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Deutsche Katholiken wollen im Konflikt mit Rom nicht nachgeben

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Vatikan, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Vorsitzende des Zentralkomitees deutscher Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, will im Konflikt mit dem Vatikan nicht einknicken. „Wir werden nicht den Fehler machen, gerade jetzt denjenigen in die Hände zu spielen, die darauf warten, dass wir einknicken und unsere Treiberfunktion aufgeben“, sagte Irme Stetter-Karp der „Südwest Presse Ulm“ (Freitagsausgabe).

„Wir haben einen Traum von einer Kirche, die etwas Besseres zu tun hat, als nur ihre Macht zu verteidigen.“ Von den deutschen Bischöfen erwartet die ZdK-Vorsitzende, dass sie zu den Beschlüssen der Synodalversammlung steht. „Wenn die Mehrheit der Bischöfe abrücken würde von ihrem Beschluss, dass wir in einem Synodalrat gemeinsam beraten und beschließen, wäre das ein Punkt an dem wir sagen müssen: Zu rein kosmetischen Reformen sind wir nicht bereit.“ Den Vorwurf aus Rom, die deutsche Laienvertretung sei elitär und stehe somit nicht für die Katholiken in Deutschland, nimmt der Vizepräsident des Verbands, Thomas Söding, mit Verwunderung zur Kenntnis.

Ihn habe der Vorwurf verwundert, komm er doch „ausgerechnet von jenen, die die höchste elitäre Position in der Kirche haben.“ Das Zentralkommittee sei tief verwurzelt unter katholischen Laien. „Da haben wir kein Legitimationsproblem. Das haben schon eher die, die immer wieder Briefe nach Rom schreiben“, so Söding.


Foto: Vatikan, über dts Nachrichtenagentur

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Grüne kritisieren Iran-Politik der EU-Kommission

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Demo gegen das Regime im Iran, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour hat die Aufnahme der iranischen Revolutionsgarten auf die EU-Terrorliste gefordert und die Iran-Politik der EU-Kommission kritisiert. „Die EU-Kommission und insbesondere der Außenbeauftragte Josep Borrell sollten mit mehr Herzblut und Dringlichkeit an einer gesetzlichen Grundlage für die Listung arbeiten“, sagte Nouripour der „taz“ (Freitagsausgabe).

Ohne eine solche Grundlage sei die Listung nicht möglich: „Anders als der Iran sind wir ein Rechtsstaat – und halten uns an Recht und Gesetz.“ Gleichzeitig fordert Nouripour von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) die Schließung des „Islamischen Zentrum Hamburg“ (IZH), das der Verfassungsschutz als „wichtigste Vertretung des Iran in Deutschland“ bezeichnet. „Dieses offensichtliche Spionagenest gilt es zu schließen“, sagte Nouripour. „Die Angelegenheit liegt jetzt bei der Bundesinnenministerin. Ich hoffe sehr, dass sie so bald wie möglich erwirkt, dass das IZH geschlossen wird.“

Auf Kritik aus der iranischen Diaspora, dass auch die Grünen in der Bundesregierung zu wenig für die iranische Protestbewegung unternähmen, reagierte der Parteivorsitzende mit Verständnis. „Was im Iran passiert, ist unerträglich. In dieser hilflosen Situation eine Regierung vorzufinden, die sich zur feministischen Außenpolitik bekennt, weckt natürlich Erwartungen“, sagte er.

„Wir können trotzdem nicht aus tausenden Kilometern Entfernung nach 44 Jahren mit zwei Handgriffen die staatlich organisierte Unterdrückung der Frauen beseitigen.“ Frustration und Ungeduld verstehe er trotzdem „sehr gut“, so Nouripour.


Foto: Demo gegen das Regime im Iran, über dts Nachrichtenagentur

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Grüne und FDP kritisieren strenge Besuchsregeln in Krankenhäusern

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Krankenhaus, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In den Koalitionsfraktionen mehrt sich Kritik an den strengen Besuchsregeln vieler Krankenhäuser in Deutschland. Janosch Dahmen, gesundheitspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion, sagte der „Welt“ (Freitagsausgabe): „Ich halte es im Sinne der Patienten und Angehörigen für sinnvoll, wenn die Kliniken ihre Besuchszeiten und die Anzahl der Besuchspersonen wieder normalisieren und zu ihren vorpandemischen Regeln zurückkehren“.

Infektiologisch gebe es aktuell keinen Grund für Besuchsbeschränkungen. „Die Infektionsdynamik und damit die Belastung im Gesundheitswesen haben im Vergleich zur Vorweihnachtszeit deutlich abgenommen. Wir sind auf dem Weg raus aus der Pandemie in eine endemische Situation.“ Auch die FDP-Fraktion fordert eine Rückkehr zur Normalität.

„Die Besuchsregeln in einigen Kliniken sind irrsinnig und absolut aus der Zeit gefallen“, sagte Andrew Ullmann, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion. Besuche von Freunden und Familie seien für die Genesung von Patienten sehr wichtig. „Ich erwarte, dass die Gesundheitsministerkonferenz einen Appell an die Krankenhäuser ausspricht, ihre Hygieneregeln eigenverantwortlich und wissenschaftlich fundiert an die aktuelle Infektionslage anzupassen.“ Heike Baehrens, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, verteidigte die aktuellen Beschränkungen.

Es sei weiter notwendig, besonders aufmerksam beim Schutz vulnerabler Gruppen in Einrichtungen des Gesundheitswesens zu bleiben. „Hierzu gehört neben der FFP2-Masken- und Testpflicht auch die Frage der lokal zu verantwortenden Zugangsbeschränkungen“, so Baehrens. Die Akzeptanz solcher Vorsorgemaßnahmen sei dann am größten, wenn die Einrichtungen vor Ort möglichst einheitlich vorgingen. Ein Großteil der Kliniken erlaubt nur einen oder maximal zwei Besucher pro Tag für eine Stunde, meist zu vorgegebenen Besuchszeiten am Nachmittag.

Dazu gehört beispielsweise die renommierte Charité in Berlin. Die Eine-Person-eine-Stunde-Regel wurde dort im März vergangenen Jahres eingeführt, als die Infektionslage noch angespannt war – und wurde seitdem nicht mehr geändert. Zur Begründung teilte ein Sprecher der Charité mit, man habe einen hohen Anteil schwer kranker und vor allem immungeschwächter Patienten, die eines besonderen Schutzes bedürften. „Besuchende können Ausgangspunkt von Übertragungen sein. Außerdem steigt das Risiko von Infektionen mit der Expositionsdauer. Daher halten wir aktuell an der Regelung fest.“

Im Universitätsklinikum Erlangen sind Personen unter zwölf Jahren grundsätzlich von einem Besuch ausgeschlossen. In den fünf Häusern von „München Klinik“ wurde die Altersgrenze sogar auf 14 Jahre gesetzt, auch hier ist nur ein Besucher pro Tag für eine Stunde möglich.

Ein Sprecher teilte mit, dass neben 100 Corona-Patienten diesen Winter die Krankenhäuser zusätzlich von anderen Atemwegsviren wie RSV, Rhinovirus, Parainfluenzavirus und Influenza belastet würden. „Jüngere Kinder können – rein organisatorisch – nur in Begleitung einer weiteren Person zu Besuch kommen. Deshalb gibt es eine Altersvorgabe.“ Noch strenger ging das Universitätsklinikum Frankfurt vor.

Bis die Pressestelle der Klinik am Dienstag eine Anfrage der „Welt“ zum Regelwerk erhielt, galt dort noch 2G plus: Besucher mussten zusätzlich zu ihrem negativen Schnelltestergebnis auch eine vollständige Impfung nachweisen. Am Mittwoch, einen Tag nach Eingang der Anfrage, wurde die Regelung abgeschafft und von der Website genommen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft plädiert für eine Überprüfung der aktuellen Regelungen: „Mit dem Auslaufen der kostenfreien Tests Ende Februar hat die Politik auch offiziell die postpandemische Phase eingeleitet“, sagte Präsident Gerald Gaß. „Entsprechend muss spätestens zum 1. März nicht nur die Maskenpflicht im Gesundheitswesen fallen und wie vor Corona auf besonders infektiöse Bereiche beschränkt sein, auch Besuchseinschränkungen müssen auf den Prüfstand.“


Foto: Krankenhaus, über dts Nachrichtenagentur

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FDP setzt sich für beschleunigten Weiterbau von A20 und A39 ein

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Nebel auf einer Autobahn, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat Medienberichten widersprochen, wonach der Weiterbau der Autobahnen A20 und A39 in Schleswig-Holstein und Niedersachsen für die Bundesregierung keine Priorität mehr habe. „Ein beschleunigter Weiterbau für die Autobahnen A20 und A39 ist essenziell für den Norden, und daran halten wir fest. Wenn sich die Grünen hier weiter sperren, sabotieren sie damit die Wirtschaftsstandorte Schleswig-Holstein und Niedersachsen“, sagte Djir-Sarai der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe).

Die Ampel-Koalition habe sich „ganz klar darauf verständigt, die Dauer aller Planungs- und Genehmigungsverfahren mindestens zu halbieren“. „Dazu gehören selbstverständlich auch Straßenprojekte“, sagte der Generalsekretär. Darüber, welche Infrastrukturprojekte künftig beschleunigt angegangen werden, ist in der Ampel-Koalition ein Streit zwischen Grünen und FDP entbrannt.

Im Koalitionsvertrag hatten die Regierungsparteien festgehalten: „Wir wollen große und besonders bedeutsame Infrastrukturmaßnahmen auch im Wege zulässiger und unionsrechtskonformer Legalplanung beschleunigt auf den Weg bringen und mit hoher politischer Priorität umsetzen. Unter solchen Infrastrukturmaßnahmen verstehen wir systemrelevante Bahnstrecken, Stromtrassen und Ingenieursbauwerke (z. B. kritische Brücken).“


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Kaum noch Maskenträger in Fernzügen

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Das war einmal: Corona-Hinweis an einem ICE, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Am Tag eins nach Abschaffung der Maskenpflicht in Fernzügen ist die Zahl der Maskenträger drastisch eingebrochen. Stichproben in ICEs, durchgeführt am Donnerstag von Reportern der dts Nachrichtenagentur, ergaben, dass nur noch etwa jeder fünfte Passagier eine Maske aufhat.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte zuvor an die Fahrgäste appelliert, trotz Abschaffung der Pflicht zum 2. Februar freiwillig weiter Maske zu tragen. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) begrüßte unterdessen den Wegfall der Regelung. „Angesichts der erfreulichen Entwicklung war dieser Schritt nun geboten“, sagte Buschmann „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). Es sei immer klar gewesen „dass die Corona-Maßnahmen gut begründet und verhältnismäßig sein müssen und bei einer Entspannung der Lage die Grundrechtseingriffe entsprechend wieder zurückgenommen werden“, so der Minister.

Die Pandemie mit ihren Einschränkungen sei die Ausnahme gewesen, „Freiheit ist die Regel“, sagte Buschmann. Die Maskenpflicht hatte knapp drei Jahren gegolten. Im Regionalverkehr wurde die Regelung ebenfalls am Donnerstag in mehreren Bundesländern aufgehoben, in anderen schon früher. Damit muss nur noch in Kliniken, Arztpraxen und Pflegeheimen Maske getragen werden.


Foto: Das war einmal: Corona-Hinweis an einem ICE, über dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Faeser wird SPD-Spitzenkandidatin für Hessen-Wahl

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Nancy Faeser, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser wird SPD-Spitzenkandidatin in Hessen für die Landtagswahl im Oktober. Das will das „Handelsblatt“ aus Kreisen der Landespartei erfahren haben.

Faeser will demnach auf dem sogenannten „Hessengipfel“ der Partei am Freitag in Friedewald verkünden, dass sie für das Amt der Ministerpräsidentin antritt. Das hatte sich schon seit Tagen abgezeichnet, und auch, dass sie ihre Position in der Bundesregierung im Landtagswahlkampf behalten will. Faeser werde ihr Amt als Innenministerin im Kabinett von Olaf Scholz (SPD) nur dann aufgeben, wenn sie die Wahl in Hessen gewinnt und Ministerpräsidentin werden kann, erklärten mehrere mit dem Thema vertraute Personen. Es sei nahezu ausgeschlossen, dass sie im Fall einer Wahlniederlage als Oppositionsführerin, Vizeministerpräsidentin oder Landesministerin nach Hessen wechselt.

Zuvor war eine mögliche Doppelrolle Faesers sowohl bei der Opposition als auch bei den Koalitionspartnern im Bund, den Grünen und der FDP, auf Kritik gestoßen. Die Funktionen ließen sich nicht miteinander vereinbaren, hieß es.


Foto: Nancy Faeser, über dts Nachrichtenagentur

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DAX nähert sich Jahreshoch – Siemens Health vorn

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der DAX hat am Donnerstag nach einem bereits sehr freundlichen Start bis zum Mittag seine Gewinne gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.415 Punkten und somit 1,5 Prozent höher als am Vortagshandelsschluss berechnet.

„Es ist erstaunlich, wie positiv die Börsen auf die Zinsentscheidung der FED reagiert haben“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Die Aussagen, dass die FED wohl noch mindestens zweimal erhöhen und in diesem Jahr nicht senken wird, wurden von den Börsen schlichtweg ignoriert“, so Altmann. Am Nachmittag wird mit Leitzinserhöhungen der Bank of England und der EZB gerechnet. Die größten Gewinne im DAX verzeichneten am Mittag Siemens Healthineers, Infineon und Sartorius, die alle jeweils rund sieben Prozent zulegten.

Nur wenige Werte waren im Minus, allen Voran die Deutsche Bank mit einem Abschlag von rund zwei Prozent. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0995 US-Dollar (+0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9095 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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AI:MAG: Neues Magazin im Bereich KI gelauncht

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AI MAG Pesse KI

Die FUNDSCENE Media gibt bekannt, dass das Unternehmen alle drei Monate ein neues Magazin im Bereich Künstlicher Intelligenz veröffentlicht. Das Magazin mit dem prägnanten Titel AI:MAG ( zusammengesetzt aus Artificial und Magazin) richtet sich an Fachleute, Entscheidungsträger und Interessierte, die sich über die neuesten Forschungsprojekte, praktische Beispiele aus der Industrie und Anwendungsbereiche der KI informieren möchten.

In der 1. Ausgabe wurden u.a. der KI Mindverse verschiedene Aufgaben gestellt  z.B. ImmobilienExpose verfassen, eine Verabschiedungsrede für einen Mitarbeiter schreiben, Artikel inkl. Quellenangaben verfassen. Wie sich der ChatGPT Mitbewerber geschlagen hat, lesen Sie in der aktuelle Ausgabe.

Das Magazin bietet einen tiefen Einblick in die Welt der KI und deckt Themen ab, die für die Branche von entscheidender Bedeutung sind. Es werden auch KI-Tools vorgestellt und getestet, um Lesern eine fundierte Entscheidung bei der Wahl geeigneter Programme zu ermöglichen.

„Unser Ziel ist es, den Lesern ein umfassendes Verständnis der KI und ihrer Anwendungen zu vermitteln. Wir sind stolz darauf, ein Magazin zu veröffentlichen, das für alle, von Anfängern bis hin zu Experten, einen Mehrwert bringt“, sagte ein Sprecher der Fundscene Media.

Das AI-Magazin von FUNDSCENE ist ab sofort bei Readly, United Kiosk und zeitnah im eigenen Onlineshop erhältlich.

Erst vor einigen Wochen hat die FUNDSCENE Media das wöchentliche Wirtschaftsmagazin „Paul F“ gestartet.

AI:MAG: Neues Magazin im Bereich KI gelauncht

Quelle: FUNDSCENE Media

DAX deutlich im Plus – Anleger warten auf Zinserhöhung der EZB

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der DAX hat am Donnerstag zu Handelsbeginn deutlich zugelegt. Um 9:30 Uhr standen 15.370 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal und damit 1,3 Prozent mehr als am Vortagesschluss.

Anleger rechnen am Donnerstagnachmittag mit einer weiteren Zinserhöhung der EZB, nachdem diese den Leitzins im vergangenen Jahr bereits viermal erhöht hatte und angab, diese Tendenz beibehalten zu wollen. „Der Markt glaubt der EZB nicht“, auch wenn die für heute erwartete Zinserhöhung „so gut wie in Stein gemeißelt“ sei, sagte Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Nach zwei weiteren Zinsschritten sollte – geht es nach den Zinserwartungen – „in jedem Falle Schluss sein, der Anleihemarkt spekuliert gar schon auf einen raschen Rückgang der Zinssätze nach Erreichen ihres Höchststandes im Jahresverlauf“, sagte Oldenburger. Besonders stark im Minus waren zu Handelsbeginn Papiere der Deutschen Bank, sie verloren 5 Prozent, nachdem das Geldhaus am Morgen den höchsten Gewinn seit 15 Jahren gemeldet hatte. Zalando hingegen verzeichnete das stärkste Plus mit 5 Prozent. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 83,09 US-Dollar, das waren 25 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Auch wenn die EZB im vergangenen Jahr mit vier Zinserhöhungen die Inflation in den Griff bekommen wollte.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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Höchststand bei gesprengten Geldautomaten

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Dieser Geldautomat funktioniert noch, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im vergangenen Jahr sind in Deutschland so viele Geldautomaten gesprengt worden wie nie zuvor. Laut eines Berichts der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zählte die Polizei insgesamt 496 versuchte und vollendete Sprengungen.

Das ist ein Plus von 27 Prozent im Vergleich zu 2021 mit 392 Fällen. Der bisherige Höchststand war 2020 mit 414 Fällen verzeichnet worden. Teilweise explodierten im vergangenen Jahr laut Bundeskriminalamt bis zu fünf Geldautomaten in einer Nacht. Und auch in diesem Jahr zeichnet sich laut Bericht der FAZ bisher kein Rückgang der Zahlen ab.


Foto: Dieser Geldautomat funktioniert noch, über dts Nachrichtenagentur

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