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BUND-Chef "schockiert" über Unions-Anfrage

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Unionsfraktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND) Olaf Bandt ist schockiert über die sogenannte „Kleine Anfrage“ der Unionsfraktion zu Organisationen der Zivilgesellschaft. „Es wirkt schon einschüchternd“, sagte Bandt der „Frankfurter Rundschau“ (Freitagsausgabe).

„Der Gedanke, der dahinter steht, dass infrage gestellt wird, warum sich Umweltverbände und andere Teile der Zivilgesellschaft einbringen, der schockiert uns schon“, so Bandt. Sie seien keine grünen Spinner.

Der BUND-Vorsitzende verwies auf die Reaktion der zahlreichen Ehrenamtlichen. „Unsere Ehrenamtlichen sind entsetzt und erschrocken“, sagte Bandt. „Bei uns sind 30.000 Menschen aktiv im ehrenamtlichen Naturschutz. Die beraten in Naturschutzbeiräten die Naturschutzverwaltungen in Landkreisen und Kommunen. Diese Menschen fühlen sich total verkannt und sind enttäuscht.“ Die Fragen der Unionsfraktion sprächen eine „Sprache, die man eher von der AfD kannte“.

Die Unionsfraktion hatte im Bundestag eine Anfrage zur Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen gestartet. Die Anfrage mit dem Titel „Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ stellt insgesamt 551 Fragen zu Organisationen wie „Omas gegen Rechts“, BUND und Greenpeace.


Foto: Unionsfraktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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DGB wirft Union "Einschüchterung" kritischer Akteure vor

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Demo vor der CDU-Parteizentrale (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) verurteilt die Parlamentsanfrage der Union zur politischen Neutralität von Nichtregierungsorganisationen als Versuch, engagierte Bürger mundtot zu machen.

„Vordergründig fragt die Union nach den Bedingungen staatlicher Förderung gemeinnütziger Organisationen. Tatsächlich aber setzt sie offenbar darauf, zivilgesellschaftliche Akteure einzuschüchtern und künftige Kritik zu erschweren“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Mit dem „Gerede von einer linken Schattenstruktur“ bedienten Teile von CDU und CSU überdies ein Narrativ, das man bislang vor allem von der AfD kenne.

Piel, ehemalige Vorsitzende der niedersächsischen Grünen, bezeichnete es als „ein fatales Signal in Richtung all dieser Akteure, wenn die Unionsfraktion im Bundestag mit einer Kleinen Anfrage die Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen infrage stellt, die sich in den letzten Wochen und Monaten klar gegen den Rechtsruck positioniert haben“. Der DGB sei fest davon überzeugt, dass es bei Fragen von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit keine „politische Neutralität“ geben könne.

„Wenn zivilgesellschaftliche Organisationen sich aus Angst vor Sanktionen und dem Entzug staatlicher Förderung nicht mehr trauen, kritisch in politische Debatten zu gehen, ist das ein demokratischer Rückschritt“, warnte die Gewerkschaftsführerin. „Dieser Angriff erfolgt nicht von ungefähr zu einer Zeit, in der viele Vereine, Initiativen und Organisationen bereits unter enormen Kürzungen staatlicher Förderung leiden. Viele von ihnen bangen um ihr politisches Überleben. Auch dies ist ein Rückschritt für die Demokratie“. Von der Politik angekündigte Kürzungen in dem Bereich müssten zurückgenommen werden.


Foto: Demo vor der CDU-Parteizentrale (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Merz: Große Übereinstimmungen bei Gespräch mit Macron

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Emmanuel Macron (Archiv), via dts NachrichtenagenturParis (dts Nachrichtenagentur) – Bei ihrem mehr als dreistündigen Gespräch im Elysée-Palast haben CDU-Chef Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron einen „Neustart“ der deutsch-französischen Beziehung vereinbart.

Sie seien sich einig gewesen, „ein neues Kapitel“ zu öffnen, sagte Merz der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) am Donnerstag. Er war auf Einladung des französischen Präsidenten am Mittwochabend nach Paris gekommen. Der Austausch habe alle Themenbereiche von Verteidigung über Migration bis Handelspolitik betroffen und sei ausgesprochen konstruktiv verlaufen.

„Die Übereinstimmungen waren noch wesentlich größer, als ich es erwartet hatte“, sagte Merz. Die Atmosphäre des Gesprächs in Paris beschrieb er als herzlich und vertrauensvoll und vom Wunsch beseelt, angesichts der geopolitischen Herausforderungen jetzt schnell gemeinsam voranzukommen.

Macron hatte Merz gleich am Wahlabend zu dem Gespräch eingeladen. Der Präsident sei aus Washington mit der Überzeugung zurückgekehrt, dass Deutschland und Frankreich insbesondere im Bereich der Verteidigung jetzt handeln müssten. Der Austausch diente dem Ziel, die Verhandlungsspielräume abzustecken. Mit Interesse verfolge Macron die Idee, noch vor Ablauf der Legislaturperiode ein zweites Sondervermögen für Rüstungsausgaben aufzulegen.

Zugleich ging es darum, Macrons Hoffnungen auf eine Neuauflage eines europäisches Milliardenfonds für Verteidigung nach dem Vorbild des Pandemie-Fonds Next Generation Europe zu dämpfen. So diente der Austausch auch dem Ziel, die Zwänge des anderen besser einzuschätzen und mehr Rücksicht aufeinander zu nehmen, hieß es. Daran habe es in der Vergangenheit gemangelt, so die beiderseitige Einsicht. Eine Agenda wurde schon umrissen.

Merz und Macron stimmten überein, dass eine „neue Ära“ begonnen habe, in der jeder sich fragen müsse, was er für sein Land und Europa tun könne. Große Übereinstimmung herrschte demnach in Bezug auf die transatlantische Beziehung. Merz hatte im Fernsehen gesagt, es sei klar, dass sich die Trump-Administration „nicht viel um das Schicksal Europas schert“.

Macron berichtete Merz von der Erwartung Trumps, dass die Sicherheitsgarantien für die Ukraine nach einem möglichen Friedensschluss weitgehend von den Europäern getragen werden. Während Frankreich vor allem einen militärischen Beitrag über mögliche Friedenstruppen leisten will, herrscht im Elysée-Palast Verständnis für die deutsche Zurückhaltung. Eine der wichtigsten Sicherheitsgarantien sei aber auch die gute Ausrüstung sowie Munitionsnachschub der ukrainischen Armee, hierbei könne Deutschland weiterhin eine tragende Rolle spielen.


Foto: Emmanuel Macron (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Erste Festnahme nach E-Scooter-Wurf auf Polizei in Silvesternacht

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E-Scooter (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Frankfurter Polizei hat am Donnerstag einen 19-jährigen Mann festgenommen, der in der Silvesternacht von einer Fußgängerbrücke einen E-Scooter auf einen Funkstreifenwagen geworfen haben soll.

Der junge Mann mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit stehe unter Verdacht, den Tod der Insassen „billigend in Kauf genommen“ zu haben, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft mit. Der rund 30 Kilogramm schwere E-Scooter hatte den Funkstreifenwagen am Erich-Ollenhauer-Ring im Bereich der Frontscheibe sowie des Daches getroffen, die Insassen wurden verletzt. Aus der zugehörigen Personengruppe heraus sollen neben dem E-Scooter-Wurf auch Knallkörper, ein Fahrrad sowie weitere Gegenstände auf Einsatzfahrzeuge geworfen worden sein.

Bei dem Festgenommenen handele es sich aber nicht um die Person, nach der mit einer Öffentlichkeitsfahndung vom 27. Januar gesucht wird, betonten die Ermittler. Neben der Festnahme wurden am Donnerstagvormittag in dieser Sache auch drei Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt, die dem Auffinden von Beweismitteln dienten, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit.


Foto: E-Scooter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Günther für Bundeswehr-"Sondervermögen" mit altem Bundestag

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Flugabwehrsystem Skyranger 30 (Archiv), via dts NachrichtenagenturKiel (dts Nachrichtenagentur) – Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) spricht sich dafür aus, noch mit dem alten Bundestag ein „Sondervermögen“ für die Bundeswehr zu beschließen.

„Wir brauchen jetzt Lösungen dafür, wie wir die Verteidigungsausgaben in den Griff bekommen. Das ist ein zentraler Punkt. Da können wir auch nicht warten“, sagte er am Donnerstag den Sendern RTL und ntv. Das sei mit einem „Sondervermögen“ auch im Rahmen der Schuldenbremse möglich. „Von daher ist ja ein Instrument da, wo jetzt schnelle Entscheidungen auch noch mit dem alten Bundestag getroffen werden können.“

Darüber müssten Union und SPD natürlich mit den Fraktionen des bisherigen Bundestages in Gespräche eintreten. „Aber all das ist auch im Laufe der nächsten Wochen ja noch möglich“, so Günther.

Zudem mahnt der CDU-Politiker eine schnelle Regierungsbildung an. „Zur Bildung der Bundesregierung kann ich nur sagen: Je schneller, desto besser. Wir haben ja schon viele Monate jetzt keine handlungsfähige Regierung gehabt. Die Zeit davor war auch nicht viel besser. Und wir brauchen jetzt eine starke Bundesregierung“, sagte Günther.

Auf die anstehenden Verhandlungen zwischen Union und SPD blickt er zuversichtlich. „Ich finde die Verhandlungen jetzt gar nicht so kompliziert, weil ja eigentlich alle wissen, worauf es jetzt ankommt.“ Die Koalition habe die Aufgabe, Deutschland in den nächsten Jahren wieder nach vorne zu bringen. „Und wer, wenn nicht die beiden Parteien, die Deutschland über viele Jahrzehnte geprägt haben? Union und SPD können das in diesen Zeiten gut machen.“

Die beiden Parteien müssten auch beweisen, dass demokratische Parteien in der Lage seien, Probleme zu lösen und an einem Strang zu ziehen, so Günther. „Das, was die Menschen von der Ampel in den vergangenen Jahren gewohnt gewesen sind, will eigentlich keiner mehr. Und von daher wissen doch jetzt eigentlich alle, dass es nicht um einen kleinen parteipolitischen Streit geht, sondern darum, die großen Dinge zu lösen.“


Foto: Flugabwehrsystem Skyranger 30 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ifo-Chef fordert langfristige Wirtschafsststrategie

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Industrieanlagen (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Clemens Fuest, fordert von der zukünftigen Regierung eine langfristige Strategie für die wirtschaftliche Entwicklung.

„Es hat keinen Sinn, über Haushaltspolitik zu diskutieren, wenn man keine Strategie hat“, sagte der Ökonom der „Augsburger Allgemeinen“ (Donnerstagsausgabe). Er sehe drei wesentliche Punkte, an denen die Wirtschafts- und Finanzpolitik der neuen Regierung ansetzen müsse.

„Erstens den Arbeitsmarkt. Obwohl wir derzeit auch eine Konjunkturschwäche haben, gibt es in vielen Bereichen auch eine Arbeitsangebotsschwäche. Es muss sich lohnen, zu arbeiten, und es muss möglich sein, zu arbeiten“, so der Wirtschaftswissenschaftler. Dabei müsse man auch Faktoren wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie den Übergang zwischen Schule und Beruf in den Blick nehmen.

Zweitens gäbe es ein Investitionsproblem, so Fuest. „Der Wohnungsbau schwächelt, und auch die Unternehmen investieren zu wenig. Das ist fatal, denn wenn Unternehmen weniger investieren, leidet nicht nur die aktuelle Konjunktur, sondern langfristig auch das Produktionspotenzial der deutschen Volkswirtschaft.“ Das Problem sei dabei nicht zu geringer Konsum, vielmehr brauche es Steuerreformen, um das Wachstum zu fördern.

„Drittens brauchen wir mehr Innovation. Unternehmensgründungen müssen erleichtert werden, Wissen muss besser aus der Forschung in die wirtschaftliche Verwendung überführt werden“, sagte der Ifo-Chef. Unternehmen müssten Anreize haben, in Forschung und Entwicklung zu investieren. „Ohne diese drei Stellschrauben wird nachhaltiges Wachstum schwer möglich sein.“

Allgemein brauche es eine kritische Prüfung staatlicher Aufgaben sowie von Subventionen und Steuervergünstigungen für Privatpersonen. Steuersenkungen für Unternehmen seien mittelfristig sinnvoller für das Wirtschaftswachstum. „Bei Unternehmenssteuersenkungen und besseren steuerlichen Anreizen für Investitionen ist es ähnlich wie bei öffentlichen Investitionen. Man muss zunächst Geld in die Hand nehmen, aber mittelfristig sollte dadurch das Wachstum stimuliert werden“, sagte Fuest.

Einsparungspotenzial sieht der Ökonom beim Sozialstaat. Eine Baustelle sei hier das Renten- und Pensionssystem. Eine bloße Anhebung des Rentenalters sei aber nicht zielführend. „Eine Möglichkeit wäre, das Wachstum des Zuschusses zur Rentenversicherung im Bundeshaushalt auf nominal ein Prozent pro Jahr zu begrenzen.“ Eine solche Reform würde dann bei den Ländern Finanzmittel freisetzen, die anderweitig investiert werden könnten.

Unter Umständen könnten auch „Sondervermögen“ für die Bundeswehr als eine Art Konjunkturprogramm wirken. Das Potenzial sei jedoch begrenzt, da es an einer langfristigen Perspektive für die Rüstungsunternehmen mangele. „Man darf aber nicht vergessen, dass die Zahl der arbeitslosen Ingenieure oder Programmierer, die man dafür braucht, ziemlich überschaubar ist.“ Diese Arbeitskräfte fehlten bereits jetzt in anderen Branchen, so Fuest.


Foto: Industrieanlagen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Einwanderer überdurchschnittlich oft in Mangelberufen

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Bedienung in einem Café (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Beschäftigte mit Einwanderungsgeschichte sind vor allem in sogenannten Engpassberufen überdurchschnittlich oft beschäftigt.

Je nach Branche betragt der Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund demnach zwischen 40 und 70 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus 2023 am Donnerstag mitteilte. Dem steht ein Anteil von lediglich 26 Prozent an der Gesamtwirtschaft gegenüber. In Engpassberufen herrscht oder droht laut Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) ein Fachkräftemangel.

So hatten den Statistikern zufolge 2023 zwei von drei (67 Prozent) Beschäftigten im Aus- und Trockenbau eine Einwanderungsgeschichte. Aber auch in der Lebensmittelindustrie (50 Prozent), unter den Fliesenlegern (47 Prozent), den Fahrern von Bussen und Straßenbahnen (46 Prozent) sowie den Servicekräften in der Gastronomie (45 Prozent) waren Personen mit Migrationshintergrund deutlich überdurchschnittlich vertreten.

Deutlich über dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt liegt der Anteil der Beschäftigten mit Einwanderungsgeschichte demnach auch in weiteren Mangelberufen: so etwa in der Fleischverarbeitung (42 Prozent), im Verkauf von Lebensmitteln (41 Prozent), bei Berufskraftfahrern (37 Prozent), in der Altenpflege (31 Prozent) sowie im Metallbau oder der Elektrotechnik (je 30 Prozent), ferner in Post-, Kurier- und Expressdiensten sowie in der Beherbergung (jeweils 40 Prozent). Gleiches gilt in der Kraftwagenproduktion (31 Prozent) sowie in Alten- und Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen (30 Prozent).

Den Engpassberuf mit dem geringsten Anteil an Beschäftigten mit Einwanderungsgeschichte stellten laut dem Bundesamt Versicherungskaufleute dar (13 Prozent). Auch wenn es sich bei ihnen nicht um Mangelberufe laut Engpassanalyse der BA handelt, sind Menschen mit Einwanderungsgeschichte in einigen Berufsgruppen noch stärker unterrepräsentiert: Das trifft vor allem auf den Polizeivollzugsdienst (sechs Prozent), die Berufe in der öffentlichen Verwaltung (neun Prozent), auf Lehrkräfte (Primarstufe: neun Prozent, Sekundarstufe: elf Prozent) sowie die kaufmännische und technische Betriebswirtschaft (zwölf Prozent) zu.

Deutlich unterrepräsentiert waren Menschen mit Einwanderungsgeschichte 2023 auch im Bereich öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung (zehn Prozent), in der Energieversorgung (14 Prozent), in Finanzdienstleistungen (15 Prozent) sowie in Erziehung und Unterricht (17 Prozent), so das Bundesamt.


Foto: Bedienung in einem Café (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Mama, I Love You

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mama Echtgold Armband The Heart von FRAU Veffi

Mama, I Love You – fräulein Veffi und FRAU Veffi Fine Jewellery zum Muttertag

„Danke, Mama. Du bist einzigartig, großzügig, achtsam, aufmerksam, verständnisvoll, liebevoll, tolerant, ehrlich und manchmal auch kritisch mit uns. Genau dafür lieben wir Dich. Für die Tage, an denen wir zusammen lachen und Spaß haben. Für die Nächte, in denen Du uns früher in den Schlaf gesungen hast und in denen wir heute tiefe Gespräche mit Dir führen und uns einen Rat bei Dir holen dürfen. Du siehst immer klasse aus, bist unser größtes Vorbild und wir sind dankbar für alles, was wir von Dir lernen dürfen.“

Mit den einzigartigen Schmuckkreationen von fräulein Veffi und FRAU Veffi Fine Jewellery verwöhnen wir Mama dieses Jahr für die Ewigkeit. Ein Schmuckstück ist wie Mama, etwas ganz Besonderes – und nichts ist schöner, als auf ewig mit etwas, das man von Herzen liebt, verbunden zu sein. Das sind unsere persönlichen Favoriten für Mama zum Muttertag.

Mama, wir lieben Dich – Süßwasserperlen Creolen Coco von fräulein Veffi

Süßwasserperlen stehen für Liebe, Reinheit und spirituelles Wachstum. Als Naturmaterial unterscheidet sich jede Perle ein wenig in Form & Farbe. Genau das macht die Süßwasserperlen Creolen Coco von fräulein Veffi einzigartig und besonders, so wie Mama es für uns ist.

Mama Cool – Süßwasserperlen Threader Filipa Ohrringe von fräulein Veffi

Classy but cool! Perlen in jeder Variation gehören seit Generationen zu den beliebtesten Schmuckstücken. Mit dieser neu gedachten Interpretation wird der klassische Perlen-Ohrring durch eine moderne Variante ersetzt, der alle Blicke auf sich zieht. Die langen Süßwasserperlen Threader Ohrringe Filipa von fräulein Veffi können der Länge nach angepasst werden, je nachdem, wie weit man sie durchziehen möchte. So wird Mamas Outfit zu etwas ganz Besonderem, das sie noch mehr glänzen und strahlen lässt.

Von Herz zu Herz – The Heart Echtgold Armband von FRAU Veffi

Was verbindet uns mehr mit unserer liebsten Mama als unser Herz? Das Echtgold Armband The Heart von FRAU Veffi ist für die Ewigkeit gemacht und verbindet nicht nur unsere Herzen, sondern erinnert Mama auch jeden Tag an die große Liebe, die wir füreinander haben.

Mama, unsere Perle – Echtgold Perlmutt Ring La Mer von FRAU Veffi

Ein majestätisch eingebetteter Muschelkern macht den Echtgold Perlmutt Ring La Mer von FRAU Veffi zu einem ganz besonderen Schmuckstück. Die perlmuttfarbene, schillernde Oberfläche unterscheidet sich von Ring zu Ring und bringt in jeder Kreation seine Einzigartigkeit hervor. Genau wie jede Mama einfach einzigartig für uns ist.

Die Kollektion von fräulein Veffi ist online unter frl-veffi.com, im Atelier in Kirchberg in Tirol und im Juice & Jewelry Concept Store in St. Johann in Tirol erhältlich.

Die Süßwasserperlen Creolen Coco von fräulein Veffi kosten 48€.
Die Süßwasserperlen Threader Ohrringe Filipa kosten 58€.
Das Echtgold Armband The Heart von FRAU Veffi kostet 149€.
Der Echtgold Perlmutt Ring La Mer von FRAU Veffi kostet 330€.

Bildcredit © fräulein Veffi

Quelle Sonja Berger Public Relations

"Omas gegen Rechts" kritisieren Vorgehen der Union scharf

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Demo gegen Rechtsextremismus (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vertreter von Nichtregierungsorganisationen kritisieren die Unionsfraktion scharf, die in einer „Kleinen Anfrage“ im Bundestag 551 Fragen zur Finanzierung und zu den Tätigkeiten verschiedener NGOs gestellt hat.

„Der Fragenkatalog erinnert an Diktaturen“, sagte Monika Salzer, Gründerin von „Omas gegen Rechts“ dem Tagesspiegel. Die Fragen empfindet sie als Unterstellungen. „In Wahrheit gefällt der Union nicht unsere politische Ausrichtung“, sagte Salzer, „es ist unser gutes Recht, eine mahnende Stimme zu erheben, das tat auch vor Kurzem unser Kardinal Schönborn im Bereich des Flüchtlingswesens.“

Daniel Drepper, Vorsitzender der ebenfalls betroffenen Journalistenvereinigung „Netzwerk Recherche“, spricht von einer „gefährlichen Entwicklung, wenn die Union die Gemeinnützigkeit etablierter journalistischer Organisationen infrage stellt“. Dabei brauche es für die kommenden Jahre das Gegenteil: eine Stärkung gemeinnütziger Einrichtungen, insbesondere im Journalismus, sagte Drepper. „Wir als Netzwerk Recherche werden weiterhin unabhängigen, kritischen Recherche-Journalismus fördern, er wird in Zukunft eher mehr gebraucht und nicht weniger.“


Foto: Demo gegen Rechtsextremismus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wie ein Peeling fürs Zuhause

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putzsteinpaste von everdrop in der küche

Die besonders ergiebige Putzsteinpaste von everdrop reinigt nahezu jede Oberfläche – und zaubert Wohlfühl-Atmosphäre mit fruchtig-frischem Duft

Die neue, extra-ergiebige Putzsteinpaste von everdrop macht es dank ihrer Polierpartikelchen jetzt ganz einfach, hartnäckigen Schmutz auf Oberflächen zu entfernen. Sie reinigt dabei schonend, ohne zu kratzen – und das auf fast allen Oberflächen, z.B. in der Küche (Kochfelder, Arbeitsplatten, Backöfen) oder im Bad (Wasserhähne, Fliesen). Einfach dippen, schäumen, etwas scheuern und schon fertig! Mit dem Duft von Grapefruit und Rhabarber zaubert die pinke Putzsteinpaste eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre.

Die Paste ist vegan, mikroplastikfrei und dermatologisch getestet und damit sanft zur Haut und zur Umwelt. Die Putzsteinpaste und der wiederverwendbare Glastiegel wurden mit Liebe in Deutschland hergestellt. Die Transportwege sind also so kurz wie möglich – und damit auch die CO2-Emissionen möglichst gering.

erhältlich auf everdrop.de
Preis: 19,99 €
reinigt natürlich und kraftvoll
Vielseitig einsetzbar – auf nahezu jeder Oberfläche*
Rezeptur vegan und frei von Mikroplastik
Fruchtig frischer Duft nach Grapefruit und Rhabarber
Für strahlenden Glanz und sichtbare Sauberkeit

*Nicht geeignet für Acrylglas, Aluminium und Autolack.

Quelle Bild und Text: everdrop