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Foodji und dean&david – die ultrafrische Kooperation

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Eine noch größere Auswahl an frischem, gesundem Essen rund um die Uhr: Ab sofort erweitern frische Salate und Bowls von dean&david das Angebot von Foodji.

Ab dem 13. März 2023 wird das Speisenangebot in den smarten Essensautomaten von Foodji an vielen Standorten in Deutschland durch frische Gerichte von dean&david ergänzt. Die Kooperation von Foodji und dean&david vereint die Philosophie beider Unternehmen von frischen und gesunden Lebensmitteln für ihre Gäste und bietet vollwertige und nachhaltige Gerichte wie hochwertige Salads, Bowls und Currys ohne Konservierungs-, Zusatz- und Farbstoffe an.

In den ersten fünf Wochen der Kooperation ist jeden Montag ein neues Gericht von dean&david in den Foodjis verfügbar. Das dabei wöchentlich wechselnde Angebot aus Salads und Bowls, zum Beispiel dem veganen Falafel Tahini Salad, der Crunchy Chicken Bowl, dem Caesar Salad und der Veggie Buddha Bowl bietet dabei ein abwechslungsreiches Angebot für jeden Geschmack und einen guten Überblick über die Topseller von dean&david.

Ein besonderes Augenmerk legen Foodji und dean&david bei ihrer Partnerschaft auf das Thema Nachhaltigkeit: Die verwendeten Verpackungen sind – wie bei beiden Unternehmen stets üblich – komplett recycelbar und die derzeit nachhaltigsten Einwegverpackungen auf dem Markt.

David Baumgartner, Founder und CEO von dean&david, bringt das Anliegen der beiden Unternehmen auf den Punkt und ist überzeugt, dass Foodji für dean&david ein starker Partner ist: „Foodji steht wie dean&david für frische und hochwertige Speisen und Getränke. Im Grunde haben wir denselben Anspruch: Unseren Gästen gesunde Lebensmittel für eine nachhaltige Ernährung anzubieten.”

Für Foodji ist die Kooperation ein weiterer Schritt zu noch mehr Abwechslung und Qualität bei der Speisenauswahl. Felix Munte, Co-Founder und CEO bei Foodji, kommentiert die neue Partnerschaft: „dean&david steht für frische, hochwertige, vollwertige Mahlzeiten und das sind alles Eigenschaften, die wir mit Foodji verbinden. Wir freuen uns sehr, unseren Gästen die frischen Salads und Bowls von dean&david in Zukunft bei uns in den Foodjis anbieten zu können.“

Die Resonanz von Kunden auf die Ergänzung des Foodji Sortiments war laut Felix Munte bereits sehr positiv: “Unsere Standortanalysen konnten bereits in der Planungsphase ein positives Bild zeichnen. Wir sehen einen großen Bedarf an einem hochwertigen Salad und Bowl Sortiment. Durch die Kooperation mit Foodji erweitert sich das Vertriebsnetz von dean&david um weitere wertvolle Verkaufspunkte.”

Zukünftig wollen die beiden Unternehmen weiterhin kooperieren und enger zusammenarbeiten, um ihre Partnerschaft auszubauen und das Sortiment von dean&david in den Foodjis stetig zu erweitern.

Foto/Quelle: Elisabeth Fasbender, Daniel von Canal, Felix Munte am Foodji (c) Foodji Marketplace GmbH.png

Habeck sieht keine grüne Niederlage beim Koalitionsausschuss

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Robert Habeck und Annalena Baerbock, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wehrt sich gegen die Deutung der Koalitionsbeschlüsse als Niederlage seiner Partei. Die Behauptung, er habe bei der Überarbeitung seiner Heizungspläne im Koalitionsausschuss eine Niederlage erlitten, sei schlichtweg „falsch“ und „an der Sache vorbei“, sagte Habeck dem TV-Sender „Welt“.

„Ich weiß nicht, wo die Meldung herkommt, die ist falsch.“ Richtig sei, dass man sich darauf geeinigt habe, das, was man schon vorher beschlossen habe, zu bestätigen. „Dass wir ab nächstem Jahr für neue Heizungen und für den Austausch auf 65 Prozent erneuerbare Energien gehen, dass wir das – wie es das Gesetz schon vorsieht – technologieoffen gestalten, das war da vorher schon drin“, so der Minister. Eine Wärmepumpe sei nur eine von vielen Optionen.

Auch Wasserstoffheizungen seien denkbar, aber in der Praxis würden die ohnehin kaum Verbreitung finden, weil sie einfach viel zu teuer seien: „Alle Möglichkeiten sind drin, also Fernwärmesysteme, Heizen mit biogenen Kraftstoffen, meinetwegen auch Wasserstoff, der im Moment nicht verfügbar ist, aber wer darauf setzt – viermal so teurer, schätze ich mal ungefähr – bitte“, so der Grünen-Politiker. Technologieoffen schließe auch mit ein, dass man sich teurere Heizsysteme aufbauen könne – und natürlich auch Wärmepumpen. „Also: Im Grunde ist das eher eine Bestätigung dessen, was wir uns vorgenommen haben“, so Habeck.


Foto: Robert Habeck und Annalena Baerbock, über dts Nachrichtenagentur

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Charles III. zu Staatsbesuch in Deutschland eingetroffen

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Roter Teppich, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der britische König Charles III. und seine Gemahlin Camilla sind am Mittwochnachmittag zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Deutschland eingetroffen. Sie wurden mit 21 Salutschüssen am Flughafen Berlin-Brandenburg empfangen.

Im Anschluss wird der Monarch als erster Staatsgast überhaupt mit militärischen Ehren am Brandenburger Tor empfangen. Am Abend lädt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu einem Staatsbankett. Am Donnerstag wird Charles dann auch Bundeskanzler Olaf Scholz treffen und anschließend im Bundestag sprechen. Zum dritten Tag seines Deutschland-Besuchs reist der König dann weiter nach Hamburg.

Dort wird er unter anderem am Kriegsmahnmal St. Nikolai einen Kranz niederlegen und am Nachmittag die Hamburger Hafenanlagen besuchen sowie eine Bootsfahrt unternehmen. Die Reise nach Deutschland ist der erste Staatsbesuch von Charles im Amt des britischen Königs. Ein geplanter Besuch in Frankreich war wegen anhaltender Proteste gegen die geplante Rentenform abgesagt worden. Als Thronfolger war Charles schon häufiger in der Bundesrepublik.

Auch im Bundestag hatte er im November 2020 schon einmal eine Rede gehalten.


Foto: Roter Teppich, über dts Nachrichtenagentur

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IG Bau drängt Staat zum Einstieg bei Immobilienkonzernen

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Wohnhäuser, über dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Industriegewerkschaft IG Bau fordert die Bundesregierung auf, angesichts der aktuellen Kursverluste als Großaktionär bei börsennotierten Immobilienkonzernen einzusteigen. „Es wird höchste Zeit, dass der Bund bei Vonovia einsteigt“, sagte der Bundesvorsitzende der IG Bau, Robert Feiger, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).

Auch andere börsennotierte Gesellschaften kämen jetzt „für eine Beteiligung des Bundes infrage“. Der Staat solle sich nach vielen Privatisierungen wieder „auf dem Wohnungsmarkt einmischen“. Feiger sagte, der Staat müsse einen Anteil von 25 Prozent plus eine Aktie erwerben – und damit die Sperrminorität. Damit könnte der Bund wieder bei der langfristigen Strategie von börsennotierten Immobilienunternehmen mitbestimmen – also auch bei Neubau, Modernisierungen und Mietpreisentwicklung.

Die Aktienkurse zahlreicher Immobilienkonzerne hatten zuletzt aufgrund gestiegener Zinsen und Baukosten deutlich an Wert eingebüßt. Als „unsoziales Spiel“ bezeichnete Feiger das Spekulieren der Wirtschaft mit Wohnimmobilien. Wenn es an der Börse gut laufe, würden „satte Renditen abgezogen“, und in turbulenten Phasen ließen Unternehmen „ihre Verantwortung fallen wie eine heiße Kartoffel“, so der IG-Bau-Chef. Die Unternehmen würden notwendige Sanierungen herunterfahren und „den Wohnungsneubau auf Null“ setzen.

Leidtragende seien dabei die Menschen, die zur Miete wohnen, „und vor allem auch die, die jetzt eine bezahlbare Wohnung suchen“. Der Bund habe vor Jahrzehnten vor allem Wohnungen der Bahn, der Post und der Rentenversicherung verkauft und viele Städte ihre kommunalen Wohnungen. „Diese Paketverkäufe öffentlicher Wohnungen rächen sich nun sträflich“, sagte Feiger. „Es muss spätestens jetzt allen klar sein: Wohnungen sind keine Spekulationsmasse. Und sie dürfen es auch nie mehr werden.“

Bezahlbares und soziales Wohnen habe auf dem Börsenparkett keine Chance, ergänzte der Gewerkschafter.


Foto: Wohnhäuser, über dts Nachrichtenagentur

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EZB erwartet Rückgang der Inflation

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Einkaufswagen vor einem Supermarkt, über dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet einen raschen Rückgang der Inflation. Das sagte EZB-Chefvolkswirt Philip Lane der „Zeit“.

Man befinde sich derzeit wahrscheinlich in der „intensivsten Phase“ der Teuerung. Die Lebensmittelpreise seien „immer noch sehr hoch“ – aber wenn man sich die früheren Stufen der Produktion anschaue, die Preise der Bauern und für Lebensmittelzutaten, stelle man fest, dass „eine Trendwende eingesetzt“ habe. Auch die Energiepreise seien gesunken, und es gebe weniger Engpässe in den Lieferketten. Wenn man weiter in die Zukunft blicke, so Lane, „sieht man eine Verbesserung, die im Frühjahr und Sommer allmählich eintritt, im Herbst aber ziemlich stark“.

Nach den jüngsten Prognosen der EZB soll die Inflation von zehn Prozent Ende 2022 auf 2,8 Prozent Ende dieses Jahres zurückgehen. Anzeichen einer Lohn-Preis-Spirale, die die Inflation erhöhe, sieht der Ire nicht, aber man „müsse das im Auge behalten“. Die EZB rechne in ihrer Prognose mit einem Lohnwachstum von 5,3 Prozent in diesem und 4,4 Prozent im kommenden Jahr. „Wir beobachten die Lohnabschlüsse Woche für Woche sehr genau, und wenn wir sehen, dass sie darüber hinausgehen, dann würden wir anfangen, uns mehr Sorgen zu machen.“

Um sicherzustellen, dass die Inflation auf zwei Prozent sinke, seien nach dem von der EZB erwarteten Szenario weitere Zinserhöhungen erforderlich. Sollte der finanzielle Stress im Bankensystem stärker werden, müsse man jedoch sehen, was angemessen sei.


Foto: Einkaufswagen vor einem Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Münchner Food Start-up Lini’s Bites feiert 4-Jähriges!

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Lini's Bites feiert 4-Jähriges!

Das Münchner Food Start-up Lini’s Bites feiert diesen Frühling 4-jähriges! Mit den Produkten von Lini’s Bites kann man endlich ohne Kompromisse gesünder naschen. Die süßen Snacks und Spreads sind nicht nur vegan, glutenfrei und Bio, sondern auch komplett frei von raffiniertem Zucker, Palmöl und Zusatzstoffen.

Die ersten Riegel wurden im Frühjahr 2019 auf den Markt gebracht. Seitdem hat sich das Sortiment um Pralinis, Spreads und Chocolinis erweitert. Es folgten zwei Backbücher, ein erfolgreicher Instagram-Kanal rund um das Thema vegane, glutunfreie Ernährung ohne raffinierten Zucker, sowie der Blog “Kitchen Stories”. Mittlerweile sind die gesunden Snacks von Lini’s Bites neben dem eigenen Online-Shop deutschlandweit in den Regalen verschiedener Biomarktketten wie u.a. Alnatura, Basic und Bio Company zu finden. Auch in Österreich und der Schweiz sind die Produkte von Lini’s Bites im Einzelhandel verfügbar.

Welche Produkte gibt es von Lini’s Bites?

Riegel
Die veganen und glutenfreien Schoko-Riegel auf Dattel-Nussbasis sind die perfekten Feel-Good Riegel für jeden Tag – ob unterwegs, beim kleinen Durchhänger am Nachmittag, nach dem Sport oder einfach bei Gelüsten nach etwas Süßem.
Ganzjährig im Sortiment: Almond Cookie Dough Riegel, Cashew Choc Crunch Riegel, Hazelnut Nougat Choc Riegel, Salted Peanut Caramel Riegel
Winter-Edition: Golden Cinnamon Riegel

Pralinis
Gefüllt mit unwiderstehlichem Nussmus und ummantelt mit aromatischer Zartbitterschokolade sorgen die Pralinis für den kleinen Verwöhnmoment im Alltag. Erhältlich sind sie im praktischen Doppelpack, also perfekt als Snack unterwegs, zum Teilen oder auch alleine naschen!
Ganzjährig im Sortiment: Cashew Choc Caramel Pralinis, Hazelnut Choco Nougat Pralinis, Raspberry Almond Caramel Pralinis (ausgezeichnet mit dem PETA Vegan Food Award 2022 in der Kategorie „Beste vegane Praline“), Salted Peanut Butter Pralinis
Winter-Edition: Spekulatius Pralinis

Chocolinis
Die Chocolinis von Lini’s Bites eignen sich nicht nur als vegane Schokodrops zum Backen oder als Topping für die Lieblingsrezepte, sondern sind durch ihre praktischen 3 Gramm pro Chocolini auch perfekt zum direkt aus dem Beutel naschen.
Ganzjährig im Sortiment: White Coconut Chocolate Chocolinis, Coconut Mylk Chocolate Chocolinis, Dark Chocolate Chocolinis

Spreads
Ob klassisch als Aufstrich auf Brot, als Ergänzung zu Frühstücksbowls oder auch auf Waffeln und Pancakes – bestehend aus nur drei Zutaten sorgen die süßen Nussmus-Spreads zu jeder Tageszeit für verführerisch cremige Genussmomente!
Ganzjährig im Sortiment: Cashew Coconut Caramel Spread, Hazelnut Dark Chocolate Spread
Winter-Editionen: Spekulatiuscreme, Lebkuchencreme

Backbücher
Neben den Produkten hat die Gründerin Eileen mittlerweile auch zwei Backbücher, NATURAL SWEETS und LINI’S SWEETS, herausgebracht, um das vegane und glutenfreie Backen mit simplen Rezepten zugänglicher zu machen.

Wer steckt hinter Lini’s Bites?
Als bei Eileen im Teenageralter eine Gluten- und Laktoseintoleranz entdeckt wurde, war klar, dass sie ihre Lieblingsrezepte überdenken muss. Sie begann also, sich mit ihr bis dahin unbekannten Zutaten auseinanderzusetzen, mit denen herkömmliche Zutaten in den Rezepten ersetzt werden können und die trotz Intoleranzen gut verträglich sind.

Zu der Zeit gab es auf dem Markt noch keine süßen Snacks, die ihrer Ernährungsweise sowie ihren Anforderungen an eine gesunde Zutatenliste entsprachen und dabei auch wirklich lecker schmeckten. Die Idee für Lini’s Bites war geboren!

Seit Frühjahr 2019 revolutioniert die heute 30-jährige Eileen Pesarini als Gründerin und Geschäftsführerin den Markt für gesündere Süßigkeiten.
Ihr Credo: Natürlich süß naschen ohne schlechtes Gewissen und ohne Verzicht!

Teil der Geschäftsführung ist seit Anfang 2021 auch ihr Lebenspartner Claudio Bierbrauer. Ein Jahr später realisierten die Beiden das nächste Herzensprojekt: Die Subbrand getvuel launchte mit veganen, glutenfreien Proteinriegeln.

Seit der Gründung konnten bereits folgende Erfolge erzielt werden:
Online mehr als 55% Wiederkäufer
Über 1 Mio. verkaufte Riegel und Pralinis
Retourenquote unter 1%
Mehr als 20 Produkte in 5 Kategorien
Eigenes Fulfillmentcenter
Mehr als 26 Mitarbeiter:innen
Peta Vegan Food Award 2022 für die Raspberry Almond Caramel Pralinis in der Kategorie „Beste vegane Praline“
Sieger des Newcomer Awards 2022 vom REWE Food Innovation Camp

Bild Eileen Pesarini und Claudio Bierbauer

Quelle Estelle Valerie Krawinkel

Green Startup Monitor: Wachsendes Nachhaltigkeitsbewusstsein

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Green Startup Monitor

5.  Green Startup Monitor:Grüne Startups mit höherem Frauenanteil

Ökologische Nachhaltigkeit wird für immer mehr Gründer*innen zum relevanten Faktor beim Aufbau und der Entwicklung ihres Unternehmens. Der Green Startup Monitor 2023 von Startup-Verband und Borderstep Institut zeigt, wie grüne Startups Impact und Wachstum zusammenbringen. Die größten Herausforderungen liegen im Bereich Finanzierung und in der Messung der Nachhaltigkeitswirkung, also des ökologischen Impacts.

Anteil grüner Startups erreicht neuen Höchststand
Mit 35 % hat der Anteil grüner Unternehmen unter deutschen Startups gegenüber dem Vorjahr (29 %) einen deutlichen Sprung gemacht und einen neuen Höchststand erreicht. Nachhaltiges Handeln setzt sich in der Breite der Gründungslandschaft immer stärker durch. Bemerkenswert ist außerdem, dass der Gründerinnenanteil bei grünen Startups mit 23 % höher liegt als unter nicht-grünen Startups (18 %). Frauen identifizieren sich stärker mit Nachhaltigkeitszielsetzungen und richten ihre Produkte und Geschäftsmodelle häufiger nach diesen aus.

Weniger Geld für grüne Startups
Das Finanzierungsklima im deutschen Startup-Ökosystem hat sich im Verlauf des letzten Jahres abgekühlt – bei grünen Startups zeigt sich dieser Rückgang besonders deutlich. Die Kapitalbeschaffung ist für viele der Startups schwieriger geworden: 46 % der grünen Startups sehen hier eine der zentralen Herausforderungen, gegenüber 37 % im Vorjahr und 34 % bei nicht-grünen Startups. Hier wird deutlich, dass auf die Finanzierung grüner Geschäftsmodelle weiterhin ein besonderes Augenmerk gelegt werden muss, um die Transformation langfristig voranzubringen.

Grüne Startups kennen ihre Nachhaltigkeitswirkungen deutlich besser – bei der Messung hapert es noch
Der diesjährige Report rückt mit der Betrachtung der Wirkungskompetenz erstmalig die Frage der praktischen Umsetzung in den Fokus. Wirkungskompetenz bezeichnet die Fähigkeit, die ökologischen und gesellschaftlichen Wirkungen der unternehmerischen Tätigkeit zu erfassen und zu steuern.

Hier sind grüne Startups bereits deutlich weiter: 52 % stimmen klar zu, ihre positiven Nachhaltigkeitswirkungen zu kennen, mit Blick auf die negativen Nachhaltigkeitswirkungen liegt der Wert bei 29 %. Am stärksten ausgeprägt ist das Wissen um die eigene Wirkung unter grünen Startups mit besonders hohem Innovationsgrad und starker Wachstumsorientierung.

Wenn es darum geht, diese Nachhaltigkeitswirkungen zu messen und damit auch kommunizieren zu können, zeigt sich jedoch noch Nachholbedarf: Erst 15 % der Startups insgesamt und 27 % der grünen Startups geben an, die nachhaltige Wirkung ihrer Geschäftstätigkeit klar mit Daten und Fakten belegen zu können.

Zitat Franziska Teubert (Geschäftsführerin Startup-Verband)
“Der Anteil grüner Unternehmen unter deutschen Startups erreicht einen neuen Höchstwert. Mit Blick auf die dringend nötige Transformation hin zu einem klimaneutralen Wirtschaftssystem ist das eine gute Nachricht. Startups bringen nachhaltige Innovationen schnell in die Praxis und diese Geschwindigkeit sollten wir nutzen, um unsere Klimaziele endlich zu erreichen. Dafür müssen wir uns den besonderen Herausforderungen grüner Startups widmen, das gilt besonders mit Blick auf die Kapitalbeschaffung. Ein gutes Beispiel dafür ist der Deep Tech and Climate Fund der Bundesregierung. Gut gemeint, in der Praxis benötigt er allerdings noch Optimierung: Auch Investitionen von Wagniskapitalgebern sollten ermöglicht werden.”

Zitat Prof. Dr. Klaus Fichter (Gründer und Leiter des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit, Professor für Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und wissenschaftlicher Leiter des Green Startup Monitors 2023)

„Rund vier Fünftel aller Startups in Deutschland wollen eine gesellschaftliche oder ökologische Wirkung erzielen. Um den ökologischen Impact voll zu entfalten, reicht es jedoch nicht, sich Nachhaltigkeitsziele zu setzen. Diese müssen durch gezielte Maßnahmen und ein datengestütztes Wirkungsmonitoring umgesetzt und begleitet werden. Mit dem Green Startup Monitor 2023 richten wir den Scheinwerfer auf das Thema Wirkungskompetenz. Unsere Studie ist die erste weltweit, die die Kompetenz von Startups zur Erzielung von Impact untersucht. Sie zeigt erheblichen Qualifizierungs- und Datenbedarf.“

Studie hier herunterladen!

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Startup-Verband

Dobrindt kritisiert Koalitionsbeschlüsse zum Verkehrssektor

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Autobahn, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sieht bei den Koalitionsbeschlüssen zum Verkehrssektor kaum Neuerungen. „Wer in Deutschland unterwegs ist, stellt fest, dass auch bisher Solaranlagen an Autobahnen aufgestellt werden können“, sagte der frühere Bundesverkehrsminister den Sendern RTL und ntv.

Wenn sie nicht überall aufgestellt seien, dann könne das Gründe haben. Wenn man das beschleunigen könne, sei das zumindest nichts Negatives. „Die 144 Projekte, um die es da geht, das sind heute schon Projekte, die im vordringlichen Bedarf sind“, so Dobrindt weiter. Die Frage der Finanzierung sei nach wie vor offen.

„Da wird die Lkw-Maut an der Stelle erhöht, das heißt, es wird erheblich beim Transport an Kosten draufgesattelt.“ Das werde den Verbraucher „ganz massiv“ treffen, da gehe es wohl um Milliarden pro Jahr. Er sei sehr gespannt, wie sich das auf die Preise und die Inflation auswirke. Die Bahn könne das Geld, das durch die Maut eingenommen werden soll, gut gebrauchen – vor allem deswegen, „weil diese Ampel ja die Investitionen in die Bahn deutlich abgesenkt hat gegenüber der letzten Wahlperiode“, so Dobrindt.

Wenn man sich die Zahlen jetzt anschaue, werde mit diesem Versprechen der 48 Milliarden wohl das erreicht, was in der Vergangenheit an Investitionen in die Bahn da gewesen sei. Das heiße, man hole „gerade mal das auf, was man gekürzt hat“. „Das ist definitiv zu wenig, wenn man die Bahn zukunftsfest machen will“, so der CSU-Politiker.


Foto: Autobahn, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Recyda erhält €1,75 Mio. für Software-Weiterentwicklung

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recyda
Recyda nutzt 1,75 Millionen Euro einer kürzlich abgeschlossenen neuen Finanzierungsrunde, um seine SaaS-Lösung weiterzuentwickeln. Die Software erleichtert es international ausgerichteten Unternehmen, Verpackungen digital zu verwalten, um Zielvorgaben im Bereich der Kreislaufwirtschaft zu erreichen.

Recyda – der Name ist Programm für das Unternehmen des Gründerteams um Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch, das sich auf die softwaregestützte Auswertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen spezialisiert hat und nun mit frischem Kapital gestärkt wird. Angeführt wird die neue Finanzierungsrunde von einem Investorenkonsortium bestehend aus dem Lead Investor Speedinvest, dem bestehenden Investor Futury Capital aus der Pre-Seed-Runde 2021, dem Auxxo Female Catalyst Fund und renommierten Business Angels wie Dr. Stephan Rohr (TWAICE), Benedikt Franke (Helpling Group) und Martin Weber (one • fıve). Mit dem Kapital will sich Recyda auf den Ausbau internationaler Märkte, die Neukundengewinnung und die Produktentwicklung konzentrieren.

„Diese Finanzierungsrunde ist ein echter Meilenstein für uns“, sagt Vivian Loftin, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Wir freuen uns, dass direkt mehrere Investoren aus verschiedenen Bereichen den innovativen Mehrwert unserer Software erkennen und mit ihrem Invest unser Produkt und unsere Vision nach vorne bringen wollen.“

Neue Lösung für aktuelle Herausforderungen
Recyda bietet eine Software-as-a-Service-Lösung an, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten und Auswertungen durchführen können. Ein Kernbestandteil der Lösung ist die digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften. Mithilfe der All-in-One-Lösung können Unternehmen Verpackungslösungen effizient vergleichen und die beste Wahl für die jeweiligen Anforderungen treffen.

Die Software von Recyda ermöglicht detaillierte Auswertungen z.B. zur vorherrschenden Recyclinginfrastruktur, zu den geltenden Lizenzentgelten und damit verbundenen Optionen zur Ökomodulation oder etwa zur Kunststoffsteuer. Durch die langfristige Verwaltung und Optimierung von Verpackungen bietet Recyda Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen u.a. der der Fast Moving Consumer Goods, die Möglichkeit, ihre Ziele im Bereich der Circular Economy auf innovative und besonders effiziente Weise zu verfolgen und zu erreichen.

Namhafte Kunden sind schon überzeugt von der innovativen Lösung von Recyda, so etwa Beiersdorf, die seit Anfang 2022 mit dem Startup zusammenarbeiten. Die Software von Recyda unterstützt den Konzern dabei, die Bewertung der Recyclingfähigkeit der Verpackungen und deren Optimierung international für alle Verpackungsarten und Marken vorzunehmen. Eva Bredehorst, Global Packaging Sustainability Manager bei Beiersdorf erklärt: „Die Software-as-a-Service-Lösung von Recyda hilft einerseits schon in der Verpackungsentwicklung, die recyclingfähigste Lösung aufzuzeigen, und andererseits, bestehende große Verpackungssortimente abzubilden und sekundenschnell digitale Auswertungen und Reportings zu deren Optimierung auszugeben. Das trägt wesentlich dazu bei, in einem sich schnell verändernden Marktumfeld mit einer Vielzahl unterschiedlicher gesetzlicher Vorgaben wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Hoher Druck auf die Verpackungsindustrie
Nicht nur der jüngste Gesetzentwurf der EU-Kommission für eine neue EU-Verpackungsverordnung stellt die Verpackungsindustrie vor große Herausforderungen. Auch andere gesetzliche und finanzielle Vorgaben setzen die Verpackungsindustrie international zunehmend unter Druck, Verpackungen so zu gestalten, dass sie recyclingfähig sind. Aufgrund länderspezifischer Unterschiede ist das jedoch sehr aufwändig. Derzeit müssen Markenhersteller, Handelsketten und Verpackungshersteller selbst den Überblick behalten und Änderungen verfolgen.

„Wir kennen die aktuellen Herausforderungen der Verpackungsindustrie sehr genau und die zahlreichen Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen derzeit konfrontiert sind. Mit diesem Wissen haben wir eine Softwarelösung entwickelt, die gezielt dabei unterstützt, die Anforderungen an Verpackungslösungen für unterschiedliche Märkte umzusetzen und Reportings signifikant zu optimieren. Mit unserer Software wollen wir einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden“, so Christian Knobloch, Co-Founder und Co-CEO von Recyda.

Internationalisierung und Produktentwicklung: Die nächste Phase steht an
Recyda richtet sich mit seiner Lösung an international aufgestellte Verpackungshersteller, Markeninhaber sowie Händler und unterstützt diese insbesondere in den Bereichen Verpackungs-R&D, Master Data Management und Finanzprognosen. Mit dem Seed-Investment kann das Start-up seine Marktpräsenz zügig ausbauen und das Produkt weiterentwickeln.

„Hinter unserer Software stehen nicht nur erstklassige Investoren, sondern auch unglaublich viel Know-how und Tatkraft in der Softwareentwicklung. Mit dem neuen Kapital können wir weitere Talente an Bord holen, um neue Ideen und Kundenwünsche umzusetzen“, freut sich Anna Zießow, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Man sollte Recyda nicht aus den Augen verlieren, denn wir werden in den kommenden Monaten spannende Neuerungen unserer Software vorstellen.“

Bild Team an der Sortieranlage

Quelle PR13 Agentur für Public Relations

Hund im Büro? Mit dem Hunde-Knigge kein Problem!

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Der Bielefelder Tierbedarf-Hersteller HUNTER zeigt mit seinem Knigge vor allem eines: Hunde bereichern nicht nur den Alltag ihrer Besitzer:innen, sondern durchaus auch den der Arbeitskolleg:innen. Denn Hunde am Arbeitsplatz können dazu beitragen, den Stresspegel der Beschäftigten zu senken und somit psychischen Belastungen vorzubeugen. Das berichtete der TÜV erst 2021. Es werde “zunehmend beobachtet, dass Krankschreibungen auf psychische Belastungen zurückzuführen sind“, heißt es weiter.

Das Problem: Bisher sind nur bei weniger als 20 Prozent aller Arbeitgeber in Deutschland Hunde im Büro erlaubt. Dabei halten immer mehr Deutsche einen Hund als Haustier: Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich weitere drei Millionen Menschen einen Vierbeiner zugelegt. Was zu Zeiten von Kurzarbeit und Home-Office noch kein Problem war, wird mit der Rückkehr ins Büro mitunter zur Herausforderung – obwohl erwiesen ist, dass Hunde im Büro hilfreich sein können: So fördern sie etwa die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und sorgen für eine entspannte Raumatmosphäre.

Dennoch sollte sichergestellt werden, dass bestimmte Regeln eingehalten werden. Genau aus diesem Grund hat Deutschlands führender Hersteller für exklusive Heimtier-Produkte HUNTER einen Knigge erstellt.

Mehr Oxytocin, weniger Stress durch Bürovierbeiner

“Hunde können zur Minimierung psychischer Belastungen beitragen. Zudem kann die Mensch-Hund-Interaktion einen positiven Einfluss auf weitere Faktoren, wie zum Beispiel die Arbeitsleistung und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden haben“, sagt Nadine Trautwein, Geschäftsführerin bei HUNTER. “In unserem Unternehmen sind Hunde deshalb absolut willkommen.
Wir möchten anderen Arbeitgebern darüber hinaus als ‚Best-Practise-Beispiel‘ dienen und zeigen, wie bereichernd ‘der beste Freund des Menschen’ im Büroalltag ist.” So werden etwa Anspannung und Belastung im Umfeld eines Hundes durch die Ausschüttung des Bindungshormons Oxytocin und den Abbau des Stresshormons Cortisol minimiert. Auch das Arbeitsklima wird so deutlich verbessert – was positive Effekte auf die Gemeinschaft und die Beziehungen unter Mitarbeitenden hat.

Diese fünf Regeln sollten Hundehalter:innen einhalten

Trotzdem muss Rücksicht auf jede:n im Team genommen werden und Hunde sollten nicht einfach so mitgebracht werden. Um es Teams leichter zu machen, von den positiven Auswirkungen von Hunden im Büro profitieren zu können, hat HUNTER einen “Hunde-Knigge” erstellt: Fünf Regeln, die Hundehalter einhalten sollten, wenn sie aus ihrem Vierbeiner einen Bürohund machen wollen.

Ask your Team: Vorab gilt es, mit dem Team und der Teamleitung zu klären, ob Hunde mitgebracht werden dürfen. Es ist wichtig, dass die Interessen des Unternehmens sowie der Mitarbeitenden ohne Hund beachtet und gewahrt werden. Eventuelle Allergien und Ängste von Kolleg:innen müssen berücksichtigt werden.

Nicht mehr als ein Hund pro Mitarbeiter:in: Je nach räumlichen Möglichkeiten am Arbeitsplatz sollte maximal ein Hund pro Mitarbeiter:in und maximal zwei Hunde pro Büro erlaubt werden. Denn auch, wenn die tierischen Begleiter einen positiven Effekt auf die Mitarbeitenden haben, handelt es sich immer noch um den Arbeitsplatz – nicht um eine Spielwiese.

Rücksichtnahme: Nicht jeder ist ein großer Fan vom besten (tierischen) Freund des Menschen. Gegenseitige Rücksichtnahme ist daher unverzichtbar. Bei Terminen, Besprechungen und Besuchen durch Kolleg:innen und Kund:innen sollte der Hund in einer Hundebox bleiben können. Dies ist zu trainieren!

No naughty Boys: Jeder Mitarbeitende sollte seinen Hund kontrollieren können; der Hund sollte den Grundgehorsam (Sitz, Bleib, Leinenführigkeit) beherrschen.
Zu guter Letzt: ​​Jeder Mitarbeitende haftet im Schadensfall für seinen Hund. Eine bestehende Hundehalterhaftpflichtversicherung muss nachgewiesen werden.

Darüber hinaus sollte klar sein, dass Hündinnen nicht mitgebracht werden, wenn sie läufig sind.

Über HUNTER: Als weltweit erfolgreicher Hersteller im Tierbedarf umfasst das Gesamtsortiment der Firma HUNTER rund 5000 verschiedene Artikel für Hunde und Katzen und reicht von Halsbändern, Geschirren und Leinen über modische und funktionale Hundebekleidung, Kissen und Betten bis hin zu Pflege- und Hygieneartikeln, innovativem Spielzeug und Snacks.

Herzstück des Unternehmens bildet die eigene Ledermanufaktur am Unternehmensstandort Bielefeld, in der Lederaccessoires für Mensch und Tier von Hand gefertigt werden. Hunter wurde im Jahr 1980 von Rolf Trautwein gegründet. Seit 2007 führt Nadine Trautwein mit über 160 Mitarbeitenden das Unternehmen in zweiter Generation.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Sarah Richter auf pixabay

Quelle: The Trailblazers GmbH