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BNP Paribas Asset Management legt zwei neue nachhaltige Anleihen-ETFs auf

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BNP Paribas Asset Management

Zwei neue nachhaltige Anleihen-ETFs von BNP Paribas Asset Management

BNP Paribas Asset Management („BNPP AM“) legt zwei neue Anleihen-ETFs auf, JPM ESG EMU Government Bond IG 1-3Y und Euro Aggregate Bond SRI Fossil Free. Die Fonds werden seit dem 8. März 2023 fortlaufend im Handelssegment XETRA notiert. Mit den beiden neuen Fonds erweitert BNPP AM die Palette der Anleihenindexfonds auf nun 17 nachhaltige ETFs.

Der BNP Paribas Easy JPM ESG EMU Government Bond IG 1-3Y bildet den J.P. Morgan ESG EMU Government Bond IG 1-3 Year (TR) Index ab, indem er mindestens 90 Prozent seines Vermögens in Anleihen investiert, die von Regierungen der Eurozone begeben werden und dabei ESG-Kriterien erfüllen. Der Index besteht aus auf Euro lautenden Staatsanleihen mit einer Laufzeit zwischen 1 und 3 Jahren. Der ETF ergänzt das bestehende Angebot – es gibt bereits Fonds auf denselben Index für Laufzeiten von 3-5 Jahren und alle Laufzeiten.

Der BNP Paribas Easy Euro Aggregate Bond SRI Fossil Free bildet die Wertentwicklung des Bloomberg MSCI Euro Aggregate ex Fossil Fuel SRI Select (NTR) Index nach und bietet Anlegern damit ein Engagement in auf Euro lautende Staats- und Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Rating, die gleichzeitig die ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) erfüllen.

Der Index schließt Emittenten aus, die in Sektoren mit negativen ESG-Auswirkungen tätig sind, darunter fossile Brennstoffe, Emittenten, die gegen die Grundsätze des UN Global Compact verstoßen, und Emittenten, die in ESG-bezogene Kontroversen verwickelt sind.

Die beiden neuen Fonds entsprechen Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung (SFDR).

„Anleihen-ETFs haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und ihr Marktanteil am verwalteten Vermögen ist bis 2022 auf fast 30 Prozent gestiegen. Zudem beobachten wir einen wachsenden Appetit der Investoren auf Anleihen-Engagements, die einen ESG-Ansatz beinhalten, seit wir 2019 unseren ersten nachhaltigen Anleihen-ETF auf den Markt gebracht haben“, erklärt Claus Hecher, Regional ETF Head of Sales DACH & Nordics bei BNPP AM.

„Um dem gerecht zu werden, erweitern wir nun unsere Palette um zwei neue ETFs. Dadurch geben wir Investoren Zugriff auf zusätzliche Allokationsbausteine mit jeweils relativ geringem Tracking Error im Vergleich zu nicht ESG-orientierten Benchmarks.“

Bild Foto Claus Hecher, Head of ETF Business Germany bei BNP Paribas Asset Management (Foto: BNP Paribas Asset Management)

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH

citywave – Münchner Unternehmen baut Surfwelle auf Hawaii

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citywave

Es ist wahrlich ein Stück deutsche Ingenieursgeschichte: Ein Münchner Unternehmerpaar baut derzeit die weltweit größte (künstliche) stehende Welle – und zwar mitten im Surfer-Paradies Hawaii. Am 23. März wird sie Betrieb gehen.

Während sich künstliche Surfwellen in urbanen Ballungsgebieten bereits großer Beliebtheit erfreuen und Anfängern wie Profis perfekte Trainingsbedingungen auch dort schaffen, wo das Meer weit weg liegt, setzt die von dem Münchner Familienunternehmen Action Team Veranstaltung GmbH geplante Welle nun völlig neue Maßstäbe. Über 30 Meter wird die Welle lang sein, drei verschiedene Sektionen bietet sie. Sie ist das größte Projekt des bayerischen Unternehmens bislang und die größte stehende Welle, die es auf der Welt bislang gibt.

Rund 40 Millionen Dollar wird das Riesenprojekt kosten – finanziert wird es von einem japanischen Großinvestor. Die gigantische Welle soll Teil eines neuen Resorts werden, das Touristen und Einheimischen eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten bieten und das Surfen sicherer machen soll.

Denn immer wieder stellen die Surf-Bedingungen vor Ort für unerfahrene Surfer eine große Herausforderung dar: Keine andere Inselgruppe liegt so weit entfernt vom Festland. Das bedeutet, dass die Wellen nach ihrem tausende Kilometer weiten Weg über den Pazifik in Hawaii zum ersten Mal wieder auf eine Küste treffen. Die Folge sind meterhohe kraftvolle Wasserwände, die Hawaii zwar zum absoluten Surfer-Paradies machen, andererseits aber viel Übungen erfordern.

Übung, die die große Zahl an Surf-Touristen vor Ort nun mit der stehenden Surf-Welle erwerben kann, bevor es in den Pazifik geht.

„Wenn man zum ersten Mal davon hört, klingt es zugegebenermaßen schon etwas wahnsinnig“, sagt CEO und Dipl. Ingenieur Rainer Klimaschewski. „Ein deutsches Unternehmen, das eine Welle nach Hawaii verkauft wirkt ein bisschen so wie wenn Alaska Sand an die Wüste verkaufen würde.“

So abwegig ist das aber keineswegs:

Die Welle wird auch Profi-Surfern die Möglichkeit bieten, bei konstanten Voraussetzungen Tricks zu perfektionieren und neue Moves zu üben, bevor diese dann im Meer versucht werden. Fester Teil des Projekts ist daher auch der hawaiianische Profisurfer Shane Beschen, der in der Welle ein ideales Trainingscenter für sich und seine Kollegen sieht.

Der Welle liegt ein vom deutschen TÜV zertifiziertes Sicherheitskonzept und jede Menge patentierte deutsche Ingenieur-Kunst zugrunde – worin auch ihr weltweiter Erfolg begründet liegt:

17 Jahre Erfahrung im Bau von Wellen haben die beiden Geschäftsführer, Dipl. Ingenieur Rainer Klimaschewski und die Architektin Susi Klimaschewski, in dem was sie tun. 15 Wellen, die citywaves, betreiben sie bereits weltweit und sind damit der absolute Marktführer in der Branche. Ihre Wellen gibt es in unterschiedlichen Größen und in derzeit 9 verschiedenen Ländern. 5 weitere befinden sich derzeit auf drei unterschiedlichen Kontinenten im Bau.

Bereits in Betrieb sind Wellen unter anderem in Tokyo/Japan, Tel Aviv/Israel, in Washington State/USA, Madrid/Spanien, St. Gilles Croix de Vie/Frankreich, Wien/Österreich und Zürich und Luzern/Schweiz.

Rund 10 Millionen Euro Umsatz macht das Münchner Unternehmen citywave derzeit mit den gigantischen und technisch äußerst ausgeklügelten Wellen – in den nächsten Jahren soll der Umsatz auf rund 20 Millionen steigen.

Die beiden Firmengründer, Rainer und Susi Klimaschewski, kommen dabei selbst aus dem Profi-Sport und blicken auf eine Karriere als Trick Ski-Fahrer und mehrfache Olympia-Medaillen-Gewinner zurück. Jegliche Art des Action Sports hat es ihnen von jeher angetan. Nach ihrer Profikarriere entdeckten sie am Münchner Eisbach das Surfen für sich.

Mit ihrem Unternehmen konstruierten sie zunächst Ski-Schanzen und Snowboard Halfpipes, bis ihnen der Eisbach schließlich die Inspiration dazu gab, eine mobile Wellenanlage nach Vorbild einer natürlichen Flusswelle zu bauen.

2006 begannen sie schließlich damit, die erste stehende Welle zu entwickeln. Es brauchte unzählige Modelle und Versuche, bis die citywave, die erste endlose stehende Deep Water Wave der Welt, stand.

Seit es sie gibt, ist Surfen nun zu vergleichbaren Bedingungen wie in Fluss oder Meer möglich – und zwar unabhängig vom Standort und Wetter für jedermann.

Die citywaves sind TÜV zertifiziert und ihre Technologie mehrfach patentiert.

Mit der größten stehenden Surfwelle der Welt vor der Küste Hawaiis erschafft die Unternehmerfamilie Klimaschewski derzeit eine neue Dimension im Action Sport.

Bild Surfen auf Hawaii mit Münchner Technik und Blick aufs Meer – Bild: citywave

Quelle @ Rosenheim Rocks

2trde expandiert in die Niederlande

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2trde

Das Münchener Tech-Unternehmen 2trde hat sich zum Ziel gesetzt, den Fahrzeughandel zu beschleunigen – und das international

Im Oktober 2022 startete 2trde auf dem niederländischen Markt. Herzstück von 2trde ist die Multichannel-Plattform, auf der Autohäuser, Leasingfirmen und Flottenbetreiber Fahrzeuge mit einem aggregierten Gebotsverfahren auf bis zu 7 Auktionshäusern gleichzeitig auktionieren können.

Fahrzeughandel mit Erfolg – das ist das Ziel von vielen Händlern, Flottenbetreibern und Leasingunternehmen. 2trde bietet vollen Service rund um den Handel mit gebrauchten Fahrzeugen: von einfacher, teils automatisierter Fahrzeugaufnahme, über effiziente Bietverfahren auf dem 2trde-Marktplatz mit bis zu 7 Auktionshäusern, bis hin zur Zahlungsabwicklung und Logistik.

Bisher war der Service von 2trde nur in Deutschland und Österreich verfügbar. Seit Oktober 2022 startete das Münchener Unternehmen die internationale Expansion mit einem neuen spannenden Zielmarkt, den Niederlanden. Seit dem Start des operativen Geschäftes Anfang diesen Jahres konnten schon die ersten Fahrzeuge erfolgreich verkauft und ausgeliefert werden. Bereits im Oktober konnte 2trde Jeroen Kamer als Country Manager gewinnen.

Der gebürtige Niederländer verfügt über jahrelange Erfahrung als selbständiger Berater in der Automobilindustrie und war viele Jahre in verschiedenen Business Development- und Managementpositionen tätig, zuletzt bei der Auto1 Group.

“Der niederländische Markt ist extrem spannend für ein junges, datengetriebenes Unternehmen wie 2trde. Durch die nationale Registrierung aller Fahrzeugkennzeichen stehen eine große Menge an Fahrzeugdaten zur Verfügung. Im Unterschied zu Deutschland ist Digitalisierung bereits auf einem fortgeschrittenem Niveau. Das ist eine spannende Herausforderung für uns, bietet aber auch große Chancen.”, so Kamer.

Das Team um Jeroen Kamer überwacht kontinuierlich, welche Schritte weiter optimiert werden können, um die Prozesse weiter zu skalieren und zu beschleunigen. Die aktuellen Pilotkunden entdecken das Potenzial einer unabhängigen Multichannel-Plattform mit europäischem Absatzmarkt in bis zu 16 EU-Ländern, ohne sich um den Exportprozess kümmern zu müssen.

Bisher war der grenzüberschreitende Autohandel mit den Niederlanden kompliziert: Käufer aus umliegenden EU-Ländern schreckten häufig vor schwierigen Steuerbestimmungen zurück. Die niederländischen Händler befürchteten zu hohe Risiken beim Export und verfügen teilweise nicht über die richtigen Ressourcen.

2trde ermöglicht den unkomplizierten Gebrauchtwagenhandel in der gesamten EU. Dabei ist die Multichannel-Plattform viel mehr als nur eine technische Verbindung zwischen Angebot und Nachfrage. 2trde bietet einen transaktionsorientierten Komplettservice, inklusive Zahlungsabwicklung und Logistik.

Das hat Vorteile für Verkäufer und Käufer: Die niederländischen Verkäufer profitieren von einem effizienten und schnellen Prozess und müssen sich keine Sorgen um Compliance und BPM-Erstattung machen. Die Käufer aus den EU-Ländern bekommen ein in Deutschland zugelassenes Fahrzeug mit TÜV (HU/AU) und können das Auto mit den deutschen Zulassungspapieren ohne Probleme in jedem EU-Land registrieren.

Die Expansion in die Niederlande, und damit der Schritt von einem deutschen zu einem internationalen Unternehmen, ist ein weiterer Meilenstein für 2trde. CEO Johannes Stoffel zieht eine erfolgreiche Bilanz:

“Im letzten Jahr konnten wir unser Team verdoppeln und einige wichtige Stellen mit erfahrenen und engagierten Branchenexperten besetzen. Außerdem konnten wir unser Hauptquartier in der Münchener Innenstadt beziehen. Wir blicken voller Energie und mit ein bisschen Stolz auf das nächste Wachstumslevel und freuen uns auf die Internationalisierung.”

Bild: CEO Johannes Stoffel und Country Manager Jeroen Kamer

Quelle 2trde – car trading, supercharged

Grünhorn wird Premiumsponsor der Leipzig Kings

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grünhorn

Ab sofort ist Grünhorn der Premiumsponsor der Leipzig Kings.

Alle Spielertrikots werden für diese Saison das Grünhorn-Logo auf Höhe der Schulterpads tragen. Den Sponsoring-Vertrag unterzeichneten am 1. März Stefan Fritsch und Andreas Assum, der Gründer und der CEO von Grünhorn, sowie Moritz Heisler, CEO der Leipzig Kings.

Die Leipzig Kings sind das jüngste der acht Gründungsteams der ebenfalls jungen European League of Football (ELF). Diese hat den Spielbetrieb erst 2021 aufgenommen, erfreut sich jedoch schon jetzt eines großen Interesses: So werden die Ligaspiele auf ProSieben Maxx und das Finale der Liga auf ProSieben übertragen.

Grünhorn vertreibt über einen eigenen Online-Vertrieb unter anderem rezeptfreie CDB-Produkte wie zum Beispiel Öle für Menschen oder Haustieren sowie Hautpflegeprodukte oder medizinisches Zubehör. Teil des Sponsorings ist es, neben dem Grünhorn-Logo auf den Trikots auch Grünhorn-Eigenmarken wie das CBD-Massageöl oder das CDB-Sportgel im Kings-Online-Shop anzubieten.

„Die Settings passen ideal zusammen: Auch wir haben uns erst 2019 gegründet. Dennoch konnten wir uns inzwischen als Marktführer in Deutschland etablieren. Mit den Kings sponsern wir also nicht nur unseren Heimatstandort Leipzig, sondern auch ein Team, das ebenso jung und ehrgeizig ist wie wir – und das in einer immer populärer werdenden Sportart, in der es auf Teamgeist und Zusammenspiel ankommt. Ich freue mich außerdem wirklich sehr, dass wir die Kings bei jedem Heimspiel persönlich unterstützen werden“, erklärt Stefan Fritsch.

“Innovation, Leipziger Ursprung und ein wachsender Markt sind nur einige der Gemeinsamkeiten zwischen Grünhorn und den Leipzig Kings – umso mehr freuen wir uns auf diese bereits jetzt schon aufregende Partnerschaft. Gerade in unserem Sport sind Partner rund um das Thema Gesundheit und Regeneration ein absoluter Mehrwert. Auch unsere Football Community kann sich hier auf tolle gemeinsame Aktionen freuen“, ergänzt Moritz Heisler.

Die Saison beginnt für die Kings am 4. Juni mit einem Auswärtsspiel. Das erste Heimspiel im neuen Dress bestreiten sie dann am 11. Juni.

Bild Sponsoringvertrag zwischen Grünhorn und den Leipzig Kings, Grünhorn-Logo auf Trikot der Leipzig Kings, v. l.: Andreas Assum (CEO Grünhorn), Stefan Fritsch (Gründer Grünhorn), Moritz Heisler (CEO Kings), John Booker (Headcoach Kings)

Quelle  Tresonus

Menschenrechtsbeauftragte will mehr Geld für "feministische" Politik

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Zwei Frauen mit Kopftuch in Berlin-Kreuzberg, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Luise Amtsberg (Grüne), fordert für die Haushaltsverhandlungen „ausreichende finanzielle Förderung“ zur Umsetzung der angekündigten „feministischen“ Außenpolitik. „Frauen brauchen keine Blumen oder Applaus, für echte Teilhabe und Gleichberechtigung brauchen sie Rechte, Repräsentanz und Ressourcen“, sagte die Grünen-Politikerin am Mittwoch.

In Zeiten zunehmender und sich verschärfender Krisen und Konflikte dürften die Mittel für die humanitäre Hilfe, die Menschenrechtsarbeit und die Entwicklungszusammenarbeit nicht gekürzt werden. „Denn ein umfassender Sicherheitsbegriff muss menschliche Sicherheit zugrunde legen – und diese beschränkt sich nicht nur auf die militärische Dimension“, so Amtsberg weiter. Die Vorstellung der Leitlinien für „feministische“ Außenpolitik sei ein wichtiger Schritt gewesen – aber nur der Erste von vielen. Dass Konflikte und Krisen bestehende Ungerechtigkeiten verstärkten und sich daher auf Frauen, Kinder und marginalisierte Gruppen besonders schwer auswirkten, zeigten zahlreiche Beispiele.

In der Ukraine setzten russische Truppen Vergewaltigungen gezielt als Kriegswaffe ein und verschleppten Kinder nach Russland. In Afghanistan finde durch die Taliban systematische geschlechtsspezifische Verfolgung von Frauen und Mädchen mit dem Ziel statt, diese komplett aus dem öffentlichen Leben zu verbannen, unmündig und stumm zu machen. „In Iran treten die Menschen – allen voran Frauen – seit Monaten mit unglaublichem Mut und Beharrlichkeit für ihre Rechte und gegen einen brutalen Willkürstaat ein“, so die Menschenrechtsbeauftragte. Auch hier seien Frauen von der herrschenden Gewalt besonders betroffen, wie Berichte über sexualisierte Gewalt in iranischen Gefängnissen oder die jüngst verübten Giftgasanschläge in Mädchenschulen zeigten.

Aber auch die Klimakrise verschärfe die Lage von Frauen und Kindern drastisch. Immer wieder würden in Krisen die spezifischen Bedarfe von Frauen und marginalisierten Gruppen, beispielsweise Menstruationshygiene, reproduktive Rechte oder Schwangerschaftsbegleitung, vergessen, so Amtsberg.


Foto: Zwei Frauen mit Kopftuch in Berlin-Kreuzberg, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Porsche und APX starten gemeinsame Initiative für frauengeführte Unternehmen

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The Founders Initiative

The Founders Initiative unterstützt Gründerinnen mit einem Mentoring-Programm und finanziell

Durch das Programm „The Founders Initiative“ haben acht frauengeführte Start-ups von der Porsche AG und dem Frühphaseninvestor APX eine Förderung in Form von Mentoring und finanzieller Unterstützung erhalten. Entstanden ist die Initiative aus dem Porsche Brand Purpose „Driven by Dreams“ und der Nachhaltigkeitsstrategie von Porsche. Das Ziel: Unternehmerinnen dabei zu helfen, ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen.

Frauen sind in der Gründerszene nach wie vor in der Minderheit. Während der Corona-Pandemie ist in Deutschland die Zahl der Firmengründungen durch Frauen sogar zurückgegangen. „The Founders Initiative“ von Porsche und APX setzt genau an dieser Stelle an. Über sie haben acht Gründerinnen(-Duos) aus Europa und Nordamerika finanzielle und strategische Unterstützung für ihr Unternehmen bekommen.

Dazu erhielten sie ein Stipendium in Höhe von 10.000 Euro und durchliefen ein Venture-Development-Programm. Dadurch sollen sie unter anderem auf die potenziellen Herausforderungen eines unternehmerischen Wegs vorbereitet werden. Inzwischen haben die ausgewählten Gründerinnen das Programm erfolgreich absolviert. Jetzt veröffentlicht Porsche die inspirierenden Geschichten der Frauen auf dem Porsche Youtube-Kanal.

„Menschen, die ihren Träumen folgen, können die Welt positiv verändern – davon waren wir bei Porsche schon immer überzeugt“, sagt Nina Ringleb, Projektleiterin bei der Porsche AG. „Mit dieser Initiative wollen wir Frauen eine Chance geben, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständig machen möchten – ohne Gegenleistung. Eine Start-up-Gründung ist mit vielen Hürden verbunden.

Wir möchten dabei helfen, einige davon beiseite zu räumen. Gleichzeitig wollen wir die Gründerinnen dabei unterstützen, ihren Träumen zu folgen. Das ist die Idee unseres Brand Purpose.“

„Bei Porsche verstehen wir uns als Partner der Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund möchten wir Menschen unterstützen, ihren Lebensweg selbst in die Hand zu nehmen und gleichzeitig eine langfristige Wirkung zu erzielen“, sagt Daniela Rathe, Leiterin Politik und Gesellschaft. „Die Founders Initiative ist ein Startpunkt für unsere Projekte im Bereich Social und Sustainable Entrepreneurship als Teil der Empowerment-Strategie im Bereich der sozialen Nachhaltigkeit.“

Acht erfahrene Business-Experten unterstützen die Gründerinnen
Im Vorfeld der Initiative haben Porsche und APX erfahrene Business-Expertinnen und Experten, sogenannte „Champions“, identifiziert. Diese stehen jeweils einer Gründerin als Mentor zur Seite. Auf einem sogenannten „Knowledge Hub“ teilen die „Champions“ ihr Expertenwissen – von der Investorensuche über die Produktentwicklung bis hin zu Marketingstrategien.

Der Hub ist öffentlich zugänglich, um das Wissen mit jedem zu teilen, der aus einer Idee ein Geschäftsmodell machen will. Zusätzlich zur finanziellen Förderung profitieren die Geschäftsfrauen von der APX-Expertise. In einem dreiwöchigen „Sprint“ erhielten sie ein professionelles Mentoring, absolvierten gemeinsame Workshops und wurden Teil der Netzwerke von APX.

„Bei APX arbeiten wir daran, die Startup-Szene vielfältiger zu gestalten. Und wir glauben fest daran, dass es nie zu früh ist, in Ideen zu investieren“, sagt Melanie Higgs, Director Finance & Portfolio von APX. „In den Gründerinnen sehen wir alles, was es für ein erfolgreiches Startup braucht: Neugier, Ehrgeiz und eine starke Vision.“

Globale Haltungskampagne von Porsche
2021 hat der Sportwagenhersteller ein langfristiges globales Markenkommunikationsprogramm gestartet. Porsche verzichtet in dieser Haltungskampagne auf Produktinszenierungen und konzentriert sich stattdessen auf das Thema Lebensträume. Das Programm soll Menschen beim Erreichen dieser Träume unterstützen und den Brand Purpose „Driven by Dreams“ glaubwürdig verankern. Neben der klassischen, kanalübergreifenden Kommunikation stehen sogenannte „Enabling-Maßnahmen“ im Fokus.

Den Anfang machte im Juli 2021 das interaktive Online-Mentoring-Programm „The Art of Drive“. Es folgte „Global Gallery“, eine globale Ausstellung, die aufstrebenden Künstlern die Möglichkeit bot, ihre digitalen Arbeiten auf berühmten Werbeflächen rund um die Welt zu präsentieren. „The Founders Initiative“ stellt jetzt die nächste Maßnahme in diesem Kontext dar.

Bild und Text: © 2023 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

TENGELMANN VENTURES INVESTIERT IN WHOLEY

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WHOLEY

Tengelmann Ventures investiert im Zuge einer Kapitalerhöhung in die Berliner Food-Marke Wholey

Neben Tengelmann Ventures beteiligen sich Feast Ventures sowie weitere Kapitalgeber*innen und Business Angels mit mehr als 6 Millionen Euro am Berliner Unternehmen. Wholey plant mit der neuen Finanzierung sein Wachstum zu beschleunigen und seine Produktpalette zu erweitern. Dafür wird das Unternehmen in Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb investieren. Der Schwerpunkt im Vertrieb wird auf dem Ausbau der Retail Distribution in Europa liegen.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Investor*innen auf unserem weiteren Weg“, sagt Casimir von Carmer, Mitgründer und COO. „Mit dem Investment können wir Wholey als Marke im Frühstückssegment stärken und noch mehr Kund*innen mit weiteren gesunden und leckeren Frühstücksprodukten erreichen. Wir sehen uns gut aufgestellt, um unser Wachstum weiter voranzutreiben.“

Wholey fokussiert sich auf innovative, pflanzliche Frühstücksprodukte und bietet neben Ready-to-Blend Smoothie Bowls, Granolas, Aufstriche und Porridges an. Die hochwertigen Bio-Produkte werden aus rein natürlichen Zutaten hergestellt und sind frei von künstlichen Konservierungs- und Zusatzstoffen.

WHOLEY

Die Finanzierungsrunde ist ein wichtiger Meilenstein für Wholey, das von Alexander und Philipp Stahr, Casimir von Carmer und Alexander Carsten, 2016 gegründet wurde. Seitdem hat das Unternehmen seinen Kundenstamm stetig erweitert und Partnerschaften mit führenden Einzelhändlern wie REWE und EDEKA geschlossen. Die Produkte sind an über 5.000 Point of Sale (PoS) in sieben Ländern erhältlich. Wholey zählt zudem unter anderem zahlreiche Fußball-Profiteams und weitere Spitzensportler*innen zum Kundenkreis.

Julia Lang, Investorin bei Tengelmann Ventures: „Wir freuen uns, Wholey bei der Mission zu unterstützen, Frühstücksgewohnheiten neu zu definieren und den traditionellen Regalflächen mit Innovation, Geschmack und gesunden Zutaten einen neuen Anstrich zu verleihen. In Wholeys wachsender Durchdringung des Lebensmitteleinzelhandels sehen wir die Bestätigung, dass die Produkte Konsument*innen nachhaltig überzeugen und ihren Platz im Einkaufswagen finden – auch in Krisenzeiten.“

„Wir sind davon überzeugt, dass der Schwerpunkt auf Qualität, Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit bei den Verbraucher*innen, die nach gesunden und bequemen Frühstücksoptionen suchen, Anklang finden wird. Wir sind auch beeindruckt von Wholeys Fähigkeit, in kurzer Zeit eine starke Marke zu entwickeln und einen treuen Kundenstamm aufzubauen.“, ergänzt Benedikt Stoeckert, General Partner bei Feast Ventures.

Bilder Wholey

Quelle KARKALIS COMMUNICATIONS GMBH

Spritpreise steigen wieder etwas

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Zapfsäule, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Spritpreise in Deutschland sind in der vergangenen Woche wieder etwas gestiegen. Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 1,781 Euro und damit 2,4 Cent mehr als in der Vorwoche, sagte ein ADAC-Sprecher am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur.

Diesel verteuerte sich unterdessen um 2,6 Cent und kostete im Schnitt 1,753 Euro. In der Vorwoche hatten sich die Preise in beiden Kategorien kaum bewegt. Der Unterschied bei den Preisen für beide Kraftstoffsorten verringerte sich durch die jüngste Entwicklung minimal. Ein Liter Diesel kostet jetzt im Schnitt 2,8 Cent weniger als ein Liter E10, nach 3,0 Cent in der Vorwoche.


Foto: Zapfsäule, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

An Bord des Huracán GT3 EVO2: Iron Dames, ein reines Frauenteam

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Iron Dames

Unter dem Motto „Race to Inspire“ ist die Partnerschaft zwischen der Lamborghini Squadra Corse und Iron Lynx im GT-Rennsport pink gefärbt

Ihr Motto lautet „Women driven by dreams” („Von Träumen getriebene Frauen“). Die Mission an Bord des Lamborghini Huracán GT3 EVO2 mit der Startnummer 83, so pink wie die Rennanzüge, mit denen sie im Fahrerlager auffallen, lautet „Race to inspire“ („Rennen fahren, um zu inspierieren“).

Ihr Name: Iron Dames („Eiserne Damen“)

Iron Dames

Das Team wurde 2018 aus der Inspiration von Deborah Mayer – Unternehmerin, Fahrerin und Präsidentin der FIA-Kommission für Frauen im Motorsport (WIM) – heraus geschaffen. Iron Dames ist ein Projekt mit dem Ziel, Frauen im Motorsport auf allen Ebenen zu fördern, von Fahrerinnen über Mechanikerinnen, Ingenieurinnen bis hin zu Managerinnen. Vier Meisterinnen mit rasiermesserscharfer Entschlossenheit: „Wir haben bewiesen, dass wir gegen jeden gewinnen können“, sagen sie unisono. „Wir sind stark, und wir sind Kämpferinnen. Und langsam aber sicher verändern wir die Mentalität des Sports.“

Vier Frauen. Vier Teamkolleginnen. Zwei Generationen, die auf der Rennstrecke vereint sind – die jüngste, Doriane Pin, ist gerade einmal 19 Jahre alt. Und eine Vision: „Ja, wir tragen einen pinkfarbenen Anzug, das ist schon richtig. Aber wenn wir unsere Helme aufsetzen, sind wir Fahrerinnen, die gewinnen wollen. Und nichts anderes.“

Iron Dames

Iron Dames ist ein Projekt, das von Iron Lynx durchgeführt wird. Der italienische Rennstall wurde von der Lamborghini Squadra Corse als Einsatzteam für den IMSA Endurance Cup 2023 ausgewählt und wird ab 2024 als offizielles Team mit dem Lamborghini LMDh in der FIA World Endurance Championship (WEC) antreten. Die Partnerschaft wurde im November vergangenen Jahres angekündigt, um die Kräfte in GT3- und LMDh-Wettbewerben in Europa und den Vereinigten Staaten zu bündeln:

„Seit wir unsere Absicht bekanntgegeben haben, in der LMDh-Klasse anzutreten, war uns klar, dass Iron Lynx der richtige Partner für uns ist“, äußert sich Stephan Winkelmann, Vorsitzender und CEO von Automobili Lamborghini. „Iron Lynx hat sich über die Jahre ebenso wie die Motorsportabteilung von Lamborghini als schnelle, starke und erfolgreiche Organisation erwiesen.“

Iron Dames

Stark. Schnell. Und revolutionär. Von Lamborghini unterstützt, um die Welt des Rennsports über Beschränkungen und Geschlechtergrenzen hinweg zu verändern. „Das Projekt Iron Dames wird von Frauen mit großer Leidenschaft und Motivation getragen, die von ihren Träumen angetrieben werden“, erklärt Deborah Mayer, Vorsitzende von DC Racing Solutions und Gründerin des Projekts Iron Dames: „Wir fahren Rennen, um Frauen zu inspirieren, ihren Träumen zu folgen und den ersten Schritt in den Motorsport zu wagen. Dabei haben wir bewiesen, dass wirklich alles möglich ist.“

Im direkten Vergleich mit ihren männlichen Kollegen und nach ihrem Debüt im Januar in Daytona an Bord des Huracán GT3 EVO2 mit der Startnummer 83 werden die Iron Dames im März beim IMSA Endurance Cup in Sebring zum zweiten Meisterschafslauf antreten.

Vier Frauen: Rahel Frey, Michelle Gatting, Sarah Bovy und Doriane Pin. Sie tauschen die Plätze im Cockpit während der vielen Stunden langen Langstreckenrennen: „Wir sind wie Schwestern, die von verschiedenen Müttern geboren wurden“, sagen sie und unterstreichen die enge Harmonie des Teams.

Rahel Frey ist 36 Jahre alt und die erste Frau, die ein Formel-3-Rennen in Deutschland gewonnen hat. Seit 2011 ist sie professionelle Rennfahrerin und gilt mit 71 Podiumsplätzen, 19 Siegen, sieben Pole Positions und 22 schnellsten Runden als eine der stärksten im Feld. Sie beschreibt sich selbst als „stille Arbeiterin“, die ihre Erfahrung aus 20 Jahren nutzen will, „um die Rolle von Frauen im Motorsport zu fördern“.

Sie ist nicht nur Fahrerin, sondern auch Projektleiterin für die Iron Dames, deren Wachstum und physisches wie mentales Training und Testprogramm sie überwacht: „In der Welt des Rennsports möchte ich nicht in den Kategorien eines Männer-Frauen-Dualismus denken: Wir steigen ins Auto und wollen die Schnellsten sein, genau wie die anderen“, argumentiert Frey.

Iron Dames

Michelle Gatting wurde vor 29 Jahren in Dänemark geboren und hat sowohl im Kart- als auch im Formel-Rennsport bereits eine beachtliche Erfolgsbilanz vorzuweisen: 14 Rennsiege, 61 Podiumsplätze und acht Pole Positions. Sie liebt ihr Zuhause zutiefst, in das sie wann immer möglich zurückkehrt, um mit ihrem Hund Lasso in der Natur spazieren zu gehen. Und sie ist ein „stolzer und sturer“ – ihre Worte – Blitz auf der Rennstrecke: „Seit meinen Anfängen haben sich die Dinge geändert: Jetzt laufe ich durch das Fahrerlager, begrüße meine männlichen Kontrahenten und spüre ihren Respekt. Wir haben bewiesen, dass wir wissen, wie man gewinnt.“

Sarah Bovy wurde vor 33 Jahren in Belgien geboren. Sie liebt Essen so sehr, dass sie sich selbst als Feinschmeckerin bezeichnet und lässt sich auf der Strecke von großen Rennfahrern inspirieren. „Im Alter von dreizehn Jahren saß ich bereits in einem Kart und sagte auf dem Heimweg zu meinem Vater: ‚Eines Tages werde ich Rennfahrerin.‘“ Ihre Leidenschaft für den Rennsport ist tief verwurzelt und allumfassend: „Ich liebe einfach alles an dieser Umgebung: den Geruch, den Lärm, die Strategie. Und vor allem liebe ich den Kampf.“

Iron Dames

Als Tourenwagen-Meisterin von 2013 und erste Frau auf einem World-Series-Podium geht sie mit den Iron Dames in ihre dritte Saison: „Ein Nachteil dessen, dass man eine Frau auf der Rennstrecke ist? Die Tatsache, dass gewisse Kollegen beim Überholen mit ihren Manövern wirklich hart zur Sache gehen. Ich glaube, manche fühlen sich immer noch in ihrem Ego verletzt, wenn sie von einer Frau geschlagen werden.“

Doriane Pin ist hingegen ein vielversprechendes Talent: Sie ist Französin, 19 Jahre alt und erreichte viele Male das Podium des GT3 Michelin Le Mans Cup. In den 30 Rennen ihrer Karriere hat sie sechs Siege, zwölf Podiumsplätze und vier Pole Positions errungen. „Dank meines Vaters habe ich im Alter von neun Jahren angefangen. 2019 war ich bereits Meisterin in Frankreich“, denkt sie zurück. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit Klavierspielen, Radfahren und Tennis. „Die wichtigsten Werte in meinem Leben? An mich selbst zu glauben, fortwährend zu lernen und jeden Moment zu genießen.“

Iron Dames

Vier Frauen. Vier Geschichten. Eine Stimme: „Männer und Frauen können in denselben Wettbewerben gegeneinander antreten.“

Text und Bilder: Copyright © 2023 Automobili Lamborghini S.p.A.

Grüne machen bei Kindergrundsicherung weiter Druck

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Mutter und Kind, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der haushaltspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Sven-Christian Kindler, fordert im Streit der Ampelkoalition um die Haushaltseckwerte genügend finanzielle Mittel für die geplante Kindergrundsicherung. „Gerechte Chancen für Kinder gibt es nicht zum Nulltarif“, sagte Kindler dem Nachrichtenportal T-Online.

Alle drei Partner seien jetzt bei der erfolgreichen Realisierung und der ausreichenden Finanzierung der Kindergrundsicherung in den Haushaltseckwerten gefragt. Diese sei eines der Schlüsselprojekte des Koalitionsvertrags, so Kindler. Es komme nun darauf an, dass die Ampel gemeinsam die richtigen Prioritäten setze, dafür sei der Koalitionsvertrag die Grundlage. Er sei „zuversichtlich“, dass es eine „sinnvolle Lösung“ dafür gebe.

Das Bundeskabinett soll die Eckwerte für den Haushalt eigentlich am 15. März beschließen, noch gibt es an vielen Stellen Streit. Familienministerin Lisa Paus (Grüne) geht für die Kindergrundsicherung von Mehrkosten in Höhe von zwölf Milliarden Euro aus. Finanzminister Christian Lindner (FDP) hingegen rechnet nur mit zusätzlichen Mitteln in „einstelliger Milliardenhöhe“. Die Kindergrundsicherung soll ab 2025 mehrere Leistungen bündeln: vom Kindergeld über den Kinderzuschlag bis hin zur finanziellen Unterstützung für Klassenfahrten und Freizeit.


Foto: Mutter und Kind, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts