Start Blog Seite 1083

Geldwäsche-Vorwurf: BKA geht gegen Krypto-Tauschplattformen vor

0

Bundeskriminalamt (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) und das Bundeskriminalamt (BKA) haben 47 in Deutschland gehostete Exchange Services abgeschaltet, die nach Angaben der Behörden für kriminelle Zwecke genutzt worden sein sollen. Es handle sich um Plattformen zum Umtausch von herkömmlichen Währungen und Kryptowährungen, teilte das BKA am Donnerstag mit. Die Behörden stellten „sowohl umfangreiche Nutzer- als auch Transaktionsdaten“ sicher.

Den Betreibern der nun abgeschalteten Exchange-Services wird vorgeworfen, bewusst durch mangelhafte Umsetzung von gesetzlichen Vorgaben zur Geldwäschebekämpfung in großem Stil die Herkunft kriminell erlangter Gelder verschleiert, und sich somit der Geldwäsche und dem Betreiben krimineller Handelsplattformen im Internet strafbar gemacht zu haben.

Konkret ermöglichten die Exchange-Services laut BKA Tauschgeschäfte ohne Durchlaufen eines Registrierungsprozesses und ohne Prüfung von Identitätsnachweisen (sogenanntes „Know-Your-Customer-Prinzip“). Das Angebot soll darauf gerichtet gewesen sein, schnell, einfach und anonym Kryptowährungen in andere Krypto- oder digitale Währungen zu tauschen, um auf diese Weise deren Herkunft zu verschleiern, so der Vorwurf der Behörden.

Exchange-Services, die solche anonymen Finanztransaktionen ermöglichen, stellen nach Ansicht des BKA „einen der relevantesten Bausteine in der kriminellen Wertschöpfungskette des Phänomenbereichs Cybercrime“ dar. Unter den Nutzern befänden sich Ransomware-Gruppierungen, Darknet-Händler und Botnetz-Betreiber, die über solche Dienste erpresstes Lösegeld oder andere Taterträge in den regulären Währungskreislauf einbrächten, um das kriminell erlangte Geld verwerten zu können, hieß es.

Das BKA erklärte, dass sich Cyberkriminelle oftmals im Ausland aufhielten und von einigen Ländern geduldet oder sogar geschützt würden. Dadurch blieben sie für die deutschen Strafverfolgung oftmals unerreichbar. Die Maßnahmen der deutschen Strafverfolgungsbehörden sind daher auch darauf ausgerichtet, die Infrastruktur der Cyberkriminellen zu schwächen und zu zerschlagen. Durch diesen Infrastrukturansatz seien der „Underground Economy“ in jüngster Vergangenheit teils beträchtliche Finanzmittel entzogen worden, so die Beamten.


Foto: Bundeskriminalamt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Woidke sieht Migrationspolitik als Ursache für Erstarken der AfD

0

Dietmar Woidke (Archiv), via dts NachrichtenagenturPotsdam (dts Nachrichtenagentur) – Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sieht in der Migrationspolitik eine Ursache für das Erstarken der AfD. „Es geht um Defizite in der gesamten deutschen Politik der vergangenen Jahrzehnte“, sagte Woidke der „Welt“ (Freitagsausgabe).

Alle „demokratischen Parteien“ im Deutschen Bundestag trügen da eine Mitverantwortung. „Wir haben in den letzten zehn Jahren im Bereich der Migration zugelassen, dass viele Regeln europaweit außer Kraft gesetzt worden sind. Viele Menschen haben die Sorge, dass der Staat keine Kontrolle mehr über die Migration hat. Der Druck ist größer geworden, weil auch viele Staaten in Europa ihre Migrations- und Asylpolitik deutlich verändert haben“, sagte der SPD-Politiker. „Deutschland muss reagieren.“

Von den Grünen habe er „gerade beim Thema Migration eine pragmatischere Haltung erwartet, auch hier in Brandenburg“, sagte Woidke über seinen Koalitionspartner: „Man kann gegen eine klare Erwartungshaltung der Bevölkerung keine Regierungspolitik machen.“ Die Erwartung sei klar: „Begrenzung der irregulären Einwanderung, Ordnung und Kontrolle in der Migrationspolitik.“ Der Ministerpräsident sagte, „ein Wahlsieg der AfD wäre ein riesiger Schaden für unser Land“. Die SPD in Brandenburg sei „die einzige politische Kraft, die einen Wahlsieg der AfD verhindern kann“.


Foto: Dietmar Woidke (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kubicki offen für Debatte über Abschaffung des Asylrechts

0

Wolfgang Kubicki (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki hat Sympathien für die Forderung des brandenburgischen Innenministers Michael Stübgen (CDU) geäußert, das bestehende Asylrecht abzuschaffen.

„Ich halte diesen Vorschlag jedenfalls nicht von vornherein für falsch oder indiskutabel“, sagte Kubicki dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). „Wir haben immer gesagt, dass wir über sachdienliche Vorschläge, die nur mit einer Verfassungsänderung umsetzbar sind, diskutieren werden.“ Wenn hiermit sowohl der humanitäre Schutz als auch die Beachtung der staatlichen Kapazitätsgrenzen besser als mit der bisherigen Regelung in Einklang gebracht werden könnten, „wäre dies allemal eine ernsthafte Debatte wert“.

Kubicki zeigte sich auch offen für den Vorschlag Stübgens, die deutschen Beziehungen zu Syrien zu normalisieren, um verstärkt Rückführungen abgelehnter Asylbewerber in das Land zu ermöglichen. „Wir müssen uns grundsätzlich von dem infantilen Gedanken verabschieden, dass wir unsere Interessen im Ausland angemessen vertreten können, indem wir ausschließlich mit demokratischen Staaten reden“, sagte Kubicki.

„Wenn die Ziele der signifikanten Verringerung der Flüchtlingszahlen sowie der Abschiebung nach Syrien mittels einer Umgehung von Präsident Assad erreichbar sind, indem wir zum Beispiel mit den Autoritäten im kurdisch kontrollierten Nordosten Syriens sprechen, sollten wir dies aber selbstverständlich prioritär versuchen.“

Deutliche Kritik äußerte Kubicki in diesem Zusammenhang an Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne). Die bisherige Linie der Ministerin „hat uns jedenfalls in dieser Frage nicht sonderlich weit gebracht – bisher kenne ich keinen umsetzbaren und ausreichend wirkungsvollen Vorschlag, der darauf hindeutet, dass sie überhaupt eine Reduzierung der Flüchtlingszahlen aus Syrien erreichen will“, sagte er. Kubicki wies zudem darauf hin, dass mehrere EU-Partnerländer, darunter Österreich, Tschechien oder Italien, vor Kurzem eine Verbesserung der Beziehungen zu Syrien angemahnt hätten, vor allem um die Flüchtlingszahlen zu reduzieren.


Foto: Wolfgang Kubicki (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bundesregierung will weiteres Waffenpaket für Ukraine schnüren

0

Flugabwehrkanonenpanzer Gepard (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will trotz der bereits weitgehend verbrauchten Haushaltsmittel für die militärische Unterstützung der Ukraine bis Jahresende ein weiteres Waffenpaket mit einem Umfang von knapp 1,4 Milliarden Euro liefern.

Wie der „Spiegel“ berichtet, sind unter den 50 geplanten Einzelposten unter anderem ein Munitionspaket für den Flugabwehrpanzer Gepard, weitere 20 Marder-Schützenpanzer, zahlreiche Aufklärungs- und Angriffsdrohnen sowie umfangreiche Ersatzteilpakete für bereits abgegebene Waffensysteme. Die Projekte, so eine interne Vorlage, sollen die „überwiegend noch in diesem Jahr umgesetzt und auf dem Gefechtsfeld zur Wirkung gebracht werden“.

Als Finanzierung ist nach Informationen des „Spiegels“ eine Mischkalkulation vorgesehen. Zum einen will das Wehrressort 397 Millionen Euro aus dem eigenen Haushalt freimachen. Die Einsparung ist möglich, da die Energiekosten für die Bundeswehr etwas zu hoch angesetzt worden waren. Zudem soll für das neue Waffenpaket eine Milliarde Euro verwendet werden, die Deutschland in den letzten Monaten zur Stärkung der ukrainischen Flugabwehr bei Partnern in Europa und weltweit eingesammelt hatte.

Das neue Paket ist dem Bericht zufolge das Ergebnis hektischer Geheimgespräche zwischen den beteiligten Ressorts. Da die für 2024 vorgesehenen Mittel für die militärische Unterstützung der Ukraine weitgehend aufgebraucht sind, drängte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) auf eine Aufstockung. Die nun gefundene Lösung indes mache „keine neuen, zusätzlichen Haushaltsmittel erforderlich“, heißt es in der Vorlage über die Pläne.


Foto: Flugabwehrkanonenpanzer Gepard (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Das neue Jahr wird SaftICH – mit Bergblut

0

Bye Bye alte Gewohnheiten: 2025 lassen wir endlich alles hinter uns, was nicht mehr stimmig ist und schaffen neue Routinen. Neues Jahr. Neues Ich. Mit Bergblut geht das ganz leicht, denn mit den Bio Saftkuren ist von Safttagen, Saftfasten, Entsaften bis hin zu saftigem Genuss alles enthalten was gesund und gut für uns ist.

Bergblut ist Bio Saft aus 100% biologischem buntem sowie grünem Obst und Gemüse, vollkommen frei von Zusätzen und wird schonend kaltgepresst, damit die hochwertigen Inhaltsstoffen in bester Qualität bei uns zuhause ankommen. Jede Saftmischung besteht aus einer besonders ausgewogenen Zusammensetzung und enthält mindestens 5 Portionen frisches und abwechslungsreiches Obst und Gemüse. Das gönnt dem Körper einen optimalen Reset, unterstützt den inneren Reinigungsprozess und sorgt für frische Energie. Perfekt, um gestärkt und motiviert ins neue Jahr zu starten.

Hallo Neujahrskur – das Bergblut Stay Clean Bio Programm

Wer dem Körper nach den ganzen Festtagen einen totalen Neustart geben möchte, liegt mit einer Saftkur genau richtig. Die Bergblut Bio Saftkur dauert in der Regel 1-9 Tage, je nachdem ob man Einsteiger ist oder bereits Erfahrungen mit dem Fasten hat. Hier ein kleiner Einblick über den Ablauf:

Der 1. + 2. Tag sind Entlastungstage, an dem noch 1-2 Mahlzeiten eingenommen werden, gefolgt von einzelnen Säften.
Ab dem 3. Tag startet die komplette Saftkur und die Säfte werden nach Trinkempfehlung verzehrt. Zusätzlich gibt es 1,5 – 2 Liter stilles Wasser oder Kräutertees.
Begleitend zu den Saftkuren gibt es die Möglichkeit, jeden Tag einen Bergblut Bio Vitamin Shot zu trinken.
Ideal für den Winter sind die Bergblut Bio Suppen, die man als warme Mahlzeit in die Kur integrieren kann.

Servus, Sellerie! Morgenroutine mit Bergblut

Nichts geht ohne einen guten – oder besser grünen Start in den Tag. Der Bio Selleriesaft Green Cellery von Bergblut ist pure Kraft aus der Natur und wird aus geerntetem Bio Stangensellerie gewonnen, der unter strengen ökologischen Standards angebaut wird. Er enthält wichtige Nährstoff und Enzyme, die unsere Gesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden schon am Morgen optimal unterstützen. Daher empfiehlt Bergblut, den kaltgepressten Bio Selleriesaft direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen Schluck für Schluck zu trinken, um die Verdauung anzuregen und den Körper nach der Nachtruhe mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitamine zu versorgen. Ideal für eine neue Daily Routine sind zum Start eine 7-Tage oder 14-Tage Ration.

Über Bergblut
Bergblut ist ein junges Unternehmen aus der Region Kitzbühel in Österreich und steht für Naturprodukte von bester Bio Qualität und Reinheit. Gründer Seppi und Gesellschafter David leben für die Energie ihrer Bergblut Produkte und haben sich als oberstes Ziel gesetzt, möglichst einfach und in herausragender Qualität gesunde Lebensmittel für jeden Einzelnen zugänglich zu machen. Alle Produkte sind 100 Prozent organischen Ursprungs, vegan und vereinen gesunde Zutaten mit Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Mikroorganismen zu einem äusserst schmackhaften Energie-Kick.

Bei den kaltgepressten BIO Säften & Shots (330 & 80 ml) verzichtet Bergblut auf Konservierungsstoffe oder Erhitzung, damit alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Seit Juni 2023 gibt es den ersten Bergblut Bergshop „House of Vitamines“ in Kirchberg bei Kitzbühel. Von dort aus versendet Bergblut seine Pakete und bietet nebenbei die Möglichkeit zur Abholung.

Die Bergblut Produkte sind online unter dasbergblut.com erhältlich. Eine Saftkur kostet ab 27,50 € (Bio Saftkur Basic für einen Tag mit 5 Säften á 330ml)
Die Bergblut Bio Säfte können einmalig oder im Saft-Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, sich 1 x pro Monat mit einer Lieblingsauswahl an Säften beliefern zu lassen.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Unsere neue Geheimwaffel im Veganuary – Tofu von omami

0
tofu omami Mapo Tofu Waffel Copyright omami Bildcredit © omami

Im Veganuary haben wir einen an der Waffel – einen omami. omami ist Tofu aus ganzen Kichererbsen statt Soja, kommt mit einer leckeren Marinade und lässt sich perfekt im Waffeleisen zubereiten. Geht nicht? Geht wohl. Und schmeckt dabei einfach nur köstlich. Jedes Jahr motiviert der Januar Millionen Menschen weltweit, mit einer rein pflanzlichen Ernährung zu beginnen.

Egal ob fest, flexibel oder einfach nur mal zum Testen, der Veganuary gibt uns die Möglichkeit, in eine Ernährung einzutauchen, die gut für den Körper, gut für die Tiere und allgemein gut für die Umwelt ist. omami denkt Tofu neu und bietet uns zu diesem Jahresbeginn die Möglichkeit, das Lebensmittel von seiner bisher eher unbekannten Seite kennenzulernen – im Waffeleisen. Dabei ist omami nicht so reichhaltig wie herkömmliche Waffeln und zeigt, wie kreativ Tofu sein kann: herzhaft, süß und einfach zum Reinbeißen lecker.

It’s Veganuary – but make it Tofutastic! Die leckeren Rezeptideen für den veganen Januar mit omami

Im Januar tischen wir so richtig auf und wollen wissen, wie vielseitig eine pflanzliche Ernährung mit Tofu sein kann. Wie wäre es mit diesen kulinarischen Highlights von omami zum Veganuary:

Banane-Nougat-Tofu-Waffel: himmlisch leckerer Waffel-Turm mit omami Tasty Nature. Passt perfekt für einen Coffe-Break oder als süßer Snack.
Mapo Tofu-Waffel: China trifft Korea bei dieser asiatischen Fusion. omami Black Pepper und Tasty Nature bringen feurige Würze auf unseren Tisch.
Tofu-Waffel mit süßsaurem rote Beete-Erbsen-Salat: Der exotische omami Sweet Chili ist die ideale Vorspeise für heiße Dinner-Dates an kalten Wintertagen.
Crispy Tofu-Waffel: simpel, clean und einfach lecker. Dabei wird der omami Tasty Nature ganz natürlich kross gebacken. Schmeckt köstlich mit (veganem) Frischkäse, als Topping zum Salat und vielem mehr.

Alle Rezepte befinden sich direkt unter diesem Link.

How to omami

Mit omami geht einfach alles: würfeln, reiben, hacken, zerbröseln, schneiden, rösten, braten, grillen und dünsten. Vom Frühstück oder Lunch to Go bis hin zum Gourmet-Dinner mit den Liebsten überrascht omami immer wieder mit neuen kreativen Möglichkeiten, die die Gerichte nicht nur einzigartig, sondern einfach köstlich machen. omami ist dabei nicht nur ein Ersatz für Fleisch oder Fisch, sondern ein vielfältiges Original, das im Kühlschrank nicht mehr fehlen soll. Schon gewusst? omami Kichererbsentofu gelingt beim Braten oder im Waffeleisen extra crispy dank der ganzen Chickpea-Stärke.

Über omami
omami wurde im April 2024 von Christina Hammerschmid in Berlin gelauncht. Die Österreicherin blickt auf 20 Jahre Erfahrung in Konzernen, Familienunternehmen und Start-ups im Lebensmittelbereich zurück. Nach Stationen u. a. bei Vöslauer, Coca-Cola, Veganz und Gorillas hat sich die Plantbased-Pionierin dazu entschieden, ihre langjährige Expertise mit ihrem unternehmerischen Geist zu verbinden. Mit omami möchte sie Tofu in den Mainstream bringen – und setzt dabei auf ganze Kichererbsen statt Soja oder Kichererbsenmehl.

Das sorgt nicht nur für einen cremigen Geschmack, der Kichererbsenanbau fördert auch die Bodengesundheit und Biodiversität. Der Next-Gen-Tofu kommt in verschiedenen geschmackvollen Marinaden, ist vielseitig einsetzbar, schnell zubereitet und deshalb für alle gedacht – egal, ob vegan, vegetarisch oder omnivor. Die Produkte von omami sind aktuell unter anderem in Deutschland national bei REWE, Marktkauf, in ausgewählten Edeka Filialen, in Österreich bei BILLA Plus und in der Schweiz bei COOP erhältlich.

Bild omami Mapo Tofu Waffel Copyright omami Bildcredit © omami

Alle Produkte von omami kosten 2,99 Euro und sind aktuell in Deutschland national bei REWE, Marktkauf und in ausgewählten Edeka Filialen, in Österreich bei BILLA Plus und in der Schweiz bei COOP erhältlich.

Quelle Cleo PR

Quantenkommunikation

0
quantenkommunikation Die präzise Ansteuerung von Diamant-Qubits ist ein bedeutender Schritt für die Entwicklung von Quantencomputern. (Abbildung: Ioannis Karapatzakis, KIT)
Created with GIMP

Quantenkommunikation: Effiziente Ansteuerung von Diamant-Qubits mit Mikrowellen
Wichtiger Durchbruch für die Entwicklung von Quantencomputern auf Diamantbasis

Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben zum ersten Mal in Deutschland gezeigt, wie sogenannte Zinn-Fehlstellen in Diamanten sehr exakt mit Mikrowellen kontrolliert werden können. Diese Defekte haben besondere optische und magnetische Eigenschaften und können als Qubits genutzt werden: kleinste Recheneinheiten für Quantencomputer und die Quantenkommunikation. Die Ergebnisse sind ein wichtiger Schritt für die Entwicklung leistungsfähiger Quantencomputer und sicherer Quantenkommunikationsnetzwerke. Die Forschenden berichten in der Fachzeitschrift Physical Review X (DOI: 10.1103/PhysRevX.14.031036).

Quantencomputer und Quantenkommunikation gelten als zukunftsweisende Technologien für eine im Vergleich zu klassischen Rechnern viel schnellere und sicherere Datenverarbeitung und -übertragung. Die grundlegenden Informationseinheiten in Quantencomputern sind Qubits, die quantenmechanische Entsprechung zu Bits in der herkömmlichen Datenverarbeitung.

Während in der klassischen digitalen Kommunikation beispielsweise Laserpulse in einer Glasfaser Informationen von A nach B transportieren, nutzt die Quantenmechanik einzelne Photonen, was den Informationsaustausch prinzipiell abhörsicher macht. Um die Information der Photonen zu speichern und in Quantenrechnern zu verarbeiten, eignen sich optisch adressierbare, also mit Licht steuerbare oder ausgelesene Qubits. Diese können die Quantenzustände speichern, verarbeiten und in Form von Photonen aufnehmen und abgeben.

Knackpunkt ist die Stabilität der Qubits

Eine der größten Herausforderungen bei der Entwicklung von Qubits ist es, deren Kohärenzzeit, also die Zeit, in der sie Informationen stabil speichern können, zu verlängern. Inwieweit es gelingt, effiziente und skalierbare Quantencomputer zu entwickeln, hängt entscheidend davon ab, ob es möglich ist, Qubits so zu kontrollieren und stabil zu halten, dass deren Eigenschaften praktisch genutzt werden können.

Die Doktoranden Ioannis Karapatzakis und Jeremias Resch haben sich am Physikalischen Institut des KIT damit beschäftigt, wie ein spezieller Diamant-Defekt, das sogenannte Zinn-Fehlstellen-Zentrum (SnV), präzise angesteuert werden kann. Die Arbeit war Teil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekte „Quantenrepeater.Link (QR.X)“ zur sicheren faserbasierten Quantenkommunikation und SPINNING, das auf einen Spin-Photon-basierten Quantencomputer auf Diamantbasis hinarbeitet.

„Ein Defekt in der Gitterstruktur der Kohlenstoffatome eines Diamanten entsteht, wenn Atome fehlen oder durch andere Atome ersetzt werden, etwa durch Zinn“, erklärt Karapatzakis. Solche Defekte können als Qubits für die Quantenkommunikation genutzt werden, denn sie haben spezielle optische und magnetische Eigenschaften, die es ermöglichen, ihre Zustände, etwa den Elektronenspin, durch Licht oder Mikrowellen gezielt zu manipulieren. Das kann die Defekte als stabile Qubits nutzbar machen, die Informationen speichern, verarbeiten und an Photonen ankoppeln können.

Kohärenzzeiten konnten erheblich verbessert werden

Die Diamant-Qubits haben den Vorteil, dass sie in fester Form vorliegen. Das macht sie leichter handhabbar als andere Quantenmaterialien wie beispielsweise Atome in einem Vakuum. Per Ansteuerung mit Mikrowellen gelang es Karapatzakis und Resch, die Elektronenspins der Zinn-Fehlstellen-Zentren-Qubits präzise zu beeinflussen und dies sichtbar zu machen. „Wir konnten die Kohärenzzeiten der SnV-Zentren im Diamanten auf bis zu zehn Millisekunden erheblich verbessern“, sagt Resch. Dies gelang mit der Methode der dynamischen Entkopplung, die Störfaktoren weitgehend minimiert. Eine weitere Besonderheit ist, dass die beiden Doktoranden erstmals zeigen konnten, dass diese Art der Diamant-Defekte sehr effizient mit supraleitenden Wellenleitern kontrolliert werden kann: Diese leiten die Mikrowellen effizient zu den Defekten, ohne dabei Wärme zu erzeugen. „Das ist von großer Bedeutung, da diese Defekte im Allgemeinen bei sehr niedrigen Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt erforscht werden. Erhöhte Temperaturen würden die Qubits unbrauchbar machen“, so Karapatzakis.

„Um eine Kommunikation zwischen zwei Nutzenden oder künftig auch zwei Quantenrechnern herzustellen, muss ich in der Lage sein, die Quantenzustände des Qubits auf Photonen zu übertragen“, ordnet Resch ein. „Durch die optische Auslese des Qubits und das Erreichen stabiler spektraler Eigenschaften konnten wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung machen. Damit haben unsere Ergebnisse zur Ansteuerung von Zinn-Fehlstellen-Zentren in Diamanten das Potenzial für einen wichtigen Durchbruch bei der weiteren Entwicklung einer sicheren und effizienten Quantenkommunikation.“

Originalpublikation

Ioannis Karapatzakis, Jeremias Resch, Marcel Schrodin, Philipp Fuchs, Michael Kieschnick, Julia Heupel, Luis Kussi, Christoph Sürgers, Cyril Popov, Jan Meijer, Christoph Becher, Wolfgang Wernsdorfer, David Hunger: Phys. Rev. X 14, 27 August 2024, DOI: 10.1103/PhysRevX.14.031036

Weitere Informationen zum Physikalischen Institut des KIT

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22 800 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

Bild Die präzise Ansteuerung von Diamant-Qubits ist ein bedeutender Schritt für die Entwicklung von Quantencomputern. (Abbildung: Ioannis Karapatzakis, KIT)

Quelle Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

EuGH stärkt Hotels im Streit um "Bestpreisklauseln"

0

Hotelzimmer (Archiv), via dts NachrichtenagenturLuxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Im Streit um sogenannte „Bestpreisklauseln“, die die Buchungsplattform „Booking.com“ in der Vergangenheit Hotels auferlegt hat, hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Rechte von Hotels gestärkt.

Bestpreisklauseln könnten nach dem Wettbewerbsrecht der Union grundsätzlich nicht als „Nebenabreden“ angesehen werden, heißt es in einem Urteil des EuGH von Donnerstag. Nach den Klauseln durften Hotels ihre Zimmer auf der eigenen Internetseite nicht preiswerter anbieten als bei dem Portal.

Die Luxemburger Richter stellten fest, dass die Erbringung von Online-Hotelbuchungsdiensten durch Plattformen wie Booking zwar eine „neutrale oder sogar positive Auswirkung“ auf den Wettbewerb darstelle. Es stehe aber nicht fest, dass weite oder enge Bestpreisklauseln notwendig seien und in einem angemessenen Verhältnis zu dem mit ihr verfolgten Ziel stünden.

Das Bundeskartellamt hatte die Praxis Ende 2015 verboten, Booking wandte sich später 2020 an ein niederländisches Gericht. Dieses legte schließlich dem EuGH Fragen zur Vereinbarkeit sowohl enger als auch weiter Bestpreisklauseln im Hinblick auf die Wettbewerbsregeln der Union zur Vorabentscheidung vor. Das niederländische Gericht muss noch die finale Entscheidung treffen (C-264/239).


Foto: Hotelzimmer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

IMK-Chef für Neustart der diplomatischen Beziehungen mit Syrien

0

Flagge von Syrien (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Michael Stübgen (CDU), fordert einen Neustart der deutschen-syrischen Beziehungen, um verstärkt Rückführungen abgelehnter Asylbewerber in das Land zu ermöglichen.

„Wenn wir in sichere Gebiete nach Syrien zurückführen wollen, brauchen wir diplomatische Beziehungen“, sagte der Brandenburger Innenminister dem „Handelsblatt“. „Diplomatie bedeutet, auch mit Regierungen zu verhandeln, die die Menschenrechte nicht ernst nehmen“, fügte er mit Blick auf das Assad-Regime hinzu, dem Kriegsverbrechen zur Last gelegt werden.

Stübgen sagte, in Syrien sei der Bürgerkrieg „im Wesentlichen vorbei“. Im Großteil des Landes gebe es grundlegende staatliche Ordnungsstrukturen. Das sei natürlich kein Rechtsstaat. „Aber viele andere europäische Länder haben längst wieder Botschaften oder ständige Vertretungen aufgebaut.“ Nur die Bundesregierung mache nichts. Er forderte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) auf, sie solle „ihren Job machen“. „Wenn Frau Baerbock der Meinung ist, dass wir nur noch Botschaften in blühenden Rechtsstaaten betreiben sollen, dann können wir 80 Prozent aller Botschaften schließen.“

Stübgen bekräftigte die Unionsforderung an die Ampel, Zurückweisungen zu ermöglichen. „Ich halte die Flüchtlingssituation in Deutschland für so angespannt, dass wir eine nationale Notlage ausrufen sollten“, sagte er. „Dann können wir umfassend das Instrument der Zurückweisungen anwenden.“ Zugleich stellte der CDU-Politiker das Asyl-Grundrecht infrage.

„Das individuelle Recht auf Asyl ist im Grundgesetz nicht mehr nötig, weil wir nach den Regeln der Genfer Flüchtlingskonvention ohnehin Menschen, die verfolgt werden, Schutz gewähren.“ Ohne individuelles Asylrecht könne man aber Flüchtlingskontingente einführen. „Wir entscheiden dann, wer in unser Land kommt. Und wir können festlegen, in welchem Ausmaß wir Migranten aufnehmen und integrieren können“, sagte Stübgen.


Foto: Flagge von Syrien (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Our way of healing

0
Our way of healing Erholsame Vedische Massage Quelle: Hotel Panorama Royal

„Our way of healing“ – die ganzheitliche Gesundheitsphilosophie im Hotel Panorama Royal

Was lässt uns lange und gesund leben? Eine Frage, mit der sich das Hotel Panorama Royal****s in Tirol seit vielen Jahren intensiv beschäftigt. Das Resultat: „Our way of healing“ – ein einzigartiges Konzept, das jeden Gast einlädt, sich mit sich selbst und seinem Wohlbefinden auseinanderzusetzen.

Mit der ganzheitlichen Gesundheitsphilosophie „Our way of healing“ beschreitet das Hotel Panorama Royal****s im Kufsteinerland fundierte und erfolgreiche Wege zu mehr Wohlbefinden und Lebensqualität. Vitalisierende Strategien, die heute im Zusammenhang mit Longevity und Bio-Hacking in aller Munde sind, haben in dem spannenden Wellnessresort bereits eine lange Tradition.

Unter dem Motto „Quelle der Kraft, Energie und Lebensfreude“ verbinden Experten an diesem Kraftplatz in Bad Häring jahrtausendealtes Gesundheitswissen mit wirksamen westlichen Heilmethoden. „Unser Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, das Immunsystem zu stärken und die Energiereserven wieder aufzufüllen, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und eine ganzheitliche Regeneration zu ermöglichen“, so Gastgeber Peter Mayer. Gäste nehmen Gelerntes, Erlebtes und Erfahrenes in ihren Alltag mit und verfügen so über ein wichtiges Puzzleteil für ein langes, gesundes Leben.

Die Quelle der Kraft, Energie und Lebensfreude in sich finden

„Our way of healing“ basiert auf sechs Säulen, die zu einer außergewöhnlichen Entspannungsreise einladen. Im Mittelpunkt steht ein fein abgestimmtes Angebot für nachhaltige Energie, Kraft und Lebensfreude, das jeder ganz individuell für sich und seine Bedürfnisse nutzen kann. Das Panorama Royal bietet viele Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu sammeln und Techniken zu erlernen, die das körperliche und geistige Wohlbefinden steigern. Aus den sechs Säulen: „Energie und Lebenskraft schöpfen“, „Gelassenheit und Gleichmut erlangen“, „Lebensfreude ausstrahlen“, „Achtsamkeit leben“, „Regeneration spüren“ und „Nachhaltigkeit praktizieren“ filtert jeder Gast sein persönliches „Kraftpaket“ und macht das, was ihm gut tut. Ganz nach dem Motto „Viele Wege führen zum Glück“ bietet das Panorama Royal ein selten vielseitiges Angebot für eine sinn-volle Ich-Zeit.

Healing – ganz werden

Eine Auszeit im Hotel Panorama Royal lenkt die Aufmerksamkeit auf das eigene Ich. Yoga, Qi Gong und Meditation gehören hier ebenso zu einer regenerativen Quality Time wie individuelle Massagen und Energieanwendungen. Gesunde und regionale Gerichte aus der mehrfach prämierten royalen Küche setzen neue Impulse für besondere Genusserlebnisse und ein Wohlfühlen „von innen“ heraus. Erlebnisse in der Bergnatur und die natürlichen Kraftplätze im Park des Hauses verstärken das Wohlbefinden und öffnen Türen zu neuen Wegen – und zu sich selbst. „Healing“ bedeutet „ganz werden“, sich selbst in seiner Ganzheit zu erfassen. Unterstützt wird das exklusive Konzept des Panorama Royal durch die wohltuende Ruhelage, durch die luxuriösen Annehmlichkeiten der beeindruckenden 7.500 m2 großen Wellnesswelt und Genusserlebnisse aus der von Gault Millau mit drei Hauben ausgezeichneten Küche. Auf einem Energiefeld errichtet, birgt der Platz ungeahnte Kräfte für Rückzug, Balance und ein außergewöhnliches Gesundheitsangebot.

Loslassen und Genießen (bis 5.12.24)
Leistungen: 3 Nächte mit ¾ Genusspension, freier Zugang zur mehrfach ausgezeichneten Wellness Dream World, 1 besonderer Abend mit Candle Light Dinner (mittwochs und sonntags nicht buchbar), 1 Ganzkörpermassage pro Person (50 Minuten) – Preis p. P.: ab 650 Euro

Winterschnee(ä)pchen (12.–23.01.25)
Leistungen: 4 Nächte mit ¾ Genusspension, freier Zugang zur mehrfach ausgezeichneten Wellness Dream World, Skipassbuchung an der Rezeption, kostenloser VIP Ski-Shuttle zur Ski Welt Brixental-Wilder Kaiser, VIP-Skiverleih im Intersportgeschäft (gegen Gebühr) – Preis p. P.: ab 696 Euro

Bild Erholsame Vedische Massage Quelle: Hotel Panorama Royal

Quelle mk Salzburg