussen.“

Die FitLine®-Produkte setzen sich nicht nur durch über 70 Patente und einen starken Fokus auf Innovation vom Markt ab, sondern vor allem durch die Kernkompetenz von PM-International, das exklusive Nährstoff-Transportkonzept (NTC®). Es bringt die Nährstoffe, wenn sie gebraucht werden, dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene von innen und außen.

Unter dem Motto: „Transformation today, Leader tomorrow” strebt PM-International außerdem an, durch gezielte Investitionen in digitale Angebote, Markenführer seiner Branche zu bleiben. Mit einer Investitionssumme von 7 bis 9 Millionen Euro will sich die Marke FitLine® in den kommenden Jahren durch digitale Technologien weiter an die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Kunden anpassen und ihre Markenpräsenz weiter ausbauen.

Der German Brand Award, verliehen vom Rat für Formgebung und dem German Brand Institute, entdeckt einzigartige Marken, präsentiert und würdigt sie – dabei fördert der Preis nicht nur die Gewinner, sondern auch ihre jeweiligen Branchen. Weitere Informationen zum German Brand Award und die diesjährigen Gewinner sind hier zu finden: https://www.german-brand-award.com/

Über PM-International AG

Die PM-International AG entwickelt und vertreibt unter der Eigenmarke FitLine® hochwertige und größtenteils patentierte Produkte für Gesundheit, Fitness und Schönheit von innen und außen. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist das Nährstoff-Transportkonzept: Das exklusive Nährstoff-Transportkonzept (NTC®) bringt die Nährstoffe, wenn sie gebraucht werden, dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene von innen und außen. Um eine anhaltend hohe Produktqualität zu gewährleisten, lässt PM-International die Produkte kontinuierlich unabhängig durch ELAB Analytics GmbH überprüfen. Der Produktkonsument gelangt via Scan eines QR-Codes auf der Produktverpackung direkt auf eine Web-Seite von ELAB Analytics GmbH und kann die Analysen einsehen.

Über 900 Millionen FitLine® Produkte wurden bisher weltweit verkauft. Weit mehr als 1.000 Spitzensportler aus mehr als 85 Disziplinen und 40 Nationen vertrauen auf die FitLine Nahrungsergänzungsmittel, und FitLine ist offizieller Ausrüster zahlreicher Sportverbände und Nationalmannschaften, wie dem Deutschen, Österreichischen, Polnischen und Kanadischen Skiverband (DSV, ÖSV, PZN, ACA), dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB), dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR), der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV), dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP), der Österreichischen und Schweizer Sporthilfe, dem Schweizerischen und dem Luxemburgischen Handballverband (SHV, FHL), dem Schweizer Squashverband, dem Luxemburgischen Basketballverband (FLBB), dem Koreanischen Ringerverband (KWF) und vielen anderen.

Bild Im Namen von FitLine waren Sarah Delavault Product Marketing Manager und Chloe Mallinger Advertising Studio Manager (v.l.n.r.) bei der Verleihung

Quelle PM-International AG

Noch keine Einigung über EU-Spitzenposten

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Ursula von der Leyen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Bei dem Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel hat es noch keine Einigung über die Vergabe der europäischen Spitzenposten gegeben. Das sagte der scheidende EU-Ratspräsident Charles Michel in der Nacht zu Dienstag. Demnach soll beim regulären EU-Gipfel in der kommenden Woche ein Beschluss gefasst werden.

Medienberichten zufolge soll Einigkeit darüber bestehen, dass Ursula von der Leyen eine zweite Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin bekommen soll. Differenzen gibt es aber offenbar noch bei anderen Posten. Dabei geht es unter anderem um das Amt des EU-Ratspräsidenten. Offenbar will der konservative Block einen Wechsel nach zweieinhalb Jahren Amtszeit ermöglichen.

Zunächst könnte Portugals Ex-Regierungschef António Costa, der zu den Sozialdemokraten zählt, das Amt des Ratschefs übernehmen. Die estnische Regierungschefin Kaja Kallas gilt derweil als mögliche neue Außenbeauftragte der EU. Sie würde damit die Liberalen vertreten. Sollten die Staats- und Regierungschefs sich in der kommenden Woche auf ein Personalpaket verständigen, muss das Europäische Parlament noch zustimmen.


Foto: Ursula von der Leyen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Insa: Ampel-Parteien fallen auf neuen Tiefstand

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Ampel-Minister (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Parteien der Ampel-Koalition verlieren in der Wählergunst weiter an Zustimmung und kommen beim Institut Insa auf den bisher schwächsten gemessenen Wert.

Das berichtet „Bild“ (Dienstagausgabe). Wäre am Sonntag Bundestagswahl, käme die SPD demnach nur auf 15 Prozent, das ist ein halber Punkt weniger als in der Vorwoche. Die Grünen verlieren einen Punkt auf elf Prozent. Die FDP bleibt „stabil“ bei fünf Prozent.

Wie die „Bild“ weiter schreibt, legen dagegen CDU/CSU um einen Punkt auf 31 Prozent zu. Die AfD gewinnt ebenfalls einen Punkt auf 17 Prozent.

Insa-Chef Hermann Binkert sagte der Zeitung: „Die Union ist so stark wie die drei Ampel-Parteien zusammen. Eine Ampel-Koalition wäre nach Neuwahlen nicht mehr möglich.“

Für den Insa-Meinungstrend im Auftrag der „Bild“ wurden vom 14. bis zum 17. Juni 2024 insgesamt 2.010 Bürger befragt.


Foto: Ampel-Minister (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Neun Bundesländer wollen Softdrink-Steuer

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Coca-Cola in einem Supermarktregal (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In den Bundesländern wächst der Druck auf die Bundesregierung, eine Steuer auf zuckerhaltige Limonaden einzuführen.

Wie die „Bild“ (Dienstagausgabe) unter Berufung auf das Protokoll der jüngsten Konferenz der Länder-Verbraucherschutzminister berichtet, machen sich Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen für die Einführung „einer Steuer auf zuckerhaltige Softdrinks“ stark.

Die Länder „bitten den Bund“, die Einführung der Steuer „als herstellerbezogene Abgabe zu prüfen“, zitiert „Bild“ die Protokollerklärung der Länder. Grund sei die zu geringe Absenkung des Zuckergehalts, monieren die Länder. Demnach sei „trotz freiwilliger Selbstverpflichtung und Zusagen der Industrie in Deutschland der durchschnittliche Zuckergehalt von z.B. Softgetränken in den vergangenen Jahren nicht in dem Maße gesunken, wie für eine gesundheitsförderliche Ernährung erforderlich wäre“, zitiert „Bild“ aus der Erklärung der neun Länder.


Foto: Coca-Cola in einem Supermarktregal (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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DRK macht Bundesländer für hohe Pflegekosten verantwortlich

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Seniorin mit Helferin (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Rotkreuz-Präsidentin Gerda Hasselfeldt fordert einen grundlegenden Kurswechsel in der deutschen Pflegepolitik. Die Situation in Pflegeeinrichtungen sei „äußerst besorgniserregend“, sagte sie „Ippen-Media“.

Hasselfeldt beklagt immer weiter steigende Kosten für zu Pflegende, sowohl über den Pflegebeitrag als auch den Eigenanteil. „Es gibt viele Pflegebedürftige etwa im ambulanten Bereich, die Leistungen ablehnen, weil sie dafür zu viel selbst zahlen müssten. Das hat zur Konsequenz, dass Pflegebedürftige zunehmend unterversorgt sind“, sagte die DRK-Präsidentin. Sie sieht dabei besonders die Bundesländer in der Verantwortung, denen in der Finanzierung der Pflege eine zentrale Rolle zukommt.

„Der hohe Eigenanteil ergibt sich unter anderem, weil viele Bundesländer ihren gesetzlichen Verpflichtungen für Investitionsausgaben an die Pflegeeinrichtungen nicht nachkommen“, fügte Hasselfeldt mit Blick auf die entsprechende Regelung im Sozialgesetzbuch hinzu. Dort ist festgelegt, dass die Länder eine leistungsfähige und ausreichende Versorgungsstruktur sicherstellen müssen, jedoch können sie diese Finanzierungspflicht faktisch umgehen, indem sie Teile der Kosten für derartige Investitionen an die Pflegeeinrichtungen und damit letztlich an die Pflegebedürftigen weitergeben dürfen.

Für Hasselfeldt ein nicht hinnehmbarer Zustand: „Die im Gesetz beschriebene Pflicht dazu ist leider schwammig formuliert, weswegen viele Länder nicht genug zahlen und dadurch die Kosten für die pflegebedürftigen Menschen steigen.“ Sie fordert die Länder auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und plädiert in der Pflegefinanzierung für einen Sockel-Spitze-Tausch.

„Pflegebedürftige sollen künftig je nach Stufe einen festen Betrag für die Pflege zahlen. Was darüber hinausgeht, kommt aus der Pflegekasse. Momentan ist es umgekehrt und der Eigenanteil für Menschen steigt Jahr für Jahr an“, so Hasselfeldt. Neben einer planbaren Kostenstruktur für die Menschen spricht sich die DRK-Präsidentin außerdem für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Kompetenzen für Pflegekräfte aus.


Foto: Seniorin mit Helferin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Fußball-EM: Frankreich gewinnt gegen Österreich

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Fußbälle bei der EM 2024, via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Bei der Fußball-Europameisterschaft hat Frankreich gegen Österreich mit 1:0 gewonnen. Die Équipe Tricolore blieb aber deutlich hinter ihren Möglichkeiten und der Geheimfavorit Österreich offenbarte die sehr begrenzten Möglichkeiten.

Österreichs Max Wöber fabrizierte den einzigen Treffer der Partie – ein unglückliches Eigentor in der 38. Minute. Danach war Frankreich zwar ganz klar die stärkere Mannschaft, vermasselte aber auch gleich mehrere eigentlich hundertprozentige Chancen. Österreichs Keeper zeigte ein paar gute Paraden, ansonsten konnte sein Team nicht mithalten.

Nach dem 1:2 in der Partie Polen-Niederlande sind in EM-Gruppe D die Holländer weiter auf Platz eins, danach kommen nun Frankreich, Polen und auf dem letzten Platz Österreich.


Foto: Fußbälle bei der EM 2024, via dts Nachrichtenagentur

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Bafin bekommt mehr Beschwerden über Trade Republic

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Bafin (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Der Berliner Neobroker Trade Republic gerät wegen seines Kundenservices in die Kritik. Zahlreiche Verbraucher klagen darüber nicht nur auf Bewertungsplattformen im Internet, sondern haben sich auch bei der deutschen Finanzaufsicht Bafin beschwert.

„Die Zahl der Beschwerden über Trade Republic hat zuletzt zugenommen“, sagte ein Sprecher der Behörde dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). „Die Probleme sind der Bafin bekannt und die Bafin geht diesen nach.“

Auf der Bewertungsplattform Trustpilot klagen zahlreiche Nutzer über Mängel. Es sei ein Riesenproblem, „bei echten Problemen Support zu bekommen“, schreibt eine Nutzerin. Ein anderer klagt, er habe auf eine Anfrage zu einem technischen Problem in der App über mehrere Monate nur die Information bekommen, dass die Antwort wegen des hohen Arbeitsaufkommens länger dauere.

Trade Republic zählt zu den wertvollsten deutschen Fintechs und hat mehr als vier Millionen Kunden. Seit Jahresanfang bietet das Start-up eine Bezahlkarte und zieht damit zahlreiche neue Kunden an. Eine Sprecherin von Trade Republic erklärte, das Unternehmen passe „die Strukturen in unserem Kundenservice sukzessive an, um dem im Zuge unseres Wachstums zunehmenden Anfrage-Aufkommen Rechnung zu tragen“.


Foto: Bafin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Fußball-EM: Belgien verliert gegen Slowakei

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Belgien - Slowakei am 17.06.2024, via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Bei der Fußball-Europameisterschaft hat in Gruppe E die Slowakei gegen Dauer-Geheimfavorit Belgien mit 1:0 gewonnen und damit für die erste faustdicke Überraschung des Turniers gesorgt.

Der Slowake Ivan Schranz hatte in der 7. Minute nach einem katastrophalen Fehlpass der Belgier im eigenen Strafraum den Ball ins gegnerische Tor gebracht.

Danach versuchte es Belgien mit der Brechstange, was vollkommen uninspiriert wirkte und auch komplett scheiterte. Die Slowakei stand dagegen in der Defensive extrem gut. Zweimal trafen die Belgier dann trotzdem – beide Tore wurden nicht gewertet.

Für Trainer Domenico Tedesco ist es die erste Niederlage mit den Belgiern – und eine, die richtig weh tut. In EM-Gruppe E ist Rumänien auf Platz eins, dahinter die Slowakei, dann Belgien und ganz hinten die Ukraine.


Foto: Belgien – Slowakei am 17.06.2024, via dts Nachrichtenagentur

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