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Jeder Dritte hält religiöse Vielfalt für eine "Bedrohung"

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Katholischer Pfarrer in einer Messe, über dts NachrichtenagenturGütersloh (dts Nachrichtenagentur) – Laut dem „Religionsmonitor 2023“ der Bertelsmann-Stiftung halten 34 Prozent der Befragten die Pluralität der Bekenntnisse für eine „Bedrohung“. 29 Prozent der 4.300 Befragten bezeichneten in der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Infas, über die die „Welt“ (Mittwochausgabe) berichtet, die Pluralisierung als „Bereicherung“.

Die anderen legten sich auf keine der beiden Wertungen fest. Das Gefühl der Bedrohung bekundeten 38 Prozent der Menschen ohne Religionszugehörigkeit und 34 Prozent der Mitglieder christlicher Konfessionen. Am wenigsten verbreitet ist die Angst vor der religiösen Pluralisierung unter hier lebenden Muslimen (20 Prozent), am stärksten bei Hindus (61 Prozent). Gegenüber der Befragung vor zehn Jahren im Religionsmonitor 2013 ist die Offenheit der Menschen für Anhänger anderer Religionen zurückgegangen.

Damals hatten 89 Prozent aller Befragten gesagt, man solle „gegenüber allen Religionen offen sein“. Im neuen Religionsmonitor ist dieser Wert auf 80 Prozent gesunken. Um 13 Prozentpunkte auf 59 Prozent ging die Zustimmung zu der Aussage zurück, dass „jede Religion einen wahren Kern“ habe. Zugleich ist die Wertschätzung der Religionsfreiheit sowie des Rechts auf den Wechsel oder das Ablegen des Bekenntnisses mit 93 Prozent sehr hoch.

„Die hohe Zustimmung zu abstrakten Prinzipien der Glaubens-, Bekenntnis- und Religionsausübungsfreiheit ist daher die eine Seite“, resümieren die Autoren des aktuellen Religionsmonitors um die Religionssoziologin Yasemin El-Menouar. „Der gesellschaftliche Konsens löst sich auf, wenn es um die Haltung gegenüber unterschiedlichen religiösen Wahrheiten als auch um die Einschätzung der Relevanz von Religion für die Moderne geht.“ Laut dem aktuellen Religionsmonitor meinen 59 Prozent aller Befragten, Religion passe „nicht mehr in unsere Zeit“. Hieran zeigt sich nach Meinung der Autoren „eine zunehmende Kluft zwischen dem Drittel der Bevölkerung, das keinen Bezug zur Religion hat, und einem kleineren Kreis von Menschen, deren Leben stark religiös geprägt ist“.

Zu den Anteilen der Religionsgemeinschaften und zur Größe der Gruppe ohne Religionszugehörigkeit ergab die Studie, dass 50 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen Christen sind und fast 35,9 Prozent keiner Religionsgemeinschaft angehören. Es folgen Muslime mit 8,5 Prozent sowie kleinere Gruppen wie Buddhisten, Hindus und Juden (0,3 Prozent). Unter den Christen sind demnach 44,6 Prozent katholisch, 34,7 Prozent evangelisch und 3,7 Prozent orthodox in verschiedenen Gruppierungen. Der Anteil von Anhängern von Pfingst- oder Freikirchen an allen Christen beträgt 2,3 Prozent.


Foto: Katholischer Pfarrer in einer Messe, über dts Nachrichtenagentur

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Wirtschaftsweiser für Übernahme kommunaler Altschulden durch Bund

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Rathaus von Offenbach, über dts NachrichtenagenturDuisburg (dts Nachrichtenagentur) – Der Wirtschaftsweise Achim Truger hat den Bund aufgefordert, hoch verschuldeten Kommunen bei der Lösung ihrer Altschulden zu helfen. „Die Entschuldung wäre wichtig, vor allem in Nordrhein-Westfalen“, sagte Truger dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe).

Insbesondere die steigenden Zinsen seien ein Investitionshemmnis für viele Kommunen. Laut Truger rächt sich nun, dass die Entschuldung nicht längst vorgenommen worden sei, als die Zinsen noch niedrig waren. Jetzt werde es viel teurer. Das Bundesfinanzministerium hat inzwischen ein Papier mit sieben Eckpunkten zum Thema Altschulden erarbeitet, über das das „Handelsblatt“ berichtet.

Darin wird den Ländern und Kommunen konkret Hilfe in Aussicht gestellt, um in einer „gemeinsamen, einmaligen Kraftanstrengung“ Kommunen zu entlasten. Wenn ein Land seine Kommunen bis Ende des Jahres entschulde, soll sich „die Höhe der Bundesbeteiligung auf 50 Prozent“ belaufen, heißt es in dem Papier. Das wären grob gerechnet immerhin rund 20 Milliarden Euro. Profitieren sollen aber nur die Bundesländer, die ihre Kommunen jetzt entlasten.

Länder, die das bereits ohne Hilfe des Bundes getan haben, gingen also leer aus. Zudem soll künftig mit härteren Haushalts- und Aufsichtsregeln verhindert werden, dass Kommunen nach einer Entschuldung erneut in eine Schuldenspirale rutschen. Das Ministerium pocht hierbei auf eine „erforderliche Grundgesetzänderung“. Der Landkreistag lehnt das Vorgehen ab.

Dass der Bund den Ländern 20 Milliarden Euro biete, aber bei den für die Kommunen dringenderen Flüchtlingskosten bestenfalls eine Milliarde Euro übrighabe, sei eine „absurde Fehlgewichtung“, sagte Verbands-Hauptgeschäftsführer Hans-Günter Henneke dem „Handelsblatt“. Nötig seien vielmehr „klare und verlässliche Finanzierungsstrukturen“.


Foto: Rathaus von Offenbach, über dts Nachrichtenagentur

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Zahl der "Schockanrufe" in NRW deutlich gestiegen

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Frau mit Telefon, über dts NachrichtenagenturEssen (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Schockanrufe in NRW hat stark zugenommen. Im vergangenen Jahr sind dem Landeskriminalamt 8.210 Fälle der im Volksmund als „Enkeltrick“ bekannten Telefonmasche bekannt worden.

Im Jahr 2021 waren es landesweit noch 6.919 Betrugsfälle. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 15 Prozent. Meist werden Senioren Opfer der Schockanrufe, wie die Landesbehörde auf Anfrage der „Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung“ (Mittwochsausgabe) mitteilte. Dabei täuschen die Betrüger eine vermeintliche Notsituation von Angehörigen des Opfers vor, etwa einen Autounfall oder eine Entführung, die sich nur mit Geld klären lasse. In die Statistik fließen ebenfalls Taten mit derselben Masche über Chat-Nachrichten auf dem Handy ein. Auch bei dieser Variante sei die Fallzahl „stark zunehmend“, so LKA-Sprecherin Daniela Dässel. Eine Trendwende sei in Zukunft kaum zu erwarten. Durch den technologischen Fortschritt wird es für Ermittler immer schwerer, die Täter zu entlarven. Experten warnen bereits vor dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz, kurz KI, bei Schockanrufen. Die Computerprogramme bedienen sich dafür echter Stimmaufnahmen aus den sozialen Medien. „So lernt die KI, wie reale Menschen zu klingen und die echten Angehörigen zu imitieren“, berichtet der Spam-Schutz-Experte Thomas Wrobel. Durch die vertraute Stimme haben Verbrecher oft leichtes Spiel.

Auch Sprachbarrieren können die Täter, die laut LKA in der Regel aus dem Ausland agieren, mithilfe der Technik umgehen. „Programme wie ChatGPT können mühelos und binnen Sekunden fehlerfreie Texte verfassen, die von der gefälschten Stimme nur noch vorgelesen werden müssen“, so Wrobel. „Damit ist auch die Grammatik kein Problem mehr für Verbrecher, und die Bedrohung durch die unechten Stimmen nimmt weiter zu.“


Foto: Frau mit Telefon, über dts Nachrichtenagentur

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CDU-Politikerin gegen Ende von EU-Beitrittsverhandlungen mit Türkei

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Türkische Fahne, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU-Bundestagsabgeordnete Serap Güler hält es für falsch, angesichts der Wiederwahl des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu beenden. „Wir dürfen diese Wahl nicht instrumentalisieren, um einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei herbeizuführen“, sagte Güler dem „Spiegel“.

„Das würde im Moment vor allem einem nutzen: Erdogan.“ Die Hälfte der türkischen Bevölkerung, die sich einen Wechsel in der Türkei wünsche, würde sich damit vor den Kopf gestoßen fühlen, sagte Güler. „Dieser Tatsache müssen sich alle deutschen Politiker bewusst sein, auch die in meiner Partei.“ Güler widerspricht damit dem Vorsitzenden der Europäischen Volkspartei Manfred Weber (CSU).

Er hatte sich nach der Stichwahl am vergangenen Wochenende dafür ausgesprochen, den Beitrittsprozess zu beenden. Güler teilt zudem nicht die Kritik, die etwa Cem Özdemir (Grüne) am Wahlverhalten der in Deutschland lebenden Türken äußerte. Natürlich sei es schade, dass so viele Deutschtürken für Erdogan stimmten, sagte sie. „Mit Wählerbeschimpfung kommt man trotzdem nicht weiter, das haben wir auch bei der AfD schon oft genug erlebt.“

Stattdessen müssten die deutschen Parteien Menschen mit türkischem Hintergrund besser einbinden: „Sie müssen sich um diese Menschen mehr kümmern als bislang, um sie werben, ihnen das Gefühl geben, mitmachen zu können“, sagte Güler. Auch ihre eigene Partei sieht sie in der Pflicht: „Wir als CDU haben in den vergangenen Jahren eine Menge getan in dieser Hinsicht – aber ganz sicher ist auch bei uns noch Luft nach oben.“


Foto: Türkische Fahne, über dts Nachrichtenagentur

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CDU Hamburg will Finanzierung von Wärmepumpen mit KfW-Krediten

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Wärmepumpe, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU Hamburg hat in der Debatte um das Heizungsgesetz eine Finanzierung von Wärmepumpen und anderen Heizungsformen über KfW-Kredite vorgeschlagen. „Der Staat könnte die Finanzierung für alle Wärmepumpen vorbehaltlos übernehmen, oder für eine andere geeignete Heizung. Die Bürger bekämen das Geld für das Gerät und für den Einbau“, sagte Götz Wiese, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochausgabe).

Dabei gehe es um Liquidität und nicht um Subventionen, so Wiese. Somit würde die Welle der Widerspruchsverfahren vermieden, die im Fall von Förderungen zu erwarten wäre und seiner Einschätzung nach die Gerichte überlasten könnte. Der CDU-Politiker hat dazu gemeinsam mit seinem Kollegen Michael Semder, einem Experten für Immobilienrecht, ein Modell entwickelt, das seiner Meinung nach handhabbar wäre.

„Dafür gibt der Staat über die KfW das Geld, und im Gegenzug wird zugunsten der KfW eine Grundschuld eingetragen. Diese muss erst dann bedient werden, wenn es für das entsprechende Haus einen Eigentümerwechsel gibt, also wenn es verkauft oder vererbt wird.“ Freiwillig könne die Grundschuld auch vorzeitig abgelöst werden. „Bis dahin müssen nur Zinsen bezahlt werden, und zwar zu den Refinanzierungskosten des Staats“, erklärte Wiese.

Weil der Prozess weitgehend digital ablaufen könnte, würde auch Missbrauch vermeidbar sein, so die Erwartung des Hamburger Juristen. Das Ausfallrisiko für den Staat hält Wiese für gering – und das Verfahren billiger als die Förderung des Heizungstausch durch Subventionen.


Foto: Wärmepumpe, über dts Nachrichtenagentur

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Rehlinger fordert mehr Flexibilität von Lindner

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Anke Rehlinger, über dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) fordert von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) mehr Flexibilität in der Haushaltsplanung. „Da muss man Prioritäten setzen und Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden“, sagte sie der FAZ (Mittwochsausgaben).

„Es ist aber nicht die Aufgabe des Finanzministers, zu allem Nein zu sagen.“ Rehlinger bemängelte, dass es bislang kein belastbares Finanzierungsmodell zur Unterbringung von Flüchtlingen gebe. „Klar ist, dass eine öffentliche, strittige Diskussion über die Kosten von Flüchtlingsunterbringung und Integration nur die AfD stark macht.“ Dass der Bund sich mit Verweis auf knapper werdende Mittel so querstelle und ein langfristiges Finanzierungsmodell herauszögere, sei ein großer Fehler.

Seit sie 2012 in die Landesregierung gekommen sei, stellte das Land ständig Konsolidierungshaushalte auf. „Da kann ich nur sagen: Willkommen in meiner Welt.“ Rehlinger forderte, das von der Ampel-Koalition im Bund angekündigte Programm zur Entschuldung von Kommunen rasch auf den Weg zu bringen. „Es hängt derzeit an Nordrhein-Westfalen, wo auch viele Kommunen betroffen sind, aber die Landesregierung bislang nicht handelt.“

Ministerpräsident Wüst müsse in der CDU die „Blockadehaltung“ auflösen, damit es im Bundesrat eine Mehrheit für ein Altschulden-Programm gebe, so die Ministerpräsidentin. Die Bundesregierung habe ihre Zustimmung signalisiert. Rehlinger sprach sich entschieden gegen geteilte Preiszonen für Regionen mit mehr erneuerbaren Energien aus. „Die Konsequenz wäre, dass etablierte Produktionsstandorte im Saarland, aber auch Baden-Württemberg und Bayern einen Standortnachteil bekommen und die Industrie abwandert.“

Energie sei die Zukunftsfrage für Deutschland und Europa. „Es geht um drei Dinge: Erstens genug Energie, zweitens Energie, die zukünftig erneuerbar ist und drittens Energie, die bezahlbar ist.“ Man müsse jetzt „richtig Gas geben, wenn es um den Ausbau erneuerbarer Energien geht“.


Foto: Anke Rehlinger, über dts Nachrichtenagentur

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Kfor erhöht Truppenpräsenz nach Ausschreitungen im Kosovo

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Serbien und Kosovo, über dts NachrichtenagenturZvečan (dts Nachrichtenagentur) – Nach heftigen Zusammenstößen zwischen militanten Serben und Kräften der Nato-geführten Kfor-Mission im Norden des Kosovo erhöhen die multinationalen Truppen ihre Präsenz in den entsprechenden Gemeinden. Ziel sei es, eine weitere Zuspitzung zu verhindern, teilte die Nato am Dienstag mit.

„Beide Parteien müssen die volle Verantwortung für die Geschehnisse übernehmen und eine weitere Eskalation verhindern, anstatt sich hinter falschen Erzählungen zu verstecken“, sagte der italienische Generalmajor Angelo Ristuccia, Befehlshaber der Kfor-Mission. Die Kfor werde weiterhin alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, „um ein sicheres Umfeld und Bewegungsfreiheit für alle Gemeinschaften im Kosovo zu gewährleisten, in Übereinstimmung mit ihrem Mandat, das auf der Resolution 1.244 des UN-Sicherheitsrates von 1999 beruht“, so die Nato. Am Montag waren etwa 300 Soldaten der Kfor aus einer Menschenmenge heraus zunächst mit Steinen und Flaschen angegriffen worden. Zuvor hatten serbische Demonstranten in Zvečan und weiteren Gemeinden versucht, dem kürzlich gewählten ethnisch-albanischen Bürgermeister den Zugang zu seinem Büro zu verwehren.

Bei den anschließenden heftigen Ausschreitungen wurden laut Kfor elf Soldaten des italienischen und 19 des ungarischen Kontingents zum Teil schwer verletzt. Drei ungarische Soldaten erlitten Schussverletzungen, befinden sich aber offenbar nicht in akuter Lebensgefahr. Auch zahlreiche Demonstranten wurden nach Angaben des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić verletzt. In der Region kommt es immer wieder zu Spannungen und Zusammenstößen.


Foto: Serbien und Kosovo, über dts Nachrichtenagentur

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Endlich Sommerferien: Mit tonies® die Welt bereisen

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Die Sommerferien stehen vor der Tür: Ob am Meer, in den Bergen oder zuhause – endlich gibt es mehr Zeit zum Spielen – und zum Hören.

Nicht mehr lange, dann beginnen die großen Ferien. Viele Kinder fiebern dem Urlaub entgegen und zählen die Tage bis zur großen Sommerpause. Ob am Meer, in den Bergen oder zuhause – endlich gibt es mehr Zeit zum Spielen – und zum Hören. Mit tonies® entdecken Kinder die ganze Welt, auch ohne weit zu reisen, denn zahlreiche Geschichten und Lieder bringen die Vielfalt der Welt ins Kinderzimmer. Viele Tonies im Portfolio des Audioherstellers entführen die kleinen Abenteurer in fremde Länder und andere Kulturen.

„Mit der Maus die Welt entdecken“, dieser Tonie vereint beispielsweise viele schöne Geschichten aus anderen Teilen der Welt, erzählt und erlebt von der beliebten Maus aus der Sendung mit der Maus. Mit dem Hasen Felix geht es ebenfalls auf große Tour – nach Transsilvanien, Indien und China. Und die kleine Eule, die schon im ersten Teil weit herum kam und den Beat fand, macht sich auch im zweiten Teil auf – diesmal auf eine Reise durch Europa im Tourbus des Schlager-Bibers. In fernen Ländern trifft sie auf einen verliebten Chanson-Flamingo, einen Folk-Fuchs und eine tanzende griechische Echse.

Ebenfalls perfekt zum Thema passt der kleine Waschbär aus der Serie der Lieblings-Kinderlieder: Er vereint die schönsten Reiselieder aus Europa wie etwa „Sur le pont d´Avignon“ aus Frankreich, „Santa Lucia“ aus Italien oder „Piiri pieni pyörii“ aus Finnland.

Auch der Tonie „Reiselieder“, eine kleine Maus, die Lieblings-Kinderlieder vereint, macht Lust auf Urlaub: In der aktuellen Neuauflage finden sich bekannte Ohrwürmer wie „Von den blauen Bergen komm ich her“ oder „ Jetzt fahrn wir übern See“. Weite Reisen in Gedanken – dazu animiert das Faultier Mo: Er nimmt Kinder ab vier Jahre mit auf acht Fantasiereisen, kleine Auszeiten aus dem Alltag und ideale Ruhemomente für entspannte Ferien.

Etliche weitere Tonies drehen sich um die weite Welt: Winnie Puh geht auf große Reise, Heidi besucht den Großvater, die Olchies machen sich auf eine Geburtstagsreise und der Bär und der kleine Tiger freuen sich über das schöne Panama.

Und wenn die Tonies mit verreisen sollen? Kein Problem! Im Portfolio gibt es unter anderem vier verschiedene Rucksäcke in Kooperation mit der Marke Affenzahn (in je zwei größen) – angelehnt an die Top-Seller der Toniefiguren und außerdem die Taschen “Bühnen-Transporter“ und “HörSpiel-Transporter”. Wer seine Lieblings-Tonies gerne immer dabei hat, nimmt sie einfach in den tonietastischen Designs mit.

Noch mehr Informationen zu den Tonies oder den Taschen gibt es unter www.tonies.com.

Quelle tonies GmbH

Wetterdienst meldet nassesten Frühling seit zehn Jahren

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Menschen mit Regenschirm, über dts NachrichtenagenturOffenbach (dts Nachrichtenagentur) – Das Frühjahr 2023 ist in Deutschland das nasseste seit zehn Jahren gewesen. Insgesamt sei der Frühling zu feucht und leicht zu mild ausgefallen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag mit.

Die Sonne schien in den Monaten März bis Mai nach ersten Auswertungen durchschnittlich lang. Unter dem Strich lag das Gebietsmittel der Frühjahrestemperatur 2023 bei 8,7 Grad Celsius und damit 1,0 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die negative Abweichung 0,2 Grad. Das Frühjahr startete frostig und Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge markierte dabei am 1. März mit -14,2 Grad den bundesweiten Tiefpunkt. Der normal temperierte April 2023 brachte als solcher erstmals seit 2008 keinen Sommertag (über 25 Grad) mehr hervor.

Erst am 4. Mai wurde zunächst im Oberrheingraben und dann am 21./22. Mai verbreitet in Deutschland die 25-Grad-Marke geknackt. Dabei erfasste Waghäusel-Kirrlach (Baden-Württemberg) am 22. Mai mit 29,9 Grad den höchsten Frühjahreswert. Das Frühjahr brachte dem Bundesgebiet im Mittel rund 200 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Im Vergleich zur Periode 1961 bis 1990 mit 186 l/m² fiel etwa acht Prozent mehr Niederschlag.

Gegenüber 1991 bis 2020 (171 l/m²) konnte eine positive Abweichung von 17 Prozent ermittelt werden. In seinem Portfolio hatte das Frühjahr 2023 den elftnassesten März seit Messbeginn und den niederschlagreichsten April seit 2008. Erst in der zweiten Maihälfte zog sich der Niederschlag weitgehend zurück. In den westlichen Mittelgebirgen fielen im Frühjahr gebietsweise über 400 l/m², an den Alpen sogar über 600 l/m². Mit fast 500 Stunden lag die Sonnenscheindauer im Frühjahr etwa sieben Prozent über dem Sollwert von 467 Stunden aus dem Zeitraum 1961 bis 1990. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 (522 Stunden) betrug die Abweichung etwa minus vier Prozent.

Den meisten Sonnenschein meldete mit 600 bis 700 Stunden das Ostseeumfeld. Vor allem an den Alpen lagen die Summen unter 400 Stunden, so der Wetterdienst.


Foto: Menschen mit Regenschirm, über dts Nachrichtenagentur

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Umfrage: E-Mail bleibt relevantes Kommunikationsmittel

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Computer-Nutzerin, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die E-Mail hat zwar neben sozialen Medien und anderen Diensten zuletzt an Bedeutung verloren, bleibt aber für die große Mehrheit ein relevantes Kommunikationsmittel. Pro Tag landen durchschnittlich zehn E-Mails im privaten Mailpostfach der Internetnutzer, wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom zeigt.

Rund ein Drittel (36 Prozent) erhält ein bis vier Mails täglich, neun Prozent erhalten sogar 30 E-Mails oder mehr. Dabei ist die E-Mail-Kommunikation keine Generationenfrage: Während 16- bis 29-Jährige im Durchschnitt elf private E-Mails pro Tag erhalten, sind es bei den 30- bis 49-Jährigen zehn und bei den 50-Jährigen und Älteren neun E-Mails pro Tag. Wie weit verbreitet die E-Mail ist, zeigt auch eine andere Zahl: Nur ein Prozent der Internetnutzer verfügt über keine private Mailadresse. Unter den 16- bis 64-Jährigen ist niemand (null Prozent) ohne private Mailadresse online, in der Altersgruppe der 65-Jährigen und Älteren sind es hingegen sechs Prozent.

Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 1.007 Personen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 887 Internetnutzer.


Foto: Computer-Nutzerin, über dts Nachrichtenagentur

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