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10 Jahre Ankerkraut: Vom Garagen-Start-Up zur Markenmacht

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ankerkraut

Die Hamburger Geschmacksmanufaktur Ankerkraut feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Wie manch eine Erfolgsgeschichte beginnt auch diese in einer Garage: 2013 beschließen Stefan und Anne Lemcke, den deutschen Gewürzmarkt aufzumischen, und gründen Ankerkraut. Heute ist aus dem kleinen Familienunternehmen eine große Marke geworden. Ein Rückblick – und die wichtigsten Learnings aus 10 Jahren.

Mehr als die Hälfte der Deutschen kennt Ankerkraut[1] – das muss eine Manufaktur-Gewürzmarke erst einmal schaffen. Dass das Unternehmen mit seinen handverlesenen Gewürzen und Gewürzmischungen so erfolgreich sein würde, hätte sich das Gründerpaar Lemcke aus Hamburg im Jahr 2013 nicht träumen lassen. Doch das Konzept der beiden überzeugte Genussmenschen und Investoren gleichermaßen: Die Teilnahme in „Höhle der Löwen“ im Jahr 2016 brachte einen enormen Erfolgskick und innerhalb von Minuten Hunderttausende Klicks auf die Homepage. Das Unternehmen und sein Angebot wuchsen. Ankerkraut zog in immer mehr Supermärkte ein – und als „Love Brand“ in die Herzen der Menschen.

Eine rasante Erfolgsgeschichte – trotz großen Risikos

ankerkraut

Das Erfolgsrezept hat ein paar unverzichtbare Zutaten, wie Gründer Stefan Lemcke erläutert – er wuchs in Tansania auf und lernte dort früh die Vielfalt an Gewürzen kennen, die er später auch den Deutschen nahebringen sollte: „Hinter unserer Marke und der Idee stecken Leidenschaft und Herzblut, das hat uns immer angetrieben. Wir wollten Gewürze und Mischungen anbieten, die qualitativ besonders hochwertig sind – Produkte, die inspirieren und für neue Geschmackserlebnisse sorgen. Und wir haben bis heute eine Mission: Wir wollen mit unseren Produkten die Menschen wieder vom gemeinsamen Kochen und Genießen überzeugen.“

Eines der weiteren Verdienste von Ankerkraut auf diesem Weg: Der Marke ist es gelungen, Gewürzen wieder den Stellenwert zu geben, den sie verdienen – und das ganz ohne Geschmacksverstärker, Rieselhilfen oder andere Zusatz- und Füllstoffe.

„Was uns über die Qualität und unsere Mission hinaus ausmacht, ist auch ein unverwechselbarer Markenauftritt: Unser Korkenglas ist eine kleine Ikone“, ergänzt Anne Lemcke. Sie und ihr Mann sind die vermutlich bekanntesten Gesichter der Branche – nicht zuletzt, weil sie sich auch auf den Displays im Handel wiederfanden. Mit dieser Empfehlung des ersten Investors bestätigte sich, was für Ankerkraut besonders zutrifft: Menschen kaufen gern von Menschen.

Dass Stefan Lemcke für das Gewürzunternehmen seinen sicheren Job als Online-Marketeer aufgegeben hatte, erfuhr seine Frau Anne übrigens erst später. Risikolos war das Unterfangen 2013 keineswegs: Denn als kleine, feine und durchaus höherpreisige Marke trat man damals gegen eine enorme, fast monopolistische Macht auf dem deutschen Gewürzmarkt an. Dass diese Entscheidung richtig war, bewies sich in den folgenden Jahren.

Ankerkraut heute: eine erfolgreiche Multichannel-Manufakturmarke

v.l.n.r.: Stefan Lemcke, Anne Lemcke
Gründer Ankerkraut GmbH

Heute macht Ankerkraut mit über 500 Produkten einen mittleren zweistelligen Millionenumsatz im Jahr: mit Gewürzen und Gewürzmischungen, Würzpasten, Bio-Saucen, Nüssen, einem Tee-Sortiment, Geschenksets und mit saisonalen Produkten wie den beliebten Ankerkraut Adventskalendern. Rund 200 Mitarbeiter aus 25 Nationen arbeiten an den Ankerkraut Standorten vor den Toren Hamburgs und in den eigenen Ankerkraut-Stores in Hamburg, Bochum, Köln und München.

2018 wurde ein starker Partner für den Vertrieb im Lebensmitteleinzelhandel gewonnen; insgesamt ist Ankerkraut heute bei rund 5.000 Handelspartnern gelistet. Das Online-Geschäft, mit dem alles begann, ist weiterhin ein wichtiger Treiber: Jeden Monat besuchen circa 400.000 Menschen den florierenden Online-Shop der Marke. Gestützt wird dies zudem durch eine enorme Community in den eigenen Kanälen mit über einer halben Million Followern und Fans sowie durch eine enge Zusammenarbeit mit Influencern.

Es gab Red Dot Designpreise für Ankerkraut, den German Brand Award für die „Streut Liebe“-Kampagne und zweimal das Gütesiegel „Hamburgs Beste Arbeitgeber“. Ankerkraut ist die meistverschenkte Gewürzmarke Deutschlands, zählt zu den Top 10 der stärksten deutschen Start-up-Marken und schaffte es 2022 erneut in das Ranking der Financial Times für die am schnellsten wachsenden Marken Europas. Stefan Lemcke: „Einer der Gründe für diese Erfolge: Wir sind uns bis heute in Sachen Spirit und bei unserer Arbeitsweise immer treu geblieben. Wir arbeiten mit Liebe zum Detail und mit Hingabe. Wir kuratieren unsere Gewürze und Rezepturen von Hand und sehr sorgfältig, wir testen alles mit echten Menschen in unserem Geschmackspanel unter ganz realen Bedingungen.“

Im Jahr 2022 verkauften Anne und Stefan Lemcke die Mehrheitsanteile von Ankerkraut an Nestlé: eine Entscheidung, die ihnen zwar Kritik in den sozialen Medien beschert hat, die aber der Marke nun neue Wachstumsmöglichkeiten eröffnet. Als Markenbotschafter sind die Lemckes weiter für Ankerkraut aktiv; das Geschäft wird aber von Timo Haas und Alexander Schwoch geführt. Beide sind Ankerkraut „Eigengewächse“, kennen das Unternehmen und seinen Spirit bestens und begleiten nun unter anderem die Internationalisierung im europäischen Raum. Denn noch in diesem Jahr sollen Ankerkraut-Produkte in Dänemark erhältlich sein.

Den Fans zur Freude: Aktionen zum Jubiläum

Als Love Brand hat Ankerkraut ein inniges Verhältnis zu seinen Fans aufgebaut. Zum 10-jährigen Jubiläum sollen auch sie profitieren – schließlich haben sie die Marke groß gemacht. So enthält das „Foodie Fracht Abo“ eine eigene 10-Jahres-Edition, und 25 % Rabatt auf das Sortiment dürften Fans in Versuchung führen, neue Gewürze zu verkosten. Das eigens kreierte und streng limitierte Jubiläumsprodukt wiederum – ein handgeschöpftes „Schwarzes Pyramidensalz“ – lockt zudem mit einem Gewinnspiel: Jedes der 1010 Korkengläser ist mit einer individuellen Seriennummer versehen. Bei einer Auslosung erhält der oder die Eigentümer:in des Gewinner-Glases eine großzügige Ankerkraut Gewürzbox: Sie enthält alle dann verfügbaren ikonischen Ankerkraut Korkengläser. Damit lässt sich reichlich „Liebe streuen“ – zum Beispiel unter Freunden, Bekannten oder auch dem Sportverein.

Darüber hinaus wird es zahlreiche Aktionen auf den Social-Media-Kanälen der Marke geben, aber auch spannenden Content mit Anne und Stefan Lemcke. Eine breit angelegte Online-Kampagne mit Werbespot erlaubt einen Blick hinter die Kulissen – und zeigt den Start-Up-Spirit, der Ankerkraut bis heute prägt.

Was in den nächsten zehn Jahren kommt? Man wird es sehen. Für dieses Jahr sieht es schon einmal gut aus: „Wir sind 2023 stark gestartet“, resümiert Geschäftsführer Haas. Er weiß: Mit den Zutaten Leidenschaft, Kreativität und Qualität ist Ankerkraut groß geworden. Es gibt in Zukunft keinen Grund, diese Rezeptur zu ändern.

[1] Eigene Erhebung/Statista Januar 2023.

Bildrechte: Ankerkraut GmbH

Quelle: redroses communications GmbH

Christoph Baumgartner beklagt Formschwankungen der TSG Hoffenheim

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Christoph Baumgartner (TSG 1899 Hoffenheim), über dts NachrichtenagenturSinsheim (dts Nachrichtenagentur) – Kurz vor dem schwierigen Auswärtsspiel der TSG Hoffenheim in München beklagt Routinier Christoph Baumgartner Formschwankungen seiner Mannschaft. „Jede Mannschaft hat in einer Saison mal eine Phase, wo es nicht so gut läuft, aber wenn es dann so an die zehn Spiele sind, dann bist du auf einmal irgendwo, wo du nicht hin möchtest“, sagte der Mittelfeldspieler dem Pay-TV-Sender Sky.

„Warum das so ist, weiß ich leider nicht.“ Er glaube jedoch, dass es viel mit fehlenden Erfolgserlebnissen zu tun habe, die man sich erarbeiten müsse. „Aber ich glaube, dass mit der Mannschaft, die wir hier haben, definitiv mehr möglich ist.“ Für das Spiel am Samstag gegen den FC Bayern erwartet Baumgartner eine Mannschaft, welche die Niederlage gegen die TSG aus dem Hinspiel wiedergutmachen wolle.

„Wenn du in München nicht wach bist, nicht dagegen hältst, es nicht schaffst auch mal in Ballbesitz zu sein, dann wird es extrem schwer.“ Für einen möglichen Erfolg sei ein „guter Matchplan“ eine notwendige Voraussetzung. „Und dann musst du die wenigen Chancen, die es in München gibt, auch nutzen, wenn du etwas mitnehmen willst.“


Foto: Christoph Baumgartner (TSG 1899 Hoffenheim), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

ChatGPT and Co.: Jedes sechste Unternehmen plant KI-Einsatz zur Textgenerierung

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Textgenerierung: Jedes 6. Unternehmen plant KI-Einsatz

Einen langen Text kürzen, Ergebnisse einer Besprechung zusammenfassen oder Programmcode schreiben, um ein IT-Problem zu lösen – Künstliche Intelligenz zur Textgenerierung wie ChatGPT könnte bald in viele deutsche Unternehmen Einzug halten. Jedes sechste Unternehmen (17 Prozent) plant den Einsatz solcher KI-Anwendungen, weitere 23 Prozent haben keine konkreten Planungen, können sich die Nutzung aber vorstellen. Demgegenüber stehen 29 Prozent der Unternehmen, die einen solchen KI-Einsatz für sich ausschließen. Jedes Vierte (25 Prozent) hat sich mit der Frage noch nicht beschäftigt.

Offiziell im Einsatz sind solche KI-Anwendungen in noch keinem Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Die aktuellen Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz ermöglichen es uns, erstmals direkt mit der KI zu interagieren und schaffen völlig neue Einsatzbereiche quer durch alle Branchen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „KI wird künftig zum Büroalltag genauso dazu gehören wie heute der PC. KI hat das Potenzial, die massiven Auswirkungen der demographischen Entwicklung und des sich verschärfenden Fachkräftemangels abzufedern.“

Die öffentliche Debatte um ChatGPT ist dabei bis in die Unternehmensspitzen vorgedrungen. So gibt niemand in Geschäftsführung oder Vorstand an, von ChatGTP noch nichts gehört oder gelesen zu haben. 16 Prozent haben etwas mitbekommen, wissen aber nicht genau, um was es sich handelt. 41 Prozent haben eine ungefähre Vorstellung und 42 Prozent können sogar gut erklären, worum es bei dem Thema geht.

Die Mehrheit der Unternehmen sieht in Künstlicher Intelligenz zur Textgenerierung die größte digitale Revolution seit dem Smartphone (56 Prozent), aber 4 von 10 (40 Prozent) sehen darin auch einen Hype, der bald wieder vorbeigehen wird. Trotzdem erwarten 7 von 10 (70 Prozent), dass KI zur Textgenerierung künftig zum Berufsalltag gehören wird und daher in Schule und Ausbildung mehr Wissen über KI vermittelt werden muss. Welche Auswirkungen generative KI auf den Arbeitsmarkt haben wird, darüber gehen die Meinungen auseinander. Rund die Hälfte (51 Prozent) meint, dass weniger Personal benötigt werden könnte, 40 Prozent glauben sogar, dass bestimmte Berufe nicht mehr gebraucht werden.

44 Prozent rechnen damit, dass Beschäftigte von Routinearbeiten entlastet werden. Eine Mehrheit von 58 Prozent sieht sich vor neue Herausforderungen gestellt, etwa beim Datenschutz. Drei Viertel (74 Prozent) teilen zudem die Meinung, dass KI-Anwendungen zur Textgenerierung uns immer abhängiger von Tech-Unternehmen außerhalb Deutschlands machen. Berg: „Wir müssen die technologische Entwicklung bei KI in Deutschland vorantreiben und ein praxistaugliches Regelwerk für ihre Anwendung in Europa und weltweit entwickeln. Die aktuelle Verbotsdiskussion, wie sie durch den Bundesdatenschutzbeauftragten angestoßen wird, geht in die völlig falsche Richtung.“

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Haben Sie schon einmal von ChatGPT gelesen oder gehört?“, „Kommen solche KI-Anwendungen zur Textgenerierung wie ChatGPT in Ihrem Unternehmen bereits zum Einsatz?“ und „Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu KI-basierte Textgeneratoren wie ChatGPT zu bzw. nicht zu?“

Textgenerierung: Jedes 6. Unternehmen plant KI-Einsatz

Titelbild/ Bildquelle: Bild von ThankYouFantasyPictures auf pixabay

Quelle Bitkom e.V.

Make a Change: Earth Day mit everdrop.

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Earth Day am 22. April mit everdrop

Der Earth Day am 22. April erinnert uns an unsere Verantwortung, den Planeten zu schützen und zu bewahren.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir dazu beitragen können, indem wir nachhaltiger handeln und unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Dabei müssen es nicht immer sofort große Veränderungen sein. Bereits kleine Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied für unsere Umwelt machen – zum Beispiel im Haushalt.

Das everdrop Weltretter Set hilft dabei, die eigenen vier Wände nachhaltig sauber zu halten, Plastikmüll, CO2 und Chemikalien zu sparen und einen positiven Einfluss auf unseren Planeten zu haben. Denn jeder einzelne von uns kann einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten!

Das everdrop Weltretter Set enthält alles, was ein nachhaltiges Herz begehrt: Von Waschmittel über Spülmaschinen- und Putzmittel-Tabs bis hin zu Aufbewahrungsboxen ist alles dabei. Egal ob gegen Kalk- und Seifenreste oder Fettflecken, die Reiniger-Tabs für Bad, Küche oder Glas beseitigen jede Art von Schmutz. Dazu gibt es immer wiederverwendbare Glasflaschen – und Einweg-Plastik wird eingespart.

Auch mit den everdrop Spülmaschinentabs ohne PVA-Folie, wird die Menge an Einweg-Plastik in der Küche minimiert. Für besonders saubere und gut duftende Wäsche sorgt unser Voll- und Colorwaschmittel, das individuell auf den Härtegrad des Wassers abgestimmt ist und mit einer hohen Waschleistung bei 40% geringerer Dosierung* punktet. Das everdrop Weltretter Set hilft jedem, eine große Veränderung zu bewirken: Das Haus wird sauber, die Wäsche wird gewaschen und das Geschirr wird gespült, während die Umwelt entlastet wird.

Die everdrop Spülmaschinen-Tabs im Überblick:
● natürlich unverpackt – einzelne Tabs sind weder in Plastik- noch in PVA-Folie verpackt
● reinigt Geschirr effektiv und streifenfrei und entfernt selbst eingetrocknete und hartnäckige Verschmutzungen
● vegan, frei von Mikroplastik und mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen
● hohe Spülkraft zugleich sparsam im Verbrauch
● unsere Verpackung besteht aus Pappe und kann nach Gebrauch im Altpapier recycelt werden

Die everdrop Reiniger-Tabs im Überblick:
● von Tab zu Putzmittel in nur 3 Schritten: Wasser einfüllen, Tab dazu und auflösen lassen
● abgestimmt auf die unterschiedlichen Schmutzarten des Alltags
● vegane Tabs mit Flustix-Siegel ausgezeichnet, d.h. der Produktinhalt ist frei von Mikroplastik
● mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen
● weniger CO2 (dank verringertem Transportvolumen)

Das everdrop Voll- und Colorwaschmittel im Überblick:
● 100% vegan, frei von Mikroplastik und leicht biologisch abbaubar
● Dermatest Bewertung: “sehr gut”
● umweltschonendes Wasserhärtekonzept
● spart Energie: wäscht schon ab 20° C fasertief rein & hilft so, Energie zu sparen
● bis zu 40% geringere Dosierung bei gleicher Leistung*
● durch die Aufbewahrungsbox aus langlebigen Weißblech wird das Waschmittel optimal von Feuchtigkeit geschützt *ggü. herkömmlichen ökologischen Waschmitteln

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle : Sonja Berger Public Relations

Profis und Laien: Künstliche Intelligenz vs. Metaverse

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Profis und Laien: Künstliche Intelligenz vs. Metaverse

KI vs. Metaverse: Profis und Laien sehen gigantisches Potenzial, doch aus Investmentsicht lauern auch Gefahren

Interesse an Metaverse abgeflacht, als Hype um KI aufkam
73 % der Deutschen sehen KI-Technologie als Chance
69 % der IT-Experten räumen KI in ihrem Unternehmen hohe Priorität ein (2021: 54%)
Marketer sehen vor allem bei Automatisierung von Routinearbeiten großes Potenzial
35 % aus Finanzwirtschaft haben bereits Texte mithilfe von ChatGPT verfasst
KI-Kryptowährungen mit Kursanstiegen, während es bei Metaverse-Kryptowährungen zuletzt bergab ging

Spätestens seit der Veröffentlichung des Bots ChatGPT Ende des vergangenen Jahres ist das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde. Wie aus einer neuen Infografik von Business2Community hervorgeht, überwiegt dieser Tage der Optimismus. Allerdings hat die jüngste Vergangenheit gezeigt, dass Trendthemen nicht unbedingt langlebig sein müssen, Stichwort: Metaverse.

Wie groß das Interesse ist, das zeigen auch Google-Suchmaschinendaten. Der Trend-Score, der das relative Suchvolumen angibt, notiert im Falle von “KI” aktuell auf einem Wert von 86, wobei der Maximalwert von 100 für das größtmögliche Suchaufkommen steht. Im Falle des “Metaverse” notiert ebenjener Score in der zweiten Aprilwoche lediglich bei 26. Wie die Infografik aufzeigt, verringerten sich die Suchanfragen zum Thema Metaverse gerade dann abrupt, als das Interesse der Bevölkerung an KI sprunghaft anstieg. Ist der Hype rund um KI auch nur temporär?

Profis und Laien gleichermaßen scheinen der Technologie zumindest durchaus ein großes Potenzial zu attestieren – und sind dabei optimistisch. 26 Prozent der Deutschen sehen KI “ausschließlich als Chance”, wohingegen 47 Prozent “eher” von einer Chance sprechen. Der Anteil derer, die vor allem das Gefahrenpotenzial sehen, ist deutlich geringer. Auch IT-Expertinnen und Experten räumen KI und maschinellem Lernen eine immer höhere Priorität für ihr Unternehmen ein: konkret stimmten dieser Aussage im Jahr 2021 54 Prozent aus der besagten Gruppe zu, wohingegen der Anteil in diesem Jahr auf 69 Prozent angestiegen ist. Marktbeobachter sprechen auch davon, dass die Technologie als Schlüssel zur Effizienzsteigerung in wirtschaftlich unsteten Zeiten angesehen wird.

Gemäß einer Umfrage unter Marketern – Erwerbstätige in Kommunikation, PR, Medien und Online-Marketing – liegt das größte Potenzial von KI in der Automatisierung von Routinearbeiten, zumindest sind 45 Prozent dieser Auffassung. Am zweithäufigsten wurden allgemeine Kostensenkungen genannt, gefolgt von Impulsen bei der Entwicklung neuer Tools sowie der Verbesserung des Kundendialogs. Allerdings gab auch knapp die Hälfte der Befragten an, dass die KI-Möglichkeiten überschätzt würden. Diese Einschätzung steht in diametralem Gegensatz zu Aussagen zahlreicher Branchenkenner, die davon ausgehen, dass KI-Entwicklungen massive Veränderungen nach sich ziehen. Einer hiervon: Achim Berg, seines Zeichens Bitkom-Präsident. “In den kommenden Jahren wird die KI die Welt stärker verändern, als es eine so große Innovation wie das Smartphone getan hat”, so seine Einschätzung.

Bisher jedenfalls kommt man nicht umhin, von einer Erfolgsgeschichte zu sprechen. Es dauerte nach Veröffentlichung nur 2 Monate, ehe die Applikation ChatGPT die 100-Millionen-Nutzer Marke knackte – bisher führte TikTok dieses Ranking an (9 Monate). Es verwundert daher wenig, dass auch Anleger von diesem Momentum profitieren möchten. Deutlich wird dies beispielsweise bei einem Blick auf den Krypto-Markt.

So stieg beispielsweise der Kurs der KI-Kryptowährung SingularityNET binnen des letzten Jahres um 163 Prozent an. Auch andere Cyberdevisen des Sektors konnten Zugewinne verbuchen, während es bei Metaverse Kryptowährungen (u.a. The Sandbox, Decentraland) vor allem in eine Richtung ging: nach unten. Hieraus zu schlussfolgern, dass das Metaverse Schnee von gestern ist, könnte sich jedoch als Fehler erweisen. Vielmehr scheint es so zu sein, dass Anleger – zumal hochspekulative, von FOMO getriebene – häufig monothematisch investiert sind, und ihr Kapital dann wieder umschichten, wenn sich ein neuer Trend abzeichnet.

„Kurzfristig orientierte Anleger neigen dazu, auf Trendthemen aufzuspringen, und ihr Kapital rasch umzuschichten“, so Dennis Buchbauer von Business2Community. „Der Metaverse-Hype fand ein jähes Ende, und mündete in die Begeisterung für Anlagen rund um das Thema KI. Dabei konkurrieren die Technologien und Konzepte nicht miteinander, im Gegenteil. Vielmehr könnten ausgereifte künstliche Intelligenzen unterschiedlichen Metaversen in absehbarer Zeit wieder Auftrieb geben und die noch weitestgehend leeren digitalen Welten mit Leben füllen, und somit auch Nutzern tatsächlichen Mehrwert bieten“.
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Hier geht es zum Artikel mit anschaulichen Grafiken.
https://www.business2community.com/de/news/wirtschafts-news/ki-vs-metaverse-profis-und-laien-sehen-gigantisches-potenzial-doch-aus-investmentsicht-lauern-auch-gefahren

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Business2Community

Christian Busch plädiert dafür, im Zufall Sinn zu finden

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christian busch

Ein Zufall ist nicht nur etwas, das uns einfach passiert, sagt Christian Busch. Der Professor an der New York University geht dem Phänomen in seinem Buch “Erfolgsfaktor Zufall – Wie wir Ungewissheit und unerwartete Ereignisse für uns nutzen können” auf den Grund. Im Interview mit herCAREER spricht er darüber, warum ein geradliniger Lebenslauf heute kein Einstellungskriterium mehr sein sollte und über den größten Zufall seines Lebens.

“Wir haben gelernt, den Zufall als Gegenteil einer guten Planung zu sehen, harte Arbeit als Gegenteil von Glück. Unsere Forschung zeigt aber, dass es sich aber weniger um strenge Gegensätze als vielmehr um ein Paradoxon handelt, mit dem wir lernen können, umzugehen”, sagt er. In erfolgreichen Unternehmen arbeiteten Menschen, die die Kunst beherrschten, ihre Strategien schnell an Veränderungen anzupassen. “In einer Welt, die sich schnell ändert, geht es mehr um Klarheit als um Gewissheit”, sagt Busch.

Wer einen Job sucht, tue gut daran, die Wahrscheinlichkeiten für Zufälle zu erhöhen und sich beispielsweise in Netzwerken zu engagieren. Busch selbst erlebte den größten Zufall seines Lebens in seinem Privatleben. Während der Pandemie traf er eine langjährige Freundin durch Zufall wieder. Wenig später kam Busch mit seiner heutigen Frau zusammen und gründete eine Familie mit ihr.

Am 27. April 2023 trägt Prof. Dr. Christian Busch in der herCAREER Academy vor. “Serendipity: Ungeahnte Möglichkeiten des glücklichen Zufalls” findet um 16 Uhr via Zoom statt.

Über Christian Busch
Prof. Dr. Christian Busch ist der Direktor des CGA Wirtschafts-Studiengangs an der New York University (NYU) und lehrt und forscht auch an der London School of Economics (LSE). Er ist Mitbegründer von Leaders on Purpose (Netzwerk führender CEOs) und dem Sandbox Network (Netzwerk junger Innovatoren) und der ehemalige Co-Direktor des LSE Innovations-Zentrums.

Er ist unter den „30 Management-Denkern, die die Zukunft prägen werden“ (Thinkers50), ein Mitglied im Expertenforum des Weltwirtschaftsforums (WEF) und ein Fellow der Royal Society of Arts. Seine Arbeit wurde in Fachzeitschriften wie dem Strategic Management Journal und Harvard Business Review veröffentlicht und in Medien wie der Wirtschaftswoche, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Forbes und BBC geteilt. Er erhielt seinen Doktortitel von der London School of Economics, und ist ein Gast-Kolumnist bei Psychology Today und anderen Publikationen.

Über herCAREER Academy
In der herCAREER Academy diskutieren Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft über ihr Herzensthema. Während der moderierten, einstündigen Online-Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Es handelt sich um eine kostenlose Live-Veranstaltungen, die in der Regel aufgezeichnet werden und im Anschluss auf der herCAREER Website zur Verfügung steht. www.her-career.com/academy

Bild Christian Busch

Quelle :messe.rocks GmbH

Dax dreht am Mittag leicht ins Minus – Chemiewerte unter Druck

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat seine anfänglichen leichten Gewinne am Donnerstag bis zum Mittag eingebüßt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.685 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Die größten Verluste gab es am Mittag bei den Aktien von BASF, Covestro und SAP. Gegen den Trend im Plus rangierten unter anderem die Papiere von Rheinmetall, Merck und Symrise. Auch die gesunkenen Teuerungsraten aus Washington vom Mittwoch haben den Märkten wohl noch keine entscheidenden Impulse gegeben. „Der Deutsche Aktienindex tut sich weiterhin schwer damit, über die alten Jahreshochs auszubrechen“, sagte Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Das Unterfangen beanspruche deutlich mehr Zeit als von vielen Anlegern erhofft.

Trotzdem könne der gestrige Tag mit der Veröffentlichung der jüngsten Inflationszahlen aus den USA die Informationen gebracht haben, die sich der Markt erhofft hatte, so der Marktanalyst. „Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussah und die Investoren auch heute noch viel Interpretationsspielraum haben werden.“ In den vergangenen Tagen habe sich durch diverse Äußerungen immer deutlicher gezeigt, dass es in der US-Notenbank Fed keinen Konsens mehr darüber gebe, ob es noch weitere Zinserhöhungen über das bislang geäußerte Ziel oder doch erst eine Pause brauche, sollten sich die Wirtschaftsdaten entsprechend entwickeln. „Nach den gestrigen Inflationsdaten und dem am Abend veröffentlichten Sitzungsprotokoll zum Zinsentscheid vom 22. März dürfte dies nun entschieden sein – noch einmal 25 Basispunkte Anfang Mai rauf und dann erst einmal Schluss“, so Oldenburger.

Die Fed gehe mittlerweile selbst davon aus, dass in Folge der jüngsten Bankenprobleme eine „milde Rezession“ die USA in den kommenden Monaten treffen werde. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmittag stärker. Ein Euro kostete 1,1018 US-Dollar (+0,25 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9076 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Visionäre Technik im Kampf gegen Fachkräftemangel

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Ar-Technology bekommt Investment in Millionenhöhe

Österreichisches AR-Unternehmen bekommt Investment in Millionenhöhe

Der Fachkräftemangel dominiert seit Monaten die heimischen Schlagzeilen, durch das stete Aufkommen neuer Technologien steigt zudem auch der Innovationsdruck auf Unternehmen kontinuierlich an. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar. Aktuell befindet sich etwa Augmented Reality auf dem Vormarsch und soll die Arbeitswelt in der Industrie nachhaltig verändern. Mithilfe von AR werden – unter anderem durch spezielle Brillen – digitale Inhalte in der Realität dargestellt, und somit Erweiterungen der Realität ermöglicht. Schlagzeilen machte diese Technologie erstmals im Jahr 2016, als das Spiel „Pokemon Go“ die Welt eroberte und User auf den Straßen ihrer Heimatorte auf die Jagd nach den digitalen Figuren des Videospiels schickte.

Das Unternehmen AR-Technology hat die Möglichkeiten der Augmented-Reality-Technologie frühzeitig erkannt und zusammen mit den beiden Gründern Richard Hirschhuber und Axel Schnaller eine weltweit bisher einzigartige Tracking-Technologie entwickelt. Individuell an einem Gegenstand oder Werkzeug angebrachte oder integrierte Tracker sorgen für eine maßgenaue Nachbildung des Objekts im digitalen Raum. Mit jeder auf dem Markt verfügbaren AR-Brille sowie dem AR-Technology-Empfängermodul und der zugehörigen, KI-gesteuerten App können in Folge Arbeitsprozesse an diesem virtuellen Objekt durchgeführt werden. Während die Brille zugekauft ist, sind Empfängermodul und App hausinterne, patentierte Eigenentwicklungen.

„Ich bin davon überzeugt, dass sich Industrieunternehmen in Zukunft fragen werden, wie sie ihre Produkte ohne der Augmented-Reality-Technologie herstellen konnten. Mit dieser Technik können Zusatzumsätze generiert und unseren Kunden der Innovationsdruck genommen werden, wodurch eine starke Kundenbindung entstehen kann“, beschreibt Co-Founder und CEO Richard Hirschhuber das Potential der Technologie.

Top-Industriebetriebe setzen auf AR-Technology

Auch das reale Produkt wird in weiterer Folge von der AR-Brille erkannt, während eine Künstliche Intelligenz in der AR-Technology-App den Nutzern das Vorgehen am Produkt erklärt und virtuelle Objekte zur Hilfe einblendet. „Neue Mitarbeiter erhalten exakte Vorgaben von der Brille, wie der Fertigungsprozess aussehen sollte und welche Schritte in der Produktion erforderlich sind. Dadurch verkürzt sich die Einschulung und Ausbildung neuer Fachkräfte um einige Monate“, erläutert Hirschhuber den konkreten Nutzen der Augmented Reality für Unternehmen: „Auch die Fehlerquote geht gegen Null, da der gesamte Prozess überwacht wird und die Arbeiter automatisch von der App benachrichtigt werden, falls sie einen Arbeitsschritt ausgelassen haben. Es ist also eine automatische Qualitätskontrolle. Dadurch wird auch bei einem Abgang von Schlüsselmitarbeitern das Wissen konserviert und bleibt dem Unternehmen erhalten.“

Einige Vorreiter und Innovatoren in der Industrie setzen bereits auf AR-Technology, darunter auch der Autoriese BMW in Kombination mit FEIN Werkzeugen. Neben der Automobilindustrie werden auch schon im medizinischen Bereich AR-Technologien eingesetzt, beispielsweise um Schulungen für heikle chirurgische Eingriffe in der Proof-of-Concept-Phase durchzuführen. Abgesehen vom Training können auch operative Abläufe mit der AR-Technologie vorab geplant und verbessert werden. Als Werkzeug-Ersatz dient dabei der „XR Stylus“, ein weltweit einzigartiger Stift für die Augmented Reality, welcher ebenfalls von AR-Technology entwickelt und patentiert wurde.

Zwei Investoren steigen mit einer Million Euro ein

Um das Wachstum des Unternehmens und der Technologie weiter voranzutreiben, konnten nun zwei Investoren gefunden werden, die sich jeweils mit 500.000 Euro – für je neun Prozent der Firmenanteile – beteiligt haben. Neben einem Family Office aus Tirol hat auch Onsight Ventures, spezialisiert auf Zukunftstechnologien, investiert.

„Nach einem erfolgreichen Unternehmensstart und der Zusammenarbeit mit einigen renommierten Top-Unternehmen sind die beiden Investments für uns ein weiteres Zeichen, dass unsere weltweit einzigartige Technologie den Zahn der Zeit trifft und die Zukunft maßgeblich mitgestalten wird“, freut sich Hirschhuber über den Zuspruch auf Investorenseite. Nun nimmt sich der Gründer jedoch die Zeit, die Technologie am Markt ankommen zu lassen: „Wir möchten kein ultraschnelles Wachstum, sondern suchen gezielt Partner in der Industrie und streben so eine gesunde Expansion an.“

Bild AR- Technology

Quelle YIELD PUBLIC RELATIONS GMBH

MOOT legt nun Upcycling in die Wiege

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moot

Das nachhaltige Modelabel MOOT erweitert das Sortiment:

Kind mit Mütze aus upgecycelter Baumwoll-Bettwäsche. Copyright: MOOTkids

Es entwirft ab sofort auch Mode für Kinder zwischen 0 und 5 Jahren, hergestellt aus upgecycelter Jersey Bettwäsche. Unter der Linie MOOTkids sind ab sofort Dreieckstücher, Schlauchschals und Mützen im Online-Shop unter moot.eco erhältlich.

Das Berliner Start-up MOOT revolutioniert seit 2020 die Modeszene, indem es aus geretteten Textilien neuwertige Kleidung fair in Berlin herstellt. T-Shirts aus Bettwäsche, Beutel aus Kissenbezügen und moderne Jacken, die ursprünglich Wolldecken waren, sind Bestandteile des bisherigen Sortiments. Nun stellt MOOT auch Modeaccessoires für Kinder her, die neben dem Nachhaltigkeitsaspekt einen gesundheitlichen Vorteil mit sich bringen.

Laut dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) sind Pestizide und Düngemittel insbesondere beim konventionellen Baumwollanbau ein Problem. Neue Kleidungsstücke sind daher häufig von der chemischen Belastung der Baumwolle betroffen. Viele Nutzer:innen tragen die Kleidung bereits vor dem ersten Waschen. Die Teile kommen dadurch häufig direkt mit der Haut in Kontakt. Kontaktallergien, Hautprobleme und sogar schleichend krankmachende Prozesse im Körper können die schwerwiegende Folge sein.

Um Textilien von Chemikalien zu befreien, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung, sie vor Gebrauch zu waschen. Das Risiko für belastende Rückstände im Material lasse sich so verkleinern. Dies gilt vor allem für Babys und Kleinkinder, deren Haut dünner als die von Erwachsenen ist. Second-Hand-Ware ist meist weniger mit Schadstoffen belastet, da sie schon öfter gereinigt wurde.

Bild: Kinder tragen Mütze Dreieckstuch, Schlauchschal aus upgecycelter Baumwoll-Bettwäsche. Copyright: MOOTkids

Quelle: Cléo Public Relations UG

Umbruch bei Borussia Mönchengladbach – mehrere Spieler gehen

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Marcus Thuram (Borussia Mönchengladbach), über dts NachrichtenagenturMönchengladbach (dts Nachrichtenagentur) – Beim Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach steht im Sommer offenbar ein größerer Umbruch an. Neben Kapitän Lars Stindl werden auch Marcus Thuram und Ramy Bensebaini ihre auslaufenden Verträge nicht verlängern, teilte der Verein am Donnerstag mit.

Das sei „schade, weil uns beide in den zurückliegenden vier Jahren sportlich viel gegeben haben“, ließ sich Sportdirektor Roland Virkus zitieren. Man verstehe auch, dass die Fans enttäuscht seien. „Es war aber in den vergangenen Jahren immer Teil unseres Weges, solche talentierten Spieler zu holen, weiterzuentwickeln – und irgendwann auch ziehen zu lassen, weil wir sie nicht ewig halten können“, so Virkus weiter. Dass das Trio jetzt ablösefrei geht, sei „natürlich nicht gut“.

Trotzdem hätten sie „einen stilvollen Abschied verdient“. Dass Stindl seine Entscheidung „mit der Verantwortung gegenüber seiner Familie“ erklärt hat, spreche „am Ende ja auch für den Menschen Lars Stindl“, so der Sportdirektor. Den gebürtigen Pfälzer könnte es wohl zurück in seine Heimat ziehen, Bensebaini wird laut Medienberichten mit einem Wechsel zu Borussia Dortmund in Verbindung gebracht, während Thurams Ziel noch offen ist.


Foto: Marcus Thuram (Borussia Mönchengladbach), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts