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Urban Mining Spezialist weiter auf Wachstumskurs

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ScrapBees sammelt 2,3 Millionen Euro ein

Das Startup ScrapBees GmbH – in Deutschland bekannt unter der Verbrauchermarke SchrottBienen – hat eine Seed-Finanzierungsrunde über 2,3 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. An der Runde beteiligten sich der High-Impact Investor BonVenture, Faraday Venture Partners aus Spanien und der Frühphasen-Investor Cohors Fortuna Capital, außerdem Business Angels und ein Family Office. ScrapBees ist Vorreiter bei der Digitalisierung des Schrotthandels in Städten und Ballungsgebieten. Unter www.schrottbienen.de können Kunden ihr Altmetall benennen und es anschließend abholen sowie fachgerecht entsorgen lassen. Mit dem frischen Kapital wird das Startup aus Neuss das Geschäft ausbauen, die Prozesse der Plattform weiterentwickeln und weitere Städte erschließen.

Mit dem Ziel, möglichst viel an bisher ungenutzten wertvollen Rohstoffen dem Recycling-Kreislauf zurückzuführen, gründeten Florian Kriependorf und Sebastian Kopsan gemeinsam mit Thilo Hamm den digitalen Schrottplatz ScrapBees. Schnell, transparent und nur mit wenigen Klicks können Kunden die SchrottBienen zur Abholung von Metallschrott bestellen. Das Material wird vor Ort digital erfasst und somit Teil des virtuellen Schrottplatzes.

Die Metalle werden analysiert, gewogen und dann zum professionellen Abnehmer gefahren. Für wertvolle Materialien erhält der Kunde zeitnah eine digitale Gutschrift. Ein Jahr nach dem operativen Start erzielte ScrapBees in 2022 mit knapp 50 Mitarbeitern bereits einen Umsatz von etwa einer Million Euro und hat mittlerweile mehr als 8.000 Kunden.

Nachhaltige Lösung für einen Milliardenmarkt
„Die aktuelle Energiekrise und der zunehmende Rohstoffmangel erfordern, dass sämtliche Ressourcen gesichert werden müssen“, sagt Florian Kriependorf, Gründer der ScrapBees GmbH. „Nachhaltiger Abbau ungenutzter urbaner Rohstoffe ist der Kern und die Idee unserer SchrottBienen. Das Urban Mining findet lokal statt, in der Produktion, auf Baustellen und in den Kellern unserer Kunden. Unsere Lösung hilft, Altmetall konsequent und effizient zu recyceln. Dass wir damit richtig liegen, bestätigt uns die wachsende Zahl zufriedener Kunden – gleichermaßen im B2B und privaten Bereich.“

Nikolaj Klebert, Investment Manager bei BonVenture, dem ersten Impact Investor in Deutschland, betont: „Wir sind überzeugt von der smarten technischen Lösung, die jede Warenbewegung digital in Echtzeit abbildet, und ihrer exzellenten operativen Umsetzung, die das erfahrene Team der ScrapBees als Marktführer anbietet: Dadurch wird nicht nur das Rückführen von Metallrohstoffen in den Kreislauf mittels Urban Mining sichergestellt, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Transparenz von Herkunft und Qualität im undurchsichtigen Rohstoffmarkt geschaffen.“

Die fortschreitende Knappheit an weltweiten Rohstoffreserven an Nickel, Zink, Kupfer oder auch Eisen belastet die metallerzeugende Industrie. Zusätzlich steht sie vor der Herausforderung der sogenannten Dekarbonisierung – der Reduzierung von CO₂-Emissionen mit dem langfristigen Ziel, keine Treibhausgasemissionen durch Wirtschaftstätigkeiten mehr auszustoßen. Metallhersteller setzen daher vermehrt auf Recyclingstoffe. Allein 2022 sammelten die SchrottBienen mehr als 2.000 Tonnen Metallschrott, wovon ansonsten ein Großteil als Sperrmüll verbrannt worden wäre. Die Wiederverwertung von Metallschrott spart nicht nur Primärrohstoffe, sondern verringert zudem CO₂-Emissionen, und ist eines der Kernelemente zur Erzeugung von „Green Steel“.

Dezentrales Modell sorgt für schnelles Wachstum
Mit der Lösung für das First Mile Pickup von Altmetall bietet ScrapBees einen Rundum-Service für den Kunden. Derzeit verfügt das Unternehmen bereits über mehr als 20 Fahrzeuge, die das Altmetall bei Haushalten, Handwerkern und Betrieben einsammeln. Nach dem Start im Ruhrgebiet, sind die fleißigen Bienen mittlerweile in Hamburg, Stuttgart, Mannheim, Nürnberg und Frankfurt sowie in Sachsen und Thüringen unterwegs. Weitere Städte und Regionen sollen folgen.

„Wir sehen ein großes Potential im Urban Mining“, sagt Thilo Hamm. „Dank digitaler Hilfsmittel schaffen wir es, auch schon kleinste Mengen Altmetall effizient abzuholen und einem fachgerechten Recycling zuzuführen. Unsere selbstentwickelte Software hilft nicht nur bei einer effizienten Routenplanung, sondern auch dabei, den jeweils besten Abnehmer zu finden, um den Ertrag im Verkauf zu optimieren.“

Bild ScrapBees Geschäftsführung: Thilo Hamm, Sebastian Kopsan, Florian Kriependorf (v.l.n.r.), Copyright: ScrapBees

Quelle HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH

Choco gegen Lebensmittelverschwendung

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Choco Founders by Saskia Uppenkamp | Photographer

Das Geschäft von Choco wächst rasant, da die Foodservice-Branche nach Digitalisierung verlangt und die Technologie von Choco führend im Markt ist

Choco, das Foodtech-Start-up, das die Foodservice-Branche revolutionieren und die Lebensmittelverschwendung beseitigen will, hat sich gerade eine neue Finanzierung in Höhe von 25 Millionen Euro von hochkarätigen Investoren gesichert, darunter Bessemer Venture Partners, G Squared, Coatue Management, Insight Partners und Left Lane Capital. Diese jüngste Investitionsrunde wurde von internen Investoren vorangetrieben, die erneut in Choco investiert haben – ein Beleg für den Erfolg des Unternehmens, sein Potenzial für weiteres Wachstum und seine Bewertung von 1,2 Milliarden US-Dollar.

Die Mission von Choco, das Lebensmittelsystem zu digitalisieren und Lebensmittelverschwendung zu beseitigen, hat das schnelle Wachstum des Unternehmens seit seiner Gründung im Jahr 2018 vorangetrieben. Die Automatisierungssoftware des Unternehmens bringt Transparenz und Effizienz in das Lebensmittel-Ökosystem, was zu einer höheren Kundenzufriedenheit, höheren Margen und vor allem zu einer Verringerung der Lebensmittelverschwendung führt. Die Choco Software wird von Foodservice-Betreibern, Großhändlern und Distributoren in ganz Europa und den USA eingesetzt.

Als einer der Hauptverursacher des Klimawandels ist die Lebensmittelverschwendung ein wichtiges Problem, das Choco durch die Förderung der Digitalisierung und Effizienz im Lebensmittelsystem lösen will.

„Wir freuen uns sehr über diese neue Finanzierung, die es uns ermöglicht, unsere Produktentwicklung zu beschleunigen und unser digitales Angebot weiter auszubauen“, sagte Daniel Khachab, CEO von Choco. „Diese jüngste Investition ist ein Beweis für die harte Arbeit und das Engagement unseres Teams sowie für die Fortschritte, die wir bei der Umgestaltung der Foodservice-Branche gemacht haben. Wir freuen uns darauf, unsere Mission, die Nachhaltigkeit im Lebensmittelsystem voranzutreiben und die Lebensmittelverschwendung zu eliminieren, weiterzuverfolgen.“

Choco ist auf Märkten in den USA und Europa aktiv, darunter Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Österreich und Belgien.

„Choco hat seit seiner Gründung eine starke Entwicklung gezeigt und war bereits maßgeblich an der Digitalisierung des Lebensmittel-Ökosystems beteiligt“, sagte Larry Aschebrook, geschäftsführender Gesellschafter von G Squared. „Wir glauben, dass die gesamte Lebensmittelbranche und insbesondere der Foodservice massiv digitalisiert werden muss, um langfristig überlebensfähig zu sein. Gerade die letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass die gesamte Branche vor großen Herausforderungen steht. In der Digitalisierung sehen wir das größte Potenzial, diese Herausforderungen zu meistern. Choco treibt nicht nur die Digitalisierung voran, sondern ebnet allen Akteuren im Ökosystem Lebensmittel den Weg ins digitale Zeitalter. Wir freuen uns darauf, dass Choco auch in Zukunft mit dem innovativsten und intuitivsten Produkt zur Modernisierung der Branche beiträgt.“

Bild Choco Founders by Saskia Uppenkamp | Photographer

Quelle DEDERICHS REINECKE & PARTNER

Habeck bei Gasversorgung für nächsten Winter optimistisch

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Gasspeicher, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ist zuversichtlich, dass die Gasmengen in Deutschland auch für den nächsten Winter gut reichen werden. Bei den Speicherständen gebe es „keine schlechtere“ Ausgangslage als in den Vorjahren, sagte er den Sendern RTL und ntv.

Man werde voraussichtlich mit um die 60 Prozent aus dem Winter gehen. „Wir starten auf einem deutlich höheren Niveau.“ Zudem kämen LNG-Terminals hinzu. Anders als 2022 gebe es allerdings gar keine Lieferungen mehr aus Russland.

Zudem hänge die Lage auch immer von der Witterung und vom Verbrauchsverhalten ab. „Wenn wir die Heizung und die Fenster aufreißen, dann werden wir ein Problem bekommen.“


Foto: Gasspeicher, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

konfetti sammelt 2 Millionen Euro ein

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konfetti baut die führende Plattform für lokale Kurse und Teamevents und unterstützt Kursanbieter mit maßgeschneiderten SaaS-Lösungen

konfetti, der SaaS-enabled Marketplace für lokale Kurse und Teamevents, hat in einer Seed-Runde weitere 2 Millionen Euro eingesammelt, um europaweit zur ersten Anlaufstelle für lokale Kurse und Teamevents zu werden.

Das von Wolfgang Mauer und Tobias Fezer gegründete Unternehmen wird das neue Kapital nutzen, um die Plattform und die eigenen SaaS-Produkte durch weitere Funktionen zu ergänzen und die Expansion voranzutreiben. Für viele Kursanbieter bleibt die Digitalisierung und Vermarktung ihrer Kurse eine Herausforderung. „Papier und Stift, Telefon und E-Mail sind nicht mehr zeitgemäß und kundenorientiert”, erklärt Tobias Fezer, “wir lösen genau das und durch die Integration des konfetti Checkouts können Kursanbieter ihre Website um einen leistungsstarken Online-Shop erweitern”.

Über 750 Partner nutzen bereits konfetti
Derzeit nutzen über 750 Partner in Deutschland und Österreich konfetti und vermarkten mehr als 3.000 Kurse über die Plattform. “Es gibt bereits gut 70 Kategorien: Darunter Kochkurse, Backkurse, Töpferkurse, Malkurse, Cocktailkurse und Tastings”, berichtet Wolfgang Mauer. Gestartet 2021 in Berlin, können Nutzer nun Kurse in über 250 Städten finden und buchen. Hunderte Firmenkunden nutzen konfetti als erste Anlaufstelle für die Organisation und Buchung von Teamevents und Firmenfeiern.

Mehr als eine Buchungsplattform
konfetti erlaubt es Anbietern, ihr Unternehmen mit einer All-in-One-Software zu verwalten und ihren Umsatz zu steigern. Dabei werden die Kurse aktiv vermarktet. Gleichzeitig haben Kursanbieter signifikant weniger administrative Arbeit. Viele Prozesse, die bis dato mit Stift und Papier, Telefon und E-Mail gemanagt wurden, können nun über die konfetti Plattform abgewickelt werden. Darüber hinaus sind beispielsweise Rechnungsstellung und Abrechnung vollständig automatisiert und finanzamtkonform, was unnötige Abstimmungen mit dem eigenen Steuerberater des Unternehmens reduziert.

Dominic Mölzl betreibt eine der besten Cocktailbars in München: “Seit Februar 2022 biete ich Cocktailkurse in meiner Cocktailbar an. Neben der Plattform verkaufe ich meine Events auch über den konfetti Checkout auf meiner Website. Und was soll ich sagen? Es könnte nicht besser laufen. konfetti ist die Lösung für lokale Kursanbieter.”

New Work macht Teamevents wichtiger
Durch die Pandemie und den Fachkräftemangel sind Unternehmen auf hybride Arbeitsmodelle umgestiegen. Der geringere persönliche Kontakt zwischen den Mitarbeitern erschwert die Teambildung in Zeiten von New Work und schwächt die Unternehmenskultur. Teamevents haben sich als effektive Maßnahmen erwiesen, um Mitarbeiter zusammenzubringen und die persönliche Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken.

Während in den letzten Jahren erfolgreiche Plattformen z.B. für touristische Aktivitäten entstanden sind, besteht eine Marktlücke für lokale Kurse und Teamevents. Dabei ist der Markt groß: Mehr als 100.000 Kursanbieter gibt es allein in Deutschland.“Für uns als über Europa verteiltes Team war der digital geleitete Cocktailkurs ein echtes Highlight. Wir hatten echt Spaß mit dem Kursleiter und der Espresso Martini hat allen sehr gemundet”, sagt Juliane Leupold, Senior Communications Manager bei Tinder.

„Wir sind davon überzeugt, dass konfetti die ideale Plattform für die Buchung lokaler Kurse und Teamevents geschaffen und einen neuen Standard für Kunden und Kursanbieter gesetzt hat“, sagt Speedinvest Partner, Julian Blessin. „In kürzester Zeit haben Tobias und Wolfgang ein beeindruckendes Portfolio an Partnern und einen wertschöpfenden SaaS-enabled Marketplace aufgebaut, von dem sowohl Kunden als auch lokale Anbieter profitieren.”

konfetti genießt weiterhin die Unterstützung der früheren Investoren
konfetti freut sich, dass der europäische Early-Stage Top-VC Speedinvest als Lead-Investor einsteigt und mit Peak, Angel Invest, dem Atomico Angel Fund und Plattformexperten Sameer Singh renommierte Co-Investoren an die Vision von konfetti glauben.

Im Rahmen einer Pre-Seed Finanzierung haben im September 2021 die HelloFresh Gründer Thomas Griesel und Dominik Richter, Gorillas Gründer Jörg Kattner, Frühphaseninvestor Shio Capital, die Zenjob Gründer Frederik Fahning, Fritz Trott und Cihan Aksakal, Amazon Manager Markus Meel, Unternehmer Martin Axnick sowie Unternehmer Ludwig Cramer-Klett in konfetti investiert.

Quelle Bild und Text: Konfetti GmbH

GdP: Verbot des "Z"-Symbols wird konsequent durchgesetzt

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Polizei, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, hat angekündigt, dass die Polizei das Verbot des „Z“ als Symbol des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine bei Protesten rund um den 24. Februar konsequent durchsetzen werde. „Zum Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine bereitet sich die Polizei auf Versammlungslagen und Autokorsos auf den Straßen der gesamten Republik vor“, sagte Kopelke dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Dabei werde insgesamt ein stärkerer Zulauf zu proukrainischen Veranstaltungen als zu prorussischen erwartet. „Ein Aufeinandertreffen beider Seiten wird in jedem Fall hochemotional. Man wird versuchen, lautstark auf die Gegenseite einzuwirken“, sagte Kopelke. In diesem Spannungsfeld stehe die Polizei, um ihrem Auftrag zum Schutz der Versammlungsfreiheit nachzukommen.

Ein besonderes Augenmerk werde die Polizei auf Unterkünfte geflüchteter Ukrainer legen müssen, sagte der Gewerkschafts-Chef. „Hier besteht das größte Provokationspotenzial für prorussische Versammlungen. Das erfordert besonderes Fingerspitzengefühl der Versammlungsbehörden.“


Foto: Polizei, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Münchner Fintech-Startup schließt Series A erfolgreich ab

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10 Millionen Dollar Investment für finway

Mit der Investition will das Münchner Fintech-Startup sein Wachstum und die Produktentwicklung vorantreiben, um europäischen KMUs mittels modernem Ausgabenmanagement und Echtzeit-Budgetierungssoftware zu besserer Kostenkontrolle in Krisenzeiten zu verhelfen.

finway, das deutsche Finanz-Betriebssystem für KMUs, erhält eine Series A Finanzierung in Höhe von 9,2 Millionen Euro (10 Millionen Dollar). Die Runde wird angeführt von Capital 49, einem early-stage Venture Fond unter der Leitung der Gründer des globalen Fintech-Unicorns Airwallex.

Weitere neue Investoren sind Force Over Mass, ein auf Fintechs spezialisierter Fond aus Großbritannien und renommierte Gründer wie das Family Office von Paul Forster, Mitgründer des Jobportals Indeed. Bestehende Investoren, u.a. btov Partners und die 10x Group um Felix Haas, haben sich ebenfalls an der neuen Investitionsrunde beteiligt.

In Europa gibt es derzeit mehr als 23 Millionen KMUs. Die große Mehrheit, annähernd 80 %, hat ihre Finanzprozesse noch nicht vollständig digitalisiert.
Ausgaben- und Kostenkontrolle sind besonders in letzter Zeit zu zentralen Faktoren geworden. Der Bedarf an automatisierten Lösungen, die Einblick in Echtzeit-Finanzdaten ermöglichen und überholte, analoge Arbeitsmethoden in der Buchhaltung ablösen, war noch nie so groß wie heute.

finway ersetzt den ineffizienten, fragmentierten KMU-Finanztool-Markt durch eine zentrale Plattform. Mit seiner Komplettlösung deckt finway Ausgaben- und Reisekostenmanagement sowie Budgetplanung und vorbereitende Buchhaltung ab. Dadurch können KMUs eine Vielzahl zeitintensiver und fehleranfälliger manueller Aufgaben eliminieren und mittels intelligenter Workflows ihre Kreditorenbuchhaltung komplett digitalisieren. Mit diesem ehrgeizigen Ansatz hat finway den Finger am Puls der Zeit und ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

In nur zwei Jahren hat finway mehr als 400 Kunden in der DACH-Region gewonnen, darunter MILES Mobility, Alasco und Recup, und hat sich in kürzester Zeit zu einer der am schnellsten wachsenden B2B-Fintech-Plattformen in Deutschland entwickelt.
Das neue Investment wird das finway-Team in erster Linie für die Weiterentwicklung seiner Softwarelösung verwenden, um den wachsenden Kundenstamm bei Herausforderungen wie der besseren Kostenkontrolle noch stärker unterstützen zu können.

„Es ist kein Geheimnis, dass Technologie die Zukunft des Geldes und des Bankwesens grundlegend verändert. finway stellt sich dieser Herausforderung, indem es eine Lösung entwickelt, die Finanzprozesse automatisiert und die Effizienz für KMUs steigert“, sagte Jack Zhang, Mitgründer von Airwallex und Capital 49. „Wir freuen uns sehr, die Investitionsrunde anzuführen und ein Ökosystem zu stärken, das mit unserer Vision übereinstimmt, die Zukunft der Finanzdienstleistungen für moderne Unternehmen neu zu gestalten.“

„Wir sind begeistert von der Unterstützung engagierter, erfolgreicher Investoren, die das Potenzial von Fintech im B2B-Bereich erkennen“, sagt Jennifer Dussileck, Mitgründerin und Co-CEO von finway. „Der Bedarf an effizienten und automatisierten Finanzprozessen war noch nie so groß wie heute, da Kostenkontrolle aufgrund der wirtschaftlichen Herausforderungen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dies ist der richtige Zeitpunkt für finway, um weiter zu wachsen und unsere Vision von produktiven, reibungslosen und mühelosen Finanzprozessen in jedem KMU zu verwirklichen.“

Quelle Bild und Text: finway GmbH

Neue Produktlinie für Lilienthal Berlin

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Virtuoso Collection nachhaltige Taschen von Lilienthal Berlin

Die nachhaltigen Taschen der Virtuoso Collection

Das Classic Briefcase, der Minimalist Backpack und der Essential Backpack – das sind Lilienthal Berlins drei neue klimaneutrale Taschenmodelle der Virtuoso Collection aus Recycling-Leder. Neben Armbanduhren und Sonnenbrillen erweitert das Berliner Unternehmen seine Produktpalette nun um eine dritte Accessoire-Kategorie.

„Wir freuen uns sehr, unser Repertoire an Lifestyle-Produkten mit unserer neuen nachhaltigen Taschenkollektion zu erweitern und Lilienthal so immer mehr zur Multi-Product-Brand zu entwickeln“, so Jacques Colman, Co-Gründer und -Geschäftsführer von Lilienthal Berlin. „Unser Motto dabei: Puristisches Design meets Funktionalität. Dabei war uns wichtig, dass jedes der drei Virtuoso-Modelle auf unterschiedliche Weise genutzt werden kann – in der Freizeit, im Büro oder sowohl als auch.“

Gut organisiert in der Uni oder im Büro: Das Virtuoso Classic Briefcase für die Ordnungsfans

Das Classic Briefcase besticht durch sein geradliniges und übersichtliches Design. Als klassische Aktentasche mit einem Fassungsvermögen von 9 Litern enthält sie ein großes Reißverschlussfach mit zwei Plätzen für Dokumente und einem für Laptops zwischen 13 und 17 Zoll. Für lose Habseligkeiten, wie zum Beispiel Stifte, Handy oder Schlüssel, kann der Organizer genutzt werden. Erhältlich in den Farben Schwarz, Blau, Braun und Khaki, wird das Classic Briefcase entweder in der Hand oder durch den abnehmbaren sowie an die Körpergröße anpassbaren Gurt über der Schulter getragen.

Der praktische Helfer im Alltag: Der Virtuoso Minimalist Backpack für die Organisationsliebhaber

Mit einem Volumen von 16 Litern, aufgeteilt in zwei separate Reißverschlussfächer für Laptops, Dokumente und kleinere Einzelteile sowie eine Fronttasche für den schnellen Zugriff, sorgt der Minimalist Backpack für die einfache Organisation des alltäglichen Lebens. Im schlichten schwarzen, blauen, hellgrauen, khaki- oder sandfarbenen Design und mit extraflachen Gurten ist der Rucksack ein gleichermaßen stylischer wie bequemer Weggefährte bei allen Freizeitaktivitäten.

Für alle Eventualitäten gerüstet: Der Virtuoso Essential Backpack für die Spontanen

Der Essential Backpack mit einem Stauraum von 21 Litern und den vielen unterschiedlichen großen wie kleinen (Reißverschluss-)Fächern, ist ein effizienter und strapazierfähiger Alltagsbegleiter – sowohl für das Büro als auch für die Freizeit.

Mit den extraflachen Gurten und dem atmungsaktiven Rückenpolster bietet der Rucksack in Schwarz, Braun, Khaki oder Hellgrau nicht nur einen hohen Tragekomfort, sondern verhindert auch bei heißen Temperaturen oder sportlichen Aktivitäten, wie zum Beispiel Radfahren, durch die Luftzirkulation die Schweißbildung.Die drei Modelle sind wasserfest sowie nachhaltig gefertigt durch die Verwendung von hochwertigem Recycling-Leder. Das Innenfutter und die Reißverschlüsse bestehen aus recyceltem Polyester. Und weil alle bei der Produktion anfallenden Emissionen kompensiert werden, tragen die Taschen zudem das Siegel „zu 100 Prozent klimaneutrales Produkt“.

Quelle Lilienthal Berlin

Faeser: Flüchtlinge für Wohnungsmarkt kein Problem

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Mietwohnungen, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat Befürchtungen zurückgewiesen, wonach die gut eine Million Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine die Probleme auf dem deutschen Wohnungsmarkt verschärfen könnten. Es seien immer noch „nahezu 70 Prozent der Geflüchteten privat untergebracht“, sagte Faeser den Sendern RTL und ntv.

Außerdem habe es das Wohnraum-Problem auch schon vor der Flüchtlingskrise gegeben, und auf die Preissteigerung in den Ballungsgebieten wirke sich die Unterbringung der Geflüchteten „überhaupt nicht aus“. Allerdings mache sich negativ bemerkbar, so Faeser, dass die Kommunen nach der Flüchtlingskrise 2015/16 viele Einrichtungen für Geflüchtete aus Kostengründen wieder abbauen mussten. Faeser: „Diese Unterkünfte fehlen jetzt. Das ist ein Problem.“

Trotzdem schafften es „die meisten Kommunen ohne Turnhallenbelegung“.


Foto: Mietwohnungen, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

tonies holt Christopher Becker als Director Licensing & Partnerships

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christopher becker

Bei tonies, der international führenden digitalen Audio-Plattform für Kinder mit der preisgekrönten Toniebox, hat Christopher Becker zum 15. Februar als neuer Director Licensing & Partnerships angefangen.

Der 43-Jährige verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz in den Bereichen Lizenzierung, Partnerschaften und Geschäftsentwicklung und wird bei tonies insbesondere den Auf- und Ausbau weltweit relevanter Partnerschaften verantworten, die angesichts der weiteren Internationalisierung des Düsseldorfer Unternehmens an Bedeutung gewinnen. Becker wird an Markus Langer, Chief Content Officer bei tonies, berichten.

„Ich freue mich, Christopher Becker als unseren neuen Director Licensing & Partnerships bei tonies begrüßen zu dürfen“, betont Markus Langer: „Ich bin fest davon überzeugt, dass Christopher einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der strategischen Lizenzierung leisten wird und wir so das weitere Wachstum von tonies mit einem starken Content-Angebot vorantreiben können.“

Christopher Becker kommt von Sesame Workshop, der unabhängigen Nonprofit Media- und Bildungs-Organisation, die weltweit das IP der Sesamstraße hält. Zuvor war er als Head of Licensing für bei The Walt Disney Company in der Schweiz tätig und verantwortete für Disney in Deutschland die STAR WARS Integration u.a. von LEGO und HASBRO. Darüber hinaus hat er umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen im Marketing und im Aufbau eines Spielzeugvertriebsunternehmens von Grund auf gesammelt, unter anderem im Mittleren Osten.

Bild Christopher Becker, neuer Director Licensing & Partnerships bei tonies (Foto: privat)
Quelle tonies GmbH

FDP warnt vor Zusammenbruch des Stromnetzes

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Strommast, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Fraktionschef Christian Dürr warnt davor, dass die Energie-Pläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und die wachsende E-Mobilität zum Kollaps der Stromnetze führen könnte. „Unser Stromnetz ist nicht darauf ausgelegt, dass klimaneutrale Mobilität ausschließlich auf das E-Auto baut“, sagte Dürr der „Bild“.

Der Strombedarf werde in den kommenden Jahren in den privaten Haushalten und der Industrie ohnehin drastisch steigen. „Wenn zusätzlich bundesweit die Ladesäulen laufen, kann unser Stromnetz zusammenbrechen.“ Um keine Blackouts zu riskieren, müsste dann mehr Braunkohle verstromt werden – „der schiere Wahnsinn“, so Dürr. „Wir müssen unsere Klimaziele erreichen, deshalb sollten wir uns darauf einigen, das Tanken klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe schnellstmöglich zu erlauben“, sagte der FDP-Politiker mit Blick auf das Verbot sogenannter E-Fuels.

Die Verbrenner von heute könnten damit bereits CO2-neutral fahren, so der FDP-Politiker. Dem Klima sei es egal, ob ein Pkw mit Motor oder Batterie betrieben werde – „es ist entscheidend, dass er klimaneutral betrieben wird“. Nur so würden Strom und Mobilität auch in Zukunft bezahlbar sein.


Foto: Strommast, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts