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Hyundai setzt auf NXRT als Technologiepartner

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kona

Hyundai setzt auf NXRT als Technologiepartner für das globale Launch Event des neuen KONA

Der neue KONA verfügt über viele fortschrittliche Funktionen, die vom Wiener Technologieunternehmen NXRT bei der Weltpremiere des SUVs in Berlin mittels seiner Mixed Reality Test Drive Technologie dem Fachpublikum vorgestellt und erklärt wurden.

Durch Unterstützung des Innovation Arm Hyundai CRADLE Berlin konnte im Rahmen der Weltpremiere des neuen Hyundai KONA erstmals für ein Launch Event die Mixed Reality Technologie von NXRT zum Einsatz gebracht werden. In den Berliner stilwerk KantGaragen erlebten rund 250 geladene Gäste aus der Automobilbranche die zweite Generation des koreanischen Fahrzeugs erstmals aus unmittelbarer Nähe. Zu den zahlreichen Neuerungen gehören unter anderem der Autobahnassistent, 230-Volt-Steckdosen innen und außen und eine durchgängige, ebene Sitzlandschaft für mehr Komfort im Fonds.

„Der KONA ist vollgepackt mit neuen Features, die wir mithilfe unserer Mixed Reality Technologie dem Fachpublikum zeitgemäß vorstellen durften. Wir setzten diesmal insbesondere auf unser neues „Vehicle Manual Modul“. Mit 3D Überlagerungen in Form von Hologrammen demonstrierten wir den interessierten Gästen das neue Innenraum-Design via VR-Brille direkt im Fahrersitz“, erklärt Lukas Stranger, Chef des auf Simulationstechnologien spezialisierten Unternehmens NXRT.

Bei der Entwicklung des neuen KONA haben die Ingenieure von Hyundai ihren Fokus auf einen geräumigen Innenraum und praktische Funktionalität wie z. B. die verstell- und drehbaren Becherhalter in der offenen Konsole gelegt. Ein weiteres Highlight sind zwei 12,3 Zoll Displays für das digitale Cockpit. „Mit unserer Mixed Reality Lösung konnten genau diese Innovationen während des Launch-Events innerhalb kürzester Zeit veranschaulicht werden“, so Benjamin Hacker, Head of Marketing & Sales bei NXRT.

Erklärt wurde etwa die bidirektionale Onboard-Ladefunktion Vehicle-to-Load (V2L), mit der jedes beliebige Gerät mit Strom versorgt oder elektrische Geräte aufgeladen werden können. Ebenso bot der virtuelle Avatar Einblicke in die fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme, die für ein hohes Maß an Sicherheit sorgen:

Der Totwinkelassistent mit Monitoranzeige unterstützt den Fahrer bei einem Spurwechsel, indem er vor einer Kollision mit Fahrzeugen im toten Winkel warnt. Falls erforderlich, bremst das System den Hyundai KONA automatisch, um eine Kollision zu verhindern. Ebenfalls an Bord des neuen Hyundai KONA sind weitere fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme wie Spurfolgeassistent und Autobahnassistent. Letzterer hilft dem Fahrer dabei, einen sicheren Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten und langsamere Fahrzeuge zu überholen.

Das virtuelle Erlebnis ist unter https://vimeo.com/802643806 abrufbar.

Bildtext: Der Autobahnassistent (HDA 2) hält automatisch Tempo, Spur und Abstand. NXRT hat ihn mittels Mixed Reality beim KONA Launch-Event erlebbar gemacht. Bildquelle: NXRT

Quelle Reiter PR

Climate Tech für die Lieferkette

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the climate choice

2 Millionen-Investment in Berliner Startup The Climate Choice

Das Berliner Startup The Climate Choice hat erfolgreich eine Pre-Seed-Runde über 2 Millionen USD, angeführt von Gutter Capital und Possibilian Ventures, mit Beteiligung der bestehenden Investoren West Tech Ventures und Business Angels, abgeschlossen. Das frische Kapital will The Climate Choice für die Weiterentwicklung und den Ausbau seiner Climate Intelligence Platform nutzen.

Kunden wie O2 Telefónica und HiPP nutzen die Softwareplattform zur Dekarbonisierung der Lieferkette bereits, um zeitintensive Prozesse von der Datenerfassung bis zum Monitoring und Engagement zu automatisieren sowie Lieferanten auf dem Weg der Dekarbonisierung zu unterstützen. Im November 2022 hat die Europäische Kommission die Climate Intelligence Platform mit dem “Best Digital Solution”-Preis ausgezeichnet und ihr “high-impact potential to the greening and digitalisation of European industry” zugesprochen.

Die Finanzierungsrunde reiht sich in einen neuen Aufschwung für die Klimatransformation der globalen Wirtschaft ein. Neue Gesetzespakete wie der US-amerikanische Inflation Reduction Act oder die EU-weite CSRD-Richtlinie zur Klimaberichterstattung treiben den unausweichlichen Wandel zur klimafreundlichen Wirtschaft weiter voran. Laut einer neuen Studie (Februar 2023) des Beratungsunternehmens OIiver Wyman hat mittlerweile rund die Hälfte (49 Prozent) der europäischen Unternehmen Klimaschutzpläne – jedoch können weniger als fünf Prozent der Unternehmen nachweisen, wie sie diese erreichen und umsetzen wollen, insbesondere in Schlüsselbereichen wie der Lieferkette.

Denn typischerweise entstehen hier 90 % oder mehr Emissionen eines Unternehmens (Quelle: World Economic Forum). Aufgrund der großen Anzahl und Verteilung der Lieferanten lassen sich Daten zu klimabezogenen Risiken, Zielen und Emissionen jedoch nur schwer erfassen – und Lieferanten fehlt es wiederum oft an Wissen und Erfahrung, um ihre Emissionen erfolgreich zu reduzieren.

Dan Teran von Gutter Capital erläutert: “Es reicht nicht, die Lichter im Headquarter auszuschalten. Unternehmen müssen die volle Verantwortung für ihre CO2-Emissionen übernehmen – und das bedeutet, dass sie sich ernsthaft mit dem Reporting und der Reduzierung von Scope-3-Emissionen beschäftigen. Viele Startups konzentrieren sich auf Software für die CO2-Bilanzierung in Unternehmen. Ohne Lieferanten an Bord bleibt die Analyse aber nur oberflächlich. Die Climate Intelligence Plattform bietet eine schnelle und einfache Lösung für Beschaffungsteams, um den CO2-Fußabdruck ihrer Lieferanten und deren Pläne zur Emissionsminderung zu verstehen..”

Lara Obst, Mitgründerin und Chief Climate Officer von The Climate Choice, ergänzt: “Wir sehen, dass Unternehmen heute Schwierigkeiten haben, ihre Klimaziele bis in die Lieferkette ganzheitlich umzusetzen. Das liegt vor allem an drei großen Hürden: Fehlende Daten von Lieferanten, die daraus resultierende mangelnde Grundlage für die Vergleichbarkeit und Überprüfbarkeit von Klimamaßnahmen sowie schließlich der unzureichende Austausch von Wissen und Best Practices.

Unternehmen brauchen jetzt einen klaren und effektiven Ansatz, um die Emissionen ihrer Lieferketten zu reduzieren. Der Schlüssel hierfür sind datengestützte und automatisierte Prozesse, um Klimaziele in der Lieferkette ganzheitlich zu managen und Lieferanten auf dem Weg der Dekarbonisierung unterstützen. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Gutter Capital bei der Entwicklung unserer Climate Intelligence Platform, die eine skalierbare Dekarbonisierung für Lieferketten auf der ganzen Welt ermöglicht.”

Quelle THE CLIMATE CHOICE UG (haftungsbeschränkt)

Endlich auf dem deutschen Markt: Babymilch aus Vollmilch

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Löwenzahn Organics

Löwenzahn Organics launcht neue Babymilch-Serie auf Basis von Kuhvollmilch

Baby- und Mama-Nahrungsmarke Löwenzahn Organics hat als erste auf dem deutschen Markt eine Babymilch-Reihe entwickelt, die auf Bio Kuhvollmilch, statt auf -magermilch basiert. In den letzten Jahrzehnten wurde in der Säuglingsnahrungsindustrie Magermilch in Kombination mit verarbeiteten Ölen (Palmöl etc.) verwendet – die günstigere Alternative zu den milcheigenen Fetten von Vollmilch.

Beobachtungsstudien legen jedoch nahe, dass Kinder, die Vollmilch trinken, ein geringeres Risiko haben, übergewichtig oder fettleibig zu werden, als Kinder, die Magermilch trinken.1 Vollmilch bietet ein einzigartiges Gleichgewicht an essentiellen Fetten, Vitaminen und Antioxidantien. Als Basis für Säuglingsmilch ergibt sie eine ideale Fettsäurezusammensetzung, so dass auf den Zusatz von stark verarbeiteten tropischen Ölen wie Palmöl verzichtet werden kann.

Im letzten Jahr wurde Löwenzahn Organics mit ihrer bisherigen Bio Pre Anfangsmilch Testsieger der Stiftung Warentest, doch darauf ruht sich das Unternehmen nicht aus. Vor etwas mehr als zwei Jahren entstand deshalb die Idee zur neuesten Babymilch-Rezeptur.

Der ständige Austausch mit unseren Kunden:innen und die kontinuierliche Beobachtung aktuellster Studien schafft bei uns viel Raum für Innovationen. Nach zwei Jahren intensiver Forschung und Entwicklung haben wir nun eine neue Vollmilch-Rezeptur entwickelt, die den Bedürfnissen der Kleinsten besser entspricht als alles, was bisher auf dem Markt verfügbar war,” so Gründerin und CEO Liz Sauer Williamson.

Sie stellte ihr Team von Ernährungswissenschaftlerinnen vor die Herausforderung, eine Milchnahrung ohne Palmöl zu entwickeln und dabei aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über Fette und weitere Nährstoffe der Muttermilch zu nutzen.
Bei der Entwicklung einer neuen Babymilch-Rezeptur haben sie zudem jeden Aspekt der Herstellung von Säuglingsnahrung berücksichtigt, um mögliche Verunreinigungen von Mineralölen durch Inhaltsstoffe oder Verpackungen maximal zu verringern, unter anderem wurde auch die Verpackung überarbeitet und ist nachhaltiger und sicherer.

Was unterscheidet im Allgemeinen Milchnahrung aus Vollmilch von der aus Magermilch?
Babymilch aus Vollmilchpulver hat einen großen Vorteil gegenüber Babymilch aus Magermilchpulver: Es enthält noch alle natürlichen Fette der Milch und erfordert deshalb deutlich weniger Verarbeitungsschritte. In Deutschland ist es allerdings üblich, Babymilch aus Magermilchpulver zu produzieren, da dieses aus ernährungswissenschaftlicher Sicht geeignet und kostengünstiger ist. Allerdings werden in Babymilch aus Magermilchpulver Palmöl und andere Pflanzenöle ergänzt, um die milcheigenen Fette zu ersetzen.

Das Konzept einer Vollmilchbasis ist jedoch bereits bewährt: Löwenzahn Organics hat 2021 eine Babymilchnahrung auf Basis von Ziegenvollmilch auf den Markt gebracht, die vor allem für besonders empfindliche Bäuchlein gerne eingesetzt wird. Und auch Babymilch auf Basis von Kuhvollmilch gibt es bereits in anderen Märkten, wie zum Beispiel den USA, Großbritannien und auch Österreich. In Deutschland hat es nun Löwenzahn Organics als erste Marke geschafft, eine Vollmilchrezeptur zu launchen.

Zusammensetzung und positive Eigenschaften
Die Bio Babymilch aus Vollmilch ist weniger verarbeitet, zudem werden Nukleotide (DNA-Bausteine) und Taurin (Aminosäure) zugeführt. Beides ist auch in Muttermilch zu finden. Anstelle von Palmöl und Fischöl – beides gängige Bestandteile von Babynahrung – wird die neue Vollmilch-Babymilch mit dem weit nachhaltigeren Algenöl hergestellt.

Wir haben die erste Vollmilch-Säuglingsnahrung auf Kuhmilchbasis auf dem deutschen Markt entwickelt, die ohne tropische Öle wie Kokos- oder Palmöl auskommt. Die Fettsäurezusammensetzung von Kuhvollmilch ist der menschlichen Muttermilch sehr ähnlich, so dass die Milch deutlich weniger stark verarbeitet werden muss. Eine Rezeptur auf Vollmilchbasis ohne Palmöl in Kombination mit den Ballaststoffen GOS & FOS kann sich zudem positiv auf das Mikrobiom in Babys Darm auswirken. “
erklärt Anne Fechner, Ernährungswissenschaftlerin, Lebensmitteltechnologin und Leiterin der Produktentwicklung bei Löwenzahn Organics.

Die neue Vollmilch-Rezeptur auf einen Blick:
● Natürliche, milcheigene Fette sind der Muttermilch ähnlicher als Fette aus Palmöl
● Bio-Lactose liefert Energie
● Aminosäure Taurin ist wichtig für die Fettaufnahme und kommt natürlich in der
Muttermilch vor
● Nukleotide (Bausteine der DNA) verbessern die Immunfunktion und den Aufbau
des Verdauungstrakts
● Präbiotisches GOS & FOS im Verhältnis 9:1 unterstützt die Nährstoffaufnahme,
das Immunsystem und Babys Darmgesundheit
● DHA & ARA unterstützen vor allem im Verhältnis 1:1 die Gehirnentwicklung und
Sehfähigkeit

Zutaten Bio Pre Anfangsmilch auf Vollmilchbasis:
Vollmilch*, Molkenpulver* teilentmineralisiert, pflanzliche Öle* (Sonnenblumenöl*, Rapsöl*), Lactose*, Galactooligosaccharide* (aus Lactose), Fructooligosaccharide*, Calciumcarbonat, Kaliumchlorid, Öl aus Mortierella alpina (enthält Milch), Öl aus der Mikroalge Schizochytrium sp. (enthält Milch), Magnesiumchlorid, L-Cystin, Claciumchlorid, Calciumhydroxid, L-Cholin, L-Tryptophan, Natriumchlorid, L-Tyrosin, Taurin, Inositol, Eisenlactat, Vitamin C, Zinksulfat, Nukleotide (Cytidin-5′-monophosphat, Uridin-5′-monophosphat, Inosin-5′-monophosphat, Adenosin-5′-monophosphat, Guanosin-5′-monophosphat), Vitamin E, Niacin, Pantothensäure, Kupfersulfat, Vitamin A, Vitamin B1, Mangansulfat, Vitamin B6, Kaliumiodat, Folsäure, Natriumselenat, Vitamin K, Vitamin D, Biotin
* aus biologischer Landwirtschaft

Zutaten Bio 6+ Folgemilch auf Vollmilchbasis:
Vollmilch*, Molkenpulver* teilentmineralisiert, pflanzliche Öle* (Sonnenblumenöl*, Rapsöl*), Lactose*, Galactooligosaccharide* (aus Lactose), Fructooligosaccharide*, Calciumcarbonat, Öl aus Mortierella alpina (enthält Milch), Öl aus der Mikroalge Schizochytrium sp. (enthält Milch), Magnesiumchlorid, L-Cystin, Calciumhydroxid, L-Tryptophan, L-Tyrosin, Natriumcitrat, Natriumchlorid, Taurin, Eisenlactat, Vitamin C, Eisensulfat, Zinksulfat, Nukleotide (Cytidin-5′-monophosphat, Uridin-5′-monophosphat, Inosin-5′-monophosphat, Adenosin-5′-monophosphat, Guanosin-5′-monophosphat), Vitamin E, Niacin, Pantothensäure, Kupfersulfat, VitaminB1, Vitamin A, Vitamin B6, Natriumselenit, Kaliumchlorid, Kaliumiodat, Folsäure, Mangansulfat, Vitamin K, Vitamin D, Biotin, Vitamin B12
* aus biologischer Landwirtschaft

Zutaten Bio 12+ Kinderfolgemilch auf Vollmilchbasis:
Packungsgrößen und Preise
Vollmilch*, Lactose*, pflanzliche Öle* (Sonnenblumenöl*, Rapsöl*), Molkenpulver* teilentmineralisiert, Galactooligosaccharide* (aus Lactose), Fructooligosaccharide*, Calciumcarbonat, Öl aus Mortierella alpina (enthält Milch), Öl aus der Mikroalge Schizochytrium sp. (enthält Milch), Magnesiumchlorid, L-Cystin, L-Tryptophan, L-Tyrosin, Natriumcitrat, Natriumchlorid, Taurin, Eisenlactat, Vitamin C, Eisensulfat, Zinksulfat, Nukleotide (Cytidin-5′-monophosphat, Uridin-5′-monophosphat, Inosin-5′-monophosphat, Adenosin-5′-monophosphat, Guanosin-5′-monophosphat), Vitamin E, Niacin, Pantothensäure, Kupfersulfat, Vitamin B1, Vitamin A, Vitamin B6, Natriumselenit, Kaliumiodat, Folsäure, Mangansulfat, Vitamin K, Vitamin D, Biotin, Vitamin B12
* aus biologischer Landwirtschaft
Die 400g-Dosen in den Varianten Pre Anfangsmilch, 6+ Folgemilch und 12+ Kinder-Folgemilch sind auf loewenzahnorganics.com für 14,95 € als Einzelbestellung oder im Abo erhältlich.

Nachhaltigkeit
Ein besonderes Augenmerk legt Löwenzahn Organics auf Nachhaltigkeit, denn eine bessere Umwelt für die nächste Generation zu hinterlassen gehört genauso zur Mission des Unternehmens, wie Eltern dabei zu unterstützen, sie gesünder heranwachsen zu lassen.
Das gesamte Babymilch-Portfolio der Bio-Marke enthält deshalb weit nachhaltigeres Algenöl, statt dem marktüblichen Fischöl als Omega-3-Fettsäuren-Quelle – so auch die neue Vollmilch-Rezeptur.

Auf das bei Babymilch auf Magermilchbasis hinzugefügte Palmöl kann in den neuen Vollmilch-Produkten dank der milcheigenen Fette vollständig verzichtet werden. Das macht das Produkt zu einer der nachhaltigsten Babymilchen auf dem deutschen Markt.

Löwenzahn Organics geht jedoch noch einen Schritt weiter und wartet mit einer komplett neuen Verpackung auf : Anstatt der sonst üblichen und für Säuglingsnahrung geeigneten Verbundfolie, die aufgrund der Mischmaterialien nur schwer zu recyceln ist, wird die neue Milchnahrung in eine Weißblechdose abgefüllt. Weißblechdosen bestehen aus einem Monomaterial und sind daher zu 100% recyclebar.

Quellen: 1Vanderhout, S.M. et al: Whole milk compared with reduced-fat milk and childhood overweight: a systematic review and meta-analysis. The American Journal of Clinical Nutrition, Volume 111, Issue 2, February 2020, Pages 266–279

Quelle Löwenzahn Organics GmbH

UNMILK startet digitalen B2B-Lieferdienst

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UNMILK

Das Hamburger Food-Start-up UNMILK, das plant-based zum Standard und tierische Produkte zur Alternative machen will, startet ein neues B2B-Geschäftsmodell.

Ab sofort können Hamburger Unternehmen, Cafés, Fitnessstudios und Reseller im jederzeit kündbaren Abo Milchalternativen via E-Mail, WhatsApp oder über den UNMILK B2B-Shop zu Einkaufspreisen bestellen.

Der Umstieg auf die glutenfreie, vegane UNMILK rentiert sich
Mit der Bestellung von UNMILK über das B2B-Geschäftsmodell dürfen sich Hamburger Unternehmen ab sofort über den Wegfall der Handelsmarge freuen, da UNMILK sein gesamtes Produktsortiment an Geschäftskund:innen zu Einkaufspreisen verkauft.

Digitales Pilotprojekt für Hamburger Unternehmen
Das Modell des digitalen B2B-Lieferdienstes mit der Bestellmöglichkeit über WhatsApp oder E-Mail wird zunächst in Hamburg getestet, soll aber schon bald in ganz Deutschland ausgeweitet werden. Hamburger Cafés, Fitnessstudios sowie Unternehmen und Agenturen jeglicher Größe – wie beispielsweise bereits der Ruby Coworking Space oder der Fitness Elementary Club Hamburg – erhalten künftig das gesamte UNMILK Sortiment zu vergünstigten Konditionen: das I AM VEGAN Protein + Haferdrink, die High Protein Shakes, die 1 Liter Haferdrinks (glutenfrei) und das DIY Haferdrinkpulver.

Jennifer Schäfer, Gründerin von UNMILK, zum neuen B2B-Geschäftsmodell: „Im B2B-Handel wünschen sich Einkäufer:innen zunehmend eine vergleichbare Usability, wie es im B2C-Bereich durch Onlineshops gelernt ist. Mit unserem digitalen B2B-Abomodell erhöhen wir die Attraktivität von plant-based Produkten für Unternehmen, Büros und Cafés und sorgen dafür, so noch einfacher und folglich mehr Menschen mit unserer Alternative zur Kuhmilch zu erreichen.“

Quelle ease PR

Scholz verteidigt Rolle des Bundes bei Flüchtlingsversorgung

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Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Rolle des Bundes bei der Finanzierung der Kosten für die Versorgung von Flüchtlingen aus der Ukraine verteidigt. „Der Bund hat den Ländern und Kommunen im vergangenen Jahr mehr als 3,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt“, sagte er am Donnerstag in einer Regierungserklärung im Bundestag.

In diesem Jahr kämen noch einmal 2,75 Milliarden dazu. „Und wir haben entschieden, dass wir alle ukrainischen Flüchtlinge in das Regime des Bürgergeldes übernehmen.“ Das bedeute, dass der Bund den „allergrößten Teil“ der Kosten für Unterkunft und Verpflegung trage. „Seiner Verantwortung wird der Bund gemeinsam mit den Ländern und Gemeinden auch weiterhin gerecht“, so Scholz.

Der Kanzler räumte allerdings auch einige Probleme beim Umgang mit Flüchtlingen ein, die nicht aus der Ukraine kommen. Wer aus humanitären Gründen nach Deutschland komme und hier Schutz begehre, müsse diesen Schutz bekommen, wer aber kein Aufenthaltsrecht besitze, müsse zügig in sein Heimatland zurückkehren, sagte der SPD-Politiker. „Das funktioniert noch nicht gut genug.“ Deshalb seien bessere Absprachen mit Herkunftsländern notwendig, für die man einen Sonderbevollmächtigten für Migrationsabkommen eingesetzt habe.

„Der Grundsatz ist: Wir wollen irreguläre Migration verringern; wir wollen, dass sich weniger Menschen in die Hände von Schleusern und auf lebensgefährliche Fluchtrouten begeben.“ Und im Gegenzug wolle man legale Migrationswege eröffnen. Denn klar sei, dass in Deutschland schon jetzt an allen Ecken und Enden Fachkräfte fehlten, so Scholz. Anlass für die Regierungserklärung am Donnerstag war der kommende EU-Gipfel, der am 23. und 24. März in Brüssel stattfindet.

Dabei soll es um den Ukraine-Krieg sowie die Themen Wettbewerbsfähigkeit, Binnenmarkt und Wirtschaft sowie Energie gehen.


Foto: Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Vom Schulabbrecher zum Selfmade-Millionär

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Christian Jäger wird neuer Investor bei #2min2mio

Christian Jäger wird neuer Investor bei #2min2mio

Neu bei #2min2mio: Tiroler & Vollblut-Unternehmer Christian Jäger. Er bringt reichlich Zündstoff ins Studio, denn der Selfmade-Millionär spart nicht mit harten Worten & Kritik. Aber manch gute Idee rührt den eingefleischten Familienmenschen zu Tränen

Investoren-Neuzugang bei „2 Minuten 2 Millionen“ ab 18. April auf ZAPPN & PULS 4: Seine Ziele sind stets hoch, nichts scheint unmöglich. Denn immerhin kletterte Christian Jäger selbst eine steile Karriere-Leiter hoch und schafft sich ein eigenes Imperium. Sein Gespür fürs Geschäft, Fleiß und Geschick beweist Neo-Investor und Vollblut-Unternehmer Christian Jäger mit seiner Unternehmensgruppe bereits seit 30 Jahren.

Und dafür hat er sich von ganz unten nach oben gekämpft: Mit nachgeholter Matura nach dem Schulabbruch, einem kleinen Startkapital und jeder Menge Biss schuf Jäger etwas Einzigartiges und scheffelt mit Abo-Modellen Millionen. Für seine Unternehmensgruppe ist er auf der ganzen Welt unterwegs und trifft & spricht auf seinen Reisen mit der Crème de la Crème der internationalen Prominenz, wie unter anderem dem „Terminator“ & der „Steirischen Eiche“ Arnold Schwarzenegger, Hollywood-Star Ralf Moeller oder Hollywood-Schauspielerin Goldie Hawn.

Christian Jäger: „Ein Start-Up ist wie ein Blind Date“
Als Unternehmer & Investor möchte er nach seinem Motto „Gesund zum Erfolg“ inspirieren, das Leben positiv zu verändern und Großartiges zu leisten. So auch in seiner Rolle als neuer Investor bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Natürlich hofft man gute Investments zu tätigen, die einen Mehrwert für alle Beteiligten bringen werden. Mich interessieren vor allem Angebote im Bereich Healthcare“, verrät Jäger und setzt fort: „Ein Start-Up ist wie ein Blind Date – Immer für eine Überraschung gut, es kann sehr teuer werden, kann aber auch das Leben verändern.“

Selbst als Neo-Investor bei #2min2mio steht der kernige Tiroler seinen Investoren-Kolleg:innen in nichts nach: Von Beginn an macht er mit Extravaganz, Offenheit und Ehrlichkeit seiner Rolle als Business Angel alle Ehre. Ob zwischen den Investoren selbst oder gegenüber den Start-Ups, Jäger scheut vor ehrlicher Kritik und offenem Feedback nicht zurück. Er weiß genau, wovon er spricht, und bringt mit seinem Auftreten ordentlich frischen Wind ins PULS 4-Studio.

Welche weiteren großen Persönlichkeiten werden die Jubiläums-Runde der Investoren vervollständigen? Mit Heinrich Prokop und Christian Jäger gibt es insgesamt sechs Business Angels, die ab 18. April immer um 20:15 Uhr die neue Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“ aufmischen. Die Gratwanderung zwischen Erfolg und Misserfolg ist schmaler denn je und dauert genau zwei Minuten. Nur wer überzeugt und die richtigen Antworten auf prüfende Fragen hat, kann sich über ein Investment freuen.

„2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show“ ab 18. April immer dienstags um 20:15 Uhr auf ZAPPN & PULS 4

Bilder Bild (c) PULS 4_Gerry Frank

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

KI-Software für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

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finmatics

Finmatics gewinnt internationalen Top-Investor Mangrove für seine 6 Millionen Euro Serie-A-Finanzierung

Finmatics, führender Anbieter von Software zur Digitalisierung und Automatisierung von Buchhaltungsprozessen, gibt den erfolgreichen Abschluss seiner Serie-A-Finanzierung in Höhe von 6 Millionen Euro bekannt. Angeführt wird die Finanzierungsrunde von Mangrove Capital Partners, eQventure als bestehender Investor beteiligt sich erneut. Die Mittel werden vor allem für das weitere Wachstum in Deutschland und den Ausbau des Teams an den Standorten Wien und Berlin, sowie für die Produktentwicklung verwendet. In Berlin will Finmatics dieses Jahr bis zu 20 Mitarbeiter einstellen. Das Unternehmen plant, 2024 in weitere europäische Länder zu expandieren.

Finmatics digitalisiert und automatisiert Buchhaltungsprozesse mit Hilfe einer KI-gestützten Software. Die Erfassung, Verarbeitung und Vorkontierung von anfallenden Belegen aller Art erfolgt in vielen Buchhaltungsabteilungen von Steuer- und Wirtschaftskanzleien immer noch manuell. Durch den Einsatz der Software kann bis zu 70% der Zeit in der Buchhaltung und Belegverarbeitung eingespart und bestehende Ressourcen somit effizienter genutzt werden.

Zu den Kunden von Finmatics – darunter über 900 Kanzleien und 50.000 Unternehmen – zählt die Mehrzahl der sogenannten “Big Four” wie beispielsweise KPMG. In den vergangenen 12 Monaten konnte Finmatics seinen Gesamtumsatz um über 300% yoy steigern und bestätigte somit den Erfolg der eingeschlagenen Wachstumsstrategie.

Viele Wirtschaftsprüfer und Steuerberater leiden seit Jahren unter einem akuten Fachkräftemangel und erhalten durch Zusatzaufgaben, wie z.B. der Abwicklung der Corona-Hilfen oder der neuen Grundsteuer in Deutschland mehr Anfragen, als sie bearbeiten können. Nicht wenige Steuerkanzleien müssen aus Mangel an Kapazitäten neue Mandanten ablehnen.

Christoph Prieler, Co-Gründer und CEO von Finmatics: “Angesichts der enormen Herausforderungen, vor denen die Steuerberater- und Buchhaltungsbranche steht, wird die Automatisierung mittels künstlicher Intelligenz immer wichtiger. Das große Interesse an unserer Finanzierungsrunde bestärkt uns in dieser Auffassung. Wir freuen uns, einen renommierten internationalen Partner mit beeindruckendem Track Record mit an Bord nehmen zu können.“

Nikolas Krawinkel, Partner bei Mangrove Capital Partners: „Wir waren von Beginn an begeistert vom Gründer-Team, das sich auf eine fundierte Erfahrung im Buchhaltungs- und KI-Bereich stützt und glauben an die Vision von Finmatics, Buchhaltungsprozesse perspektivisch vollständig zu automatisieren. Das Unternehmen trifft dabei den Nerv der Zeit: Der weltweite Markt für Buchhaltungssoftware wird bis 2030 voraussichtlich 70,2 Milliarden US-Dollar groß sein.“

Christian Klemm, Managing Director bei eQventure: „Wir freuen uns, den gemeinsamen erfolgreichen Weg mit Finmatics nun mit Mangrove Capital Partners fortzusetzen, zu beschleunigen und international zu verbreitern.“

Bild: (v.l.n.r.): Patrick Sagmeister (Co-Founder & Managing Director), Christoph Prieler (Co-Founder & Managing Director), Jens Quadbeck (Chief Revenue Officer).

Quelle Redgert Comms

MEDWING erhält 44 Millionen Euro in Serie-C-Finanzierungsrunde

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medwing

MEDWING ist die führende HealthTech-Plattform für festangestelltes und temporäres Personal im europäischen Gesundheitswesen.

MEDWING (medwing.com), eines der führenden HealthTech-Unternehmen Europas, hat seine Series-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 44 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen und damit seit Gründung insgesamt 87 Millionen Euro an Kapital aufgenommen. Die Investition stärkt das Unternehmen, die führende Job-Matching-Plattform in Europa weiter auszubauen. Neben den neuen Investoren Hambro Perks & SVB Capital beteiligten sich in dieser Runde auch wieder die bestehenden Investoren Quadrille, Cathay Innovation, Northzone, Cherry Ventures und Atlantic Labs.

MEDWING wurde 2017 in Berlin als Antwort auf den globalen Mangel an Gesundheitspersonal gegründet. Seither erfüllt das Unternehmen sein Versprechen, Gesundheitsfachkräften in ihrem Berufsleben und darüber hinaus als starker Partner zur Seite zu stehen. Ziel ist es, ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern, indem MEDWING ihnen die Jobs vermittelt, die am besten zu ihrem Lebensstil und ihren Bedürfnissen passen und flexibles Arbeiten ermöglichen.

Johannes Roggendorf, Gründer und CEO von MEDWING: „Wir haben einen gravierenden Mangel an Fachkräften in Krankenhäusern und Altenheimen, gleichzeitig sehen wir, dass die Jobsuche sehr unübersichtlich und kompliziert ist. Das ändern wir! Unser Ziel ist es, der Startpunkt zu werden für jeden, der einen dauerhaften oder temporären Job im Gesundheitswesen sucht. Unsere Technologie hilft dabei, überzeugende, schnellere und personalisierte Job-Matches herzustellen. Wir freuen uns darauf, mit der Finanzierung weiter in unsere Tech-Plattform und unseren Service investieren zu können.”

MEDWING hat den größten Pool an Fachkräften im medizinischen und pflegerischen Bereich in Europa. Über 500.000 ausgebildete Fachkräfte und über 5.500 Gesundheitseinrichtungen haben sich bereits auf der Plattform registriert. Das Unternehmen wächst mit mehr als 15.000 neuen Kandidaten jeden Monat. Über MEDWING werden monatlich mehr als 50.000 temporäre Schichten gebucht. Jedes Jahr vermittelt MEDWING mehr als 2.000 Fachkräfte in Festanstellungen, die dem medizinischen Personal langfristige Karrieremöglichkeiten bieten.

Dank seiner kontinuierlichen Anstrengungen hat sich MEDWING als eines der vielversprechendsten europäischen Scale-ups im HealthTech-Sektor erwiesen. Das Unternehmen erwartet, bis Ende dieses Jahres profitabel zu sein. Mit dieser neuen Finanzierungsrunde möchte MEDWING noch weiter gehen und sein nachhaltiges Wachstum beschleunigen, insbesondere in Deutschland und Großbritannien. Dazu beabsichtigt das Unternehmen, weiter in seine digitale Plattform zu investieren, indem es noch mehr neue Funktionen, Produkte und Dienstleistungen hinzufügt. Das Team von MEDWING besteht aus über 300 Mitarbeitern aus mehr als 35 Ländern.

Costanza Carissimo, Director bei Cathay Innovation: „Das Hauptziel von Cathay Innovation ist es, die digitale Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft zu unterstützen. Die Begleitung von MEDWING in dieser neuen Wachstumsphase entspricht diesem Ziel. Wir glauben, dass die Digitalisierung bestehender Gesundheitsprozesse eine Priorität ist, um den wachsenden Bedürfnissen von Fachleuten und Organisationen in diesem Bereich gerecht zu werden. Wir freuen uns darauf, Johannes und das Führungsteam von MEDWING weiterhin bei ihrer Mission zu unterstützen, die größte digitale End-to-End-Plattform für Arbeitskräfte im Gesundheitswesen aufzubauen.“

Michiel Kotting, Partner bei Northzone: „Ich bin begeistert von der Plattform Vision: Krankenschwestern und anderen Gesundheitsfachkräften mehr Kontrolle über ihre Karriere zu geben. Sie sind ein wesentlicher Teil unserer Gesellschaft und wurden schwer von den Belastungen von Covid und der Inflation getroffen. Es gibt noch einen langen Weg zu gehen und MEDWING ist hier, um diese Lücke zu schließen!“

Vianney Barre, Vice-President Quadrille Capital: „Das Gesundheitssystem leidet unter einem chronischen Pflegekräftemangel, der sich durch die Covid-19-Pandemie noch verschärft hat. Medwings Plattform ist einzigartig positioniert, um dieser Herausforderung in Europa zu begegnen. Sie nutzt Technologie, um Kandidaten mit Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen bei der Rekrutierung von Pflegekräften zusammenzubringen. Quadrille freut sich, Johannes und sein Medwing-Team bei der weiteren Entwicklung in diesem wachstumsstarken Markt zu unterstützen.”

Quelle: Kruger Media GmbH

Credit Suisse will bis zu 50 Milliarden Franken von SNB leihen

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Schweizer Franken, über dts NachrichtenagenturZürich (dts Nachrichtenagentur) – Die angeschlagene Schweizer Großbank Credit Suisse will sich bis zu 50 Milliarden Franken von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) leihen. Ziel sei die „vorsorgliche Stärkung“ der eigenen Liquidität, teilte Credit Suisse in der Nacht zu Donnerstag mit.

Zudem will die Bank eigene Schuldtitel zurückkaufen. Sie kündigte Angebote für vorrangige Schuldtitel gegen Barzahlung in Höhe von bis zu drei Milliarden Franken an. Erst wenige Stunden zuvor hatte die SNB angekündigt, „im Bedarfsfall“ der Credit Suisse „Liquidität zur Verfügung stellen“. Gleichzeitig hatte die Zentralbank deutlich gemacht, dass die Großbank „die an systemrelevante Banken gestellten Anforderungen an Kapital und Liquidität“ erfülle.

Die Regulierung in der Schweiz sieht vor, dass alle Banken Kapital- und Liquiditätspuffer vorhalten müssen, die den Mindestanforderungen des Basler Standards entsprechen oder darüber hinausgehen. Zudem müssen systemrelevante Banken besondere Anforderungen an Kapital und Liquidität erfüllen. Der Börsenwert und der Wert von Schuldtiteln der Credit Suisse waren die letzten Tage besonders stark von Marktreaktionen betroffen. Dem Vernehmen nach ziehen viele Kunden ihre Gelder ab.


Foto: Schweizer Franken, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bisher 55 Milliarden Euro aus "Abwehrschirm" abgerufen

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Gasspeicher, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Aus dem bis zu 200 Milliarden Euro schweren „Abwehrschirm“ gegen hohe Energiepreise ist bislang rund ein Viertel der maximal bereitgestellten Summe abgerufen worden. Das berichtet das Portal „Business Insider“ unter Berufung auf Angaben aus dem Bundesfinanzministerium.

Insgesamt beläuft sich die Summe demnach auf 55,3 Milliarden Euro (Stand: 28. Februar 2023). Dieses Geld ist größtenteils in die Rettung angeschlagener Gasimporteure geflossen, unter anderem in die Verstaatlichung des Konzerns Uniper. Das Unternehmen hatte einen wesentlichen Gas-Anteil aus Russland bezogen. Übrig bleiben demnach noch 145 Milliarden Euro im Wirtschaftsstabilisierungsfonds, die der Bund noch ausgeben könnte.

Allerdings sind die Ausgabenzwecke in den jeweiligen Gesetzen begrenzt. Finanzminister Christian Lindner (FDP) machte bereits zu Anfang des Jahres klar, dass er nicht erwarte, dass der gesamte Schutzschirm gebraucht werde. Grund sei, dass die Energiepreise aktuell nicht so hoch seien wie seinerzeit befürchtet. Selbst wenn das Geld nicht beansprucht würde, solle es nicht für andere Zwecke zur Verfügung stehen, sagte Lindner im Februar in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“.


Foto: Gasspeicher, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts