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Studie: Reifenabrieb verändert Mikrobenwelt im Rhein

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Regenwetter am 28.08.2025, via dts NachrichtenagenturDuisburg (dts Nachrichtenagentur) – Mikroplastik aus Reifenabrieb verändert die mikrobielle Welt im Rhein erheblich. Das teilten Forscher der Universität Duisburg-Essen am Montag mit, nachdem sie verschiedene Typen von Reifenpartikeln vier Wochen lang der Strömung des Flusses ausgesetzt hatten.

Die Untersuchung zeigt, dass sich bestimmte Bakterienarten besonders stark auf Reifenabrieb ansiedeln, während die allgemeine Vielfalt der Mikroorganismen abnimmt. Besonders die Biofilme auf größeren Partikeln älterer Reifen unterschieden sich deutlich von denen auf natürlichen Partikeln des Flussgrundes.

Diese Veränderungen betreffen laut den Wissenschaftlern das gesamte Flusssystem, da Mikroben organisches Material zersetzen, Nährstoffkreisläufe steuern und die Basis für Nahrungsketten bilden.


Foto: Regenwetter am 28.08.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Union gegen "Catcalling"-Straftatbestand

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Susanne Hierl (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union lehnt einen neuen Straftatbestand für verbale sexuelle Belästigung, auch „Catcalling“ genannt, ab und erteilt dem Vorstoß der SPD damit eine Absage.

„Symbolgesetzgebung und in der Praxis nicht durchsetzbare Regelungen helfen den Betroffenen am Ende nicht weiter“, sagte die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Susanne Hierl dem „Stern“. „Wichtiger ist ein gesellschaftliches Bewusstsein dafür, dass solche verbalen Belästigungen schlicht inakzeptabel sind und die soziale Missbilligung solcher Verhaltensweisen.“

Zwar sagte Hierl, dass Catcalling „respektlos, verletzend und nicht tolerierbar“ sei. Die CSU-Politikerin schränkte allerdings ein: „Diese Handlungen sind rechtlich nicht verfolgbar, solange keine strafbare Beleidigung vorliegt. Dennoch führen neue Straftatbestände, deren Grenzen praktisch kaum handhabbar und kontrollierbar sind, eher zu Unsicherheit als zu mehr Rechtssicherheit.“

Zuvor hatte die SPD-Bundestagsfraktion gefordert, auch verbale sexuelle Belästigung unter Strafe zu stellen. „Diese Gesetzeslücke muss geschlossen werden. Solch ein Verhalten können wir nicht tolerieren“, hatte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sonja Eichwede dem „Stern“ gesagt. Deswegen trete die SPD-Fraktion dafür ein, einen neuen Straftatbestand gegen das sogenannte „Catcalling“ zu schaffen. „Wir sprechen hier von gezielter, erheblicher, mündlicher sexueller Belästigung“, sagte Eichwede.


Foto: Susanne Hierl (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Union skeptisch gegenüber Wahlbündelung

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Wahllokal bei Bundestagswahl 2025 (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union hat mit Skepsis auf den Vorstoß von Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) reagiert, Wahlen in Deutschland zu bündeln und die Legislaturperiode des Bundestages auf fünf Jahre zu verlängern.

„Eine Zusammenlegung von Wahlterminen scheint auf den ersten Blick ein Mehr an Effizienz zu bieten“, sagte der Justiziar der Bundestagsfraktion, Ansgar Heveling (CDU), der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). Im föderalen System sei die Eigenständigkeit der Bundesländer aber ein wichtiges Element, „sodass ausschließlich sie über die Wahltermine entscheiden können und einheitliche Wahltermine nicht vorgegeben werden können“.

Nouripour hatte in der „Bild“ vorgeschlagen, Bundestags- und Kommunalwahlen am selben Tag und zur Hälfte der Periode des Bundestages dann alle Landtagswahlen an einem Tag stattfinden zu lassen. Außerdem könne man die Legislaturperiode auf fünf Jahre verlängern. So sei mehr Zeit, politische Ideen umzusetzen.


Foto: Wahllokal bei Bundestagswahl 2025 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Eintracht Frankfurt verleiht Dina Ebimbe nach Frankreich

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Junior Dina Ebimbe (Eintracht Frankfurt) (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt (dts Nachrichtenagentur) – Eintracht Frankfurt hat Mittelfeldspieler Junior Dina Ebimbe bis Saisonende an den französischen Erstligisten Stade Brest ausgeliehen. Der Bundesligist teilte am Montag mit, dass der 24-Jährige mit sofortiger Wirkung nach Frankreich wechselt.

Dina Ebimbe war im August 2022 zunächst leihweise von Paris Saint-Germain nach Frankfurt gekommen und wurde ein Jahr später fest verpflichtet. Insgesamt bestritt der Franzose 85 Pflichtspiele für die Eintracht, in denen er 15 Tore erzielte und acht Vorlagen gab.

Der Spieler besitzt bei Eintracht Frankfurt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027. Stade Brest verfügt über eine Kaufoption für den Mittelfeldspieler, die nach der Leihe gezogen werden kann.


Foto: Junior Dina Ebimbe (Eintracht Frankfurt) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bayer Leverkusen trennt sich von Cheftrainer ten Hag

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Fans von Bayer Leverkusen (Archiv), via dts NachrichtenagenturLeverkusen (dts Nachrichtenagentur) – Der Fußball-Bundesligist Bayer 04 Leverkusen hat sich nach nur zwei Spieltagen von Cheftrainer Erik ten Hag getrennt. Der Niederländer sei mit sofortiger Wirkung freigestellt worden, berichten am Montag mehrere Medien übereinstimmend.

Die Entlassung des erst zum Saisonbeginn eingestellten Trainers hatte sich bereits angedeutet. Innerhalb der Vereinsführung soll es große Unzufriedenheit mit der Arbeit und dem Auftreten von ten Hag gegeben haben. Zudem war die Werkself mit nur einem Punkt aus den zwei Partien gegen Hoffenheim und Bremen in die Saison gestartet.

Der Niederländer hatte das Team als Nachfolger von Meistertrainer Xabi Alonso übernommen, der zu Real Madrid gewechselt war. Wer auf ten Hag folgt, blieb zunächst unklar.


Foto: Fans von Bayer Leverkusen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kiesewetter drängt auf Einreiseerlaubnis für Ortskräfte mit Zusage

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Roderich Kiesewetter (Archiv), via dts NachrichtenagenturKiesewetter (dts Nachrichtenagentur) – Der Obmann der Union im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Roderich Kiesewetter (CDU), fordert von der Bundesregierung, allen Ortskräften aus Afghanistan mit einer Aufnahmezusage die Einreise nach Deutschland zu erlauben.

Das sei ein „Zeichen der Verlässlichkeit“, sagte Kiesewetter am Montag im RBB-Inforadio. Fehle sie, könnte das Auswirkungen auf künftige Auslandseinsätze der Bundeswehr haben. „Stellen Sie sich vor, wir stellen dann wieder Ortskräfte für unsere Bundeswehr ein und dann gilt hinterher keine Schutzzusage, wenn so ein Einsatz schiefgeht.“ Das könne passieren und sei genau das, was in Afghanistan geschehen sei, so Kiesewetter.

„Dann kommt niemand mehr zu uns, dann werden wir auch nicht entsprechend unterstützt.“ Es gehe unbedingt um Verlässlichkeit und Klarheit, „und da hat die neue Bundesregierung zu lange gezögert“. Wer der Bundeswehr vor Ort helfe, müsse wissen, dass Zusagen von Deutschland gelten, so Kiesewetter.

In Pakistan warten noch mehr als 2.000 weitere schutzbedürftige Afghanen auf ihre Ausreise.


Foto: Roderich Kiesewetter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ifo-Präsident: Steigende Zinslast erfordert mehr Reformen

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Schuldenuhr (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der zu erwartenden höheren Zinsbelastung hält Ifo-Präsident Clemens Fuest Reformen bei den Staatsausgaben für dringend geboten. Das teilte das Ifo-Institut am Montag mit.

Seiner Schätzung zufolge könnten bei unveränderten Bedingungen rund 13 Prozent des deutschen Haushalts bis 2040 in Zinszahlungen fließen. „Klar ist, dass bei höherer Zinslast weniger Geld für andere Aufgaben übrigbleibt, was den Reformdruck erhöht“, so Fuest.

Der Schwerpunkt der Reformen muss nach Ansicht des Ökonomen auf der Ausgabenseite liegen. Es gelte, Bundesausgaben kritisch zu prüfen und deren Wachstum zu bremsen, vor allem bei Sozialausgaben und der Kranken- und Pflegeversicherung. Ein Weg könnte auch sein, das Renteneintrittsalter schrittweise anzuheben und den sogenannten Nachhaltigkeitsfaktor wieder einzuführen, der Rentensteigerungen bei weniger Beitragszahlern automatisch dämpft.

Steuererhöhungen hält Fuest für keine gute Option: „Das würde dem Ziel zuwiderlaufen, das Wirtschaftswachstum zu stärken. Hinzu kommt, dass die deutsche Staatsquote von 46 Prozent im Jahr 2019 auf mittlerweile knapp 50 Prozent gestiegen ist. Das spricht dafür, die bei der Konsolidierung einen Schwerpunkt auf der Ausgabenseite zu legen.“

Heute gibt der Bund rund sechs Prozent seines Haushalts für Zinsen aus. Würden die Zinsen bei rund 2,5 Prozent liegen und würden die Staatsausgaben (ohne Zinsen) ab 2030 im gleichen Maße steigen wie das Bruttoinlandsprodukt (Annahme: drei Prozent pro Jahr), dann müssten 2040 13 Prozent des Bundeshaushalts für Zinsen aufgewendet werden. Wäre diese Quote jetzt schon erreicht, würde allein dies im Haushalt 2025 eine Lücke von 35 Milliarden Euro erzeugen.

Das errechnete Szenario geht allerdings davon aus, dass bis 2040 keine größeren Krisen auftreten, die die Staatsverschuldung sprunghaft erhöhen. Angesichts der Alterung der Gesellschaft und der damit verbundenen Mehrausgaben für Rente, Gesundheit und Pflege sei auch die Annahme optimistisch, dass die Ausgaben (ohne Zinsen) ab 2030 nicht schneller wachsen als die Wirtschaftsleistung, so das Institut.


Foto: Schuldenuhr (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ökonom: Strukturwandel bedroht Wohlstand

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Industrieanlagen (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Der gespaltene Arbeitsmarkt zeigt nach Ansicht von Ökonomen, wie der Strukturwandel in der deutschen Wirtschaft den Wohlstand bedroht. Laut Bundesagentur für Arbeit gab es im August in den Bereichen Gesundheit, Pflege und im öffentlichen Dienst 192.000 Stellen mehr als im Vorjahr. Die Industrie baute dagegen 146.000 Stellen ab.

„Gesamtwirtschaftlich geht der Strukturwandel mit einem Rückgang des Wohlstands einher“, sagte der Chef des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, dem „Handelsblatt“. So funktioniere die Verlagerung der Beschäftigung von der Industrie in Bereiche wie Gesundheit und Pflege nicht reibungslos. Zudem würden Stellen dort vorwiegend mit Sozialabgaben und Steuern finanziert. Eine Expansion bedeute also wachsende Steuer- und Abgabenlasten. „Eine alternde Gesellschaft, die mehr Pensionäre und Rentner versorgen muss, wird insgesamt ärmer“, erläuterte der Ifo-Chef. „Dieser Prozess hat in Deutschland begonnen.“

Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gibt sich dagegen optimistisch, dass der Trend umkehrbar ist. Er sieht „große industrielle Potenziale im Zuge der Transformation“, also vor allem durch Energiewende, Verkehrswende und gesteigerte Investitionen in die Rüstung. Kaum ein Land sei technisch so gut aufgestellt wie Deutschland und damit in der Lage, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. „Wir müssen Leute mit den richtigen Kompetenzen in der Industrie halten und in die aufstrebenden Bereiche bringen – also weiterentwickeln statt umschulen“, schlussfolgerte Weber.


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Hausarztdichte seit 2014 kaum verändert

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Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland hat im Jahr 2024 ein Hausarzt rein rechnerisch im Durchschnitt 1.264 Einwohner versorgt.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, unterschied sich dabei die Verteilung je nach Bundesland deutlich: In Brandenburg (1.436), Bremen (1.369) und Niedersachsen (1.356) waren es 2024 überdurchschnittlich viele Einwohner, die auf einen Hausarzt kamen. Dagegen waren es in Bayern im Schnitt 1.114 Einwohner auf einen Hausarzt – der bundesweit niedrigste Wert. In Hamburg waren es durchschnittlich 1.118 Einwohner, in Mecklenburg-Vorpommern 1.149.

Bundesweit hat sich die Dichte von Hausärzten in den letzten zehn Jahren kaum verändert: Im Jahr 2014 versorgten sie im Schnitt 1.266 Einwohner. Nach Daten der Bundesärztekammer gab es im Jahr 2024 insgesamt rund 66.100 Hausärzte in Deutschland – das waren 3,4 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Ihr Anteil an allen praktizierenden Ärzten betrug 15,1 Prozent.

Ein großer Teil der Hausärzte dürfte in den nächsten Jahren aus dem Berufsleben ausscheiden. Im Jahr 2024 waren nach Daten der Bundesärztekammer rund 27.000 oder 40,8 Prozent aller Hausärzte 60 Jahre oder älter – knapp jede oder jeder fünfte (18,5 Prozent) war älter als 65 Jahre. Dagegen waren lediglich 7,7 Prozent oder rund 5.100 Hausärzte jünger als 40 Jahre.

Besonders hoch ist der Anteil der mindestens 60-jährigen Hausärzte in Rheinland-Pfalz (48,0 Prozent), im Saarland (46,2 Prozent) und in Bremen (45,4 Prozent). Am niedrigsten war der Anteil dieser Altersgruppe hingegen in Thüringen (31,5 Prozent), Sachsen-Anhalt (33,1 Prozent) und in Sachsen (33,2 Prozent).

Der überwiegende Teil der Hausarztpraxen wird von einem einzelnen Hausarzt geleitet: Laut der Kostenstrukturstatistik im medizinischen Bereich war die Einzelpraxis mit einem Anteil von 67,5 Prozent an allen Hausarztpraxen im Jahr 2023 die häufigste Praxisform. Demgegenüber waren rund ein Drittel (32,5 Prozent) Gemeinschaftspraxen. Bei den Facharztpraxen lag der Anteil der Gemeinschaftspraxen zwischen 11,8 Prozent (Fachgebiet Neurologie) und 60,4 Prozent (Radiologie).

Hausarztpraxen bilden ein wichtiges Fundament der gesundheitlichen Versorgung: 2023 waren mehr als ein Drittel (36,7 Prozent) aller Arztpraxen hausärztliche Praxen. Einschließlich des Inhabers waren in einer Hausarztpraxis durchschnittlich 7,8 Personen (2015: 7,1) beschäftigt.

Mit 83,5 Prozent entfiel der überwiegende Teil der Einnahmen der hausärztlichen Praxen auf Kassenabrechnungen – der Höchstwert verglichen mit anderen Fachrichtungen, so das Bundesamt weiter. Ähnlich hoch lag der Anteil bei Praxen der Kinder- und Jugendmedizin (82,7 Prozent), dagegen deutlich niedriger bei Praxen des Fachgebietes Haut- und Geschlechtskrankheiten (44,3 Prozent) und Chirurgie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurochirurgie (45,7 Prozent). Aus Privatabrechnungen und sonstigen selbständigen ärztlichen Tätigkeiten resultierten 16,5 Prozent der Einnahmen der Hausarztpraxen.


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Rund 250 Tote bei Erdbeben in Afghanistan

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Afghanistan (Archiv), via dts NachrichtenagenturKabul (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Erdbeben in der afghanischen Provinz Kunar sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Von den Taliban kontrollierte Medien meldeten am Montag rund 250 Tote und etwa 500 Verletzte.

Besonders betroffen waren die Distrikte Nurgal, Sawkay, Watapur, Manogi und Chapa Dara. Die Zahlen der Toten und Verletzten sind zudem noch nicht endgültig, da die Kommunikation mit abgelegenen Gebieten sich schwierig gestaltete. Infolge des Erdbebens wurden mehrere Dörfer unter Erdmassen begraben, und es wird geschätzt, dass noch Hunderte Menschen eingeschlossen sein könnten.

Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,0, gefolgt von zwei heftigen Nachbeben. Beben dieser Stärke können regelmäßig im Umkreis von bis zu 70 Kilometern Schäden anrichten. Die Erschütterungen sollen auch in Kabul zu spüren gewesen sein.


Foto: Afghanistan (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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