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Heil verlangt mehr Chancen für Ältere auf dem Arbeitsmarkt

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Hubertus Heil, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) fordert von Unternehmen, im Kampf gegen den Fachkräftemangel stärker auf ältere Beschäftigte zu setzen. „Die Zeit, in der in vielen Großkonzernen Über-60-Jährige zum alten Eisen gepackt werden, muss vorbei sein“, sagte Heil dem „Spiegel“.

Der Minister begründete seinen Appell mit den Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt: „In Zeiten des wachsenden Arbeits- und Fachkräftemangels kann unsere Volkswirtschaft nicht auf erfahrene Beschäftigte verzichten.“ Derzeit liegt die gesetzliche Altersgrenze in der Rentenversicherung bei 66 Jahren. Im Durchschnitt gehen Beschäftigte jedoch mit 64,1 Jahren deutlich früher in Rente. Die zunehmende Knappheit an Arbeitskräften gefährdet wichtige Fortschrittsvorhaben wie die Digitalisierung.

Das zeigt eine bislang unveröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft, über die der „Spiegel“ berichtet. Demnach wird die Fachkräftelücke in Digitalisierungsberufen bis 2026 auf einen neuen Höchststand wachsen. Knapp 106.000 Stellen in diesem Bereich werden dann rechnerisch nicht besetzt werden können – vor allem in Ausbildungsberufen wie Bauelektriker oder Mechatronikerin.


Foto: Hubertus Heil, über dts Nachrichtenagentur

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Ukraine-Flüchtlinge in Deutschland seltener mit Job als anderswo

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Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Ukraine-Flüchtlinge haben in Deutschland seltener Arbeit als in anderen wichtigen EU-Aufnahmestaaten. Laut einer Auswertung der EU-Kommission geht in Deutschland etwa jeder achte Ukraine-Flüchtling einer registrierten Arbeit nach, im wichtigsten Aufnahmeland Polen tut dies hingegen jeder fünfte, berichtet die „Welt am Sonntag“.

Tschechien, das mit 439.740 ukrainischen Flüchtlingen an dritter Stelle der Zufluchtsländer für Ukrainer liegt, kommt mit 99.644 registrierten Arbeitnehmern auf eine Beschäftigungsquote von fast einem Viertel. Besonders gut schneiden die Niederlande ab: Dort sind 59.040 der 94.810 ukrainischen Flüchtlinge in Arbeit. Die Auswertung bezieht sich auf alle Ukrainer, die zum 31. Januar 2023 in den jeweiligen Staaten einen temporären Schutztitel hatten und in der dafür vorgesehenen EU-Datenbank (TTP) registriert waren Die Angaben sind dennoch nur als Richtgrößen zu verstehen, weil es unterschiedliche Erfassungen für die verschiedenen Staaten gibt, die in dem Dokument erläutert werden. Demnach sind etwa im bedeutendsten Aufnahmeland Polen 970.588 Ukrainer für den temporären Schutztitel registriert, und 197.176 von ihnen als „beschäftigt“ registriert, also rund jeder fünfte.

Hierzu wird aber von der für das Dokument verantwortlichen EU-Generaldirektion für Migration angemerkt, dass die polnischen Behörden Schwierigkeiten bei der Bezifferung der gegenwärtig arbeitenden Ukrainer mit temporärem Schutz mitteilten: Insgesamt sei in Polen nämlich sogar für 786.000 ukrainische Staatsbürger zwischen März und Ende 2022 die Aufnahme einer registrierten Beschäftigung den Behörden mitgeteilt worden. Doch nur bei den genannten rund 197.000 könne man annähernd sicher sein, dass es sich auch um als Flüchtling registrierte Ukrainer handele. Im zweitwichtigsten Aufnahmeland, der Bundesrepublik, haben laut der EU-Auswertung 902.400 Ukrainer einen Schutztitel und 120.000 einen Arbeitsplatz, also ungefähr jeder achte. Hierzu wird angemerkt, dass die 120.000 sich im Falle Deutschlands auf alle ukrainischen Staatsbürger beziehe, und nicht nur auf die Flüchtlinge.

Laut einem aktuellen Bericht der Bundesagentur für Arbeit waren „vor Kriegsbeginn im Februar“ bereits „57.000 Menschen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit sozialversicherungspflichtig beschäftigt“. Tschechien, dass mit 439.740 ukrainischen Flüchtlingen an dritter Stelle der Zufluchtsländer für Ukrainer liegt, kommt mit 99.644 registrierten Arbeitnehmern auf eine Beschäftigungsquote von fast einem Viertel. Besonders gut schneiden die Niederlande ab: Dort sind 59.040 der 94.810 ukrainischen Flüchtlinge, also sind beinahe zwei Drittel in Arbeit.


Foto: Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland, über dts Nachrichtenagentur

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Deutschland erhöht Hilfe für syrische Erdbebenopfer

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Erdbeben in der Türkei am 06.02.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung erhöht die Hilfe für die syrischen Erdbebenopfer um 22,2 Millionen Euro und kündigt weitere humanitäre Hilfe für die betroffenen Menschen in der Region an. „Auch wenn das Assad-Regime den Hilfsorganisationen einen Stein nach dem anderen in den Weg legt: Wir lassen die Menschen dort nicht allein“, sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) der „Bild am Sonntag“.

Es gehe um Mütter, Kinder und Großeltern, die seit über zehn Jahren Krieg erleben, teils mehrmals flüchten mussten und nun ihre Liebsten unter den Trümmern betrauern, so Baerbock. „Ihnen fehlt jetzt selbst das Allernötigste zum Überleben: ein Dach über dem Kopf, sauberes Trinkwasser, etwas zu Essen und Medikamente. Deshalb erhöhen wir noch einmal unsere Hilfe für die Region um über 22 Millionen Euro.“ Damit steigt Deutschlands Erdbebenhilfe für Syrien auf knapp 50 Millionen Euro. Das Geld gehe an bereits in der Region tätige NGO-Partner wie zum Beispiel die Welthungerhilfe, Malteser, Caritas und Save the Children, so Baerbock. Die Außenministerin versprach in „Bild am Sonntag“: „Wir werden auch weiter hinschauen und da helfen, wo die Not am größten ist.“


Foto: Erdbeben in der Türkei am 06.02.2023, über dts Nachrichtenagentur

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Sozialverband fordert Rechtsanspruch auf Tagespflege

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Senioren mit Rollstuhl, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Sozialverband VdK fordert nach den Worten seiner Präsidentin Verena Bentele einen „Rechtsanspruch auf Tagespflege, vergleichbar mit dem Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für Kinder ab einem Jahr“. Bentele sagte der „Bild am Sonntag“: „2,2 Millionen pflegende Angehörige arbeiten derzeit nicht oder sind in Teilzeit beschäftigt, aber noch nicht in Rente.“

Dieses Potenzial liege brach. „Hätten sie einen Tagespflegeplatz, wäre es für sie ein Leichtes, zwei Stunden am Tag zu arbeiten oder die Teilzeit um zwei Stunden aufzustocken.“ So könnten 580.000 Arbeitskräfte mobilisiert werden, erklärte Bentele. „Das würde dem Fachkräftemangel entgegenwirken, Einkommenssteuern und Sozialversicherungsbeiträge in die Kassen spülen.“ Die pflegepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Nicole Westig unterstützt den Vorschlag. „Pflegende Angehörige sollten ähnliche Rechte bekommen wie Eltern, um Pflege und Beruf vereinbaren zu können“, sagte Westig „Bild am Sonntag“. Die Liberale fordert zudem mehr Kurzzeitpflegeplätze, „um pflegenden Angehörigen eine verdiente und oft dringend benötigte Auszeit zu verschaffen. Oder für den Fall, dass sie sich selbst einem Krankenhausaufenthalt unterziehen müssen.“ Angesichts zahlreicher unwirtschaftlicher Krankenhäuser, die vor dem Aus stehen, sagte Westig: „Ich warne davor, diese Kliniken einfach zu schließen. Die Verantwortlichen sollten alles dafür tun, die Betten in Kurzzeitpflegeplätze umzuwidmen.“


Foto: Senioren mit Rollstuhl, über dts Nachrichtenagentur

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Autohersteller fordern schnelleren Ausbau der Ladesäulen

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E-Auto-Ladestation, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Entscheidung des EU-Parlaments, dass ab 2035 keine Neuwagen mit Verbrennermotoren mehr verkauft werden dürfen, fordern die deutschen Automobilhersteller Mercedes und VW einen schnelleren Ausbau der Ladesäulen-Infrastruktur für E-Autos. „Um den Wandel zu beschleunigen, müssen wir sicherstellen, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur Schritt hält. Da ist auch die Politik gefordert“, sagte Mercedes-Chef Ola Källenius der „Bild am Sonntag“.

Mercedes wolle zudem selbst ein globales Netzwerk von Schnellladestationen errichten. Auch VW-Chef Oliver Blume forderte gegenüber „Bild am Sonntag“ mehr Tempo: „Der Aufbau der Ladeinfrastruktur ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Wirtschaft, Bund und Kommunen. Insgesamt wollen wir im Konzern über zahlreiche Kooperationen 2025 in Europa rund 18.000 und weltweit etwa 45.000 Schnellladepunkte erreichen.“ Die Transformation brauchte laut Blume „Geschwindigkeit und Verbindlichkeit“. Mercedes und VW bereiten sich schon seit Jahren auf die komplette Produktionsumstellung von Verbrenner auf E-Autos vor. „Die Zukunft des Autos ist elektrisch“, sagte Källenius zu „Bild am Sonntag“. „Darauf haben wir unseren strategischen Kurs bei Mercedes-Benz ausgerichtet: Bis Ende des Jahrzehnts wollen wir bereit sein, in unserem Marktsegment vollständig auf Elektro umzustellen, wo immer die Marktbedingungen es zulassen. Das wird kein Selbstläufer, sondern bedeutet einen gigantischen industriellen Umbau.“ Laut VW-Chef Blume setze man auch im Volkswagen-Konzern voll auf Elektromobilität: „Bis 2030 werden wir unseren rein elektrischen Anteil an den Auslieferungen in Europa auf rund 60 Prozent steigern. Bei Porsche sollen es im Jahr 2030 weltweit sogar mehr als 80 Prozent sein.“


Foto: E-Auto-Ladestation, über dts Nachrichtenagentur

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Deutscher Beamtenbund droht mit Ausweitung der Warnstreiks

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Streik, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Wenige Tage vor der zweiten Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst droht der Deutsche Beamtenbund (DBB) mit einer Ausweitung der Warnstreiks. „Wenn die Arbeitgeber weiter mauern, müssen die Warnstreiks zwangsläufig ausgeweitet werden“, sagte der DBB-Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach der „Bild am Sonntag“.

Auf Arbeitgeberseite sorgen die Drohungen für Verwunderung. Sie habe den „uneingeschränkten Willen“, wie vorgesehen in drei Verhandlungsrunden zum Abschluss zu kommen, erklärte Karin Welge (SPD), Oberbürgermeisterin von Gelsenkirchen und Präsidentin der Kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), der „Bild am Sonntag“. Die Forderungen der Gewerkschaft hält Welge für schlicht nicht umsetzbar. „Würden die Forderungen erfüllt, würde dies die Leistungsfähigkeit der Kommunen überschreiten“, so Welge. „Unsere Finanzlage ist mehr als angespannt und das zur Verfügung stehende Geld kann nur einmal ausgegeben werden.“ Dieses Argument will DBB-Chef Silberbach nicht gelten lassen. „An der seit Jahrzehnten angespannten Finanzlage der Kommunen sind die Politiker im Bund und vor allem in den Ländern schuld, nicht die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes“, so der Gewerkschafts-Vorsitzende. Die Kollegen weigerten sich also zu Recht, „jetzt die Zeche für die strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen zu zahlen“. Mit Spannung erwartet wird auch das Ergebnis der Urabstimmung unter den Beschäftigten der Deutschen Post. Der Konzern habe bereits Notfallpläne vorbereitet, um die Beeinträchtigungen eventueller Streiks möglichst gering zu halten, sagte Thomas Schneider, DP-Betriebschef der Brief- und Paketsparte. „Sollte es aber tatsächlich zu flächendeckenden, unbefristeten Streiks kommen, werden wir Verzögerungen nicht ganz verhindern können.“ Auf die Ur-Abstimmung reagierte Schneider mit Unverständnis.

„Wir haben das beste Tarifangebot in der Geschichte unseres Unternehmens vorgelegt“, so Schneider. „Wenn wir heute die Löhne unverhältnismäßig erhöhen, bringen wir damit Arbeitsplätze in Gefahr.“


Foto: Streik, über dts Nachrichtenagentur

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Jeder Zweite fordert von Bundesregierung mehr Einsatz gegen Krieg

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Reichstagskuppel bei Sonnenaufgang, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Jeder zweite Deutsche ist der Ansicht, dass die Bundesregierung nicht genug dazu beiträgt, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“ hervor.

Demnach sind 49 Prozent der Ansicht, dass die Regierung zu wenig tut, um den Angriff zu stoppen, 35 Prozent halten das Engagement für ausreichend (weiß nicht: 16 Prozent). Als das Institut dieselbe Frage Anfang März 2022 stellte, waren 42 Prozent der Meinung, dass Deutschland zu wenig tue. Rückläufig ist die Angst vor einer Eskalation des Krieges. Fürchteten im April 2022 noch 73 Prozent, dass er sich zu einem dritten Weltkrieg ausweiten könnte, haben diese Angst heute noch 57 Prozent.

Nur noch 17 Prozent glauben, dass Russland den Krieg gewinnen wird (Ukraine: 20 Prozent). Im April glaubten das noch 23 Prozent (Ukraine: 18 Prozent). Die meisten erwarten, es werde keinen Gewinner geben (48 Prozent, +4). 42 Prozent der Deutschen sind laut Insa-Umfrage für „Bild am Sonntag“ der Meinung, dass sich der Krieg durch Verhandlungen beenden ließe, 40 Prozent glauben das nicht.

Für die „Bild am Sonntag“ hat das Meinungsforschungsinstitut Insa 1.004 Personen am 17. Februar 2023 befragt. Fragen: „Tut die Bundesregierung Ihrer Meinung nach genug, um den aktuellen Angriff Russlands auf die Ukraine zu stoppen?“ ja: 35 Prozent (- 2) nein: 49 Prozent (+ 7) weiß nicht / keine Angabe: 16 Prozent (- 5) (in Klammern jeweils Veränderung zur letzten Erhebung am 04.03.2022); „Haben Sie aktuell Angst, dass sich der Krieg in der Ukraine zu einem dritten Weltkrieg ausweiten könnte?“ ja: 57 Prozent (- 16) nein: 36 Prozent (+ 15) weiß nicht / keine Angabe: 7 Prozent (+/- 0) (in Klammern jeweils Veränderung zur letzten Erhebung am 29.04.2022); „Was glauben Sie, wer den Krieg in der Ukraine gewinnen wird?“ Russland: 17 Prozent (- 6) Ukraine: 20 Prozent (+ 2) keiner von beiden: 48 Prozent (+ 4) weiß nicht / keine Angabe: 16 Prozent (+ 1) (in Klammern jeweils Veränderung zur letzten Erhebung am 29.04.2022); „Glauben Sie, dass es eine diplomatische Lösung im Russland-Ukraine-Krieg geben kann?“ ja: 42 Prozent (+ 5) nein: 40 Prozent (- 6) weiß nicht / keine Angabe: 18 Prozent (+/-0) (in Klammern jeweils Veränderung zur letzten Erhebung am 29.04.2022).


Foto: Reichstagskuppel bei Sonnenaufgang, über dts Nachrichtenagentur

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Insa: Union nach Berlin-Wahl auch bundesweit im Umfragehoch

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Friedrich Merz, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Woche nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin kommt die Union auch in den bundesweiten Umfragen auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, erreichen CDU und CSU 29 Prozent, das ist ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche.

Zuletzt erreichte die Union diesen Wert im April 2021. Auch die SPD kann einen Punkt zulegen, kommt nun auf 21 Prozent. Die FDP verliert einen Punkt und kommt auf 7 Prozent. Die Grünen bleiben bei 16 Prozent, auch die AfD kann ihre 16 Prozent aus der Vorwoche halten. Der Linken würden 5 Prozent (+/-0) ihre Stimme geben. Die sonstigen Parteien könnten 6 Prozent der Stimmen auf sich vereinen (-1). Für die „Bild am Sonntag“ hatte Insa 1.207 Personen im Zeitraum vom 13. bist zum 17. Februar 2023 befragt. Frage: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?“


Foto: Friedrich Merz, über dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: Darmstadt gewinnt in Rostock

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Fußballer mit Ball, über dts NachrichtenagenturRostock (dts Nachrichtenagentur) – Am 21. Spieltag in der 2. Fußball-Bundesliga hat Hansa Rostock gegen Darmstadt 98 mit 1:0 gewonnen. Phillip Tietz erzielte in der 78. Minute den schon längst verdiente Führung aus 16 Metern per Freistoß.

Darmstadt bleibt damit unangefochtener Tabellenführer, Rostock rutscht auf Platz elf.


Foto: Fußballer mit Ball, über dts Nachrichtenagentur

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1. Bundesliga: Frankfurt gewinnt gegen Bremen

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Fans von Eintracht Frankfurt, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstagabendpartie des 21. Bundesliga-Spieltags hat Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen mit 2:0 gewonnen. Bremens Marco Friedl brachte die Gastgeber in der 8. Minute unfreiwillig per Eigentor in Führung, Frankfurts Randal Kolo Muani erhöhte in der 52. Minute.

Werder war die ganze Zeit passiv und probierte erst in den letzten Minuten das Offensivspiel – da war es zu spät. In der Tabelle bleiben die Frankfurter auf Platz sechs, was aufgrund des großen Abstands in beide Richtungen schon vorher klar war, Bremen rutscht auf Position zehn.


Foto: Fans von Eintracht Frankfurt, über dts Nachrichtenagentur

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