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Roth wirbt nach Kühnert-Rücktritt für "Kultur der Nachsicht"

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Michael Roth (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Roth wirbt nach dem Rücktritt von Kevin Kühnert als SPD-Generalsekretär für eine „Kultur der Nachsicht“ und für mehr Achtsamkeit im politischen Betrieb. „In der Politik wird erwartet, dass man omnipräsent ist und zu jedem Thema immer etwas zu sagen hat“, sagte Roth zu „Ippen-Media“ (Mittwochausgaben).

„Man muss sich als Politiker in den Sturm stellen. Denn Politik beruht in einer Demokratie auf Streit“, erklärte der SPD-Politiker. „Der wird allerdings auch immer persönlicher geführt.“

Kevin Kühnert hatte seinen Rücktritt damit begründet, dass er Zeit und Energie brauche, um sich um seine Gesundheit zu kümmern. Auch Roth hatte sich 2022 zeitweise aus der Politik zurückgezogen. Damals hatte er öffentlich über seine Burnout-Diagnose gesprochen. „Das war ein langer, schmerzhafter Prozess. Ich neige zu einem protestantisch geprägten Arbeitsethos und es fiel mir schwer, Terminanfragen abzusagen, mal einen Schritt zurückzutreten, zur Ruhe zu kommen“, so Roth. „Man macht einfach weiter im Hamsterrad.“

Die sozialen Medien trügen dazu in erheblichem Maße bei, so der ehemalige Staatsminister. „Man ist permanent auf Sendung. Wir machen als Politiker heutzutage mehr Fehler, vor allem, weil wir einfach viel mehr sagen und verbreiten.“

Die Reaktionen darauf seien oft nicht sachlich, sondern sehr persönlich und hart. „Es gibt eine völlige Enthemmung. Vor allem X ist seit der Übernahme durch Elon Musk immer toxischer geworden“, so Roth. „Man kommt kaum mehr hinterher, jede Beleidigung, jede Bedrohung zur Anzeige zu bringen, weil das einfach so viel geworden ist. Das hinterlässt Spuren. Und leider gibt es in unserem Land und in der Politik keine Kultur des Verzeihens und der Nachsicht.“ Das müsse sich ändern.

Zur nächsten Bundestagswahl will Roth nicht mehr antreten. „Ich spüre inzwischen eine gewisse Entfremdung vom Politikbetrieb. Die harten Auseinandersetzungen der vergangenen Jahre – wir haben ja schließlich um Krieg und Frieden gestritten – sind nicht einfach nur in den Kleidern hängen geblieben.“ Er wolle nun etwas Neues wagen und unter anderem ein Buch schreiben. Eine Rückkehr in die parlamentarische Arbeit komme für ihn nicht mehr infrage, so Roth.


Foto: Michael Roth (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Vorreiter in der Mehrweg-Logistik: BMWK zeichnet Logistikbude als „Digitales Start-up des Jahres“ aus

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DEU, Berlin, 07.10.2024, Tage der digitalen Technologien im bcc, Preisverleihung "Digitales Start-Up des Jahres 2024", [ (c) Wolfgang Borrs, www.borrs.de, info@borrs.de; ]

Renommierte Auszeichnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.
Logistikbude belegt 3. Platz und gewinnt Publikumspreis.
Innovative Lösung mit großem Wachstumspotenzial überzeugt Jury.

Die Logistikbude GmbH ist gestern Abend im Rahmen der „Tage der digitalen Technologien“ im bcc Berlin Congress Center vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) als „Digitales Start-up des Jahres 2024“ ausgezeichnet worden und hat dabei den 3. Platz belegt. Damit hat sich das junge Unternehmen ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro gesichert. Für die Entscheidung der unabhängigen Jury waren insbesondere die hohe Praxisrelevanz, das ökologische Potenzial und die Wachstumsperspektiven der Logistikbude ausschlaggebend. Außerdem überzeugte die Logistikbude mit ihrem Videobeitrag bei der Online-Abstimmung des Publikums und gewann damit zusätzlich 10.000 Euro.

„Die Auszeichnung als digitales Start-up des Jahres ist eine Anerkennung unserer Innovationskraft und bestätigt uns, dass die Logistikbude einen Nerv bei produzierenden Unternehmen, in der Logistik und im Handel trifft“, sagt Dr. Philipp Hüning, CEO und Mitgründer der Logistikbude. „Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz setzt damit einen wichtigen Impuls für die gesamte Gründerszene in Deutschland und ermutigt nicht nur uns, sondern hoffentlich auch andere dazu, ihre Vision zu verfolgen und unsere Wirtschaft aktiv mitzugestalten.“

Effizient und ressourcenschonend

Jährlich sind weltweit zwischen fünf und zehn Milliarden Ladungsträger wie Europaletten oder Gestelle im Wert von rund 250 Milliarden Euro im Umlauf. Das Problem: Zustand und Verbleib dieser Objekte können mit analogen Systemen nicht präzise überwacht werden. Mit der Lösung der Logistikbude kann die Verwaltung solcher Mehrweg-Objekte digitalisiert und automatisiert werden. Die Technologie, die dahintersteckt, wurde am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML entwickelt und ermöglicht unter anderem die automatisierte Verwaltung und Steuerung von Mehrweg-Behältern in Echtzeit. So können Unternehmen nicht nur ihre Effizienz steigern und gleichzeitig Material- und Personalkosten senken; die Lösung der Logistikbude unterstützt sie durch das verbesserte Behältermanagement dabei, ihren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.

Erfolgreicher Preisträger mit großen Wachstumschancen

Das junge Unternehmen, das bereits Unterstützung vom High-Tech-Gründerfonds erhalten hat, konnte schon namenhafte Kunden wie DB Schenker, Dachser oder auch Sennder von ihrer Softwarelösung überzeugen und verwaltet zurzeit mehrere Millionen Mehrweg-Objekte an über 100 Standorten. Bei der Preisverleihung konnte sich die Logistikbude besonders durch ihre große Relevanz für die Mehrweg-Logistik, die positiven ökologischen Effekte sowie ihre vielversprechenden Wachstumschancen durchsetzen. So bereitet die Logistikbude ihre Partner auch auf künftig relevant werdende Gesetzgebungen vor, wie beispielsweise die geplante EU-Verpackungsordnung Packaging & Packaging Waste Regulation (PPWR).

Bild:Die Logistikbude wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) als „Digitales Start-up des Jahres“ ausgezeichnet. (V.l.n.r.): Dr. Franziska Brantner, Parlamentarische Staatssekretärin im BMWK, Patrik Elfert, Mitgründer und CPO Logistikbude, Dr. Philipp Hüning, Mitgründer und CEO Logistikbude, Felix Lütjann, Leitung Marketing & PR Lead Logistikbude, Franziska Teubert, Managing Director Bundesverband Deutsche Startups e.V.. (Foto: BMWK/Wolfgang Borrs)

Quelle:Logistikbude GmbH

FDP fürchtet wachsenden Antisemitismus in Deutschland

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach den teils gewaltsamen Ausschreitungen im Nachgang von Pro-Palästina-Protesten in Berlin hat FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai vor einem wachsenden Judenhass in Deutschland gewarnt. „Die gewalttätigen Ausschreitungen pro-palästinensischer Aktivisten gestern Abend – am Jahrestag des bestialischen Angriffs der Hamas auf Israel – sind beschämend“, sagte Djir-Sarai am Dienstag dem Nachrichtenportal „T-Online“. „Sie stehen für den geballten Antiisraelismus und Antisemitismus der linken Szene und des islamistischen Spektrums.“

Sollten „Politik und Staat hier nicht endlich entschlossen vorgehen“, werde die Lage für Juden „in unserem Land immer feindseliger und bedrohlicher“, so Djir-Sarai weiter. „Polizei und Justiz müssen so gut ausgestattet sein, dass linke, islamistische sowie rechte Antisemiten schnell und hart bestraft werden können.“

Hier seien insbesondere die Länder in der Verantwortung, sagte er. „Ansonsten wird das Gift des Antisemitismus unsere Gesellschaft letztlich von innen zerstören.“


Foto: Demonstrantin mit „Isreal Terrorist“-Plakat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Deutsche bei Verteidigungsthemen gespalten

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Bundeswehr-Soldat (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesbürger sind gespalten bei der Frage, wie sie die Anstrengungen der Bundesregierung zur Unterstützung der Ukraine bewerten.

Laut dem sogenannten „Trendbarometer“ für die Sender RTL und ntv halten 42 Prozent den Umfang der Unterstützung für die Ukraine für gerade richtig. 29 Prozent sind aktuell der Auffassung, dass die Bundesregierung zu viel für die Ukraine tue. Genau wie im Juni, meinen 24 Prozent der Deutschen, dass die Bundesregierung zu wenig zur Unterstützung der Ukraine unternehme.

Dass die Bundesregierung zu wenig tue, um die Ukraine zu unterstützen, meinen überdurchschnittlich häufig die Anhänger der Grünen (46 Prozent) und der FDP (44 Prozent). Dass die Bundesregierung zu viel für die Ukraine tue, meinen weiterhin besonders häufig und mit großer Mehrheit die Anhänger des BSW (69 Prozent) und der AfD (80 Prozent).

Angesichts der neuen Bedrohungslage in Europa wollen die USA ab 2026 neue Waffen wie Marschflugkörper und Raketen mit größerer Reichweite in Deutschland stationieren, um Russland von einem möglichen Angriff auf ein Nato-Mitglied abzuschrecken. Wie bereits im Juli findet auch aktuell weniger als die Hälfte der Bundesbürger (45 Prozent) diese Entscheidung richtig. Etwas mehr (51 Prozent) finden die geplante Stationierung neuer Waffen durch die USA in Deutschland nicht richtig.

Mehrheitlich ablehnend stehen der Waffen-Stationierung der USA in Deutschland weiterhin die Ostdeutschen (68 Prozent) sowie die Anhänger der AfD (82 Prozent) und des BSW (94 Prozent) gegenüber. Die Anhänger von SPD (55 Prozent), Grünen (63 Prozent), FDP (61 Prozent) und Union (66 Prozent) finden die geplante Stationierung mehrheitlich richtig.


Foto: Bundeswehr-Soldat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hohlmeier kritisiert EU-Förderung für Universität in Gaziantep

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EU-Fahne (Archiv), via dts NachrichtenagenturStraßburg (dts Nachrichtenagentur) – Die Vize-Vorsitzende des Haushaltsausschusses im Europäischen Parlament, Monika Hohlmeier (CSU), kritisiert Förderungen der Europäischen Union für die Islamische Universität für Wissenschaft und Technologie im türkischen Gaziantep scharf.

„Dass europäisches Steuergeld genutzt wird, um ein Forschungsprojekt mit einer islamischen Universität zu finanzieren, deren Vertreter öffentlich anti-israelische Hassparolen und Lobgesänge auf Terroristen skandieren, ist eine Schande“, sagte Hohlmeier. „Dass diese Universität auch noch am Europäischen Solidaritätskorps teilnehmen darf, einem Projekt zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, ist blanker Hohn. Wenn die Europäische Kommission nicht umgehend handelt und die Zusammenarbeit beendet, dann kann sie sich auf schwere Stunden bei ihrem nächsten Besuch im EU-Parlament einstellen.“

Die französische Wochenzeitung „Le Journal du Dimanche“ hatte zuvor berichtet, dass die Universität in die EU-Programme Erasmus+ sowie Europäischer Solidaritätskorps aufgenommen wurde. Die Universität in Gaziantep hatte Mitte September bekannt gegeben, dass ein von ihr koordiniertes Projekt zur „Gamification in der medizinischen Ausbildung“ von Erasmus+ mit 250.000 Euro ausgestattet wird.

Der Rektor der Universität ist Sehmus Demir, Professor für Islamische Theologie. Anfang November 2023 erklärte Demir, dass seine Universität in den Kantinen und Cafeterien künftig keine israelischen Marken mehr anbieten werde, von denen bekannt sei, „dass sie das Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Palästina finanziell unterstützen“. Er sagte: „Wir sind im Boykott.“ Anfang Dezember nahm der Universitätsrektor schließlich an einer israelfeindlichen Demonstration auf dem Universitätscampus teil. „Wenn die Bewohner Gazas nicht sicher sind, werden weder Israel noch irgendein Teil der Welt sicher sein“, sagte Demir in einer Rede.

Im Mai dieses Jahres gab Demir seine Unterstützung für weitere Demonstrationen auf dem Campus der Universität bekannt. Auf Transparenten von Studenten war etwa der Ruf nach einer „globalen Intifada“ zu lesen. Die Slogans, die die Universität auf ihrer Website nannte, lauten unter anderem „Grüße an die Hamas, setzen Sie den Widerstand fort“. Nach der Tötung des Hamas-Führers Ismail Hanija Ende Juli dieses Jahres im Iran bekannte sich auch Demir persönlich zu der islamistischen Terrororganisation. „Möge Gott seinen Märtyrertod akzeptieren“, postete er zusammen mit einem Porträt Hanijas auf X.

Die Europäische Kommission ließ Anfragen der „Welt“ am Montag und Dienstag unbeantwortet.


Foto: EU-Fahne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax bleibt am Mittag im Minus – Warten auf Konjunkturerholung

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 19.055 berechnet, 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Am Ende der Kursliste rangierten BMW, Porsche und BASF. Entgegen dem Trend im Plus waren unter anderem die Papiere von SAP, Eon und Zalando.

„Der Dax hadert derzeit mit der psychologischen Kursmarke von 19.000 Punkten“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Dem Gesamtmarkt fehlt es derzeit an Kraft. Es gibt zu viele Optimierer im Markt, die endlich eine nachhaltige Konjunkturerholung für die deutsche Wirtschaft herbeisehnen. Deswegen können zwar einige wenige Indexttitel zulegen, der Dax 40 kämpft jedoch mit Gewinnmitnahmen.“

Die starke Fokussierung auf wenige große Unternehmen werde wohl auch der ständige Begleiter im vierten Quartal bleiben. Es gebe derzeit kaum Kaufanreize, auch bei den zyklischen Branchen einzukaufen. „Dafür stellt sich das wirtschaftliche Umfeld als zu fragil dar“, sagte Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0991 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9098 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 79,34 US-Dollar, das waren 159 Cent oder 2,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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alla and jen – Schönheitsschlaf neu definiert

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alla und jen Setbild allajen_Alla Emmerichs_Ralf Dümmel_Jen Sternemann_Credit RTL Bernd Michael Maurer

alla and jen Baumwoll-Tapes entspannen die Mimik, können die Durchblutung und Elastizität der Haut fördern und die körpereigene Kollagenbildung unterstützen

Der Traum vom perfekten Schönheitsschlaf wird jetzt Realität: Mit den innovativen alla and jen Skintapes präsentiert das Gründer-Duo Alla Emmerich (48) und Jen Sternemann (36) ein revolutionäres Beauty-Produkt, das den Markt erobern soll. Mit ihrer Teilnahme in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ konnten sie Investor Ralf Dümmel überzeugen und sich den Deal mit ihrem Wunschlöwen sichern.

Gezielte Hautpflege über Nacht

Das Geheimnis von alla and jen Skintapes liegt in der Kombination aus der Funktionsweise der Baumwoll-Tapes und den im Kleber enthaltenen natürlichen Wirkstoffen. Die Tapes sollen die Mimik entspannen, die Mikrozirkulation anregen und somit zu einer besseren Durchblutung führen sowie die Elastizität der Haut festigen und die körpereigene Bildung von Kollagen anregen. Die im Kleber enthaltenen Inhaltsstoffe wie Gojibbeere, Szechuanpfeffer und Hyaluron ziehen über Nacht angewendet mehrere Stunden in die Haut ein.

Die Anwendung ist unkompliziert und für die Nacht optimiert: Die Skintapes werden vor dem Schlafengehen auf die gereinigte Haut aufgetragen – zum Beispiel das Foreheadtape auf die Stirn, das Eyetape um die Augen und das Smiletape um den Mund. Die gezielte Wirkstofffreisetzung kann über mehrere Stunden stattfinden, während der Körper ruht und die Haut regeneriert. Für eine schonende Entfernung am Morgen, die Tapes mit einem beliebigen Gesichtsöl (wie z.B. Mandel- oder Babyöl) einreiben, das Öl gut einziehen lassen und anschließend die Tapes abziehen.

Um langfristige und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen, empfehlen die Gründerinnen, die Skintapes alle zwei Nächte anzuwenden. Diese regelmäßige Nutzung sorgt dafür, dass die Mimik entpannt bleibt und die Wirkstoffe kontinuierlich ihre volle Wirkung entfalten und so das Hautbild langfristig verbessern können.

Jen Sternemann erklärt:

„Sehr guter Schlaf ist für uns Menschen unglaublich wichtig, aber der wahre Schönheitsschlaf war bisher ein Mythos. Mit unseren Skintapes wollen wir das ändern und Falten im Schlaf minimieren.“ Alla Emmerich ergänzt: „Unsere Tapes sind einfach in der Anwendung und durch die Kombination aus Tapes und natürlichen Inhaltsstoffen besonders effektiv.“

„Was für ein starkes Gründerteam! alla and jen haben mich sofort begeistert. Die Beauty Tapes für mehr Frische und weniger Falten. Mit alla and jen gibt es geminderte Fältchen und strahlende Haut im Schlaf! Davon träumen wir doch alle, oder? Das neue Highlight für deine Beauty Routine. Ich bin total happy und freue mich auf die gemeinsame Zukunft mit alla and jen.“ Ralf Dümmel Investor und Gesellschafter der DS Gruppe

„Ralf hat nicht gezögert und sofort an uns und unsere Idee geglaubt und das hat uns überzeugt uns für ihn zu entscheiden. Die Zusammenarbeit macht sehr viel Spaß, denn Ralf ist herzlich, sprüht vor Energie und begegnet einem auf Augenhöhe.“– Alla Emmerich, Gründerin

Die verschiedenen alla and jen Skintapes sind unter https://allajen.com/ für jeweils 19,99 Euro oder im TRY ME Set für 49,99 Euro erhältlich.

Bild Setbild Alla Emmerichs Ralf Dümmel und Jen Sternemann Credit RTL Bernd Michael Maurer

Quelle alla and jen GmbH/ DS Unternehmungsgruppe

Roloff erhofft sich von Miersch verstärkten Fokus auf Wirtschaft

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Sebastian Roloff (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Roloff erhofft sich vom neuen Generalsekretär Matthias Miersch einen verstärkten Fokus auf die Bewältigung der Wirtschaftskrise.

„Immer dann, wenn die SPD den Menschen zeigt, dass wir einen guten Plan für eine florierende Wirtschaft und gute Arbeitsplätze haben, gewinnen wir“, sagte das SPD-Bundesvorstandsmitglied dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). Miersch werde diese Themen „sicher zentral platzieren“.

Roloff erwartet auch, dass Miersch nun alle Vorarbeiten, die Kevin Kühnert geleistet habe, in „tatsächliche Wahlkampfstrategien und Programme umsetzen“ werde. „Ich bin mir sicher, dass er dabei einen robusten Wahlkampf aufs Gleis bringen wird, denn sowas kann er hervorragend“, sagte Roloff mit Blick auf Miersch.

Der SPD-Politiker Ralf Stegner bezeichnete Miersch als „die denkbar beste Wahl als Generalsekretär der SPD“. „Hartnäckig in der Sache und verbindlich wie empathisch in der Kommunikation – das ist eine exzellente Mischung für den bevorstehenden harten Bundestagswahlkampf“, sagte Stegner dem „Handelsblatt“.


Foto: Sebastian Roloff (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Merry Caery Christmas – das Notrufarmband von caera

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notrufarmband oma-enkel-herbst-bank-mitKreis-8k.© caera

„Liebes Christkind, seit Großmama alleine lebt, machen wir uns immer öfter Sorgen, dass ihr auch nichts passiert. Damit sie noch ganz lange bei uns bleibt, wünsche ich mir zu Weihnachten einen Schutzengel an ihre Hand.“
So oder so ähnlich könnte unser Wunschzettel zu Weihnachten aussehen. Wir alle wissen, wie wichtig unsere Liebsten für uns sind. Doch manchmal kommt es einfach vor, dass ein (Groß)Elternteil im Alter alleine leben muss. Daher ist unsere Fürsorge und Vorsorge oft von entscheidender Bedeutung.

Das Notrufarmband von caera mit passender App für Angehörige und individuellem Abonnement bietet schnelle Hilfe, jederzeit und überall. Das Armband im zeitlosen, modernen Design ist mit nur einem einzigen Knopf ausgestattet, der in einer Notsituation wie nach Schwindel, einem Sturz o.ä. leicht zu drücken ist. Der Betroffene kann damit direkt Verbindung zu einem Angehörigen oder der Notrufzentrale aufnehmen und Hilfe herbeiholen. Wie einfach kann es doch sein, seinen Liebsten einen Schutzengel an die Hand zu geben.

Sicher und Selbstbestimmt im Alter – Die Besonderheiten von caera

funktioniert zu Hause und unterwegs
hat eine automatische Sturzerkennung für den Notfall
per Sprachverbindung am Handgelenk ist man immer erreichbar
extrem lange Akkulaufzeit von bis zu 21 Tagen
modernes Design und einfache Bedienung (nur ein Knopf)
wasserdicht und staubfest nach IP67

Das passende Abonnement deckt alle Gebühren für die integrierte eSIM im Armband ab. So profitiert man von unbegrenztem Datenvolumen und unbegrenzter Reichweite. Hier die Abo-Modelle im Überblick:

Basis-Paket: bis zu 6 hinterlegte Notfallkontakte, jederzeit kündbar
Notfall-Plus: zusätzlich professionelle Notrufzentrale 24/7 mehrsprachig verfügbar, Hinterlegung von Gesundheitsinformationen und Schlüsselhinterlegung
Pflege-Plus: Bei einem Pflegegrad und weiteren Voraussetzungen können die Kosten für das Abonnement anteilig bis vollständig von der Pflegekasse übernommen werden

Einfach. Immer. Und überall. caera in 4 Schritten.

1. Hilfe ist stets griffbereit: Bei Schwindel, Stürzen oder Notsituationen ist man mir ceara am Handgelenk jederzeit in der Lage, um Hilfe zu rufen.
2. Notruf absetzen: bei einem Sturz wird per Sturzerkennung automatisch ein Notruf abgesetzt. Alternativ kann man auch per Knopfdruck einen Notruf manuell auslösen.
3. Klärung der Notlage: Das Armband stellt über die caera App eine Sprachverbindung zu den Notfallkontakten oder der Notrufzentrale her. Zusätzlich sendet die App bei einem aktiven Alarm oder Notruf den aktuellen Standort.
4. Hilfe ist unterwegs: die Angehörigen können für Hilfeleistung zum Standort kommen oder die Notrufzentrale kann die nächstgelegenen Rettungskräfte alarmieren.

Mit caera rundum sicher.

Über caera
In der Studienzeit entwickelten Co-Founder & CEO Marlon Besuch und Co-Founder & CTO Michael Hummels die Idee für caera, ein smartes Notrufarmband für mehr Sicherheit älterer Menschen. Getrieben von persönlichen Erfahrungen in ihren Familien, gründeten sie 2019 ein stark wachsendes Startup. Mit über 30 Mitarbeitern hat caera heute seinen Sitz in der Altstadt von Soest, Nordrhein-Westfalen. Die Teammitglieder von caera kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen und arbeiten von überall. Eines haben sie gemeinsam – die Sorge um die Sicherheit ihrer Angehörigen. In einer Welt, in der Technologie die Zukunft gestaltet, hat caera so auch seine Mission definiert: den Schutz älterer Menschen durch fortschrittliche Notruftechnologie.

Bildcredit © caera

Das Notrufarmband von caera ist online unter caera.de erhältlich. Es kostet 199,99€ zzgl. Abonnement.

Quelle Sonja Berger Public Relations

nomadi überzeugt Jury

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Kristina und Manuel Heinemann präsentieren die Mietplattform für Kinder- und Babyprodukte „nomadi“. Sie erhoffen sich ein Investment von 400.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Mietplattform für Kinder- und Babyprodukte nomadi überzeugt Jury und sichert sich Deal mit Janna Ensthaler

Am gestrigen Montag konnte nomadi, die Mietplattform für Kinder- und Baby-Ausstattung die Jury von sich überzeugen. Als dreifache Mutte sieht Janna Ensthaler den Investment-Case: „Besonders teure Kinderausstattung, wie Kinderfahrräder, Kinderwagen, Kinderbetten, Kindersitze für Autos usw. können viel besser gemietet als gekauft werden.“

Das Konzept hinter nomadi setzt auf den wachsenden Trend der Sharing Economy. nomadi bietet Eltern eine kostengünstige und platzsparende Alternative zum klassischen Kauf teurer Baby- und Kinderausstattung, indem diese über nomadi flexibel gemietet werden kann. Das Gründer Ehepaar Kristina und Manuel Heinemann möchte mit nomadi das Kauf- und Nutzungsverhalten von Baby– und Kinderprodukten grundlegend verändern. Die meisten Produkte, die Eltern für ihre Kinder kaufen, können oft nur für wenige Monate genutzt werden. Anstatt diese teuer anzuschaffen, setzt nomadi auf ein flexibles Mietmodell mit Kaufoption, welches sowohl die Umwelt als auch den Geldbeutel schont.

Mit diesem Modell konnte das Gründer Ehepaar Heinemann die DHDL-Jurorin Janna Ensthaler überzeugen.

„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Abschluss des gemeinsamen DHDL-Deals mit Janna Ensthaler und die bisherige tolle Unterstützung. Wir blicken zuversichtlich auf die kommenden gemeinsamen Schritte in unserer Zusammenarbeit. Ebenso freuen wir uns, Carsten Puschmann (Scale Now Ventures GmbH & Co. KG) als weiteren Angel-Investor und Gesellschafter bei nomadi willkommen zu heißen.“

2021 launchte das Ehepaar die Mietplattform nomadi. Ihre eigenen Kinder sind dabei regelmäßig Produkttester. Die Vision hinter nomadi: Keep things simple. Anstatt Unmengen an Spielzeug und Kindersachen anzuschaffen, welche im Normalfall nur eine kurze Lebensspanne haben, setzen Kristina und Manuel Heinemann auf qualitativ hochwertige und geprüfte Spielsachen.

Zu den Bestrenters von nomadi zählen Stapelsteine, Kinderfahrräder von woom und Academy sowie weitere Mobilitäts Artikel wie THULE und Croozer Fahrradanhänger, aber auch Produkte, die ganz früh in der Customer Lifetime ansetzen, wie. Federwiegen von Moonboon und Membantu.

Mehr Informationen zu nomadi

Bild Kristina und Manuel Heinemann präsentieren die Mietplattform für Kinder- und Babyprodukte „nomadi“. Sie erhoffen sich ein Investment von 400.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle Scale Now Ventures GmbH/Carsten Puschmann GmbH