Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich hinter die gemeinsame Erklärung europäischer Spitzenpolitiker zum Ukraine-Krieg gestellt.
„Das Ende des Krieges muss fair sein“, schrieb er am Sonntag bei X/Twitter. „Ich bin allen dankbar, die heute für den Frieden in der Ukraine, die die lebenswichtigen Sicherheitsinteressen unserer europäischen Nationen verteidigt, an der Seite der Ukraine und unseres Volkes stehen.“ Die Ukraine schätze und unterstütze „uneingeschränkt“ die europäische Erklärung zum Frieden für die Ukraine.
In der gemeinsamen Erklärung vor dem geplanten Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Kreml-Chef Wladimir Putin heißt es, dass man Trumps Arbeit begrüße, das Töten in der Ukraine zu beenden und einen gerechten Frieden zu schaffen. Zugleich könne nur ein Ansatz erfolgreich sein, „der aktive Diplomatie, Unterstützung für die Ukraine und Druck auf die Russische Föderation zur Beendigung ihres illegalen Krieges kombiniert“.
Foto: Wolodymyr Selenskyj (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chef Felix Banaszak hat die Union nach dem Rückzug von Frauke Brosius-Gersdorf als Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht scharf kritisiert. Er finde es „ziemlich ungeheuerlich“, dass der Schritt notwendig geworden sei, sagte Banaszak im Deutschlandfunk.
Biebergemünd (dts Nachrichtenagentur) – Der Co-Chef der deutschen Workwear-Firma Strauss setzt sich dafür ein, Europa stärker als wirtschaftliche Marke zu etablieren. „Europa braucht eine neue Identität, die die Menschen emotional erreicht“, sagte Henning Strauss dem „Spiegel“. „Gerade jetzt, wo wir geopolitisch von allen Seiten bedrängt werden, sehe ich eine historische Chance.“
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatsoberhaupt Wladimir Putin fordern europäische Staats- und Regierungschefs mehr „Druck“ auf Russland.
Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Die Ökonomin Veronika Grimm hat sich angesichts der finanziellen Belastung der Sozialversicherungssysteme dafür ausgesprochen, auch bei den Leistungen zu kürzen. „Wir brauchen in der Renten-, Pflege- und Krankenversicherung mehr Ehrlichkeit darüber, welche Leistungen wir uns wirklich leisten können und welche nicht“, sagte die Wirtschaftsprofessorin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts des Schulbeginns in mehreren deutschen Bundesländern hat sich der Sozialverband Deutschland (SoVD) für stärkere Anstrengungen beim Thema Bildungsgerechtigkeit ausgesprochen. „Wir können nicht länger hinnehmen, dass der Bildungserfolg unserer Kinder so stark vom Geldbeutel ihrer Eltern abhängt. Die Politik darf nicht weiter zuschauen, sie muss endlich handeln“, sagte die Vorstandschefin des SoVD, Michaela Engelmeier, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CSU im Bundestag hat dem Vorstoß von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zur Erhöhung der Lebensarbeitszeit eine Absage erteilt. „Wir setzen auf Freiwilligkeit. Das ist für uns das sehr viel wirksamere Instrument, weil wir als CSU auch die Menschen im Blick haben, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann der „Bild am Sonntag“.
Kaiserslautern (dts Nachrichtenagentur) – Am zweiten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Kaiserslautern im Fritz-Walter-Stadion gegen den FC Schalke 04 mit 1:0 gewonnen.
New York (dts Nachrichtenagentur) – Die Vereinten Nationen (UN) haben anlässlich des Welttags der Indigenen vor den Gefahren Künstlicher Intelligenz für diese Bevölkerungsgruppen gewarnt. „Während KI die kulturelle Wiederbelebung, die Stärkung der Jugend und sogar die Anpassung an den Klimawandel unterstützen kann, verstärkt sie oft Vorurteile, Ausgrenzung und falsche Darstellungen gegenüber indigenen Völkern“, heißt es in einer Mitteilung der Organisation vom Samstag.
Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart lässt Offensivspieler Enzo Millot gen Saudi-Arabien ziehen. Der Franzose wird künftig für den Al-Ahli SFC auflaufen, teilte der VfB am Samstagabend mit. Der Transfer hatte sich bereits seit einiger Zeit angebahnt. Dem Vernehmen nach fließen für den 22-Jährigen fast 30 Millionen Euro an Ablöse. In 113 Pflichtspielen für Stuttgart waren dem aktuellen U21-Nationalspieler Frankreichs 22 Tore und 21 Vorlagen gelungen.