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Erfrischende Sommerangebote im Das Hohe Salve Sportresort

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Der Sommer steuert auf seinen Höhepunkt zu, Das Hohe Salve Sportresort krönt den Aktivgenuss in den Bergen mit attraktiven Vorteilen für alle, die spontan einen Trip in die Kitzbüheler Alpen unternehmen möchten. Ob für einen Kurzurlaub oder eine längere Auszeit – im Das Hohe Salve Sportresort tanken Genießer neue Kraft und Energie für den Alltag.

Flash Sale – 20 Prozent Ermäßigung

Im Juli die Schönheit des Sommers im Das Hohe Salve Sportresort erleben, das macht den aktuellen Flash Sale besonders verlockend. Wer mit dem Code „FLASH0724“ bis 19. Juli einen Urlaub im Das Hohe Salve Sportresort bucht, erhält 20 Prozent auf einen Aufenthalt im Zeitraum vom 20. bis 30. Juli 2024.

Bring-a-friend – halber Preis, doppeltes Vergnügen

Warum den Urlaub allein genießen, wenn man ihn teilen kann? Unter diesem Motto steht die Sommeraktion für zwei im Das Hohe Salve Sportresort. Gäste, die vom 20. bis 30. Juli 2024 mit dem Buchungscode „FREUND0724“ ein Doppelzimmer buchen, erhalten für ihre Begleitperson 50 Prozent Ermäßigung. Zusätzlich bietet Das Hohe Salve Sportresort mit Early Check-In und Late Check-Out ein Extra an Komfort für maximale Erholung.

Naherholung mit der Green Travel Rate

Das Gute liegt so nah! Wer in der Nähe des Das Hohe Salve Sportresorts zu Hause ist, kann dem Alltag kurzerhand entfliehen und sich an unbeschwerten Tagen und einem Frischeimpuls in den Bergen erfreuen. Die Erholung beginnt bereits bei der Anreise: Bequem und nachhaltig mit der Bahn anreisen und 10% Ermäßigung bei Vorlage des Zugtickets erhalten.

Das Hohe Salve Sportresort ist der perfekte Ort, um Stress abzubauen, die Fitness zu steigern und sich nachhaltig und bewusst zu erholen. Dank der hauseigenen, sportwissenschaftlich fundierten Move & Relax Philosophie erwartet die Gäste eine Vielzahl an Möglichkeiten, um durch aktive Bewegung, individuelle Entspannung und gesunde Ernährung das innere Gleichgewicht zu finden. Die Kitzbüheler Alpen direkt vor der Haustür bieten ein vielfältiges Terrain, um in der Natur Kraft zu tanken – sportlich oder achtsam und genussvoll, ganz wie es jedem gefällt.

Mit den praktischen Bike-in & Bike-out, Hike-in & Hike-out Möglichkeiten sowie einem Golfparadies lässt sich der Bergsommer im Das Hohe Salve Sportresort in vollen Zügen genießen. Im wunderschönen Relax Bereich des Resorts tauchen Gäste in eine Welt der Regeneration ein: Sie ziehen ihre Bahnen im 25-Meter-Sportbecken oder relaxen im In- und Outdoorpool mit einem beeindruckenden Blick auf die Berge. Sonnen, schwimmen, unbeschwertes Nichts-Tun, all das ist möglich. Ein Saunabesuch oder eine Yoga-Lesson entspannen Körper und Geist.

Wer den Alltag hinter sich lassen, abschalten und sich erholen möchte, gönnt sich wohltuende Massagen und erstklassige Kosmetikbehandlungen. Das Beautyteam legt großen Wert auf die Verwendung hochwertiger Produkte. Jeder Gast wird persönlich beraten und mit individuell auf seine Wünsche und Bedürfnisse abgestimmten Anwendungen verwöhnt. Die aktuellen Sommerangebote Flash Sale, Bring-a-friend und Green Travel Rate sind exklusiv per Telefon (+43 5335 2420) oder E-Mail (welcome@hohesalve.at) buchbar.

Move & Relax. Pump up your life. Das Hohe Salve Sportresort ist ein Hotel der Pletzer Resorts Gruppe. Mit der durchdachten Move & Relax Philosophie der Pletzer Resorts bietet es die perfekte Grundlage für eine Power-Auszeit in der alpinen Natur der Kitzbüheler Alpen. Das Hohe Salve Sportresort wurde 2016 eröffnet und bietet 104 Zimmer. Die Pletzer Resorts wurden im Jahr 2018 gegründet, mit Sitz in Hopfgarten in Tirol. Die Pletzer Resorts haben insgesamt 474 Zimmer und Suiten in 5 Resorts.

Bild Fotograf/Bildcredits: Simon Hausberger (Das Hohe Salve Sportresor

Quelle mk Salzburg

Willkommen an Deck

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Onboarding Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant Quelle: freelancermap GmbH

Der Fachkräftemangel stellt Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen:

Allein im IT-Bereich fehlen aktuell 149.000 Expert:innen, mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen beklagt einen akuten Bewerbermangel bei offenen Stellen. Besserung ist nicht in Sicht: Während die Boomer nach und nach in Rente gehen, rückt mit der Gen Z eine Generation nach, die andere Erwartungen an die Arbeitswelt stellt. Hinzu kommen die hohen Kosten, die unbesetzte Stellen verursachen – im Durchschnitt circa 29.000 Euro. Um das sinkende Schiff zu verlassen, können Freelancer eine Lösung sein. Doch viele Unternehmen scheuen die Zusammenarbeit mit der flexiblen Workforce – trotz der aktuellen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant, weiß, wie die Zusammenarbeit gelingt – und warum das richtige Onboarding von Freelancern die Basis für den gemeinsamen Projekterfolg ist.

Unternehmen erkennen zunehmend die Vorteile von Freelancern. Sie sind kurzfristig einsetzbar, um beispielsweise spontane Engpässe zu überbrücken, sind Spezialist:innen in ihren jeweiligen Fachgebieten und verfügen über die immer wichtigeren „Digital Skills“ sowie eine ausgeprägte Innovationskraft. „Freelancer sorgen mit ihrer Expertise für Rückenwind, indem sie neues Wissen in das Unternehmen bringen und es ermöglichen, kurzfristig auf technologische Neuentwicklungen zu reagieren“, weiß Marco Wilde, der seit einigen Jahren selbst als freiberuflicher Business Consultant tätig ist. Bei der Suche unterstützen Freelancing-Plattformen wie freelancermap. Dort ist es möglich, Projekte auszuschreiben und gezielt Freelancer zu kontaktieren.

Schritt 1: Klare Kommunikation und Erwartungsmanagement

„Aufgrund der kulturellen Unterschiede zwischen Freelancern und Unternehmen ist es entscheidend, beim Onboarding einige Besonderheiten zu berücksichtigen“, so Marco Wilde. „Vor allem die selbstständige Arbeitsweise der Freiberufler:innen steht im Gegensatz zu festen Strukturen und Prozessen in vielen Unternehmen. Daher ist es wichtig, eine gemeinsame Basis bei allen Projektbeteiligten zu etablieren.“ Hier gilt: Communication is the key. Das Abstimmen von gegenseitigen Erwartungen, Verfügbarkeit und weiteren teambezogenen Aspekten hilft bei einem reibungslosen Start in die Zusammenarbeit. Auch die vertraglichen Details wie Vergütung, Arbeitsaufwand, Rechte, Pflichten und Verantwortlichkeiten sollten vor dem Projektstart geklärt sein.

Schritt 2: Vorstellung von Unternehmen und Projekt

Oft vernachlässigt, aber ein wichtiger Schritt ist die Vermittlung der Unternehmenskultur. Dazu zählen unter anderem der Wertekompass, die Vision und Mission, aber auch spezielle Regelungen wie Compliance-Richtlinien und ähnliche Vorgaben. „Hier müssen Unternehmen sensibel vorgehen. Es ist schwierig, eine Unternehmenskultur durch Reden zu vermitteln – diese lässt sich eigentlich nur erfahren oder erleben“, so Marco Wilde. Auch ein detaillierter Überblick über das anstehende Projekt darf in diesem Zusammenhang nicht fehlen. Dazu gehören neben den Zielen, Milestones und KPIs auch die Rollen der einzelnen Projektbeteiligten, Budgetfragen und eventuelle Hintergrundinformationen.

Schritt 3: Einbeziehen in das Projektteam

Um alle Beteiligten ins Boot zu holen, sind das gegenseitige Kennenlernen sowie der Austausch über die Rollen und die Kommunikationsstrukturen essenziell. „Allen sollte klar sein, wie und über welche Kanäle untereinander kommuniziert wird, um das gemeinsame Ziel zu erreichen“, teilt Marco Wilde seine Erfahrungen. Um Freelancern die Zusammenarbeit mit dem Team zu erleichtern, empfiehlt er Aktivitäten wie ein informelles Kickoff-Event oder auch projektbezogene Weiterbildungen und Schulungen. Auftraggeber sollten allerdings darauf achten, dass eine Teilnahme nicht verpflichtend ist, da Freelancer nicht weisungsgebunden sein dürfen. Wichtig ist außerdem, zu berücksichtigen, das Engagement externer Fachkräfte klar von einem arbeitnehmerähnlichen Arbeitsverhältnis abzugrenzen, um die Gefahr der Scheinselbstständigkeit zu verhindern. „Führungskräfte, die noch nie Teams mit Freelancern gemanagt haben und unsicher sind, wie die Zusammenarbeit am besten funktioniert, können sich durch Coaching-Angebote Unterstützung an Bord holen“, ergänzt er.

Schritt 4: Ressourcenzugriff

Unternehmen sollten sicherstellen, dass der Freelancer auf alle notwendigen Ressourcen zugreifen kann, die er für seine Arbeit benötigt: Dazu zählen technische Arbeitsmittel (Tools, Anwendungen, Datenbanken etc.), fachliche Ansprechpartner:innen sowie Informationsmittel, etwa Dokumente, Projektpläne und Briefings inklusiver klarer Deadlines. Auch über die Zeiterfassung, Abrechnungsformalien und weitere administrative Prozesse muss der Freelancer vor Projektstart informiert sein. Da Freelancer häufiger agiler arbeiten, als es die bisherigen Unternehmensstrukturen zulassen, bieten digitale Projektmanagement-Tools eine praktische Ergänzung, um beide Arbeitsweisen zu vereinen.

Schritt 5: Fortlaufende Prozesse

Bewährt hat sich außerdem, bereits im Onboarding-Prozess regelmäßige Meetings festzulegen, in denen die Projektbeteiligten den aktuellen Fortschritt besprechen, Fragen klären und Problemstellungen gemeinsam diskutieren können. Eine offene Feedbackkultur zwischen allen Beteiligten unterstützt zudem bei der Qualitätssicherung.

Fazit: Verzicht auf Freelancer wird zum Wettbewerbsnachteil

Unternehmen, die auf Freelancer verzichten, werden im Wettbewerb nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten können. Das zeichnet sich schon heute ab: Laut einer aktuellen KfW-Umfrage bewegen sich die Innovationen deutscher KMU seit einigen Jahren auf einem niedrigen Niveau. Fast 40 Prozent der befragten Entscheider:innen sehen dabei den Fachkräftemangel als Ursache. Und auch der digitale Wandel in der deutschen Wirtschaft wird durch das Fehlen von IT-Spezialist:innen zusätzlich ausgebremst. „Um am Puls der Zeit zu bleiben, können Unternehmen mit internen Mitarbeiter:innen allein das Tempo der technologischen Entwicklungen möglicherweise nicht mehr mitgehen“, so das Fazit von Marco Wilde.

Bild Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant Quelle: freelancermap GmbH

Quelle comcepta GmbH

Nexoya: KI-Simulation für Performance-Marketing

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Nexoya

Nexoya präsentiert KI-gestützte Simulation von Szenarien im Performance-Marketing / Benetton und Bike-Components geben Einblicke in Ergebnisse ihrer Anwendung der Nexoya-Plattform

Benetton und Bike-Components optimieren mit der Lösung des Marketing-Analytics-Unternehmens bereits erfolgreich ihre Budget- und Leistungsziele. Mit der neuen Szenario-Simulation können Unternehmen KI-unterstützt die Wirkung ihres digitalen Marketings testen.

Nexoya bietet Werbetreibenden eine SaaS-Plattform, die mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) digitale Multi-Channel-Kampagnen optimiert. Nun präsentiert das Unternehmen eine neuartige Funktion: die Szenario-Simulation. Diese ermöglicht es Marketingverantwortlichen, Geschäftsszenarien mit kanalübergreifenden Kampagnenstrukturen und Portfolios zu simulieren, indem sie die Kosten-Umsatz-Relation (KUR) und den Return-On-Ad-Spend (ROAS) komplexer Kampagnen vorhersagen. So lässt sich etwa anzeigen, wie sich eine Senkung oder Steigerung der Werbeausgaben im nächsten Monat um zehn Prozent auswirken würde. Oder wie viel Budget erforderlich wäre, um einen ROAS von 275 Prozent zu erreichen. Durch den Einsatz von KI lassen sich verschiedene Ergebnisse visualisieren.

Anschließend können Marketingverantwortliche den optimalen Weg wählen, um ihre Ziele zu erreichen. Das neue Feature ist ab sofort standardmäßig in der Nexoya-Lösung enthalten. Benetton und Bike-Components testen derzeit als erste Anwender die Simulationsmöglichkeiten für das Performance-Marketing in der Praxis. Mithilfe der KI-Technologie können sie ab sofort Umsätze, ROAS und sogar Margen voraussagen, um digitale Werbeinvestitionen strategisch zu planen und zu verwalten. Im Rahmen der K5 Future Retail Konferenz präsentierten die beiden global tätigen E-Commerce-Marken am 25. Juni 2024 zudem die Ergebnisse ihrer KI-basierten Optimierungen mit der Nexoya-Plattform.

Die heutige Marketing-Budgetplanung beruht in der Regel auf zahlreichen Tabellen und Datenpunkten, gepaart mit Vermutungen, was sie aufwändig und fehleranfällig macht. Es ist zudem schwer, strategisch wichtige Fragen zu beantworten. Darüber hinaus ermöglichen bestehende Werkzeuge nur Vorhersagen innerhalb einzelner Kanäle und bieten keine umfassende und kanalübergreifende Perspektive. Dazu kommt die anspruchsvolle Aufgabe, die Auswirkungen verschiedener Budget-Szenarien innerhalb der Organisation klar zu kommunizieren.

Marketingverantwortlichen fehlt außerdem oft die vollständige Transparenz ihrer Daten, was es schwierig macht, Erkenntnisse zu gewinnen und datengesteuert zu handeln. Und schließlich erfordert die Budgetplanung eine umfangreiche Datenanalyse und Koordination innerhalb der Organisation, was sie zu einem zeitintensiven und langwierigen Prozess macht.

Das heutige Performance-Marketing ist mit herausfordernden Anforderungen konfrontiert, die sich dank der KI-basierten Szenario-Simulation bewältigen lassen. Mit Benetton und Bike-Components nehmen zwei führende E-Commerce-Marken am Early-Adopter-Programm von Nexoya teil und testen die neue Funktion in der Praxis. Auf der K5 Konferenz zeigten sie außerdem, wie die KI-Technologie ihren Marketingteams schon heute hilft, Umsätze und Margen vorauszusagen, die Budgets zu optimieren und Werbeinvestitionen strategisch zu planen und zu verwalten. So lassen sich zum Beispiel umfangreiche Datenmengen integrieren, saisonale Schwankungen und unterschiedliche regionale Anforderungen meistern.

Benetton: Acht Prozent mehr Umsatz und 30 Prozent Einsparung bei der Arbeitszeit Jacopo Maraffino betreut als Digital Leader bei Dentsu Italia mit Benetton das digitale Marketing eines der größten Bekleidungs- und Modehersteller: „Die größte Herausforderung für Benetton war die hohe Komplexität der Daten aus insgesamt 26 Ländern. Wir haben Nexoya sechs Monate lang getestet mit dem Ziel, die Umsätze aus dem Online-Handel zu steigern und den ROI zu verbessern. Wir haben die vier Kanäle Meta, Google Ads, Bing und DV 360 mit 18 KI-Modellen optimiert.

Was uns beeindruckt hat: Die Vorhersagen zu den erwartbaren Optimierungsergebnissen stimmten zu 95 Prozent mit der Realität überein. Wir erzielten mit den in der Plattform aktivierten Kanälen sieben bis acht Prozent zusätzliche Conversions und wir haben bis zu 30 Prozent operative Arbeitszeit eingespart. Wir können uns dadurch heute auf die Analyse der Daten konzentrieren, um die Erkenntnisse besser zu verstehen und sie für strategische Entscheidungen zu nutzen.“ Benetton hat noch ein weiteres Problem mit der Unterstützung von Nexoya gelöst: Das Unternehmen verzeichnete in jeder Region einen anderen Prozentsatz an Rücksendungen, welche nicht vorhersehbar sind. Also wurde der Algorithmus mit internen Daten zu den jeweiligen Retouren gefüttert. Dieses Vorgehen hatte einen spürbaren Effekt auf die Marge. So konnte Benetton sogar Rückerstattungen in der Werbestrategie berücksichtigen, um die Entscheidungsfindung über verschiedene Kanäle hinweg zu verbessern.

Bike-Components: Mehr Reichweite, mehr Zeit und eine effiziente Aussteuerung

Berno Delius leitet das Performance-Marketing-Team beim Online-Händler Bike-Components: „Wir sind ein Omnichannel-E-Commerce-Unternehmen mit mehr als 86.000 Produkten. Unser Marketing steuert über 200 Werbekampagnen in mehr als zehn Ländern. Dabei sind wir stark im digitalen Paid-Media-Bereich unterwegs. Dank Nexoya haben wir eine sehr große Reichweite und eine sehr effiziente Aussteuerung beim Return-On-Ad-Spend und beim Profit-On-Ad-Spend erzielt. Zusätzlich sehen wir im operativen Tagesgeschäft eine große Zeitersparnis. Die Plattform von Nexoya unterstützt uns beim Ausbau unserer Kampagnen, beim Aufbau des Teams und bei der interdisziplinären Vernetzung. Wir können flexibler agieren und die Qualität unserer Werbeaktivitäten ist gestiegen.“ Im nächsten Schritt möchte Bike-Components mit Nexoya weitere Metriken hinzufügen und zum Beispiel Wetterdaten und geografische Daten berücksichtigen.

Szenario-Simulation für tiefe Einblicke in Performance-Metriken und Korrelationen

Marco Hochstrasser, Mitbegründer und CEO von Nexoya: „Mit unserem neuen Feature, der Szenario-Simulation, werden wir einen Meilenstein im Performance-Marketing markieren. Unsere KI-gestützte Technologie ermöglicht es Marketingverantwortlichen, ihre kanalübergreifenden digitalen Aktivitäten zu simulieren, Geschäftsszenarien zu testen und Investitionen optimal zu steuern. E-Commerce-Experten erhalten eine Simulation über alle digitalen Performance-Kanäle, kanalübergreifende Budgetzuweisungen mit bis zu 30 Prozent mehr Umsatz und automatisierte Budgetänderungen mit 20 bis 40 Prozent niedrigeren Betriebskosten. Die bisherige mühsame Tabellenkalkulationen tauschen sie gegen intelligente, automatisierte Budgetsimulationen.“

Die Produktmerkmale der Szenario-Simulation:

Erstellen und Ausführen von Geschäftssimulationen mit mehreren Szenarien auf der Grundlage eines digitalen Werbeportfolios
Tiefe Einblicke in die Performance-Metriken und Optionen
Erkennen von Beziehungen zwischen mehreren Metriken
Vergleichen und kommunizieren mehrerer Szenarien
Direktes Anwenden eines Szenarios auf die aktuelle Budgetplanung
Weitere Informationen:

Die KI-gesteuerte Szenario-Simulation von Nexoya:
www.nexoya.com/de/scenario/

Bild Die Erstanwender Benetton/Dentsu Italia und Bike Components präsentierten gemeinsam mit Nexoya auf der K5 Konferenz 2024 die Ergebnisse ihrer Budgetoptimierung mit der KI-basierten Lösung von Nexoya: (v.l.n.r.): Berno Delius, Bike-Components, Marco Hochstrasser, Nexoya, und Jacopo Maraffino, Benetton/Dentsu (Foto: Nexoya)

Quelle Sabrina Ortmann Kommunikation

Miele will wieder wachsen – sieht aber noch kein Ende der Krise

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Euroscheine (Archiv), via dts NachrichtenagenturGütersloh (dts Nachrichtenagentur) – Der Gütersloher Hausgeräte-Konzern Miele will dieses Jahr wieder die Umsatzschwelle von fünf Milliarden Euro „überspringen“, die er 2023 gerissen hat. Das sagte der geschäftsführende Gesellschafter Reinhard Zinkann dem Berliner Nachrichtenmagazin Focus. „Einfacher wird unser Geschäft aber nicht, denn ein robuster Aufschwung zeichnet sich auch weiterhin nicht ab.“ Die Rahmenbedingungen blieben „herausfordernd“, so Zinkann.

Miele hatte Anfang des Jahres angekündigt, einen großen Teil der Waschmaschinenproduktion bis 2027 in sein polnisches Werk zu verlagern. Die Marktentwicklung habe das Unternehmen vorher „kalt erwischt“, so Zinkann. „Nach drei äußerst wachstumsstarken Jahren in Folge haben auch wir den weltweiten und bis heute anhaltenden Einbruch der Hausgerätemärkte zu spüren bekommen.“

Als Gründe nannte er unter anderem: „Konsumflaute, Inflation, Zinswende, Energie- und Baukrise. Zugleich sind auch unsere Kosten weiter gestiegen. Wir mussten also handeln.“ Dazu kämen typisch deutsche Probleme: „Wir sind nun mal ein Hochlohn- und Hochsteuerland mit sehr kurzen Arbeitszeiten und viel Bürokratie. Mit diesen Herausforderungen müssen wir aber umgehen und tun dies auch.“

Zinkann erklärte deshalb auch: „Wir stehen zum Standort Deutschland. Der Großteil der von Miele produzierten Geräte kommt weiterhin von unseren acht deutschen Standorten. Hier arbeiten auch weiterhin mehr als 10.000 unserer derzeit rund 22.000 Beschäftigten. Über die bisherigen Ankündigungen hinaus sind weitere Verlagerungen nicht geplant.“


Foto: Euroscheine (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax kommt zum Handelsstart weiterhin nicht vom Fleck

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwoch kaum verändert in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.250 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Porsche, Siemens Energy und Sartorius, am Ende BASF, MTU und Rheinmetall.

Der Dax komme weiterhin nicht vom Fleck, sagte Thomas Altmann von QC Partners. Seit Ende März hätten Anleger per saldo kein Geld mehr mit dem deutschen Leitindex verdient. „Der Gegenwind der anhaltend schwachen Konjunktur und die unsicheren Verhältnisse in Frankreich ist aktuell noch stärker als der Rückenwind von der Wallstreet.“

Dabei bleibe die Rekordjagd in den USA beeindruckend, so Altmann. „S&P 500 und NASDAQ 100 haben gestern den fünften Handelstag in Serie auf einem Rekordhoch beendet. Von bislang sechs Handelstagen im zweiten Halbjahr sind in den USA fünf mit einem neuen Rekord zu Ende gegangen.“ Dadurch seien die US-Indizes massiv überkauft. „Zudem sind die Kurs/Gewinn-Verhältnisse so teuer wie zuletzt im Jahr 2021.“ Jetzt müsse die Ende der Woche anlaufende Berichtssaison zeigen, ob die hohen Kurse gerechtfertigt und von steigenden Gewinnen untermauert seien, sagte der Marktexperte.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0824 US-Dollar (+0,08 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9240 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 84,13 US-Dollar, das waren 53 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Krah begrüßt AfD-Fraktionsbeteiligung im EU-Parlament

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Maximilian Krah (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Beschluss der AfD-Delegation im Europaparlament, eine neue Fraktion mit dem Namen „Europa Souveräner Nationen“ (ESN) zu gründen, hat sich der ehemalige AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah zu Wort gemeldet, der nicht in die Fraktion aufgenommen werden soll.

„Ich freue mich, dass mit dieser Fraktionsgründung ein von mir seit Jahren vorbereitetes Projekt umgesetzt wird“, sagte er der „Welt“. Diese Fraktion sei ein „wichtiger Baustein für die dringend notwendige Transformation der heutigen EU in ein zukunftsfähiges Europa“. Die Bedeutung des Projektes sei dabei viel größer als seine eigene Rolle, so Krah. „Ich bin deshalb zufrieden und ohne jeden Groll.“


Foto: Maximilian Krah (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Laumann begrüßt geplante Steuervorteile für Überstunden

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Büros (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels (CDA), Karl-Josef Laumann, begrüßt die Pläne der Bundesregierung, Steuervorteile für Überstunden einzuführen.

„Gerade wenn die Wirtschaft stagniert, müssen alle mehr anpacken“, sagte Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Die Einigung der Ampel-Koalition sei eine „gute Nachricht für die Arbeitnehmer“. Die Bundesregierung will Zuschläge für Mehrarbeit, die über die tariflich vereinbarte Vollzeitarbeit hinausgehen, steuer- und beitragsfrei stellen.

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, lehnt unterdessen die Pläne ab. „Die Steuerbefreiung von Überstunden ist reine Klientelpolitik, die den Staat viel Geld kosten, die Arbeitszeit aber nicht nennenswert erhöhen wird“, sagte Fratzscher den Funke-Zeitungen. Da die Steuerbefreiung von Überstunden auf Beschäftigte in Vollzeit begrenzt werden solle, komme dies stärker Männern und Menschen mit besseren Monatseinkommen zugute.

Fratzscher begründet seine Kritik mit einem Blick ins Nachbarland: „Die Erfahrung Frankreichs mit einer ähnlichen Regelung zeigt, dass die Steuerbefreiung die Anzahl der Überstunden kaum erhöht, sondern zu Mitnahmeeffekten führt.“ Der Wirtschaftsexperte rät dazu, stattdessen die Steuerbelastung von Menschen mit geringen Stundenlöhnen und Monatseinkommen zu reduzieren und die Hürden für Frauen in Teilzeit abzubauen, etwa durch einen besseren Ausbau von Kitas und Ganztagsschulen.


Foto: Büros (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundesbank will kein Gold verkaufen

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Deutsche Bundesbank (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) kann nicht auf die Hilfe der Deutschen Bundesbank hoffen, um Geld für den Haushalt zu mobilisieren. Man werde kein Gold verkaufen, sagte Bundesbank-Präsident Joachim Nagel dem „Tagesspiegel“.

„Abgesehen von kleinen Mengen für die üblichen Sammlermünzen gilt: Wir verkaufen nichts“, so der Notenbanker. „Gold ist ein Vertrauensanker und hat gerade auch für die Bevölkerung einen hohen Symbolwert.“ Mit Blick auf die langfristige Entwicklung des Goldpreises, sei es richtig gewesen, „dass wir das Gold dauerhaft halten“. Die Deutsche Bundesbank hat rund 3.350 Tonnen Gold und damit nach den USA den zweitgrößten Goldschatz der Welt.

Auch auf einen Bundesbank-Gewinn kann der Finanzminister auf absehbare Zeit nicht spekulieren. Die Notenbank hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 21 Milliarden Euro gemacht. „Als die Inflation zu niedrig war, haben wir aus geldpolitischen Gründen niedrig verzinste Anleihen gekauft“, sagte Nagel. Jetzt seien aber die Zinsen gestiegen, wodurch Verluste in unserer Bilanz entstanden sind. „Der Finanzminister wird deshalb wohl einige Jahre ohne Bundesbankausschüttung auskommen müssen“, prophezeite der Bundesbank-Chef. Künftig werde es aber auch wieder Gewinne geben. „Die Bilanz der Bundesbank ist solide“, sagte Nagel.


Foto: Deutsche Bundesbank (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundesregierung will Fußverkehr stärken

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Fahrrad- und Fußgängerweg in einer Unterführung (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will den Anteil des Fußverkehrs in Deutschland deutlich steigern und zugleich für mehr Sicherheit von Fußgängern sorgen. Dies geht aus dem Entwurf der „Nationalen Fußverkehrsstrategie“ hervor, der sich zurzeit in der Ressortabstimmung befindet und über den die „Rheinische Post“ (Mittwochausgabe) berichtet.

„Kein Verkehrsmittel benötigt so wenig Platz und Energie wie der Fußverkehr und ist zudem praktisch emissionsfrei“, heißt es darin. 22 Prozent aller Strecken in Deutschland würden zu Fuß zurückgelegt. Ziel sei es, den „Wegeanteil“ bis 2030 deutlich zu steigern.

In dem Papier ist vor allem von Verbesserungen der Infrastruktur die Rede für einen „sicheren und qualitativ hochwertigen Fußverkehr“. Gehwege seien oft zu schmal und würden zugeparkt oder zugestellt von Autos, Mülltonnen, Sperrmüll oder E-Scootern. „Investitionen in den Bau von breiteren und freien Gehwegen können dazu beitragen, solche Risiken zu mindern“, so das Regierungspapier. Regelmäßige Kontrollen seien notwendig, auch müsse der Bußgeldkatalog „fortlaufend auf Vollständigkeit und Wirksamkeit“ überprüft werden.

Darüber hinaus erklärt die Regierung, eine gute Fußverkehrsinfrastruktur spiele eine große Rolle bei der Wahl der Arbeitsstelle. Körperlich aktive Beschäftigte seien „belastbarer, leistungsfähiger und haben im Schnitt weniger Krankheitstage“. Auch könnten zu Fuß gehende Beschäftigte dazu beitragen, „dass Staus vermieden werden“, heißt es in dem Entwurf.


Foto: Fahrrad- und Fußgängerweg in einer Unterführung (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Malu Dreyer rät SPD zu stärkerer Darstellung ihrer Erfolge

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Malu Dreyer (Archiv), via dts NachrichtenagenturMainz (dts Nachrichtenagentur) – Die scheidende Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) rät ihrer Partei im Umfragetief, ihre Erfolge deutlicher zu machen. „Jetzt geht es darum, deutlich zu machen, was die SPD ausmacht“, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochausgabe).

„Die SPD hat schon so viel erreicht für die arbeitende Mitte. Es muss ihr besser gelingen, das auch deutlich zu machen“, so Dreyer.

Sie erinnerte daran, dass die SPD in ihrer Zeit als kommissarische Parteivorsitzende 2019 „am Abgrund stand“. „Wir hatten Angst, sie könnte einstellig werden.“ Das sei nur fünf Jahre her. „Inzwischen ist es der SPD gelungen, wieder Stärke zu gewinnen. Wir stellen den Kanzler.“

Dreyer tritt vorzeitig vom Amt der Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz zurück. An diesem Mittwoch soll der SPD-Politiker Alexander Schweitzer zu ihrem Nachfolger gewählt werden.


Foto: Malu Dreyer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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