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Upcycling: MOOT und DHL Group launchen Upcycling-Kollektion aus Unternehmensbekleidung

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DHL Group schließt sich mit dem Upcycling-Pionier MOOT zusammen und entwickelt eine eigene Upcycling-Kollektion aus ausrangierter Unternehmensbekleidung. Die Produkte sind ab sofort im DHL Online-Fanshop verfügbar.

Poloshirts werden zu Kissen, Seidentücher zu Taschen und alte Softshelljacken dienen als Basismaterial für Laptoptaschen, Brustbeutel und Schultertaschen: Mit dem Upcycling alter Mitarbeiterbekleidungsstücke setzt die DHL Group auch bei der Bekleidung auf eine nachhaltige Lösung.

DHL Group sieht sich in der Verantwortung, in puncto Nachhaltigkeit in allen Bereichen mit gutem Beispiel voranzugehen. Das weltweit führende Logistikunternehmen setzt unter anderem auf das Upcycling ausrangierter Kleidungsstücke und kooperiert daher mit dem Upcycling-Vorreiter MOOT aus Berlin. Besonders bemerkenswert: die Menge an wiederverwerteten Materialien. Zehn Paletten voller Kleidungsstücke wurden im vergangenen Jahr in vier deutschen Betriebsniederlassungen der DHL Group eingesammelt. Aus über 1.000 kg Alttextil entstanden mit Hilfe der Berliner Upcycling-Firma neun neue DHL- und Deutsche Post-Produkte. Die Upcycling-Kollektion ist ab sofort im DHL -Fanshop (www.dhl-fanshop.com) für alle verfügbar.

Das Upcycling bietet eine noch nachhaltigere Alternative im Vergleich zum chemischen oder mechanischen Recycling: Da die bereits produzierten Fasern der Unternehmensbekleidung nicht entsorgt, zerlegt und neu produziert werden müssen, sondern MOOT sie direkt weiterverarbeitet und aufwertet, werden Energie und Produktionsschritte eingespart. Die ikonischen Knopfleisten der DHL- und Deutsche Post-Poloshirts etwa wurden in die „neuen“ Upcycling-Kissen integriert. Neu entstanden ist eine eigene Upcycling-Kollektion, die Ressourcen schont und Wiederverwertung greifbar macht. Alle Produkte wurden von MOOT entwickelt, gereinigt und in Berlin handgefertigt.

Mit MOOT hat die DHL Group für das Upcycling-Projekt einen erfahrenen Partner an der Seite. Seit dem Jahr 2020 vertreibt das Berliner Unternehmen unter eigener Marke Upcycling-Bekleidung und -Accessoires. Das Leistungsspektrum des Berliner Unternehmens geht über den Verkauf nachhaltiger Mode hinaus: Die beiden Gründer und Geschäftsführer, Michael Pfeifer und Nils Neubauer, bieten ihr Expertenwissen zum Thema Upcycling seit letztem Jahr auch als Dienstleistung für Unternehmen an. „Upcycling-as-a-Service“ nennen die Gründer das Modell.

In verschiedenen Projekten unterstützt MOOT Unternehmen in der gesamten DACH-Region dabei, ihre Abfallkonzepte zu verändern. Aus alten Materialien von Unternehmen wie Katjes, Deutsche Bahn, Volksbank oder dem Deutschen Fußball-Bund entwickelt MOOT maßgeschneiderte Upcycling-Lösungen. Dafür senden Kooperationspartner MOOT zunächst Musterexemplare der Materialien zu, die zurück in den Kreislauf gebracht werden sollen. Ein Team von Produktentwickler:innen prüft diese auf ihre Upcycling-Fähigkeit und entwickelt Produkte, die lokal upgecycelt und innerhalb weniger Wochen an die Unternehmen ausgeliefert werden.

Bild:MOOT Gründer Nils Neubauer und Michael Pfeifer Copyright: MOOT

Quelle:MOOT Upcycling GmbH

Dax lässt geringfügig nach – Siemens Energy vorn

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Mittwoch hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.720 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax bewegte sich im Tagesverlauf in der Nähe seines Schlusskurses vom Dienstag.

„Heute nun ist der Tag der Entscheidung gekommen, dem die weltweiten Investoren seit Wochen entgegenfiebern. Die US-Notenbank soll endlich auch in den USA die Zinswende einläuten“, erklärte Marktanalyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets. „Die große Frage ist nur, ob Fed-Chef Powell heute Abend um 20 Uhr einen kleinen oder großen Zinsschritt nach unten verkünden wird. Allerdings dürften weder 25 noch 50 Basispunkte Leitzinssenkung die Situation kurzfristig groß verändern, auch sollte die Finanzwelt nicht in ihren Grundfesten erschüttert werden.“

Argumente für die eine oder andere Entscheidung gebe es zuhauf, so Oldenburger. „Sollte die Fed heute mit einem großen Zinsschritt überraschen, könnte sich für Investoren mittel- bis langfristig ein perfektes Marktumfeld bieten, in dem auch viele Werte aus der zweiten Reihe profitieren und bestehende Short-Positionen aufgelöst werden.“

In Frankfurt standen bis kurz vor Handelsschluss die Papiere von Siemens Energy und BMW an der Spitze der Kursliste. Das Schlusslicht bildeten die Eon-Aktien.

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Oktober kostete 35 Euro und damit ein Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg hingegen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 73,78 US-Dollar, das waren acht Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1118 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8994 Euro zu haben.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Deutschland und Kolumbien planen Migrationspartnerschaft

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Botschaft von Kolumbien (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutschland und Kolumbien haben am Mittwoch eine gemeinsame Absichtserklärung für eine Migrationspartnerschaft beider Länder unterzeichnet. In einer neuen Steuerungsgruppe sollen Themen festgelegt und besprochen werden.

„Ich freue mich, dass wir auch mit Kolumbien zusammenarbeiten, um qualifizierte Arbeits- und Fachkräfte zu gewinnen und irreguläre Migration zu reduzieren. Dafür ist die jetzt unterzeichnete Absichtserklärung eine wichtige Basis“, erklärte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD).

„Wir wollen aussichtslose Asylverfahren vermeiden und Rückführungen von Menschen ohne Bleiberecht konsequent durchsetzen“, sagte die SPD-Politikerin. „Zugleich bieten wir Chancen für Ausbildung und Studium in Deutschland und gewinnen gut qualifizierte Arbeitskräfte, die wir in vielen Bereichen vom Handwerk bis zur Pflege dringend brauchen.“

Joachim Stamp (FDP), Sonderbevollmächtigter der Bundesregierung für Migrationsabkommen, sieht in der Erklärung einen Grundstein für die Zusammenarbeit in der Migrationspolitik. „Beide Seiten haben dieselben Interessen: Wir wollen Wissenschafts-, Arbeits- und Bildungsmigration fördern und konsequent gegen irreguläre Migration vorgehen“, sagte er. „Dies gehen wir unmittelbar an.“

Jorge Rojas, Vizeaußenminister der Republik Kolumbien, will die Diaspora seines Landes unterstützen, die aus „begeisterten, hart arbeitenden und leistungsorientierten“ Kolumbianern bestehe, darunter 14.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Deutschland. „Gleichzeitig wollen wir gemeinsam an der Entwicklung von Initiativen zur Verhinderung unsicherer Migration arbeiten“, so Rojas.

Die Bundesregierung hat bislang mit Indien, Georgien, Kenia und Usbekistan Migrationsabkommen abgeschlossen. Mit Marokko besteht seit Januar 2024 eine Migrationspartnerschaft. Daneben ist die Bundesregierung mit weiteren Ländern in Gesprächen und Verhandlungen.


Foto: Botschaft von Kolumbien (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Deutschland beschließt zusätzliche medizinische Hilfe für Ukraine

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Krankenhaus (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutschland will künftig weitere bis zu 50 Millionen Euro für die Aufnahme und Behandlung verletzter ukrainischer Soldaten zur Verfügung stellen. Darauf hat sich die Bundesregierung geeinigt, wie am Mittwoch mitgeteilt wurde.

Die Kosten für die stationäre Versorgung der Kriegsverletzten sollen demnach künftig „unbürokratisch“ durch das Bundesverwaltungsamt abgewickelt und beglichen werden. Aufnahmeverfahren und Struktur der Hilfen hatten laut Bundesregierung in den vergangenen Jahren für die Betroffenen, die Krankenhäuser und die Kommunen „zu einer Reihe administrativer Belastungen und Problemen in der Abwicklung“ geführt. Diese sollen durch die gemeinsame Initiative der Bundesregierung gelöst werden.

Es sei wichtig, Soldaten, die im Krieg verletzt werden, „unbürokratisch zu helfen“, sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). „Mit der jetzt gefundenen Lösung schaffen wir Sicherheit für notwendige medizinische Behandlungen in Deutschland.“

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ergänzte, dass man bereits 1.173 schwer verwundete und verletzte ukrainische Soldaten und Zivilisten evakuiert und in deutschen Kliniken behandelt habe. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wiederum sagte, dass kein anderes westeuropäisches Land so viele schwerstverletzte Soldaten und Zivilisten versorge.


Foto: Krankenhaus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Rechnungshof rügt Lauterbachs Ministerium

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Karl Lauterbach am 18.09.2024, via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesgesundheitsministerium ist nach Einschätzung des Bundesrechnungshofs nur unzureichend auf eine neuerliche Pandemie vorbereitet. Die Zahl der Intensivbetten sinke „kontinuierlich“, zudem gebe es weiterhin noch keinen neuen nationalen Pandemieplan, heißt es in einem Bericht des Rechnungshofs, der am Mittwoch per Brief an den Haushaltsausschuss des Bundestags ergangen ist und über den das Portal T-Online berichtet.

Die Prüfungsergebnisse tragen den Titel „Bundesministerium für Gesundheit ist auf künftige Pandemie nicht ausreichend vorbereitet“. Demnach kann das zuständige Bundesgesundheitsministerium unter Karl Lauterbach (SPD) „die Zahl der physisch vorhandenen Intensivbetten nicht beziffern, obwohl dies nach eigener Aussage essenziell für die Vorbereitung auf weitere Pandemien ist“, bemängelt der Rechnungshof. Zudem prangern die Prüfer an: „Eine grundlegende Überarbeitung des Nationalen Pandemieplans (NPP) ist bisher nicht erfolgt.“

Laut Rechnungshof hätten die im Jahr 2020 an die Krankenhäuser ausgeschütteten Mittel in Höhe von rund 681,2 Millionen Euro „rechnerisch zu einem Kapazitätszuwachs von etwa 13.700 Intensivbetten führen müssen“. Der sei „aus den Statistiken und Datensammlungen indes nicht abzulesen“. Ab Oktober 2020 sinke die Zahl der Betten stetig, weil es an dem dafür nötigen Pflegepersonal mangele.

Die Kritik an Lauterbauchs Ministerium: „Dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ist nicht bekannt, wie viele der seither etwa 18.600 zurückgebauten Intensivbetten noch physisch vorgehalten werden.“ Zugleich rügt der Rechnungshof auch die Länder. So habe das BMG zwar erwartet, dass die geförderten Betten zu einer „dauerhaften“ Erweiterung der Versorgungskapazität führen müssten – aber: „Die Länder hielten dies für nicht erforderlich.“


Foto: Karl Lauterbach am 18.09.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Auswärtiges Amt will Pager-Explosionen nicht bewerten

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Auswärtiges Amt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der fast zeitgleichen Explosion Hunderter tragbarer Funkempfänger bei Mitgliedern der Hisbollah-Miliz im Libanon will die Bundesregierung keine Bewertung abgeben. Man habe die entsprechenden Berichte gesehen und „zur Kenntnis genommen“, aber keine eigenen Erkenntnisse, die man teilen könne, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Mittwoch in Berlin.

Dies sei aber nötig, um eine entsprechende Einordnung, auch eine völkerrechtliche Einordnung, vornehmen zu können. Die Lage im Nahen Osten betrachte man aber weiter mit sehr großer Sorge, fügte die Sprecherin hinzu. Man fordere alle Beteiligten in dieser Situation auf, zur Deeskalation beizutragen.

Bei der Explosion der Pager im Libanon waren am Dienstag jüngsten Behördenangaben zufolge mindestens zwölf Menschen getötet und etwa 2.800 verwundet worden. Hunderte Personen sollen noch in Lebensgefahr schweben. Unter den Todesopfern sollen laut libanesischen Angaben auch mindestens zwei Kinder sein. Es wird derzeit darüber spekuliert, dass der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad für die Pager-Explosionen verantwortlich sein soll, aber es gibt bisher kein Bekenntnis vonseiten Israels zu dem Vorfall.


Foto: Auswärtiges Amt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Berlin und Brandenburg wollen Hauptstadtflughafen BER ausbauen

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Flughafen BER (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin/Potsdam (dts Nachrichtenagentur) – Die Regierungschefs von Berlin und Brandenburg, Kai Wegner (CDU) und Dietmar Woidke (SPD), haben die Bundesregierung aufgefordert, das Langstreckenangebot am Hauptstadtflughafen BER deutlich auszubauen. „Mehr Interkontinentalverbindungen wären ein starkes Signal für Investitionen nach Ostdeutschland“, sagte Wegner dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe).

Woidke sagte der Zeitung, die Menschen und Unternehmen in der Hauptstadtregion erwarteten, dass es „mehr Direktverbindungen ohne unnötige und ökologisch fragwürdige Umstiege an anderen europäischen oder deutschen Flughäfen“ gebe. Umso wichtiger sei es deshalb, „dass die Verbindung der Hauptstadtregion sowohl auf der Mittel- als auch auf der Langstrecke sichergestellt wird“. Der Flughafen BER gehört dem Bund sowie den Ländern Berlin und Brandenburg.

Wegner wies darauf hin, dass es vom Flughafen BER bislang „nur eine Handvoll Interkontinentalverbindungen pro Tag“ gebe. An westdeutschen Flughäfen seien es fast 200. „Solche Verbindungen sind aber wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Bundesländern“, so der CDU-Politiker. Deswegen sollte die Bundesregierung solche Interkontinentalverbindungen vom Flughafen Berlin-Brandenburg möglich machen.

Allerdings besteht beim Bund bei dem Thema nach Wegners Darstellung keine einheitliche Linie. Von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) höre er, dass er mehr internationale Verbindungen vom BER aus gut finde. „Nur der Bundesverkehrsminister von der FDP (Volker Wissing) sagt: Nein, das gibt`s nicht.“ Dabei gebe es „genügend Fluggesellschaften, die zum BER wollen“, so Wegner.

Das Bundesverkehrsministerium wehrt sich gegen die Kritik aus Berlin. „Wir weisen die Darstellung zurück, dass wir Langstreckenverbindungen am BER in irgendeiner Weise bremsen“, sagte ein Ministeriumssprecher dem „Handelsblatt“. Ob eine Fluggesellschaft Flugverbindungen anbiete, sei allein eine unternehmerische Entscheidung der Fluggesellschaften, die sich vor allem an der Wirtschaftlichkeit der Verbindungen orientiere. Das Verkehrsministerium nehme darauf keinen Einfluss.


Foto: Flughafen BER (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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reuse.me und vomFASS: Nachhaltige Verpackung neu gedacht!

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reuse.me und vomFASS: Nachhaltige Verpackung neu gedacht!

Ein einzigartiges Mehrweg-System startet durch – Umweltfreundlicher Versand ohne Kompromisse

Die Verpackungswelt steht vor einem Wendepunkt: Das junge und visionäre Startup reuse.me hat sich mit vomFASS, dem führenden Anbieter von hochwertigen Ölen, Spirituosen und Essigen, zusammengetan, um den Versandhandel nachhaltiger zu gestalten. Diese Kooperation ist nicht nur ein technischer Durchbruch, sondern eine zukunftsweisende Vision für den Onlinehandel.

Wegwerf-Verpackungen ade – Willkommen im Kreislauf!

Im Zentrum dieser Partnerschaft steht das reuse.me Mehrweg-Verpackungssystem. vomFASS, ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz, verwendet ab sofort seine eigenen, extrem robusten Verpackungen mehrfach, anstatt sie nach dem ersten Versand zu entsorgen. reuse.me hat dafür eine einfache und dennoch geniale Lösung entwickelt: Ein Sticker mit Barcode macht jede Verpackung „mehrwegfähig“. Über diesen Barcode wird jede einzelne Verpackung getrackt und die CO2-Einsparungen erfasst – ein bedeutender Schritt in der Kreislaufwirtschaft!

Kunden werden Teil der Mission

Für die Kunden wird Nachhaltigkeit greifbar und belohnt. Nach der Nutzung können sie die Verpackungen bequem an einem der über 700 registrierten reuse.me drop points zurückgeben. Als Dankeschön gibt es einen Spin am Glücksrad – mit der Chance auf umweltfreundliche Preise wie ein E-Bike oder einen Jahresvorrat an nachhaltigem Toilettenpapier von Goldeimer. Damit endet das Kundenerlebnis nicht mehr an der Altpapiertonne, sondern mit einem Glücksgefühl im drop point und einem potenziellen Einkauf, durch einen gewonnenen Gutschein.

„Mit dieser Kooperation schlagen wir ein neues Kapitel der Ressourcenschonung auf“, erklärt Tobias Haussmann, Nachhaltigkeitsexperte bei vomFASS. „Unsere Verpackungen waren schon immer hochwertig – jetzt können sie endlich mehrfach genutzt werden, was perfekt zu unserem Nachhaltigkeitsansatz passt.“

Keine Hürden für Onlinehändler – große Wirkung für die Umwelt

Onlinehändler, die das System von reuse.me nutzen, profitieren von der einfachen Integration ohne zusätzlichen Aufwand oder Systemanbindungen. Die Mehrwegverpackungen sind kosteneffizient und stehen den klassischen Einwegverpackungen preislich in nichts nach – ein entscheidender Vorteil im hart umkämpften Onlinehandel.

„Diese Zusammenarbeit mit vomFASS zeigt, dass Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand gehen können“, betont Rudolf Siegle, Gründer von reuse.me. „Wir setzen ein klares Zeichen dafür, dass Mehrweg-Lösungen nicht nur die Zukunft sind, sondern schon heute in der Praxis funktionieren.“

Start der Kooperation

Der offizielle Start des nachhaltigen Versandprogramms erfolgt noch im September 2024. Mit dieser Kooperation zeigen reuse.me und vomFASS, dass innovatives Denken und Umweltschutz in der Wirtschaft zu echten Gamechangern werden können.

Fazit: Ein Schritt in eine grünere Zukunft

Die Partnerschaft zwischen vomFASS und reuse.me setzt Maßstäbe für die Branche. Sie demonstriert, wie bestehende Systeme durch innovative Technologien und intelligente Lösungen weiter verbessert werden können, um einen positiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. „Wir freuen uns, mit vomFASS einen Partner gewonnen zu haben, der unser Netzwerk ausbaut und die Rückgabe von Verpackungen für Endkunden so bequem wie möglich gestaltet“, betont Rudolf Siegle.

Bild: vomFASS Memmingen – Gespräch Bildcredits reuse.me/wir.kiste.kreis. GmbH

Quelle reuse.me/wir.kiste.kreis. GmbH

Herbst Special für aktive Genießer – direkt an der Donauschlinge

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Sonnenuntergang an der Donauschlinge Quelle: Riverresort_Donauschlinge

An der im Sommer so beliebten Donauschlinge kehrt Ruhe ein, die Wälder färben sich bunt und spiegeln sich bei Sonnenschein in der blauen Donau.

Das Riverresort Donauschlinge**** empfängt jetzt Genießer mit verführerischen Specials. Am Samstag machen sich Wanderbegeisterte gemeinsam auf den Weg, um in der herrlichen Herbstkulisse durchzuatmen und die noch milden Tage zu genießen. Entlang der Donau führt der Weitwanderweg Donausteig durch beeindruckende Landschaften und zu einzigartigen Kulturschätzen. Mountainbikern steht das größte zusammenhängende Mountainbike-Gebiet Europas offen. Hotelchef Marc ist selbst begeisterter Mountainbiker und begleitet seine Gäste als geprüfter Mountainbike-Guide auf unvergesslichen Touren. Wenn es im November kühler wird, ist es Zeit für ein kuscheliges Late Night Spa.

Freitags bleibt der Wellnessbereich bis 22 Uhr geöffnet und erstrahlt im Kerzenschein. Eine ideale Gelegenheit, um zur Ruhe zu kommen, sich ein Glas Prosecco zu gönnen und nach Herzenslust zu saunieren und zu baden. Das Riverresort Donauschlinge versüßt Herbstgenießern die Auszeit mit geführten Saunaaufgüssen, Klangschalenmeditationen, Massagen und Beauty, Packungen und Verwöhnpaketen. Dazu kommt ein abwechslungsreiches Aktivprogramm, das im Zimmerpreis inbegriffen ist und viel Spaß, Bewegung und Abenteuer in die Freizeit bringt.

Vom Billard bis zum Tischfußball, vom Fun4four-Spieltisch bis zur Kreativecke hat das Riverresort Donauschlinge bei jedem Wetter viel zu bieten. Und wer einen kulturellen Ausflug machen möchte, kann ebenfalls aus dem Vollen schöpfen: Schütz Art Museum, Stift Engelszell, Römerpark Schlögen – all das ist leicht erreichbar. Von 22. bis 24. November 2024 lädt das Riverresort Donauschlinge zu einem Yogakurs, von 28. November bis 1. Dezember 2024 findet ein Hundeseminar für Hundebesitzer und ihre Vierbeiner statt.

Herbst Special 4=3 (16.10.–15.12.24)

Leistungen: 4 Nächte bleiben, nur 3 Nächte bezahlen, Donau.ALLinclusive, Anreise täglich, ab November: freitags Late Night Spa mit Kerzenlicht und Prosecco, samstags geführte Herbstwanderung – Preis p. P.: ab 327 Euro

Super Last Minute Schnuppertage (16.10.–15.12.24)

Leistungen: 3 Tage / 2 Nächte Donau.ALLinclusive, Anreise täglich, ab November: freitags Late Night Spa mit Kerzenlicht und Prosecco, samstags geführte Herbstwanderung – Preis p. P.: ab 178 Euro (nicht buchbar in den Kategorien Juniorsuite, Panorama und Ausblick)

Firmenanschrift Riverresort Donauschlinge Schlögen 2 4083 Haibach/Donau Österreich
Telefon +43 (0)7279 8212610 E-Mail hotel@donauschlinge.at www.donauschlinge.at

Bild Sonnenuntergang an der Donauschlinge Quelle: Riverresort_Donauschlinge

Quelle mk Salzburg

Ex-BND-Chef nennt Pager-Operation "herausragend"

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Libanon (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, hat die zeitgleichen Explosionen Hunderter tragbarer Funkempfänger bei Mitgliedern der libanesischen Hisbollah-Miliz als „herausragend“ bezeichnet.

„Es spricht einiges für eine israelische Urheberschaft“, sagte Schindler dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Trotz dieser noch offenen Frage lässt sich sagen, dass dies eine äußerst professionelle und herausragende geheimdienstliche Operation war, die in die Geschichte der außergewöhnlichen nachrichtendienstlichen Aktionen eingehen wird.“ Die damit verbundene Botschaft an die Hisbollah sei klar: „Niemand von euch ist sicher. Überlegt euch also, was ihr tut.“

Bei den Explosionen der Pager sind im Libanon rund 2.750 Menschen verletzt und mehrere Menschen getötet worden. Unter den Verletzten sollen auch zahlreiche Mitglieder der pro-iranischen Hisbollah sein. Explosionen wurden im gesamten Land gemeldet. Die Hisbollah machte Israel für die Tat verantwortlich und kündigte Vergeltung an.


Foto: Libanon (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts