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Dax nahezu unverändert – Öl billiger

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Mittwoch hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.400 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von zwei Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss.

Nach der Veröffentlichung des aktuellen Ifo-Geschäftsklimaindexes für Februar war der Dax am Mittag tiefer gefallen. Dabei lag der Konjunktur-Index, der sich im Vergleich zum Vormonat leicht verbessert hatte, im Bereich der Erwartungen von Experten. Am Nachmittag konnte der Dax die Verluste jedoch abbauen. Bis kurz vor Handelsschluss standen die Aktien von Fresenius am Ende der Kursliste, während FMC an der Spitze stand.

Hintergrund sind unterschiedlich aufgenommene Quartalszahlen und Pläne, beide Konzerne zu entflechten. Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 51 Euro und damit vier Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 9 bis 11 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Der Ölpreis sank derweil für seine Verhältnisse stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 81,04 US-Dollar, das waren 201 Cent oder 2,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0626 US-Dollar (-0,19 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9411 Euro zu haben.


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Zweite Galeria-Tarifrunde endet ohne Ergebnis

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Galeria, über dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Die zweite Runde der Tarifverhandlung zwischen Verdi und dem Galeria-Konzernmanagement ist am Dienstagnachmittag ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Verdi-Verhandlungsführer Marcel Schäuble warf den Arbeitgebern im Anschluss fehlende Seriosität vor: „Die Arbeitgeberseite geht bislang unseriös in die Verhandlungen und fordert weiterhin einen abgesenkten Tarifvertrag, und auch in die Zukunft gerichtet bleiben die Entgelte weit unter den Erwartungen der Beschäftigten, die mit ihren Einkommensstrukturen ohnehin am meisten unter der Inflation leiden“, sagte er.

„Das ist ein erneutes Greifen in die Tasche der Beschäftigten – das machen wir nicht mit.“ Es gehe um die Zukunft des Warenhauses und der Beschäftigten und damit um ihre Berufs- und Lebensperspektive in einem Unternehmen, in das die Beschäftigten schon viel investiert hätten, so Schäuble. „Wir erwarten, dass die Arbeitgeberseite in der dritten Runde deutliche Signale an die Beschäftigten sendet, konkrete Inhalte vorlegt, mit einem tragfähigen Konzept für die Zukunft des Warenhauses.“ Dafür hätten sie qualifiziertes Personal, das fair bezahlt werden müsse.

„Die Beschäftigten erwarten Perspektiven und auch ein verhandlungsfähiges Angebot des Arbeitgebers“, sagte Schäuble. Ein neuer Verhandlungstermin steht noch nicht fest.


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Linke kritisiert Lindners Blockade der Kindergrundsicherung

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Kinder hinter einem Gitter, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Veto von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) gegen zusätzliche Gelder für die sogenannte „Kindergrundsicherung“ kommt von der Linken Kritik. „Zu einer Politik, die den Superreichen nimmt und armen Kindern gibt, fehlt Christan Lindner der Wille“, sagte Linken-Vorsitzender Martin Schirdewan.

„Seine Aussage, das gehe nicht, offenbart nur eins: Das kalte Herz des Finanzministers.“ Dass sich SPD und Grüne „diese Politik der sozialen Kälte“ bieten ließen, sei bezeichnend, so Schirdewan. „Es zeigt, dass die Ampel-Regierung nur für die Reichen Fortschritt bedeutet.“ Im Koalitionsvertrag hatten die Ampelparteien beschlossen, die Kindergrundsicherung solle „bisherige finanzielle Unterstützungen“ bündeln und ein „neu zu definierendes soziokulturelles Existenzminimum sichern“.

Laut Business Insider soll das Familienministerium unter der Leitung von Lisa Paus (Grüne) für das Vorhaben mittelfristig elf Milliarden Euro bei Lindner ersucht haben. Schirdewans Oppositionspartei will möglicherweise entstehende Mehrkosten durch Steuern für „Superreiche“ finanzieren. „Wir können die wachsende Armut von Kindern mit der Kindergrundsicherung bekämpfen, wir können sie sogar abschaffen. Es ist einfach möglich, das dafür benötigte Geld mit einer Vermögens- und Erbschaftsteuer bei den Superreichen oder einer echten Übergewinnsteuer bei den Konzernen zu holen“, sagte der Linken-Vorsitzende.

„Das würde Millionen Kindern helfen. Dass sich einige Reiche dafür dann eine Luxusjacht weniger leisten können, sollte es uns wert sein.“


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Studie: Rentner besonders stark von hohen Energiekosten betroffen

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Heizung, über dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Rentnerhaushalte in Deutschland haben im vergangenen Jahr besonders stark unter den hohen Energiekosten gelitten. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Die Belastungen für Verkehr und Mobilität waren für Rentner dagegen geringer – dadurch spürten sie die Inflation insgesamt ähnlich stark wie der Rest der Bevölkerung. Die größere Belastung bei Strom- und Heizkosten in dieser Gruppe kam durch einen höheren Ausgabenanteil für Energie zustande. Rentnerhaushalte, die mit Öl heizen, mussten laut Studie im vergangenen Jahr eine Inflationsrate von 9,2 Prozent schultern. Zum Vergleich: Im Durchschnitt der Haushalte mit gesetzlichem Rentenbezug betrug die Inflationsrate 8,3 Prozent.

Mit 6,9 Prozent fiel die Inflationsrate für die Rentnerhaushalte, die auf Fernwärme zurückgreifen konnten, merkbar niedriger aus. Die höheren Preise für Benzin und Diesel spürten Rentner dagegen deutlich weniger als der Durchschnittshaushalt. Anders sah es im ländlichen Raum aus: Weil die Rentner dort mehr für Verkehr und Energie aufwenden mussten, spürten sie die Preissteigerungen besonders stark. Die Inflationsrate lag in dieser Gruppe bei 8,9 Prozent.

Unterschiede in der Belastung zeigten sich auch entlang der Einkommensverteilung der Rentnerhaushalte. „Während zu Beginn des Jahres Rentnerhaushalte mit geringen Einkommen noch weniger von der Inflation belastet waren, kehrte sich das Bild zum Jahresende um“, sagte IW-Ökonomin Judith Niehues. Im Jahresdurchschnitt belastete die Inflation vor allem Rentnerhaushalte mit mittlerem Einkommen. Für die Studie wurden insgesamt 10.600 Rentnerhaushalte, die eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung beziehen, untersucht.


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FDP: Iranische Revolutionsgarden müssen auf EU-Terrorliste

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EU-Fahnen, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Als Reaktion auf das Todesurteil für den Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd fordert FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai spürbare Konsequenzen für die Machthaber in Teheran. „Die grausame Verurteilung zum Tode von Jamshid Sharmahd macht deutlich, wie brutal, menschenverachtend und skrupellos das Regime der Islamischen Republik vorgeht“, sagte Djir-Sarai den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).

„Spätestens jetzt sollte klar sein, dass die Revolutionsgarden endlich auf die Terrorliste der EU gesetzt werden müssen.“ Dies wäre ein empfindlicher Schlag für die Machthaber der Islamischen Republik. „Die grenzenlose Missachtung des Regimes von Menschen- und Bürgerrechten nach innen sowie eine aggressive Politik nach außen, die Krisen und Kriege zusätzlich befeuert und Terrorakte fördert, darf nicht länger toleriert werden“, so der FDP-Politiker.


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Gauck fordert mehr Waffenlieferungen an Ukraine

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Joachim Gauck, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck hat Kanzler Olaf Scholz (SPD) dazu aufgefordert, mit Blick auf den Ukraine-Krieg eine deutlichere Führungsrolle anzunehmen. „Es ist jetzt enorm wichtig, dass der Bundeskanzler kommuniziert, was seine Politik ist“, sagte Gauck der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Deutschland sei „ein Sicherheit suchendes Land, das über einen langen Zeitraum wohlstands- und friedensverwöhnt war“. Kritisch beurteilt der Ex-Bundespräsident das Agieren von Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) gegenüber Russland. Gauck sagte, dass Merkel um die Lügen Putins stets gewusst habe. Auf die Krim-Krise hätte man aber anders antworten können „als nur mit Sanktionen und einer erhöhten Abhängigkeit von russischem Gas“.

Gauck sagte, dass es nicht nur moralische Gründe gebe, einem überfallenen Opfer beizustehen: „Vielmehr ist es auch im nationalen Interesse, einer demokratiefeindlichen Ideologie und Angriffskriegen gegen Nachbarländer abwehrbereit gegenüberzustehen“, so der Ex-Bundespräsident. Er fordert die Regierung und die deutsche Gesellschaft dazu auf, „den Verteidigungskampf der Ukraine massiv zu stärken“. Auf die Frage, ob dies mehr Panzer und auch Kampfflugzeuge bedeute, sagte er: „Ohne jede Frage, müssen und werden wir mehr liefern.“


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Linke begrüßt Karlsruher Urteil zur Stiftungsförderung

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Bundesverfassungsgericht, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Linken-Bundestagsabgeordnete Martina Renner hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Finanzierung politischer Stiftungen begrüßt. „Das Urteil ist eine Richtungsentscheidung für eine transparente und demokratische Verteilung der Stiftungsgelder“, sagte die Innenpolitikerin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Es biete auch eine wichtige Gelegenheit, eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, die die Vergabe von Mitteln an den „demokratischen Charakter“ von Stiftungen binde. Dabei sollten „nicht die Extremismusdoktrin oder der Geheimdienst maßgeblich sein, sondern Menschenwürde und demokratische Werte wie Antirassismus“. Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung sollte nach Renners Ansicht durch ein Stiftungsgesetz weiter von staatlichen Zuschüssen ausgeschlossen werden. Renner sagte dem RND: „Die Entscheidung ändert allerdings nichts daran, dass die AfD und ihre Stiftung Feinde der Demokratie sind, deren Finanzierung eine Demokratie nicht übernehmen sollte.“


Foto: Bundesverfassungsgericht, über dts Nachrichtenagentur

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Seed-Finanzierung für Green Convenience

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Green Convenience

Seed-Finanzierung für Green Convenience: BMH beteiligt sich an einzigartiger Automated Delivery Individualization für Pakete

Die BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH hat sich als Leadinvestor an der Seed-Finanzierungsrunde der Green Convenience GmbH beteiligt. Das Maintaler Startup entwickelt eine Software, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz einen erfolgreichen Erstzustellversuch von Paketen garantiert und so Kosten und Emissionen in der Logistik reduziert. Das eingeworbene Kapital wird Green Convenience für die weitere Produktentwicklung sowie für Marketing und Vertrieb verwenden.

Die Green Convenience GmbH wurde 2020 von Benjamin Dauth mitgegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, das „Problem der letzten Meile“ als zentrales Effizienz- und Umweltproblem in der Paketzustellung zu lösen. Mit der „letzten Meile“ wird die Etappe von der finalen Verteilstation an die jeweilige Konsumentenadresse bezeichnet. Dabei scheitert weltweit jeder fünfte Erstzustellversuch, was zu Kosten- und Emissionsanstiegen von durchschnittlich 25 Prozent führt. Existierende Lösungsansätze wie Packstationen oder Abstellgenehmigungen können die Zielkonflikte zwischen Effizienz, Liefererlebnis und Verkehrsreduktion bislang nicht nachhaltig lösen.

Mit ihrer Automated Delivery Individualization (ADI) bietet Green Convenience hierfür einen bislang einzigartigen Lösungsansatz an. Mittels KI-basierter Big-Data-Analytik und Handystandortdaten trifft die Software unter höchsten Sicherheitsstandards präzise Vorhersagen über die Anwesenheit von Konsumenten. So können individualisierte Zustellfenster ermittelt werden, welche sich regelmäßig und vollautomatisch aktualisieren.

Die bereits im Vorfeld der Gründung auf globale Datenschutzkonformität und Anwendbarkeit geprüfte Software garantiert so, bei vollständiger Integration in das Transport-Management-System von Online-Händlern und Zustellern, einen erfolgreichen Erstzustellversuch. Online-Händler und Zustellern gelingt es dadurch bis zu 45 Prozent Kosten und Emissionen einzusparen. Zudem erhöht das verbesserte Liefererlebnis nachweislich die Kundenbindung.

Inzwischen hat Green Convenience mit dem Logistikunternehmen Grünfuchs seinen ersten Pilotkunden akquiriert und ein Patent zum Schutz seiner Technologie eingereicht. Ebenfalls ist das Produkt zertifiziert datenschutzkonform. Das Startup profitierte seit seiner Gründung von der Accelerator-Partnerschaft mit dem House of Logisitics & Mobility (HOLM). Seit August 2021 arbeitet Green Convenience zusätzlich mit der TU Darmstadt zusammen, zunächst bei der Entwicklung seines Minimum Viable Products, nun unterstützen wissenschaftliche Mitarbeitende der TU Darmstadt das Startup-Team bei der weiteren Produktentwicklung im Rahmen eines Förderprogramms.

„Gemeinsam mit unseren neuen Partnern wollen wir die Grenzen dessen verschieben, was mit KI-gestützter Anwesenheitsvorhersage möglich ist“, sagt Benjamin Dauth, Mitgründer und Geschäftsführer von Green Convenience. „Mit der weltweiten Nutzung unserer Lösung streben wir eine Reduzierung der CO2-Emissionen von 113,8 Millionen Tonnen und der Zustellkosten von 872,2 Milliarden Euro an.“

„Green Convenience verfügt mit seiner ADI-Lösung über ein hervorragendes Marktpotenzial und kann einen äußerst effektiven Beitrag zur nachhaltigen Transformation der Wirtschaft leisten“, ergänzt Lena Lang, zuständige Investment-Managerin der BMH, die u. a. den Fonds Hessen Kapital III (EFRE) GmbH verwaltet. „Das Geschäftsmodell ist zudem schnell, kosteneffizient und global skalierbar und das Team um Benjamin Dauth damit optimal für weiteres Wachstum aufgestellt.“

Bild Green Convenience (Quelle: Green Convenience GmbH)

Quelle IWK GmbH

300 neue Franchise-Verträge bis 2027

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Mrs.Sporty

Mrs.Sporty bietet neue Gründungschancen mit optimiertem Business-Konzept

Selbstständig sein und seine Leidenschaft zum Beruf machen – viele träumen davon, aber die Hürden sind oft sehr hoch. Franchise stellt daher eine beliebte Option für diejenigen dar, die bei der Gründung nicht auf sich alleine gestellt sein möchten. Denn Franchise ermöglicht mithilfe eines erfolgserprobten Business-Konzepts sowie dem Support und Erfahrungsaustausch einer ganzen Unternehmer-Community einen einfacheren Einstieg ins Unternehmertum.

Wer über eine Selbstständigkeit im Bereich Fitness und Gesundheit nachdenkt, der ist bei Mrs.Sporty an der richtigen Adresse. Denn die Fitness-Franchisemarke, die von Niclas Bönström zusammen mit Tennislegende Stefanie Graf gegründet wurde, hat ihr Business-Konzept weiterentwickelt und öffnet damit die Türen für noch mehr neue Franchise-Partner*innen. Ihr Ziel: 300 neue Franchise-Verträge bis 2027.

„Die Nachfrage nach Sport- und Gesundheitsangeboten wächst zunehmend. Daher suchen wir für Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Menschen, die ihre Begeisterung für Sport und einen gesunden Lebensstil an andere weitergeben möchten“, erklärt Niclas Bönström. Auch Quereinsteiger*innen jeden Alters sind willkommen. Denn das Franchise-System unterstützt mit Know-how-Transfer, Ausbildung und Beratung sowohl während der Gründung als auch während des Unternehmertums.

Der Zeitpunkt für eine Unternehmensgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche ist optimal, denn die Nachfrage nach entsprechenden Angeboten ist hoch und wächst weiter. Grund ist vor allem der demografische Wandel in Verbindung mit dem wachsenden Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung. „Die Menschen wollen möglichst lange gesund und fit bleiben und sich wohlfühlen“, fasst Niclas Bönström zusammen. „Ihnen ist bewusst, dass Sport und ein gesunder Lebensstil dafür entscheidend sind und einen wichtigen Ausgleich zu einem Alltag bilden, den wir zunehmend sitzend verbringen.“ Daher möchte Mrs.Sporty an zahlreichen Standorten neue Clubs eröffnen und dazu in den kommenden drei Jahren 300 neue Franchise-Verträge abschließen.

Gründung mit Franchise – darauf kommt es an
Eine Gründung mit Franchise eignet sich vor allem für diejenigen, die auf eine bereits etablierte Geschäftsidee zurückgreifen möchten, von den Erfahrungen anderer Unternehmer*innen profitieren wollen oder Quereinsteiger*innen mit wenig Erfahrung in der Branche sind. Sie erhalten vom Franchise-Geber die notwendige Unterstützung. „Bei uns sind das neben der Bereitstellung eines schlüsselfertigen Konzepts unter anderem Schulungen an unserer Mrs.Sporty-Academy, Beratung, beispielsweise bei der Standortwahl sowie der Businessplanerstellung, oder die Bereitstellung von Marketingmaßnahmen“, sagt Nina Schawe-Ben Achour, die als Head of Franchise Development DACH bei Mrs.Sporty die Gründungen betreut.

Die Mrs.Sporty-Franchisepartner*innen stehen dabei auch untereinander im Austausch und teilen Ideen und Erfolge. Dennoch bleiben die Franchise-Partner*innen zu jeder Zeit selbstständige Unternehmer*innen. Mehrere hundert Partner*innen haben sich so bereits erfolgreich mit dem Konzept von Mrs.Sporty selbstständig gemacht.

Das sollten Franchise-Partner*innen mitbringen
Wichtigste Voraussetzung für die Gründung mit Mrs.Sporty sind neben einem Eigenkapital von mindestens 10.000 Euro die Begeisterung für Sport und die Arbeit mit Menschen, Führungsstärke sowie eine offene Art. „Partner*innen eröffnen in der Regel einen neuen Club oder aber übernehmen einen bestehenden Club als Nachfolger*in. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen eigenen, bereits bestehenden Sportclub zu einem Mrs.Sporty-Club umzuwandeln“, stellt Nina Schawe-Ben Achour fest. Welche Standorte zur Gründung zur Verfügung stehen, erfahren Interessent*innen unverbindlich bei den Business Consultants.

„Bestes Fitnessstudio“ – ein ausgezeichnetes Konzept
Für die Gründung nutzen die angehenden Unternehmer*innen das erprobte Konzept von Mrs.Sporty, das erst vor kurzem zum wiederholten Mal von Focus und Deutschland Test als „bestes Fitnessstudio“ ausgezeichnet wurde. Seit 2004 ist das Konzept bereits erfolgreich am Markt etabliert und speziell auf Frauen und ihre Bedürfnisse ausgerichtet. „Wir möchten alle Frauen dabei unterstützen, ihr Wohlfühl-Ich zu erreichen. Unabhängig von Alter, Zielen oder sonstigen Faktoren bieten wir eine urteilsfreie Trainingsumgebung. Dabei verstehen wir uns nicht als reines Fitnessstudio, sondern als ganzheitlicher Anbieter mit Angeboten aus den Bereichen Fitness, Ernährung und Gesundheit“, so Niclas Bönström.

Um sich an die Nachfrage am Markt anzupassen, hat Mrs.Sporty ihr Konzept im letzten Jahr weiterentwickelt und erweitert. Dazu verbindet das System maximale Individualität, Flexibilität und Digitalisierung. „Jede Frau ist individuell und hat daher auch unterschiedliche Ziele und Anforderungen an die Trainingsbedingungen. Mit dem erweiterten Konzept können wir darauf eingehen – egal, ob sie etwas gegen Rückenschmerzen tun, abnehmen oder den Beckenboden stärken möchte“, beschreibt Niclas Bönström.

Interessent*innen, die mehr zum Thema Franchise, dem Mrs.Sporty-Konzept und den Gründungsmöglichkeiten mit Mrs.Sporty erfahren möchten, finden weiterführende Informationen auf der Website https://www.mrssporty-franchise.com. Mithilfe des Online-Tests „Selbstständigkeit mit Mrs.Sporty Franchise“ können sie herausfinden, ob sie alle Anforderungen für eine Selbstständigkeit in der Fitness- und Gesundheitsbranche mit Mrs.Sporty erfüllen. Zudem haben Interessent*innen die Möglichkeit, hier einen unverbindlichen Beratungstermin mit den Business-Consultants zu vereinbaren.

Bild Mrs.Sporty bietet neue Gründungschancen mit optimiertem Business-Konzept © Mrs.Sporty

QuelleFortis PR OHG

Digitale Schädlingsbekämpfung

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traplinked

Bayern Kapital und Born2Grow beteiligen sich an Seed-Finanzierungsrunde für traplinked

Bayern Kapital, einer der erfahrensten und aktivsten Investoren der deutschen High-Tech-Finanzierungslandschaft, und der auf wachstumsstarke Start-ups in zukunftsweisenden Technologien spezialisierte Seed-Fonds BORN2GROW beteiligen sich gemeinsam an traplinked.

Das Nürnberger Start-up entwickelt Permanent Monitoring Systeme und vernetzte Fallen für die Bekämpfung und das Monitoring von Ratten, Mäusen, Insekten und anderen Schädlingen. Bei dem Investment, das insgesamt 2,3 Mio. EUR umfasst, sind auch mehrere Business Angels engagiert.

Die traplinked GmbH wurde 2019 von Tim Kirchhof in Nürnberg gegründet und produziert fernüberwachte automatische Schädlingsfallen sowie eine begleitende Software, die von Befalls- und Behandlungsdokumentation über Einsatz-Routineplanung sowie Monitoring bis hin zu Rechnungsschreibung alle Büroarbeiten eines Schädlingsbekämpfers abdeckt.

Die Idee für das Start-up reifte während einer Werkstudententätigkeit des Gründers in einem Schädlingsbetrieb. Hier erkannte Kirchhof das enorme Potenzial zur Automatisierung von Arbeitsabläufen, das insbesondere in der täglichen monotonen Arbeit mit Fallenboxen, in denen keine Fänge zu verzeichnen waren, lag.

Mit der Kombination aus drahtloser Kommunikation und Sensortechnik trägt traplinked seither erheblich zur Digitialisierung der Schädlingsbekämpfungsindustrie bei. Die intelligenten Sensormodule JERRY und TOM überwachen und dokumentieren den Zustand von Fallenboxen mit Echtzeit-Benachrichtigungen über mehrere Standorte hinweg und machen Schlagfallen so zu einer zeit- und kosteneffektiven Bekämpfungsmethode von Schädlingen aller Art. So können der Lebensmittelverlust, die Verbreitung von Krankheiten und der Einsatz umstrittener, mit Nachteilen und Risiken gespickter Giftköder erheblich reduziert werden.

Bisher hat traplinked europaweit mehr als 55.000 Sensormodule verkauft. Mit den neuen finanziellen Mitteln sollen die Internationalisierungsstrategie weiter vorangetrieben sowie die Hardware – insbesondere in den Bereichen Konnektivität und Künstliche Intelligenz zur automatischen Datenauswertung – ausgebaut werden. Ein weiterer Fokus liegt auf der Monetarisierung der hauseigenen traplinked-Software.

Daniel Pelikan, CEO von traplinked, kommentiert: „Die Hardware war unser Markteintritt. Diesen haben wir sehr erfolgreich umgesetzt. Mit dem frischen Kapital setzten wir den Fokus nun auf die Software. Unser Ziel ist es bis 2024 rund 1.000.000 ARR zu generieren.“

Manuel Böhringer, Investmentmanager von BORN2GROW ergänzt: „Das Marktpotenzial in der Schädlingsbekämpfung ist riesig. Wir sind davon überzeugt, gemeinsam mit dem starken Gründerteam von traplinked den Markt für digitale Schädlingsbekämpfung zu revolutionieren.“

„Das Eingrenzen von Schädlingseffekten wird im Rahmen der Erderwärmung zunehmend wichtiger und gleichzeitig schwieriger“, kommentiert Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital. „Durch den Verzicht auf Giftköder und andere Toxika arbeitet traplinked hier mit einem nachhaltigen Ansatz am Puls der Zeit, weshalb wir das Unternehmen gerne mit unserer Beteiligung unterstützen.“

Bild Das traplinked-Team

Quelle IWK GmbH