Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Probebetrieb am Warntag 2022 ist „Cell Broadcast“ am Donnerstag in den Praxisbetrieb gestartet. Mit der Technologie können alle Lagezentren der Bundesländer Warnnachrichten direkt auf die Handys oder Smartphones der Bürger schicken.
„Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes erreicht“, schreibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). „Über kein anderes Warnmittel können mehr Menschen erreicht werden.“ Der Mobilfunkdienst stelle so eine wichtige Erweiterung der in Deutschland verwendeten Warnmittel wie Sirenen, Radio und Fernsehen, Warn-Apps oder digitale Stadtinformationstafeln dar. Für „Cell Broadcast“-Warnungen wird eine Standardtechnologie des Mobilfunknetzes genutzt: Handys und Smartphones registrieren sich automatisch in einer sogenannten Funkzelle, über die ein Netzempfang hergestellt wird.
Der Vorteil dabei sei, dass so alle Personen anonym erreicht werden können, so das BBK. Der hierfür erforderliche Datenverkehr werde auch durch ein erhöhtes Aufkommen an Mobilfunkgesprächen nicht beeinflusst. So soll Cell Broadcast auch in stark ausgelasteten Netzen funktionieren. Ältere Geräte seien jedoch häufig für den Empfang von Warnungen über „Cell Broadcast“ nicht geeignet, so die Behörde. Bürger müssten zudem ihre Mobilfunkendgeräte unter Umständen so konfigurieren, dass die Warnung auch empfangen werden kann.
Die Bundesregierung hatte im Nachgang der Flutkatastrophe von Juli 2021 die gesetzlichen Grundlagen für die Einführung von „Cell Broadcast“ geschaffen.
Foto: Geschäftsfrauen mit Smartphone, über dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In einem Treffen der „Bund-Länder-Arbeitsgruppe für die Krankenhausreform“ haben sich die Beteiligten darauf geeinigt, großzügige Ausnahmen bei den „Level“, in die Krankenhäuser künftig eingestuft werden sollen, zuzulassen. „Der Konsens war meines Erachtens auch darin zu sehen, dass man Krankenhausstufen der Versorgung benötigt – sogenannte `Level` – und dass es gleichzeitig so sein muss, dass die Umsetzung der Reform es ermöglicht, dass flächendeckend auch ein gutes Versorgungsangebot da ist“, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bei der anschließenden Pressekonferenz.
„Wir würden also ein Modell aufbauen, was den Ländern die Flexibilität gibt, die Krankenhäuser vor Ort zu halten, die für die Versorgung benötigt werden.“ So sollen beispielsweise Krankenhäuser für ein Level benötigte Abteilungen nicht vorweisen müssen, wenn bereits ein nah benachbartes Krankenhaus entsprechende Abteilungen hat. Damit wolle man gute gewachsene Strukturen erhalten, so Lauterbach. Zugleich pocht der Bundesminister darauf, dass einheitlich definiert sein soll, wie beispielsweise eine Nephrologie ausgestattet sein muss, um Vorhaltepauschalen zu bekommen.
Ein abschließendes Papier ist am Donnerstag nicht zustande gekommen, weitere Details sollen auf der Arbeitsebene und in weiteren Treffen vereinbart werden. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sieht sich damit in seiner Haltung bestätigt, dass die Vorschläge des Expertenrates abgeändert werden müssten: „Für mich ist klar, alle Länder sind unterschiedlich. Ich vertrete einen Flächenstaat und ich habe nach dem Expertenpapier festgestellt, dass wir dort natürlich auch gewachsene Strukturen erhalten müssen.“ Hamburgs Gesundheitssenatorin Melanie Schlotzhauer (SPD) besteht darauf, dass die Transformationskosten von Bund und Ländern gemeinsam getragen werden.
„Wir wissen als Länder, dass wir hier eine Verantwortung haben, aber wir sehen den Bund auch in der Verantwortung, hier diese Transformationskosten zu tragen, weil wir ansonsten die Sorge haben, dass dieser Transformationsprozess weder in der Geschwindigkeit noch in der Tiefe das umsetzen kann, was wir brauchen.“ Lauterbach wollte sich bei der Höhe der Kosten derweil nicht abschließend festlegen. Damit werde man sich beschäftigen, wenn ein konkretes Modell vorliege. Ein abschließendes Papier hat das Treffen nicht gebracht, genauere Details sollen auf der Arbeitsebene der Ministerien sowie in weiteren Treffen vereinbart werden.
Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundeskriminalamt warnt vor einem Anstieg von Messenger-Betrugsfällen. Die Fallzahl habe im Laufe des Jahres 2022 stark zugelegt, teilte das BKA am Donnerstag mit.
Auch aktuell seien die Fälle auf einem hohen Niveau. Der durchschnittliche Schaden pro vollendetem Fall liegt Behördenangaben zufolge zwischen 1.000 und 3.000 Euro. Bundesweit lag die Schadenssumme im Jahr 2022 im zweistelligen Millionenbereich. Bei der Betrugsart erhalten die Opfer von einer unbekannten Telefonnummer eine Nachricht über einen Messenger-Dienst – wobei sich die Täter meistens als vermeintliche nahe Angehörige ausgeben und wegen einer angeblichen Notlage um die Überweisung von Geld bitten.
Sie teilen dabei oft mit, dass sich ihre Telefonnummer geändert habe. Als Begründung wird häufig angeführt, dass das alte Handy auf unterschiedliche Weise beschädigt sei. Die Betroffenen werden aufgefordert, die neue Nummer zu speichern sowie die alte Nummer zu löschen.
Foto: Smartphone-Nutzerinnen, über dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Rund drei Viertel der Bundesbürger (73 Prozent) sehen Künstliche Intelligenz (KI) als Chance. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.
26 Prozent der Befragten sehen KI demnach ausschließlich und 47 Prozent eher als Chance. Dagegen halten 14 Prozent KI eher für eine Gefahr, ein Zehntel sieht sie ausschließlich als Gefahr. Die Erwartungen an KI sind in der Bevölkerung hoch: 79 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass KI die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft stärken wird – vor drei Jahren lag der Anteil noch bei 66 Prozent. Zwei Drittel wünschen sich heute, dass KI genutzt wird, wenn die Technologie ihnen konkrete Vorteile bringt, etwa in der Medizin oder im Verkehr.
Und rund die Hälfte (51 Prozent) gibt an, im Alltag regelmäßig Produkte und Dienste wie etwa Sprachassistenten zu nutzen, die auf KI basieren. Rund ein Drittel (35 Prozent) fürchtet, dass der Mensch durch Maschinen entmündigt wird – 2020 teilten mit 46 Prozent noch mehr Menschen diese Sorge. 26 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass KI die großen Erwartungen nicht erfüllen wird (2020: 28 Prozent). Eine breite Mehrheit (88 Prozent, 2020: 85 Prozent) wünscht sich, dass KI-Software in Deutschland besonders gründlich geprüft und erst nach Zulassung in Geräten genutzt werden darf.
Ein Drittel (34 Prozent, 2020: 44 Prozent) fordert, dass KI in bestimmten Anwendungsbereichen verboten werden sollte. Die meisten Menschen meinen laut Umfrage, dass Künstliche Intelligenz die Gesellschaft in den kommenden Jahren spürbar verändern wird – oder das schon tut. 28 Prozent sagen, die Veränderungen sind bereits feststellbar, 30 Prozent erwarten das in den kommenden fünf Jahren, 13 Prozent in den nächsten zehn und elf Prozent in den nächsten 20 Jahren. Acht Prozent rechnen damit frühestens in mehr als 20 Jahren und vier Prozent glauben, dass KI die Gesellschaft nie spürbar verändern wird.
Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 1.007 Personen ab 16 Jahren in Deutschland.
Foto: Computer-Nutzer, über dts Nachrichtenagentur
Warum nicht mehr Wolle für die Verpackungsindustrie wiederverwenden? Daran arbeitet das junge Verpackungsunternehmen Woola. Denn eines ist sicher: Die goldenen Jahre der Luftpolsterfolie aus Plastik sind vorbei. Heute fordern Verbraucher*innen mehr Nachhaltigkeit in diesem Aspekt und lehnen Plastikmüll ab.
Das 2020 gegründete Start-up Woola, hat daher einen kreativen Weg gefunden, um gleich zwei Probleme der Verpackungsindustrie zu adressieren: die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und die Einwegmentalität. „Wir müssen uns von beidem befreien, um Verpackungen nachhaltiger zu machen“, sagt Anna-Liisa Palatu, CEO und Co-Gründerin von Woola.
Die übergeordnete Vision ist es dabei, die Hälfte des weltweiten Verbrauchs von Plastik-Luftpolsterfolie bis 2030 abzuschaffen. Zu diesem Zweck hat das in Tallinn ansässige Unternehmen eigens eine neuartige Produktionskette auf die Beine gestellt, die Wollreste in Schutzverpackungen verwandelt. Bis November 2022 hatte das Verpackungs-Startup so bereits 32.374,40 m2 Plastik Luftpolsterfolie ersetzt. Nun bringt Woola diese Innovation auch nach Deutschland.
Das ungenutzte Potenzial von Wolle Europaweit landen bis zu 90 Prozent der gesamten Wollproduktion im Abfall, da nur beste Fasern für Kleidung & Co. genutzt werden. Der “minderwertige” Rest wird wenig umweltfreundlich entsorgt. Diese riesigen Mengen haben Anna-Liisa Palatu 2020 gemeinsam mit Jevgeni Širai und Katrin Kabun dazu bewegt, Woola zu gründen. Die Gründer*innen führten zum damaligen Zeitpunkt selbst ein E-Commerce-Unternehmen und erlebten so das Verpackungsproblem aus erster Hand. Der Mangel an nachhaltigen und skalierbaren Schutzverpackungen führte zur Wiederentdeckung von Wolle.
„Schafwolle ist eine ungenutzte und wenig beachtete Ressource – mehr als 200.000 Tonnen ungenutzte Wolle werden in Europa jedes Jahr verbrannt oder vergraben. Das ist genug, um 120 % des weltweiten Bedarfs an Luftpolsterfolie zu decken. Mit Woola-Produkten können wir die Nachfrage nach Einweg-Plastikverpackungen verringern, indem wir eine bessere Alternative anbieten – Schutzverpackungen aus Wollresten“, so Anna-Liisa Palatu, CEO und Mitbegründerin von Woola.
Was ist natürlich weich und schützt vor Wasser, Brüchen und Kratzern? Die ersten Testphasen haben schnell die Haltbarkeit und Vielseitigkeit des wiederentdeckten Materials gezeigt. Wolle bietet Schutz für zerbrechliche Gegenstände, ist wasserabweisend und widerstandsfähig gegen extreme Temperaturen. Daraus sind die Verpackungslösungen von Woola aus Wollresten entstanden – die Wollumschläge, die Flaschenhülsen und Wollpolstermaterialien – die Luftpolsterfolie für den Versand empfindlicher Waren effektiv ersetzen. Diese sind von E-Commerce-Unternehmen mit dem eigenen Branding bedruckbar und für den Versand zerbrechlicher Waren von Schönheitsprodukten und Schmuck bis hin zu kleinen elektronischen Geräten geeignet.
“Genau wie bei der Lieferkette oder dem Versand ist die Verpackung im E-Commerce ein wichtiger Bestandteil des Kundenerlebnisses und des Nachhaltigkeitsversprechens. Dies ist etwas, das Partnerunternehmen und Online-Händler nicht länger ignorieren können. Daher halten wir es für unerlässlich, kreative Lösungen in diesem Bereich anzubieten”, fügt Anna-Liisa Palatu hinzu.
Die Woola Experience kommt von Estland nach Deutschland Nach dem erfolgreichen Start in Estland, Schweden, Finnland, Dänemark und Frankreich kommt Woola nun mit seinem Team nach Deutschland. Das Ziel ist es, E-Commerce und Versandunternehmen den Umstieg auf nachhaltige Verpackungsprodukte zu ermöglichen. Die ersten deutschen Kunden wie Atmo Home, die umweltfreundliche Reinigungsproduktserie, arbeiten bereits eng mit Woola zusammen. Plan ist es, die Aktivitäten und das Partnernetzwerk in Deutschland weiter auszubauen.
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag im grünen Bereich halten können. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.455 Punkten berechnet.
Das entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste standen die Aktien von Zalando, Sartorius und Heidelbergcement. Einige Werte ließen auch entgegen dem Trend nach – mit Abstand am stärksten die Münchener Rück, die neue Geschäftszahlen vorgelegt hatte, sowie Fresenius und FMC, bei denen es schon am Mittwoch viel Bewegung gab. „Die Marktteilnehmer lassen sich bei den europäischen Aktien derzeit nicht so einfach unterkriegen und positionieren sich weiter bei den zyklischen, exportlastigen Unternehmen“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow.
Die Hoffnung auf eine baldige Konjunkturerholung in Europa sei weiterhin omnipräsent im Markt vorhanden und werde insbesondere durch die Spekulationen einer zügigen Konjunkturerholung in China nach den Aufhebungen der Pandemie-Restriktionen befeuert. Selbst das weiterhin hohe Preisniveau in Europa und das neu angestiegene Zinsniveau in den USA stellten derzeit keine „nachhaltigen Belastungsfaktoren“ dar, so Lipkow. „Die Investoren blenden diese aus und begrenzen die Auswirkungen eher in einem engen Rahmen.“ Trotzdem fehle es an „nachhaltigen und schwerwiegenden positiven Impulse“, um dem Dax eine „nachhaltige Trenddynamik“ geben zu können.
Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmittag kaum verändert. Ein Euro kostete 1,0601 US-Dollar (-0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9433 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 81,28 US-Dollar. Das waren 68 Cent oder 0,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur
„Besser ohne Gummi“ war der Titel des Zeitungsartikels im April 2020, der Raphael Reifeltshammer, Gründer & CEO des Unternehmens ElephantSkin den Impuls gegeben hat, darüber nachzudenken, wie eine echte & umsetzbare nachhaltige Alternative zu den Plastik-Einweghandschuhen aussehen könnte. Nach über zwei Jahre Forschung & Entwicklung gibt es nun DIE weltweite Lösung aus Österreich:
Der neuentwickelte Multifunktionshandschuh WETnDRY von Elephant Skin ist die weltweit erste wiederverwendbare und waschbare Mehrweg-Handschuh Alternative zu Einweg-(Plastik)-Handschuhen.
Seine DMF-und latexfreie Zusammensetzung macht ihn nicht nur hautfreundlich, sondern auch lebensmittelecht. Der WETnDRY-Handschuh ist wasserabweisend, atmungsaktiv, Touchscreen-fähig und bietet durch seine perfekte Passform ein „Second-Skin-Feeling“. Er eignet sich für alle einfachen Trocken- und Nassarbeiten. Durch seine hochwertige Optik ist der WETnDRY ideal in sehr vielen Bereichen einsetzbar.
ElephantSkin Handschuhe sind durch die Wiederverwendbarkeit zusätzlich kostengünstiger, reduzieren tonnenweise Einweg-(Plastik)-Müll und stellen für die Nutzer eine echte Erleichterung dar und bieten einen optimalen Tragekomfort / „Look & Feel“.
Mario Greis, CPO ElephantSkin: “ Mit unseren innovativen und nachhaltigen Produkten ist es ElephantSkin gelungen, eine weltweit skalierbare Alternative zu herkömmlichen Einweghandschuhen im Non-Medical-Bereich zu bieten, welche die Vorteile eines Einweghandschuhes mit denen eines zukunftsorientierten Produktes basierend auf re-usability & sustainability kombiniert.“
Viele große Unternehmen haben sich klar positioniert, einen aktiven Part in diesem Prozess zu spielen und u.a. Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung als Ziele gesetzt.
Weltweiter Widerstand gegen Plastikmüll
Weltweit wächst der Druck von Öffentlichkeit und Gesetzgebern, Plastik-Einwegprodukte gänzlich abzuschaffen. Die bereits ergriffenen Maßnahmen schließen z.B. die Beteiligung von Herstellern von Plastikprodukten an den Kosten der Müllentsorgung in Deutschland ab 2025 (https://www.handelsblatt.com/dpa/roundup-2-meilenstein-hersteller-sollen-ab-2025-plastikmuell-kosten-mittragen/28784132.html) oder die „mission-to-zero“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten (https://wam.ae/de/details/1395303077153) ein.
Das sind große Schritte der Politik in Richtung Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft und wir gehen davon aus, dass diese Entwicklung auf europäischer Ebene und weltweit vorangetrieben werden wird. Die Verbote von Einwegartikeln wie Plastiktüten, Plastikbesteck und Plastikstrohhalmen waren erst der Anfang wie das Endgültiges Verbot von Plastik- Einwegartikeln, wo die neue EU-Richtlinie mit 3. Juli in Kraft getreten ist (https://www.chefsculinar.de/reinigung-und-hygiene-5438.htm).
Weitere strategische Ergänzungen im Gesellschafterkreis
Mit Rainer Seele (ehemaliger OMV CEO) und der Familie Halatschek (HABAU) beteiligen sich weitere starke Partner am Unternehmen, um mit dem bestehenden Team, den Einweghandschuh weltweit abzulösen.
Gemeinsame Visionen
Rainer Seele dazu: “ Die Handschuhe von ElephanSkin setzten neue Maßstäbe im Punkte Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Ich bin von der Zukunftsperspektive des Unternehmens überzeugt. ElephantSkin ist ein attraktives Investment. Gabriele Halatschek fügt hinzu: „Mit jedem Plastik-Einweghandschuh, den es ElephantSkin gelingt einzusparen, erfüllt sich die Vision von meinem Mann und mir, unseren Planeten bestmöglich für nachfolgende Generationen zu schützen.“
Ein Konzept das mittlerweile Weltweit überzeugt
Mit den innovativen Produkten schafft es ElephantSkin, bereits weltweit echte Alternativen zum herkömmlichen Einweghandschuh zu bieten und somit Tonnen an Plastikmüll zu vermeiden. Durch die Wiederverwendbarkeit sind die Handschuhe zusätzlich kostengünstiger und stellen für die Nutzer eine echte Erleichterung durch den optimalen Tragekomfort dar.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) rechnet mit einem Ende massiv steigender Verbraucherpreise in etwa einem Jahr. „Die Gas- und die Strompreisbremse gelten bis Frühjahr 2024 und dann sollten wir die Inflation auf ein Normalmaß runtergedrückt haben“, sagte Habeck den Sendern RTL und ntv.
Der Wohlstand der Bürger werde wieder steigen, wenn die Preise runtergingen. „Und die Preise gehen jetzt runter.“ Noch zahlten die Bürger für Energie und Lebensmittel allerdings Preise, die im vergangenen Jahr entstanden seien.
Foto: Butterpreise im Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur
Es ist an der Zeit, alte Gewohnheiten zu hinterfragen und bewusste Entscheidungen zu treffen für eine Zukunft, in der wir unsere Erde und Lebensgrundlage erhalten. Dafür brauchen wir Produkte, die nicht nur bewusste Konsumenten erreichen, sondern die ganze Gesellschaft. Denn wir wollen mehr. Mehr Naturverbundenheit, mehr kreative Lösungen, mehr Vielfalt.
Die Forever Bottle & Forever Spoon von Blue Farm macht unseren Pflanzendrink ab jetzt noch nachhaltiger und sagt damit dem klassischen „Milchkarton“ endgültig Goodbye. Die Glasflasche ist perfekt für unsere Oat Bases und Oat Lattes und kann alle Pflanzendrinkpulver ganz einfach mit dem Forever Spoon und durch Zugabe von Wasser anmischen. So genießen wir täglich frische Pflanzendrinks und sparen dabei jede Menge Verpackungsmüll und Lebensmittelabfälle.
Die Blue Farm Forever Bottle. Shake it – don´t waste it.
Forever Bottle
Die Forever Bottle kommt zu 100% aus Deutschland und besteht aus drei Bauteilen: zwei miteinander verknüpfte Monoplastik-Deckel (notwendig für Spülmaschinenfestigkeit) und einem 0,5 l Glaskörper. Die große Öffnung des Haupt-Deckels ist die Verbindung zwischen Glaskörper und Deckel und hilft bei der Dosierung des Pulvers, der kleine Deckel hilft beim Ausgießen. Der Glaskörper verfügt über 5 Messlinien (von 100-500 ml) inkl. Dosierungshilfe in Form von Löffel (Magic Spoon oder EL).
Mit warmem oder kaltem Wasser anrühren. Zum Aufbewahren einfach in den Kühlschrank stellen (hält bis zu fünf Tage) und jederzeit frisch geniessen. Reinigung per Hand oder in der Spülmaschine.
Flaschenpost für immer. Direkt aus dem Kühlschrank.
Magic Spoon
Der Magic Spoon kommt wie die Forever Bottle zu 100% aus Deutschland und besteht zu 100% aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen (Abfallprodukte aus der Landwirtschaft). Weg von Erdöl-basiertem Plastik zu einem Bio-Komposit, welches eine Zusammensetzung aus PLA (Bio-Plastik aus Maisstärke) und Holzspännen ist. Der Magic Spoon lässt sich durch den gespreizten Löffelgriff wunderbar an alle Blue Farm Beutel klippen. Er fasst gestrichen 10g Pulver, leicht gehäuft 12g.
It´s a kind of magic.
Die Blue Farm Produkte sind alle online unter bluefarm.co erhältlich. Sie können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird.
Sie kosten ab 7,95 € (z.B. Oat Base Classic, ergibt 4 Liter Haferdrink).
Die Forever Bottle kostet 24,95 €, der Forever Spoon 8,95 €.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland werden nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) aktuell 608 Personen als sogenannte Gefährder eingestuft. Die meisten Gefährder – 505 Personen – werden dabei dem Bereich der „religiösen Ideologie“ zugeordnet, berichtet die „Neue Westfälische“.
Von diesen sind laut BKA aktuell 92 in Haft, 203 weitere befinden sich nach Kenntnis der Sicherheitsbehörden im Ausland. 210 Gefährder aus dem Bereich der „religiösen Ideologie“ sind also aktuell in Deutschland und in Freiheit. Zudem zählen die Behörden 72 Gefährder im Bereich des Rechtsextremismus, neun im Bereich des Linksextremismus und 22 im Bereich der „ausländischen Ideologie“. Neben Gefährdern erfassen die Behörden auch sogenannte „relevante Personen“, die beispielsweise schwere politisch motivierte Straftaten unterstützen.
Im Spektrum des Rechtsextremismus sind das laut BKA 186 Personen, in der linksextremen Szene 73, im Bereich der religiösen Ideologie 504 und im Feld der ausländischen Ideologie 45. Der Terrorismus-Experte Peter Neumann warnt unterdessen vor allem vor Einzelgängern. „Die bestehende Gefahr geht vor allem durch Personen aus, die nicht unbedingt von organisierten Gruppen wie dem Islamischen Staat (IS) ausgebildet wurden oder für diesen gekämpft haben, sondern von `einsamen Wölfen`“, sagte er der Zeitung. Man habe in den vergangenen Jahren mehrfach gesehen, dass diese Personen auch in der Lage seien, tödliche Anschläge zu begehen.
Foto: Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesamt für Verfassungsschutz, über dts Nachrichtenagentur