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"Familienstartzeit" würde Arbeitgeber Millionen kosten

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Mutter mit Kleinkind und Kinderwagen, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die geplante neue „Familienstartzeit“ würde für die Arbeitgeber jährliche Mehrkosten von 556 Millionen Euro bedeuten. Dies geht aus dem Referentenentwurf aus dem Haus von Familienministerin Lisa Paus (Grüne) hervor, über den das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) berichtet.

Nach der Geburt eines Kindes sollen der Partner oder die Partnerin der Mutter künftig Anspruch auf eine bezahlte berufliche Auszeit von zehn Arbeitstagen haben. Das Geld kommt aus dem sogenannten U2-Verfahren – einer von den Arbeitgebern gezahlten Umlage, aus der bisher die Leistungen des gesetzlichen Mutterschutzes finanziert werden. Für Selbstständige sollen die Krankenkassen die Familienstartzeit finanzieren, das Ministerium rechnet mit Kosten „in Höhe eines geringen Millionenbetrags“. Das Ministerium geht angesichts der Geburtenrate von jährlich rund 470.000 Anträgen auf „Familienstartzeit“ aus.

Ziel des Gesetzes ist, dass Paare sich nach der Geburt eines Kindes von Beginn stärker gemeinschaftlich um Beruf und Familie kümmern. „Mit der Geburt des Kindes und dem Beginn der Elternzeit stellen Paare zentrale Weichen für ihre Aufgabenteilung bei Familien- und Erwerbsarbeit“, heißt es im Referentenentwurf. Da diese Aufteilung bei fast allen Familien für lange Zeit beibehalten werde, habe die Entscheidung „große Tragweite für die gesamte Erwerbsbiografie und das Lebenseinkommen einschließlich der Altersabsicherung“.


Foto: Mutter mit Kleinkind und Kinderwagen, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

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Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

Das Web3 Unternehmen Journee stellt gemeinsam mit der amerikanischen Pflege- und Kosmetikmarke Clinique ein neues E-Commerce Einkaufserlebnis mit dem Namen „Clinique Lab“ vor, das ab sofort für alle jederzeit und überall online mit einem Laptop oder einem Smartphone zugänglich ist. Diese innovative virtuelle Schaufenster-Infrastruktur ist eine fotorealistische 3D-Umgebung, die das bekannte Online-Erlebnis neu definiert. Das Clinique Lab bringt das Einzelhandelserlebnis der kultigen Clinique Theke in die virtuelle Welt, in der Markenliebhaber und Verbraucher entdecken, interagieren, spielen, lernen und einkaufen können.

Journee hat das Clinique Lab entwickelt, um Kunden und Interessierten ein sensorisches Universum zu bieten, das die Marke, die Produkte und die Inhaltsstoffe vorstellt. Die Besucher können einen individuellen Avatar erstellen und die Welt durch sechs einzigartige Bereiche erkunden, darunter Produktgeschichten, Gamification, personalisierte Interaktion mit Clinique Beraterinnen, einzigartige Angebote und immersives Einkaufen vor Ort.

Clinique ist das erste Unternehmen, das dieses virtuelle Einkaufserlebnis nahtlos in seine Website integriert und damit den E-Commerce Bereich um ein spielerisches Erlebnis erweitert. Das digitale Einkaufserlebnis, das auf der führenden Web3-as-a-Service Plattform Journee aufgebaut ist, kombiniert zum ersten Mal qualitativ hochwertiges, live gerendertes, gamifiziertes Massen- Multiplayer-3D mit der Kraft des E-Commerce.

„Im Gegensatz zu unseren Einzelhandelsgeschäften ist das virtuelle Labor eine offene Welt ohne physische Grenzen, die unendliche Möglichkeiten in Bezug auf Design und Storytelling bietet. Wir wollten unsere Clinique-Markencodes auf einer Plattform, die zum Experimentieren und zur kreativen Freiheit einlädt, in neuen Dimensionen vorantreiben“, erklärt Charmi Panchal, Executive Director of Clinique Global E-Commerce.

„Journee war der perfekte Partner, um uns dabei zu helfen, das Potenzial der Plattform zu nutzen und ein Erlebnis zu schaffen, das unsere dermatologischen Wurzeln kreativ zum Ausdruck bringt. Gemeinsam konnten wir dieses Erlebnis schaffen, von dem wir hoffen, dass es unsere Kunden inspiriert.“

Die Kampagne wird innerhalb des digitalen Clinique Labs durch interaktive Elemente und exploratives Storytelling zum Leben erweckt. Die Nutzer können sich auf ihrem Telefon, Tablet oder Computer über Produktinhaltsstoffe, Formulierungen, Vorteile und Anwendungstechniken informieren. Die Verbraucher können direkt im virtuellen Shop nach Produkten wie Moisture Surge 100H und anderen Favoriten der Marke stöbern und diese mit exklusiven Angeboten kaufen.

„Genau wie Clinique steht Journee dafür, Innovationen voranzutreiben und nicht zu verfolgen. Mit dem neuen immersiven Markenerlebnis sind Clinique und Journee weltweit führend im digitalen ECommerce und vereinen das Beste aus Produkt-Merchandising und Kundenerlebnis. Wir freuen uns darauf, die Grenzen von Innovation und Technologie zu erweitern und für Clinique neue Maßstäbe im E-Commerce zu setzen“, sagt Thomas Johann Lorenz, Co-Gründer und CEO von Journee.

Das Clinique Lab ist ab sofort unter clinique.de/virtual-lab auf allen mobilen Geräten mit Internetbrowser zugänglich.

Bildcredits: Clinique Lab

Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

Quelle: Cléo Public Relations.

Dax startet leicht im Plus – Geringe Börsenumsätze erwartet

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.615 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag entspricht.

An der Spitze der Kursliste standen die Aktien von Rheinmetall, Volkswagen und Merck. Am Ende rangierten die Papiere von RWE, Symrise und Adidas entgegen dem Trend im Minus. Allgemein wird auch am Dienstag ein eher geringes Handelsvolumen erwartet. „Die Börsenumsätze der 40 Dax-Werte waren gestern auf einem Vier-Wochen-Tief und damit so niedrig wie zuletzt vor den Problemen im Bankensektor“, sagte Thomas Altmann von QC Partners am Morgen.

Rückläufige Börsenumsätze seien aber im aktuellen Umfeld keine Überraschung. „Viele warten erst einmal ab, wohin die Reise jetzt geht.“ Dazu komme, dass man sich in einer verkürzten Handelswoche und dazu in einer Ferienwoche befinde. „Da nehmen nicht alle mit voller Aktivität teil“, so Altmann.

Rückläufige Umsätze könnten aber auch einen weiteren Anstieg erleichtern, fügte der Marktexperte hinzu. „Denn im dünneren Markt braucht es deutlich weniger Käufer, um den Markt nach oben zu treiben.“ Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmorgen kaum verändert. Ein Euro kostete 1,0907 US-Dollar (+0,06 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9168 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen weiter: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 85,34 US-Dollar und damit 41 Cent oder 0,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Tech-Scale-up erhält 13 Mio. Euro in aktueller Finanzierungsrunde

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tset

Tset hat in einer aktuellen Finanzierungsrunde rund 13 Millionen Euro erhalten.

Mit dieser Investition plant das Wiener Scale-up, seine Technologie weiterzuentwickeln und sich neue Vertriebskanäle zu erschließen. Tset ist auf Kosten- und CO2-Kalkulation für die Industrie spezialisiert. Zu den neuen Investoren zählen namhafte Unternehmen wie Brose Ventures und ZF.

Tset bietet Softwarelösungen für eine nachhaltige und kosteneffiziente Produktentwicklung und Beschaffung an. Das 2018 von Andreas Tsetinis und Sasan Hashemi in Wien gegründete Start-up gehört zu den Technologieführern im Bereich Produktkosten- und CO2-Analyse in der Industrie. Die Softwarelösungen benötigen nur wenige Informationen, um sehr detaillierte Prognosen und Analysen für Kunden zu erstellen. Von diesem Konzept konnten bereits zahlreiche Investoren und Unterstützer überzeugt werden.

Auch Einzelpersonen sind an dem aktuellen Investment beteiligt. Zu den bekanntesten Supportern von Tset zählt der Nachhaltigkeitsexperte Alois Flatz als Impact Investor für das Start-up. Flatz ist Mitbegründer des Dow Jones Sustainability Index, des weltweit führenden Aktienindex für nachhaltiges Investment. Mit Hilfe der aktuellen Investitionsmasse von 13 Millionen Euro plant Tset, seine Technologie zu erweitern und zusätzliche Vertriebswege aufzubauen. Auf diese Weise möchte das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen; aktuell beschäftigt Tset 70 Mitarbeiter, seit der Gründung hat sich die Anzahl jedes Jahr verdoppelt.

„Für unsere weitere Expansion ist die Expertise der Investoren genauso wertvoll wie die erzielte Summe. Deswegen haben wir uns ganz bewusst für Partner wie Alois Flatz, Brose Ventures und ZF entschieden, die langjährige Erfahrung und ein großes Netzwerk in der Industrie mitbringen“, erklärt Sasan Hashemi, Co-Founder von Tset.

„Tset bietet die Lösung an, auf die wir 30 Jahre gewartet haben. Bislang war es in der Produktentwicklung kaum möglich, das Gewicht oder den Preis des ökologischen Rucksacks zuverlässig einzuschätzen. Die Technologie von Tset ändert das und könnte zum Standard-Tool für diese Aufgabe werden“, sagt Alois Flatz, Experte für Impact Investments.

„Wir haben uns für eine Investition in Tset entschieden, weil das kompetente Team und das Produkt gleichermaßen überzeugen. Durch die benutzerfreundliche Software sparen wir Zeit bei der Produktkostenkalkulation – sie unterstützt uns durch den Ausweis des CO2-Fußabdrucks auch beim Erreichen unserer Nachhaltigkeitsziele“, sagt Kai Engelhardt, Geschäftsführer von Brose Ventures.

Quelle: additiv pr GmbH & Co. KG

Wegner offen für striktere Geschwindigkeitsgrenze bei E-Scootern

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E-Tretroller, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Bürgerentscheid gegen E-Scooter in Paris spricht sich Berlins CDU-Landeschef Kai Wegner (CDU) für striktere Regeln bei den Rollern aus. „Ich kann mir Höchstgeschwindigkeiten vorstellen – wenn ich manchmal sehe, wie die Dinger über die Bürgersteige rasen“, sagte Wegner den Sendern RTL und ntv.

Der Verkehr müsse ordentlich und ordnungsgemäß organisiert werden, vor allem beim Abstellen und beim Umgang mit den Rollern. „Wenn das nicht richtig funktioniert, dann muss es sanktioniert werden.“ Bei Missbrauch müsse es Strafen geben, die wehtun. E-Scooter gehörten allerdings zu einer modernen Mobilität, deshalb sei er gegen ein generelles Verbot, sagte der CDU-Politiker, der künftig eine schwarz-rote Regierung in der Hauptstadt anführen will.


Foto: E-Tretroller, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

MARY KWONG Deal in der Höhle der Löwen

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mary kwong

In der ersten Folge der neuen Staffel der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ begeistern Mary-Ann und Dennis Kwong, Betreiber des legendären Dim sum Hauses in Hamburg, gleich drei Investoren mit der Idee, ihre authentisch chinesischen Traditionsgerichte online für zu Hause anzubieten.

Die drei „Löwen“ erhalten für 300.000 Euro zusammen 30% der Anteile am Startup MARY KWONG. Der Deal wurde sofort nach der Aufzeichnung der Sendung erfolgreich abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital stärkt das Gründer-Paar den direkten Online-Vertrieb des B2C-Unternehmens. Zudem wollen die Gastronomen die Produkte von MARY KWONG mittelfristig auch im Einzelhandel etablieren. „Mary-Ann und Dennis haben eine starke Marke mit einer authentischen Geschichte aufgebaut“, sagt Löwe Nils Glagau. „Ich freue mich, dass wir die beiden jetzt auf ihrem Weg unterstützen und begleiten können.“

Nach Onlineshop auch Handelsplatzierungen

Eine Original-Pekingente authentisch zuzubereiten kann schon mehrere Tage in Anspruch nehmen. Viele Chinarestaurants servieren sie nur nach Vorbestellung. Mary-Ann und Dennis Kwong machen das Traditionsgericht für jeden zu Hause erlebbar – auch ohne Kochkenntnisse. Die Fertigstellung des von erfahrenen Pekingenten-Köchen vorbereiteten Mahlzeit gelingt in der eigenen Küche garantiert in nur 30 Minuten.

Die regional aufgezogenen Enten werden nach original Rezept in einem aufwändigen Verfahren nach einem geheimen Familienrezept im Dim sum Haus vorgegart. Per Overnight-Express-Versand wird sie nach der Online-Bestellung in einer gekühlten Kochbox gemeinsam mit allen Zutaten wie Sauce, Gurke, Lauch, Pfannkuchen sowie Dämpfkorb und leicht verständlicher Anleitung direkt in die heimische Küche des Kunden geliefert.

„Die Idee zur Pekingente für zu Hause entstand im Corona-Lockdown“, sagt Dennis Kwong, der mit seiner Frau das Dim sum Haus bereits in dritter Generation betreibt. „Wie Tausende andere Gastronomen standen wir wegen der monatelangen Schließung unseres Restaurants vor existenziellen Herausforderungen.“ Weil viele Stammgäste fragten, ob ihr Lieblingslokal sie nicht beliefern könnte, ließ das Paar seine Köche kurzerhand die ersten Pekingenten braten. Eigenständig brachten sie die Bestellungen bis an die Haustür ihrer Gäste. „Weil wir uns vor Bestellungen schnell kaum noch retten konnten, entwickelten wir im zweiten Schritt die Kochbox mit allem, was unsere Kunden für die finale Zubereitung brauchten.“

Unter der Marke MARY KWONG wird nicht nur die Pekingente für zu Hause vertrieben, sondern auch die berühmten chinesischen Teigtaschen Dim sum sowie eine Gewürz- und Saucenserie. Alle Produkte werden nach traditionellen Rezepten des Dim sum Hauses produziert.

Das überzeugte die Investoren

Der Foodbox-Delivery-Markt ist während der Pandemie stark gewachsen. MARY KWONG war einer der First-Mover: Die Idee zur Pekingenten-Kochbox hatten Dennis und Mary-Ann Kwong mit Unterstützung von Partnern aus ihrem Netzwerk bereits kurz nach Beginn des ersten Lockdowns zur Produktionsreife entwickelt. Sie legten sofort los.

Die drei Investoren sehen großartige Wachstumsperspektiven für das Startup aus Hamburg. „Löwe“ Tilmann Schulz: „Der Kunde bekommt eine Pekingente im Rundum-Sorglos-Paket nach Hause geschickt, was einfach fantastisch ist. Ich muss sagen, dass ich von der Idee sofort überzeugt war.“ Mary-Ann Kwong, Namensgeberin des Online-Shops freut sich über die prominente Unterstützung: „Wir haben eine erfolgreiche Basis geschaffen. Jetzt freuen wir uns darauf unsere Produktpalette zu erweitern und unsere besonderen Gerichte noch mehr Menschen zugänglich zu machen.“

Dagmar Wöhrl ergänzt: „Als großer Fan der asiatischen Küche bin ich begeistert, wie einfach ich in den Genuss der chinesischen Geschmacksvielfalt kommen kann. Mary und Dennis haben mich als Gründerpaar sofort überzeugt, denn wir brauchen mehr Unternehmer wie sie, die auch in Krisenzeiten Chancenpotenzial erkennen und vor allem nutzen!“

Hintergrundinfo:

Schon seit 1964 betreibt die Familie Kwong das Dim Sum Haus. Nicht nur bei Hamburgern ist das Dim Sum Haus eine Institution. Asiaten und Fans fernöstlicher Kulinarik aus der ganzen Welt besuchen es. Darunter Polit-Prominenz und Promi-Köche. Tim Mälzer, Tim Raue, Duc Ngo, Steffen Henssler, Johann Lafer und der Hamburger Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling sind Stammgäste und schwärmen von der Einzigartigkeit ihrer Gerichte.

Seit Mary-Ann und Dennis Kwong das Lokal in dritter Generation führen, versuchen sie ihre traditionellen Gerichte einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen. Dank TV-Formaten wie “Mein Lokal, Dein Lokal”, ”Abenteuer Leben”, „Nordstory“, ”Kitchen Impossible”, “Henssler und Mälzer liefern ab” ist das Dim sum Haus zum wahrscheinlich bekanntesten China-Restaurant Deutschlands geworden.

Bild: Mary-Ann und Dennis Kwong präsentieren die Pekingenten-Kochbox „Mary Kwong“. Sie erhoffen sich ein Investment von 300.000 Euro für 10 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle: Rock B(r)and

Lockcard: Die kompakte Geldbörse mit erstaunlich viel Platz

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Kaum spürbar: Lockcard bietet das kleine, dünne Wallet und passt bequem in jede Hosentasche. Die große sperrige Brieftasche gehört von nun an der Vergangenheit an

Platzsparend durch den Alltag. Damit Bargeld, Karten und Schlüssel endlich kompakt in einem Wallet verwahrt werden können. Lockcard – die kleine Geldbörse mit besonders vielen Möglichkeiten. Lockcard bietet Kapazität für Bargeld, Schlüssel und Karten. Das variable Gummiband passt sich ideal den Inhalten der Geldbörse an. Die jungen Gründer sorgten für Begeisterung in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ – und überzeugten sämtliche Löwen. Am Ende entschieden sich Lockcard-Gründer für das Duo Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer!

„Der Geldbeutel muss nicht zwangsläufig groß und dick sein, und auch ein fetter Schlüsselbund ist nicht nötig. Wenn man diese beiden Probleme vereint, bekommt man einen Geldbeutel, der auch Schlüssel beinhaltet und zudem viel kleiner als ein herkömmlicher Geldbeutel ist – unser Lockcard Wallet.“ Aaron Rau & Jonas Weber Gründer von Lockcard

Das Lockcard Wallet ist leicht anzuwenden, platzsparend und komfortabel zu tragen: Einfach die Karten herausschieben, auffächern und die gewünschte Karte entnehmen. Das praktische Bargeldfach ermöglicht das Verstauen von Münzen, sowie Geldscheinen. Außerdem können Schlüssel problemlos in der Geldbörse verwahrt werden, sodass kein zusätzliches Schlüsselbund benötigt wird. Damit das Lockcard Wallet jederzeit griffbereit ist, wird dieses mit Hilfe eines Magnetholders einfach an der Wand befestigt.

Die Geldbörse ist modular erweiterbar, sodass sie sich den Inhalten flexibel anpasst. Ein bequemes Verstauen in der Hosentasche ist durch die flache Form von nun an möglich. Eine ausgebeulte Hosentasche und Unordnung sind mit dem Lockcard Wallet von jetzt auf gleich vergessen. Das Wallet passt sich dem individuellen Vorhaben und Lebensstil optimal an. Durch das dezente, schwarze Design ist es ein absoluter Blickfang und überzeugt mit Eleganz! Aus recyceltem Kunststoff wird Lockcard in Deutschland hergestellt.

Das kleinste und smarteste Wallet, was die Brieftasche ersetzt – einfach nur WOW! Aaron und Jonas haben mich einfach so geflasht! 15 Kreditkarten und Bargeldfach, Schlüsselfach, AirTag und ein Magnet-Handle finden dort ihren Platz – einfach ein Problemlöser. Was die beiden in diesem jungen Alter schon entwickelt und geleistet haben: Respekt – ich freue mich auf eine super Erfolgsgeschichte mit euch. Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

„Ausgebeulte Hosentaschen gehören der Vergangenheit an – dank Lockcard. Wir unterstützen diese ehrgeizigen Gründer gern – mit Netzwerk und Beratung. Ich bin von Jonas und Aaron begeistert!“ Carsten Maschmeyer Investor und Geschäftsführer der Maschmeyer Group

Lockcard ist unter www.lockcard.de – aber auch im Handel – erhältlich

Fotocredits: Lockcard | DS Unternehmensgruppe |Maschmeyer Group

Quelle: Social Chain AG

Ärzteverbände beklagen fehlende Umsetzung von Pandemie-Lehren

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Schule mit Corona-Hinweis, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Mehrere Ärzteverbände beklagen eine fehlende Umsetzung von zentralen Lehren aus der Corona-Zeit. „Die Pandemie hat verdeutlicht, dass Krankenhäuser auch Kapazitäten über den Tagesbedarf hinaus bereithalten müssten“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“.

Dennoch müssten viele Krankenhäuser noch immer an der Belastungsgrenze betrieben werden. So könne kaum ein Krankenhaus seine Rechnungen noch aus den laufenden Einnahmen decken, Inflation und Energiepreise würden viele Kliniken in die Knie zwingen und hätten bereits zu Insolvenzen und Schließungen geführt. „Die Hilfsgelder im Härtefallfonds Energie sind so gestaltet, dass kaum ein Krankenhaus von ihnen profitiert“, so Gaß. Aus Sicht der Intensivmediziner besteht im Gesundheitssektor weiterhin Nachholbedarf bei der Digitalisierung.

Der Vize-Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx, sagte dem RND: „Die Pandemie hat uns wie kein anderes Ereignis den Spiegel in puncto Daten und Digitalisierung vorgehalten.“ Nötig sei daher die Verstetigung und der Ausbau telemedizinischer Netzwerke, die wegen Corona aufgebaut wurden, inzwischen aber wieder infrage gestellt würden, so Marx. „Die Verfügbarkeit von Daten und das Vernetzen von Kollegen durch Telemedizin rettet Leben und schont Ressourcen.“ Der Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Jakob Maske, forderte für künftige Pandemien eine umfassendere Betrachtung medizinischer Erkenntnisse: „Die Lockdowns haben Schlimmes mit den Kindern und Jugendlichen in unserem Land angerichtet“, sagte er dem RND. „Der gesundheitliche Schaden ist weit größer als durch das Virus selbst.“

Schulschließungen seien legitim gewesen, als das Virus noch unerforscht war: „Aber schon nach dem ersten Lockdown zeichnete sich ab, dass fehlender sozialer Kontakt, auch nur für ein paar Wochen, drastische Auswirkungen auf die Gesundheit hat“, so Maske. Inzwischen belegten zahlreiche Studien Auswirkungen wie Essstörungen, Depressionen, Zwangsstörungen, Adipositas und eine wesentlich längere Bildschirmzeit. „Sollte es jemals wieder eine Pandemie mit einem Erreger geben, der nicht wesentlich gefährlicher als das Coronavirus ist, darf es Schulschließungen in dieser Form nie wieder geben“, fügte Maske hinzu. Am Dienstagmittag trifft sich die Corona-Expertenrunde, zu der auch der ehemalige Leiter des Robert-Koch-Instituts (RKI) Lothar Wieler und der Berliner Virologe Christian Drosten gehören, ein letztes Mal mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).


Foto: Schule mit Corona-Hinweis, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Aquakallax: Der leistungsstarke Aquariumfilter mit wenig Platzbedarf

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Aquakallax

Aquakallax: Der innovative Aquariumfilter: leistungsstark und platzsparend

Mehr Leistung bei weniger Platzbedarf – das hat sich Gründer Dennis Vietze auf die Fahnen geschrieben und sein Unternehmen Aquakallax gegründet. Der 44-jährige Münsterländer hat einen Aquariumfilter entwickelt, der mehr Filterleistung als herkömmliche Mattenfilter besitzt und dabei wesentlich weniger Platz benötigt – und das in unterschiedlichen Ausführungen für nahezu jede Aquariumgröße.

Mit seinem praktischen wie genialen Produkt überzeugte Dennis Investor Ralf Dümmel in der VOX Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ und darf sich nun über einen Deal mit dem Hamburger Unternehmer freuen.

Aquakallax

„Es gibt für kleine Aquarien eine Vielzahl von Filtern am Markt. Die sind klein, damit sie in kleinen Aquarien nicht zu viel Platz einnehmen. Was dabei aber auf der Strecke bleibt, ist die Filterleistung. Unsere Filter von Aquakallax haben die Leistung der großen Filter, benötigen aber nur den Platz der kleinen!“ Dennis Vietze Gründer von Aquakallax

Zwei Jahre lang tüftelte Dennis Vietze an seiner Erfindung. Seine „Konkav-HMF“ gehören zu den unter Aquarianer:innen beliebten „Hamburger Filtermatten“, die äußerst leistungsstark sind, aber viel Platz benötigen. Die Idee des findigen Gründers: Die Aquariumfilter von Aquakallax kommen in einer konkaven Form daher – so wird weniger Platz im Aquarium benötigt, und das trotz höherer Filterleistung. Denn ein weiterer wichtiger Vorteil des Filtersystems ist die Aquakallax-Spezialfiltermatte.

Diese ist mit genauestens berechneten Flüssigkeitskanälen ausgestattet und gewährleistet so eine vollflächige Durchströmung. So wird eine große Besiedlungsfläche für aerobe Bakterien geschaffen, welche permanent mit sauerstoffreichem Wasser versorgt werden und ihre, für das biologische Gleichgewicht wichtige, Arbeit verrichten können. Der Aquakallax Aquariumfilter ermöglicht somit einen ungestörteren Blick auf das Lieblingshobby im Haus!

„Aufgepasst an alle Aquarium Freund:innen! Eure Fische brauchen Aquakallax! Der leistungsstarke Aquariumfilter mit wenig Platzbedarf! Einfach ein Problemlöser, denn Dennis hat einen Aquariumfilter entwickelt, der mehr Filterleistung als herkömmliche Mattenfilter besitzt und dabei wesentlich weniger Platz benötigt – und das in unterschiedlichen Ausführungen für nahezu jede Aquariumgröße. Ich bin begeistert.“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Aquakallax ist in seinen verschiedenen Varianten unter www.aquakallax.de erhältlich

Titelbild: Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle Social Chain AG

Regierung einigt sich auf Verschärfung des Wettbewerbsrechts

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Container, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat sich nach zähem Ringen offenbar auf eine Verschärfung des Wettbewerbsrechts geeinigt. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf den 54-seitigen Regierungsentwurf zur „Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen und zur Änderung anderer Gesetze“.

Das Kabinett könnte diesen schon am Mittwoch beschließen. Darin wird unter anderem die sogenannte „Vorteilsabschöpfung“ erleichtert – das Abschöpfen von Unternehmensgewinnen, die aufgrund von wettbewerbswidrigem Verhalten entstanden sind. So reicht künftig die Vermutung, dass ein Verstoß gegen die Wettbewerbsregeln „einen wirtschaftlichen Vorteil verursacht hat“. Zudem kann die Höhe des wirtschaftlichen Vorteils geschätzt werden, statt sie wie bisher exakt ermitteln zu müssen.

Auch die Sektoruntersuchung durch das Kartellamt soll reformiert werden, durch schnellere Verfahren und dadurch, dass das Kartellamt im Anschluss Maßnahmen anordnen kann, wenn „eine erhebliche und fortwährende Störung des Wettbewerbs“ vorliegt – bis hin zur Entflechtung von Unternehmen.


Foto: Container, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts