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Dax legt kräftig zu – Weiteres Allzeithoch erreicht

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 19.474 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start stieg der Dax im Tagesverlauf weitgehend kontinuierlich an. Um 16:54 Uhr wurde ein neues Allzeithoch von 19.491,93 Punkten erreicht.

Es sind weiterhin die internationalen Impulse, die die Anleger optimistisch stimmen: Nach der lange erwarteten Zinswende in den USA in der vergangenen Woche hatte in dieser Woche die chinesische Zentralbank weitreichende Konjunkturmaßnahmen angekündigt. Das Kalkül von Marktteilnehmern in Deutschland ist, dass insbesondere die Industrie hierzulande davon profitieren kann.

Bis kurz vor Handelsschluss standen in Frankfurt die Papiere von BASF, Brenntag und Infineon an der Spitze der Kursliste. Entgegen dem Trend rangierten nur wenige Werte im Minus. Die Aktien von MTU und Heidelberg Materials bildeten das Schlusslicht.

Unterdessen stieg der Gaspreis geringfügig: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Oktober kostete 38 Euro. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank hingegen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 71,53 US-Dollar, das waren sieben Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1175 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8949 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Faeser kündigt schnellere Abschiebungen in die Türkei an

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Türkische Fahne (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die konsequente Abschiebung irregulärer Migranten in die Türkei angekündigt. „Wir haben jetzt erreicht, dass Rückführungen in die Türkei schneller und effektiver erfolgen können und die Türkei Staatsbürger, die nicht in Deutschland bleiben dürfen, schneller zurücknimmt“, sagte Faeser den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

„Das ist ein großer Fortschritt und ein weiterer Baustein zur Begrenzung der irregulären Migration“, so die Ministerin. Die Zahl türkischer Asylsuchender sei hoch, aber nicht einmal in jedem zehnten Fall bestehe ein Schutzgrund in Deutschland.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat in diesem Jahr bisher über 28.492 Asylanträge türkischer Staatsangehöriger entschieden – das ist die dritthöchste Zahl nach Syrien und Afghanistan. Dabei lag die Schutzquote bei 9,6 Prozent. Die Zahl der ausreisepflichtigen türkischen Staatsangehörigen in Deutschland liegt nach Angaben des Innenministeriums aktuell bei 15.561.

Damit Deutschland weiter in der Lage sei, Menschen vor Krieg und Terror zu schützen, „müssen Menschen, die keinen Schutz brauchen, unser Land deutlich schneller wieder verlassen“, forderte Faeser. „Wir haben ein Fünftel weniger Asylanträge als im letzten Jahr und ein Fünftel mehr Rückführungen.“

Zudem nannte Faeser einen Fahrplan für die Umsetzung der europäischen Asylreform. „Die europäischen Gesetze sind bereits beschlossen, das deutsche Recht passen wir bis Ende dieses Jahres an“, sagte sie. „Unsere Gesetzentwürfe hierzu legen wir in den kommenden Wochen vor.“

Mit dem neuen gemeinsamen Asylsystem würden die Außengrenzen der EU umfassend geschützt und die Verantwortung für Geflüchtete in Europa fairer verteilt, sagte die Innenministerin. So würden die Kommunen dauerhaft entlastet. Menschen könnten künftig nicht mehr unregistriert weiterreisen. Asylverfahren für Menschen mit geringer Aussicht auf Schutz würden dann schon an den EU-Außengrenzen geführt.


Foto: Türkische Fahne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Amigos auf Platz eins der Album-Charts

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Frau mit Kopfhörern (Archiv), via dts NachrichtenagenturBaden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Die Amigos stehen neu an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Das Schlagerduo sicherte sich mit „Stimmen der Nacht“ Platz eins.

Die Symphonic-Metal-Band Nightwish ist mit ihrer neuen Platte „Yesterwynde“ auf Platz zwei zu finden. Platz drei geht an die Bamberger Death-Metal-Gruppe Kanonenfieber mit ihrem neuen Album „Die Urkatastrophe“.

In den Single-Charts hält sich Linkin Park auch die dritte Woche in Folge mit „The Emptiness Machine“ auf Rang eins. Direkt dahinter verteidigt Shirin David mit „Bauch Beine Po“ Platz zwei und Ayliva & Apache 207 steigern sich mit „Wunder“ von der Fünf auf die Drei.

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.


Foto: Frau mit Kopfhörern (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Verkehrsressort bekommt 2025 meiste Investitionsmittel

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Verkehrsministerium (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der größte Teil der im Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2025 vorgesehenen Investitionen entfällt auf das Verkehrsministerium. Das geht aus einer internen Auflistung des Bundesfinanzministeriums hervor, über die der „Spiegel“ berichtet.

Demnach bekommt Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) nächstes Jahr rund 35 Milliarden Euro der insgesamt 81 Milliarden Euro. Noch nie zuvor hat der Bund in seinem Haushalt derart hohe Investitionen vorgesehen.

An zweiter Stelle folgt der Posten „Allgemeine Finanzverwaltung“ mit fast 17 Milliarden Euro. Allein 12,4 Milliarden Euro davon sind als Darlehen vorgesehen, mit denen ein Kapitalstock für die Aktienrente aufgebaut werden soll. Weitere 2,1 Milliarden Euro entfallen auf Investitionen in Regionen, die vom Kohleausstieg betroffen sind.

Im Etat von Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) sind 6,6 Milliarden Euro an Investitionen vorgesehen. Das sind deutlich weniger als 2022, als ihr noch 8,5 Milliarden Euro zur Verfügung standen.

Bauministerin Klara Geywitz (SPD) soll im nächsten Jahr 4,5 Milliarden investieren dürfen – 1,7 Milliarden Euro mehr als 2022. Im Forschungsressort von Ministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) sind für 2025 4,1 Milliarden Euro an Investitionen vorgesehen, doppelt so viel wie 2022. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) kann nächstes Jahr 3,3 Milliarden Euro investieren.

Das letzte Wort über den Etat haben die Abgeordneten des Bundestags. Im Haushaltsausschuss wird der Etatentwurf derzeit beraten. Die Zahlen können sich deshalb noch ändern.


Foto: Verkehrsministerium (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Zukunftstrends und kreative Lösungen

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MediaTech Hub Conference 2024 @Peter Himsel

Die MediaTech Hub Conferce 2024 ging gestern Abend in Potsdam-Babelsberg zu Ende.

Unter dem Motto “Future MediaTech Trends – Where Creativity and Technology Intertwine“ diskutierten 50 internationale Speaker mit den Teilnehmenden an zwei Tagen über wegweisende Strategien, Technologien und Trends für die Zukunft von Film, Fernsehen und Streaming. Die Branchenexpert:innen gaben Einblicke in die neuesten Entwicklungen und diskutierten die drängendsten Herausforderungen der Branche.

Evan Shapiro, Kartograph und Experte des „Medienuniversums“, eröffnete die Konferenz in seiner mit Spannung erwarteten Opening-Keynote und beschrieb die Situation so: “Wir leben in einer Zeit, in der Wandel eine Konstante ist. Nur wer das akzeptiert, wird in der Medienbranche eine Zukunft haben.” Abseits der Bühnen lud das Rahmenprogramm zum Netzwerken ein – so beim Blick hinter die Kulissen und Erkunden des Standorts, beim Speakers-Breakfast oder beim Wissensaustausch in kreativen Workshops. Besonderes Highlight des ersten Abends war ein exklusives Konzert des Deutschen Filmorchesters Babelsberg.

„„Der konkrete Einsatz von KI in Produktion und Distribution, neue Viewer Experiences, neue Geschäftsmodelle – die Rolle von MediaTech für unsere Branche ist enorm. Denken wir sie richtig, setzen wir sie klug ein, dann kann die Medienbranche nicht nur überleben, dann können wir ihre Zukunft aktiv gestalten. Kreative und Technologen, Produktion und Distribution müssen den Wandel wirklich ernst nehmen. Das hat die MediaTech Hub Conference 2024 klar gezeigt“, so Peter Effenberg, Konferenzleiter der MediaTech Hub Conference.

Evan Shapiro – „Die Zukunft der Medien gehört den Nutzern – wer nicht zuhört, verliert!“

Evan Shapiro eröffnete die MediaTech Hub Conference 2024 mit einer eindringlichen Botschaft: Die Zukunft der Medienbranche liegt in den Händen der Nutzer:innen. In seiner Keynote präsentierte Shapiro beeindruckende neue Daten und Schaubilder, die zeigen, wie sehr sich die Grundpfeiler der Branche verschoben haben. Um im globalen Wettbewerb zu bestehen, müssten Medienunternehmen radikal auf die Bedürfnisse der Nutzer:innen eingehen und sich von traditionellen Modellen lösen. Shapiro betonte, dass es nicht nur um die ständige Gewinnung neuer Zuschauer:innen geht, sondern um den Aufbau langfristiger Beziehungen. „Content ist immer noch König, aber Daten sind die Lebensader“, fasste er die Kernbotschaft seines Vortrags zusammen.

Renard T. Jenkins – „KI produziert Durchschnitt. Wir müssen die Modelle füttern, aber der Mensch muss immer Teil des Prozesses bleiben.“

Beim Global Industry Update diskutierten die Branchenexperten Sascha Schwingel (CEO UFA), Andy Weltman (CEO Studio Babelsberg) und Renard T. Jenkins (Präsident SMPTE) die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Medienindustrie. Schwingel hob die tiefgreifende Transformation hervor, in der sich die Branche befindet, und betonte, dass es entscheidend sei, die richtigen Chancen zu erkennen und mutige Entscheidungen zu treffen. “Das ist nicht einfach, aber unglaublich spannend,” so Schwingel.

Jenkins stellte den Einfluss von KI in den Mittelpunkt und konstatierte, dass der Mensch im technologischen Fortschritt eine zentrale Rolle spielen muss: “Der Mensch muss immer Teil des Prozesses bleiben.” Weltman forderte dringend Reformen bei Filmförderungen in Deutschland, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und Talente zurückzugewinnen, die ins Ausland abwandern. „Wir müssen die Talente zurückholen! Ohne dringende Änderungen bei Filmförderungen wird Deutschland international weiter an Boden verlieren”, so Weltman.

KI-Ethikexperte Ali Shah – „Mit großen Chancen kommt große Verantwortung!“

In seiner Keynote „AI in the Media Industry: Dimensions to Consider & Ethical Development“ beleuchtete Ali Shah (Global Managing Director for Responsible AI bei Accenture und Executive Fellow des World Economic Forum), die ethischen Herausforderungen von KI in der Medienindustrie. Shah ging auf die Notwendigkeit ein, geistiges Eigentum zu schützen und sicherzustellen, dass Kreative nicht illegal durch KI ersetzt werden. Er betonte, dass „eine Technologie, die von Menschen entwickelt wurde, zwangsläufig die Komplexität der menschlichen Werte übernimmt, wie unser kreatives Potenzial, aber auch unsere moralische Fehlbarkeit“ und forderte einen strukturierten Ansatz für ethische KI-Entwicklung. Richtlinien seien dabei entscheidend: „Regeln und Richtlinien beim Umgang mit KI bremsen uns nicht aus, sie geben uns die Werkzeuge, schneller und sicherer zu handeln”, so Shah.

Pirita Pyykkönen-Klauck über KI in der Filmproduktion – „Der Erfolg liegt in enger Zusammenarbeit!“

In der Session „Producing in an Ever-Evolving, AI-Driven Media Industry“ diskutierten Max Wiedemann (Co-Founder LEONINE Studios & CEO Wiedemann & Berg Film) und Pirita Pyykkönen-Klauck (CEO ZDF Sparks) die Auswirkungen von KI auf die Filmproduktion. Max Wiedemann betonte: „Ich würde zwei wesentliche Effekte von KI unterscheiden: den transformierenden Effekt, der die Geschwindigkeit, Qualität und Kreativität der traditionellen Filmproduktion verbessert, und den disruptiven Effekt, der die audiovisuelle Produktion völlig neu erfindet.“ Pirita Pykkönnen-Klauck ergänzte: „Es ist nicht eine Frage von entweder-oder zwischen den Technologien und den Kreativen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer engen Zusammenarbeit.” Klar definierte Ziele, menschliche Expertise, eine fundierte Datenstrategie und die Erfüllung der Zuschauerbedürfnisse seien nach Ansicht beider entscheidend, um das Potenzial von KI in der Produktion voll auszuschöpfen.

Gastland Österreich – „Wir wünschen uns, gemeinsam mit Deutschland ein funktionierendes Fördersystem aufzubauen.“ (Sylvia Vana)

Das Gastland Österreich zeigt auf der #MTHCON24 mit seinem neuen Anreizsystem FISAplus, wie ein effektives Fördersystem den Standort stärken kann. Juliane Buchroithner, Film Commissioner von ABA – Film in Austria hob hervor, dass FISAplus „nicht nur internationale Produktionen anzieht, sondern auch die Sichtbarkeit österreichischer Filme erhöht.“ Die österreichische Initiative zeigt, dass ein klar strukturiertes Fördersystem, das unter anderem Anreize wie Gender- und Green Incentives bietet, den Wertschöpfungseffekt erheblich steigern kann. Dies spiegelt sich in einem Standorteffekt von über 300 Prozent wider und einem Umsatz von rund einer Milliarde Euro.

Für Deutschland bietet sich hier die Chance, von den österreichischen Erfahrungen zu lernen und ein wettbewerbsfähiges Fördersystem zu entwickeln, um den Standort Deutschland ebenfalls zu stärken. Es braucht ein deutsches wettbewerbsfähiges Fördersystem, so ein zentraler Appell der Diskussion. Während Österreich mit FISAplus und neuen Studios wie den hq7 studios eine attraktive Umgebung geschaffen hat, steht Deutschland vor der Herausforderung, föderale Hürden zu überwinden und ein funktionierendes, einheitliches Fördermodell zu etablieren.

Charlie Beckett – „Die Menschen vertrauen Journalisten nicht, das haben sie nie getan.“

Im Track „Journalism & MediaTech“, präsentiert vom MIZ Babelsberg, wurde die Rolle von Journalismus und Technologie in einer sich wandelnden Medienlandschaft diskutiert. Charlie Beckett, Professor an der London School of Economics, stellte fest, dass Vertrauen in Journalismus historisch immer schon ein Problem war. Umso mehr betonte er die Notwendigkeit für „guten“ und genauen Journalismus. KI wird Journalist:innen seiner Ansicht nach nicht ersetzen, vielmehr kann sie als nützliches Werkzeug dienen.

Das sind die Gewinner des Global MediaTech Pitch Day

Der Global MediaTech Pitch Day von Raw Ventures hat erneut gezeigt, wie vielversprechend und innovativ die Startups in der Medienbranche sind. Nach einem spannenden Wettbewerb, bei dem acht ausgewählte Startups ihre Lösungen für die Medienbranche vor internationalen Investoren und Branchenführern präsentierten, prämierte die Jury sogar zwei Gewinner und verdoppelte das Preisgeld. Je 10.000 Euro für den besten Pitch gehen an: Vochlea und DeafTawk.

Vochlea (UK) beeindruckte mit seiner innovativen Sprachtechnologie, die es Musiker:innen ermöglicht, durch ihre Stimme Instrumente zu steuern und Sounds zu kreieren. DeafTawk (Dänemark) bietet eine Plattform, die in Echtzeit Übersetzungsdienste für Gehörlose bereitstellt und so die Kommunikation für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen revolutioniert.
Beide Startups haben die Jury durch ihre visionären Ideen überzeugt und können sich zusätzlich über eine potentielle Finanzierung von bis zu einer Million Euro von Raw Ventures freuen.

Bild © MediaTech Hub Conference Foto: Peter Himsel)

Quelle MediaTech Hub Conference

Wintersonne und Wellnessgenuss

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Wellnessresidenz Schalber Hotelansicht im Winter Quelle:  Wellnessresidenz Schalber

Luxusauszeit in der Wellnessresidenz Schalber*****s

In Serfaus-Fiss-Ladis scheint für Wintergenießer besonders oft die Sonne. Über 2.000 Sonnenstunden gibt es auf dem Hochplateau. Genau hier, wo der Winter eine seiner schönsten Seiten zeigt, liegt die Wellnessresidenz Schalber*****s. Raus geht’s zum Skifahren und Snowboarden, zum Freeriden im Tiefschnee, zum Winterwandern und Schneeschuhwandern. Wintertage in der Wellnessresidenz Schalber*****s bringen alles mit, was einen Aktivurlaub in den Bergen zum Highlight macht: Ein SPA-Erlebnis, das mit drei Relax Guide Lilien ausgezeichnet ist, und dazu raffinierte Spitzenküche.

Urige Gemütlichkeit in der Schalber-Alm

Für Winter-Romantiker hat das Schalber ein besonderes Plätzchen. Die Schalber Alm im Skigebiet steckt voller Gemütlichkeit. Hier kehren die Skifahrer ein. Am Kachelofen Platz nehmen, sich aufwärmen und frisch gebackenen Strudel und viele andere Köstlichkeiten genießen. Das Bergpanorama auf der Sonnenterrasse ist beeindruckend. Eine kulinarische Pause, bevor es wieder auf die Pisten von Serfaus geht.

Wellness mit fünf Sternen superior

Wer nach dem Wintersport zurück kommt in die Wellnessresidenz Schalber, der taucht in eine wohlig warme Welt des Wohlbefindens ein. 5.000 m2 widmen sich dem Baden und Schwimmen, dem Saunieren, Ruhen und Massieren. Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser vereinen sich zu einem Ambiente der größtmöglichen Entspannung: das Hallenbad mit Sole- oder Whirlpool, die Tiroler Schwitzstube, das Japanische Dampfbad, die prickelnde Eisgrotte – es ist Wellness-Zeit.

Im Lady SPA bleiben die Damen unter sich. Sie erleben die sanfte Wärme in der Rosenblütensauna, die heilsame Wirkung der Soledämpfe in der Himalaya-Salzsteingrotte und viele Wohlfühlmomente mehr. Im Private Spa zelebrieren Paare exklusive Stunden unter vier Augen. Ein Highlight ist zweifelsohne das große Angebot an Ayurveda-Behandlungen. Zahlreiche Beautytreatments und Behandlungen, Massagen, Körperanwendungen, Bäder und vieles mehr schenken kostbare Stunden fernab von Stress und Hektik.

Genießen auf höchstem Niveau

Seit einem halben Jahrhundert lebt die Gastgeberfamilie in der Wellnessresidenz Schalber herzliche Gastfreundschaft, Liebe zum Detail und exquisiten Geschmack. Familie Schalber bringt zusammen, was zusammen gehört: Tradition und Luxus. Ein familiäres Ambiente und gehoben-moderne Hotelkultur. Natur und Architektur. Spannung und Entspannung. Wenn abends erlesene Gerichte im eleganten Ambiente serviert werden, dann sind die Feinschmecker glücklich.

Für höchste Kochkunst garantiert ein exzellentes Küchenteam. Es begeistert Gäste von nah und fern mit einer Gourmet-Verwöhnpension, die ihrem Namen mehr als gerecht wird. Edle Weine aus dem umfangreichen Weinkeller begleiten die herausragende Küche. Die Menüs werden nach modernen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und ausschließlich mit sorgfältig ausgewählten Zutaten zusammengestellt – vom großzügigen Frühstücksbuffet über das Mittagsbuffet mit köstlichen Variationen für den kleinen Hunger zwischendurch, von hausgemachten Mehlspeisen am Nachmittag bis zum Fünf-Gänge-Dinner mit Elementen aus der Vollwertküche.

Aktive Wintertage im Schnee

Die Schalber-Welt des Genusses und der Entspannung ist eingebettet in eine atemberaubende Naturlandschaft. Über 200 traumhafte, schneesichere Pistenkilometer liegen den Skifahrern zu Füßen. Vom luxuriösen Schalber-Skidepot zur kostenlosen U-Bahn sind es nur 80 Meter. Damit geht es bequem und schnell zur Talstation der Seilbahnen Serfaus. 30 Kilometer Langlaufloipen, 10 Kilometer Rodelbahnen und ein weitläufiges Netz an Winterwanderwegen machen Serfaus-Fiss-Ladis zu einer Top-Destination in den Alpen.

Advent (13.–20.12.24)
Leistungen: 7 stimmungsvolle Nächte inklusive Schalber-Wellness-Verwöhnpension, 1 vitalisierendes Kaiserbadl für 2 Personen, buntes Spiel- und Spaßprogramm für Groß und Klein – Preis p. P.: ab 1.827 Euro

Wellness-Sport-Wochen (11.–25.01.25)
Leistungen: 7 Nächte inklusive Schalber-Wellness-Verwöhnpension, abwechslungsreiches, vitales Tagesprogramm, gratis Tennisspiel in der Halle bis 16 Uhr, 1 Kaiserbad für 2 Personen – Preis p. P.: ab 2.156 Euro

Wellnessresidenz Schalber
Dorfbahnstraße 15
6534 Serfaus
Tel.: +43 (0) 54 76 / 67 70
info@schalber.com
www.schalber.com

Bild Wellnessresidenz Schalber Hotelansicht im Winter Quelle:  Wellnessresidenz Schalber

Quelle © mk Salzburg

Bau des Denkmals Deutsche Einheit verzögert sich und wird teurer

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Humboldt-Forum im Berliner Schloss (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das in Form einer Wippe geplante Einheitsdenkmal in der Nähe des Berliner Stadtschlosses wird teurer und verzögert sich weiter. Das geht aus einem Schreiben von Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) an den Haushaltsausschuss des Bundestags hervor, über die der „Spiegel“ berichtet. Die Mehrkosten belaufen sich demnach auf rund 3,7 Millionen Euro.

Die Bauarbeiten könnten frühestens im Dezember 2024 wieder aufgenommen werden, heißt es in dem Schreiben. „Derzeitige Schätzungen gehen anschließend von 12 Monaten Bauzeit aus, die eine Fertigstellung im 1. Quartal 2026 in Aussicht stellen.“

Der Bundestag hatte den Entwurf „Bürger in Bewegung“ bereits im Jahr 2007 beschlossen. Die Kosten für das Denkmal belaufen sich auf 17,8 Millionen Euro. Gebe der Bund kein zusätzliches Geld, müsse das Projekt eingestellt werden, die bisher ausgegebenen 12,3 Millionen Euro wären verloren, warnte Kulturstaatsministerin Roth.

Die Linke kritisierte das Vorhaben. „Die Idee der Wippe ist in die Jahre gekommen“, sagte Gesine Lötzsch, Chefhaushälterin der Linksgruppe im Bundestag. Mit dem Denkmal habe die friedliche Revolution gewürdigt werden sollen. „Jetzt fühlen sich viele Ostdeutsche einfach nur noch verschaukelt.“


Foto: Humboldt-Forum im Berliner Schloss (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

TREEO sichert sich 1,72 Millionen Euro durch erfolgreiche Finanzierungsrunde auf Companisto

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Johannes Schwegler_TREEO founder _ CEO

Das Climate-Tech-Startup TREEO hat kürzlich erfolgreich eine Finanzierungsrunde auf der Investmentplattform Companisto abgeschlossen

Dabei konnte das Unternehmen eine Investitionszusage von insgesamt 1,72 Millionen Euro sichern. Rund 350 Companisten und Co-Investoren beteiligten sich an der Finanzierung und unterstützen damit die Weiterentwicklung von TREEO, das sich auf transparente und datenbasierte CO₂-Entnahmezertifikate spezialisiert hat.

Erfolgreiche Finanzierung: TREEO sichert sich 1,72 Millionen Euro auf Companisto.

Starkes Investoreninteresse: Rund 350 Companisten beteiligten sich an der Finanzierungsrunde.

Kapital für Wachstum: Die neuen Mittel werden genutzt, um TREEO weiter auszubauen und wichtige Wachstumsziele zu erreichen.

Gesellschaftlicher und ökologischer Mehrwert: TREEO bietet datenbasierte CO₂-Zertifikate zur transparenten CO₂-Kompensation.

Erfolgreiche Finanzierung für nachhaltiges Wachstum

Mit der abgeschlossenen Finanzierungsrunde sichert sich TREEO wichtige Mittel, um sein Angebot weiter auszubauen und wesentliche Wachstumsziele zu erreichen. Die neuen Investitionen werden gezielt für die Weiterentwicklung der TREEO Software, den Ausbau der Baumdatenbank und die Optimierung der KI-basierten Validierung der Kohlenstoffsenken verwendet. Damit plant das Startup, seine marktführende Rolle im Bereich digitaler CO₂-Entnahmezertifikate weiter zu festigen.

Gesellschaftlicher und ökologischer Mehrwert

TREEO hat sich das Ziel gesetzt, Vertrauen in CO₂-Zertifikate zu stärken und Unternehmen eine transparente und verlässliche Möglichkeit zum CO₂-Ausgleich für ihre Restemissionen zu bieten. Die von TREEO angebotenen CO₂-Zertifikate basieren auf einem datengetriebenen Ansatz, der die CO₂-Bindung jedes einzelnen Baumes misst und nachvollziehbar macht. Mit dieser Lösung trägt TREEO aktiv zum Klimaschutz bei und hilft, Greenwashing zu vermeiden. “Wir lösen damit das Vertrauensproblem in Klimaschutzprojekte und bringen so Unternehmen effektiv Richtung Netto-Null-Emissionen“, sagt Johannes Schwegler, Gründer und Geschäftsführer von TREEO.

Über TREEO

TREEO bietet mittels der selbstentwickelten Einzelbaum-Monitoring-Technologie präzise und für jeden nachvollziehbare, naturbasierte CO2-Entnahmen durch Aufforstungsprojekte an. Diese Innovation ermöglicht Baumpflanzern weltweit Zugang zum CO2-Markt und bietet so Alternativen zum umweltschädlichen Raubbau an bestehenden Flächen. Unternehmenskunden erhalten mit TREEO erstmals volle Transparenz über die Wirkung ihrer Klimaschutzprojekte. TREEO hat 13 zahlende Kunden. 1.700 TREEO App Nutzer haben schon über 2,4 Mio Einzelbaummessungen in Indonesien und Uganda durchgeführt.

Bild. Johannes Schwegler TREEO  CEO@TREEO

Quelle Companisto GmbH

Dax erreicht am Mittag neues Allzeithoch

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat am Freitag weiter aufgedreht und neue Rekordstände markiert. Um genau 12:10 Uhr stand der Index bei 19.394 Punkten und damit so hoch wie nie zuvor. Das neue Allzeithoch hielt sich in den darauffolgenden Minuten weitgehend und entspricht einem Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem Vortag.

„Die technische Situation im Dax kann als klar überhäuft bezeichnet werden“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow am Mittag. Es würden aber mit jedem neuen Kursrekord immer neue Kaufaufträge ausgelöst, da die Fondsmanager und Vermögensverwalter dem Gesamtmarkt folgen müssen.

„Dies führt in der weiteren Konsequenz zu einer erhöhten Nachfrage bei den Aktien aus den defensiven Sektoren, da diese zwar dem Gesamtmarkt folgen aber nicht überproportional stark ansteigen oder in Korrekturphasen fallen.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1162 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8959 Euro zu haben.

Der Goldpreis, der zuletzt auch neue Allzeithochs markiert hatte, zeigte sich ebenfalls etwas schwächer, am frühen Nachmittag wurden für eine Feinunze 2.665 US-Dollar gezahlt (-0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 76,77 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 71,70 US-Dollar, das waren 10 Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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Medizinforschungsgesetz passiert Bundesrat

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Sitzung des Bundesrates am 27.09.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesrat hat am Freitag das sogenannte Medizinforschungsgesetz verabschiedet. Damit hat das Gesetz die letzte politische Hürde genommen und kann planmäßig in Kraft treten.

Das Gesetz soll Deutschland erklärtermaßen als Standort für medizinische Forschung stärken. So sollen klinische Prüfungen und das Zulassungsverfahren von Arzneimitteln und Medizinprodukten vereinfacht, entbürokratisiert und beschleunigt werden. Standardvertragsklauseln sollden dafür sorgen, dass schneller als bislang mit klinischen Prüfungen von Arzneimitteln oder Medizinprodukten begonnen werden kann. Zudem ist die Errichtung einer spezialisierten Ethik-Kommission für besondere Verfahren vorgesehen, die Expertise zur Bewertung von klinischen Prüfungen und Leistungsstudien bündelt. Im Bereich des Strahlenschutzrechts werden die behördlichen Prüffristen werden stark verkürzt. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) übernimmt künftig das Anzeigeverfahren, um arzneimittelrechtliche, medizinprodukterechtliche und strahlenschutzrechtliche Verfahren besser zu verknüpfen. Für alle strahlenschutzrechtlichen Anträge und Anzeigen für Forschungsvorhaben wird ein einziges Portal geschaffen. In Deutschland forschende pharmazeutische Unternehmen erhalten bei der Festsetzung von Preisen größere Spielräume.

„Es geht auch tatsächlich darum, uns als Biotechnologie- und Pharmastandort in Deutschland zu profilieren“, sagte Alexander Schweitzer (SPD), Ministerpräsident von Rehinland-Pfalz, bei der Sitzung. „Es geht um medizinische Innovationen etwa im Kampf gegen Krebs und Alzheimer.“

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) lobte die Verabschiedung des Gesetzes aus seinem Haus. „Mit dem Medizinforschungsgesetz setzen wir wesentliche Ziele der Pharmastrategie der Bundesregierung in die Tat um. Wir geben Forschenden und Unternehmen die nötige Planungssicherheit, entbürokratisieren und beschleunigen die Verfahren“, so Lauterbach. „Damit stärken wir den Forschungsstandort Deutschland.“

Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) stellte schlankere Verfahren heraus. „Das Medizinforschungsgesetz geht voran bei der Entbürokratisierung und Beschleunigung von Verwaltungsverfahren. Im Bereich des Strahlenschutzes sichern wir einen gleichbleibend hohen Schutz des Menschen vor ionisierender Strahlung und bauen gleichzeitig zielgenau unnötige Bürokratie ab“, sagte sie. „Das entlastet zum einen die Forschenden, zum anderen können sich Ethik-Kommissionen und Behörden so auf die schwierigen ethischen und radiologischen Fach- und Rechtsfragen konzentrieren.“


Foto: Sitzung des Bundesrates am 27.09.2024, via dts Nachrichtenagentur

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