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Forsa: Pistorius und Merz legen in Politiker-Ranking zu

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Boris Pistorius und Friedrich Merz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im aktuellen „Politiker-Ranking“ des Meinungsforschungsinstituts Forsa konnten Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und CDU-Chef Friedrich Merz ihre Vertrauenswerte im Vergleich zum September steigern. Mit nun 57 Punkten bleibt Pistorius demnach der beliebteste Politiker Deutschlands, wie aus der Umfrage im Auftrag von RTL hervorgeht.

Damit führt er das Ranking vor den Ministerpräsidenten der Union Daniel Günther (CDU, 47 Punkte) und Hendrik Wüst (CDU, 47 Punkte) sowie Markus Söder (CDU, 40 Punkte) an. Friedrich Merz, Kanzlerkandidat der Union, ist der zweitgrößte Gewinner und rückt mit einem Plus von drei Punkten auf Platz fünf vor. Merz liegt nun mit 39 Punkten deutlich vor Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), der mit unverändert 30 Punkten Rang 11 belegt.

Im Mittelfeld rangieren SPD-Chef Lars Klingbeil (37 Punkte), Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne, 35 Punkte) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD, 35 Punkte) sowie Wirtschaftsminister und Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck (34 Punkte). Annalena Baerbock (Grüne) komplettiert die Top 10 mit 31 Punkten. Scholz folgt knapp dahinter und liegt nur einen Punkt vor Carsten Linnemann (CDU, 29 Punkte).

Verkehrsminister Wissing kann sich auch nach seinem Austritt aus der FDP mit 26 Punkten im Mittelfeld noch vor der FDP-Spitze halten. Der ehemalige Justizminister Marco Buschmann (25 Punkte) und FDP-Chef Lindner (23 Punkte) müssen Verluste hinnehmen. Lindner gehört weiterhin zu den am schlechtesten bewerteten Politikern, zusammen mit Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU, 23 Punkte) und SPD-Chefin Saskia Esken (20 Punkte).

Zu den Verlierern des Rankings zählt vor allem Sahra Wagenknecht (BSW). Nach ihrem Rekordtief verliert sie weitere acht Punkte und liegt mit nur noch 17 Punkten knapp vor den AfD-Politikern Alice Weidel (15 Punkte) und Tino Chrupalla (13 Punkte).

Für die Umfrage wurden vom 13. bis 15. November insgesamt 1.504 Personen gefragt, bei welchen Politikern sie das Land „in guten Händen“ sehen.


Foto: Boris Pistorius und Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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ARD und ZDF klagen in Karlsruhe für höheren Rundfunkbeitrag

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Logos von ARD, ZDF, 3Sat, Arte (Archiv), via dts NachrichtenagenturKarlsruhe (dts Nachrichtenagentur) – ARD und ZDF haben am Dienstag Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht, um eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf 18,94 Euro zu erreichen.

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hatte im Februar eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags um monatlich 58 Cent bzw. jährlich 0,8 Prozent ab dem 1. Januar 2025 empfohlen. Eine ausbleibende Beitragsanpassung würde für die Rundfunkanstalten nach Einschätzung der KEF „die zur Erfüllung ihres derzeitigen Auftrags notwendige Finanzierung gefährden“. Die Länder haben aber bislang keinen Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag zur Umsetzung des Vorschlags vorgelegt. Auch auf der Ministerpräsidentenkonferenz im Oktober 2024 wurde kein entsprechender Entwurf beschlossen.

In den verbleibenden sechs Wochen des Jahres sei eine Umsetzung des gesetzlich geregelten KEF-Verfahrens nicht mehr möglich, kritisiert die ARD. Mehrere Länder hätten erkennen lassen, dass sie einer Beitragsanpassung zustimmen, während andere Länder eine Beitragsanpassung nach wie vor ausschließen. Erforderlich ist jedoch ein einstimmiges Vorgehen der Länder.

Kai Gniffke, Vorsitzender der ARD und Intendant des SWR, begründete die Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht damit, dass man Verantwortung für die „dauerhafte Sicherung der staatsfernen Finanzierung und damit für journalistische Unabhängigkeit als Bestandteil der Rundfunkfreiheit“ trage. „Die ist gesetzlich geregelt, und Gesetze sind einzuhalten“, sagte er. „Recht und Gesetzestreue kennen nun mal keine Kompromisse“.

ZDF-Intendant Norbert Himmler erklärte, den Sendern bleibe „keine andere Möglichkeit“, als erneut Beschwerde in Karlsruhe einzulegen. „Die Unabhängigkeit unserer Berichterstattung steht und fällt mit der Unabhängigkeit unserer Finanzierung“, sagte er. „Der Blick auf die Krisenherde der Welt und die wachsende Verunsicherung auch in Deutschland zeigen einmal mehr, wie wertvoll der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Garant verlässlicher Informationen für die Gesellschaft ist. Die Verfassung gibt vor, dass er dafür angemessen finanziert sein muss.“

Das ZDF argumentiert, dass der Rundfunkbeitrag in den vergangenen 20 Jahren gemessen an der Kaufkraft gesunken sei. Die von der KEF im Februar empfohlene Anhebung liege deutlich unter der Inflationsrate.


Foto: Logos von ARD, ZDF, 3Sat, Arte (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Forsa: BSW fällt unter Fünf-Prozent-Hürde

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Sahra Wagenknecht (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bündnis Sahra Wagenknecht ist in der Sonntagsfrage erstmals seit Monaten unter die Fünf-Prozent-Hürde gefallen. Die Partei kommt nunmehr auf 4 Prozent, wie aus einer Umfrage von Forsa im Auftrag des „Trendbarometers“ von RTL und ntv hervorgeht.

Die SPD sinkt demnach auf 15 Prozent (-1 Prozentpunkt), während die AfD auf 18 Prozent (+1 Prozentpunkt) zulegt. Unverändert bleiben die Werte für die Union bei 33 Prozent, die Grünen bei 11 Prozent und die FDP sowie die Linke bei 4 Prozent.

In der Kanzlerfrage verliert Olaf Scholz (SPD) weiter an Zuspruch. Nur noch 13 Prozent der Befragten würden sich direkt für den amtierenden Kanzler entscheiden. Friedrich Merz (CDU) hingegen baut seinen Vorsprung aus und kommt auf 34 Prozent (+2 Prozentpunkte). Robert Habeck (Grüne) liegt mit 21 Prozent dazwischen. Ein Drittel der Befragten (32 Prozent) möchte keinen der drei Kandidaten als Kanzler sehen.

Für die Erhebung wurden vom 12. bis 18. Oktober insgesamt 2.500 Personen befragt.


Foto: Sahra Wagenknecht (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Elf deutsche Kurzfilme im Oscar-Rennen

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Sitze in einem Zuschauersaal (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Insgesamt elf deutsche Kurzfilme können sich Hoffnungen machen, bei der Oscar-Verleihung im kommenden Jahr dabei zu sein. Das teilte die Auslandsvertretung des deutschen Films, German Films, am Dienstag mit.

In der Kategorie „Dokumentationen“ qualifizierten sich demnach drei Kurzfilme, darunter sind „En el mismísimo momento (At that Very Moment)“ von Rita Pauls und Federico Luis, „Ich darf sie immer alles fragen“ von Silke Schönfeld sowie „Those Next to Us“ von Bernhard Hetzenauer

In der Sparte „Live Action“ treten zwei deutsche Beiträge an. Dies sind „Alex in den Feldern“ von Marie Zrenner und „Kruste“ von Jens Kevin Georg.

Bei den Animationsfilmen sind es zudem ganze sechs deutsche Hoffnungsträger. Dazu zählen „Baigal Nuur-Lake Baikal“ von Alisi Telengut, „Joko“ von Izabela Plucinska, „Pacific Vein“ von Ulu Braun, „The Wild-Tempered Clavier“ von Anna Samo, „Xanh“ von Thi Dang An Tran sowie „Zoo“ von Tariq Rimawi.

Im nächsten Schritt bewerten die Mitglieder der zuständigen Sektionen der Academy of Motion Picture Arts and Sciences die eingereichten Filme. Am 17. Dezember werden die „Shortlists“ mit jeweils bis zu 15 Titeln bekannt gegeben. Die fünf nominierten Titel werden am 17. Januar 2025 veröffentlicht. Die Oscar-Verleihung findet dann am 2. März 2025 statt.

Voraussetzung für eine Einreichung eines Kurzfilms in den Oscar-Wettbewerb ist der Gewinn eines Hauptpreises bei einem internationalen, von der Academy anerkannten Festival, der Gewinn des Student Academy Awards oder eines nationalen Filmpreises. Kurzfilme, die nicht an Hochschulen entstanden sind, können sich alternativ durch eine mindestens siebentägige kommerzielle Kinoauswertung in den USA für eine Einreichung qualifizieren.


Foto: Sitze in einem Zuschauersaal (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax rutscht am Mittag unter 19.000er-Marke

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Frankfurter Börse (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits eher schwachen Start bis zum Mittag tiefer in den roten Bereich gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 18.960 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

An der Spitze der Kursliste legten nur Rheinmetall, Eon, Symrise und die Hannover Rück entgegen dem Trend zu. Die größten Abschläge gab es derweil bei den Papieren von Siemens, Infineon und der Commerzbank.

„Die Marktteilnehmer beginnen, die sich langsam verändernde politische Situation in den Aktienkursen der Unternehmen einfließen zu lassen“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Daher stehen die europäischen Unternehmen eher mit dem Rücken zur Wand.“ Das zeige sich auch bei zunehmend skeptischen Analystenstimmen zu einzelnen Unternehmen und Branchen.

„Die neue politische Ausrichtung in den USA hält viele potenzielle Unwägbarkeiten parat, die derzeit im vollen Umfang nicht abschätzbar sind“, so Lipkow. „Lediglich die Belastungen durch die avisierten Strafzölle sind in dem Ausmaß bekannt.“ Auch die sich zuspitzenden Situationen im Nahen Osten und dem Ukraine-Konflikt ließen einige Sorgenfalten entstehen. „Sollte es dem Dax nicht mehr gelingen, über das Kursniveau von 19.100 Punkten zu gelangen, könnte eine ausgedehntere Kurskorrektur bevorstehen“, sagte der Marktexperte.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,0559 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9471 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 73,06 US-Dollar; das waren 24 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gestern schüchtern – heute Bühnenprofi

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bühne Daniela Landgraf Gestern schüchtern Heute Bühnenprofi

Wie jeder es schaffen kann, seine Selbstunsicherheit zu überwinden und selbstsicher, souverän und überzeugend aufzutreten.

Selbstsicher, souverän auftreten und überzeugen – wer wünscht sich das nicht. Ob im Zweiergespräch (was auch eine Bühne ist), ob vor Kollegen oder Mitarbeitern, ob als Trainer und Coach oder auf einer großen Show-Bühne – wer souverän und sympathisch wirkt, dem hören andere Menschen gerne zu. Wer es schafft, die Herzen der Menschen zu erreichen, dem stehen alle Türen offen. Doch nicht jeder ist als Bühnentalent geboren – viele müssen sich das hart erarbeiten. Aber es ist schaffbar – für jeden.

Ein Spiegelbild und große Träume

Ich stehe vor dem Spiegel, drehe mich im Kreis und träume davon, ein großer Star zu sein. Ich bin fünf Jahre alt und fühle mich zur Bühne hingezogen. Sängerin oder Schauspielerin will ich werden. Doch die Erwachsenen sagen mir immer wieder, ich hätte kein Talent und solle mir diese Träume aus dem Kopf schlagen. Ich nehme ihre Worte als Wahrheit an und bin fest davon überzeugt, untalentiert zu sein.

Hinzu kommt meine Besonderheit. Mein Verhalten wird als „auffällig“ eingestuft: unwillkürliche Zuckungen, Grimassen, verdrehte Arme – keine guten Voraussetzungen für die Bühne. Niemand ahnt zu diesem Zeitpunkt, dass dieses Phänomen einen Namen hat: Tourette-Syndrom. Ende der 70er Jahre war dieses neurologische Phänomen kaum bekannt, und so blieb ich ohne Erklärung. Stattdessen wurde ich in eine Schublade gesteckt, die weder mir noch meinen Träumen gerecht wurde. Ich nahm diese Schublade an und wurde immer schüchterner und ängstlicher.

Mein beruflicher Weg führte mich in die Finanzbranche, weit weg von meinen Kindheitsträumen. Doch die Sehnsucht nach der Bühne blieb. Als Trainerin und Ausbilderin lebte ich sie ein Stück weit aus. Aber der Weg war hart. Immer wieder hörte ich: „Ja, es ist alles perfekt, aber irgendwas fehlt.“ 
Heute weiß ich, was gemeint war: Ich war gefangen im Perfektionismus – und dadurch verlor ich meine Wirkung.
Inzwischen stehe ich regelmäßig und leidenschaftlich gerne auf Bühnen – manchmal vor Hunderten von Menschen. Es ist nie zu spät, seinen Traum zu leben. Alles ist möglich, wenn man es wirklich will.
Übrigens: Eine Diagnose und damit Antworten darauf, warum ich so anders bin, bekam ich erst mit 29 Jahren.

Warum Perfektionismus deine Wirkung blockiert

Perfektionismus fühlt sich oft an wie ein sicherer Hafen. Wenn alles makellos ist, können doch keine Angriffe kommen, oder? Genau hier liegt die Herausforderung: Je mehr wir versuchen, perfekt zu sein, desto weniger wirken wir als Mensch. Perfektionismus wird zum Schutzschild. Doch er nimmt uns die Leichtigkeit, die es braucht, um auf andere authentisch und überzeugend zu wirken.
Die Krux dabei ist: Je mehr die Energie darauf verwendet wird, perfekt zu wirken und je mehr man dadurch mit sich selbst beschäftigt ist, desto weniger kann echter (Herzens-) Kontakt zum Publikum aufgebaut werden.

Fünf Tipps zur Überwindung von Unsicherheit und Schüchternheit

Ein erster wichtiger Schritt ist es, sich von der Perfektion zu lösen und in die eigene Echtheit zu kommen. Was so einfach klingt, ist für schüchterne und unsichere Menschen eine große Herausforderung. Aber es kann trainiert werden – Stück für Stück.
Manchmal ist der Weg etwas länger – so wie bei mir – doch er lohnt sich. Aus genau dieser Erfahrung heraus weiß ich, dass es jeder Mensch, der es wirklich möchte, Bühnenprofi werden kann – selbst, wenn die äußeren Rahmenbedingungen suboptimal erscheinen.

1. Die innere Haltung stärken

Gedanken beeinflussen die eigene Wirkung stark. Statt in selbstkritischen Gedanken zu versinken, hilft es, den Fokus auf Lernbereitschaft zu lenken: „Ich bin bereit zu lernen.“ Die innere Haltung entscheidet über Souveränität – auch bei Unsicherheit. Wenn der selbstkritische Anteil mal wieder allzu hoch ist, hilft es, bewusst für das zu danken, was da ist, auch wenn es noch so selbstverständlich erscheint. Beispiel: Den Füßen danken, dass sie einen tragen.

2. Schritt für Schritt mutiger werden

Mut entsteht durch kleine Schritte: Gespräche initiieren, vor dem Spiegel üben oder Improvisationstheater ausprobieren. Übungen wie das Nachfragen nach Rabatten im Geschäft oder das Wortergreifen in Meetings helfen, Selbstbewusstsein aufzubauen und Schüchternheit zu überwinden.

3. Atmung und Körpersprache bewusst einsetzen

Eine aufrechte Haltung und tiefe Atemzüge beruhigen und vermitteln Stärke. Bei Aufregung und Unsicherheit hilft es, bewusst in den Bauch zu atmen und dabei zu lächeln.

4. Fehler willkommen heißen

Fehler machen menschlich und sympathisch. Ein entspannter Umgang damit nimmt Druck und bringt Leichtigkeit. Die Haltung „Scheiter heiter“ aus dem Improvisationstheater hilft dabei, sich Fehler zu erlauben und sich sogar darüber zu freuen.

5. Lernen durch Training und Feedback

Regelmäßiges Üben und ehrliches Feedback helfen, blinde Flecken zu erkennen und die Wirkung zu verbessern. Gruppen wie Toastmasters oder Improvisationstheater bieten dafür ideale Übungsfelder.

Fazit
Selbstsicheres Auftreten ist selten ein angeborenes Talent, sondern das Ergebnis von innerer Arbeit, Mut und kontinuierlicher Übung. Der Weg aus der Unsicherheit heraus beginnt mit kleinen Schritten – Schritt für Schritt, Tag für Tag. Es ist nicht immer leicht, doch definitiv lohnend.

Bild: Daniela Landgraf Gestern schüchtern Heute Bühnenprofi

Autor

Daniela Landgraf ist Autorin von 20 Büchern, unter anderem von „Gestern schüchtern – heute Bühnenprofi“, sowie Buch-Mentorin, Keynote Speakerin und Moderatorin. Als Expertin für Selbstwert, mentale Stärke, Resilienz, Rhetorik und Wirkung unterstützt sie Menschen dabei, souveräner, selbstbewusster und selbstsicherer aufzutreten.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Schröder warnt SPD vor Demontage von Scholz

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Gerhard Schröder (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) warnt seine Partei davor, Kanzler Olaf Scholz durch die andauernde Kandidatendebatte zu beschädigen. „Jede Debatte über einen amtierenden Bundeskanzler, den man nicht austauschen kann, schadet allen“, sagte Schröder der „Süddeutschen Zeitung“. Die Partei könne „doch nicht den eigenen Bundeskanzler demontieren“.

Der Altkanzler attestierte Scholz, einen „ordentlichen Job zu machen“, es sei für ihn mit der Ampelkoalition und drei Parteien noch schwerer gewesen als für ihn selbst zu Zeiten der rot-grünen Koalition von 1998 bis 2005. Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius mache seine Sache sehr gut und sei sicher geeignet für das Amt, aber man müsse die Konsequenzen der öffentlichen Kandidatendebatte bedenken: „Es werden beide dadurch beschädigt“, sagte Schröder.

Bisher ist offen, ob die SPD Scholz für die Neuwahl des Bundestags am 23. Februar erneut als Kanzlerkandidaten nominieren wird, seit Tagen mehren sich die Stimmen nach einem Verzicht und für eine Kanzlerkandidatur von Pistorius.


Foto: Gerhard Schröder (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wärmehelden von Bearaby

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Bearaby Wärmehelden Snuggler 2 Copyright Bearaby @ Bearaby

Aufwärmen, entspannen, wohlfühlen: mit den Wärmehelden von Bearaby

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen tiefer sinken, nutzen wir die Gunst der Stunde, um es uns zu Hause so richtig gemütlich zu machen. Dafür kommen die Wärmehelden von der nachhaltigen New Yorker Home-Wellness Brand Bearaby wie gerufen. Die Wärmehelden sind eine Kollektion aus beheizbaren Wohlfühl-Produkten, die sich wie eine warme, wohlige Umarmung anfühlen, für verschiedene Körperregionen und Bedürfnisse: Der „Lounger“ ist eine große, flexible Heizdecke, der „Calmer“ ist ein ergonomischer Nackenwärmer und der „Snuggler“ eine Wärmflasche ohne Wasser und ohne Gummi. Weil sie aus dem Hause Bearaby stammen, das vor allem durch seine handgestrickten Gewichtsdecken aus Bio-Baumwolle bekannt ist, sind natürlich auch alle Wärmehelden sanft beschwert und sorgen für besonders viel Entspannung.

Wärmehelden: die natürlichen Wellness-Begleiter für das ganze Jahr

Alle Wärmehelden verfügen über einen Kern aus TerraclayTM, einer natürlichen, biologisch abbaubaren Tonerde mit temperaturspeichernden Eigenschaften. Deshalb sind sie sowohl für eine wärmende als auch kühlende Anwendung geeignet. Zum Erhitzen kann man die Wärmehelden ganz einfach bei 800–1000 Watt für 60 Sekunden in die Mikrowelle geben, für eine kühlende Anwendung legt man sie für eine Stunde in den Gefrierschrank. So begleiten uns die Wärmehelden durch das ganze Jahr und heizen uns ein oder kühlen uns runter. Sie reduzieren Stress, lindern Schmerzen und lösen gezielt Verspannungen auf. Der Vorteil des „Snuggler“ gegenüber herkömmlichen Wärmflaschen: Die Wärme wird länger gespeichert und es gibt keine Verbrennungsgefahr durch zu heißes Wasser oder geplatzte Flaschen. Die Heizdecke „Lounger“ funktioniert ohne Strom oder Kabel und sorgt damit ganz natürlich für Entspannung. Der Nackenwärmer „Calmer“ ist die absolute Geheimwaffe für schmerzende Nacken nach langen Bürotagen und für Schultern, die viel schultern.

Deshalb lieben wir die Wärmehelden:

Gewicht und lang anhaltende Wärme helfen beim Entspannen
Sie lindern Schmerzen, regenerieren Muskeln und helfen dabei, nachts besser zu schlafen
Der Kern ist aus natürlichem und biologisch abbaubarem TerraclayTM
Weiches Außenmaterial: Snugknit aus 100 % GRS-zertifiziertem, upgecyceltem Polyester
Zeitloses Design

Bearaby – von der Erde, für die Erde

Die Wärmehelden sind nicht nur gut für uns, sondern auch für die Umwelt. Die natürliche, therapeutische Tonerde, Terraclay™, ist biologisch abbaubar und wurde speziell entwickelt, um Spannungen genau an den richtigen Stellen zu lösen. Das Außenmaterial besteht aus weichem Snugknit, einem upgecycelten, GRS-zertifizierten Polyester. Seit der Gründung von Bearaby spielt die Nachhaltigkeit der Produkte und Prozesse eine wichtige Rolle: Vom Baumwollanbau über die Produktion bis zum Versand wird auf umweltgerechte Maßnahmen geachtet – Mensch und Natur stehen immer an erster Stelle.

Die Produkte von Bearaby sind online unter bearaby.eu erhältlich. Die Wärmehelden kosten ab 79 Euro.

Bild : Wärmehelden Snuggler 2 Copyright Bearaby @ Bearaby

Quelle Cleo Public Relations

Creditreform: Zahl überschuldeter Verbraucher rückläufig

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Creditreform (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl überschuldeter Verbraucher in Deutschland geht zurück. Das geht aus dem „Schuldneratlas 2024“ der Wirtschaftsauskunftei Creditreform hervor, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

Demnach sind im Jahr 2024 rund 5,56 Millionen Menschen in Deutschland überschuldet – ein leichter Rückgang um 94.000 Fälle. Die Überschuldungsquote ist ebenfalls etwas gesunken und liegt jetzt bei 8,09 Prozent. Damit bleibt die Quote das vierte Jahr in Folge deutlich unter der Neun-Prozent-Marke. Ohne den sogenannten Zensus-Effekt, der die Bevölkerungszahl beeinflusst, wäre die Quote sogar auf 8,01 Prozent gefallen.

Die Zahl der harten Überschuldungsfälle mit juristischen Folgen blieb unterdessen nahezu stabil (-12.000 Fälle; -0,4 Prozent). Bei den Fällen mit geringerer Überschuldungsintensität gibt es jedoch einen deutlicheren Rückgang um 82.000 Fälle (-3,3 Prozent). In den beiden Jahren zuvor war der Rückgang bei den „harten“ Fällen noch ausgeprägter.

Als Gründe für die verbesserte Überschuldungslage der Verbraucher in Deutschland nennt Creditreform unter anderem die Faktoren „Kriegsangst und Angstsparen“. So sei die Sparquote 2024 auf 12,5 Prozent gestiegen (+zwei Punkte), und auch das Sparguthaben habe im Jahresverlauf um 20 Prozent zugenommen.


Foto: Creditreform (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

PR braucht heute mehr als Reichweite

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PR braucht reichweite mareen eichinger Bild Foto-Credits: Vanessa Seifert

das Jahr 2024 war für die Kommunikationsbranche, insbesondere im Bereich PR, von einigen Veränderungen geprägt. Die fortschreitende Digitalisierung und der verstärkte Einsatz von Künstlicher Intelligenz haben die Kommunikationsstrategien maßgeblich beeinflusst. Gleichzeitig rückte die Bedeutung von authentischem Storytelling und persönlichen Begegnungen wieder in den Vordergrund. Mareen Eichinger, erfahrene PR-Beraterin mit besonderem Fokus auf Female Leadership und Inhaberin der Agentur macheete, teilt in diesem Interview ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu den Entwicklungen des Jahres. Sie beleuchtet, wie technologische Innovationen und gesellschaftliche Trends die PR-Arbeit verändert haben und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben. Zudem gibt sie einen Ausblick auf die kommenden Trends, die die Branche im Jahr 2025 prägen könnten.

Was waren Ihre prägendsten Erfahrungen in der PR-Branche im Jahr 2024?

Mareen Eichinger: Das Jahr 2024 war ein Jahr der Veränderung und Innovation. Besonders eindrucksvoll fand ich, wie die Integration von KI die PR-Landschaft bestimmt hat. Prozesse, die früher Stunden oder Tage dauerten, lassen sich jetzt in Minuten oder Stunden umsetzen. Aber trotz aller technologischen Fortschritte bleibt gutes Storytelling das Herzstück jeder erfolgreichen Kommunikation – ob digital oder persönlich.

Dieses Jahr war für uns als Agentur auch geprägt von zahlreichen Presse-Events und Konferenzen. Es war inspirierend zu erleben, wie wertvoll echte Begegnungen sind. Die Energie und Kreativität, die durch persönlichen Austausch entstehen, sind durch nichts zu ersetzen. Gleichzeitig haben wir begonnen, den Wandel von Influencern hin zu Sinnfluencern mitzugestalten. Es geht nicht mehr nur um Reichweite, sondern darum, Werte zu vermitteln, die Menschen berühren und inspirieren. Diese Kombination aus technologischer Innovation, persönlicher Begegnung und inhaltlicher Tiefe hat 2024 zu einem außergewöhnlichen Jahr gemacht.

Welche Bedeutung hatten Presse-Events im Jahr 2024 für Ihre Arbeit?

Mareen Eichinger: Es war intensiv und unglaublich bereichernd. Presse-Events und Konferenzen sind der Kern unserer Arbeit und dieses Jahr hat uns daran erinnert, warum das so ist. Egal wie digital wir werden, es bleibt etwas ganz Besonderes, Menschen von Angesicht zu Angesicht zu begegnen. Die Möglichkeit, direktes Feedback zu erhalten, spontane Gespräche zu führen und Verbindungen zu schaffen, verleiht solchen Events eine Dynamik, die keine Technologie ersetzen kann. Für mich war 2024 ein Jahr, das gezeigt hat, wie stark der persönliche Austausch unsere Arbeit bereichert und vorantreibt.

Sie haben 2024 den Trend von Influencern hin zu Sinnfluencern aktiv begleitet. Was macht diesen Wandel so spannend?

Mareen Eichinger: Sinnfluencer setzen auf Werte statt bloße Reichweite – und das ist genau das, wonach viele Unternehmen heute suchen. Es geht nicht mehr nur darum, Produkte oder Marken zu präsentieren, sondern Geschichten zu erzählen, die Menschen berühren und inspirieren. Für uns ist es eine großartige Herausforderung, diesen Wandel aktiv mitzugestalten und Kampagnen zu entwickeln, die Marken schon jetzt und auch 2025 erfolgreich mit den passenden Sinnfluencern verbinden. Dieser Trend hat gerade erst begonnen und wird in den kommenden Jahren noch stärker an Bedeutung gewinnen. Es ist spannend mitanzusehen, wie Authentizität und Substanz die Welt der Kommunikation neu definieren.

Welche Rolle spielte KI in der Umsetzung Ihrer Arbeit in diesem Jahr?

Mareen Eichinger: KI war ein unsichtbarer, aber unverzichtbarer Helfer. Der Mensch gibt die Vision vor, formt die kreativen Ideen und legt die strategische Richtung fest – KI unterstützt dabei, diese Prozesse zu optimieren und effizient umzusetzen. Besonders bei der Analyse von Daten, der Optimierung von Ad-Kampagnen und der Entwicklung von Storylines hat KI uns in der Agentur enorm unterstützt. Sie übernimmt repetitive Aufgaben und schafft uns den Raum, uns auf das große Ganze zu konzentrieren. Fachliche Expertise bleibt unverzichtbar, denn KI kann nur so gut arbeiten, wie sie angeleitet wird. Ohne ein klares Verständnis davon, wie das Ergebnis aussehen soll, bleibt die Technologie ein Werkzeug ohne Richtung – es ist der Mensch, der die Qualität und den Erfolg letztlich bestimmt. KI ist ein Werkzeug, das unsere Visionen Realität werden lässt, ohne den Kern unserer Arbeit zu ersetzen.

Wie hilft KI dabei, das Agenturgeschäft effizienter zu gestalten?

Mareen Eichinger: Das Agenturgeschäft ist traditionell wenig skalierbar, da es stark von individuellen Ressourcen wie Zeit, Kreativität und menschlicher Kapazität abhängt. KI bietet uns hier die Möglichkeit, Prozesse zu optimieren, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen. Sie übernimmt Routinetätigkeiten wie Datenanalysen, Textoptimierungen oder die Erstellung erster Entwürfe. Dadurch können wir mehr Projekte umsetzen und gleichzeitig eine gleichbleibend hohe – wenn nicht sogar bessere – Qualität liefern.

Wichtig ist dabei: KI ergänzt unsere Arbeit, aber sie ersetzt uns nicht. Der Mensch bleibt der kreative Kopf, der die Richtung vorgibt. Es ist unsere Vision, die KI antreibt, und diese Verbindung aus menschlicher Expertise und technologischer Unterstützung macht unser Geschäft effizienter und zukunftsfähiger.

Warum ist Female Leadership so wichtig, gerade in einer Branche wie der PR?

Mareen Eichinger: Female Leadership ist ein Herzensthema und bedeutet für mich, eine Arbeitskultur zu schaffen, in der Frauen ihre Potenziale entfalten und Verantwortung übernehmen können. Gerade in einer Branche wie der PR, die sich ständig wandelt, bringen Frauen oft Kompetenzen wie Empathie, Teamführung und langfristiges Denken mit – Eigenschaften, die essenziell sind, um Innovation voranzutreiben und komplexe Herausforderungen zu meistern.

Seit meiner eigenen Selbstständigkeit vor 14 Jahren bilde ich Frauen aus – unabhängig davon, ob sie eine Führungsposition anstreben, sich selbstständig machen oder im Angestelltenverhältnis arbeiten möchten. Ich sage oft: Wer bei mir arbeitet, soll nicht einfach mitschwimmen, sondern die Richtung selbst bestimmen und Verantwortung übernehmen. Es geht darum, Stärken zu entdecken, sich zu spezialisieren und dabei langfristig Expertise aufzubauen. Das ist für mich der Schlüssel zu nachhaltigem beruflichen Erfolg.

Diese Werte gebe ich auch an meine Tochter weiter. Sie begleitet mich seit sie klein ist zu PR-Events und kennt meine Arbeit, weil ich ihr zeigen möchte, was möglich ist – dass sie mutig ihre eigenen Wege gehen und Großes erreichen kann.

Wie können Unternehmen konkret dazu beitragen, Female Leadership in der PR-Branche zu fördern und langfristig zu stärken?

Mareen Eichinger: In der PR-Branche sind wir grundsätzlich schon gut aufgestellt: Der Frauenanteil ist hoch, und viele Frauen prägen die Branche maßgeblich. Unternehmen müssen Frauen bewusst Räume schaffen, in denen sie wachsen können – und das beginnt bei einer Kultur, die Vielfalt und individuelle Stärken schätzt. Es geht darum, Chancen zu bieten, Verantwortung zu übernehmen, Fehler machen zu dürfen und dabei zu lernen. Führung wird nicht allein durch Titel bestimmt, sondern durch den Mut, Entscheidungen zu treffen und Teams mit einer klaren Vision zu inspirieren.

Aber es reicht nicht aus, Frauen nur in Führungspositionen zu bringen – wir müssen sie dort auch halten und langfristig stärken. Das gelingt, indem Unternehmen flexibel auf die Lebensrealitäten von Frauen eingehen: durch flexible Arbeitszeiten, familienfreundliche Strukturen und die gezielte Förderung von Netzwerken.

Am wichtigsten ist jedoch, dass Female Leadership kein einmaliges Projekt bleibt, sondern zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur wird. Nur so können wir sicherstellen, dass Frauen in der PR-Branche weiterhin Innovation und Wandel vorantreiben. Gerade in einer Zeit, in der auch diese Branche zunehmend vom Fachkräftemangel betroffen sein wird, ist es entscheidend, Talente zu fördern und nachhaltige Strukturen zu schaffen – für eine zukunftsfähige Kommunikation und eine stärkere Rolle von Frauen in der PR.

Welche Trends erwarten Sie für 2025 in der PR-Branche?

Mareen Eichinger: Ich sehe zwei zentrale Trends: Erstens wird die Integration von KI noch selbstverständlicher und zum alltäglichen Begleiter. Das ermöglicht uns, unsere Arbeit noch präziser und relevanter zu gestalten. Zweitens spüre ich, dass der Wunsch nach Sinn und Substanz weiter zunimmt. Unternehmen wollen nicht nur Reichweite, sondern echte Verbindungen schaffen und ihre Werte glaubwürdig kommunizieren.

Für mich ist das auch eine persönliche Mission: Projekte zu gestalten, die nicht nur kurzfristig beeindrucken, sondern langfristig wirken. Female Leadership und Sinnfluencer spielen hier eine Schlüsselrolle, weil sie genau diese Werte verkörpern und glaubwürdige Verbindungen schaffen können. Es ist inspirierend, Teil dieser Entwicklung zu sein – und es motiviert mich, mein Wissen und meine Erfahrung an mein Team und junge Talente weiterzugeben.

Welchen Rat würden Sie jungen Frauen geben, die in die PR-Welt einsteigen möchten?

Mareen Eichinger: Seid mutig, bleibt neugierig und habt Geduld. Die PR-Welt bietet unendlich viele Möglichkeiten, sich zu entfalten, aber sie erfordert auch Durchhaltevermögen. Mein wichtigster Rat: Probiert alles aus, um herauszufinden, was euch wirklich liegt – aber wenn ihr eure Stärke gefunden habt, bleibt dabei und werdet die Beste darin. Spezialisierung ist der Schlüssel, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Ich sage meinen Mitarbeiterinnen oft: Der Weg zum Erfolg ist keine gerade Linie. Es geht darum, Erfahrungen zu sammeln, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Authentizität, Geduld und Leidenschaft sind entscheidend. Diese Werte ziehen sich auch durch meine Arbeit – und das möchte ich jeder Frau mitgeben. Der Weg ist nicht immer einfach, aber wenn man mit Leidenschaft dabei ist, lohnt sich jeder Schritt.

PR braucht heute mehr als Reichweite – es geht um echte Werte”: Interview mit PR-Expertin Mareen Eichinger

Bild Foto-Credits: Vanessa Seifert

Quelle macheete | Büro für PR & Digitales