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Deutsche Bank besorgt über weltwirtschaftliche Gesamtlage

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Deutsche Bank, über dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank, Alexander Wynaendts, hat sich besorgt wegen der weltwirtschaftlichen Gesamtlage geäußert. „Das makroökonomische Umfeld macht mir zurzeit am meisten Sorge: der russische Angriffskrieg, die hohe Inflation, die Spannungen zwischen den USA und China“, sagte Wynaendts der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, wenige Tage vor der Hauptversammlung der Deutschen Bank am 17. Mai.

„Wir leben in unsicheren Zeiten, in denen es zu weiteren externen Schocks kommen kann.“ Wynaendts fügte hinzu: „Um solche Schocks absorbieren zu können, muss eine Bank robust sein und über eine starke Kapitalbasis verfügen.“ Beides treffe auf die Deutsche Bank zu, so der Aufsichtsratsvorsitzende.


Foto: Deutsche Bank, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Rheinmetall gründet Gemeinschaftsunternehmen in Ukraine

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Düsseldorf/Kiew (dts Nachrichtenagentur) – Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat eine Gemeinschaftsfirma mit dem ukrainischen Staatskonzern Ukroboronprom gegründet und wird damit zum zentralen Ausrüster der Ukraine vor Ort. „Die Verträge sind unterzeichnet“, sagte Vorstandschef Armin Papperger dem „Handelsblatt“.

Die Zusammenarbeit umfasse die Wartung und Reparatur von gepanzerten Fahrzeugen in der Ukraine, parallel dazu werde der Bau von Panzern vorbereitet. „Die Ukraine profitiert von einem umfassenden Technologietransfer sowie einer kurzfristigen Zulieferung von militärischer Ausrüstung aus Deutschland“, sagte Papperger der Zeitung. An der neuen Firma wird Rheinmetall mit 51 Prozent die Mehrheit halten und auch die unternehmerische Führung übernehmen. Der Chef von Ukroboronprom, Yuriy Husyev, erklärte: „Wir sind Rheinmetall für die Bereitschaft dankbar, uns im Kampf gegen Russland zu unterstützen.“

Die Zusammenarbeit bei Panzern ist nur der erste Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Kooperation. In den kommenden Tagen sollen die Verträge für zwei weitere Gemeinschaftsfirmen unterzeichnet werden – für die Bereiche Munition und Luftverteidigung. Damit würde Rheinmetall zum wichtigsten Partner der ukrainischen Rüstungsindustrie und folglich zu einem Schlüssellieferanten für das Land werden, das sich seit Februar 2022 gegen einen Angriff Russlands wehren muss.


Foto: Bundeswehr-Panzer „Marder“, über dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Zweites Todesopfer nach Explosion in Ratingen gefunden

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Polizeiabsperrung, über dts NachrichtenagenturRatingen (dts Nachrichtenagentur) – Im Zusammenhang mit der Eskalation eines Routineeinsatzes in einem Hochhaus in Ratingen gibt es wohl ein zweites Todesopfer. Das geht aus vertraulichen Dokumenten der Ermittler hervor, über die der „Spiegel“ berichtet.

Demnach erlangten die Einsatzkräfte am Donnerstagabend um 20:45 Uhr Kenntnis über eine pflegebedürftige Person, die im zweiten Obergeschoss des Wohnhauses lebte und verstorben ist – mutmaßlich während des Einsatzes. Die Person war laut des Berichts auf eine stündliche Pflege angewiesen – doch dem konnte offenbar aufgrund des Großeinsatzes nicht nachgekommen werden. Der Einsatz der Polizei und der Feuerwehr begann gegen 10 Uhr und dauerte mehrere Stunden, er fand im gesamten Hochhaus statt. Rettungskräfte stellten demnach später den Tod der Person fest.

Am Donnerstagvormittag soll ein 57-Jähriger im 10. Stock des Hochhauses eine Explosion ausgelöst haben, durch die mehr als 30 Einsatzkräfte verletzt wurden. Nach der Festnahme des Mannes wurde in seiner Wohnung eine Frauenleiche entdeckt. Es handelte sich dabei wohl um die Mutter des Tatverdächtigen, die schon vor längerer Zeit gestorben sein soll.


Foto: Polizeiabsperrung, über dts Nachrichtenagentur

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Postident hakt wegen Zinswende

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Deutsche Post, über dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Beim digitalen Identifizierungsservice der Deutschen Post, Postident, kommt es derzeit zu erheblichen Problemen. Kunden berichten von langen Wartezeiten, falschen Zeitangaben und Problemen bei der Lesbarkeit von Dokumenten, schreibt der „Spiegel“.

Wer etwa ein Konto eröffnen will, muss seine Identität mithilfe eines Ausweisdokuments belegen. Bei Postident kann der Schritt über das Web oder eine App digital erfolgen. Dafür muss das Ausweisdokument in die Kamera gehalten werden, ein sogenannter Agent gleicht dann das Bild mit dem des Anrufers ab. Die Post begründet die Wartezeiten mit der Zinswende.

„Im Zuge attraktiver Tagesgeldzinsangebote“ sei das Anrufaufkommen zuletzt „sprunghaft angestiegen“, hieß es. Die für eine Authentifizierung nötigen Videochats würden von Agenten in „verschiedenen europäischen Ländern“ durchgeführt, so die Post. Wer statt des Smartphones ein Notebook oder einen PC für die Identifizierung benutzt, muss zudem damit rechnen, dass die Authentifizierung scheitert. Laut Post liegt das an den darin verbauten Kameras, die entweder wenig hochauflösend oder mit festen Brennweiten ausgestattet seien.

Man empfehle daher, mobile Endgeräte zu verwenden oder gleich in eine Postfiliale zu gehen.


Foto: Deutsche Post, über dts Nachrichtenagentur

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Zypern und Malta entziehen Dutzenden Russen ihre "goldenen Pässe"

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Malta, über dts NachrichtenagenturNikosia/Valletta (dts Nachrichtenagentur) – Zypern und Malta haben in Reaktion auf Russlands Überfall auf die Ukraine Dutzenden Menschen ihre „goldenen Pässe“ entzogen. 43 Russen und Weißrussen hätten die zyprische, zwei die maltesische Staatsbürgerschaft verloren, wie die EU-Kommission auf eine Anfrage des FDP-Europaabgeordneten Moritz Körner antwortete, berichtet der „Spiegel“.

Auf den Inselstaaten gab es die Praxis, Investoren gegen hohe Geldzahlungen einzubürgern. Inhaber dieser sogenannten „goldenen Pässe“ konnten sich anschließend in allen EU-Ländern niederlassen und Geschäfte machen. Zypern verlangte für einen Pass Investitionen von mindestens 2,5 Millionen Euro. Zwischen 2007 und 2020 kamen nach Angaben der zyprischen Regierung rund 9,7 Milliarden Euro zusammen. Nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine hat die Kommission die umstrittene Praxis erneut für widerrechtlich erklärt und den EU-Staaten empfohlen, den Entzug solcher Staatsbürgerschaften zu prüfen – vor allem, wenn die Personen auf den Sanktionslisten der EU stehen. Gegen Malta geht die Brüsseler Behörde juristisch vor, Zypern hat seine Praxis aufgegeben. „Russen und Belarussen, die auf der Sanktionsliste der EU landen, verdienen keine EU-Staatsbürgerschaft“, sagte Körner.


Foto: Malta, über dts Nachrichtenagentur

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Verschiebung von Heizungsgesetz wird immer wahrscheinlicher

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Gas-Heizung aus den 90ern, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Ampelkoalition zeichnet sich ab, dass das umstrittene neue Heizungsgesetz später in Kraft treten soll. Diskutiert werden unterschiedliche Vorschläge, schreibt der „Spiegel“.

In der SPD-Fraktion kann man sich vorstellen, das Inkrafttreten des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) auf den 1. April oder 1. Juli 2024 zu verschieben. Eigentümer könnten so bis zu sechs Monate länger eine fossile Heizung einbauen. Der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) hat einen anderen Vorschlag: Demnach soll mit dem Heizungstausch nur in Regionen begonnen werden müssen, wo es bereits einen kommunalen Wärmeplan gibt. Eine Verschiebung auf 2027 wird in der SPD kritisch gesehen.

Das gilt auch für das Bundeswirtschaftsministerium. Dort will man verhindern, dass das GEG in den Bundestagswahlkampf im Jahr 2025 hineingezogen wird. Unter den Beamten von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) könnte man sich allerdings vorstellen, den Einbau klimafreundlicher Heizungen für Neubauten wie geplant ab Anfang kommenden Jahres vorzuschreiben. Bei Bestandsgebäuden könnte erst ein Jahr später damit begonnen werden.

Derzeit verhandelt die Ampelkoalition den Gesetzentwurf, sie will ihn bis zur Sommerpause im Bundestag beschließen. Die FDP-Abgeordneten wurden von einem Parteitag dazu verdonnert, ein Verbot bestimmter Heizungstypen generell nicht mitzutragen – ein Drittel der Abgeordneten hatte den Antrag selbst mit eingebracht.


Foto: Gas-Heizung aus den 90ern, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

IWF zeigt sich von Bemühungen einiger afrikanischer Staaten beeindruckt

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IWF China Panama
Foto von Cathy Hepworth (Quelle: PGIM Fixed Income)

Ein aktueller Marktkommentar von Cathy Hepworth, Head of Emerging Markets Debt bei PGIM Fixed Income:

Schwellenländerwährungen, Lokalwährungen und Devisenmärkte der Schwellenländer (EMFX) verzeichneten in der vergangenen Woche positive Renditen. Was die Entwicklungen im Sektor anbelangt, so schien die Unterstützung des IWF für verschiedene unter Druck stehende Emittenten, die oft ins Stocken zu geraten scheint, für Kenia voranzukommen.

Denn nachdem die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, getwittert hatte, sie sei „beeindruckt von den energischen Maßnahmen, die die Wirtschaft angesichts des externen Gegenwinds in Schwung halten“, stiegen Kenias Eurobonds um fast 2 Cent pro Dollar auf 68 Cent. Tunesiens Dollar-Anleihen stiegen ebenfalls um mehr als 4 Cents pro Dollar, nachdem der IWF angedeutet hatte, dass eine Einigung kurz bevorstehe, die ein Hilfspaket in Höhe von 1,9 Mrd. USD sichern würde.

Bei den Staatsanleihen in Hartwährung gehörten Tunesien und Ghana in der vergangenen Woche zu den Spitzenreitern. Die Schlusslichter waren Sambia und Angola. Wir gehen davon aus, dass es weiterhin Schwankungen bei Titeln von geringerer Qualität und bei notleidenden Titeln geben wird, da die Anleger weiterhin defensiv positioniert sind. Aktuell warten Anleger tendenziell auf mehr Klarheit über die globale Risikolandschaft.

IWF zeigt sich von Bemühungen einiger afrikanischer Staaten beeindruckt

Foto von Cathy Hepworth (Quelle: PGIM Fixed Income)

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Röttgen kritisiert fehlende Unterstützung bei Raketenlieferungen

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Norbert Röttgen, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen kritisiert, dass sich die Bundesregierung nicht an einer europäischen Initiative zur Lieferung von Raketen mit größerer Reichweite an die Ukraine beteiligt. „Das hätte uns gut angestanden, weil es eine ganz entscheidende Unterstützung der Ukraine ist“, sagte er am Freitag den Sendern RTL und ntv.

Deutschland hätte sich finanziell beteiligen müssen. „Es liegt, was Deutschland anbelangt, nicht am Geld, sondern es liegt am fehlenden politischen Willen“. Dahinter stehe ein „nicht begründetes Misstrauen“, dass die Ukraine mit solchen Raketen russisches Territorium angreifen könnte, sagte der CDU-Politiker. Dies sei „völkerrechtlich zur Verteidigung nicht zu beanstanden“, sie täten es aber auch gar nicht.

Im Rückzug aus Gebieten um die ostukrainische Stadt Bachmut sehe er ferner den Beweis für Probleme bei den russischen Truppen. „Es ist ein weiteres Zeichen von militärischer Schwäche Russlands“. Es sage viel, dass es der russischen Armee und den Wagner-Söldnern seit Monaten nicht gelinge, die kleine und strategisch unbedeutsame Stadt einzunehmen, so Röttgen. Nun würden sie sogar zurückgedrängt.

Die Erfolge bei Bachmut wolle er zwar nicht als Vorbote einer garantiert erfolgreichen ukrainischen Gegenoffensive an der ganzen Front werten, „aber es zeigt, dass die Russen unter Druck sind.“


Foto: Norbert Röttgen, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Donuts für die Haut

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Die Kooperation zwischen der Donutmanufaktur Brammibal’s und dem Naturkosmetikhersteller NICAMA hat zu einem einzigartigen Produkt geführt. Brammibal’s steht für vegane, hochwertige und in Handarbeit hergestellte Donuts, die ohne Konservierungsstoffe auskommen. Auch NICAMA produziert hochwertige und in Handarbeit hergestellte, vegane und bio-zertifizierte Naturkosmetik, die frei von Parabenen, Silikonen und anderen Konservierungsstoffen ist. Diese Gemeinsamkeiten haben dazu geführt, dass die beiden Unternehmen beschlossen haben, ihre Ressourcen zu bündeln.

Als Ergebnis der Zusammenarbeit entstand eine Naturseife, die aus upgecyceltem Donutöl hergestellt wird. Bei Brammibal’s fällt in der Bäckerei Donutöl als Reststoff an, der anschließend gereinigt wird, aber nicht weiter für die Produktion verwendet werden kann. Dieses gereinigte Öl ist für NICAMA ein hervorragender Rohstoff für die Herstellung einer pflegenden Seife. So entsteht ein hochwertiges Naturkosmetikprodukt mit einem Upcyclinganteil von über 30 %.

Diese Kooperation zwischen den beiden Unternehmen zeigt, wie wichtig es ist, innovative Lösungen zu finden, um wertvolle Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schützen. Es ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Kreislaufwirtschaft funktionieren kann und wie Unternehmen aus verschiedenen Branchen zusammenarbeiten können, um gemeinsam nachhaltige Produkte zu entwickeln.

Das Ergebnis ist eine Seife, die nicht nur die Haut pflegt und verwöhnt, sondern auch die Umwelt schützt und den Gedanken der Nachhaltigkeit verkörpert. Die Seife ist ab sofort im Handel erhältlich und bietet den Kunden eine einzigartige Möglichkeit, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und dabei gleichzeitig ein hochwertiges und pflegendes Produkt zu genießen. Der rosa Farbton, erzeugt durch Heilerde, und ein Hauch von Glitzer machen diese Seife zu einem echten Highlight.

Die Seife wird im Kaltsiedeverfahren in Handarbeit in Deutschland hergestellt und hat einen herrlichen Duft nach Zitrone und Lavendel. Aber das ist nicht alles – NICAMA geht noch weiter und sammelt pro verkauftem Produkt 100 g Plastik in Küstenregionen, um aktiv gegen Umweltverschmutzung anzukämpfen. Kunden können über einen transparenten Impact Report verfolgen, wo das Plastik gesammelt wird und was mit dem gesammelten Plastik passiert.

„Wir sind stolz darauf, diese innovative Seife auf den Markt zu bringen“, sagt Jannis Hillesheim , einer der Geschäftsführer von NICAMA. „Unsere Kunden können sicher sein, dass sie nicht nur ein qualitativ hochwertiges Produkt erhalten, sondern auch einen echten Beitrag zum Umweltschutz leisten.“

Quelle Apinima GmbH

Dax startet mit Gewinnen – US-Schuldenstreit im Fokus

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.890 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

An der Spitze der Kursliste rangierten am Morgen die Aktien der Hannover Rück, von RWE und Infineon. Im US-Schuldenstreit sind unterdessen die Gespräche zwischen Demokraten und Republikanern über eine Anhebung der Schuldenobergrenze auf nächste Woche vertagt worden. Auch wenn es zu keinem Ausfall der US-Schulden kommen werde, warteten die Marktteilnehmer „gespannt auf die notwendigen politischen Zugeständnisse“ der aktuellen Regierung, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow am Morgen. Im Fokus stünden am Freitag wieder eine Reihe an Quartalszahlen und die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten.

„Für mögliche positive Impulse könnten die guten Quartalszahlen der japanischen Autobauer Nissan und Honda sorgen und auf die Aktienkurse der europäischen Autobauer abfärben“, erwartet Lipkow. Insgesamt werde sich der Handel ruhig gestalten und der Dax weiter im Konsolidierungsmodus verweilen, fügte er hinzu. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmorgen kaum verändert. Ein Euro kostete 1,0927 US-Dollar (+0,09 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9152 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 74,35 US-Dollar, das waren 63 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts