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Vegan Specialty Lattes To Go

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plant magic

Vegan Specialty Lattes To Go – die Hafer & Mandel Mix-Drinks von Plant Magic.

Wir legen die Latte ganz hoch!
Wer liebt sie nicht, die Szene Café Klassiker Matcha Latte, Chai Latte oder Golden Milk? Plant Magic bringt die Specialty Lattes jetzt als vegane Variante und Ready To Drink direkt in unser Zuhause, ins Büro oder zum Sport. Die Hafer & Mandel Mix-Drinks sind fix und fertig, sparen Zeit und passen perfekt zu unserer bewussten und nachhaltigen Ernährung.

Dabei verbindet Plant Magic hippe Trend-Rezepturen unserer Lieblings-Cafés mit Bio Zutaten und Superfoods und packt alles in drei leckere vegane Drinks To Go: Golden Oat, Matcha Oat sowie Chai Almond. Wer kann da schon widerstehen?

Optisch bekommt Plant Magic ab April einen neuen Look & Feel, welchen wir hier schon exklusiv präsentieren (Online und im Handel ab April verfügbar). Plant Magic Co. – for healthier, happier humans.

It’s three kinds of magic!

Die veganen Hafer & Mandel Mix-Drinks von Plant Magic gibt es in folgenden Sorten:

Golden Oat – Perfekter Immunity Booster dank Kurkuma und Ingwer. Der Golden Oat schmeckt erdig, würzig und leicht süss.
Matcha Oat – Japanischer Matcha wird mit Moringa und Ingwer verfeinert und verleiht dem Matcha Oat eine leicht bittere, aber erfrischende Note. Das natürliche Koffein wirkt anregend und macht munter.
Chai Almond – Das Geheimnis des Chai ist das Maca in der Gewürzmischung „Masala“. Die Wunder-Knolle der Inca verleiht ihm eine unvergleichbare würzige und leicht süße Note.

Plant Magic Co. – Vegan Specialty Lattes.

Das macht Plant Magic so magisch:
# 100% Vegan & in bester Bio Qualität
# 100% natürlich
# Ohne künstliche Zusatzstoffe
# Klimaneutral
# Recycling-PET-Flasche & zu 100% recyclingfähig
# Ideal für unterwegs, im Büro, beim Sport oder zu Hause
# Ready To Drink, wiederverschliessbar und ungekühlt lange haltbar
Die Plant Magic Drinks sind online unter theplantmagic.co erhältlich sowie bei ausgewählten Filialen von Rewe, Edeka, tegut, HIT und VollCorner. Online gibt es ein Probierpaket mit allen Sorten für 14,95€ und im Supermarkt kostet eine einzelne Flasche 2,49€ (UVP).
Quelle Sonja Berger Public Relations

Berliner Proptech Mietz erweitert Management-Expertise

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svetla miteva

Svetla Miteva unterstützt die Mietz GmbH als CMO auf dem Wachstumskurs

Das Startup Mietz („Tinder für Wohnungen“) verstärkt sein Management mit der neuen Marketingchefin Svetla Miteva. Zuvor war sie als Head of Marketing bei dem FinTech Startup Penta und nach dessen Übernahme durch den Finanzdienstleister Qonto, dort in gleicher Position tätig. Miteva wird die Mietz-Gründerin Lena Tuckermann als CMO und Co-Geschäftsführerin insbesondere in der strategischen Unternehmens­ausrichtung sowie im operativen Geschäft unterstützen.

Neben ihrer globalen Verantwortlichkeit für den Marketing-Bereich war sie bei trivago auch im Bereich Produktmanagement und Marketplace tätig. Diese Expertise bringt sie nun bei Mietz ein, um das Unternehmen zu seinen Wachstumszielen zu begleiten.

CEO Lena Tuckermann: „Svetla ergänzt unser Team ideal. Sie verbindet jahrelange Erfahrung im Marketing mit Stärken in der Unternehmensführung und dem Geschäftsaufbau. Durch ihre vorherigen Tätigkeiten kennt sie sich bestens in der Startup-Szene aus und ist hervorragend vernetzt.“

Svetla Miteva teilt nicht nur Marketing-Expertise mit dem Jungunternehmen, sondern auch die Wachstumsambitionen von Lena Tuckermann. „Das Produkt, das Unternehmen und Lena als Gründerin überzeugen mich zu 100 Prozent und ich bin hochmotiviert, meine Kenntnisse und Ideen einbringen und anwenden zu können“, so die Marketing-Expertin.

Die für Mietz abgeschlossene Startphase hat gezeigt, dass eine Notwendigkeit für das Produkt am Markt besteht. Mit der personellen Verstärkung wird der weitere Wachstumsprozess effizienter gestaltet, um der steigenden Nachfrage der Immobilienbranche nach der Mietz-Vermietungsplattform gerecht zu werden. Im Zuge der Managementveränderungen zum Markteintritt verlässt der bisher auch für diesen Bereich zuständige CPO Johann Kim das Unternehmen. Nachdem er den anfänglichen Aufbau der Mietz-Plattform begleitete, widmet er sich nun neuen Aufgaben.

Ab sofort leitet das neue Duo das wachsende, paritätisch besetzte Team von internationalen Mitarbeitenden. Der Diversity-Aspekt des Unternehmens zahlt merklich auf die Innovations­kraft des Startups ein. Mietz profitiert besonders von den verschiedenen Perspektiven und Erfahrungen der einzelnen Teammitglieder. Aktuell bereitet sich Mietz auf die zweite Finanzierungsrunde vor.

Bild Lena Tuckermann (CEO), Svetla Miteva (CMO)

Quelle Tower PR/Mietz GmbH

Denny Münchow erweitert das Berliner Team der Digitalberatung Nunatak

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Denny Münchow

Die Digitalberatung Nunatak gewinnt mit Denny Münchow eine weitere hochkarätige Personalie für das neue Berliner Büro. Den Standort verantwortet er ab sofort als Executive Director & Head of Berlin Office gemeinsam mit Janis Vougioukas. Münchow soll vor allem die Bereiche Business Innovation und Corporate Venture Building vorantreiben.

„Wir freuen uns, mit dem ausgewiesenen Digital- und Innovationsexperten Denny Münchow die Leitung unseres Berliner Büros weiter zu stärken“, erklärt Dr. Fabian Göbel, Partner bei Nunatak. „Dadurch können wir unseren Kunden in der Hauptstadt eine noch differenziertere und umfassendere Expertise anbieten.” Robert Jacobi, Gründungspartner bei Nunatak ergänzt:

„Ich kenne Denny noch aus einem gemeinsamen Nebenprojekt, in dem es damals darum ging, Metriken für Nachhaltigkeit und Transformationsgrade von Geschäftsmodellen und -Firmen zu entwickeln. Dieses Thema wollen wir jetzt bei Nunatak gemeinsam stärker angehen.”

Denny Münchow besitzt mit mehr als 15 Jahren Agentur- und Beratungserfahrung umfassende Expertise in diversen Branchen und kennt die Kundenanforderungen in Bereichen wie Mobility, PropTech und FMCG. Diese schärfte er als langjähriger Managing Director von iconmobile und Head of Strategy der In-House Agentur von ŠKODA in Prag.  Zudem war er Head of Business Strategy & Data bei diffferent. Zuletzt war er eineinhalb Jahre mit seiner Unternehmensberatung selbständig tätig.

In seiner Rolle als Executive Director verantwortet er neben der Leitung und dem Aufbau des Berliner Standortes die Themen Business Innovation, Venture Building und digitale nachhaltige Transformation von Organisationen.

Quelle Piabo PR GmbH

Uwe Koschinat neuer Cheftrainer von Arminia Bielefeld

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Fußbälle, über dts NachrichtenagenturBielefeld (dts Nachrichtenagentur) – Der abstiegsbedrohte Zweitligist Arminia Bielefeld hat Uwe Koschinat als neuen Cheftrainer verpflichtet. Er soll am Samstag beim Heimspiel gegen Darmstadt 98 bereits an der Seitenlinie stehen, teilte der Verein am Donnerstag mit.

Koschinat übernimmt damit die Nachfolge des am Dienstag entlassenen Daniel Scherning. Er genieße das „volle Vertrauen“ der Arminen, dass er die Mannschaft zum direkten Klassenerhalt führen werde, sagte Geschäftsführer Christoph Wortmann. Koschinat, der in Sandhausen bereits Erfahrung in der 2. Bundesliga gesammelt hat, habe „überzeugend und sehr leidenschaftlich aufgezeigt, dass er hier mit der Mannschaft und seinem gesamten Team Vollgas für unseren Verein geben wird“. Wortmann sicherte dem neuen Trainer Unterstützung „mit allen Kräften“ zu.

„Ich danke den Arminia-Verantwortlichen für das Vertrauen und habe die absolute Überzeugung, dass wir das alle gemeinsam schaffen“, ließ sich Koschinat in einer Mitteilung des Vereins zitieren. Für die Ostwestfalen ist Koschinat nach Scherning und Uli Forte bereits der dritte Cheftrainer in der laufenden Saison. Die Arminen stehen nach ihrem Abstieg aus der Bundesliga aktuell auf Relegationsplatz 16, nur einen Punkt vor den direkten Abstiegsrängen.


Foto: Fußbälle, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Red Points gewinnt Future Unicorn Award

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Red Points

DIGITALEUROPE verleiht dem Anti-Fraud-Unternehmen den Future Unicorn Award, wodurch dessen Potenzial als künftiger europäischer Tech-Gigant gewürdigt wird

Red Points, die weltweit am häufigsten genutzte Plattform zur Bekämpfung von Online-Markenmissbrauch, erhält den diesjährigen Future Unicorn Award. Dieser wird zum nunmehr sechsten Mal von DIGITALEUROPE, dem führenden Wirtschaftsverbund der IT-Branche auf europäischer Ebene, ausgelobt. Die Preisverleihung fand gestern im Rahmen der europäischen Innovationskonferenz Masters of Digital 2023 in Brüssel statt.

Seit sechs Jahren geht der Award an die vielversprechendsten Tech-Scale-ups Europas, die eine besonders disruptive, schnell skalierende und international erfolgreiche Lösung hervorgebracht haben. Red Points gilt als Pionier im Kampf gegen Fälschungen, Produktpiraterie und Nachahmungen mithilfe von KI-Technologie. Die Lösungen der Marke werden weltweit auf fünf Kontinenten eingesetzt, darunter von mehreren Fortune-100-Unternehmen.

Neuer technologischer Standard für die Bekämpfung von Online-Betrug
Mit dieser Auszeichnung befindet sich das in Barcelona gegründete Unternehmen weiter auf Erfolgskurs. Inmitten eines Booms von Online-Betrügereien, der durch die COVID-19 Pandemie beschleunigt wurde, erweiterte das Unternehmen seinen Kundenstamm kontinuierlich auf mehr als 1.200 Firmenkunden, darunter Electrolux, Fila, Real Madrid, Lowa Sportschuhe und Puma. Derzeit hat das Unternehmen 300 Mitarbeiter in Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien.

Wie Red Points funktioniert

Red Points‘ KI-basierte Lösung scannt das Internet im Auftrag seiner Kunden, um Online-Fälscher, Piraterie und betrügerische Nachahmungen zu finden sowie zu entfernen und so mögliche Umsatzeinbußen zu verhindern. Mit Red Points können Marken somit Verstöße auf Marktplätzen, Websites, sozialen Medien, Apps und NFT-Plattformen erkennen und sowohl zeit- als auch kosteneffizient darauf reagieren.

Europa als idealer Standort für Tech-Unicorns

Mit dieser Auszeichnung reiht sich Red Points in eine Riege mit anderen aufstrebenden europäischen Tech-Scale-ups, die in Bereichen wie dem Gesundheitswesen, der HR-Technologie und Industrie 4.0 Pionierarbeit leisten. Die Organisatoren des Future Unicorn Award unterstreichen dabei die Wettbewerbsfähigkeit von Red Points: „Red Points ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Innovationen des privaten Sektors die digitale Resilienz Europas stärken können. Während institutionelle Entscheidungsprozesse für das Gemeinwohl bei Regierungen liegen, hält der private Sektor den Schlüssel zu den meisten der heutigen technischen Innovationen und der digitalen Infrastruktur.

Diese sind erforderlich, um auch gravierende Disruptionen zügig und vor allem möglichst schadlos zu überstehen“, sagt Cecilia Bonefeld-Dahl, Generaldirektorin von DIGITALEUROPE. „Für die EU ist es von entscheidender Bedeutung, die verbleibenden Barrieren im Binnenmarkt abzubauen und Scale-ups wie Red Points auf dem Weg zum nächsten globalen Unicorn zu unterstützen.“

„Wir sind sehr stolz darauf, als ein digitales Unternehmen anerkannt zu werden, das Europas nächster Tech-Gigant werden kann“, sagt Laura Urquizu, CEO & Präsidentin von Red Points. „Den täglichen Kampf gegen Online-Betrug gemeinsam mit einigen der größten globalen Marken empfinden wir als Herausforderung und Inspiration zugleich. Diese Auszeichnung würdigt die Bedeutung unserer Mission: Das Internet muss ein sicherer Ort werden – für Marken und Verbraucher.“

Bilder Copyright: Red Points

Quelle ELEMENT C GmbH

Fieges Company Builder Xpress Ventures investiert in den Online-Marktplatz Homeride

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fiege

Xpress Ventures, der Company Builder des Logistikdienstleisters Fiege, beteiligt sich am RetailTech-Start-up Homeride. Die Technologie ermöglicht shop-übergreifendes Einkaufen inklusive Same-Day-Delivery in einem stetig wachsenden Netzwerk von Handelspartnern.

Xpress Ventures, der Company Builder des Logistikdienstleisters Fiege, hat eine erfolgreiche Pre-Seed-Finanzierungsrunde für das RetailTech-Start-up Homeride angeführt. Das Jungunternehmen aus Köln entwickelt eine Technologie, die durch eine übergreifende Wareninfrastruktur erstmals den gebündelten Online-Einkauf bei verschiedenen Händlern ermöglicht. Die Bestellungen werden noch am selben Tag im gewünschten Zeitfenster über ein agiles Netzwerk verschiedener Last-Mile-Dienstleister zugestellt. Homeride nutzt ausschließlich bestehende Lager- und Lieferstrukturen und stellt damit sowohl für namhafte Ketten als auch lokale Marken eine wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Verkaufsplattform dar.

Hendrik Lallensack, Co-Founder und COO von Homeride, erklärt: „Unser Ziel ist es, die Innenstadt online verfügbar zu machen. Vielen Einzelhändlern fehlt dafür allerdings die erforderliche Produkt- und Online-Reichweite. Deshalb bündeln wir auf unserer Plattform verschiedene Player zu einer digitalen Einkaufserfahrung und bieten in der aktuellen Transformationsphase eine fortschrittliche Lösung. Mit unseren Investoren um Xpress Ventures und der Unterstützung der Fiege-Gruppe haben wir die richtigen Partner für die weitere Entwicklung gefunden.”

Matthias Friese, Managing Partner bei Xpress Ventures, sagt über die Finanzierung: „On-Demand definiert mittlerweile den Einzelhandel. Wir sehen im Team und in der Technologie von Homeride das Potenzial, die Delivery Economy einen Schritt weiterzudenken. Wir freuen uns sehr, die technologische wie operative Entwicklung künftig begleiten zu dürfen. Durch unser erfahrenes Venture-Team sowie den Zugang zum Know-how und dem Kundenstamm der Fiege-Gruppe können wir Homeride auf dieser Reise einen wichtigen Mehrwert bieten.”

Homeride hat aktuell über 30 Partnerhändler angebunden, darunter Mediamarkt-Saturn, Butlers, Super-Bio-Markt und Toom. Die Software bildet Preise, Verfügbarkeiten und Aktionen der angeschlossenen Unternehmen in Echtzeit ab und ermöglicht durch intelligente Suchalgorithmen ein userfreundliches Einkaufserlebnis. Kundinnen und Kunden von Homeride können so auf ein Inventar von über einer Million Artikel zugreifen und völlig verschiedene Produktkategorien in einem Warenkorb bündeln. Aktuell ist die App im Raum Köln nutzbar, soll im Laufe des Jahres aber auch in anderen Metropolregionen ausgerollt werden – und eine Click&Collect-Option ist ebenfalls geplant.

Bild: Freuen sich über die von Xpress Ventures angeführte Pre-Seed-Finanzierungsrunde (v.l.n.r.) : Michael Müller, Hendrik Lallensack und Mirco Meyer, Gründer des RetailTech-Start-ups Homeride. (Foto: Homeride)

Quelle FIEGE Logistik Stiftung & Co. KG

Göring-Eckardt warnt vor abnehmender Unterstützung für Ukraine

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Demo gegen Waffenlieferungen am 25.02.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) warnt vor einer abnehmenden Unterstützung für die Ukraine in der deutschen Bevölkerung. „Es ist wieder Infrastruktur, es geht wieder darum, dass die Leute keinen Strom haben“, sagte sie den Sendern RTL und ntv mit Blick auf aktuelle Raketenangriffe Russlands auf ukrainische Städte.

Bei der russischen Strategie gehe es darum, die Leute mürbe zu machen. „Ich habe das Gefühl, in der Ukraine passiert das Gegenteil.“ In Deutschland müsse das auch passieren, die Unterstützung müsse ganz einfach stehen. Die Grünen-Politikerin sagte, dass es ein „riesiges Problem“ für die europäische Sicherheit darstellen würde, sollte die Ukraine sich nicht mehr wehren können.

Gefragt danach, ob sie befürchte, dass sich durch die aktuelle Debatte über die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines das Meinungsbild in der Bevölkerung ändern könnte, äußerte sie Sorgen: „Ich bin Thüringerin und da merkt man ja, dass die Debatte tatsächlich auch von relativ vielen, keiner Mehrheit, aber relativ vielen, in eine andere Richtung geht.“ Frieden könne man in dieser Lage nur mit der Lieferung von Waffen an die Ukraine erreichen. „Es bedeutet eben auch etwas für unsere Sicherheit, denn das ist etwas, was Putin eigentlich will: Er will Europa destabilisieren und unsere Demokratien angreifen“, so Göring-Eckardt.


Foto: Demo gegen Waffenlieferungen am 25.02.2023, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Intelligente Liquiditätsplanung für KMU

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Bayern Kapital beteiligt sich an Seed-Finanzierung für tidely

Bayern Kapital, einer der erfahrensten und aktivsten Investoren der deutschen High-Tech-Finanzierungslandschaft, beteiligt sich an der tidely GmbH. Das Münchner FinTech entwickelt eine KI-basierte, digitale Plattform, mithilfe derer kleine und mittlere Unternehmen (KMU) u. a. ihre Liquiditätssituation in Echtzeit überblicken und Zukunftsprognosen sowie entscheidungsabhängige Liquiditätsszenarien errechnen lassen können. Leadinvestor der Seed-Finanzierung in Höhe von 3,5 Millionen Euro ist TX Ventures, mehrere Bestandsinvestoren beteiligen sich erneut. Das Kapital wird tidely dazu verwenden, sein Produkt weiterzuentwickeln, Marketing und Vertiebskanäle zu erweitern sowie sein Team zu verstärken.

tidely wurde 2021 von Niclas Storz und Dr. Jörg Haller mit dem Ziel gegründet, die Liquiditätsplanung bei KMU zu optimieren. Bislang nutzen viele mittelständische Unternehmen hierfür veraltete Tools wie Excel, welche aufgrund ihrer Unübersichtlichkeit und manuellen Handhabe regelmäßig menschliche Fehler begünstigen.

Dabei kann die Liquiditätsplanung über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens entscheiden, beispielsweise wenn Investitionen auf Basis falscher Liquiditätsannahmen genehmigt werden und in der Folge keine ausreichenden Rücklagen zur Abfederung externer Schocks mehr bestehen.

Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz reduziert tidely viele der potenziellen Fehlerquellen bei der Liquiditätsplanung. Die digitale Plattform liefert alle benötigten Liquiditätsinsights in Echtzeit, um fundierte Entscheidungen zu treffen und gegebenenfalls Stabilisierungsmaßnahmen einzuleiten.

Alle Daten können jederzeit als Report exportiert werden. Zusätzlich ermöglicht die Plattform es ihren Anwendern, Liquiditätsprognosen auf Grundlage bisheriger Entwicklungen zu berechnen, sowie die Auswirkungen von geplanten Investitionen und anderen Maßnahmen auf die künftige Liquidität in szenariobasierten Sensitivitätsanalysen zu quantifizieren.

Mit der Auto-Kategorisierung der Finanzströme, einem aktiven Kreditoren- und Debitorenmanagement sowie einem KI-basierten Warnsystem kann das Liquiditätsmanagement weiter vereinfacht und optimiert werden. Alle benötigten Daten entnimmt die Plattform den im Unternehmen genutzten Systemen, darunter ERP, Buchhaltungs- und Banking-Software.

Der hohe Bedarf seitens der KMU spiegelt sich in der Entwicklung der Kundenzahlen des Münchner FinTechs wider. Nur knapp sieben Monate nach der Gründung gelang es tidely, mit einer kostenlosen Beta-Version in den Markt einzutreten und zählt bei nur 20 Mitarbeitenden inzwischen rund 500 kleine und mittlere Unternehmen zu seinen Kunden. Auch konnten bereits erste Finanzierungslösungen für auftretende Liquiditätsengpässe implementiert werden.

„Wir sind äußerst stolz auf unsere bisherige Entwicklung und planen bereits eine Series-A-Runde für das erste Halbjahr 2024“, freut sich Niclas Storz, Gründer und Geschäftsführer von tidely. „Mit unseren neuen Investoren und der angehenden Partnerschaft mit Banxware wollen wir auch unsere Internationalisierungspläne vorantreiben.”

„Die multiplen Krisen unserer Zeit zeigen deutlich, wie wichtig es gerade für KMU ist, eine langfristige Liquiditätsplanung zu verfolgen“, sagt Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital. „Mit seinem starken Management und hochinnovativen Produkt sehen wir tidely als derzeit aussichtsreichstes FinTech in diesem Bereich und freuen uns umso mehr auf die Zusammenarbeit.“

Bilder tidely Management

Quelle IWK Communication

GenZ Agency Vibes 2023: Lieber mehr Gehalt als sinnvolle Arbeit

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Zwei von drei jungen ArbeitnehmerInnen in der Agenturbranche sind derzeit grundsätzlich bzw. ganz konkret auf dem Absprung. Dieses alarmierende Fazit fördert eine aktuelle Umfrage der Agenturberatung Müllers Garage zutage. Sie zeigt: 36,3 Prozent der GenZ in den Agenturen wollen binnen eines Jahres ihren Arbeitgeber wechseln – 18,8 Prozent sogar innerhalb der kommenden sechs Monate oder noch kürzer. 28,7 Prozent sind noch unschlüssig und nur rund jeder dritte (35 Prozent) sagt: Ich will langfristig bei meinem Arbeitgeber bleiben. Für die Untersuchung hat Müllers Garage hierzulande insgesamt 102 19- bis 28-Jährige zur Arbeitszufriedenheit in Agenturen befragt.

Die Umfrage legt offen: Ein angemessenes Gehalt (62,5 Prozent) ist den Job-Einsteigern in der Agenturbranche am wichtigsten – viel entscheidender als Soft Skills wie Teamspirit (41,3 Prozent) oder Sinnhaftigkeit der Arbeit (38,8 Prozent). Zweitwichtigstes Kriterium bei der Arbeitgeberwahl ist eine ausgeglichene Work-Life-Balance (60 Prozent).

„Die aktuelle Diskussion um agenturinterne Incentives wie Workation und Remote Work vernebelt das eigentliche Problem: Wollen Agenturen nicht in eine Abwärtsspirale geraten, müssen sie besser entlohnen. Doch das geht meist nur dann, wenn sie auf Kundenseite mehr einnehmen. Schaffen sie das nicht, steht die Überlebensfähigkeit in Gefahr“, so David Eicher, Geschäftsführer von Müllers Garage.

Einstellung der High Potentials zur Agenturbranche ist widersprüchlich

Wie wichtig das Gehalt für die jungen MitarbeiterInnen in Agenturen ist, zeigt sich auch bei der Frage nach den Gründen für einen geplanten Jobwechsel: Für die Mehrheit (53,2 Prozent) ist eine bessere Entlohnung die entscheidende Motivation, bei einem anderen Arbeitgeber anzufangen. Fehlender Purpose liegt mit 34 Prozent deutlich abgeschlagen auf Platz 2, gefolgt von fehlenden Karrierechancen (31,9 Prozent).

Für jeweils rund ein Viertel der Befragten sind mangelnde Wertschätzung und Überstunden die Hauptgründe, den aktuellen Job zu wechseln. Auf die Frage nach zusätzlichen Benefits macht der Wunsch nach der Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich das Rennen: Das Gros der jungen Beschäftigten findet die 4-Tage-Woche besser als klassische Fünf-Tage-Woche. Für 45 Prozent wäre ein solches Modell sogar ein wesentlicher Antrieb für den Jobwechsel.

Die grundsätzliche Einstellung der High Potentials zur Agenturbranche, so zeigt die Umfrage, ist widersprüchlich: Zwei von drei Befragten meinen, Agenturen seien als Arbeitgeber grundsätzlich empfehlenswert und auch mit der Kunden-Zusammenarbeit sind 38,2 Prozent nach eigenen Angaben zufrieden bzw. sehr zufrieden, doch für ihren eigenen beruflichen Lebensweg sind sich viele (46,3 Prozent) noch unschlüssig, ob sie langfristig in der Branche bleiben wollen. Jeder fünfte will aussteigen.

„Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Agenturen wird damit HR und hier ganz besonders die Personaldiagnostik. Wer, wo auf welchem Job sitzt und welche individuellen Karrieremöglichkeiten hat, ist künftig viel wichtiger als ein kollektives Wohlfühlgefühl“, meint Eicher weiter.

Bild: cocodibu / Müllers Garage

GenZ Agency Vibes 2023: Lieber mehr Gehalt als sinnvolle Arbeit

Quelle cocodibu GmbH

Ordio sammelt 2,9 Millionen und startet Revolution für Schichtbetriebe

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Digitale Revolution für Schichtplanung: Ordio sammelt 2,9 Millionen Euro ein

Das Kölner Start-up Ordio wurde 2021 von David Keuenhof und Gregor Pilz in Köln gegründet. Ihre Mission: Die (Personal-)Planung und Organisation von Unternehmen mit Schichtbetrieb zu digitalisieren. Damit adressiert Ordio eine Zielgruppe, die bisher von der Digitalisierung ausgeschlossen war: Deskless Worker oder auch Frontline-Mitarbeitende.

Finanzierung in siebenstelliger Höhe
Bereits im August 2022 hat sich Ordio eine Finanzierung im siebenstelligen Bereich von 18 Business Angels gesichert. Zu den Angel-Investoren gehören unter anderem Käfer Capital, allygatr, Tiny Ventures, Elmar Broscheit (Gorillas), Claus Decker (Axa Versicherungen), Christoph Preuss (PKW.de), Boris Krumm (BIDI BADU), Fabian Deventer (Kapten & Son), Nicolas Gabrysch (Osborne Clarke), Daniel Broda (Leav Aviation), Alexander Luik und Nils Wilde (Otto Wilde Grillers) sowie Moritz Blees (Kerbholz, erlich textil). Nur fünf Monate später legen Capnamic & Simon Capital mit einer Seed-Finanzierung von 2,9 Mio. € nach.

„Wir glauben an Ordio und den nachhaltigen Effekt ihrer transformierenden Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Arbeitskräfte auf höchstem Niveau zu organisieren und zu managen. Ordios Technologie wird nicht nur die Effizienz von Unternehmen steigern, sondern auch das Leben der Mitarbeitenden, indem sie mehr Flexibilität und Kontrolle über ihre Arbeitszeiten bietet”, äußert sich Jörg Binnenbrücker, Managing Partner bei Capnamic, über Ordio.

Ordio – Die Zukunft der Schichtplanung
Die App Ordio bietet zahlreiche Funktionen: von der digitalen Personalakte und der vorbereitenden Lohnbuchhaltung über die Zeiterfassung und das Abwesenheitsmanagement sowie Checklisten für das Aufgabenmanagement bis hin zur Schichtplanung, in die die Mitarbeitenden in Echtzeit eingebunden werden. Damit sind alle wesentlichen Aufgaben und Prozesse rund um den Schichtdienst digitalisiert und zentral in einer App zusammengefasst.

Das Besondere: Sowohl Arbeitgebende als auch Arbeitnehmende können per Smartphone auf Informationen wie Arbeitszeiten oder Abwesenheiten zugreifen und diese verwalten. Das Team managt sich mit der App von selbst, was den Arbeitsalltag für alle Beteiligten leichter macht. Dass die Rechnung aufgeht, zeigen bereits aktuelle Nutzerzahlen: „85 Prozent der Mitarbeitenden, die mit Ordio organisiert werden, nutzen täglich aktiv die App. Das zeigt uns, dass wir genau auf dem richtigen Weg sind, mit Ordio das Nummer-eins-Betriebssystem für alle Deskless Worker zu werden“, erklärt David Keuenhof.

Arbeitszeiterfassung ab 2022 für Arbeitgeber verpflichtend
Parallel zur Seed-Finanzierung von Ordio hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass Arbeitnehmende in Deutschland ab sofort ihre Arbeitszeit aufzeichnen müssen. Arbeitgeber müssen ihren Mitarbeitenden dafür ein System zur Verfügung stellen. Mit der App Ordio steht Unternehmen nun ein Tool zur Verfügung, das es auch Mitarbeitenden ohne Zugang zum Büro erleichtert, ihre Arbeitszeit live zu erfassen.

Die Arbeitsbedingungen von Büroangestellten haben sich in den letzten Jahren verändert. Vor allem die Corona-Krise hat dazu beigetragen, dass viele Unternehmen heute flexibler mit Arbeitszeit und Arbeitsort umgehen. Beschäftigte, die nicht an einem Schreibtisch arbeiten, sind davon jedoch nicht betroffen. Während in den Büros fast alle Prozesse digitalisiert sind, wird die Personalplanung im Schichtbetrieb noch immer mit Stift und Papier umgesetzt.

CEO und Mitgründer David Keuenhof über die Idee hinter Ordio:
„Es ist verrückt, wie viele Unternehmen sich immer noch mit Stift und Papier oder Excel organisieren, obwohl die digitalen Möglichkeiten nahezu unbegrenzt sind. Mit Ordio wollen wir alle Prozesse in Schichtbetrieben lückenlos optimieren, und zwar über eine super intuitive App für alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer.”

Quelle Bild und Text: Ordio GmbH