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Holidu expandiert mit Tochtergesellschaft Bookiply weiter

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Das Münchner Ferienhaus-Unternehmen Holidu expandiert mit Tochtergesellschaft Bookiply weiter und eröffnet zwei neue Niederlassungen in Frankreich

Das Ferienhaus-Unternehmen Holidu (www.holidu.de) baut seine internationale Aufstellung mit zwei weiteren Niederlassungen der Tochtergesellschaft Bookiply (www.bookiply.de) in Frankreich aus. Es werden lokale Büros in Rennes (Bretagne) und Marseille (Provence-Alpes-Côte d’Azur) eröffnet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und verfügt nun über 22 Standorte in Europa.

Holidu ist ein schnell wachsendes Ferienhaus-Unternehmen, das ein gleichnamiges Buchungsportal für Ferienhäuser betreibt. Unter der Marke Bookiply hat Holidu eine synergetische und sehr erfolgreiche Lösung für Ferienhausvermieter geschaffen. Sie hilft Gastgebern, mehr Buchungen mit weniger Aufwand zu generieren. Ferienhausvermieter können nicht nur auf eine einfach zu bedienende Software zurückgreifen, sondern werden von Reise-Experten vor Ort persönlich unterstützt. Gäste profitieren von einem besonders vertrauensvollen Buchungs- und Urlaubserlebnis.

Nach starkem Auftakt eröffnet Holidu zwei weitere Büros in Frankreich

Bookiply expandierte 2022 nach Frankreich und eröffnete zwei Büros in Lyon und Bordeaux, bevor es 2023 seine Expansion in Marseille und Rennes fortgesetzt hat. Bookiply hat in Frankreich in den ersten beiden Monaten dieses Jahres seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verzehnfacht und bereits über die Hälfte des Umsatzes von 2022 erwirtschaftet.

Holidu-CEO Johannes Siebers erklärt: „Frankreich ist für Holidu einer der wichtigsten und größten Märkte, gemessen an Umsatz und Buchungen, und auch unsere Tochtergesellschaft Bookiply wächst in Frankreich exponentiell. Wir freuen uns, diesen Service nun noch mehr Ferienhausvermietern anbieten zu können. Unser Bookiply-Produkt erfreut sich äußerst großer Zufriedenheit bei Vermieterinnen und Vermietern, und die Bookiply-Häuser erzielen exzellente Nutzerbewertungen bei Gästen.”

Bookiply auf Erfolgskurs in Europa

In den letzten drei Jahren ist die Anzahl der von Bookiply verwalteten Ferienimmobilien in Europa von 5.000 auf über 20.000 Objekte gewachsen. Der mit diesen Bookiply-Ferienunterkünften generierte Umsatz ist von 2019 bis 2022 (Vergleichszeitraum Januar bis Dezember) um das 12-fache gestiegen und macht mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes des Unternehmens Holidu aus. Bookiply ist Marktführer in touristisch wichtigen Regionen in Spanien und Italien. Auch in Frankreich erwartet das Unternehmen starkes Wachstum. Weitere Eröffnungen in Europa sind in Planung.

Bretagne und Provence-Alpes-Côte d’Azur als Schlüssel-Destinationen

Die Attraktivität der Bretagne und Provence-Alpes-Côte d’Azur zeigt sich auch an der hohen Nachfrage: In Hochsaison 2023 sind bereits 80 Prozent der Ferienhäuser und Ferienwohnungen gebucht worden.

Simon Bernès, Head of Sales & Account Management für Frankreich bei Bookiply: „Unser Ziel ist es, den Ferienwohnungsmarkt in Frankreich weiter zu professionalisieren und eine bestmögliche Nutzererfahrung sowohl für Gastgeber als auch Gäste zu ermöglichen.“

Gender-Hinweis: Im Interesse der Lesbarkeit haben wir auf geschlechtsbezogene Formulierungen verzichtet. Selbstverständlich sind immer alle Geschlechter gemeint, auch wenn explizit nur eines der Geschlechter angesprochen wird.

Bildcredit Bookiply Ferienhaus in Frankreich

Quelle Bild und Text: Holidu GmbH

Dieselpreis sinkt weiter – E10 teurer

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Zapfsäule, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Spritpreise in Deutschland haben sich in der vergangenen Woche uneinheitlich entwickelt. Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 1,769 Euro und damit 3,4 Cent mehr als in der Vorwoche, sagte ein ADAC-Sprecher am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur.

Diesel verbilligte sich unterdessen um 0,6 Cent und kostete im Schnitt 1,689 Euro. In der Vorwoche waren die Preise noch in beiden Kategorien gesunken. Der Unterschied bei den Preisen für beide Kraftstoffsorten vergrößerte sich durch die jüngste Entwicklung deutlich. Ein Liter Diesel kostet jetzt im Schnitt 8,0 Cent weniger als ein Liter E10, nach 4,0 Cent in der Vorwoche.


Foto: Zapfsäule, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Väteranteil beim Elterngeld steigt weiter

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Vater, Mutter, Kind, über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der Anteil männlicher Bezieher von Elterngeld steigt weiter. 2022 lag der Väteranteil bei 26,1 Prozent und damit 0,8 Prozent über dem Wert von 2021, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit.

Im Jahr 2015 hatte er noch bei 20,9 Prozent gelegen. Gegenüber 2021 hat sich die Zahl der Männer mit Elterngeldbezug um 10.000 oder 2,1 Prozent erhöht. Insgesamt erhielten knapp 1,4 Millionen Frauen und 482.000 Männer im vergangenen Jahr Elterngeld. Im Vorjahresvergleich waren das mit gut 1,8 Millionen Beziehern rund 22.700 Personen oder 1,2 Prozent weniger.

Während der Anteil der männlichen Bezieher stieg, ging die Zahl der Frauen dementsprechend um 32.800 oder 2,3 Prozent zurück, so das Statistikamt. Spitzenreiter im Bundesländervergleich mit einem Väteranteil von 30,2 Prozent war – wie im Vorjahr – Sachsen, gefolgt von Thüringen (28,4 Prozent), Bayern (28,3 Prozent) und Baden-Württemberg (28,3 Prozent). Am niedrigsten lag der Väteranteil – ebenfalls wie im Vorjahr – im Saarland (20,8 Prozent). 606.000 Bezieher von Elterngeld planten im Jahr 2022 die Inanspruchnahme von Elterngeld Plus.

Das entspricht einem prozentualen Anteil von 32,8 Prozent (2021: 31,4 Prozent), teilte die Behörde weiter mit. Zwar fällt das Elterngeld Plus in der Regel monatlich niedriger aus als das sogenannte Basiselterngeld, wird dafür aber länger gezahlt. Die durchschnittliche Dauer des geplanten Elterngeldbezugs lag bei den Frauen im Jahr 2022 – wie schon im Vorjahr – bei 14,6 Monaten (2020: 14,5 Monate; 2019: 14,3 Monate). Die von Männern angestrebte Bezugsdauer war mit durchschnittlich 3,6 Monaten dagegen deutlich kürzer und hat sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren leicht verringert (2019 bis 2021: 3,7 Monate).


Foto: Vater, Mutter, Kind, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Gfk: Konsumklima setzt Erholung mit nachlassender Dynamik fort

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Menschen in einer Fußgängerzone, über dts NachrichtenagenturNürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Das Konsumklima setzt seine Erholung fort und legt zum sechsten Mal in Folge zu. Allerdings verringert sich die Dynamik gegenüber den vorherigen Monaten spürbar, teilte das Marktforschungsinstitut GfK in seiner Konsumklimastudie am Mittwoch mit.

Der entsprechende Indikator steigt im März um drei Zähler auf -24,3 Punkte. Dies ist der beste Wert seit zehn Monaten: Im Mai 2022 lag er bei -23,7 Punkten. Der erneute Anstieg des Konsumklimas ist in erster Linie auf die positive Entwicklung der Einkommensaussichten zurückzuführen. Trotz des positiven Trends bleibt das Niveau der Einkommenserwartung ausgesprochen niedrig.

„Die Einkommensaussichten profitieren derzeit von den zuletzt spürbar gesunkenen Preisen für Energie, speziell für Benzin und Heizöl. Dennoch wird die Inflation in diesem Jahr hoch bleiben, wenn sie auch nach den bislang vorliegenden Prognosen etwas niedriger sein wird als die im Jahr 2022 gemessenen 6,9 Prozent“, sagte GfK-Experte Rolf Bürkl. „Die zu erwartenden Kaufkraftverluste verhindern eine nachhaltige Erholung der Binnennachfrage. So wird auch der private Konsum in diesem Jahr voraussichtlich keinen positiven Beitrag zur Konjunkturentwicklung in Deutschland leisten können. Dies signalisiert auch das nach wie vor sehr niedrige Niveau des Konsumklimas.“

Die Anschaffungsneigung kann laut GfK im März nicht von den verbesserten Einkommensaussichten profitieren. Der Indikator zeigt sich nach einem mageren Plus von 0,3 Punkten gegenüber dem Vormonat kaum verändert. Mit aktuell -17,0 Punkten liegt er zudem knapp 15 Zähler unter dem entsprechenden Wert des Vorjahres.

Diese stagnierende Entwicklung zeige die nach wie vor bestehende Verunsicherung der Verbraucher, so die GfK. Stabile Beschäftigungsverhältnisse als positiver Faktor für die Konsumneigung und spürbare Kaufkrafteinbußen als belastender Faktor sorgten derzeit für die Entwicklung ohne klaren Trend. Im Gegensatz zu den Einkommensaussichten legt die Konjunkturerwartung im März eine kleine Verschnaufpause ein. Nach vier Anstiegen in Folge muss der Indikator wieder leichte Einbußen hinnehmen. Mit einem Minus von 2,3 Punkten sinkt er auf einen Wert von 3,7 Punkten.

Die Konjunkturstimmung bleibt damit über ihrem langjährigen Durchschnitt von etwa null Punkten. Im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres steht sogar ein Plus von 12,6 Punkten zu Buche. Ob eine Rezession in Deutschland vermieden werden könne, sei zuletzt wieder zweifelhafter geworden, so das Institut. Zumindest eine technische Rezession, also zwei aufeinanderfolgende Quartale mit einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes (BIP), sei wieder wahrscheinlicher geworden.

Nachdem das BIP bereits im letzten Vierteljahr 2022 mit -0,4 Prozent im Minus war, sei auch ein leichter Rückgang im ersten Quartal 2023 möglich, hieß es. Allerdings gehen die Experten derzeit davon aus, dass sich die deutsche Wirtschaft im zweiten Halbjahr wieder etwas erholen kann.


Foto: Menschen in einer Fußgängerzone, über dts Nachrichtenagentur

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Richterbund rechnet im Abgasskandal mit neuer Klagewelle

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Auspuff, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Richterbund (DRB) rechnet im Abgasskandal mit einer neuen Klagewelle. „Auf Dieselfälle spezialisierte Anwaltskanzleien werben bereits offensiv um neue Mandate, sodass die Fallzahlen vieler Gerichte weiter deutlich steigen dürften“, sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn der „Rheinischen Post“.

Mehr als 28.500 Verfahren verzeichneten allein die 24 Oberlandesgerichte im vergangenen Jahr. Zuletzt hatte der Europäische Gerichtshof Klagen wegen unzulässiger Abgastechnik in Dieselautos erleichtert. Der DRB fordert, mit frühzeitigen Leitentscheidungen Massenverfahren zügiger zu erledigen. „Die Instanzgerichte sollten die bei ihnen anhängigen Fälle während eines Pilotverfahrens aussetzen können, sofern die höchstrichterlich zu klärenden Rechtsfragen für ihre Verfahren entscheidungserheblich sind“, sagte Rebehn.

Durch die Einführung einer Verbandsklage werde sich das Problem jedoch kaum lösen lassen. „Das vorgesehene mehrstufige Verfahren bis zur Verteilung der Gelder durch einen Sachwalter ist schwerfällig und dürfte dazu führen, dass jedenfalls rechtsschutzversicherte Kläger weiterhin eine Individualklage bevorzugen werden“, sagte Rebehn. Auch die Union macht Druck. „Die deutsche Justiz leidet aufgrund von Massenverfahren unter massiver Überlastung. Es besteht dringender Handlungsbedarf“, sagte Günter Krings, rechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der „Rheinischen Post“.

Wichtig sei eine möglichst frühe höchstrichterliche Klärung. „Durch Pilotverfahren könnten die Untergerichte früh die Auffassung der Obergerichte zu einer bestimmten Rechtsfrage erfahren und dann entsprechend handeln“, sagte Krings.


Foto: Auspuff, über dts Nachrichtenagentur

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MIT warnt vor Steuererhöhungen in den Kommunen

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Finanzamt, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Chefin der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann, warnt mit Blick auf hohe Tarifforderungen vor einer Lohn-Preis-Spirale und Steuererhöhungen in den Kommunen. „Ich befürchte, dass Deutschland bei überzogenen Tarifabschlüssen in eine Lohn-Preis-Spirale gerät“, sagte die CDU-Politikerin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Hohe Abschlüsse bedingten höhere Preise. „Es gibt viele Kommunen, die inzwischen von Haushaltssperren betroffen sind.“ Bürger würden also die Tarifabschlüsse „bezahlen müssen“. Erste Bürgermeister hätten schon angekündigt, „die steigenden Kosten mit Steuererhöhungen abzufedern“.

Weiter kritisierte Connemann, dass aktuell vor allem der Staat von den höheren Lohnabschlüssen profitiere. Die CDU-Politikerin rechnete vor: „Wenn ein Müllwerker 4.000 Euro brutto im Monat verdient und eine Gehaltserhöhung von 500 Euro bekommt, würde er netto nur etwa 260 Euro mehr erhalten. Der Rest geht an den Staat“, sagte sie. „Diejenigen, die jetzt auf 500 Euro mehr hoffen, werden am Ende des Monats enttäuscht sein. Die gerechteste Lösung wären Steuerentlastungen für alle.“


Foto: Finanzamt, über dts Nachrichtenagentur

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Bankenverband sieht Nullwachstum im laufenden Jahr

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Frankfurter Bankentürme im Nebel, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Laut einer gemeinsamen Konjunkturprognose des Bundesverbands Deutscher Banken (BdB) soll Deutschlands Wirtschaftsleistung in diesem Jahr nicht oder nur geringfügig größer sein als 2022. „Wir, die im Bankenverband zusammengeschlossenen Chefökonomen haben intensiv über das Beben der letzten Wochen diskutiert, haben aber letztlich unsere Prognosen nicht revidiert“, sagte Berenberg-Chefökonom Holger Schmieding der „Welt“ (Mittwochausgabe).

Seit dem Spätherbst vergangenen Jahres habe sich der Wirtschaftsausblick deutlich aufgehellt, so Schmieding. „Deshalb wäre eigentlich zu erwarten gewesen, dass wir unsere Prognosen etwas nach oben korrigieren können. Das haben wir nicht getan. Die Unruhe an den Märkten dämpft in der Tat das Aufwärtspotenzial für die Konjunktur für die kommenden Monate.“

Schmieding geht dennoch von deutlich steigenden Gehältern aus. „Wahrscheinlich wird einschließlich der Einmalzahlung beim Lohnplus in diesem Jahr etwa sechs Prozent herauskommen“, so der Ökonom. „Das wäre meines Erachtens zwar höher als sinnvoll, aber bei dem angespannten Arbeitsmarkt insgesamt wohl zu verkraften. Wir hatten schließlich auch in den vergangenen Jahren eine Lohnzurückhaltung.“


Foto: Frankfurter Bankentürme im Nebel, über dts Nachrichtenagentur

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Gemeindebund begrüßt Verkehrsbeschlüsse im Koalitionsausschuss

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Autobahn-Baustelle, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat die Beschlüsse der Ampel-Koalition zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur begrüßt. „Der Koalitionsausschuss hat offenbar seinen Streit um den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur auf der einen Seite und Erreichung der Klimaziele im Verkehrssektor auf der anderen Seite beigelegt“, sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Deutschland werde seiner Ansicht nach noch sehr lange auf die Automobilität angewiesen sein. „Es wird Jahrzehnte dauern, das Schienennetz – auch das europäische – so auszubauen, dass das Volumen der Schienentransporte sehr deutlich steigen kann. Da andererseits wegen der Bedarfe der Verkehr nicht ab- sondern zunimmt, ist es natürlich sinnvoll, nicht nur das Straßennetz zu ertüchtigen, sondern Neubauten mit Augenmaß zuzulassen, um den Verkehrsfluss zu verbessern“, sagte Landsberg. „Solange in den ländlichen Regionen oftmals der Bus nur ein oder zweimal am Tag fährt, bleiben die Pendler auf ihr Auto angewiesen.“


Foto: Autobahn-Baustelle, über dts Nachrichtenagentur

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RKI meldet 5174 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz sinkt auf 31,6

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Hinweis auf Mund-Nasen-Schutz in einem Späti, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 5.174 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 27 Prozent oder 1.908 Fälle weniger als am Mittwochmorgen vor einer Woche.

Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 34,1 auf heute 31,6 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 108.600 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 51.900 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 134 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 733 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 105 Todesfällen pro Tag (Vortag: 99).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 170.627. Insgesamt wurden bislang 38,34 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.


Foto: Hinweis auf Mund-Nasen-Schutz in einem Späti, über dts Nachrichtenagentur

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Wirtschaftsweise Grimm lobt Ergebnisse der Ampel-Verhandlungen

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Unterschrift des Ampel-Koalitionsvertrags am 7.12.21, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat die Ergebnisse des Koalitionsausschusses gelobt. „Es stellt sich als positiv heraus, dass der Koalitionsausschuss sich etwas Zeit gelassen hat“, sagte Grimm der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

„Den Ausbau der Schiene über eine Lkw-Maut zu finanzieren, ist eine gute Idee“, sagte das Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. „Die Reform des Klimaschutzgesetzes mit Blick auf die zeitliche und intersektorale Flexibilität ist ebenfalls eine gute Sache – sofern die Emissionsreduktionsziele eingehalten werden“, sagte sie. „Im Gebäudesektor ist es offenbar auch gelungen, die negativen Aspekte abzuräumen. Das dürfte alles nicht dazu führen, dass die Stimmung sich gegen den Klimaschutz wendet“, so Grimm. „Die Ergebnisse machen Mut, dass die Koalition handlungsfähig ist. Ein wichtiges Signal“, sagte sie.


Foto: Unterschrift des Ampel-Koalitionsvertrags am 7.12.21, über dts Nachrichtenagentur

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