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ADIEU ABSPÜLEN – DANK DEM EVERDROP SPÜLMASCHINEN SET

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everdrop

Es ist endlich wieder die Zeit des Jahres, in der wir das schöne Wetter genießen und gemeinsame Grillabende mit Freunden verbringen können. Doch der Gedanke an das ganze schmutzige Geschirr, das dabei entsteht und abgespült werden muss, kann schon mal die Stimmung drücken. Aber jetzt gibt es eine Lösung: das everdrop Spülmaschinen Set inklusive der neuesten Generation unserer Spülmaschinen-Tabs mit 2-Phasen-Aktiv-Formel!

Schluss mit dem nervigen Abspülen nach der Party – einfach das Geschirr in die Spülmaschine geben und die everdrop Produkte erledigen den Rest! Mit dem Set wird das Spülen zum Kinderspiel. Es ist nicht nur schnell und effizient, sondern auch umweltfreundlicher als herkömmliche Produkte.

Das innovative Spülmaschinen Set von everdrop vereint alles, wonach ein umweltbewusstes Herz verlangt. Unverpackte Spülmaschinen-Tabs, Spülmaschinensalz, Klarspüler-Pulver, eine Klarspüler Flasche sowie zwei Aufbewahrungsboxen. Das Besondere: Das Set beinhaltet unsere Spülmaschinen-Tabs 3.0 – die neue Generation löst hartnäckige Verschmutzungen und Eingebranntes noch stärker und das mit 100% pflanzlich basierten Tensiden.

Die Tabs sind weder in Plastik- noch in PVA-Folie verpackt und sorgen für eine besonders kraftvolle Reinigung und Glanz des Geschirrs! Zusätzlich enthält das Set den ersten Klarspüler der Welt in Pulverform!

Einfach Wasser in die wiederverwendbare, recycelte HDPE-Flasche füllen, Pulver dazu und fertig ist der everdrop Klarspüler – komplett vegan und frei von Mikroplastik. Völlig frei von Farbstoffen und Mikroplastik, sorgt das everdrop Spülmaschinensalz für eine strahlend saubere Maschine – und wenn man zusätzlich darauf achtet bei niedriger Temperatur zu spülen, wird einem das die Umwelt doppelt danken!

Die everdrop Naked Tabs im Überblick:
● natürlich unverpackt – einzelne Tabs sind weder in Plastik- noch in PVA-Folie verpackt; frei von Mikroplastik
● kraftvolle Reinigung & Glanz durch 2-Phasen-Aktiv-Komplex
● entfernt selbst eingetrocknete und hartnäckige Verschmutzungen, 100% pflanzlich basierte Tenside
● vegan mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen; frei von Phosphaten, Phosphonaten, Chlor oder Benzotriazol
● Verpackung aus mindestens 93% Recyclingmaterial, vollständig im Altpapier recyclebar

Das everdrop Klarspüler-Pulver im Überblick:
● erster Klarspüler in Pulverform und ohne Einwegplastik
● wirkt effektiv gegen Wasserflecken und Kalkablagerungen und sorgt für strahlenden & streifenfreien Glanz
● geeignet für alle handelsüblichen Spülmaschinen, für schnellere Trocknung des Geschirrs
● mit Tensiden auf Basis pflanzlicher Rohstoffe ohne Duft- & Farbstoffe; spart bis zu 93% Emissionen im Transport ein
● vegan, frei von Mikroplastik und mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen

Das everdrop Spülmaschinensalz im Überblick:
● 100 % reines, grobkörniges Siedesalz aus den österreichischen Alpen
● für optimale Spül- und Trockenergebnisse, frei von Rieselhilfen, Farbstoffen und Mikroplastik
● sorgt durch optimale Wasserenthärtung für eine längere Lebensdauer deiner Spülmaschine
● vermeidet Kalkablagerungen in der Spülmaschine und auf dem Geschirr
● vegan, frei von Mikroplastik und mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Circly sichert sich Millionen-Finanzierung für weiteres Wachstum

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circly

KI-Startup Circly sichert sich Millionen-Finanzierung für weiteres Wachstum
tecnet equity im Lead, auch aws Seedfinancing sowie Axel Greiner, Tyrolean Business Angel Network, Reventura und Max Schnödl an Bord

Das niederösterreichische Startup Circly, welches KI-basierte Absatz- und Bedarfsprognosen für Produktion und Handel erstellt, hat die PreSeed-Finanzierung erfolgreich abgeschlossen. Sie baut auf die SAFE-Finanzierung im Juni 2021 durch den Venture Capital Fonds tecnet equity und die Unterstützung durch das Förderprogramm aws auf, die sich jetzt erneut führend beteiligten. Nun konnte das Unternehmen rund um Eric Weisz (CEO), Armin Kirchknopf (CTO) und Maximilian Reiter (COO) weitere namhafte Investor:innen wie etwa A&S Beteiligungsgesellschaft, Tyrolean Business Angel Network, Reventura sowie Max Schnödl für sich gewinnen.

Bedingt durch Wandel, hohen Kostendruck und steigende Kundenerwartungen stehen die Produktions- und Handelsbranche vor enormen Herausforderungen. Circly hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ressourcen- und Lebensmittelverschwendung durch präzise Bedarfsplanung zu bekämpfen und mittelständischen Unternehmen Prognoselösungen mit künstlicher Intelligenz einfach zugänglich zu machen. Die selbstlernende Software des Unternehmens bietet Händler:innen und Produzent:innen die Möglichkeit, ihre Planungsprozesse und Lieferketten so zu optimieren, dass sie damit Geld sparen. Durch die Integration von externen Daten und maschinellem Lernen unterstützt Circly Anwender:innen bei der Identifizierung von Trends, der Vorhersage der Nachfrage sowie dem Management von Lagerbeständen und Personaleinsatzplänen.

Das junge Unternehmen konnte bereits einige namhafte Kund:innen im Lebensmittelhandel und bekannte österreichische Brauereien von der Lösung überzeugen. Mit der Bereitstellung des frischen Kapitals wird Circly die nächste Wachstumsphase einläuten. Konkret soll das Geld in den Ausbau der KI-Technologie, die Erweiterung des Teams sowie in die Steigerung der internationalen Expansion fließen. Ziel ist es, den wachsenden Bedürfnissen und Anforderungen der Handels- und Produktionsbranche gerecht zu werden, wie CEO Eric Weisz erklärt: „Seit der Gründung war es das Ziel von Circly, die Ressourcenplanung durch KI noch effizienter, schneller und kostensparender zu machen. Mit der nun erfolgten Finanzierungsrunde setzen wir das Unternehmenswachstum in den Mittelpunkt.“

„Wir sahen in Circly sehr früh ein vielversprechendes GreenTech KI-Startup mit hohem Potenzial. Die bisherigen Entwicklungsschritte des jungen Unternehmens haben gezeigt, welche positiven Effekte das KI-gestützte Planungstool in der Praxis bringt. Unser Anspruch als Investor ist es, Circly nicht nur finanziell zu unterstützen, sondern dem Unternehmen auch als strategischer Partner mit Rat und Tat zur Seite zu stehen”, erklärt Jürgen Milde-Ennöckl, der als Investment Manager bei tecnet equity für Circly verantwortlich ist.

Bildtext: v.l.n.r.: Armin Kirchknopf (CTO) und Eric Weisz (CEO) von Circly. Bildquelle: Circly

Quelle Thomas Reiter PR

Esken glaubt nicht an schnellen Einsatz neuer Datenbrillen

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Saskia Esken, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken ist pessimistisch, was den schnellen Einsatz neuer Datenbrillen im Alltag angeht. Esken verwies dabei auf bisherige Erfahrung mit derartiger Technologie.

Vielen Menschen sei das zu „spooky“ gewesen. „Selbst denen, die eigentlich technikaffin sind, wie ich beispielsweise, die eben sagen nee, also so was muss jetzt nicht unbedingt sein“, sagte Esken den Sendern RTL/ntv. Gleichzeitig räumte sie ein, dass technologische Entwicklungen immer „spannend und interessant“ seien. Eine solche Datenbrille werde in bestimmten Nischen Anwendung finden, allen voran im Gaming.

Da stecke viel Kapital drin und es entstünde neue Technologie; auch in der Arbeitswelt, „wenn es darum geht, meinetwegen im Betrieb auf dem Shopfloor bestimmte Assistenzsysteme zu haben, die dann Produktionsabläufe besser steuern lassen“. Eine solche Brille im Alltag aufzusetzen, könne sie sich aber nicht vorstellen. „Die Menschen haben eine gewisse natürliche Abwehr dagegen, als Cyborg unterwegs zu sein und alle möglichen Gadgets an sich zu tragen, um dann irgendwie optimaler durchs Leben zu kommen“, so Esken und sie fügte hinzu: „Wir wollen doch Menschen bleiben.“ Der US-Technologiekonzern Apple hat am Montagabend (Ortszeit) seine erste Datenbrille vorgestellt.

Diese soll einen „tragbaren Umgebungscomputer“ darstellen, bei dem über Kameras die Umgebung aufgenommen und auf Displays vor den Augen wiedergegeben wird. Die Brille soll 3.500 Dollar kosten.


Foto: Saskia Esken, über dts Nachrichtenagentur

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Auswärtiges Amt hält Scheitern von EU-Asylgipfel für möglich

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Flüchtlinge auf der Balkanroute, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Einigung für das EU-Asylsystem könnte beim EU-Gipfel in Luxemburg am 8. Juni vorläufig scheitern. Das geht aus einem internen Papier („Diplomatische Korrespondenz“) des Auswärtigen Amts hervor, über das die „Bild“ berichtet.

Laut Dokument gibt es zwar „Annäherungspunkte“, aber eine „Einigung am 8. Juni“ läge „weiterhin noch nicht in Reichweite“. „Einige Mitgliedstaaten weisen ausdrücklich darauf hin, die aktuellen Vorschläge nicht unterstützen zu können“, heißt es. Aus dem Papier geht auch hervor, dass die EU-Staaten sich immer noch nicht in den grundlegenden Punkten der Reform einig sind. Am stärksten herrscht Uneinigkeit bei Solidaritätsmechanismen.

So lehnt zum Beispiel Polen eine Geldgebühr pro Flüchtling ab, den sie nicht aufnehmen wollen. Eine festgelegte Mindestanzahl an Flüchtlingen, die umverteilt werden, wird auch verweigert. Ungarn lehnt grundsätzlich die Reform ab, sieht es als neuen „Anreiz“ für Migration. Griechenland, Zypern und Malta wehren sich gegen die Anhebung der Dublin-Regel von 12 Monate auf 3 Jahre.

Griechenland bezeichnet die vorgeschlagene dreijährige Zuständigkeit für Asylbewerber als „Deal-Breaker“. EU-Politiker Erik Marquardt (Grüne) sagte der „Bild“: „Es ist sehr wahrscheinlich, dass es diese Woche keine Einigung gibt.“ Der derzeitige Vorschlag gäbe „für die Außengrenzstaaten keine Balance“ her, „noch mehr Verantwortung für die Außengrenzstaaten zu fordern, geht nicht auf“. „Wir dürfen aber nicht aufgeben“, so Marquardt.

Statt auf ein Gesamtpaket zu hoffen, solle man eine neue Strategie mit kleineren Schritten überlegen – „auch wenn wir uns eine schnelle umfassende Verbesserung wünschen“.


Foto: Flüchtlinge auf der Balkanroute, über dts Nachrichtenagentur

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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe erneut leicht gesunken

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Stahlproduktion, über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist erneut leicht gesunken. Nach vorläufigen Angaben gab es im April gegenüber dem Vormonat saison-, kalender- und preisbereinigt 0,4 Prozent weniger neue Aufträge, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit.

Für März ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang des Auftragseingangs gegenüber Februar von 10,9 Prozent (vorläufiger Wert: -10,7 Prozent). Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war der Auftragseingang von Februar bis April um 2,3 Prozent niedriger als in den vorigen drei Monaten. Der Auftragseingang ohne Großaufträge stieg im April um 1,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Innerhalb des Verarbeitenden Gewerbes sind sehr unterschiedliche Entwicklungen der Wirtschaftsbereiche zu erkennen.

Einen besonders starken negativen Einfluss auf die Gesamtentwicklung hatten die Bereiche Maschinenbau (saison- und kalenderbereinigt -6,2 Prozent zum Vormonat) und sonstiger Fahrzeugbau (-34,0 Prozent). Zum sonstigen Fahrzeugbau zählen der Bau von Schiffen, Schienenfahrzeugen, Luft- und Raumfahrzeugen sowie von Militärfahrzeugen. Positiv entwickelten sich hingegen der Bereich Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (+12,0 Prozent) sowie der Bereich Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (+2,4 Prozent). Während der Auftragseingang im Bereich der Konsumgüter um 2,5 Prozent und im Bereich der Investitionsgüter um 1,7 Prozent gegenüber dem Vormonat sank, nahm er im Bereich der Vorleistungsgüter um 2,3 Prozent zu.

Die Inlandsaufträge stiegen um 1,6 Prozent, während die Auslandsaufträge gegenüber dem Vormonat um 1,8 Prozent zurückgingen. Dabei nahmen Auftragseingänge von außerhalb der Eurozone um 1,1 Prozent und Aufträge aus der Eurozone um 2,7 Prozent ab. Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im April 2023 saison- und kalenderbereinigt 1,2 Prozent niedriger als im Vormonat. Für März 2023 ergab sich nach der Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang von 2,2 Prozent gegenüber Februar 2023 (vorläufiger Wert: -2,9 Prozent).

Im Vergleich zum Vorjahresmonat April 2022 lag der Umsatz im April 2023 kalenderbereinigt 2,9 Prozent höher, so das Bundesamt.


Foto: Stahlproduktion, über dts Nachrichtenagentur

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Kommunale Unternehmen rechnen mit höheren Wasserpreisen

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Rasen wird mit Wasser besprengt, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bürger müssen sich wohl auf steigende Wasserpreise einstellen. Daran werde kein Weg vorbeiführen, sagte Karsten Specht, der Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), der FAZ (Dienstagsausgabe).

„Wegen des massiven Investitionsbedarfs und der explodierenden Kosten zur Sicherstellung der Wasserversorgung werden flächendeckende Preisanpassungen unvermeidbar sein.“ Forderungen aus den Reihen der Grünen, wer sich einen privaten Pool leisten könne, solle in Zeiten zunehmender Dürre höhere Wasserkosten zahlen, sieht er aber skeptisch: „Nicht jeder, der sich einen mobilen Pool aufstellt, ist vermögend.“ Zudem kritisiert Specht die sehr unterschiedliche Preispolitik der Länder für die Wasserentnahme durch Großbetriebe; zum Teil wird kein Entgelt verlangt. Dazu sagte der VKU-Vize: „Zur Schonung des Grundwassers kann man nichts dagegen haben, dass die Entnahme einen Preis hat. Egal, wer darauf zugreift und zu welchen Zwecken – alle sollten den gleichen Preis zahlen, weil der Entzug des Grundwassers nun einmal das Entscheidende ist.“ Überhaupt müsse noch mehr zum Schutz des Grundwassers getan werden.

Probleme gebe es weiterhin beim Nitrateintrag. Specht verweist auf das Verursacherprinzip: „Grundwasser hat man nicht zu belasten, übrigens auch nicht mit Pflanzenschutzmitteln.“ Leider sei das Verständnis dafür, dass Pflanzenschutzmittel für das Grundwasser durchaus gefährlich werden könnten, immer noch nicht genügend ausgeprägt.

Es sei „sehr bedenklich, wenn ein Einsatz in Wasserschutzgebieten immer noch möglich ist“.


Foto: Rasen wird mit Wasser besprengt, über dts Nachrichtenagentur

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Grüne bemühen sich um versöhnliche Töne bei Streit um GEG-Novelle

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Gas-Heizung aus den 90ern, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen zeigen sich bemüht, im Streit der Ampelkoalition um das Heizungsgesetz versöhnlichere Töne anzuschlagen. „Es wurde in den vergangenen Wochen zu viel gestritten in der Ampel“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Andreas Audretsch, dem Nachrichtenportal T-Online.

„Darum ist es gut, dass wir uns nun in den Gesprächen im Bundestag auf die Sachfragen konzentrieren.“ Die Grünen hatten in den vergangenen Wochen zum Teil heftig kritisiert, dass die FDP zuletzt blockiert hatte, den Gesetzentwurf zur ersten Lesung in den Bundestag einzubringen. Julia Verlinden, ebenfalls stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, sendete einen Appell an die Liberalen. „Ich erwarte, dass wir rasch ins parlamentarische Verfahren starten können“, sagte sie dem Nachrichtenportal T-Online.

„Denn ich gehe fest davon aus, dass auch die FDP weiß, wie wichtig Planungssicherheit und Verlässlichkeit in der Politik sind.“ Die Menschen wollten wissen, was ab 2024 gelte, sagte Verlinden. „Dafür sollten wir es nun im Bundestag ordentlich beraten, wo nötig verbessern und bis zum 7. Juli beschließen.“ An diesem Tag tritt das Parlament zum letzten Mal vor den Sommerferien zusammen.

Grünen-Fraktionsvize Audretsch gab sich überzeugt, dass das klappt. „Wir werden das Gesetz noch pragmatischer und noch sozialer machen und es dann gemeinsam vor der Sommerpause im Bundestag beschließen“, sagte er. „So, wie es vielfach zwischen den Ampelpartnern vereinbart ist.“


Foto: Gas-Heizung aus den 90ern, über dts Nachrichtenagentur

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Arbeitgeberpräsident Dulger für längere Wochenarbeitszeit

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Stahlproduktion, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts von 1,7 Millionen offenen Stellen in Deutschland warnen die Arbeitgeber vor negativen Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und sprechen sich für längere Wochenarbeitszeiten aus. „Der Fach- und Arbeitskräftemangel ist Gift für die Unternehmen“, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, der „Bild“ (Dienstagausgabe).

„Auch wegen dieser Wachstumsbremse stecken wir nun in einer Rezession.“ Die Reise von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) nach Südamerika ersetzten „kein Handeln in den weiteren notwendigen Bereichen: Qualitätssicherung im Bildungsbereich, bessere Betreuung für Kinder und Pflegebedürftige, flexibles Arbeitszeitrecht und auch längere Wochen-, Jahres- und Lebensarbeitszeiten.“ Um diese Dinge umzusetzen, brauche es „erkennbar mehr politischen Mut“, mahnte Dulger. Konkrete Aussagen, um wie viele Stunden beispielsweise die Wochenarbeitszeit verlängert werden sollte, nannte er nicht. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hatte zuletzt eine Anhebung der Wochenarbeitszeit um bis zu vier Stunden auf 42 Stunden verlangt. Wie „Bild“ weiter schreibt, schätzt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dass es derzeit 1,75 Millionen offene Stellen in Deutschland gibt.


Foto: Stahlproduktion, über dts Nachrichtenagentur

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Grüne Jugend hält Warnungen vor Klima-RAF für "vollkommenen Quatsch"

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Klimaprotest, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grüne Jugend hält Warnungen vor einer Klima-RAF in Deutschland für „vollkommenen Quatsch“. Die „Letzte Generation“ sei keine radikale Bewegung, sagte Co-Vorsitzender Timon Dzienus der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe).

„Ein Tempolimit zu fordern, ist weit weg von einer Klima-RAF. Was sich radikalisiert, ist die Klimakrise.“ Er kritisierte erneut die Ermittlungen gegen die Klimaschutzaktivisten unter anderem wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinbarung. Zuletzt hatten mehrere Durchsuchungen stattgefunden. Dzienus sagte zum Vorgehen der Behörden und Reaktionen in der Politik: „Das ist auch ein Ausdruck des schleichenden Rechtsrucks in der Gesellschaft, den wir auch bei der Asyldebatte sehen.“

Der Co-Chef der grünen Nachwuchsorganisation sagte, die Politik nehme die Ängste gerade junger Menschen nicht ernst und mache nicht genug gegen den Klimawandel. „Manche kleben sich aus Verzweiflung auf die Straße. Für mich persönlich ist das nicht der richtige Weg.“ Dzienus kritisierte zudem die Rolle der FDP in der Ampel-Regierung beim Thema Klimapolitik: Die Liberalen machten sich „zum Handlanger der fossilen Lobby, um Fortschritte zu blockieren“.

Der Co-Chef der Grünen Jugend sagte: „Eine konsequente und soziale Wärmewende und ein Umstieg weg von Öl- und Gasheizungen ist und bleibt der richtige Weg. Und solange all das nicht umgesetzt ist, muss sich die Koalition natürlich auch Kritik gefallen lassen.“


Foto: Klimaprotest, über dts Nachrichtenagentur

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US-Russlandexpertin befürchtet Ukraine-Teilung bei Niederlage

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Ukrainische Flagge vor dem Parlament in Kiew, über dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – Fiona Hill, die als Russlandexpertin für mehrere US-Präsidenten arbeitete, befürchtet, dass ein Ende des Kriegs in der Ukraine mit einer Teilung des Landes verbunden sein könnte, ähnlich der koreanischen Teilung. „Wir dürfen Putin die Uhr nicht zurückdrehen lassen“, sagte Hill dem „Tagesspiegel“.

Der Westen müsse alles in seiner Macht tun, „um es Putin außerordentlich schwer zu machen, sich durchzusetzen“. „Mit seiner Invasion hat Russland geschickt den weltweit tief sitzenden Widerstand gegen die globale Dominanz der USA ausgenutzt“, sagte Hill dem „Tagesspiegel“. „Die Art und Weise, wie Menschen den Krieg in der Ukraine bewerten, wird dadurch definiert, wie sie auf die USA blicken.“ Der verbreitete Anti-Amerikanismus spiele Putins Propaganda dabei wunderbar in die Hände. Mit Blick auf Widerstand innerhalb Russlands ist Hill skeptisch. Es sei sehr schwer für die Menschen, sich zu wehren. „Schon bei geringsten Zweifeln an ihrer Linientreue wird sehr brutal gegen Menschen vorgegangen.“ Putin setze den gesamten Unterdrückungsapparat ein. „Wir können allerdings die Russen, die im Westen sind, unterstützen und mit ihnen zusammenarbeiten.“


Foto: Ukrainische Flagge vor dem Parlament in Kiew, über dts Nachrichtenagentur

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