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Grimm hält Vier-Tage-Woche in der Stahlindustrie für möglich

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Stahlproduktion, über dts NachrichtenagenturNürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hält es für möglich, dass sich die IG Metall mit ihrer Forderung nach Einführung der Vier-Tage-Woche in der Stahlindustrie durchsetzen kann. Die Knappheit an Arbeitskräften erhöhe „die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer“, sagte Grimm dem Fernsehsender „Welt“ am Donnerstagabend.

„Das kann dazu führen, dass man eine Vier-Tage-Woche durchsetzen kann.“ Sie gab aber zu bedenken, dass angesichts des Fachkräftemangels, Deutschland „jede und jeden beim Arbeitsangebot“ brauche. Außerdem wäre es angesichts der Inflation für die Menschen durchaus wichtig, bei den Reallohn-Einkommen aufzuholen. Sie müssten sich einschränken, „wenn sie tatsächlich real nicht mehr bekommen und stattdessen weniger arbeiten“.

Hier müssten die Arbeitnehmervertreter entscheiden, ob das die richtige Strategie sei, so Grimm. „Es kann natürlich sein, dass man am Ende bei einer Vier-Tage-Woche landet, wenn man mit dieser Forderung in die Verhandlungen geht.“


Foto: Stahlproduktion, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Jeder Dritte traut keiner Partei eine gute Klimapolitik zu

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Fridays-for-Future-Protest, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Ein Drittel der Deutschen (34 Prozent, +8) traut keiner Partei eine gute Klima- und Umweltpolitik zu. Das hat eine Umfrage von Infratest unter 1.304 Wahlberechtigten für den ARD-„Deutschlandtrend“ von Montag bis Mittwoch dieser Woche ergeben.

32 Prozent traut am ehesten den Grünen zu, eine gute Klima- und Umweltpolitik zu betreiben. Das sind beim Kernthema der Partei 15 Prozentpunkte weniger als noch im September 2022. 13 Prozent trauen CDU/CSU am ehesten eine gute Klima- und Umweltpolitik zu (+3). Neun Prozent sagen das von der SPD (+4), jeweils vier Prozent von der FDP (+/-0) und der AfD (+1).

Zwei Prozent nennen in dieser Frage die Linke (+/-0), ebenfalls zwei Prozent eine andere Partei (-1). Dabei sprechen die Bürger dem Umwelt- und Klimaschutz aktuell eine besondere Wichtigkeit zu. Fragt man offen nach dem derzeit wichtigsten und zweitwichtigsten Problem, um das sich die deutsche Politik vordringlich kümmern müsse, so nennen insgesamt 26 Prozent Umweltschutz und Klimawandel (+9 im Vgl. zu Januar). Nur noch an zweiter Stelle folgt der Ukraine-Krieg mit 25 Prozent (+1).

An Bedeutung zugenommen hat für die Bürger das Thema Zuwanderung und Flucht (19 Prozent, +6). Leicht abgenommen hat nach dem Winter der Komplex Energiepolitik / Energiewende (17 Prozent, -2). Es folgen mit unveränderten Werten der Umgang mit Preissteigerungen (14 Prozent) und das Thema soziale Ungerechtigkeit und Armut (13 Prozent). Beim Thema Klimaschutz ist auch die Unzufriedenheit der Bürger mit der Arbeit der Bundesregierung besonders hoch.

27 Prozent sind mit den Maßnahmen in diesem Bereich zufrieden (-7 im Vergleich zu Juli 2022); 69 Prozent sind damit unzufrieden. Mit der Verkehrspolitik sind 28 Prozent zufrieden, 67 Prozent unzufrieden. Mit der Haushalts- und Finanzpolitik sind 28 Prozent zufrieden, 66 Prozent unzufrieden. Etwas verbessert hat sich im vergangenen halben Jahr der Blick auf die Entlastungen der Bürger wegen der steigenden Preise: 29 Prozent sind damit aktuell zufrieden (+8 im Vergleich zu Oktober), eine klare Mehrheit von 68 Prozent aber unzufrieden.

Die Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik bewerten 30 Prozent positiv, 65 Prozent indes negativ. Deutlich verbessert hat sich der Blick der Wahlberechtigten auf die Arbeit der Bundesregierung in zwei anderen Bereichen: 43 Prozent sind mit der Sicherung der Energieversorgung in Deutschland zufrieden (+16 im Vergleich zu Oktober), eine Mehrheit von 54 Prozent ist damit jedoch weiterhin unzufrieden. Der Kurs der Bundesregierung im Ukraine-Krieg wird um zehn Prozentpunkte besser bewertet als noch Anfang Februar: 46 Prozent sind damit derzeit zufrieden, 49 Prozent unzufrieden.


Foto: Fridays-for-Future-Protest, über dts Nachrichtenagentur

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44 Prozent der Deutschen wünschen sich schnelleren Klimaschutz

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Fridays-for-Future-Protest, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Gut vier von zehn Deutschen geht es beim Klimaschutz nicht schnell genug: 44 Prozent wünschen sich hier schnellere Veränderungen. Das hat eine Umfrage von Infratest unter 1.304 Wahlberechtigten für den sogenannten „ARD-Deutschlandtrend“ von Montag bis Mittwoch dieser Woche ergeben.

Nach Meinung von 27 Prozent gehen die Veränderungen dagegen bereits zu schnell vonstatten. Eine Minderheit von 18 Prozent empfindet die Geschwindigkeit beim Klimaschutz als gerade richtig. Insbesondere die Grünen-Anhänger wünschen sich schnellere Veränderungen. Drei Viertel von ihnen (76 Prozent) äußern sich entsprechend im ARD-„Deutschlandtrend“.

Aber auch bei den Anhängern der Koalitionspartner SPD (50 Prozent) und FDP (48 Prozent) erwartet jeder Zweite mehr Tempo beim Klimaschutz. Anders sieht es bei der Opposition im Bundestag aus: Einer relativen Mehrheit der Anhänger von Union (45 Prozent) und AfD (50 Prozent) gehen die Veränderungen zu schnell. Trotz des grundsätzlichen Veränderungswillens vieler Deutscher stoßen viele der im Koalitionsausschuss in der letzten Woche beschlossenen konkreten Maßnahmen zu Klima, Energie und Verkehr bei den Bundesbürgern auf ein geteiltes Echo. Die beschlossenen Regelungen zum Einbau neuer Heizungen ab 2024 bewerten vier von zehn Wahlberechtigten (40 Prozent) als angemessen.

Für 43 Prozent dagegen gehen sie zu weit. Jedem Zehnten (10 Prozent) gehen sie nicht weit genug. Ab dem kommenden Jahr sollen in Deutschland neu eingebaute Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Um Eigentümer und Mieter nicht zu überlasten, soll es Ausnahmen, Übergangsregelungen und finanzielle Förderungen geben.

Der Koalitionsausschuss hat zudem beschlossen, dass Sektorziele zum Ausstoß von CO2 künftig übergreifend betrachtet werden sollen. So soll es nach Plänen der Bundesregierung künftig möglich sein, dass ein Bereich wie Energie, Gebäude und Verkehr seinen CO2-Ausstoß weniger stark senkt als vorgegeben, wenn ein anderer Bereich das ausgleichen kann. Diese Änderung halten 45 Prozent für falsch, 38 Prozent halten sie für richtig. Einigkeit herrscht beim angepeilten schnelleren Ausbau des Schienennetzes.

Dieser geht für 87 Prozent in die richtige Richtung, für 8 Prozent in die falsche Richtung. Auch eine schnellere Umsetzung bereits beschlossener Autobahnprojekte findet mehrheitliche Unterstützung (56 Prozent); jeder Dritte (32 Prozent) lehnt das ab. Eine geplante Erhöhung der Lkw-Maut wird zu etwa gleichen Teilen befürwortet (43 Prozent) wie abgelehnt (45 Prozent). Dass die EU eine Zulassung von Neu-Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, die fossile Kraftstoffe benötigen, ab dem Jahr 2035 verbieten möchte, unterstützt gut jeder Dritte (36 Prozent); eine Mehrheit (55 Prozent) lehnt diese Maßnahme indes ab.


Foto: Fridays-for-Future-Protest, über dts Nachrichtenagentur

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Syrische Flüchtlinge beantragten 2023 meist in Deutschland Asyl

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Valetta (dts Nachrichtenagentur) – Im laufenden Jahr haben syrische, afghanische und türkische Geflüchtete bislang mehr Asylanträge in Deutschland gestellt als in allen übrigen EU-Staaten zusammen. Bis zum Stand 28. März verzeichnete die EU-Asylagentur (EUAA) jeweils fast 28.000 Asylanträge von Syrern und Afghanen europaweit, wie die „Welt“ (Freitagausgabe) berichtet.

67 Prozent der Anträge von Syrern entfielen demnach auf Deutschland und 52 Prozent der Anträge von Afghanen. Von den fast 16.000 türkischen Flüchtlingen, die bisher in diesem Jahr Asylanträge in der EU stellten, taten dies laut den EUAA-Daten 60 Prozent in Deutschland. Diese drei Nationen sind demnach EU-weit und in Deutschland 2023 die wichtigsten Asyl-Herkunftsstaaten – ausgenommen aus dieser Rechnung sind allerdings ukrainische Geflüchtete. Sie müssen in Europa derzeit keine Asylanträge stellen.

Der erforderliche Schutz wird ihnen in einem anderen schnelleren Verfahren gewährt. Insgesamt wurden laut den EUAA-Daten 2023 bis zum 28. März rund 237.000 Asylanträge in der EU (plus Norwegen und Schweiz) gestellt – ein Drittel mehr als im Vorjahreszeitraum. Deutschland liegt mit rund 74.000 vor Frankreich und Spanien mit jeweils rund 36.000, es folgen die beiden wichtigen Ankunftsstaaten Italien mit 29.000 und Griechenland mit rund 10.000 Asylanträgen. In Deutschland liegen die Antragszahlen 88 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.


Foto: Flüchtlinge in einer „Zeltstadt“, über dts Nachrichtenagentur

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Ampel-Politiker fordern Ausschluss von Huawei bei Deutscher Bahn

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Huawei, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Politiker der Ampelkoalition verlangen von der Deutschen Bahn, bei ihrer Digital-Infrastruktur auf Bauteile von Huawei zu verzichten. Es sei ein „schwerer Fehler“, Komponenten des chinesischen Netzwerkausrüsters zu verbauen.

„Ich habe das Gefühl, die Bahn ist noch nicht in der neuen globalen Welt angekommen“, sagte der SPD-Politiker Metin Hakverdi dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). „Wir werden das alles wieder rückgängig machen müssen, das wird unvermeidlich sein.“ Hakverdi ist im Haushaltsausschuss des Bundestages der für die SPD-Fraktion zuständige Berichterstatter für die Bahn. Der FDP-Digitalpolitiker Maximilian Funke-Kaiser plädiert dafür, einen Ausschluss Huaweis „alsbald“ mit einer gesetzlichen Änderung zu ermöglichen.

„Die Verflechtung des Huawei-Konzerns mit dem chinesischen Staat stellt ein signifikantes Sicherheitsrisiko dar, schließlich befinden wir uns in einem Wettstreit der Systeme und müssen die kritische Infrastruktur der Bundesrepublik vor Einflussnahme schützen“, sagte er dem Wirtschaftsmagazin. Hakverdi forderte den Bahnvorstand auf, sich dieses Themas jetzt anzunehmen. Auch der Aufsichtsrat sei gefordert. Ansonsten werde die Politik eingreifen müssen.

„Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn unsere sensible Infrastruktur nicht vertrauenswürdigen Herstellern wie Huawei preisgegeben wird.“ Auch in der Union wird der Ausschluss von Huawei bei der Digitalisierung der Bahn befürwortet. Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter fordert aber noch weitgehendere Schritte. „Insgesamt sollte Huawei bei sämtlicher kritischer Infrastruktur ausgeschlossen sein, nicht nur bei der Bahn“, so der Vize-Vorsitzende des Geheimdienst-Kontrollgremiums des Bundestages.


Foto: Huawei, über dts Nachrichtenagentur

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FDP und Grüne streiten weiter über Kindergrundsicherung

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Mutter mit zwei Kindern, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Fraktionsvize Konstantin Kuhle wehrt sich gegen den Vorwurf der Grünen, die FDP wolle die Kindergrundsicherung verschleppen. „Wenn man in einer Koalition streitet, dann gehören dazu auch immer deutliche Worte“, sagte Kuhle, der die Debatte zuletzt auf Twitter als „ehrabschneidende Bullshit-Kampagne“ bezeichnet hatte, den Sendern RTL und ntv.

Die Koalition habe „eine große Verantwortung und die Kindergrundsicherung müsse gemeinsam auf den Weg gebracht werden“. Dabei gehe es der FDP vor allem darum, dass viele Familien wegen der komplizierten Prozesse im Moment durchs Raster fallen. „Ich will von der Bundesfamilienministerin wissen, wie sie gedenkt es hinzubekommen, dass diese Familien das Geld beantragen können.“ Dann könne auch sofort darüber geredet werden, wie das Projekt finanziert werden könne. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) könne Familien, die einen Anspruch hätten, das Geld auch gar nicht verwehren. „Aber die Frage ist: Wie kommen die Familien dahin? Und da hat die Bundesfamilienministerin bisher nichts vorgelegt“, fügte Kuhle hinzu.


Foto: Mutter mit zwei Kindern, über dts Nachrichtenagentur

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Taliban lösen mit UN-Arbeitsverbot für Frauen neue Empörung aus

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Fahne vor den Vereinten Nationen (UN), über dts NachrichtenagenturKabul/Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Taliban-Regime in Afghanistan hat mit der Verhängung eines Arbeitsverbots für Frauen in Organisationen der Vereinten Nation erneut Empörung ausgelöst. Von der UNO selbst, aber unter anderem auch aus Deutschland kam heftige Kritik.

So verurteilte Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) das Vorgehen und forderte eine Rücknahme des Verbots. „Das ist ein weiterer schlimmer Tabubruch, nie zuvor hat ein Land versucht, Frauen aus den Organisationen der Vereinten Nationen zu verbannen“, sagte Schulze den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitagsausgaben). „Die Taliban müssen diese Entscheidung zurücknehmen“, verlangte sie. Ein solches Verbot schade nicht nur den Frauen, sondern der Entwicklung des ganzen Landes massiv.

Nach Angaben von Schulze soll jetzt zusammen mit dem Auswärtigen Amt und den Entwicklungsorganisationen erkundet werden, wie diese Entscheidung der Taliban-Führung konkret umgesetzt wird. Die Erfahrung mit dem im Dezember 2022 verhängten Arbeitsverbot für Frauen in Nichtregierungsorganisationen zeige, wie wichtig das sei. „Es lohnt jede Mühe, vor Ort zu erkunden, was diese Entscheidung in der Praxis heißt – in den einzelnen Regionen und in den einzelnen Bereichen“, so die SPD-Politikerin. „Denn wir wollen nichts unversucht lassen, die Frauen und Mädchen in Afghanistan in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen.“

Schulze ergänzte, in Entwicklungsprojekten in Afghanistan ließen sich Frauen meist auch nur mit Frauen erreichen. Darum werde der Grundsatz „mit Frauen für Frauen“ verfolgt, so die Ministerin. Nach Angaben der UN-Mission Unama haben die Taliban mitgeteilt, dass Afghaninnen ab sofort nicht mehr für die Organisation in Afghanistan arbeiten dürften. Die Vereinten Nationen wiesen daraufhin alle lokalen Mitarbeiter – Männer und Frauen – an, der Arbeit bis auf Weiteres fernzubleiben.


Foto: Fahne vor den Vereinten Nationen (UN), über dts Nachrichtenagentur

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PETA Vegan Food Award 2023: Raw Donut Chocolate gewinnt in der Kategorie “Bestes veganes Dessert”

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Raw Donut Chocolate: PETA Vegan Food Award 2023

Auch in diesem Jahr hat die Tierschutzorganisation PETA Deutschland im Rahmen des Vegan Food Awards die besten veganen Produkte auf dem deutschen Markt ausgezeichnet. Zum ersten Mal mit dabei ist das junge Food Startup aus München The SNACCIDENTS, die mit ihrem Raw Donut Chocolate zum „besten veganen Dessert“ 2023 gekürt worden sind. Das Unternehmen konnte sich gegen zahlreiche andere Unternehmen in dieser Kategorie durchsetzen und die Jury durch Geschmack und Optik für sich überzeugen.

Rund zwei Jahre nach der Gründung von The SNACCIDENTS haben sich die beiden Gründerinnen Saia Winkler und Julia Korner dazu entschieden, beim PETA Award mit ihren Raw Cakes ins Rennen zu gehen. „Wir haben in den letzten Monaten so viel positives Feedback von unseren Kund:innen zu den Raw Cakes bekommen und auch wir selbst sehen, wie viel Potential in den Produkten steckt. Da stand für uns fest, dass es wohl der richtige Zeitpunkt dafür ist, uns für den Award anzumelden“, berichtet Julia Korner.

Für die beiden jungen Unternehmerinnen ist die Auszeichnung ein weiterer großer Erfolg in diesem Jahr, vor allem wenn es um die Sichtbarkeit der Produkte geht. „Wir freuen uns riesig, dass der Donut in der Kategorie ‚Bestes veganes Dessert‘ gewonnen hat. Für uns ist es natürlich eine Bestätigung, dass die Raw Cakes nicht nur uns selbst und dem Team schmecken, sondern auch bei allen anderen gut ankommen. Natürlich hoffen wir, dass nun noch mehr Leute auf uns aufmerksam werden und wir bald auch den Sprung in den Handel schaffen“, freut sich auch Saia Winkler, Gründerin und Produktentwicklerin von The SNACCIDENTS.

Raw Donut Chocolate: PETA Vegan Food Award 2023

Unter allen fünf Produkten aus dem Sortiment von The SNACCIDENTS wurde der Raw Donut als Sieger ausgewählt. Für Julia Korner war das keine große Überraschung: „Der Donut ist eigentlich unser Aushängeschild. Er ist optisch einfach ein Highlight, weshalb er bei unseren Kund:innen immer gut ankommt. Und auch bei uns im Team gehört er zu den Lieblingen, weil er nur aus drei simplen Hauptkomponenten besteht und unfassbar lecker ist.“ Der Raw Donut Chocolate punktet vor allem mit seiner Blumendekoration und der dicken Schicht Kakaoglasur. Wie auch bei den restlichen Raw Cakes besteht das Innere aus Haferflocken und Datteln. Diese sorgen zusammen mit ein wenig Kokosblütenzucker für die nötige Süße.

Nachdem im Oktober 2022 zwei komplett neue Raw Cake Sorten, die Naked Cakes, gelauncht wurden, konnte The SNACCIDENTS in diesem Jahr das Mitarbeiterteam auf sechs Personen ausweiten. Zwei große Veränderungen, die das Unternehmen einen weiteren Schritt nach vorne gebracht haben. Die Mission des Unternehmens bleibt aber immer noch dieselbe: Genuss wieder leidenschaftlich zu machen und den Leuten zu zeigen, dass gesünder naschen verdammt lecker sein kann.

Das spiegelt sich auch in den Raw Cakes wider. Diese bestehen aus glutenfreien Haferflocken, Datteln, reinem Nussmus und einer veganen Schokoglasur nach eigener Rezeptur. Vegane Snacks aus echten, natürlichen Zutaten, die frei von Haltbarkeitsmachern und Zusatzstoffen sind. „Denn unsere Rezeptur und unsere natürlichen Zutaten sind das, was unsere Produkte ausmachen“, sagt Saia Winkler.

The SNACCIDENTS ist ein Münchner Startup, das 2021 gegründet wurde und die ersten Raw Cakes aus dem Tiefkühlfach in Deutschland auf den Markt gebracht hat. Mittlerweile führen die Gründerinnen Saia Winkler und Julia Korner ein 6-köpfiges Team. Produziert werden die Raw Cakes von Hand in Deutschland.

Die Mission des Unternehmens lautet, 100% natürliche, cleane und leckere Snacks für Jede:n herzustellen. Alle Produkte sind glutenfrei, vegan und kommen ohne jegliche Konservierungs- und Zusatzstoffe aus. Damit sie trotzdem lange haltbar sind und immer frisch verzehrt werden können, werden die Raw Cakes tiefgekühlt gelagert. Somit schafft The SNACCIDENTS die Basis für eine neue Genusskultur.

Die Best Founders Award Gewinnerinnen für die Innovation des Jahres 2021, die u.a. zu den Top 100 Startups im Jahr 2022 gewählt wurden, wollen den Food-Markt mit ihren Raw Cakes erobern und revolutionieren.

PETA Vegan Food Award 2023: Raw Donut Chocolate gewinnt in der Kategorie “Bestes veganes Dessert”

Quelle Bild und Text: STRANGERS GmbH

Es gibt nur ein Gas

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Tuning World Bodensee
Foyer West: Style Mile

Die geballte Power auf die Straße bringt die 19. Tuning World Bodensee vom 18. bis 21. Mai 2023, denn Vollgas gibt nicht nur das umfangreiche Rahmenprogramm:

„Mit einem Plus an Ausstellern und Autos sowie der Belegung des gesamten Geländes erhöht das internationale Messe-Event die Geschwindigkeit deutlich im Vergleich zum Vorjahr“, betont Messechef Klaus Wellmann. Rund 900 Teilnehmende aus Industrie, Event und Szene zeigen in zwölf Hallen die gesamte Bandbreite des Tunings.

Wieder am Start: Die Show Area mit einer brandneuen Lowrider-Show sowie zahlreiche namhafte Unternehmen der Tuningbranche. Neu geschaffen wurde ein separater Bereich zum Thema Performance Tuning: In der Motorsport Experience (Halle B1) sind neben einzigartigen Rennwagen auch Aussteller aus dem Bereich des Leistungstunings anzutreffen.

Den automobilen Drivestyle in all seinen Facetten zelebriert die Tuning World Bodensee 2023 wieder in voller Größe. „Nach der Comeback-Veranstaltung 2022 nach Corona, die aufgrund der erschwerten Rahmenbedingungen etwas kleiner als gewohnt ausfiel, trumpft das Messe-Event am Bodensee in diesem Jahr wieder mit Superlativen auf“, berichtet Messechef Klaus Wellmann: Ein voll belegtes Messegelände, rund 900 Aussteller und Teilnehmende aus der Szene, ein großer VDAT-Gemeinschaftsstand sowie der neue Motorsport Experience-Bereich lassen bei den Besucherinnen und Besuchern keine Wünsche offen.

Felgen, Fahrwerke, Folien, Detailing, Bodykits, Fashion und vieles mehr – die Aussteller-Hallen der B-Achse bieten einen großen Überblick an Marken und stylischen Brands sowie Newcomer und etablierte Firmen. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr wieder die Tuning-Vielfalt abbilden können und dass wir viele namhafte Aussteller aus den letzten Jahren vor Corona zurückgewonnen haben. Zudem konnten wir einige Neukunden davon überzeugen, dass die Tuning World Bodensee der Treffpunkt der Szene ist und damit ein absoluter Pflichttermin im Kalender“, erklärt Projektleiterin Emanuela Botta.

B4, Style Mile, Besucher, Masse, Atmophäre

Nicht nur die Ausstellerzahl wächst, auch das Rahmenprogramm hat enorm viel zu bieten. So bringt die Lowrider-Show mit bouncenden Autos das Lowrider-Flair aus Südkalifornien nach Friedrichshafen und der Globe of Speed die Adrenalinausschüttung auf Hochtouren, wenn bis zu fünf Motorräder gleichzeitig durch eine große Metallkugel rasen. Ein Strandbuggy springt im Freigelände Ost Über-Kopf und die Drifter geben in der Ravenol Drift Area Gas.

Rekordverdächtig ist auch die Anzahl der getunten Autos, die das Messegelände bevölkern. 1600 Autos, so viele wie noch nie, darunter zahlreiche Trend-Cars in der Style Mile sowie beim European Tuning Showdown, Europas wichtigstem Tuning-Award, zeigen, was im Bereich des Show & Shine und in Sachen Individualisierung gerade angesagt ist. Altbekannte und treue Fans finden sich in der Club Area sowie der Private Car Area, wo die Liebe zum Automobil und zur Tuning World Bodensee zelebriert wird. Eine Reise durch die Zeit verspricht die Sonderschau Garagenschätze, die Autos ins Rampenlicht rückt, die seit langer Zeit nicht mehr auf einer Show gesehen wurden.

The Motorsport Experience: Darf es ein bisschen mehr sein?

Hier spielt die Optik (fast) keine Rolle – im Bereich der Motorsport Experience in Halle B1 dreht sich alles um Performance. Von Tuning Kits, Tuning Teilen sowie Motortechnik bis hin zu Leistungssteigerungen und Softwareoptimierungen für Motor und Getriebe – die 15 Aussteller sowie zahlreiche Rennwagen lassen die Herzen der Geschwindigkeitsfans höherschlagen. Ein Highlight sind die Komplettumbauten von Serienfahrzeugen für die Rennstrecke, die Performance Tuning auf ein neues Level heben.

XXL Style Mile zeigt noch mehr Autos und aktuelle Must-Have‘s

Trends und Inspirationen für das nächste Tuning-Projekt gibt es auf der größten Style Mile aller Zeiten zu sehen, die im Osten des Messegeländes zum Laufsteg für rund 500 aufwendig gestylte Autos wird. Camber, Stance oder Fitment – das hochklassige Lineup umfasst neben den angesagten Tuning-Spielarten unter anderem Breitbauten, Youngtimer und hart getunte Import-Fahrzeuge. WYLD, Pipifein und Tief im Wald – neben den heißesten Autos der Szene können sich die Fans veredelter Fahrzeuge bei diesen und weiteren Lifestyle-Marken mit ihren individuellen Tuning- und Modestilen mit T-Shirts und Zubehör eindecken oder kommen auf einen Drink am jeweiligen Stand vorbei, um sich mit den Crews auszutauschen.

B3: Stand von KW – Mercedes GT R

Tuning-Giganten unter sich: Der European Tuning Showdown

Internationaler Ruhm und Anerkennung sind dem Sieger-Auto des renommierten European Tuning Showdowns (ETS) sicher. Veredelungen bis zur letzten Schraube zeichnen die besten 48 Boliden des Kontinents aus, die sich beim Showdown am Bodensee dem Urteil der Fachjury stellen. Spannende Kopf-an-Kopf-Duelle und fette Beats von DJ Shorty bringen die Stimmung in den Battle-Runden an allen vier Messetagen zum Kochen. Bebende Tribünen begrüßen die zwölf Finalistinnen und Finalisten am Sonntag zu ihrer letzten Wertungsrunde in der Arena, die darüber entscheidet, wer den heiß begehrten Tuning-Pokal des Show & Shine nach Hause fahren darf.

Nichts für schwache Nerven: Performance und Show Area

Power, Tempo, Risiko: Die Tuning World Bodensee heizt dem Publikum mit einem abwechslungsreichen Actionprogramm wieder ordentlich ein. In der Performance Area im Freigelände Ost beherrschen Motorrad-Profis mit ihren waghalsigen FMX-Jumps den Luftraum. Der Schwerkraft trotzt auch der Strandbuggy bei meterhohen Sprüngen und abgefahrenen Stunts. Satte Hip-Hop Beats in der Show Area kündigen die Lowrider-Crew an: Mit atemberaubenden Manövern in der Halle A2 bringen sie den Street-Style der West Coast an den Bodensee. Perfektes Timing und Maschinenbeherrschung sind im Globe of Speed gefragt, bei dem bis zu fünf Motorräder im Inneren einer großen Stahlkugel Vollgas geben.

Mittendrin statt nur dabei in der Drift Area

Qualmende Reifen kündigen die renommiertesten Drifter Europas an, wenn sie seitwärts durch die Kurven des Static Display jagen. Mehrmals täglich nehmen die Profis Tempo in der Drift Area auf, um alles aus ihren Boliden herauszuholen. Wem ein Platz in den voll besetzten Zuschauerrängen nicht genug Adrenalin verspricht, der sichert sich im Vorfeld der Messe eine der limitierten Drifttaxifahrten und erlebt den ultimativen Nervenkitzel.

Kopf-an-Kopf-Rennen im eSports Arena

Schnell und fahrgeschickt müssen die Besucherinnen und Besucher sein, die im Rennsimulator der RaceRoom eSports Arena Vollgas geben, um die Konkurrenz abzuhängen. Gänsehaut-Feeling wie auf der Nordschleife des Nürburgrings kommt im Foyer West auf, wenn die virtuellen Battles auf großer Leinwand gestreamt und live kommentiert werden. Tägliche Qualifying-Rennen bieten Neulingen und erfahrenen Gamern die Chance, sich in die nächsten Runden zu kämpfen. Mitreißende Rad-an-Rad-Duelle liefern sich am Freitag auch die Mitglieder der Club Area in der eSports Arena: Bei der Tuning World Club Challenge treten zehn Crews in der Rennsimulation gegeneinander an.

A little Party never killed nobody: Abdancen nach Messeschluss

Ein Muss nach Messeschluss: Die Aftershow Parties am Freitag und Samstag der Tuning World Bodensee lassen die Fetzen fliegen. Während am Freitag bei der Millenium Party mit Chris Nitro die Hits der 2000er bis 2010er die Bude rocken, drückt am Samstag die Shunshine Live Vollgas-Party mit DJ Nils van Gogh und DJ Chris Nitro mit den Top Sounds aus allen Jahrzehnten auf die Tube.

Jeweils ab 22 Uhr fällt im Foyer West und im Atrium der Startschuss und die DJs lassen mit coolen Sounds und Partystimmung die Messetage ausklingen. Wer nach Messeschluss das Gelände nicht verlassen möchte, kann zwischen 18:00 und 22 Uhr im Freigelände West zum Vorglühen bleiben. Für alle Ticket-Inhaberinnen und Inhaber, die auf dem Gelände bleiben, ist der Besuch der Party inklusive. Karten für nicht Messegäste gibt es im Vorverkauf für 12 Euro und für 15 Euro an der Abendkasse.

Win Win Win – Awards und Wettbewerbe

In diesem Jahr startet für die Club und Private Car Area wieder der Tuning World Award. Bei diesem Wettbewerb prämiert eine fachkundige Jury rund um die anerkannte Szenekennerin Monika Martinek die TOP 50 Tuning-Fahrzeuge aller Marken der Club und Private Car Area der Tuning World Bodensee 2023. Hier kommt es auf ein stimmiges Gesamtkonzept, Kreativität und natürlich eine perfekte Umsetzung der Ideen an. Mit mehr als 450 angemeldeten Fahrzeugen wird das für die Jury keine leichte Wahl. Ebenfalls schwer wird die Entscheidung bei der Prämierung der besten Clubstände fallen. Auf 104 Clubständen haben die teilnehmenden Clubs die Gelegenheit, sich und ihre Autos zu präsentieren. Die schönsten Standbauten werden prämiert und mit Clubpreisen belohnt.

Pole-Position einnehmen beim VIP-Parking

Direkt an der Startlinie und nah an der Szene: Tuning-Fans werden beim VIP-Parking in der Zeppelin Cat Halle A1 zu einem Teil der Show und genießen den kürzesten Laufweg zu allen Messe-Hotspots. Wer mit seinem Auto mitten im Geschehen stehen will, der sichert sich im Online-Vorverkauf einen VIP-Parkplatz für 50 €, der den Eintritt für den Fahrer oder die Fahrerin sowie eine Begleitperson beinhaltet. Schnelles Reservieren des Wunschtages lohnt sich: Im Ticketshop https://www.tuningworldbodensee.de/vip-parking sind die beliebten Standplätze am Messe-Samstag bereits ausverkauft.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Die kommende Tuning World Bodensee findet von Donnerstag, 18. bis Sonntag, 21. Mai 2023 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Online-Ticket buchen lohnt sich: Im Online-Vorverkauf kostet das Tagesticket 16 €, ermäßigt 13 €. An der Kasse vor Ort ist die Tageskarte für 20 € erhältlich.

Weitere Informationen unter: www.tuningworldbodensee.de, www.facebook.com/tuningworldbodensee und www.instagram.com/tuningworld_bodensee, #tuningworldbodensee.

Quelle Bild und Text Messe Friedrichshafen GmbH

Start-Up-Unterstützung: Acht innovative Unternehmen erhalten Anschubförderung über Start-up BW Pre-Seed

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start-up

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Existenzgründungen sind Ausdruck einer innovativen und dynamischen Wirtschaftsentwicklung. Das müssen und wollen wir unterstützen, um Baden-Württemberg auch weiterhin zukunftsfähig aufzustellen.“

Mit dem Förderprogramm Start-up BW Pre-Seed fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus mit Unterstützung der L-Bank auch 2023 wieder die Umsetzung spannender und innovativer Geschäftsideen. In der ersten Auswahlrunde konnte acht neuen Unternehmen eine Förderung zugesagt werden.

„Existenzgründungen sind Ausdruck einer innovativen und dynamischen Wirtschaftsentwicklung. Das müssen und wollen wir unterstützen, um Baden-Württemberg auch weiterhin zukunftsfähig aufzustellen“, so Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

13 Bewerbungen lagen dem zentralen Entscheidungsgremium für das Programm Start-up BW Pre-Seed in der ersten Auswahlrunde 2023 vor, acht der eingereichten Unternehmenskonzepte erhielten schließlich eine Förderzusage. „Wir fördern Start-ups, die spannende Produkte entwickeln und die eine gute Chance haben, sich damit am Markt zu etablieren. Sie alle machen ein unternehmerisches Angebot, das Baden-Württemberg weiterbringen kann“, sagte die Vorsitzende des L-Bank-Vorstands, Edith Weymayr.

Geförderte Unternehmen

Folgende Unternehmen konnten mit ihrer herausragenden Geschäftsidee überzeugen und erhielten eine Zusage. Sie haben nun die Möglichkeit, den formalen Antrag zu stellen:

· Aampere GmbH, Bad Liebenzell – Entwicklung und Betrieb einer Plattform für den Handel mit Elektrofahrzeugen

· Assemblio GmbH, Weinstadt – Automatisierung von Unternehmensprozessen mit Techniken der Künstlichen Intelligenz

· LEON Mobility GmbH, Leonberg – Ladedienstleistungen für Mikromobilität

· myScribe GmbH, Mannheim – Digitalisierung im Gesundheitswesen

· NatIgGs GmbH, Ulm – Forschung und Entwicklung von therapeutischen Antikörpern

· ONINO UG (haftungsbeschränkt), Karlsruhe – Nutzbarmachung ungenutzter Potenziale von Blockchain-Technologie

· Ventus Technologies GmbH, Nehren – Dienstleister, hochaufgelöste Windvorhersagen auf Straßen

· WeSort.AI GmbH, Schefflenz – Analyse und Sortierung von Abfallobjekten durch Künstliche Intelligenz

Alle Gründerinnen und Gründer reichten ihr jeweiliges Konzept schriftlich ein und stellten es persönlich dem Entscheidungsgremium vor. Grundvoraussetzung für eine Förderung ist der Baden-Württemberg-Bezug für den gesamten Förderzeitraum und die Betreuung durch einen Betreuungspartner. Die Gesamtfinanzierung beträgt in der Regel 200.000 Euro, davon kommen bis zu 80 Prozent vom Land und 20 Prozent von einem Co-Investor.

Weitere Informationen:

Mit dem Programm Start-up BW Pre-Seed fördert das Land Baden-Württemberg seit 2018 Gründungsvorhaben. Bislang konnten über das Programm mehr als 200 junge innovative Unternehmen in allen Landesteilen unterstützt werden. Auch in den Jahren 2023/2024 stehen hierfür jeweils sieben Millionen Euro zur Verfügung.
Die L-Bank koordiniert das Programm zusammen mit dem Wirtschaftsministerium und ist nach erfolgreicher Bewilligung der Anträge für die Auszahlung der Fördermittel und Prüfung der Verwendung zuständig.

Über Förderfähigkeit eines Start-ups entscheidet ein zentrales Entscheidungsgremium bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Wirtschaftsministeriums, der L-Bank, des Betreuungspartners und der Landesgesellschaften beziehungsweise landesnahen Beteiligungen.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Ministerium für Wirtschaft Arbeit und Tourismus