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Daniel Cohn-Bendit kritisiert "Letzte Generation"

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Klimaprotest, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Grünen-Politiker und frühere französische Studentenführer Daniel Cohn-Bendit hat heftige Kritik an den Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ geübt. „Die `Letzte Generation` ist ein Spiegel der `Bild`-Zeitung“, sagte Cohn-Bendit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Um Aufmerksamkeit zu bekommen, benutzten die Aktivisten „dieselben falschen Mittel, dieselben emotionalen Übertreibungen“. Das mache die Gesellschaft „meschugge“. So sei etwa der Vorwurf falsch, die Politik tue vorsätzlich zu wenig gegen den Klimawandel. „Die Dinge sind viel komplexer, als viele Aktivisten es darstellen“, sagte Cohn-Bendit.

„Und es ist auch Unsinn, wenn sie sagen, hört auf die Wissenschaft. So einfach ist es ja nicht. Wissenschaft macht keine Politik, sie erklärt den Stand der Dinge. Und es ist die Politik, die dann Handlungsmöglichkeiten entwickeln und mit den Widersprüchen in der Gesellschaft umgehen muss.“

Viele glaubten heute, sich „schon bei der kleinsten Meinungsverschiedenheit radikal empören zu müssen, weil sie denken, das Ende der Welt sei gekommen“. Das gelte auch für die „Letzte Generation“. Die überwiegende Mehrheit der Menschen wolle, dass etwas gegen den Klimawandel getan werde, aber nur unter der Bedingung, dass es sie selbst nicht betreffe, fügte Cohn-Bendit hinzu. „Das macht die Aktivisten zu Recht wütend, denn es gibt keine Lösung des Klimaproblems zum Nulltarif. Gleichzeitig entsetzt mich, wie manche von denen sich völlig verrennen und vor lauter Angst vor dem Klimawandel den Krieg in der Ukraine nicht mehr sehen. Das finde ich illegitim.“

Cohn-Bendit kritisierte auch die jüngste Protestaktion der „Letzten Generation“, bei der Aktivisten die Skulptur „Grundgesetz 49“ in Berlin mit Farbe übergossen. „Ich fand die Aktion mit dem Grundgesetz überhaupt nicht gut, weil sie für viele Menschen unverständlich war. Ich teile auch die Erklärung der Aktivisten nicht, die Regierung komme vor der Verfassung ihrer Verpflichtung nicht nach, unsere Lebensgrundlagen und Freiheit zu schützen.“

Trotzdem sei eine solche Aktion „noch lange kein Terrorismus“ und bedeute auch nicht, dass man die Grundsätze unseres Staates ablehne. „Alle sollten verbal dringend abrüsten, die Kritiker, aber auch die `Letzte Generation` selbst“, sagte Cohn-Bendit. „Zu sagen, dass sich niemand um das Klima kümmert und nur sie die letzten Aufrechten sind, ist Blödsinn.“

Zur Frage, welche Form des Protests er noch für legitim halte und welche nicht mehr, sagte Cohn-Bendit: „Gesetz ist Gesetz, und wenn man sich nicht daran hält, egal ob man Menschen gefährdet oder nicht, wird das geahndet. Das Risiko muss man als Aktivist eingehen.“ Die Proteste hätten „eine innere Begründung“, die man teilen könne oder nicht. „Und dann muss die Gesellschaft urteilen, wie schwerwiegend diese oder jene Regelverletzung ist. Die Urteile fällen dann die Gerichte.“

Zur Gefahr einer Radikalisierung der Klimabewegung sagte der Grünen-Politiker, der als Studentenführer 1968 selbst teils militant protestiert hatte: „Vielleicht gibt es unter den Aktivisten welche, die weit gehen würden, aber wenn, dann nur eine kleine Minderheit. Auch die RAF war eine mörderische, aber winzige Minderheit in einer großen Bewegung, die gegen die Generation der Nazi-Eltern und -Großeltern und die verkrusteten Strukturen aufbegehrte.“ Eine „ungezügelte, nicht mehr kontrollierbare Radikalisierung“ entstehe in dem Moment, in dem eine Bewegung abflaue und es eine Enttäuschung gebe, weil man denke, es verändere sich nichts. „Das birgt bei einigen wenigen den Funken der Radikalisierung. Umso offener muss die Gesellschaft jetzt diskutieren, ob sie wirklich genug gegen den Klimawandel tut und ob es schnell genug geht.“ Er rate den Klimaaktivisten, „ihren Protest zu reflektieren und vor allem die eigene Wut immer wieder zu hinterfragen“, fügte Cohn-Bendit hinzu. „Als wir Studenten 1968 in Paris demonstrierten, hatten wir einen furchtbar dummen Spruch: CRS (Spezialeinheit der Nationalpolizei) gleich SS. So was Absurdes. Man konnte sich gegen das Handeln der Polizei empören, aber sie ernsthaft mit der SS zu vergleichen war aberwitzig.“

Dass auch manche Klimaaktivisten auf den „repressiven Staat“ schimpften, sei „genauso eine Übertreibung wie bei uns damals der Vergleich mit der SS“, sagte Cohn-Bendit. „Unser Staat ist nicht perfekt, aber mit Sicherheit nicht undemokratisch repressiv. Die sollten sich mal im Iran ankleben, da würden sie sehen, was ein repressiver Staat ist.“


Foto: Klimaprotest, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

GdP für sofortige Verschärfung des Waffenrechts

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Polizisten, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Amoktat eines Sportschützen mit Toten und Verletzten unter Anhängern der „Zeugen Jehovas“ hat der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Jochen Kopelke, die Bundesregierung zur unverzüglichen Verschärfung des Waffenrechts und einer deutlichen Reduzierung von Waffen aufgefordert. Die schnelle Gesetzesänderung aufgrund der sich „gefühlt mehrenden Vorfälle“ sei wichtiger als eine vorherige systematische Überprüfung der Anpassung, sagte Kopelke am Samstag dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Es dürfe keine Zeit durch Personalmangel und Datenschutzprozesse verloren werden. Auch die private Aufbewahrung von Sportwaffen müsse unter die Lupe genommen werden. Dafür müssten Vereine Vorschläge machen und das Bundesinnenministerium den rechtlichen Rahmen klären. Er mahnte, für geplante neue Abfragen bei Polizei, Bundespolizei und Zollkriminalamt werde mehr Personal benötigt, weil sonst keine Verbesserung mit einer Rechtsänderung einhergehe.

Die Einbindung von Gesundheitsämtern sei wichtig und notwendig. „Aber Gesundheitsämter müssen Vorgänge im Waffenrecht priorisiert und schnell bearbeiten. Nirgends darf Zeitverzug durch Personalmangel oder lange Datenschutzprozesse entstehen“, verlangte der GdP-Chef. Notwendige Informationsflüsse dürften nicht durch Datenschutzauflagen verlangsamt werden.

„Der Datenaustausch muss digital mit hohem Datenschutzstandard in Echtzeit stattfinden.“


Foto: Polizisten, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ufa-Chef: Krisenzeiten sind Unterhaltungszeiten

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TV-Fernbedienung mit Streaming-Anbietern, über dts NachrichtenagenturPotsdam (dts Nachrichtenagentur) – Nach Ansicht des Geschäftsführers des Film- und Fernsehproduzenten Ufa, Nico Hofmann, suchen die Deutschen im TV aktuell vor allem Ablenkung. Krisenzeiten seien Unterhaltungszeiten, sagte Hofmann dem Nachrichtenmagazin Focus.

„Die Menschen gehen in Krisenzeiten wie jetzt in eine Gegenposition. Im Fernsehen boomt jenseits der Nachrichten aktuell alles, was Ablenkung verspricht.“ Viele Themen, die ernst und wichtig seien, hätten dagegen jenseits der rein journalistischen Berichterstattung immer weniger Publikum. „Das ist schade für uns und sicher auch für die Gesellschaft“, so Hofmann.

Im Gegensatz dazu steht laut Hofmann die aktuelle Verfilmung des Romanklassikers „Im Westen nichts Neues“, der bei der bevorstehenden Oscar-Verleihung in Los Angeles in gleich neun Kategorien nominiert ist. Das deutsche Zweieinhalb-Stunden-Epos, welches im Auftrag von Netflix produziert wurde, habe „zwar den Krieg zum Thema, aber auf einer völlig anderen Ebene“. Man könne das Ganze von der Ferne aus betrachten, es spiele ja vor mehr als 100 Jahren, im Ersten Weltkrieg. „So wird `Krieg` konsumierbar.“

Für die hiesige Filmwirtschaft sei „Im Westen nichts Neues“ sehr wichtig: „Der Film ist spektakulär geworden und zugleich ein weiteres wichtiges Signal an die globale Filmbranche: Aus Deutschland kommen herausragende Produktionen“, sagte Hofmann dem Focus.


Foto: TV-Fernbedienung mit Streaming-Anbietern, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Drei Jahre Blitzlichtgewitter

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PETERSEN RELATIONS
Eröffnung Restaurant Casse-Croute in Hamburg, ABC-Straße 44-46, 23.8.2022 Foto: Petersen Relations/Wallocha

PETERSEN RELATIONS feiert Jubiläum

Kurz vor Beginn der Corona Pandemie gründet PR-Profi Tim Petersen (31) die Kommunikations- und Eventagentur PETERSEN RELATIONS mit Sitz am Gänsemarkt in Hamburg. Ein paar Tage später schließen die Geschäfte, Veranstaltungen werden abgesagt, das öffentliche Leben minimiert sich. Aus schwierigen Startbedingungen entsteht eine erfolgreiche Agentur, die heute Unternehmen wie Trisor, Konzerne wie Tchibo und prominente Persönlichkeiten wie Jessica Stockmann zu ihren Kunden zählen kann.

Vergangen sind die letzten drei Jahre aufgrund vieler Highlights, neuer Kunden und diverser Events wie im Flug. Dabei zählen verschiedenste Branchen zum Kundenstamm von PETERSEN RELATIONS. Neben exklusiven Restaurants wie Casse-Croûte, Osteria da Francesco, Schuback am Park oder dem Loewen, gehören auch Unternehmen wie die Wäscherei, Kunst- und Buchhandel Felix Jud, die Cucinaria, RAHIMI BEAUTY, die Luxusbrand VAMENIA oder die Fotokunstgalerie von Livia Lisboa in den Stadthöfen zu den Kunden der Kommunikationsagentur.

Aber auch Nischenthemen betreut das fünfköpfige Team von PETERSEN RELATIONS: Die Modelagentur Spin Model Management, das Finanz-Start-ups FOMA oder nachhaltige Produkte wie die smartGärten von simplePlant sind Teil des Agenturportfolios. Highlights auf die Agenturgründer Tim Petersen gern zurückblickt gibt es unzählige: „Für mich persönlich ist jedes Event und Projekt ein Highlight, denn mein Team und ich geben immer mehr als 100 Prozent für unsere Kunden und versuchen das Unmögliche möglich zu machen,“ sagt Tim Petersen.

Dass das auch gelingt, verdankt die Agentur dem umfassenden Netzwerk an Kunden, Redakteur:innen und Geschäftspartner:innen auf das das Team von PETERSEN RELATIONS dank der langjährigen beruflichen Laufbahn von Tim Petersen zurückgreifen kann.

Deswegen vertrauen auch viele Prominente, wie André Schünke oder Jule Gölsdorf, schon lang der Expertise des Agenturgründers. Für die Zukunft wünscht sich Tim Petersen bestehende Beziehungen zu Kunden weiter zu vertiefen aber natürlich auch neue Herausforderungen und Projekte.

„Wir freuen uns, dieses Jahr nicht nur in Hamburg, sondern europaweit für unsere Kunden tätig zu werden“, verkündet Tim Petersen.

Titelbild: Eröffnung Restaurant Casse-Croute in Hamburg, ABC-Straße 44-46, 23.8.2022- Tim Petersen und Jule Gölsdorf
Foto: Petersen Relations/Walloch

Quelle Bilder und Text: PETERSEN RELATIONS

Verdi ruft zu Warnstreik am BER auf

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Flughafen BER, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gewerkschaft Verdi will den Hauptstadtflughafen BER am Montag bestreiken. Beschäftigte im Luftsicherheitsbereich, die in der Fluggastkontrolle, der Personal- und Warenkontrolle tätig sind, seien zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen, teilte Verdi am Samstag mit.

Es sei im Zusammenhang mit den Arbeitsniederlegungen mit längeren Wartezeiten bis hin zu Flugausfällen oder -streichungen zu rechnen. Hintergrund ist der Tarifstreit mit dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS), der bereits seit Jahren läuft. Unter anderem geht es dabei um eine Erhöhung der Zeitzuschläge für Nacht-, Samstags-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sowie eine neue tarifliche Regelung zur Entlohnung von Überstunden für die Sicherheits- und Servicekräfte an Verkehrsflughäfen.


Foto: Flughafen BER, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Jubel in Heaven’s Kitchen

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Deutscher Gastro Gründerpreis 2023

Das Finale des Deutschen Gastro-Gründerpreises gehört längst unbestritten zu den Highlights auf der INTERNORGA.

Und so füllte das Fachpublikum der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt auch in diesem Jahr wieder den Veranstaltungssaal bis auf den letzten Platz, um sich von den Finalist*innen der begehrten Auszeichnung für den Gastro-Nachwuchs inspirieren zu lassen. In der von Michael Kuriat, der spontan als Vertretung für Tohru Nakamura eingesprungen war, moderierten Endausscheidung begeisterten die Gründer*innen mit ihren Ideen für die Zukunft der Branche.

Angetreten waren in diesem Jahr erstmals sechs Start-ups, von denen sich fünf im Finale dem Votum von Publikum und Live-Stream-Zuschauer*innen stellten. Die meisten Stimmen und damit den Hauptpreis ergatterte Tanja Goldstein aus Stuttgart für ihre Heaven’s Kitchen! Das zuka solicafé des Vereins zusammen leben e.V. aus Freiburg erhielt außerhalb der Konkurrenz einen Sonderpreis, mit dem die Jury das außergewöhnliche Engagement für Inklusion und Nachhaltigkeit des Sozialprojekts würdigte.

„Ich bin überglücklich – mit einem Sieg habe ich wirklich nicht gerechnet!” Gründerin Tanja Goldstein ist fast sprachlos: Mit ihrer „Heaven’s Kitchen” ist sie die diesjährige Gewinnerin des Deutschen Gastro Gründerpreises von INTERNORGA, orderbird und Leaders Club. 2022 realisierte die studierte Dirigentin in Stuttgart ihren Traum von einem veganen Frühstückscafé, das außerdem die Vision von einer gastronomischen Zero-Waste-Kreislaufwirtschaft verfolgt und mit einer eigenen Kompostieranlage auf dem Weg der Müllvermeidung vorausmarschiert. Die Gastronomie ist eingebettet in ein Gesamtkonzept bestehend aus der Vermietung von Büroflächen an Firmen und einer Event-Location mit Showküche sowie einer Rooftop-Fläche für bis zu 150 Gäste.

Als Gewinnerin des Hauptpreises darf sich Goldstein über 10.000 Euro Siegprämie und eine 40-stündige Beratung durch den Leaders Club Deutschland freuen. „Ich kann allen Gründer*innen nur raten, beim Deutschen Gastro Gründerpreis mitzumachen”, resümiert Goldstein die aufregenden Wochen, die hinter ihr liegen. „Es lohnt sich wirklich – die Branche braucht mehr neue Gastronomie!”

Deutscher Gastro Gründerpreis 2023

Alle Finalist*innen sind Gewinner*innen

Auch die anderen vier Finalist*innen sind beim Deutschen Gastro Gründerpreis Gewinner*innen, schließlich gehören sie zu den vielversprechendsten gastronomischen Startups des Landes und haben die Jury im Halbfinale mit ihrem USP und Innovationsgrad, den Erfolgsaussichten und wirtschaftlicher Rentabilität sowie nicht zuletzt mit ihren begeisternden Gründer*innenpersönlichkeiten überzeugt.

Bballi, Klein-Kebabheim, Oni&Lu sowie Wine in the Hood erhalten deshalb wie die Hauptgewinnerin wertvolle Preise, darunter mediale Unterstützung, eine Gastro-Kasse von orderbird inklusive iPad Air, zwei Jahre Gastmitgliedschaft im Leaders Club Deutschland, Mentorenbetreuung durch die Jury, eine Gründungsberatung durch die ETL ADHOGA, ein professionelles Fotoshooting sowie die Teilnahme am Internationalen Foodservice Forum.

Sonderpreis ehrt soziales Engagement

Dem Phänomen, dass Gastronomie auch immer häufiger Teil eines übergreifenden sozialen Projekts ist, trägt die Jury in diesem Jahr außerdem mit einem einmalig vergebenen Sonderpreis für das zuka solicafé, Freiburg (https://www.jbw.de/das-zuka-solicafe-im-haus-der-jugend/) Rechnung: Das inklusive Café des gemeinnützigen Vereins zusammen leben e.V. kämpft für gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe benachteiligter Gruppen, gegen Diskriminierung und für eine klimagerechte Ernährungswende.

„Wir sind beeindruckt von dem unermüdlichen Engagement der Gründer*innen und davon, wie Essen und Trinken im zuka solicafé dazu beitragen, Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine Heimat und eine Perspektive zu geben”, lobt Leaders Club-Präsident Marc Uebelherr.

„Wir wollen das als Jury unbedingt honorieren, glauben aber, dass es unfair wäre, hier dieselben Maßstäbe anzulegen, wie an Start-ups, die ohne ehrenamtliche Unterstützung im Wettbewerb mit der ganzen Branche stehen. Die Vergleichbarkeit ist hier einfach nicht gewährleistet. Deshalb haben wir uns entschlossen, in diesem Jahr einen Sonderpreis zu vergeben.”

Das zuka solicafé erhält zusätzlich zum Gründer*innenpaket ebenfalls 10.000 Euro als Preisgeld von ETL ADHOGA und Leaders Club sowie die Beratung durch den Leaders Club, um seine wichtige Arbeit für eine inklusivere und sozial wie ökologisch nachhaltigere Gesellschaft fortzusetzen. „Wir fühlen uns unglaublich”, kommentiert Gründerin Leonora Lorena den Preis. „Gerade weil es auch ein Sonderpreis für unser soziales Engagement ist. Das Geld investieren wir in eine dringend benötigte neue Lüftungsanlage.” Mit-Gründerin Sophia Maier ergänzt: „Wir sind extrem dankbar, denn wir können nur mit Unterstützung aus der ganzen Gesellschaft unsere Ziele erreichen.”

Gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Den Preis überreichte Erich Nagl, Vorstand ETL ADHOGA: „Das zuka solicafé ist zukunftsweisend in drei wesentlichen Punkten: Der Abbau von Vorurteilen gegen jedwede Person, ein friedliches Miteinander und die klimaneutrale Ernährungswende sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben, denen sich die Gastronomie, die sich gerne als Wohnzimmer eben dieser Gesellschaft versteht, stellen muss. Die Gründer*ìnnen tun dies mit beeindruckender Konsequenz, das möchten wir mit dem Sonderpreis wertschätzen und sie ermutigen, diesen Weg weiterzugehen.”

„Wir sind wirklich überwältigt von den Gründer*innen, die nach drei Jahren Pandemie mit solchen mutigen und ambitionierten Formaten die Gastronomie bereichern”, fasste Moderator Michael Kuriat das Finale zusammen. „Sie alle tragen dazu bei, aus unserer Branche die beste der Welt zu machen. Darauf können wir sehr stolz sein!”

Quelle Laika Communications GmbH

Swytch Bike: Rückenwind aus England (ohne Nieselregen)

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Swytch Bike

E-Bikes sind von unseren Straßen nicht mehr wegzudenken – und auch Systeme, mit denen sich Fahrräder elektrisch nachrüsten lassen, werden immer mehr. Wer auf diesem umkämpften Markt bestehen will, braucht innovative Ideen. Und davon hatte das Londoner Unternehmen Swytch Bike gleich zwei. In unserem Interview verrät Gründer und Geschäftsführer Oliver Montague u.a., wie es mit Swytch Bike losging, wie die Technik dahinter funktioniert und welche unkonventionellen Ansätze das Unternehmen verfolgt.

Swytch ist noch nicht lange auf dem Markt, was hebt Euch von anderen Herstellern ab?

Wir glauben an Leichtigkeit – und zwar im doppelten Sinne. Mit 2,4 kg Gesamtgewicht ist unser System nicht nur superleicht, sondern es ist auch wirklich easy, das Kit zu montieren. Ich vergleiche es immer gerne mit dem Aufbau eines Ikea-Schranks – wer das schafft, packt auch unser System. Natürlich können sich die Leute auch in einem Fahrradladen helfen lassen, aber dafür Geld auszugeben, ist eigentlich nicht nötig.

Und wie funktioniert das genau?

Unser System besteht aus ganz wenigen Komponenten. Der schwierigste Schritt, wenn man das überhaupt so nennen kann, ist es, das bisherige Vorderrad gegen unser motorisiertes Rad zu tauschen. Wer also schon mal einen Reifen an seinem Fahrrad gewechselt hat, dürfte keine Probleme haben. Danach werden nur noch die Pedalsensoren angebracht, der Akku am Lenker befestigt und alles mit ein paar Kabeln verbunden – fertig. Dafür haben wir den kleinsten und leichtesten E-Bike-Akku der Welt entwickelt. Er passt in die Hosentasche und ist in etwa so schwer wie drei Handys.

Das hat sicherlich seinen Preis?

Das kommt darauf an. Wir haben zwei Varianten, die mit dem kleinen Akku kostet 1.199 Euro, die mit dem großen Akku 1.599. Euro. In Theorie. Wer zu diesen Preisen bestellt, bekommt das System innerhalb kürzester Zeit geliefert – also wie bei anderen Online-Shops auch. Menschen, die es nicht so eilig haben und Geld sparen wollen, können sich hingegen auf unserer Warteliste eintragen. Sie bezahlen dann nur etwa die Hälfte und bekommen Ihren Antrieb nach durchschnittlich drei Monaten ab der Bestellung. Das ist etwa so wie Crowdfunding, nur ohne Plattform.

Wird das angenommen?

Oh ja – das ist die deutlich beliebtere Variante, und seit sich die wirtschaftliche Lage bei den meisten Menschen angespannt hat, spüren wir das noch mehr. Dieses Modell hat sich im Zuge von unterbrochenen Lieferketten als ideal erwiesen. So können wir gezielt die benötigten Komponenten bestellen und für hohe Qualität garantieren. Die Kunden sind dann schon darauf eingestellt und freuen sich – falls es mal sehr viel länger dauert – über Extra-Rabatte.

Also doch eine Billig-Lösung?

Nein, überhaupt nicht. Räder mit unserem System müssen keinen Vergleich scheuen. Wir nehmen die gleichen qualitativ hochwertigen Akku-Zellen, die auch z.B. auch in Samsung-Geräten verbaut werden. Und auch alle anderen Komponenten sind von hoher Qualität.

Beim Nachrüsten geht es ja auch immer um die Sicherheit. Könnt Ihr diese gewährleisten?

Oh ja, unser System ist ja schon zigtausendfach erprobt: Swytch verändert die Struktur des Fahrrads nicht, es fährt auch nicht schneller als 25 Kilometer pro Stunde, eine Geschwindigkeit, auf die jedes Fahrrad mindestens ausgelegt ist. Und mit leerem Akku fährt sich das Fahrrad wie eines ohne E-Antrieb. Es gibt keinen größeren Widerstand.

Wie ist denn überhaupt die Idee entstanden, ein Nachrüstsystem zu entwickeln?

Nachhaltige Technologien haben mich schon immer fasziniert. Deshalb habe ich auch in Oxford Ingenieurwesen studiert. Als dann die E-Bikes aufkamen, habe ich mir Komponenten aus China bestellt und mir mein eigenes Fahrrad einfach nachgerüstet. Meine Freunde fanden die Idee auch klasse, deswegen habe ich nach und nach auch Ihre Fahrräder elektrifiziert und später sogar angefangen, die Systeme bei Ebay zu verkaufen. In der Rückschau war dies der erste Schritt zum eigenen Business.

2017 ging es dann mit Swytch Bike los. Was waren die Hürden bei der Unternehmensgründung?

Als erstes mussten wir uns um das nötige Kleingeld kümmern, und dazu haben wir eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Wir, das waren meine damalige Freundin und jetzige Frau Haley und mein Freund Dmitro, den ich aus einem vorherigen Job kannte. Wir drei sind also quasi das Ur-Team von Swytch Bike. Bei der ersten Kampagne haben wir rund 500.000 Dollar von über 1.000 Unterstützern eingesammelt. Im Anschluss machten wir uns an die Entwicklung eines Prototyps. Dafür bin ich mehrere Male nach China gereist und habe Kontakte zu verlässlichen Lieferanten geknüpft, mit denen wir heute noch zusammenarbeiten. 2018 konnten wir schließlich die erste Version unseres Antriebs auf den Markt bringen.

Und das in unsicheren Zeiten. Der Brexit war auf dem Weg, keiner wusste, wie sich die Wirtschaft in England entwickeln würde. Später kam noch Corona mit Einschränkungen und Lieferengpässen dazu. Wie hat das Eure Entwicklung beeinflusst?

Wir hatten uns auf alle Eventualitäten vorbereitet, und deshalb haben uns die globalen Schwierigkeiten seit der Gründung kaum getroffen. Ganz im Gegenteil. Wegen des anstehenden Brexits hatten wir zum Beispiel schon mal ein Versandlager in den Niederlanden eröffnet. Deshalb müssen sich unsere Kunden aus der EU auch keine Sorgen über mögliche Zoll- oder Einfuhrgebühren machen. Die Engpässe seit der Corona-Pandemie haben wir zwar gespürt, aber nicht so stark wie manch andere Unternehmen vielleicht. Durch unser Verkaufsmodell und die gezielten Bestellungen konnten wir den Bedarf zügig abdecken. Insgesamt sind diese verrückten letzten Jahre also wirklich sehr positiv für uns gelaufen. Von unserem anfänglichen Trio sind wir inzwischen zu einem Team aus 70 Personen gewachsen.

Wohin geht die Reise, was sind Eure Pläne für die Zukunft?

Was wir in den letzten Jahren erlebt haben, war schon echt überwältigend. Wir konnten uns nicht nur auf dem heimischen Markt behaupten, sondern auch in den USA. Wenn ich in London herumschaue, ist bereits jedes zehnte Fahrrad ein Swytch Bike, das kann ich manchmal gar nicht glauben. Jetzt wollen wir unseren Fokus vor allem auf die deutschsprachigen Länder richten. Auf längere Sicht wollen wir auch unsere Bandbreite erweitern. Swytch Bike ist nur ein Teil unseres Unternehmens Swytch Technology, und unser Team arbeitet bereits an vielen spannenden Ideen. Ich kann es kaum erwarten, bis wir sie vorstellen können, aber bis dahin ist es noch ein wenig Zeit.

Bilder: Copyright Swytch Technology

Quelle Interview: TEAM CODE ZERO

Neue Debatte über Reform des Waffenrechts nach Hamburger Amoklauf

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Polizeiabsperrung, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Amoklauf von Hamburg ist eine neue Debatte über eine Reform des Waffenrechts entbrannt. „Da der mutmaßliche Amokläufer von Hamburg anscheinend eine waffenrechtliche Erlaubnis innehatte, muss nun genau geklärt werden, wie er dazu kam“, sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Es sei „mehr als fragwürdig“, warum nur Unter-25-Jährige ein amtsärztliches oder psychologisches Gutachten vorlegen müssen bei der Beantragung einer waffenrechtlichen Erlaubnis. „Da Schusswaffen in den falschen Händen Menschenleben gefährden, sollten solche Gutachten alle Antragsteller vorlegen müssen, egal wie alt sie sind. Auch sollten entsprechende Eignungsüberprüfungen eigentlich in regelmäßigen Abständen wiederholt werden müssen.“ Mihalic fügte hinzu: „Hundertprozentig können wir solche Amokläufe nicht verhindern, aber wir tun aktuell bei weitem noch nicht alles, was möglich ist, damit Menschen wie der Amokläufer von Hamburg nicht an Schusswaffen gelangen.“

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Hartmann, sagte unterdessen dem RND: „Der Täter von Hamburg hatte offenbar als Sportschütze legal Zugang zu Waffen.“ Nun müsse geklärt werden, warum die Kontrollen des Täters keine Anzeichen für eine Gefahr geliefert und nicht zu einem Entzug der Waffenbesitzerlaubnis geführt hätten. Die anstehende Reform des Waffenrechts müsse die Prüfung der Handlungsmöglichkeiten der Behörden ebenso umfassen wie den Datenaustausch zwischen ihnen. Auch FDP-Fraktionsvize Konstantin Kuhle forderte Aufklärung zum Waffenbesitz des mutmaßlichen Täters.

„Im Nachgang zu der schrecklichen Tat in Hamburg muss nun aufgeklärt werden, warum die Waffenbehörde von einer Entziehung der waffenrechtlichen Erlaubnis abgesehen hat“, sagte der Innenexperte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Psychisch kranke Personen dürften keine Schusswaffen besitzen. „Es ist gut und richtig, dass das Waffenrecht dies schon heute unmissverständlich regelt“, so Kuhle. Mit Blick auf mögliche Gesetzesverschärfungen sagte der FDP-Politiker aber: „Ohne präzise Aufarbeitung der Hintergründe verbieten sich Forderungen nach gesetzgeberischen Konsequenzen.“


Foto: Polizeiabsperrung, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Der Börsen-Müller: Statements rund um Wirtschaft und Geldanlage

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bankaktien
Der Börsen-Müller: Statements rund um Wirtschaft und Geldanlage- monatlicher Rückblick und Ausblick von Ulrich Müller – März 2023

Etwas beruhigt haben sich die Aktienmärkte im Februar, US-Banken schüren jedoch neue Ängste. Börsenexperte Ulrich Müller beleuchtet zudem die überraschende Stärke des DAX gegenüber anderen Indizes und erklärt, warum sich Anleger womöglich noch länger mit steigenden Zinsen werden befassen müssen. Außerdem im aktuellen Börsen-Müller: Warum Investoren bei Titeln aus dem Gesundheitswesen wachsam sein sollten.

1. Bankaktien im freien Fall – Was Anleger wissen müssen!

Der Börsenkurs des wichtigen US-Start-up-Finanzierers Silicon Valley Bank ist dramatisch eingebrochen. Börsencoach Ulrich Müller empfiehlt Anlegern ruhig zu bleiben: „Die Ereignisse rund um die SVB-Bank in den USA haben Aktien weltweit auf Talfahrt geschickt. Angesichts der latenten Angst vor weiter steigenden Zinsen am Markt ist diese Nervosität verständlich. Das gilt insbesondere rund um Titel, die auf gute Refinanzierungsbedingungen angewiesen sind. Ein Flächenbrand unter Banken bleibt aber unwahrscheinlich – die Branche ist heute deutlich solider aufgestellt als 2007. Anleger achten auf ein ausgewogenes Portfolio und beobachten die Entwicklung unaufgeregt weiter. Panik ist kein guter Ratgeber“, so Müller.

2. Zinspause könnte 2023 ausfallen – wie reagieren die Aktienmärkte?

Ein Ende des Zinsanstiegs im Euro- und Dollar-Raum rückt in die Ferne. Der Grund liegt für Börsenexperte Müller in weiterhin hohen Teuerungsraten – in Deutschland lag die Teuerungsrate für Februar noch immer bei satten 8,7%. „Auch in den USA zeigt sich die Wirtschaft äußerst robust. Vertreter der Notenbank haben zuletzt erneut betont, entschieden auf die Teuerung reagieren zu wollen. Es sieht aktuell danach aus, als könnte die US-Notenbank die Politik der kleinen Zinsschritte noch bis Ende 2023 fortsetzen und erst dann eine Zinspause machen. Die Verbraucherpreise dürften allerdings schon bald -auch wegen Basiseffekten und dem Beginn der warmen Jahreszeit – eine Entspannung der Inflation signalisieren. Aufs Gesamtjahr gesehen rechne ich für Eurozone und USA mit einer Inflation zwischen 3 und 5%“, sagt Müller.

3. Wo die Stärke des DAX herkommt und was sie für die Zukunft bedeutet.

In den vergangenen Wochen konnte der DAX eine kleine Rendite einfahren, während Anleger mit Dow Jones oder S&P 500 leichte Verluste einfahren musste. Börsenexperte Ulrich Müller sieht verschiedene Ursachen: „Europäische Aktien und insbesondere der DAX galten über Monate als die schlechtere Alternative. Da die Europäische Zentralbank im Gegensatz zur Fed in den USA in der Vergangenheit abwartender agiert hat, preist der Markt nach guten Konjunkturdaten eine entschiedene Reaktion der US-Währungshüter ein, die Aktien tendenziell eher belastet“, so Müller. „Mit Blick auf den weiteren Verlauf des Jahres dürften sich diese Unterschiede aber nicht fortsetzen: Gute Unternehmen mit robusten Geschäftsmodellen werden 2023 zu den Börsengewinnern zählen. Das gilt unabhängig davon, ob sie aus den USA oder aus Deutschland stammen“, so Müller.

4. Aktien aus dem Gesundheitswesen könnten interessant werden

Nachdem die Pandemie als Kurstreiber passé ist, tun sich Aktien aus der Healthcare-Branche schwer. Für Marktkenner Ulrich Müller sind Aktien aus dem Gesundheitswesen dennoch interessant: „Auch wenn Titel wie Amgen, Pfizer oder auch Johnson & Johnson in den vergangenen Monaten ein wenig in eine Art „Post-Corona-Loch“ gefallen sind, sollten Anleger diese Titel auf dem Schirm haben. Aktuell deuten sich aus technischer Perspektive Bodenbildungen an. Hinzu kommt, dass medizinische Innovationen und demografische Faktoren viele Aktien aus der Branche noch lange solide unterstützen werden“, findet Müller.

Über Ulrich Müller

Ulrich Müller hat fast 30 Jahre Börsenerfahrung und ist Gründer der bekannten Ulrich Müller Wealth Academy in Halstenbek bei Hamburg. Mit Gruppenseminaren und individuellen Coachings zu den Themen Investieren mit Strategie und Mental Coaching werden Teilnehmende dazu ausgebildet, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren. Vor der Gründung der UMWA war der studierte Finanzwirt 17 Jahre als Investmentberater tätig, dabei wurden seine Anlageentscheidungen von mehr als 10.000 Investmentberatern übernommen. Über viele Jahre entwickelte er seine eigenen Analyse- und Bewertungssysteme im Bereich Aktien & Optionen, die er nun in seiner Akademie an private Anleger weitergibt. Seit November 2021 ist er zudem Strategiegeber des Investmentfonds „UM Strategy Fund“.

Bild Ulrich Müller UMWA

Quelle Ulrich Müller Wealth Academy

Hunderte Windkraft-Verfahren an Oberverwaltungsgerichten

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Windräder, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – An Oberverwaltungsgerichten in Deutschland sind Hunderte Verfahren rund um Genehmigungen von Windkraftprojekten anhängig. Das ergab eine Abfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ bei den Gerichten ergeben.

Demnach stehen in 407 Verfahren Entscheidungen aus. Spitzenreiter ist Nordrhein-Westfalen: Beim Oberverwaltungsgericht in Münster waren bis Ende 2022 110 Klageverfahren offen, gefolgt von Brandenburg (81) und Hessen (46). Ein Großteil der Klagen geht laut NOZ auf Umweltverbände, Privatpersonen und Kommunen zurück. Die Gründe für die anhängigen Verfahren reichen von Umwelt- und Artenschutzbedenken, Schattenwurf, Schallimmissionen bis zu Belangen des Denkmalschutzes.

Aber auch Windparkbetreiber ziehen oft vor die Oberverwaltungsgerichte, etwa mit Untätigkeitsklagen.


Foto: Windräder, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts