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RKI meldet 21060 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt auf 88,3

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Robert-Koch-Institut, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 21.060 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 26 Prozent oder 4.323 Fälle mehr als am Mittwochmorgen vor einer Woche.

Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 82,7 auf heute 88,3 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 216.000 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 37.800 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 148 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 710 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 101 Todesfällen pro Tag (Vortag: 103).

Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 165.711. Insgesamt wurden bislang 37,78 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.


Foto: Robert-Koch-Institut, über dts Nachrichtenagentur

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Arbeitsministerium sieht keinen "umfassenden Fachkräftemangel"

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Bauarbeiter, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung geht derzeit nicht von einem umfassenden Fachkräftemangel in Deutschland aus und widerspricht damit Wirtschaftsverbänden. „Von einem umfassenden Fachkräftemangel bzw. von einem allgemeinen Arbeitskräftemangel kann in Deutschland nicht gesprochen werden“, heißt es in der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Mittwochausgabe berichtet.

„Im dritten Quartal 2022 waren nach Ergebnissen der Stellenerhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) rund 1,82 Millionen offene Stellen zu besetzen. Dem gegenüber waren im Dezember 2022 rund 2,45 Millionen Arbeitslose gemeldet. Unter Berücksichtigung von Personen in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, in vorübergehender Arbeitsunfähigkeit sowie in absehbar endender Erwerbstätigkeit, standen im Oktober 2022 rund 4,35 Millionen Arbeitsuchende für die Besetzung von offenen Stellen zur Verfügung“, so das Ministerium. Im Dezember hat es der Antwort zufolge nur 26 von insgesamt 144 Berufsgruppen gegeben, bei denen der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen tatsächlich über dem Bestand an Arbeitslosen gelegen hat. Bei 118 Berufsgruppen war der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen dagegen geringer als die Zahl der Arbeitslosen. Auch in vielen Engpass-Berufen, in denen die Zahl offener Stellen besonders hoch ist, gibt es nach den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, auf die sich die Regierung beruft, eine überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit. Dies trifft etwa auf Bau-, Pflege- und Verkaufsberufe oder technisch-naturwissenschaftliche Berufe zu. Linken-Fraktionsvize Susanne Ferschl sagte dazu: „Die Zahl der Arbeitslosen insgesamt übersteigt deutlich die Zahl der gemeldeten offenen Stellen – auch teils in den von der Bundesregierung als besonders vom Fachkräftemangel eingeschätzten Berufsgruppen.“

Das spreche gegen „verbreitete Übertreibungen“, so Ferschl.


Foto: Bauarbeiter, über dts Nachrichtenagentur

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Energie-Institut: Gas ab 2025 fast so billig wie vor der Krise

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Schwimmendes LNG-Terminal in Wilhelmshaven, über dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Das Energiewirtschaftliche Institut der Universität Köln (EWI) erwartet ab 2025 eine dauerhafte Rückkehr niedriger Gaspreise. „Unsere Analysen deuten darauf hin, dass es ab Mitte der 2020er-Jahre wieder zu einer Annäherung des Gaspreisniveaus an das historische Preisniveau von vor 2021 kommen könnte“, sagte EWI-Experte Max Gierkink der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe).

Zwar werde das Gas vermutlich nicht wieder ganz so billig wie vor dem Ukraine-Krieg, da LNG wegen der Kosten für Verflüssigung, Transport und „Regasifizierung“ teurer sei als russisches Pipeline-Gas. „Allerdings sind Preise von unter 2 Cent pro Kilowattstunde (kWh) möglich“, so die EWI-Prognose. Voraussetzungen für eine Rückkehr des „historischen Niveaus“ wären laut EWI ein dauerhafter Rückgang der europäischen Gasnachfrage und der geplante Ausbau der nationalen und globalen LNG-Infrastruktur. Vor dem russischen Angriff auf die Ukraine pendelte der Gas-Beschaffungspreis zwischen 1,5 und 2,5 Cent.

Derzeit liegen die aktuellen Großhandelspreise für die nächsten Monate dem Institut zufolge bei „etwa 6 Cent pro kWh“, also noch etwas mehr als dreimal so hoch wie vor der Krise. Dass die Gaspreise im Laufe dieses Jahres oder im nächsten Winter noch einmal explodieren wie in 2022, befürchtet das EWI nicht. „Wenn wir es wieder schaffen, mit vollen Gasspeichern in den kommenden Winter zu gehen, und es kein überdurchschnittlich kalter Winter wird, wäre es unwahrscheinlich, dass die Gaspreise noch einmal das sehr hohe Niveau des Jahres 2022 erreichen“, sagte Gierkink. Analysten des „Prognos-Instituts“ erwarten, dass der LNG-Markt „mindestens bis 2024“ angespannt bleibt, „vielleicht auch bis 2025“.

Bis dahin werde das Gas im Großhandel „voraussichtlich zwischen 6 und 8 Cent pro Kilowattstunde liegen“, sagten die „Prognos“-Experten Stefan Mellahn und Ravi Srikandam der „NOZ“.


Foto: Schwimmendes LNG-Terminal in Wilhelmshaven, über dts Nachrichtenagentur

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ZEW-Studie: Arbeitgeber können klimafreundliche Mobilität anregen

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Fahrräder am Bahnhof Amsterdam Centraal, über dts NachrichtenagenturMannheim (dts Nachrichtenagentur) – Unternehmen können durch „Mobilitätsbudgets“ und ergänzt durch kommunikative Maßnahmen einen wichtigen Beitrag zur Verringerung von CO2-Emissionen leisten. Das geht aus einem Feldexperiment des Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW hervor, über dessen Ergebnisse das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben) berichtet.

Die Wissenschaftler wiesen nach, dass die Nutzung von Pkws innerhalb eines „Mobilitätsbudgets“ durch gezielte Hinweise und soziale Vergleiche mittels E-Mails reduziert werden kann. Man sei davon überrascht worden, wie bewusst die Teilnehmer aufgrund der E-Mails über ihre Mobilitätsoptionen nachdachten, sagte Ulrich Wagner, ZEW-Experte für Klimaökonomik und Professor an der Uni Mannheim. „Sie entschieden sich aktiv dazu, auf Autofahrten zu verzichten, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren.“ Johannes Gessner, Doktorand an der Uni Mannheim und Co-Autor der Studie, ergänzte: „Das Auto hat unter den von uns untersuchten Verkehrsmitteln die höchsten CO2- Emissionen. Umso bemerkenswerter ist es auch für die Politik, dass Kommunikationsmittel mit klaren Aufforderungen dafür sorgen können, dass Menschen das Auto seltener nutzen.“ Bei dem Experiment erhielten 341 Probanden über einen Zeitraum von acht Wochen E-Mails von ihrem Arbeitgeber. Diesen Mails konnten die Angestellten entnehmen, ob sie öffentliche Verkehrsmittel mehr oder weniger als andere Angestellte nutzten. Bei zufällig ausgewählten Teilnehmern wurden diese sozialen Vergleiche durch einen moralischen Appell ergänzt, klimafreundliche Verkehrsmittel bevorzugt zu nutzen. Anhand der Veränderungen der Mobilitätsausgaben konnten die Forscher einen signifikanten Effekt dieser Informationen auf die individuelle Verkehrsmittelnutzung feststellen. Die Kombination aus sozialen Vergleichen und moralischen Appellen führte zu einer deutlichen Veränderung des Mobilitätsverhaltens. Diese Erkenntnis stehe im Gegensatz zu bisherigen Studien, die soziale Vergleiche isoliert betrachteten und keine Effekte feststellen konnten, so das ZEW. Die Kombination aus sozialen Vergleichen und moralischen Appellen trage insbesondere zur Senkung der Mobilitätsausgaben für das Auto bei. Parallel dazu stiegen die Ausgaben für Mikromobilität, beispielsweise durch E-Scooter oder Bike-Sharing.


Foto: Fahrräder am Bahnhof Amsterdam Centraal, über dts Nachrichtenagentur

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DFB-Pokal: Union Berlin gewinnt gegen Wolfsburg

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Niko Gießelmann (Union Berlin), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Achtelfinale des DFB-Pokals hat der 1. FC Union Berlin gegen den VfL Wolfsburg mit 2:1 gewonnen und damit das Viertelfinale erreicht. Hochmotiviert startete Wolfsburg in die Partie: Schon in der 5. Minute gelang Luca Waldschmidt das erste Tor.

Robin Knoche gelang für die Eisernen kurz darauf in der 12. Minute der Ausgleich. Die weitere Partie war verlief sehr ausgeglichen: Die Berliner konnten etwas mehr Ballbesitz verzeichnen, der VfL dafür zunächst mehr Torschüsse. In der 79. Minute erzielte Kevin Behrens für Union Berlin das entscheidende Tor.


Foto: Niko Gießelmann (Union Berlin), über dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen legen vor Zinsentscheid kräftig zu – Ölpreis sinkt

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Wallstreet in New York, über dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Dienstag kräftig zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.086 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.075 Punkten 1,4 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 12.090 Punkten 1,5 Prozent stärker. Vor der Zinsentscheidung am Mittwoch zeigten sich Anleger zuversichtlich. Genährt wurde dieser Optimismus auch von Daten des US-Arbeitsministeriums, die ein langsameres Lohnwachstum zeigten. Damit dürften Sorgen der US-Zentralbank, steigende Löhne könnten die Inflation befeuern, fürs erste geringer wiegen.

Für die anstehende Fed-Entscheidung wird mit einer Leitzinserhöhung von 25 Basispunkten gerechnet. Von Interesse ist daher nun besonders der mittelfristige Kurs und jedes Wort von Zentralbank-Chef Jerome Powell dürfte auf die Goldwaage gelegt werden. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte unterdessen am Dienstagabend etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0868 US-Dollar (0,15 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9201 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.928 US-Dollar gezahlt (+0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 57,03 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 84,49 US-Dollar, das waren 41 Cent oder 0,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

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Steuerbeamte gegen Fristverlängerung für Grundsteuererklärung

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Finanzamt, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Steuergewerkschaft kritisiert Bayern für die erneute Verlängerung der Abgabefrist für die Grundsteuererklärung. „Ich hätte es für zielführender gehalten, wenn der Freistaat explizit diejenigen zur Erklärungsabgabe aufgefordert hätte, die ihre Grundsteuererklärung bisher noch nicht abgegeben haben“, sagte Gewerkschaftschef Florian Köbler der „Welt“ (Mittwochsausgabe).

Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) hatte zuvor überraschend angekündigt, die Abgabefrist in Bayern um weitere drei Monate bis Ende April zu verlängern. Andere Bundesländer wollen dem nicht folgen. Von dort gab es Kritik an dem bayerischen Alleingang. „Vergangene Woche in der Finanzministerkonferenz waren sich alle Länder einig, die Frist nicht zu verlängern. Wieder macht Bayern einen Alleingang. Solidarität und Verlässlichkeit zwischen Bundesländern sieht anders aus“, sagte Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD).

Eine Fristverlängerung zu diesem Zeitpunkt löse keine Probleme, sondern schaffe neue. Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) sagte: „Wir bleiben bei der Frist, so wie unter den Ländern vereinbart. Dass Bayern aus der Bund-Länder-Verständigung ausschert, mag dem Wahlkampf geschuldet sein.“

In Bayern wird im Oktober gewählt.


Foto: Finanzamt, über dts Nachrichtenagentur

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DFB-Pokal: Stuttgart gewinnt gegen Paderborn

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Spieler des VfB Stuttgart, über dts NachrichtenagenturPaderborn (dts Nachrichtenagentur) – Im Achtelfinale des DFB-Pokals hat der VfB Stuttgart gegen den SC Paderborn 07 mit 2:1 gewonnen und damit das Viertelfinale erreicht. Das Spiel begann mit einem Eigentor durch Konstantinos Mavropanos in der 4. Minute.

Die Ostwestfahlen blieben selbst eher defensiv. Der VfB dagegen konnte einen hohen Ballbesitz verzeichnen und dominierte das Spiel über weite Strecken. Das zahlte sich erst in der 86. Minute aus, als Gil Dias den Ausgleich erzielte. In der fünften Minute der Nachspielzeit konnte dann Serhou Guirassy das Spiel noch für Stuttgart entscheiden.

Am Abend trifft in einem weiteren Achtelfinale der 1. FC Union Berlin auf den VfL Wolfsburg.


Foto: Spieler des VfB Stuttgart, über dts Nachrichtenagentur

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Energieökonomin für mehr Druck auf Länder bei Windkraftausbau

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Windräder, über dts NachrichtenagenturLüneburg (dts Nachrichtenagentur) – Die Energieökonomin Claudia Kemfert führt den schleppenden Ausbau der Windenergie auf die zu langen Verfahren und Fristen bei den Bundesländern zurück und fordert eine Beschleunigung des Windkraft-Ausbaus. Dieser solle mit der Errichtung der LNG-Terminals vergleichbar sein.

„Ich verstehe, es gibt parlamentarische Verfahren, aber wir sehen eben, dass es bei einem Flüssiggasterminal geht, wie schnell man da sein kann“, sagte Kemfert dem TV-Sender „Phoenix“. Das Tempo müsse beschleunigt werden, um den Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere der kostengünstigen Windenergie voranzutreiben. „Allerdings nicht mit den jetzigen Vorgaben, die gemacht wurden.“ Bei den derzeit geltenden Gesetzen gebe es Übergangsfristen bis 2027, bis die Länder überhaupt reagieren müssten.

„Also das sehe ich sehr skeptisch, dass man da wirklich diese Beschleunigung reinbekommt, die man tatsächlich braucht“, sagte die Professorin der Leuphana-Universität Lüneburg. Kemfert bezweifelt, dass ohne eine weitere Beschleunigung das Ziel, bis 2030 klimaneutral zu werden, erreicht werden könne.


Foto: Windräder, über dts Nachrichtenagentur

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OECD bemängelt Korruptionsbekämpfung Ungarns

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Ungarisches Parlament, über dts NachrichtenagenturParis/Bundapest (dts Nachrichtenagentur) – Die „Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (OECD) hat Ungarn dafür kritisiert, dass es nicht ausreichend gegen Korruption vorgehe. „Ungarn versäumt es nach wie vor, wichtige Aspekte des OECD-Übereinkommens zur Bekämpfung von Korruption umzusetzen und seine Gesetze zur Auslandsbestechung durchzusetzen“, schreibt die für Korruption zuständige Arbeitsgruppe der OECD. Konkret bemängelt die Organisation ein „mangelndes Verständnis des Risikos der Auslandsbestechung, das Fehlen einer Strategie für die proaktive Aufdeckung und Untersuchung von Fällen ausländischer Bestechung“ und zu wenig Zeit für komplexe Ermittlungen.

Man sei enttäuscht über das Engagement Ungarns und fordere das Land dazu auf, sein Engagement gegen Korruption unter Beweis zu stellen, hieß es. Zuletzt hatte die EU-Kommission als Maßnahme gegen Korruption der Regierung Viktor Orbans Gelder gestrichen.


Foto: Ungarisches Parlament, über dts Nachrichtenagentur

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