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NRW-Verfassungsschutz fürchtet türkische Einflussnahme

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Türkische Flagge, über dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Nach Erkenntnissen von Verfassungsschützern nehmen vor der Wahl Mitte Mai die Versuche der türkischen Regierung zu, auf Politiker in Deutschland Einfluss zu nehmen. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe.

Türkische Regierungsvertreter sollen in Nordrhein-Westfalen gezielt Politiker angesprochen haben, um Debatten und Entscheidungen im eigenen Sinne zu lenken – sowohl auf kommunaler als auch auf landespolitischer Ebene. So sollen Politiker, die zumeist türkische Wurzeln haben, gezielt angesprochen worden sein. Die Zahl der Kontaktaufnahmen, die der NRW-Verfassungsschutz bislang registriert hat, liegt im unteren zweistelligen Bereich. „Wir erkennen ein Muster“, sagte NRW-Verfassungsschutzchef Jürgen Kayser dem „Spiegel“.

Dabei werde auf die Herkunft der Politiker Bezug genommen und an ihr Nationalgefühl appelliert. Ziel sei, dass sich die Angesprochenen türkeifreundlich zeigten und im Sinne Ankaras agierten, etwa wenn es um den Armenienkonflikt gehe, um Gedenkveranstaltungen, den Schulunterricht oder umstrittene Verhaftungen in der Türkei. Kürzlich soll versucht worden sein, auf einen Antrag des NRW-Landtags zur Erdbebenhilfe einzuwirken. Dabei sollen Abgeordnete auch gezielt adressiert worden sein.

„Wenn Parlamentarier einzeln und in explizit informeller Art und Weise angesprochen werden, der Austausch nach außen hin nicht erkennbar werden soll, dann gehen wir von einer illegitimen, undemokratischen Einflussnahme aus“, sagte Kayser. „Abgeordnete müssen frei entscheiden, nicht nach dem Willen Ankaras.“ Seine Behörde führt zurzeit sogenannte Sensibilisierungsgespräche mit Politikern, um sie über das Vorgehen der Türkei aufzuklären.


Foto: Türkische Flagge, über dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Industriestrompreis könnte Milliardenbetrag kosten

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Kraftwerk, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Bundeswirtschaftsministerium kalkuliert man wohl die möglichen Kosten für einen vergünstigten Stromtarif für die Industrie auf einen „niedrigen zweistelligen Milliardenbetrag über fünf Jahre“. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise.

Grundlage für die Kalkulation ist demnach ein Industriestrompreis, der bei unter zehn Cent je Kilowattstunde festgelegt und eng auf die energieintensiven Branchen begrenzt würde. Wie hoch die Kosten für den Bund genau sein würden, hänge neben der Höhe von den Marktpreisen sowie den Vorgaben der EU-Kommission ab. Es gehe nur um eine Absicherung gegen Spitzen, sagte ein Regierungsbeamter. Das Wirtschaftsministerium will voraussichtlich in der kommenden Woche ein Konzept für den Industriestrompreis vorlegen.

Dieser soll die im internationalen Vergleich hohen Energiepreise dämpfen. Der Industriestrompreis könnte für fünf Jahre gelten und durch direkte Verträge zwischen der Industrie und den Erzeugern von erneuerbaren Energien abgelöst werden. Fraglich ist, wie der Bund einen Industriestrompreis finanzieren könnte. „Alles hängt am Haushalt“, heißt es aus Regierungskreisen.

Schon ohne Industriestrompreis übersteigen die Ausgabenwünsche der Ministerien die Haushaltsplanung. Im Wirtschaftsministerium laufen den Kreisen zufolge deshalb Planspiele für eine Finanzierung über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF). In diesen hatte die Regierung bis zu 200 Milliarden Euro an Kreditermächtigungen unter anderem für die Energiepreisbremsen eingestellt. Es zeichnet sich jedoch ab, dass ein signifikanter Teil der Mittel nicht abgerufen wird.

Schätzungen des Ifo-Instituts zufolge werden die Preisbremsen rund 45 Milliarden Euro günstiger, als das Institut noch im vergangenen Dezember erwartet hatte, berichtet das „Handelsblatt“. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sagte am Mittwoch auf Nachfrage über eine mögliche Nutzung des WSF: „Darüber wird diskutiert und zu diskutieren sein.“


Foto: Kraftwerk, über dts Nachrichtenagentur

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25-Jähriger nach Tod einer Zehnjährigen in Wunsiedel verhaftet

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Polizei, über dts NachrichtenagenturWunsiedel (dts Nachrichtenagentur) – Im Fall des Tods einer Zehnjährigen in einer Jugendeinrichtung im oberpfälzischen Wunsiedel hat die Polizei einen 25-jährigen verhaftet. Gegen ihn wird wegen des Verdachts eines Tötungs- und eines Sexualdeliktes ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft Hof am Freitag mit.

Der Mann, der den Tatvorwurf bislang nicht einräumte, sitzt inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Das Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung hatte zuvor ergeben, dass das Mädchen durch Gewalteinwirkung gegen den Hals gestorben war. Aufgrund der Einbindung weiterer Gutachter bestätigte sich für die Ermittler der Verdacht eines Sexualdeliktes, so die Behörde. Ein Abgleich der gesicherten Spuren hatte dann eine Übereinstimmung mit dem 25-Jährigen ergeben.


Foto: Polizei, über dts Nachrichtenagentur

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Mehr Arbeitslose als im Vorjahr – Frühjahrsbelebung schwach

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Bundesagentur für Arbeit, über dts NachrichtenagenturNürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Arbeitslosen lag im April um 276.000 Personen höher als vor einem Jahr. Gegenüber März ging die Arbeitslosigkeit um 8.000 Personen zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit am Freitag mitteilte.

„Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt bleibt auch im April schwach“, sagte die Vorstandsvorsitzende Andrea Nahles in Nürnberg. Einer der Gründe dafür sei die „träge Konjunktur“, insgesamt befinde sich der Arbeitsmarkt aber in einer „stabilen Verfassung“, fügte sie hinzu. Insgesamt gibt es aktuell 2,586 Millionen Arbeitssuchende, die Arbeitslosenquote bleibt bei 5,7 Prozent – unverändert zum Vormonat aber 0,7 Prozentpunkte höher als vor einem Jahr. Die Unterbeschäftigung, die zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit beinhaltet, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 18.000 gestiegen. Sie lag im April 2023 bei 3.445.000 Personen. Das waren 389.000 mehr als vor einem Jahr. Ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter hätte die Unterbeschäftigung um 34.000 über dem Vorjahreswert gelegen.


Foto: Bundesagentur für Arbeit, über dts Nachrichtenagentur

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Deutsche Wirtschaft stagniert im ersten Quartal

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Industrieanlage, über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Wirtschaft hat im ersten Quartal stagniert. Die Veränderungsrate für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug im 1. Quartal gegenüber dem 4. Quartal 2022 genau 0,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.

Für das 4. Quartal wurde die Veränderungsrate von -0,4 auf -0,5 korrigiert. Zu Jahresbeginn 2023 nahmen nach Angaben der Statistiker sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben ab. Positive Impulse kamen dagegen von den Investitionen und den Exporten. Im Vorjahresvergleich war das BIP im 1. Quartal 2023 preisbereinigt um 0,2 Prozent höher als im 1. Quartal 2022, preis- und kalenderbereinigt war es um 0,1 Prozent niedriger, da ein Arbeitstag mehr zur Verfügung stand als im Vorjahreszeitraum, wie die Behörde weiter mitteilte.


Foto: Industrieanlage, über dts Nachrichtenagentur

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Das Who is Who am 4GAMECHANGERS Festival 2023

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4GAMECHANGERS Festival 2023- das who is who

Vom Bundeskanzler und zahlreichen Minister:innen über nationale & internationale Top-CEOs, -Entrepreneure, -Speaker und Stars: ProSiebenSat.1 PULS 4 und ORF präsentieren das „Who is Who“ des 4GAMECHANGERS Festivals vom 15. bis 17. Mai an.

Das 4GAMECHANGERS Festival präsentiert auch 2023 eine große Bandbreite an Top-Stars und spannenden Persönlichkeiten. Darunter Menschenrechtsaktivistin Amal Clooney, die Friedensnobelpreisträgerinnen Jody Williams, Shirin Ebadi & Nadia Murad, der ehemalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, H.E. Ban Ki-Moon, Bundeskanzler Karl Nehammer, Medienmanager Gerhard Zeiler und viele mehr.

Drei Tage voller Inspiration, Networking und Infotainment – das 4GAMECHANGERS Festival 2023 startet in wenigen Wochen und holt auch in diesem Jahr eine Vielzahl an renommierten Persönlichkeiten auf die Bühne. Top-CEOs, -Entrepreneure und -Speaker aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sprechen vom 15. bis 17. Mai in spannenden Panels zu Themen wie Digitalisierung und Medien, Female Power, Sustainability, Entrepreneurship, Arbeitswelt & Bildung.

Den Auftakt macht der 4PIONEERS DAY mit einem vielfältigen Programm für und mit Start-Ups, Unternehmer:innen, Business Angels und Investor:innen. Am zweiten Festivaltag 4FUTURE DAY dreht sich alles um die wichtigsten Zukunftsthemen und die Next Gen. Den Abschluss bildet der 4GAMECHANGERS DAY mit Diskussionen zu globalen Meta-Themen und der Zukunft Europas.

Auch dieses Jahr präsentieren ProSiebenSat.1 PULS 4 und ORF das 4GAMECHANGERS Festival gemeinsam. Für den Co-Veranstalter ORF sind Roland Weißmann (Generaldirektor), Harald Kräuter (Direktor für Technik und Digitalisierung), Stefanie Groiss-Horowitz (Programmdirektorin), Oliver Böhm (ORF-Enterprise-CEO) und Martin Biedermann (Leiter Marketing und Kommunikation) mit dabei.

Neben ProSiebenSat.1 PULS 4 CEO und 4GAMECHANGERS Co-Founder Markus Breitenecker nehmen Bert Habets (Group CEO ProSiebenSat.1 Media SE), Michael Stix (CCO) und Nina Kaiser (4GAMECHANGERS Co-Founder) für PULS 24 auf der Bühne Platz.

Das Who is Who am 4GAMECHANGERS Festival 2023

Alicia Joe (Youtuber, Autorin)
Alma Zadic (Bundesministerin für Justiz)
Alpaslan Deliloglu (CEO & CSO IKEA Österreich)
Ana Simic (Managing Director DAIN Studios Austria)
Andreas Briese (Country Director Germany and Regional Director YouTube Central Europe)
Andreas Klauser (CEO der PALFINGER AG)

Andreas Opelt (CEO Saubermacher Dienstleistungs AG)
Andreas Perotti (Chief Marketing Officer FACC AG)
Beate Meinl-Reisinger (Parteivorsitzende NEOS)
Brigitte Bach (COO & Vorständin Salzburg AG)
Britta Fleck (Director Switzerland and Austria, Google Customer Solutions)
Christa Janhsen (Partnerin bei Deloitte Financial Advisory)

Christiane Hörmann (Umweltmanagerin bei Siemens Mobility)
Christine Antlanger-Winter (Country Director Google Austria)
Christine Wilfinger (CEO/Managing Director SAP Austria)
Claudia Plakolm (Staatssekretärin für Jugend & Zivildienst)
Clemens Doppler (Pro Athlete, Entrepreneur)

Daniela Benz (Health Manager Governance AT/CEE & Safety Expert Siemens)
Dorothee Ritz (E.ON Deutschland Member of the Managing Board & CDO)
Eva Czernohorszky (Director of Technology Services Vienna Business Agency)
Florian Tursky (Staatssekretär für Digitalisierung und Telekommunikation)

Franz Schausberger (Gründer und Vorsitzender des Instituts der Regionen Europas (IRE))
Georg Pölzl (Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Österreichischen Post)
George Wallner (Executive Vice President, Österreichische Post)
Gerhard Zeiler (President Warner Bros Discovery International)

H.E. Ban Ki-Moon (8th Secretary-General of the United Nations and Co-chair of the Ban Ki-moon Centre for Global Citizens)
H.E. Heinz Fischer (11th President of the Republic of Austria and Co-chair of the Ban Ki-moon Centre for Global Citizens)
Harald Mahrer (Präsident Wirtschaftskammer Österreich)
Herwig Ostermann (Director Austrian National Public Health Institute (Gesundheit Österreich GmbH)
Hubert Cottogni (Director at European Investment Fund (EIF)
Johann Streif (Geschäftsführer Stummer Kommunalfahrzeuge)
Johannes Braith (CEO & Co-Founder Storebox)

Jörg Bartussek (Head of Digital RBI)
Julia Guizani (Geschäftsführerin Sanofi Österreich)
Karin Mair (Managing Partner für Financial Advisory & Risk Advisory bei Deloitte Österreich)
Karl Nehammer (Bundeskanzler)
Katharina Nehammer (Charity Initiatorin)
Kristina Hammer (President of the Salzburg Festival)

Kristina Weis (Partnerin & Leiterin der Wirtschaftsprüfungsabteilung RSM Austria Wirtschaftsprüfung GmbH)
Lee Trink (Chief Executive Officer FaZe Clan)
Lena Hoschek (Fashion Designer)
Leon Löwentraut (Künstler)

Leonore Gewessler (Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie)
Lisz Hirn (Philosophin, Publizistin & Dozentin)
Lucy Georgieva (Head of Government Affairs & Public Policy, Google Austria)
Maimuna Mosser (Country Commercial Managerin IKEA Österreich)
Marianne Neumüller-Klapper (Operations & Sustainability Director Nespresso Österreich)
Martin Kocher (Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft)
Martina Jakob (Leitung Marketing und Kommunikation ARA)

Michael Strugl (Vorstandsvorsitzender VERBUND AG)
Michael Vollmann (Europe Lead Education Amazon)
Miriam Enzi (Senior Regional Manager, Pathways at Amazon)
Monika Fröhler (Chief Executive Officer of the Ban Ki-moon Centre for Global Citizens)
Nathalie Rau (Chief HR Officer Magenta Telekom)

Nicole Schlautmann (Country Manager Austria Pfizer)
Oleksandra Matviichuk (Menschenrechtsaktivistin, Vorsitzende des Center for Civil Liberties)
Peter Hanke (Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke)
Rodrigo Diehl (CEO Magenta Telekom)

Shahanaz Müller (Partner bei Deloitte Forensic in Wien & leitet den Bereich Regulatory Technology Advisory)
Shivvy Jervis (Futurist, Speaker & Broadcaster)
Silvia Kaupa-Götzl (Vorständin der Österreichische Postbus AG)
Susanne Mortimore (CEO LexisNexis Österreich)
Susanne Raab (Bundesministerin für Frauen, Familie, Integration und Medien)
Sylvia Hofinger (CEO FCIO)

Thomas Holl (Co-Founder & Managing Director Babbel)
Ulla Kruse Lehtonen (Co-Founder & CEO DAIN Studios Finnland)
Ulrich Helfmeier (Vorsitzender SCANTEC GmbH)
Valerie Höllinger (CEO & Managing Director Austrian Standards)
Victoria Reggie Kennedy (United States Ambassador of Austria)
Viviane Reding (Vice-President of the executive board of the “World Law Foundation”)
Volker Libovsky (Chief Technology & Information Officer Magenta Telekom)
Walter Kreisel (CEO & Founder neoom)

Walter Oblin (stv. Generaldirektor und Vorstand Brief & Finanzen Österreichische Post AG)
Werner Kraus (CCO Business Magenta Telekom)
Yannick Shetty (Abgeordneter zum Nationalrat)
Zarifa Ghafari (Afghan activist, politician and entrepreneur)

Erstmals in der Geschichte vom 4GAMECHANGERS Festival steht 2023 auch Comedy und Kabarett am Programm. Mit dabei live on Stage sind Künstler:innen wie Aida Loos (Kabarettistin & Schauspielerin), Benedikt Mitmannsgruber (Kabarettist) und Christoph Fritz (Kabarettist & Stand-Up Comedian).

Jetzt noch schnell die letzten Tickets für das 4GAMECHANGERS Festival 2023 sichern und an allen drei Tagen LIVE in der MARX HALLE Wien mit dabei sein. Alle Infos zu Tickets unter www.4gamechangers.io

Bildcredits 4GAMECHANGERS Festival 2022

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

Wegner laut Spahn "überzeugend" ins Amt gewählt

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Kai Wegner am 12.02.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Für Unionsfraktions-Vize Jens Spahn (CDU) ist der neue Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), „überzeugend ins Amt gewählt“ worden. „Das Ergebnis ist hier wichtig: Kai Wegner ist Regierender Bürgermeister von Berlin“, sagte Spahn den Sendern RTL und ntv am Freitag.

Es habe „etwas geruckelt“, aber Wegner sei jetzt „überzeugend im Amt“. Erst im dritten Wahlgang hatte Wegner eine Mehrheit erhalten. Die Berliner AfD-Fraktion ließ kurz nach der Wahl verlautbaren, dass sie im dritten Wahlgang für Wegner gestimmt habe. Dadurch war teilweise der Eindruck entstanden, dass er nur mit Hilfe der AfD eine Mehrheit erreicht hatte.

Auf Anfrage von RTL/ntv hätten 12 von 17 Mitgliedern der AfD-Fraktion angegeben, für Wegner gestimmt zu haben, berichten die Sender. „Die AfD behauptet viel, wenn der Tag lang ist, gelegentlich lügt sie sogar und ihre Abgeordneten und deswegen gebe ich nicht viel, was die da sagen“, so Spahn.


Foto: Kai Wegner am 12.02.2023, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Spülen ohne Einwegplastik – everdrop Spülmittel mit neuer leistungsstarker Rezeptur

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everdrop Spülmittel mit neuer leistungsstarker Rezeptur

Das everdrop Spülmittel ist mit einer verbesserten Rezeptur zurück und sagt schmutzigem Geschirr jetzt mit noch mehr Fettlösekraft den Kampf an. Es verzichtet nicht nur auf Einwegplastik, sondern ist kompakter und liefert mehr Leistung als zuvor. Es ist dermatologisch getestet und in zwei Duftrichtungen erhältlich. Das neue everdrop Spülmittel Pulver lässt sich ganz einfach mit Leitungswasser zu einem flüssigen Spülmittel-Gel vermischen und spart dadurch bis zu 80% CO2-Emissionen im Transport ein. So steht sauberem Geschirr und einer saubereren Umwelt jetzt nichts mehr im Weg!

Wasser, Pulver, Schütteln, los! In nur wenigen Schritten wird das everdrop Spülmittel-Pulver zum Spülmittel und bringt das Geschirr und die Gläser zum Strahlen. Es entfernt selbst hartnäckige und angetrocknete Verschmutzungen. Die neue verbesserte Rezeptur – 100% vegan mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen – lässt sich durch ihren Pumpkopf einfach dosieren. Zu jedem Spülmittel Pulver wird eine hochwertige, in Deutschland hergestellte Glasflasche geliefert, die einen Anteil von mindestens 25% Altglas enthält.

Das Beste: Mit jedem everdrop Pulver-Sachet wird eine Einwegplastikflasche eingespart, da man nicht jedes Mal eine Flasche wegwerfen muss, sobald das Spülmittel aufgebraucht ist. Das Geschirr wird effektiv und streifenfrei gereinigt und durch das enthaltene Inulin aus der Chicoréewurzel wird gleichzeitig die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Ideal für ein noch besseres Spül-Erlebnis und eine saubere Erde!

Das everdrop Spülmittel im Überblick:everdrop Spülmittel mit neuer leistungsstarker Rezeptur

● 3 Sachets für Spülmittel zum selber mischen: in wenigen Schritten vom Pulver zum Gel
● ohne Einwegplastik mit wiederverwendbarer Glasflasche
● vegane und leicht biologisch abbaubare Inhaltsstoffe ohne Mikroplastik
● einfache Dosierung durch den everdrop Pumpkopf
● effektive Reinigung & stark gegen Fett
● reinigt Geschirr effektiv und streifenfrei
● dermatologisch getestet
● Tenside auf Basis pflanzlicher Rohstoffe
● Rezeptur frei von Mikroplastik
● Sachet Verpackung kann einfach im Altpapier recycelt werden
● spart bis zu 80% CO2-Emissionen im Transport
● mit Inulin aus der Chicoréewurzel – unterstützt die natürliche Hautschutzbarriere und versorgt die Haut mit
Feuchtigkeit
● Düfte: Auswahl zwischen Limone, Minze, Ingwer und Salbei & Rosenholz

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Reed Smith stärkt europäische Corporate-Praxis mit zwei neuen Partnern in München

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Reed Smith stärkt europäische Corporate-Praxis mit zwei neuen Partnern in München

Die globale Anwaltskanzlei Reed Smith gibt den Beitritt von Dr. Nikolaus von Jacobs als Partner und Christian von Sydow als Senior Counsel im Münchner Büro der Kanzlei zum 2. Mai 2023 bekannt. Beide Anwälte kommen von McDermott Will & Emery (MWE).

Dr. Nikolaus von Jacobs leitete vor seinem Wechsel zu Reed Smith in der kommenden Woche die deutschen Private-Equity-Aktivitäten und beriet Fonds und Strategen in den Bereichen Private Equity, Venture Capital sowie private und öffentliche Fusionen und Übernahmen in einer Vielzahl von Branchen, darunter Technologie, Gesundheitswesen und Life Sciences. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Beratung deutscher Mandanten bei Outbound-Transaktionen und internationaler Mandanten bei Investitionen in Deutschland.

Vor seiner Tätigkeit bei MWE leitete von Jacobs die deutsche Private-Equity-Praxis von Ashurst, war Associate bei Freshfields und verbrachte Zeit bei Merrill Lynch in London mit Fokus auf Investment Banking und europäische Kapitalmärkte.

Christian von Sydow war nach zehnjähriger Tätigkeit als Partner bei Beiten Burkhardt zuletzt Partner im Münchner Büro von MWE. Er berät schwerpunktmäßig strategische Investoren in den Bereichen Gesellschaftsrecht, M&A, Private Equity, Restrukturierung und Corporate Conflict Resolution. Er ist regelmäßig als Schiedsrichter in Fällen von streitigen M&A-Transaktionen und in Fragen der Nachlassplanung tätig. Von Sydow berät Mandanten bei Börsengängen, Ausgliederungen, Kapitalerhöhungen und Fusionen sowie bei Verhandlungen zu Joint Ventures.

Delphine Currie, Partnerin von Reed Smith und Co-Chair der EME-Corporate-Praxis der Kanzlei, sagt: „Insbesondere M&A und Private Equity sind Bereiche mit strategischem Fokus für Reed Smith. Wir freuen uns sehr, dass Nikolaus von Jacobs und Christian von Sydow, die beide anerkannte und erfolgreiche Anwälte in diesen Bereichen sind, zu uns stoßen.“

Daja Apetz-Dreier, Office Managing Partnerin des Münchner Büros der Kanzlei, ergänzt: „Mit Nikolaus von Jacobs und Christian von Sydow gewinnen wir zwei äußerst talentierte Anwälte mit jahrzehntelanger Erfahrung. Die Expertise beider Juristen, die Mandanten in einer Vielzahl von Sektoren vertreten, spiegelt die globale Strategie der Kanzlei wider, unser Angebot auf Schlüsselindustrien auszurichten, darunter Transport, Life Sciences, Entertainment und Medien, Finanzdienstleistungen sowie Energie und Umwelt.“

Die Ausweitung der Präsenz von Reed Smith in Deutschland mit ihrem Branchenfokus bleibt eine klare Priorität der internationalen Großkanzlei. Die Kanzlei ist seit über 15 Jahren in München etabliert und eröffnete 2015 ihr Frankfurter Büro.

„Reed Smith hat einen fantastischen Ruf weltweit. Was mich wirklich beeindruckt, sind die Kultur und das Kollegium sowie die internationale Ausrichtung und das umfassende Dienstleistungsangebot, das mir helfen wird, meine Praxis auszubauen und auf die Bedürfnisse der Mandanten einzugehen“, so von Jacobs.

„Ich freue mich über die Aufgaben bei Reed Smith, einer Kanzlei mit einer renommierten globalen Plattform, einer starken kollegialen Kultur und einer erstklassigen Mandantschaft“, sagt von Sydow.

Titelbild: Christian von Sydow

Quelle: WBCO Wöllstein Business Communications GmbH

insureNXT 2023: Smarte Kooperationen, innovative Lösungen

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insureNXT 2023: Smarte Kooperationen, innovative Lösungen

Über 3.000 Teilnehmende, 170 Top-Referent:innen auf drei Bühnen sowie 165 Ausstellende, Sponsoren und Partner bei der zweiten Ausgabe der insureNXT im Congress-Centrum Nord der Koelnmesse. Die insureNXT 2023 zeigte eine Vielzahl von innovativen Projekten, Geschäftsmodellen und Technologien. 2024 findet die insureNXT am 28. und 29. Mai wieder in Köln statt.

„Der Net Promoter Score unserer Branche, also die Weiterempfehlungsrate, liegt unter Null. Wenn wir als Versicherungswirtschaft nicht kundenzentrierter werden, strafen uns die Kund:innen künftig ab”, appellierte Dr. Norbert Rollinger, Präsident des Gesamtverbandes der deutschen Versicherer (GDV) und CEO der R+V Versicherung, in seiner Keynote auf der insureNXT 2023 in Köln. „20 Jahre Amazon setzen uns als Versicherer erheblich unter Druck. Wir machen jetzt als Branche die Erfahrung, etwas bieten zu müssen, was die Kund:innen begeistert. Dafür müssen wir viel stärker und direkter mit den Kund:innen in Kontakt treten. Zwar haben wir in den vergangenen Jahren schon erheblich in Technologie investiert, aber wir haben noch einen weiten Weg vor uns”, analysierte Rollinger.

Auch Dr. Patrick Dahmen, Vorstandsvorsitzender des InsurLab Germany e.V., diagnostizierte auf der Center Stage der insureNXT, dass sich die Versicherungswirtschaft „mitten in einer Transformationsphase befindet. Da gibt es eine Menge Wettbewerbsdruck. Von innen und von außen. Und Kundenorientierung ist eines der Schlüsselelemente für den Erfolg.” „Von der Agilisierung der Organisation, über Omni-Channel-Ansätze bis hin zu Investitionen in Start-ups – in der Versicherungswirtschaft ist schon viel passiert. Aber das ist trotzdem erschreckend wenig, im Vergleich zu dem, was kommt“, prophezeite Dr. Christian Kinder, Partner bei Bain & Company und Knowledge Partner der insureNXT. Für Norbert Rollinger liegt ein Lösungsansatz in „smarten Kooperationen. Dabei ist die sorgfältige Auswahl von Kooperationspartnern wichtiger denn je.”

Der Markt der KFZ-Versicherungen verändert sich

Ein Beispiel für die Kooperation zwischen klassischen Versicherern und InsurTechs präsentierten Stephen Voss, Vorstand der Neodigital, und Markus Imle, Leiter neue Geschäftsbereiche bei der HUK-Coburg. „Der ganze Markt der KFZ-Versicherungen verändert sich. Wir müssen vorbereitet sein für den nächsten Schritt”, sagte Markus Imle. Deshalb habe sich die HUK mit 51 Prozent an der Neodigital Autoversicherung beteiligt. Als Marktführer bringe die HUK ihr Wissen ein, die Prozesse übernehme komplett die Neodigital. Das neue Tochterunternehmen soll auch auf Preisvergleichs-Plattformen, im freien Vertrieb und im Flottenmanagement tätig sein. Bereiche, die die HUK selbst nicht bedient. Gleichzeitig konkurriere die Neodigital Autoversicherung bei Endkund:innen aber auch mit der HUK und HUK24.

Einen massiven Entwicklungssprung „vom isolierten Versicherungsanbieter hin zu situativen datengetriebenen Produkten” sagten im KFZ-Bereich auch Carsten Kock und Anastasia Golz von der HDI voraus. „Wir werden die Kundenschnittstelle verlieren. Versicherung wird zu einem Hygieneprodukt. Dabei operieren wir im Hintergrund im Ökosystem der Partner und legen unseren Fokus auf Prozesse”, sagte Golz, die gemeinsam mit dem Automobilhersteller auf der insureNXT die Merkmale der neuen Porsche Car Policy Flex vorstellte.

Wie gelingen Transformation und bessere Kundenorientierung

Für Dr. Sylvia Eichelberg, die Vorstandsvorsitzende der Gothaer Krankenversicherung, gelingt die Transformation der Versicherer nur, wenn man das Know-How des eigenen Unternehmens nutzt und gleichzeitig agile Organisationsformen einführt: „Relevanz ist der Schlüssel für erfolgreiche Kundenorientierung.” Deshalb analysierte die Gothaer beispielsweise das Nutzungsverhalten der Kund:innen in ihrer Health App, um besser auf die Bedürfnisse eingehen zu können.

Jonathan Larsen, Chief Innovation Officer der chinesischen Ping An Group, sieht große kulturelle Unterschiede zwischen klassischen Versicherern und Firmen, die als Digital Native entstanden sind. Man brauche „eine DevOps-Kultur” in der Versicherungswirtschaft, die sich mehr an der Softwareentwicklung orientiere. So riefen Ping An beispielsweise pro Tag etwa eine Million Kund:innen an, deren Anliegen zu einem Großteil automatisiert beantwortet werden können.

Eine Studie von Gini in Kooperation mit YouGov, die auf der insureNXT 2023 vorgestellt wurde, zeigte jedoch auch: Statt neuer zusätzlicher digitaler Tools steht bei den Kund:innen der Versicherer vor allem der Wunsch nach einfacheren und schnelleren Kernprozessen im Vordergrund.

Ensure Growth Capital: Neues Venture Capital-Projekt vorgestellt

„Der Axa-Konzern hat im vergangenen Jahr mehr Geld in seine Konzern-IT investiert, als Investoren in ganz Europa in InsurTechs”, analysierte Florian Graillot, Investor bei astorya VC. Dabei sei im Augenblick „ein perfekter Zeitpunkt, um in Start-ups zu investieren. Man kommt zu viel günstigeren Konditionen an Anteile. Start-ups der Frühphase sind jetzt um 30 Prozent günstiger, reifere Start-ups fast um 50 Prozent günstiger”, sagte Investor Carsten Maschmeyer auf der insureNXT. An die Versicherer appellierte Carsten Maschmeyer: „Investieren ist ein Risiko. Aber Innovation zu verpassen, ist das größere Risiko. Cabrios kauft man im Winter und wir haben gerade Startup-Winter.”

Maschmeyer stellte zusammen mit Sebastian Pitzler auf der insureNXT mit Ensure Growth Capital eine neue Venture Capital-Initiative vor, die nahtlos an die bisherigen Aktivitäten des InsurLab Germany e.V. anschließt: „Bisher sind wir hauptsächlich Matchmaker gewesen”, so Sebastian Pitzler, der ab Mai den VC als Managing Partner leiten wird. „Venture Capital ist für uns der nächste logische Schritt. Aber wir bieten mehr als nur Geld. Wir haben das Know-How, das Netzwerk und das Wissen, um die richtigen Partner zusammenzubringen.”

„Das InsurLab leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Entwicklung der Industrie, indem es Start-ups und Versicherer kuratiert, zusammenbringt und einen Austausch zwischen den unterschiedlichen Arbeitsweisen, Ansätzen und Wissensständen ermöglicht und stützt. Der derzeitige Mindset-Shift hin zu Kooperationen und Co-Kreationen ist ganz stark angetrieben durch diesen Einsatz und durch Veranstaltungen wie die insureNXT”, bestätigte Anna Bojic, Gründerin des Start-ups Miss Moneypenny Technologies.

Die Mitarbeitenden sind zentral für den Erfolg der Transformation

Ob die Transformation der Versicherungswirtschaft gelingt, ist in hohem Maße auch von den Mitarbeitenden der Branche abhängig. Im Panel „Culture eats Strategy for breakfast” diagnostizierte der langjährige Personalvorstand und Bildungspolitiker Thomas Sattelberger: „Transformation verursacht Freude und Schmerz. Und Disruption ist mit Personal von außen oft erfolgreicher als von innen.” Imke Mahner, Head of People and Culture bei Hays, ergänzte: „Transformation wird von oben getrieben, von unten wird sie gewünscht, aber in der Mitte versackt sie oft.” Für Konrad Bartsch, verantwortlich für Innovation und Digitalisierung im Provinzial-Konzern, ist das auch der aktuell guten wirtschaftlichen Situation geschuldet: „Noch ist die Profitabilität der Versicherer groß genug. Es braucht die gefühlte Notwendigkeit, den Unruhemoment im eigenen Unternehmen, den Druck, um Transformation zu treiben.” „Die Personalabteilungen dieser Republik sind mir viel zu verweichlicht geworden. Viele Firmen sind zu feige, eine klare Position zu beziehen. Das wird sich bitter rächen, wenn die echte Transformation ansteht”, prophezeite Thomas Sattelberger.

Sechs Gewinner beim insureNXT Innovators Award 2023

Zum insgesamt zweiten Mal wurden im Rahmen der Kongressmesse die insureNXT Innovators Awards verliehen. Bolttech (Kategorie Digital Ecosystem), Corify (Customer Centricity & Distribution), Mitigant/Resility (Insuring the Digital Economy), die Kooperation von SAS, Fusionbase & Gothaer (Business Transformation) sowie die ivwKöln/TH Köln gemeinsam mit der University of Limerick (Science) wurden von einer Expert:innen-Jury zu den Gewinnern gekürt. Der Publikumsaward ging in einem Live-Voting an Gini für eine InApp-Payment Lösung.

„Bereits in der zweiten Auflage vor Ort hat sich die insureNXT mit einer Rekordbeteiligung bei Ausstellern und Besuchern als Innovationsevent der Branche etabliert. Köln hat gezeigt, dass es nicht nur der führende Hub der Versicherungswirtschaft ist, sondern mit der insureNXT als Plattform und dem InsurLab Germany e.V. als Partner Entwicklungen in der Branche wirklich vorantreiben kann“, kommentiert Gerald Böse, CEO der Koelnmesse.

„Mich freut besonders, dass das Konzept der insureNXT sich durchgesetzt hat: Wir verbinden das veränderte Nutzungsverhalten der Konsument:innen, die zunehmende Digitalisierung, den Cross-Industry-Gedanken und sich wandelnde Ökosysteme in einem Event”, sagt Prof. Christian Glasmacher, Mitglied der Geschäftsleitung der Koelnmesse.

„Die diesjährige insureNXT war mit über 3.000 Teilnehmenden das Branchentreffen des Jahres. Das Format wurde ausgebaut und hat sich zur zentralen Plattform für den Austausch zwischen Versicherern, InsurTechs, führenden Dienstleistern und Hochschulen weiterentwickelt“, ergänzt Sebastian Pitzler, Geschäftsführer des InsurLab Germany e.V. und Co-Veranstalter.

Weitere Informationen zur insureNXT unter www.insurenxt.com.

Die vb Versicherungsbetriebe sowie das Online-Magazin Payment and Banking sind 2023 offizielle Medienpartner der insureNXT.

Bild: Blick in den Expo-Bereich der insureNXT 2023 ©Koelnmesse Oliver Wachenfeld

Quelle cocodibu