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Höchste Zeit für eine Auszeit?

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Hotel Alpina Wellness & Spa Resort Winterlicher Pool mit traumhaftem Bergblick Quelle: Hotel Alpina Kössen

Im Tiroler Kaiserwinkl verwöhnt das Hotel Alpina Wellness & Spa Resort Genießer mit einem großen Wellnessprogramm. Der Winter zeigt sich hier von seiner sanften, idyllischen Seite.

Zwischen Kitzbühel und der Grenze zu Deutschland, im Tiroler Kaiserwinkl, meint es der Winter mit seinen Gästen besonders gut. Stress und Hektik haben hier keinen Platz. Vielmehr lädt eine bezaubernde Winter- und Berglandschaft zum Wintergenuss auf leisen Sohlen. Direkt vor der Tür des Hotel Alpina****s Wellness & Spa Resort in Kössen funkeln die Schneekristalle in der Sonne. Umgeben von der atemberaubenden Bergkulisse des Zahmen und Wilden Kaiser steigen die Langläufer dort in ein vielseitiges Langlaufnetz ein und ziehen in Ruhe ihre Spuren durch den Schnee. Die Winter- und Schneeschuhwanderer stapfen durch unberührte Landschaften und lassen die Seele baumeln.

Die Gastgeberfamilie Gruber weiß um die Schönheiten ihrer Heimat und lässt in ihrem Hotel Alpina die beeindruckenden Naturerlebnisse nachwirken. Unbeschwert geben sich Genießer dort der wohligen Wärme im Sauna-Dörfl hin und atmen bei Zirben- oder Bergwiesenheu-Duft tief durch. Eine Entspannungsmassage im Spa-Bereich ist einfach nur angenehm. In der Zirben-Spa-Suite lehnen sich Pärchen nach dem Bad am wärmenden Kachelofen zurück. „Badln und guat geh lossn“ kombiniert die Wohlfühlmassage mit einem Orangen-Meersalz-Bad, einem Honig-Mandel-Bad und „Exotischer Ananas“. Vom „Faulenzen mit der Alge“ bis zum „Karibischen Traum für zwei“ wählen Wellnessgenießer aus einem großen Wohlfühlangebot.

Familie Gruber kennt den Zauber der Alpen-Wellness, hat ihr Restaurant als kleinstes Tiroler Dorf gestaltet und bewegt ihre Gäste in einer märchenhaften Winterlandschaft. Einmal in der Woche geht es gemeinsam zur idyllischen Laternenwanderung. Andreas‘ Trompetenklänge empfangen die Wanderer anschließend auf der Hotelterrasse. Die Alpina-Küche rundet Winterromantik und Wellnessgenuss von früh bis spät mit Köstlichkeiten aus hochwertigen Zutaten ab.

Winter Bestpreiswoche (05.01.–16.03.25)

Leistungen: 7 Nächte inkl. Alpina-Halbpension, im Jänner und Februar Laternenspaziergang mit Trompetenklang von Herrn Gruber und Glühwein, 1 Flasche Hauswein zur Begrüßung auf dem Zimmer, Langlaufguiding mit prof. Langlauftrainer vom Nordic Center an 2 Tagen (je nach Schneelage, ohne Ausrüstung), 20 % auf eine Spa-Anwendung nach Wahl (bis 16 Uhr), freie Nutzung aller Alpina Spa Welten, alle Alpina Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 863 Euro

Bild Hotel Alpina Wellness & Spa Resort Winterlicher Pool mit traumhaftem Bergblick Quelle: Hotel Alpina Kössen

Quelle mk Salzburg

NRW: Regionalbahn fährt auf stehenden Güterzug auf

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Schienen (Archiv), via dts NachrichtenagenturMoers (dts Nachrichtenagentur) – In Moers im nordrhein-westfälischen Kreis Wesel ist am Dienstagmorgen eine Regionalbahn auf einen stehenden Güterzug aufgefahren. Dabei seien mehrere Personen verletzt worden, teilte die Stadtverwaltung mit.

Demnach sind insgesamt 30 Personen betroffen; davon wurden zwölf Personen leicht und zwei Personen mittelschwer verletzt. Die Unverletzten erhielten vor Ort psychosoziale Unterstützung.

Der Vorfall hatte sich gegen 7:30 Uhr ereignet. Laut Stadt kam es auf der Höhe Rheinkamp zu dem Zusammenstoß. Die genauen Gründe für das Unglück waren zunächst unklar. Bei dem Personenzug handelt es sich um die RB31, die in Richtung Xanten unterwegs war. Die Strecke wurde in beide Richtungen gesperrt – der Einsatz werde voraussichtlich noch ein paar Stunden dauern, so die Stadt. Laut Rhein-Ruhr-Bahn wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.


Foto: Schienen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Metro sieht Gefahr für Enteignung in Russland

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Metro-Markt (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Metro-Chef Steffen Greubel hat die Entscheidung verteidigt, den Geschäftsbetrieb des Großhändlers in Russland trotz des Ukraine-Kriegs aufrechtzuerhalten.

„Die Gefahr ist groß, dass wir enteignet würden, sollten wir Rückzugspläne öffentlich machen“, sagte er dem „Handelsblatt“. Und dadurch gewinne keiner. Das Problem für das Unternehmen ist, dass ein Großteil der 93 Märkte in Russland im Eigentum des Großhändlers ist. Die Immobilien ständen mit einem dreistelligen Millionenbetrag in der Metro-Bilanz, sagte Greubel. „Aber im Moment ist es schwierig, den Marktwert der 89 Standorte, die wir in Russland noch im Eigentum haben, zu bewerten“, gibt er zu bedenken.

„Wir investieren dort nicht mehr strategisch, das Geschäft ist abgekapselt“, so Greubel. „Wir halten das auf Sparflamme, und was wir tun, verstößt nicht gegen Sanktionen“, rechtfertigt sich der Metro-Chef. „Aber wir verschließen unsere Augen nicht vor den Entwicklungen.“


Foto: Metro-Markt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hessens Ministerpräsident warnt vor Übernahme der Commerzbank

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Commerzbank-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) zeigt sich besorgt über die Entwicklung bei der Commerzbank. „Die Ankündigung der Unicredit ist das Signal: Die Unicredit will in großem Stil bei der Commerzbank einsteigen“, sagte Rhein dem „Handelsblatt“.

Zugleich lehnte er den Verlust der Commerzbank ab. „Für mich ist klar: Wir dürfen einen Ausverkauf unserer Flaggschiffe nicht zulassen. Von einem souveränen Finanzplatz Frankfurt profitiert die gesamte deutsche Wirtschaft. Ich erwarte, dass die Bundesregierung endlich handelt und sich gemeinsam mit uns für einen starken Finanz- und Wirtschaftsstandort einsetzt.“

Rhein übte scharfe Kritik an der Regierung: „Die Bundesregierung hat mit dem unkoordinierten Verkauf der Anteile des Bundes diesem strategischen Investment geradezu fahrlässig den Weg bereitet und einen zentralen Finanzierer des deutschen Mittelstands den Interessen einer ausländischen Bank ausgeliefert. Die Ampelregierung trägt damit ein weiteres Mal nicht zur Bekämpfung der aktuellen Wirtschafts- und Wettbewerbsfähigkeit bei, sondern beschleunigt sie.“


Foto: Commerzbank-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Heil rechnet 2025 mit deutlich höheren Bürgergeldkosten

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Hubertus Heil (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) rechnet intern für 2025 offenbar mit deutlich höheren Bürgergeldkosten, als er offiziell im Bundeshaushalt ausweist. Das berichtet die „Bild“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf entsprechende Unterlagen zur „Haushaltsaufstellung 2025“, die auf „August 2024“ datiert sind.

Demnach beträgt die Differenz zwischen den intern berechneten Kosten und den offiziell ausgewiesenen insgesamt 9,6 Milliarden Euro. Wie die „Bild“ schreibt, sollen Heil und seine Beamten für 2025 von durchschnittlich 2,897 Millionen Bedarfsgemeinschaften ausgehen. Die erwarteten Ausgaben für die Regelsätze sowie die Kosten der Unterkunft belaufen sich demnach auf insgesamt 45,6 Milliarden Euro. Offiziell erwartet Heil für 2025 aber nur Bürgergeldausgaben von 36 Milliarden Euro.

Ein Ministeriumssprecher wollte auf Anfrage der Zeitung nicht erklären, wie die Differenz genau zustande kommt. Er sagte lediglich, die Kalkulation beruhe „auf den ökonomischen Eckwertannahmen der Bundesregierung vom Frühjahr diesen Jahres“. Außerdem seien „die erwarteten Auswirkungen der durch die Wachstumsinitiative gesetzten Wachstumspotentiale berücksichtigt“.

Der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Haase (CDU), spricht angesichts der Berechnungen von einem „Skandal“ und wirft Heil vorsätzliche Täuschung vor. Er sagte der Zeitung: „Heil etatisiert mit Vorsatz falsche Zahlen, um die Probleme beim Bürgergeld zu verschleiern. Dies ist ein Skandal.“ Heil sei als Sozialminister „eine Fehlbesetzung“, weil er die Bürgergeldkosten nicht eindämme, so Haase.


Foto: Hubertus Heil (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Arbeitgeberpräsident Dulger setzt auf Merz` "Durchsetzungskraft"

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Friedrich Merz am 23.09.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger gibt dem CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz unmittelbar vor dessen offizieller Nominierung zum Kanzlerkandidaten durch die Parteipräsidien von CDU und CSU Rückendeckung.

Gegenüber „Bild am Sonntag“ sagte Dulger: „Ich traue Herrn Merz und der CDU einen grundlegenden Wechsel in der Wirtschafts- und Sozialpolitik zu. Er hat die notwendige Durchsetzungskraft. Sein Kompass ist die Soziale Marktwirtschaft. Standort first – das muss das Motto der nächsten Bundesregierung sein.“

Dulger ergänzte: „Merz` Vorschläge zum Bürgergeld gehen in die richtige Richtung. Der Staat muss Arbeit wieder attraktiver machen, wir brauchen mehr Netto vom Brutto für alle.“

Der frühere hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) erklärte zur anstehenden Nominierung von Merz gegenüber „Bild am Sonntag“: „Wer sich den Lebensweg von Friedrich Merz von Europaparlament, Bundestag, Atlantik-Brücke, internationalem Wirtschaftsunternehmen bis zum erfolgreichen Rechtsanwalt anschaut, kann darauf vertrauen, dass zur Zeit niemand in Deutschland bessere Voraussetzungen für die Kanzlerschaft mitbringt als Friedrich Merz. Das Amt des Kanzlers erfordert die Kraft, auf der Basis von Erfahrung und Prinzipien richtige und häufig sehr schwierige Entscheidungen zu treffen – manchmal auf sich alleine gestellt, was wir die Richtlinienkompetenz nennen. Und Friedrich Merz hat die rhetorische Kraft, der Bevölkerung Entscheidungen mit klaren Worten zu vermitteln.“


Foto: Friedrich Merz am 23.09.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Früherer FDP-Minister Baum warnt vor Ausstieg aus Ampel-Koalition

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Gerhart Baum (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) hat seine Partei gewarnt, aus der Ampel-Koalition auszuscheiden, wie es FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai fordert. „Die FDP darf auf keinen Fall aus der Ampel-Koalition aussteigen, das wäre Selbstmord“, sagte der FDP-Politiker der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgaben).

„Wir würden bei Neuwahlen, denen erhebliche verfassungsrechtliche Hürden entgegenstehen, jetzt womöglich nicht mehr in den Bundestag kommen.“ Außerdem sei jetzt nicht Zeit für einen vorgezogenen Bundestagswahlkampf, der alle Kräfte binden würde, ergänzte der frühere Minister.

„Unser Land und die Welt haben jetzt ganz andere Probleme. Ein Ausstieg der FDP aus der Ampel wäre eine Flucht vor der Verantwortung. Wenn Generalsekretär Djir-Sarai gehen will, dann soll er gehen.“ Die FDP müsse sich nach den Worten Baums um ein breiteres Politikangebot kümmern. „Die Sorge um die finanzpolitische Stabilität und um das Wirtschaftswachstum ist wichtig. Sie darf aber nicht das Hauptziel der Liberalen sein“, sagte er.

„Die Facetten des Liberalismus sind viel weitreichender. Wir erleben eine krisenhafte Zuspitzung in der Weltpolitik, die es so in Jahrzehnten nicht gegeben hat. Und wir haben als FDP dazu nicht die nötigen Perspektiven, wie sie Genscher heute hätte, auch zur weltpolitischen Rolle Europas.“

Baum fordert auch eine Kurskorrektur in der Wirtschaftspolitik. „Wir müssen alles tun, um Kernbranchen wie die Autoindustrie, die chemische Industrie und den Stahl im Land zu halten. Wir können nicht zulassen, dass durch die Versäumnisse insbesondere der Autoindustrie Massenarbeitslosigkeit entsteht. Da müssen wir notfalls mit staatlichen Hilfen und Beteiligungen – wie im Fall der Meyer-Werft – die Produktion im eigenen Lande halten.“

Auch beim Umweltschutz forderte der FDP-Politiker Nachbesserungen. „Technische Innovationen müssen weiter unterstützt werden und natürlich Wachstum gefördert werden, ökologisches Wachstum.“


Foto: Gerhart Baum (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Schulleiterverband fordert Verbot von Smartwatches im Unterricht

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Klassenraum in einer Schule (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Allgemeine Schulleitungsverband Deutschlands (ASD) fordert ein umfassendes Verbot von Smartwatches an Schulen. „Smartwatches müssen wie Smartphones behandelt werden: Sie haben im Regelunterricht nichts zu suchen“, sagte Sven Winkler, Vorsitzender des Verbandes der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgaben)).

Laut Winkler führen die digitalen Uhren zu einer zunehmenden Ablenkung der Schüler und beeinträchtigen ihre Konzentration. „Die zum Teil nur noch sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne der Schülerinnen und Schüler erschwert uns massiv den Umgang mit ihnen.“

Winkler, der selbst eine Schule im niedersächsischen Oldenburg leitet, warnt zudem vor Datenschutzproblemen. „Es könnten heimlich Aufnahmen von Gesprächen mitgeschnitten oder Bilder angefertigt werden, die dann das Persönlichkeitsrecht der Anwesenden verletzen“, sagte er. In den Bundesländern wird bislang unterschiedlich mit Smartwatches umgegangen.

„Da es auch unsere Aufgabe ist, Schülerinnen und Schüler im Bereich Digitalisierung auszubilden, brauchen wir auch die entsprechende Ausstattung dafür, damit wir auf die Nutzung privater Geräte komplett verzichten können. Und es braucht vielleicht sogar bundesgesetzliche Regelungen, die die Nutzung mobiler Endgeräte in bestimmten Bereichen untersagt.“


Foto: Klassenraum in einer Schule (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Druck auf Ampel: Klingbeil fordert "massive Investitionen"

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Lars Klingbeil am 23.09.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Streit um Wege aus der Wirtschaftskrise erhöht SPD-Chef Lars Klingbeil den Druck auf die Ampel und fordert „massive Investitionen“ jenseits der bisher vereinbarten Wachstumsinitiative. „Wir müssen die Energiepreise dringend weiter nach unten bringen, um sie international wettbewerbsfähig zu bekommen“, sagte Klingbeil dem „Stern“.

„Ich halte etwa einen Industriestrompreis weiterhin für richtig. Zudem brauchen wir für den Ausbau der Netze massive Investitionen“, so der Sozialdemokrat. Hier müsse auch der Staat unterstützen, damit die steigenden Netzentgelte nicht weiter auf Verbraucher und Unternehmen umgelegt würden.

Damit fordert Klingbeil die FDP heraus, die zusätzliche Investitionen bislang ablehnt und macht zudem Druck auf den Kanzler, der beim Industriestrompreis blockiert. „Die deutsche Wirtschaft befindet sich aktuell in einer historischen Umbruchphase“, warnte Klingbeil. Es sei nun „unsere dringende Aufgabe, die Rahmenbedingungen so auf Zukunft zu stellen“, dass Deutschland eine starke Industrienation bleibe, Arbeitsplätze gesichert werden und neue entstehen. Die Bundesregierung habe zwar mit ihrer Wachstumsinitiative „eine Grundlage“ gelegt, sagte Klingbeil. „Aber die aktuellen Herausforderungen zeigen, es braucht weitere Impulse.“

Auch in der SPD-Bundestagsfraktion werden weitere Maßnahmen angemahnt. „So wie wir der Meyer Werft geholfen haben, brauchen wir auch schnellere Maßnahmen für die Breite der Wirtschaft“, sagte die SPD-Vizefraktionsvorsitzende Verena Hubertz dem „Stern“.

Das Traditionsunternehmen war in finanzielle Schieflage geraten und soll nun mit Staatshilfen gerettet werden. „Wenn wir es nicht schaffen, die Rahmenbedingungen zu verbessern, hilft auch kein kurzes Subventionsstrohfeuer“, sagte die Wirtschaftspolitikerin. Ein zeitlich befristeter Industriestrompreis sei dabei „ein Teil der Antwort an unsere Wirtschaft“, deswegen halte die SPD-Fraktion an dieser Forderung fest, so Hubertz.


Foto: Lars Klingbeil am 23.09.2024, via dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen legen zu – Anleger bleiben vorsichtig

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Wallstreet in New York, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Montag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 42.125 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.718 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 19.852 Punkten 0,3 Prozent fester.

„Eine lockere Geldpolitik ist gut für Unternehmen“, sagte Analyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets. „Vor allem, weil sie nach dem starken Inflationsschub in den vergangenen Jahren restriktiv war. Und da ist die heutige Situation im Vergleich zu früheren Zyklen schon relativ einzigartig.“

Die Wirtschaft versuche weiterhin die Verwerfungen durch die Lockdowns zu verarbeiten, die Inflation könne wieder aufflammen und die Geopolitik bleibe angespannt, so Oldenburger weiter. „Gleichzeitig befinden sich die Aktienmärkte in intakten Aufwärtstrends, auch weil sich die Unternehmen sehr widerstandsfähig präsentieren.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1113 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8998 Euro zu haben.

Der Goldpreis stieg leicht an, am Abend wurden für eine Feinunze 2.626 US-Dollar gezahlt (+0,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 75,98 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 74,05 US-Dollar, das waren 44 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

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