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Lebensmittelretter etepetete sammelt 1,7 Mio. Euro über Crowdinvesting

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etepetete

Das auf Abo-Boxen von gerettetem Bio-Obst und -Gemüse spezialisierte Unternehmen etepetete GmbH öffnete sich im Februar 2023 für Privatinvestor:innen mit einer Crowdinvesting-Runde über Econeers. Dabei konnte das Unternehmen 812 Investor:innen begeistern, mit deren Hilfe 1.793.000 Euro gezeichnet wurden. Das Markenpotenzial liegt in der Rettung von krummem Bio-Obst- und -Gemüse, das es aufgrund seines nicht der Norm entsprechenden Aussehens nicht in die Supermarktregale schafft.

Rentabilität & klare Visionen für die Zukunft
etepetete kämpft bereits seit 2015 erfolgreich gegen die Lebensmittelverschwendung und für eine zukunftsfähige Ernährung. Die Rentabilität des Unternehmens bestätigt sich im kontinuierlichen Anstieg der Preise für Obst und Gemüse im Lebensmitteleinzelhandel und dem Fokus auf klimaschonende Prozesse im Agrarsektor. Mit der gezeichneten Investitionssumme soll die Individualisierbarkeit der Obst- und Gemüseboxen und eine Digitalisierung der Verpackungs- und Versandprozesse angetrieben werden.

Damit zahlt etepetete in eine nachhaltigere Zukunft ein. Nachhaltigkeit stellt hier kein Marketingversprechen, sondern den Kern der Unternehmensphilosophie dar: Das gesamte Sortiment ist bio-zertifiziert, die Obst- und Gemüse-Boxen sind plastikfrei, das Unternehmen ist plastikkompensiert und der Versand CO2-kompensiert.
Die Investor:innen beteiligen sich damit zum einen an dem zukunftsfähigen Konzept der Lebensmittelrettung und profitieren außerdem von einer Anleihe mit festem Zinssatz von 8 Prozent p. a. und einer Erfolgsbeteiligung in Höhe des quotalen Anteils.

Co-Gründer Christopher Hallhuber zum erfolgreichen Crowdinvesting:
„Unser erfolgreich umgesetztes Crowdinvesting zeigt, dass ein fairer Umgang mit unserer Umwelt und die erschreckende Tatsache, dass jährlich 12 Mio. Tonnen Lebensmittel grundlos im Müll landen, die Menschen bewegt. Wir sind stolz darauf, mit unserer Vision von einem nachhaltigeren und zukunftsorientierten Umgang mit Lebensmitteln über 800 Menschen so sehr begeistert zu haben, dass sie uns in unserer Mission unterstützen. Nun liegt es an uns, die etepetete Abo-Modelle mit optimierten digitalen Prozessen noch zugänglicher, attraktiver und vor allem individueller zu gestalten.“

Bildquelle etepetete

Quelle: ease PR

Aufgeschobene Entscheidungen können Kosten in Milliardenhöhe verursachen

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Deutschlands Entscheidungsexpertin Dr. Johanna Dahm, zugleich selbst Unternehmerin und Beraterin, hat Entscheider aufs Podium geladen, die Kante zeigen und wirklich etwas zu sagen haben. „Denn diese brauchen wir gerade in volatilen Zeiten, um Wege und Lösungen aufzuzeigen, die wir in der Old Economy noch nicht gegangen sind“, so Dahm.

Wie unter einem Brennglas haben die letzten Jahre Defizite in der Wirtschaft verstärkt. Unternehmen stehen vor großen Entscheidungs-Fragen, sie sollten entscheiden und nicht lange lamentieren. Vor diesem Hintergrund debattieren Wirtschaftsjournalist Roland Tichy, Verleger Julien Backhaus, Börsen-Experte Mick Knauff, Uwe Bingel von Bosch Global Transformation unter Moderation von Jane Uhlig. Chancen und Hindernisse bei Entscheidungsfragen in der Wirtschaft wurden diskutiert. Johanna Dahm schlägt sogar ein Unterrichtsfach zur Entscheidungsfindung vor und meint, dass spätere Entscheider bereits in der Schule lernen sollten, wie nachhaltige Entscheidungen getroffen werden könnten.

Langfristiges Denken fällt Unternehmen schwer

Die 48jährige promovierte Kultur- und Wirtschaftswissenschaftlerin, MBA leitet als Inhaberin der Dahm International Consulting weltweite Transformationen und stellt seit über 20 Jahren ihren Dienst in die Entscheidungsfindung von Unternehmen:

“Entscheidungen erfordern langfristiges Denken und das fällt vielen Menschen schwer. Gerade im Geschäftsleben ist die Langzeitperspektive oft nicht einfach, ja angesichts der Multi-Krisen scheinbar unmöglich. Kein Grund, es nicht doch zu versuchen; wer Entscheider ist, sollte vor allem auch Freude daran haben, zu entscheiden”, debattiert Dahm in die Runde ihrer hochkarätigen Gesprächspartner. Tichy stimmt zu: “Viele Führungskräfte verlangen Strategien, meinen aber nur einen taktischen 2-3 Jahresplan. Denn wer weiß schon, ob sie danach noch im Amt sind oder nicht – im Grunde gibt es da gar keine richtige Entscheidung.” Knauff wiederum fordert Eigenverantwortung und Mut bei individuellen wie unternehmerischen Entscheidungen; wirtschaftliche Entwicklungen eben nicht wie ein Spiel mit Nervenkitzel zu betreiben, sondern verantwortungsbewusst auf bleibende Werte zu setzen.

Werte der Führungskräfte formen Unternehmenswerte

Die eigenen Werte als Unternehmer zu kennen, propagiert auch Backhaus. Sein Appell: Entscheidungen nach dem Ausschlussverfahren zu treffen und zu wissen, was man nicht will bzw. was eben nicht ins eigene Wertesystem passe. So könne man als Unternehmer ganz gut einschätzen, ob man hohe Risiken eingehen wolle oder eben nicht.

Dahm erinnert die Diskutanten daran, dass genau diese Selbstreflexion und auch das Entscheiden selbst gar nicht Gegenstand der Erziehung, geschweige denn der Manager-Ausbildung seien. Bereits Kindern wird der Glaube an die eigene Entscheidungskompetenz durch Schul- und Erziehungssysteme aberzogen. 9 von 10 BundesbürgerInnen klagen über mangelndes Selbstvertrauen und laut Umfragen ist nur eine von zehn Führungskräften willens und in der Lage dazu, mittel- und langfristige Entscheidungen zu treffen.

Managern fehlt das Selbstvertrauen

Der Transformations-Leiter von Bosch Uwe Bingel adressiert hier, dass in Unternehmen und vor allem auch in Konzernen eine Entscheidungskultur fehle: „Gewachsene Hierarchien, Job-Beschreibungen und etablierte Prozesse stimmen längst nicht mehr mit den Entscheidungswegen die eigentlich agil und angemessen wären. Die Folge: Mitarbeiter und auch Führungskräfte bleiben innerhalb ihrer Komfortzone und riskieren gar nicht erst eine eigenverantwortliche Entscheidung, um ja keine Fehler zu machen.“

Entscheidungs-Aufschub ist Wettbewerbskiller

Dahm mahnt hier die fatalen Folgen solcher Abhängigkeiten und aufgeschobenen Entscheidungen an, die nicht nur Folgekosten in Milliardenhöhe nach sich ziehen, sondern auch gescheiterte Projekte und vor allem unzufriedene Mitarbeiter, die sich schnell nach anderen Arbeitgebern umschauen. Aus der Reihe des Auditoriums meldet sich Leadership Coach Ali Boujataoui und unterstreicht diese Punkte: Wer in Deutschland als Arbeitgeber wirklich überleben will, solle dringend Entscheidungen delegieren und Mitarbeitern mehr Mitspracherecht geben.

Dahm ergänzt, dass die Delegation von Entscheidungen für viele gerade hierarchisch gewachsene Unternehmen nach wie vor die Angst vor Kontrollverlust auslöse, was eine schlechte Voraussetzung für die Selbstverantwortung ebenso wie den Fokus der Führung auf zukunftsfähige Wettbewerbsfaktoren sei. Dahm nennt das auch den Teufelskreis gegenseitiger Demotivation, den sich Firmen viel Geld und wichtiger noch Talente, darüber hinaus Wissen und Markenwert kosten lassen.

Zum Schluss der 90minütigen Diskussion appellierten alle Podiumsteilnehmer zum gesunden Zweifel, angefangen bei der “Order von oben” über Medienberichte bis hin zur Sicherheit der eigenen Position: “Nur wer am Althergebrachten zweifelt, findet neben ausgetretenen Wegen neue Pfade”.

Nach der Diskussion stand das Podium für Frage zur Verfügung und Frau Dr. Dahm signierte den jüngst erschienen 2. Band “Atlas der Entscheider – Von der Entscheidung zum Erfolg”.

Dr. Johanna Dahm, Entscheidungsexpertin und Organisationsentwicklerin, CEO Dahm International Consulting mit Sitz in Frankfurt, baut Teams und Organisationen so auf und aus, dass sie sowohl mit Lernmotivation als auch aufbauend auf deren Wissen, Erfahrungen, Entscheidungen, Fehlern und Erfolgen für sich den Schritt gehen, Entscheidungen nicht nur zu wagen, sondern Praxis-Erfolge zu ermöglichen.

Video zur Podiumsdiskussion: https://youtu.be/VWT9A7iW7hU

Bild: Von links: Börsenexperte Mick Knauff, Verleger Julien Backhaus, Entscheidungsexpertin Dr. Johanna Dahm, Wirtschaftsjournalist Roland Tichy, Jane Uhlig (Moderation) Uwe Bingel von Bosch Global Transformation Foto: Agnes Jakobi

Quelle JANE UHLIG PR

Bundesbank erwartet weiter hohe Inflation

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Deutsche Bundesbank, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Bundesbank rechnet weiter mit einer hohen Inflation. „In den kommenden Monaten dürfte die Inflationsrate entsprechend der abflachenden Preisentwicklung auf den vorgelagerten Wirtschaftsstufen weiter – jedoch nur sehr allmählich – nachgeben“, heißt es im Monatsbericht für Mai, der am Mittwochmittag veröffentlicht wird.

„Die nach wie vor außerordentlich hohen Preissteigerungen bei nicht energetischen Komponenten, der noch spürbare Preisdruck entlang der Lieferketten sowie das kräftige Lohnwachstum wirken dem dämpfenden Beitrag der rückläufigen Energiepreise entgegen“, schreiben die Autoren weiter. Für das zweite Quartal 2023 erwartet die Bundesbank, dass wie Wirtschaftsleistung „wieder leicht ansteigen“ wird. Nachlassende Lieferengpässe, das hohe Auftragspolster und die gesunkenen Energiepreise begünstigen die Fortsetzung der Erholung in der Industrie. „Dies dürfte auch die Exporte stützen, zumal die globale Konjunktur wieder etwas Tritt gefasst hat“, heißt es dazu im Monatsbericht.

Die realen Nettoeinkommen der privaten Haushalte sollten demnach aufgrund der kräftigen Lohnsteigerungen trotz weiter hoher Inflation „zumindest nicht weiter sinken“, so die Bundesbank. „Der private Konsum dürfte daher in etwa stagnieren.“ Im Bau rechnet die Bundesbank dagegen mit einem Rückgang der Produktion: „Die stark gesunkene Nachfrage dürfte ihren Tribut zollen, und der zuvor stützende Effekt von der milden Witterung entfällt“, heißt es dazu im Monatsbericht.


Foto: Deutsche Bundesbank, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

UNHCR: Über 300.000 Menschen aus dem Sudan geflohen

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UN-Flüchtlingshilfe (UNHCR) in Genf, über dts NachrichtenagenturGenf (dts Nachrichtenagentur) – Seit dem Beginn des jüngsten bewaffneten Konflikts im Sudan sind über 300.000 Menschen aus dem Land geflohen. In den letzten Tagen hätten viele die Grenzen zum Tschad und zu Ägypten überquert, teilte der hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Filippo Grandi, am Mittwoch mit.

Zuvor hatten die Vereinten Nationen bereits den Bedarf an Hilfsgeldern für die Region auf drei Milliarden US-Dollar beziffert. Damit wolle man den Geflüchteten in den Nachbarstaaten und im Sudan selbst helfen, so Grandi. Zuletzt wurde eine Verpflichtungserklärung zum Schutz der Bevölkerung von beiden Konfliktparteien im Sudan unterschrieben. Diese Pflichten galten aber auch bereits davor als rechtlich bindend.

Seit dem 15. April kämpfen das Militär und die paramilitärische Rapid Support Force um die Macht im Sudan. Die Kämpfe haben bisher Hunderte Leben gefordert. Die seit Montag geltende Waffenruhe wurde bereits einige Minuten nach Inkrafttreten gebrochen.


Foto: UN-Flüchtlingshilfe (UNHCR) in Genf, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Spritpreise stagnieren

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Preisanzeige an Tankstelle, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Spritpreise in Deutschland haben sich in der vergangenen Woche kaum bewegt. Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 1,787 Euro und damit 0,3 Cent mehr als in der Vorwoche, wie ein ADAC-Sprecher am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur sagte.

Diesel verbilligte sich unterdessen um 0,4 Cent und kostete im Schnitt 1,576 Euro. In der Vorwoche waren die Preise für E10 gestiegen und für Diesel gesunken, wobei der Dieselpreis jetzt bereits seit sechs Wochen rückläufig ist. Der Unterschied bei den Preisen für die Kraftstoffsorten vergrößerte sich durch die jüngste Entwicklung weiter. Ein Liter Diesel kostet jetzt im Schnitt 21,1 Cent weniger als ein Liter E10, nach 20,4 Cent in der Vorwoche.


Foto: Preisanzeige an Tankstelle, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

foodspring wird offizieller Ernährungspartner der European CrossFit Games Semifinals

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foodspring

foodspring, die europäische Fitnessmarke für hochwertige funktionale Leistungs- und Nahrungsergänzungsmittel, hat heute ihre Position als offizieller Sponsor für Nahrungsergänzungsmittel und Sporternährung des 2023 NOBULL CrossFit Games European Semifinal Events bekannt gegeben.

Die Produkte von foodspring sind bereits seit einigen Jahren in der CrossFit Community stark gefragt, da diese Produkte eigens dafür entwickelt wurden, um die persönlichen Fitnessziele noch schneller zu erreichen. Deswegen sind insbesondere foodsprings Whey Protein, Clear Whey, Vegan Protein, aber auch die Energy & Recovery Aminos sowie eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmitteln in der CrossFit Szene sehr beliebt. Nach dem Beitritt zum Affiliate Network Partnership in 2022, zeigt das Sponsoring des CrossFit Halbfinales foodsprings Hingabe für die CrossFit Community.

Mit einem Stand und einer speziellen Recovery Zone für die AthletInnen, wird foodspring physisch in der Max-Schmeling-Halle, dem Austragungsort des Halbfinales, präsent sein. Zudem treten vom 01.-06. Juni neun der foodspring Athleten an, um den Einzug ins Finale zu schaffen. Für das Event ist ein Pre-Launch eines neuen foodspring Produkts geplant. Das Clear Vegan Protein ist in den Geschmacksrichtungen Tropical oder Mango & Peach erhältlich, und kann exklusiv beim CrossFit Halbfinale getestet werden. Die offizielle Markteinführung des Produkts ist einen Monat später geplant. Damit wird das laktosearme Clear Whey um eine vollends laktosefreie Variante ergänzt.

Die Partnerschaft erfolgt im Anschluss an eine erfolgreiche Aktivierung im letztjährigen Halbfinale in London, dem Strength in Depth. Im Vergleich zum letzten Jahr wurde Stand vergrößert und in zwei separate Teile geteilt, die beide im Hauptpartnerbereich zu finden sind. Hier können foodspring Bestseller getestet und gekauft werden, und KundInnen können sich von foodspring ExpertInnen beraten lassen. Des Weiteren können BesucherInnen hier an einem Giveaway teilnehmen, oder foodspring Produkte bei einer Sports Challenge gewinnen.

Margaux Venet, Brand Activation Manager bei foodspring: „Wir freuen uns sehr, erneut an dem Höhepunkt des europäischen CrossFit-Kalenders beteiligt zu sein, dieses Mal in unserer Heimatstadt Berlin. Die Veranstaltung bietet eine fantastische Gelegenheit, die CrossFit-Community und Affiliate-Besitzer über foodspring und unsere Produkte zu informieren und wie sie die Trainingsreisen aller mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen können. Wir sind äußerst stolz darauf, dass so viele unserer Botschafter es bis zu dieser Wettkampfstufe geschafft haben, und freuen uns darauf, sie während des Wochenendes sowohl auf der Wettkampffläche als auch in unserer Erholungszone zu unterstützen.“

Rob Vartan, CrossFit’s VP of Global Partnerships kommentiert: “foodspring ist aus dem Europäischen CrossFit nicht wegzudenken und wir könnten nicht glücklicher sein, die Marke als unseren Partner für eines der ereignisreiches Europäischen CrossFit Events gewonnen zu haben.”

Für weitere Informationen zu den CrossFit Games Semifinals besuchen Sie bitte https://games.crossfit.com/semifinals/overview

*foodspring athlete ambassadors:
Reggie Fasa
Tayla Howe
Aimee Cringle
Sola Sigurdardottir
Moritz Fiebig
Verena Reimers
Elisa Fuliano
Enrico Zenoni
Alex Anasagasti
Maribel Gallardo
Fabian Beneito
Jacqueline Dahlstrohm

Titelbild Moritz Fiebig

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Online-Kochkurse 7hauben begeistert bei TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“

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7hauben

7hauben Gründer bekamen gleich 2 Investitionsangebote bei PULS 4 Startup-Show

Die 7hauben Gründer Johannes Sailer und Markus Auzinger haben es gewagt. Sie haben bei der beliebten TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ ihr Startup 7hauben gepitched. 7hauben produziert Premium-Online-Kochkurse für 3 Millionen User mit kulinarischen Größen wie Johann Lafer, Haya Molcho und Eduard Dimant. Die kapitalstarke Investorenrunde zeigte sich begeistert vom europäischen Marktführer: 7hauben bekam gleich 2 Investitionsangebote.

Investitionsangebote, positive Resonanz und großes Interesse an 7hauben
In der Jubiläumsstaffel der PULS 4 Startup-Show haben Jungunternehmer nur 2 Minuten Zeit, um die hochkarätige Investorengruppe zu überzeugen. War der Pitch erfolgreich, können diese den Gründern ein Investitionsangebot machen. Johannes Sailer und Markus Auzinger von 7hauben bekamen gleich 2 hervorragende Investitionsangebote. Vollblutunternehmer Christian Jäger bot 150.000 Euro für 3 % Firmenanteile und Daniel Zech von SevenVentures wollte in einem Media for Equity Deal 1,5 Millionen Euro für 7 % investieren. „Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass Christian Jäger und Daniel Zech investieren wollten.

Eine so positive Resonanz von erfahrenen und erfolgreichen Unternehmern zu bekommen, ist unheimlich motivierend“, zeigt sich CEO Johannes Sailer begeistert. Und auch die anderen Investoren waren angetan vom innovativen 7hauben-Konzept. Katharina Schneider und Heinrich Prokop boten Kooperationen in den Bereichen Teleshopping und Lebensmitteleinzelhandel an und Barbara Meier schlug Kontaktvermittlungen in die Spitzengastronomie vor.

Unterstützung von Spitzenköchen Haya Molcho und Johann Lafer
Die Teilnahme bei „2 Minuten 2 Millionen“ beschreibt Geschäftsführer Johannes Sailer als „überwältigend und sehr positiv“. Unterstützung bekamen Sailer und Auzinger von ihrem Mitgründer Wolfgang Strimmer, Mentor Michael Hurnaus (CEO und Gründer von Tractive) und hochkarätigen Köchen, die bereits mit 7hauben zusammengearbeitet haben. Johann Lafer, Haya Molcho, Andreas Döllerer, Lutz Geißler, Alex Wahi und Eveline Wild hatten im Vorfeld Videos aufgenommen, um ihre positiven Erfahrungen mit 7hauben zu teilen. Gastrounternehmerin Haya Molcho von NENI: „Für mich gibt es nichts Schöneres als leidenschaftlich zu kochen und das, was ich weiß, auch weiterzugeben.

Und mit 7hauben hat es noch mehr Spaß gemacht, weil sie professionell und sympathisch waren.” Wer die Kurse der Spitzenköche mal ausprobieren möchte, kann sie aktuell zum halben Preis erwerben. Passend zur TV-Ausstrahlung bietet 7hauben ein „2 Minuten 2 Millionen Special“ an, indem alle Einzelkurse sowie das Basic Abo um 50% reduziert sind. Das Special hat am 23. Mai begonnen und endet am 28. Mai 2023.

Mit kulinarischer Exzellenz und Kreativität in die Zukunft
Für zukünftige Online-Kochkurse hat das Startup 7hauben bereits viele weitere, hervorragende Spitzenköche und Experten gewonnen. 2023 werden unter anderem Kurse mit Patissier des Jahres 2021 Marco D’Andrea, Haubenkoch Hannes Müller, Gastronomin Sophia Rudolph und Gewürzexpertin Dr. Manuela Mahn gedreht. Das Startup agiert dafür weiterhin eigenfinanziert, arbeitet aber aktuell daran, eine größere Investmentrunde abzuschließen.

Zu einem Deal kam es in der TV-Show nicht, da die beiden Gründer die Angebote von Jäger und Zech ablehnten. Johannes Sailer blickt jedoch sehr positiv auf den konstruktiven Austausch mit den Investoren zurück: „Die herausragenden Investoren von ´2 Minuten 2 Millionen´ haben uns exzellente Denkanstöße und Ideen gegeben, die wir nutzen werden, um 7hauben kontinuierlich zu optimieren. Wir freuen uns auf die vielen neuen Kursdrehs und Weiterentwicklungen der Plattform, die wir 2023 umsetzen werden.“

Quelle 7hauben

Erzeugung von Aquakulturprodukten deutlich gesunken

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Fische, über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Gesamterzeugung von Aquakulturprodukten in Deutschland ist im Jahr 2022 deutlich gesunken. Insgesamt ging sie gegenüber dem Vorjahr um 18,6 Prozent oder 6.100 Tonnen auf 26.600 Tonnen zurück, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit.

Die Produktion von Fischen sank dabei in den knapp 2.200 Aquakulturbetrieben um 2,4 Prozent oder 430 Tonnen auf rund 17.800 Tonnen. Forellenartige Fische, zu denen unter anderem Forellen, Saiblinge, und Maränen gehören, machten mit 11.200 Tonnen mehr als die Hälfte (62,8 Prozent) der gesamten Fischerzeugung aus. Darunter waren die Regenbogenforelle mit 6.000 Tonnen, der Elsässer Saibling mit 2.100 Tonnen und die Lachsforelle mit 2.000 Tonnen am stärksten vertreten. Nachdem die Produktion von Regenbogenforellen in den vergangenen Jahren stetig zurückgegangen war, legte sie nun im Vorjahresvergleich um 182 Tonnen oder 3,1 Prozent zu.

Auch die Produktion von Elsässer Saiblingen stieg im Jahr 2022 gegenüber 2021 deutlich um 24,2 Prozent oder 415 Tonnen. Bei den Lachsforellen wurden 44 Tonnen oder 2,3 Prozent mehr erzeugt als im Jahr zuvor. Ein weiteres knappes Viertel der Fischerzeugung (24,8 Prozent) entfiel mit 4.400 Tonnen auf karpfenartige Fische wie Karpfen, Schleien, Rotaugen und Rotfedern. 4.100 Tonnen oder 93,2 Prozent davon machte der Gemeine Karpfen aus, dessen produzierte Menge gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Prozent oder 478 Tonnen stark zurückging, so Destatis.

Heiße und trockene Sommer wie im Jahr 2022 beeinträchtigen die Karpfenproduktion. Die Erzeugung von Rogen und Kaviar stieg um 17,7 Prozent oder 15 Tonnen auf rund 100 Tonnen. Einen starken Rückgang gab es unterdessen bei der Muschelerzeugung in Aquakulturen, so die Statistiker weiter. Im vergangenen Jahr erzeugten die Betriebe rund 8.600 Tonnen Muscheln, das waren 39,5 Prozent oder 5.600 Tonnen weniger als im Vorjahr.

Eine Veränderung in diesem Ausmaß ist bei Muscheln nicht ungewöhnlich, da die Muschelernte aufgrund natürlicher Bedingungen von Jahr zu Jahr erheblich schwanken kann. Einflussfaktoren dafür sind das Vorhandensein oder Fehlen natürlicher Aufkommen an Besatzmuscheln, der sogenannten Muschelsaat, aber auch Fressfeinde und Wetterereignisse wie Stürme oder besonders heiße Sommer. Die deutsche Muschelerzeugung findet ausschließlich in der Nordsee statt und damit in den Bundesländern Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Mit 1.000 Tonnen fiel die Muschelernte 2022 in Niedersachsen etwas geringer aus als im Vorjahr, die erzeugte Menge sank hier um 8,6 Prozent oder 97 Tonnen, teilte das Bundesamt mit.

In Schleswig-Holstein ging die Muschelerzeugung noch deutlicher zurück, und zwar um 42,2 Prozent oder 5.500 Tonnen auf 7.600 Tonnen. Krebstiere – hierzu zählen zum Beispiel Edelkrebse und Garnelen – sind in Deutschland bislang ein Nischenprodukt. Mit einer Erzeugungsmenge von 31 Tonnen machten sie nur 0,1 Prozent der Aquakulturproduktion des Jahres 2022 aus.


Foto: Fische, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Vom Start-up zur Global-Premium-Brand

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hajoona

hajoona ist vor 10 Jahren angetreten, um Millionen von Menschen weltweit zu besserer Gesundheit, persönlicher Entwicklung und finanzieller Freiheit zu befähigen. Zum Start ins Jubiläumsjahr 2023 kündigte der Spezialist für natürliche Nahrungsergänzung der Premiumklasse, der sein Sortiment über Network Marketing / Personal Franchise vertreibt, bereits im Januar seinen geplanten Relaunch an. Mit einer Spring Convention für Vertriebspartner und ihre Gäste am 29. April 2023 in Darmstadt löste das Unternehmen sein Versprechen nun ein. New now – hajoona strahlt ab sofort mit neuem Design.

Vom Start-up zur Global-Premium-Brand
Wer als Start-Up ins Rennen geht, braucht ein Gesicht und eine Story. Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner sollen mit der Marke ein Bild und eine Persönlichkeit verbinden, sich identifizieren und interagieren. Die Weiterentwicklung einer Marke ist ein fortlaufender Prozess, der darauf abzielt, die Marke zu schärfen und zu stärken, ihre Wirkung zu verbessern und sie an die Unternehmensentwicklung und Kundenbedürfnisse anzupassen.

Während der Vorbereitung zu seinem 10-jährigen Jubiläumsjahr hatte sich hajoona entschieden, zum Aufbau seiner Global-Premium-Brand ganz neue Wege zu gehen. Gemeinsam mit der renommierten Hamburger Kreativagentur loved entstand ein neues Design für die Marke hajoona, ihre Kommunikation und ihre Produkte. Das neue Design spiegelt die Internationalität der Marke hajoona und fokussiert die Produkte und ihren Nutzen.

Vision & Values

hajoona hat das Ziel, zu einer weltweit bekannten Marke zu wachsen, die für bewusstes Leben mit den hajoona Werten steht und auch als internationale Arbeitgeber-Marke Leuchtturmcharakter ausstrahlt. Es ist der Anspruch des Unternehmens, Menschen jeden Alters in ihrer Individualität und Einzigartigkeit zu stärken, in ihrer Flexibilität und Kreativität zu fördern und gemäß ihrem Potenzial und ihren Fähigkeiten auszubilden. hajoona will so eine globale Community mit gemeinsamer Wertebasis aufbauen.

Die neue Kommunikation basiert auf den sechs Werten, die der Marke hajoona ihre unverwechselbare Identität geben: „More conscious“, „More trustful“, „More embracing“, „More passionate“, „More vital“ und „More premium“.

More conscious
hajoona will einen bewussten Unterschied machen. Verantwortungsvolles Unternehmertum, ressourcenschonendes Handeln und bewusste Entscheidungen stehen im Fokus. Mit seinen Produkten will hajoona Menschen unterstützen, einen bewussten, gesunden Life-Style zu führen.

More trustful
hajoona fühlt sich der ständigen Weiterentwicklung und Optimierung von Produkten, Services und Systemen verpflichtet. Das Unternehmen arbeitet deshalb mit einem wissenschaftlichen Beirat, engagiert sich im NEM e.V. und unterzieht sich einem freiwilligen, mehrstufigen Qualitätsmanagement. hajoona begegnet Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitenden verlässlich, fair und auf Augenhöhe.

More embracing
Bei hajoona stehen die Menschen mit ihrem individuellen Potenzial im Mittelpunkt. hajoona ist wirtschaftlich erfolgreich und wird Millionen von Menschen die Möglichkeit geben, finanziell unabhängig zu sein, um ihre Wünsche und sich selbst zu verwirklichen. Dabei ist jeder willkommen – gleich welchen Alters, welcher Religion, welchen Geschlechts und welcher Vorbildung, solange er die hajoona Werte teilt.

More passionate
hajoona steckt voller Leidenschaft, voller Konzentration und Fokus für die hajoona Gemeinschaft und für den hajoona Erfolg. Das Unternehmen baut die Marke hajoona mit Begeisterung zu einem Global Player aus.

More vital
hajoona entwickelt und vertreibt hochqualitative Produkte aus natürlichen und wirksamen Zutaten, die Vitalität geben und Lebensfreude unterstützen.

More premium

hajoona arbeitet nur mit den besten Rohstoffen, mit exquisiten Zutaten und einzigartigen Rezepturen zur Herstellung seiner Produkte. Das Unternehmen hat einen hohen Anspruch an Design & Packaging und schätzt die Zusammenarbeit mit renommierten Fachleuten. Bei der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden und Vertriebspartner bietet hajoona ausschließlich beitragenden Content. In der Kommunikation setzt hajoona Impulse mit Mehrwert, die Vertriebspartner und Kunden dabei unterstützen, ein nachhaltiges, gesundes Leben zu führen.

 

hajoona erlebbar machen
Die hajoona Gründer und Lenker Dirk Jakob, Daniela Lipgens und Andrej Uschakow werden gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden und Vertriebspartnern die Authentizität und Konsistenz der hajoona Werte zum Erlebnis machen, für alle, die mit der hajoona Community verbunden sind. Sie arbeiten schon heute mit Leidenschaft daran, das volle Potenzial der hajoona Vision & Values auszuschöpfen und eine nachhaltige Bindung und Markenloyalität aufzubauen.

Quelle hajoona GmbH

Union kritisiert neues KfW-Förderprogramm für Familien

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KFW, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Unionsfraktion im Bundestag hat die von Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) angekündigte Wohneigentumsförderung für Familien scharf kritisiert. „Von den hehren Versprechungen im Koalitionsvertrag zu mehr Eigentumsbildung wird quasi nichts umgesetzt“, sagte der baupolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Jan-Marco Luczak, dem „Handelsblatt“.

Das neue Förderprogramm sei „viel zu klein dimensioniert und strukturell falsch konzipiert“. Geywitz hatte am Dienstag bestätigt, dass das neue KfW-Förderprogramm für Familien am 1. Juni starten soll. Die Förderung kommt demnach für Familien infrage, die über ein zu versteuerndes Einkommen von bis zu 60.000 Euro im Jahr verfügen. Jedes weitere Kind erhöht die Schwelle um 10.000 Euro.

Je nach Anzahl der minderjährigen Kinder und der energetischen Standards, mit denen gebaut wird, kann eine Kreditsumme zwischen 140.000 und 240.000 Euro über die staatliche Förderbank KfW zu einem verbilligten Zinssatz aufgenommen werden. Pro Jahr sind dafür insgesamt 350 Millionen Euro vorgesehen. Luczak kritisierte: „Schon jetzt ist absehbar, dass es eine große Enttäuschung sein wird, denn nur diejenigen erhalten eine Förderung, die allerhöchste energetische Standards erfüllen.“ So etwas zu bauen, „kostet richtig viel Geld“.

Gleichzeitig dürften Familien aber nur über maximal 60.000 Euro Haushaltseinkommen verfügen. Das passe nicht zusammen. „Ich gehe davon aus, dass nur wenige Familien für ein so teures Haus eine Finanzierung bekommen“, sagte Luczak dem „Handelsblatt“. Das Förderprogramm werde „ins Leere laufen“.

Gleichzeitig werde der Kauf von Bestandsimmobilien gar nicht mehr gefördert. „Das führt dazu, dass in Städten und Ballungsgebieten, wo Eigentumsbildung fast ausschließlich im Bestand stattfindet, faktisch keine Förderung mehr gewährt wird“, so der CDU-Politiker.


Foto: KFW, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts