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Dröge warnt vor Preiserhöhung beim Deutschlandticket

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Deutschlandticket (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge lehnt eine Verteuerung des Deutschlandtickets strikt ab.

„Der Preis des 49-Euro-Tickets sollte nicht erhöht werden“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Das 49-Euro-Ticket sei ein voller Erfolg. „Bund und Länder sind aufgefordert, die Attraktivität des Tickets zu steigern und den ÖPNV verlässlich zu unterstützen.“

Nach Ansicht des bayerischen Verkehrsministeriums muss der Preis des Deutschlandtickets im kommenden Jahr um 30 Prozent angehoben werden. Hintergrund sei die erforderliche Kostendeckung, schreibt das Haus von Christian Bernreiter (CSU) in einer Stellungnahme für den Koordinierungsrat des Deutschlandtickets.


Foto: Deutschlandticket (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bauernpräsident droht mit neuen Protesten

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Bauernproteste (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutsche Landwirte könnten nach Aussage von Bauerverbandspräsident Joachim Rukwied innerhalb weniger Tage wieder auf den deutschen Straßen protestieren. „Wir haben keine neuen Proteste geplant – für jetzt. Ich will sie aber nicht ausschließen, wenn die Regierung wieder mit irgendeinem neuen inakzeptablen Vorschlag kommt. Wir können innerhalb von drei, vier Tagen mobilisieren“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

Rukwied hob hervor, man habe zwar die kurzfristige Steuererhöhung bei den grünen Kennzeichen „wegdemonstriert“ und so eine Belastung von gut einer halben Milliarden Euro pro Jahr für die bäuerlichen Betriebe vermieden, die Berliner Regierungspolitik sorge jedoch noch immer für „massive Verärgerung“ bei allen Landwirten. „Düngegesetz und Tierschutzgesetz jedenfalls gehen in der bisherigen Planung der Ampelkoalition weit über EU-Anforderungen hinaus. Das ist nicht hinnehmbar und ärgert uns Landwirte massiv“, sagte der Verbandspräsident.

Wegen des Streits um von der Ampelkoalition geplante Ende von landwirtschaftlichen Subventionen waren Anfang des Jahres Tausenden Bauern zu Protesten auf die Straße gegangen und hatten sie mit ihren Traktoren blockiert. Die Kundgebungen bezeichnete Rukwied als Erfolg: „Die Unterstützung der Bauerfamilien durch die Bevölkerung spüren wir heute noch. Bei den Protesten standen die Menschen in Deutschland hinter uns.“

Rukwied zufolge könnte sich der Strukturwandel innerhalb der deutschen Landwirtschaft durch anziehende politische Vorgaben und Bürokratie weiter beschleunigen. Auf die Frage, ob die Krise der Autoindustrie gleichzusetzen sei mit der Lage der Landwirtschaft, antwortete Rukwied: „Wenn man das in Relation zur Bedeutung der Ernährungssicherheit für stabile soziale und politische Verhältnisse sieht – dann ja.“


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Dobrindt schließt Koalitionen mit AfD, BSW und Grünen aus

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Alexander Dobrindt am 11.09.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat es gleichermaßen ausgeschlossen, nach der nächsten Bundestagswahl mit AfD, BSW und Grünen zu koalieren. „Mit der AfD wird es keinerlei Zusammenarbeit geben“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

„Die Wagenknecht-Partei ist wegen ihrer pro-russischen Haltung auf Bundesebene als Partner nicht vorstellbar.“ Dobrindt fügte hinzu, die Menschen in Deutschland wollten einen Politikwechsel, der mit den Grünen schlichtweg nicht zu erreichen sei. „Deswegen kann man eine Koalition mit den Grünen ausschließen“, sagte er.

Auf Landesebene lehnt der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe eine Zusammenarbeit mit der Wagenknecht-Partei allerdings nicht grundsätzlich ab. „Die Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen machen es notwendig, dass man neue Fantasie walten lässt“, sagte er. „Ob das BSW kompromissfähig ist und Realpolitik versteht, das muss die CDU in Sachsen und Thüringen rausfinden.“


Foto: Alexander Dobrindt am 11.09.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Analyse: Kommende Heizperiode wird deutlich günstiger

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Heizungsrohre (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Wer sein Heim mit Öl oder Gas heizt, kann sich in der kommenden Heizperiode über deutliche Kosteneinsparungen freuen. Das geht aus einer Analyse des Preisvergleichsportals Verivox hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) berichten.

Demnach sind die Preise für Erdgas im Jahresvergleich um durchschnittlich sechs Prozent gefallen, die Kosten für Heizöl sanken um 23 Prozent. Noch im September 2023 kostete Gas im bundesweiten Durchschnitt 12,14 Cent pro Kilowattstunde (kWh), mittlerweile sind es 11,41 Cent/kWh.

„Aktuell sind die Gaspreise rund 47 Prozent niedriger als während der Energiekrise. Das entlastet die Haushalte in Deutschland spürbar“, sagte Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox, zu den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Insbesondere Neukunden könnten Gas fast wieder zu Vorkrisenpreisen beziehen.

Als Grund für die gesunkenen Gaspreise benennt der Experte die Entwicklung an den Großhandelsmärkten: Kostete eine Megawattstunde (MWh) Erdgas an der niederländischen Börse TTF vor einem Jahr noch 50 bis 55 Euro, schwankt der Preis aktuell zwischen 35 und 40 Euro je Megawattstunde (MWh).

Auch Ölkunden können laut Verivox mit niedrigeren Heizkosten als im vergangenen Jahr rechnen. Kostete leichtes Heizöl im September 2023 im Mittel noch rund 119 Euro pro Hektoliter, sind es zum Start in die Heizsaison 2024 rund 92 Euro. Für Heizölkunden könnte daher aktuell ein guter Zeitpunkt sein, den Tank aufzufüllen – auch mit Blick auf den zum Jahreswechsel erneut steigenden CO2-Preis. Ab 1. Januar 2025 steigen die Kosten für eine Tonne Kohlendioxid um zehn Euro auf 55 Euro.

In welcher Höhe Versorger die gestiegene CO2-Umlage an Verbraucher weiterreichen, ist aber nicht vorgeschrieben. Die Unternehmen entscheiden das selbst. Rechnerisch beträgt der Anteil des CO2-Preises pro Liter leichtes Heizöl dann rund 17 Cent. Im Vergleich zu 2024 steigen die durch den CO2-Preis verursachten Kosten für ein Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 2.000 Litern Heizöl von 287 Euro auf 350 Euro im Jahr. Die Zusatzkosten für einen Haushalt mit einem Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden steigen rechnerisch von 194 Euro im Jahr 2024 auf 237 Euro im Jahr 2025 an.

Verivox zufolge sollten Haushalte, die mit Gas heizen, aber schon jetzt prüfen, ob sich durch einen Tarif- oder Versorgerwechsel möglicherweise Geld sparen ließe. Der durchschnittliche Preis des günstigsten Angebots für Neukunden liegt derzeit bei 8,75 Cent/kWh und damit rund 38 Prozent unten dem in der Grundversorgung.

Ein Haushalt im frei stehenden Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh können laut den Preisvergleichsexperten durch den Wechsel aus der örtlichen Grundversorgung zum günstigsten Angebot mit Preisgarantie derzeit durchschnittlich 1.091 Euro jährlich einsparen.

In einem Grundversorgungstarif stecken alle Haushalte, die sich bei Hausbau oder beim Einzug nicht um ein günstigeres Angebot kümmern. Vorteilhaft ist der Tarif, weil er jederzeit gekündigt werden kann. Nachteil ist, dass Grundversorgungstarife vergleichsweise teuer sind. Gut ein Viertel der Haushalte in Deutschland bezieht Energie über Grundversorgungstarife.


Foto: Heizungsrohre (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Faeser verteidigt Grenzkontrollen gegen EU-Kritik

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Nancy Faeser am 13.09.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die am Montag beginnenden bundesweiten sechsmonatigen Kontrollen an allen deutschen Landesgrenzen gegen Kritik aus dem In- und Ausland verteidigt. „Dabei machen wir keine nationalen Alleingänge, die Europa kaputt machen, sondern handeln eng abgestimmt mit unseren Nachbarn“, sagte sie der „Bild am Sonntag“.

Lange Warteschlangen an den Grenzen werde es durch stichprobenartige Kontrollen nicht geben. Faeser verspricht: „Keine langen Staus, sondern smarte Kontrollen, so wie die aktuelle Lage es erfordert.“ Mit den Kontrollen wolle man „die irreguläre Migration weiter zurückdrängen, Schleuser stoppen, Kriminellen das Handwerk legen, Islamisten erkennen und aufhalten“.

CDU-Chef Friedrich Merz verlangte über die Wirkung der Grenzkontrollen eine Bilanz bis zum Jahresende. „Ich erwarte am Jahresende von der Bundesregierung eine ehrliche Bilanz, ob die von ihr ergriffenen Maßnahmen die Zahl von irregulär einreisenden Migranten merklich reduziert. Nur Zurückweisungen an unseren Grenzen hätten sofort einen Effekt“, sagte er der „Bild am Sonntag“:.


Foto: Nancy Faeser am 13.09.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Stefan Raab verliert gegen Regina Halmich – und kündigt Comeback an

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Frau sieht Boxkampf Stefan Raab gegen Regina Halmich auf RTL am 14.09.2024, via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Stefan Raab hat auch seinen dritten Boxkampf gegen Regina Halmich verloren – und gleichzeitig ein umfangreiches Fernsehcomeback angekündigt.

Alle drei Punktrichter sahen bei der von RTL am Samstagabend live aus einer Düsseldorfer Arena ausgestrahlten Sendung die frühere Profi-Boxerin nach Punkten vorne. Der 57-jährige Raab schlug der 47-jährigen früheren Weltmeisterin aber immerhin ein blaues Auge. Auch die früheren Showkämpfe zwischen Raab und Halmich in den Jahren 2001 und 2007 hatte Halmich nach Punkten klar gewonnen.

Raab zeigte sich bei seinem ersten Fernsehauftritt nach fast zehn Jahren körperlich vergleichsweise gut trainiert, aber mit weißem Bart. Ende 2015 hatte er sich nach einem Auftritt in der Sendung „Schlag den Raab“ von der Arbeit vor der Kamera und aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

Diese Phase soll nun vorbei sein: „Ich hab mir überlegt, ich mach wieder Shows“, sagte der Entertainer am Samstagabend in der RTL-Sendung, „und es geht nächste Woche los“. Für Elton sei dabei noch eine Praktikumsstelle frei.


Foto: Frau sieht Boxkampf Stefan Raab gegen Regina Halmich auf RTL am 14.09.2024, via dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: Eiskalte Magdeburger schocken überlegene Kölner

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Denis Huseinbasic (1. FC Köln) (Archiv), via dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Am fünften Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Köln zuhause gegen den 1. FC Magdeburg mit 1:2 verloren.

Die Struber-Elf präsentierte sich von Beginn an spielfreudig kam zu hochkarätigen Möglichkeiten: In der fünften Minute prüfte Huseinbasic Reimann, Ljubicic kam in der 14. Minute nicht am Keeper vorbei. In der 18. Minute hinderte El Hankouri in letzter Sekunde Lemperle daran, die Kugel aus zwei Metern einzuschieben. Doch es wollte kein Treffer fallen. Enttäuschende Gäste konnten mit dem Ergebnis noch sehr zufrieden sein, es ging es ohne Tore in die Halbzeit.

In Hälfte zwei setzte der Effzeh direkt da an, wo er in der ersten aufgehört hatte. Das wurde in der 49. Minute auch endlich belohnt: Nach einem Magdeburger Fehler im Aufbau legte Maina im Strafraum für Downs quer und der Stürmer drückte das Leder aus wenigen Metern über die Linie.

Die Domstädter drückten anschließend weiter, konnten zahlreiche weitere Chancen aber nicht nutzen. Stattdessen fand El Hankouri nach kurz ausgeführter Ecke in der 66. Minute den Kopf des eingewechselten Michel und der nickte trocken ein.

Davon ließen sich die Hausherren aber nicht schocken. Weitere zwingende Möglichkeiten wurden aber wiederholt nicht verwertet: Downs schoss in Minute 75 Huseinbasic ab statt den Ball ins Tor.

So kam es wie es kommen musste: In der 83. Minute legte Kaars überlegt für Hugonet ab und der Franzose drosch die Kugel aus rund 18 Metern humorlos in die linke Ecke. Somit drehte die Elf aus Sachsen-Anhalt die Partie und führte den Spielverlauf ad absurdum.

Das Heimteam rannte danach weiter an, doch es wollte kein Treffer mehr gelingen. Die Mannschaft von Trainer Christian Titz feierte einen durchaus schmeichelhaften Auswärtssieg.

Damit klettert Magdeburg in der Tabelle vorerst auf Rang zwei, Köln rutscht auf Platz sieben ab.


Foto: Denis Huseinbasic (1. FC Köln) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Insa: Union erreicht Umfrage-Rekordhoch in dieser Wahlperiode

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Friedrich Merz und Markus Söder (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU/CSU erreicht den bundesweit höchsten Umfragewert seit dreieinhalb Jahren. Im „Sonntagstrend“, den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, klettern CDU/CSU auf 33 Prozent (+2 Prozentpunkte zur Vorwoche).

Zuletzt erreichte die Union im Insa-Sonntagstrend am 3. Februar 2021 einen Wert von 33,5 Prozent. Zweitstärkste Kraft ist die AfD mit unverändert 19 Prozent.

Die Kanzlerpartei SPD verliert einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche, kommt auf 14 Prozent. Die Grünen stagnieren bei zehn Prozent, die FDP bei vier Prozent. Zusammen 28 Prozent sind der schwächste Wert für die Ampel-Parteien seit Amtsantritt im Dezember 2021.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht hält seine zehn Prozent aus der Vorwoche, die Linke kommt auf drei Prozent. Sieben Prozent der Befragten würden eine der sonstigen Parteien wählen (-1).

Für die Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut Insa insgesamt 1.206 Personen im Zeitraum vom 9. bis zum 13. September 2024. Frage: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?“


Foto: Friedrich Merz und Markus Söder (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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1. Bundesliga: Bayern München verpasst Kiel herbe Abreibung

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Harry Kane (Archiv), via dts NachrichtenagenturKiel (dts Nachrichtenagentur) – Am dritten Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga hat Holstein Kiel im eigenen Stadion gegen den FC Bayern München mit 1:6 verloren.

Der deutsche Rekordmeister ließ den Aufsteiger von vornherein nicht zur Ruhe kommen. So klingelte es bereits in der ersten Minute im Kasten der Störche: Einen langen Ball von Neuer bekam die Abwehr nicht geklärt, Kane köpfte zu Musiala und der Nationalspieler ließ Weiner keine Chance.

Ein dicker Bock von Holtby bedeutete in der siebten Spielminute das zweite Bayern-Tor: Im Aufbau spielte der Ex-HSV-Spieler einen Pass in die Füße von Gnabry und nach dessen Pass bewies Kane allein vor dem Tor Nervenstärke.

Nach 13 Minuten stand es auch schon 0:3 aus Sicht der Hausherren, als Musiala von der Grundlinie eine scharfe Hereingabe spielte und Remberg die Kugel unglücklich ins eigene Netz bugsierte.

Die Norddeutschen bekamen absolut keinen Fuß in die Tür und erlebten einen rabenschwarzen Tag gegen abgeklärte Münchener. Diese legten in Minute 43 auch noch Treffer Nummer vier nach, als Gnabry im Strafraum den sträflich allein gelassenen Kane bediente und der Engländer trocken über den Innenpfosten einnetzte. Zur Pause schien damit bereits alles entschieden, Kiel erlebte ein herbes Debakel.

Kurz nach Wiederanpfiff zeigte sich der Aufsteiger dann auch mal offensiv, in der 47. Minute köpfte Pichler nach Flanke ans Lattenkreuz.

Die Aktion blieb aber eine Randnotiz, denn der eingewechselte Olise markierte in der 65. Minute das 5:0: Der ebenfalls neu gekommene Davies scheiterte zwar noch an Weiner, der 22-jährige Neuzugang konnte aber abstauben.

Anschließend schaltete die Kompany-Elf in den Verwaltungsmodus um, die Partie plätscherte ihrem Ende entgegen. Die Bremser-Elf ließ in der 82. Minute aber nochmal aufhorchen, als Joker Puchacz den ebenfalls eingewechselten Gigovic in Szene setzte und der an Neuer vorbei einköpfte.

Die Antwort der Gäste folgte aber prompt: In der Nachspielzeit foulte Johansson Kane im Strafraum und der Topstürmer versenkte den fälligen Elfmeter sicher unten links. Wenig später war Schluss.

Damit setzt sich Bayern München mit perfekter Punkteausbeute an die Tabellenspitze, Kiel rutscht ans Tabellenende.


Foto: Harry Kane (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Lottozahlen vom Samstag (14.09.2024)

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Lotto-Spielerin, via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 2, 10, 14, 23, 25, 31, die Superzahl ist die 2. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 2691614. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 540912 gezogen.

Diese Angaben sind ohne Gewähr. Der Jackpot bei „6 aus 49“ betrug 14 Millionen Euro.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. In Deutschland wird etwa die Hälfte der Lotto-Umsätze als Gewinn an die Spieler ausgeschüttet.

Durchschnittlich 7,5 Prozent gehen als Provision an die Annahmestellen, die Länder erhalten über die Lotteriesteuer 16,67 Prozent der Einnahmen. Weitere 23 Prozent sind für die Förderung von Kultur, Sport, Umwelt und Jugend zweckgebunden.


Foto: Lotto-Spielerin, via dts Nachrichtenagentur

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