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adesso ventures investiert in KI-Startup TamedAI

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adesso ventures, der Venture-Capital-Arm des IT-Dienstleisters adesso, beteiligt sich mit einem Seed-Investment am Essener Startup TamedAI, einem Spezialisten für KI-basierte Sprachmodelle. Mit der TamedAI-Entwicklung Perceptor können Dokumente mittels modernster Computer-Vision-Technologie automatisiert inhaltlich bearbeitet und ausgelesen werden.

KI-basierte Large-Language-Modelle sind derzeit in aller Munde. Das generative Sprachmodell ChatGPT des US-amerikanischen Unternehmens OpenAI bricht derzeit alle Rekorde, was Nutzungszahlen und mediale Aufmerksamkeit anbelangt. Schon jetzt wird dem KI-Chatbot, der textbasierte Fragen aller Art beantworten kann, ein disruptiver Charakter für Wirtschaft und Gesellschaft prognostiziert.

Der „Perceptor“, das Kernprodukt des 2019 gegründeten Startups TamedAI, bewegt sich als KI-basiertes „Multimodales Large-Language-Modell“ ebenfalls in diesem Kontext, ist allerdings auf die inhaltlich-semantische Auswertung von Dokumenten spezialisiert. Mit dem multilingualen Perceptor können Unternehmen aller Branchen Dokumente automatisiert nach unterschiedlichsten Informationsbestandteilen für die Weiterbearbeitung auslesen, ohne dass sich Sachbearbeiter noch manuell mit der Erfassung von Daten beschäftigen müssen. Eine immense Zeit- und Kostenersparnis für Wirtschaft und Verwaltung wird möglich.

Malte Unger, Geschäftsführer von adesso ventures, begründet die Beteiligung von adesso mit dem großen Marktpotenzial, das der Entwicklung prognostiziert wird: „Der Perceptor ist eine echte Bereicherung für die Dokumentenverarbeitung. Er geht weit über bisher übliche Texterkennungsanwendungen hinaus, die auf die rein optische Zeichenerkennung auf Basis von OCR-Technologie („Optical Character Recognition“) abstellen. Der Perceptor kann Dokumente KI-basiert auf Grundlage neuronaler Netze und Algorithmen ganzheitlich und umfassend auswerten. Wir sehen in der Lösung eine Analysetechnik der Zukunft, die adesso als Investor und IT-Dienstleister ab sofort auch im Rahmen von Kundenprojekten einsetzen wird.“

Malte Unger, Geschäftsführer von adesso ventures, prognostiziert dem „Perceptor“ von TamedAI großes Marktpotenzial: „Wir sehen in der Lösung eine Analysetechnik der Zukunft.“ (Copyright: adesso)

Die Geschäftsführer der TamedAI GmbH, Ole Meyer und Nils Schwenzfeier, haben das Spin-off aus dem Lehrstuhl für Software-Engineering, insb. mobile Anwendungen, an der Universität Duisburg-Essen ausgegründet. Die beiden Informatiker forschen seit Jahren zu neuronalen Netzen und ihren Anwendungsgebieten in Industrie und Wirtschaft. Dazu Nils Schwenzfeier: „Unser Perceptor ist ein kombiniertes Sprach- und Visionsmodell mit umfassendem semantischem Verständnis für sämtliche Datenbestandteile von Dokumenten, also auch von Tabellen, Grafiken, Bildern und Illustrationen. Als Enabler eingesetzt, kann unsere Software Geschäftsprozesse in der Sachbearbeitung, beispielsweise bei der im von Versicherungswesen, entscheidend verschlanken und beschleunigen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unserem Investor adesso unsere Entwicklung im Markt breiter bekannt zu machen.“

Die Beteiligung an TamedAI ist – nach dem jüngst verkündeten Engagement bei der Hanko GmbH (Passkeys-Technologie) – ein weiteres vielversprechendes Investment von adesso ventures in ein B2B-orientiertes Tech-Startup: „adesso ventures entwickelt sich immer mehr zu einer zentralen Anlaufstelle im Venture-Ökosystem, insbesondere für Firmen, die sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium befinden“, erklärt Malte Unger von adesso ventures. „Unser Fokus liegt auf europäischen Tech-Startups, die insbesondere Innovationen für die Industrie- und Wirtschaftszweige entwickeln, auf die sich adesso mit profundem Technologie- und Branchen-Know-how konzentriert hat.“

Podcast zu TamedAI in der Reihe „IT-Tacheles“
TamedAI und dessen Entwicklungen sind auch Gegenstand der aktuellen Ausgabe der adesso-Podcast-Reihe „IT-Tacheles“. Gastgeber Prof. Dr. Volker Gruhn, Aufsichtsratsvorsitzender von adesso, unterhält sich mit Perceptor-Erfinder und TamedAI-Gründer Nils Schwenzfeier. Zu hören auf der Website von adesso unter: https://www.adesso.de/de/news/it-tacheles/folge-52.jsp

Eventhinweis adesso digital day 2023
Übrigens: Die Menschen und Technologien hinter den jüngsten Erfolgsgeschichten der Digitalen Transformation bringt adesso am 21. Juni 2023 auf seinem Event-Highlight des Jahres, dem adesso digital day, zusammen. Auf dem Areal Böhler in Düsseldorf stellt adesso digitale Werkzeuge der Zukunft vor, mit denen Unternehmen das Potenzial ihrer Daten voll ausschöpfen können. Nähere Informationen und Anmeldung unter: www.adesso.de/de/digital-day.jsp.

Titelbild: Nils Schwenzfeier, Geschäftsführer von TamedAI: „Als Enabler eingesetzt, kann unsere Software Geschäftsprozesse in der Sachbearbeitung entscheidend verschlanken und beschleunigen.“ (Copyright: Private)

Quelle PR-COM GmbH

Crowd-Kampagne für Wiener Start-up: Künstliche Intelligenz soll bei der Freizeitplanung helfen

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blue cherries

Das auf Freizeitangebote spezialisierte Netzwerk blue cherries mit mehr als 10.000 Familienattraktionen will weiter expandieren

Für die weitere internationale Expansion sucht das Wiener Start-up-Unternehmen m.o.r.e. technology Investoren. Zu diesem Zweck wurde ein Finanzierungsprojekt auf conda.at gestartet. Das Unternehmen hat eine auf künstlicher Intelligenz basierende Software entwickelt, die vollautomatisch personalisierte Tipps für die Freizeitgestaltung auf Familien- und Freizeitportalen erstellt.

Das 2016 gegründete Unternehmen betreibt mit blue cherries network das größte Familien-Freizeitnetzwerk im deutschsprachigen Raum. Zum Partnernetzwerk gehören eigene Portale und Apps wie familienausflug.info und family cherries sowie namhafte Familien-Blogs und Medienpartner wie Baby Express oder familiii.at. Die Eckdaten: 10.000 Freizeitangebote für Familien aus dem gesamten DACH-Raum, jährlich rund 13 Millionen Page Impressions und über drei Millionen Besucher und Besucherinnen auf den Plattformen.

Die europaweite Ausrollung des Erfolgsmodells ist in Vorbereitung

Im Zuge der Internationalisierung will m.o.r.e. technology den Markteintritt in alle relevanten europäischen Märkte und insbesondere in Großbritannien vorbereiten. „Unser Geschäftsmodell stützt sich auf zwei Bereiche: Zum einen betreiben wir unsere auf künstlicher Intelligenz basierende Freizeit-Plattform, mit der wir in der DACH-Region bereits zum Marktführer aufgestiegen sind, zum anderen unterstützen wir große Unternehmen mit unseren KI-, also künstliche Intelligenz, Lösungen als Plugin“, sagt Geschäftsführer und Co-Founder Andreas Schober, der über langjährige Erfahrung als internationaler Vertriebsleiter in Konzernen wie Sony, Sky und paysafecard verfügt.

Zu den Kunden des Start-ups zählen namhafte Unternehmen wie IKUNA, die Erlebnisregion Graz, die Stadt Wien, Cineplexx, Swarovski sowie die Bergbahnen Planai und Snow Space. Sie nutzen die von m.o.r.e. technology entwickelte Software, um ihre Freizeitaktivitäten bestmöglich und ohne Streuverluste zu bewerben. „Unsere Zielgruppe umfasst derzeit rund 430.000 Unternehmen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Deutschland und Österreich,“ sagt Schober.

Für die weitere Expansion und die nächsten Ausbaustufen gibt es nun eine Crowd-Investmentrunde auf Conda. Angeboten wird ein fünfjähriges Nachrangdarlehen mit einer jährlichen Verzinsung von bis zu 9 Prozent und einer Option auf Wertsteigerungszinsen. Alle Details zum Crowdinvesting unter: www.conda.at/startup/more-technology

Die weiteren Expansionspläne von m.o.r.e. technology sind:

2023: Erhöhung der Präsenz und Bekanntheit in Österreich und Deutschland
2024: Intensivierung der Marketingmaßnahmen in der DACH-Region + Nachbarländer
2025: Festigung der Bekanntheit in der DACH-Region + Nachbarländer, erste Kommunikations- und Vertriebsmaßnahmen in Großbritannien
2026 und 2027: Ausbau in ganz Europa inkl. UK

Bild : Das Team von m.o.r.e technology mit CEO Andreas Schober (Bildmitte) will weiterwachsen und hofft auf große Unterstützung der Crowd durch eine Kampagne auf conda.at.
Bildcredit: Julia Sigl

Quelle m.o.r.e. technology GmbH

Anteil der Über-65-Jährigen seit 1950 mehr als verdoppelt

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Senioren in einer Fußgängerzone, über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der Anteil an Über-65-Jährigen hat in Deutschland stark zugenommen. 2021 stieg ihr Anteil auf mehr als ein Fünftel (22 Prozent), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit.

1950 war noch jede zehnte Person auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland 65 Jahre und älter. Der Anteil der jüngeren Bevölkerungsgruppen im Alter von unter 15 Jahren nahm im selben Zeitraum ab – von 23 Prozent im Jahr 1950 auf 14 Prozent im Jahr 2021. Wenig Veränderung gab es dagegen in der Gruppe der Menschen im erwerbsfähigen Alter von 15 bis einschließlich 64 Jahren. Sie stellten auch 2021 den größten Anteil an der Bevölkerung mit 64 Prozent.

1950 lag ihr Anteil mit 67 Prozent nur wenig höher. Insgesamt ist die Bevölkerung in Deutschland stark gewachsen. 1950 lebten auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland gut 69,3 Millionen Menschen, 2021 waren es rund 83,2 Millionen – eine Zunahme von 20 Prozent. Ein Grund für die veränderte Altersstruktur der Bevölkerung ist die steigende Lebenserwartung.

Hatten Jungen bei Geburt um das Jahr 1950 in der Bundesrepublik Deutschland noch durchschnittlich 64,6 Lebensjahre zu erwarten, waren es um 2020 hierzulande bereits 78,5 Jahre. Bei den Mädchen stieg die Lebenserwartung im selben Zeitraum von 68,5 Jahren auf 83,4 Jahre. Nachdem die Lebenserwartung bis Ende der 2000er-Jahre für beide Geschlechter damit deutlich zugenommen hat, hat sich der Anstieg seitdem verlangsamt. Gründe hierfür sind unter anderem die Auswirkungen außergewöhnlich starker Grippewellen sowie der Corona-Pandemie.

Neben der steigenden Lebenserwartung nimmt auch der starke Geburtenrückgang der vergangenen Jahrzehnte Einfluss auf die Alterung der deutschen Gesellschaft. 1950 wurden auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland gut 1,1 Millionen Kinder geboren, 2022 waren es rund 739.000. Besonders stark stiegen die Geburtenzahlen Ende der 1950er-Jahre und erreichten 1964 mit knapp 1,4 Millionen Neugeborenen einen Höchststand. Nach diesem sogenannten Babyboom folgte ein starker Rückgang der Geburten. Wichtige Faktoren hierfür waren unter anderem die mit der Emanzipation der Frauen einhergehende Erwerbsbeteiligung sowie die Verbreitung der Pille.

Die niedrigste Geburtenzahl seit 1946 wurde 2011 registriert: In diesem Jahr kamen knapp 662.700 Kinder zur Welt, teilte das Bundesamt mit. Auch die Zahl der Gestorbenen stieg auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland zwischen 1950 und 1970 von rund 750.000 auf knapp eine Million. Während aber die Zahl der Geburten in den 1970er-Jahren deutlich sank, unterlag die Zahl der Sterbefälle weniger starken Veränderungen. Infolgedessen verzeichnete Deutschland seit 1972 ein Geburtendefizit, das heißt, es starben jährlich mehr Menschen, als Kinder geboren wurden.

Sowohl die Größe der Bevölkerung in Deutschland als auch ihre Altersstruktur werden wesentlich von Zuwanderung aus dem Ausland geprägt. Seit 1950 gab es nur wenige Jahre, in denen die Zahl der Fortzüge ins Ausland die der Zuzüge überstieg. Der überwiegend positive Wanderungssaldo der vergangenen Jahrzehnte wirkte damit der negativen Differenz zwischen Geburten und Sterbefällen seit 1972 entgegen und bremste aufgrund des im Schnitt jüngeren Alters der Zugewanderten die Alterung der Gesellschaft, so Destatis. In den 1950er- bis frühen 1970er-Jahren wurde das Wanderungsgeschehen vom Zuzug von Gastarbeitern aus Staaten mit einem Anwerbeabkommen mit der Bundesrepublik Deutschland bestimmt.

Aus Jugoslawien, Italien, der Türkei, Griechenland, Spanien, Portugal, Tunesien und Marokko wurden 1970, dem Jahr mit der höchsten Nettozuwanderung in diesem Zeitraum, gut 792.500 Zuwanderungen registriert. Das entsprach einem Wanderungssaldo von gut 447.800. In den 1990er-Jahren zogen vor allem Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion sowie Asylsuchende zu. So betrug allein der Wanderungssaldo aus Jugoslawien 1992 infolge des Jugoslawienkrieges knapp 171.300 Wanderungsfälle. Seit Mitte der 2010er-Jahre kam es zu einem zunehmenden Zuzug von Geflüchteten mit einem ersten Hochstand im Jahr 2015. Im vergangenen Jahr verzeichnete Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen mit einem Wanderungssaldo von knapp 1,5 Millionen Fällen die höchste Nettozuwanderung seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1950. Schutzsuchende aus der Ukraine machten dabei den größten Anteil der Zugezogenen aus, so die Behörde.


Foto: Senioren in einer Fußgängerzone, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Porsche 911 Carrera RS 3.8 wird zum Autobot

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Porsche 911 Carrera RS 3.8 wird zum Autobot

Anfang Juni kommt der neue Film Transformers: Aufstieg der Bestien in die weltweiten Kinos. Ein Hauptcharakter des Films, der Autobot „Mirage“, ist ein Porsche – genauer gesagt ein historischer 911 Carrera RS 3.8.

Ab Juni knüpft Transformers: Aufstieg der Bestien an das actiongeladene Spektakel an, das Kinobesucher aus aller Welt in seinen Bann zieht. Der neue Film nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise um die Welt und durch die 90er-Jahre. Während die Autobots auf eine ganz neue Art von Transformers treffen, die Maximals, geht der Kampf der verfeindeten Teams der Autobots und der Decepticons in die nächste Runde. Eine völlig neue Transformers-Ära wird eingeläutet.

Der Autobot „Mirage“ wählt als Fahrzeuggestalt den legendären Porsche 911 Carrera RS 3.8 (964) und sorgt dafür, dass die Transformers für diesen Kampf ihre Kräfte bündeln. An der Seite von Optimus Prime kämpft er für das Gute. „Der 911 Carrera RS 3.8 passt nicht nur deshalb perfekt, weil der Film 1994 spielt, sondern auch wegen der Charakterzüge von ‚Mirage‘“, sagt Oliver Hoffmann, Leiter Marketingkommunikation bei der Porsche AG. „Er ist ein rauer Kerl mit einem guten Herzen, der hin und wieder auch mal ein wenig rebellisch sein kann.“

Fahrzeug-Legende wird zum Filmhelden

Porsche hat insgesamt nur 55 Exemplare des Carrera RS 3.8 gebaut. Das macht ihn zu einem besonders exklusiven historischen Fahrzeug der Marke. Für die Filmproduktion wurde daher kein Original eingesetzt, das womöglich Schaden hätte nehmen können. Stattdessen wurden fünf Filmautos gebaut, die von außen genauso aussehen wie der 964, tatsächlich aber keine originalen Porsche 911 Carrera RS 3.8 sind.

Um den authentischen Sound für Mirage zu erzeugen, wurde allerdings das Motorgeräusch des Originalfahrzeugs verwendet. „Uns war es wichtig, den Sound des im Film gezeigten 911-Modells wiederzugeben“, sagt Ayesha Coker, Marketingleiterin von Porsche Cars North America. „Es war extrem ehrgeizig, aufgrund der Anzahl der Fahrzeuge, die von einem limitierten 911 benötigt werden. Aber wir sind begeistert von dem Ergebnis und hoffen, das Publikum ist es genauso.“

Jedes der Filmautos erfüllte spezielle Funktionen. Ein Fahrzeug wurde zum Beispiel so umgebaut, dass es mit hoher Geschwindigkeit rückwärtsfahren kann. Ein anderes wurde für Stunt-Szenen vorbereitet, während ein drittes für Szenen, bei denen der Schauspieler im Wageninneren im Fokus steht, von außen gesteuert wurde.

„Wir freuen uns sehr, mit dem Porsche-Team in dieser beispiellosen und umfassenden Partnerschaft zusammenzuarbeiten. Sie hat unseren Autobot „Mirage“ auf einzigartige, ikonische und unvergessliche Weise zum Leben erweckt und zeigt die abenteuerliche und heldenhafte Persönlichkeit – sowohl des Bots als auch des Fahrzeugs“, sagt Irene Trachtenberg, Senior Vice President weltweite Marketing-Partnerschaften bei Paramount.

Über Transformers: Kampf der Bestien
Transformers: Aufstieg der Bestien knüpft an das actiongeladene Spektakel an, das Kinobesucher aus aller Welt in seinen Bann zieht. Der neue Film nimmt die Zu-schauer mit auf eine Reise um die Welt und durch die 90er-Jahre. Die Autobots tref-fen dabei auf eine ganz neue Art von Transformers, die Maximals, und schließen sich ihnen im bestehenden Kampf um die Erde als Verbündete an. Unter der Regie von Steven Caple Jr., und mit Anthony Ramos und Dominique Fishback in den Hauptrollen, kommt der Film am 8. Juni 2023 in die deutschen Kinos.

Quelle Bild und Text © 2023 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG.

gemineers sichert sich Seed-Finanzierung

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gemineers

gemineers sichert sich Seed-Finanzierung in Millionenhöhe für den Ausbau seiner Digital Twin Plattform für die Zerspanungsindustrie

gemineers, ein innovatives Startup, das auf Lösungen rund um den Digitalen Zwilling für die spanende Industrie spezialisiert ist, hat erfolgreich eine Seed-Finanzierung in Millionenhöhe eingeworben. Die Unternehmensbeteiligung wurde im Jahr 2022 initiiert und in der ersten Hälfte dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen.

Die gemineers Digital Twin Plattform revolutioniert die Art und Weise, wie Zerspanungsprozesse optimiert und verwaltet werden. Durch die Kombination von Echtzeitdaten, Technologie-Know-how und fortschrittlicher Analytik ermöglicht die Plattform Herstellern, präzise virtuelle Repliken ihrer gefertigten Produkte zu erstellen. Diese Digitalen Zwillinge bieten wertvolle Einblicke in die Bearbeitungsvorgänge, optimieren die Effizienz, reduzieren den Ausschuss und verbessern die Gesamtproduktivität.

Die Seed-Finanzierung wird die Mission von gemineers, die Zerspanungsindustrie zu transformieren, erheblich beschleunigen. Mit der Investition plant das Unternehmen, seine Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen zu verstärken, um seine Digital Twin Plattform weiter zu verbessern, seine prädiktiven Analysealgorithmen zu verfeinern und das volle Skalierungspotenzial der Plattform auszuschöpfen.

„Wir freuen uns sehr über diese bedeutende Anschubfinanzierung, die unsere Vision bestätigt, die Zerspanungsindustrie mit Hilfe der Technologie des Digitalen Zwillings zu revolutionieren“, sagt Vincent Gerretz, CEO und Mitgründer von gemineers. „Mit der Unterstützung unseres Investors sind wir gut aufgestellt, um unsere Lösung weiterzuentwickeln, die es den Herstellern ermöglicht, hervorragende Bearbeitungsergebnisse zu erzielen, Kosten zu senken und ein noch nie dagewesenes Maß an Produktivität zu erreichen.“

Die gemineers Digital Twin Plattform hat sich bereits bei internationalen Zerspanungsunternehmen durchgesetzt, die erhebliche Verbesserungen bei der Prozesseffizienz und Kosteneinsparungen verzeichnen konnten. Heute wird die gemineers Digital Twin Plattform von einer Reihe innovativer Kunden in Branchen wie dem Werkzeug- und Formenbau, der Luft- und Raumfahrt und der Halbleiterfertigung eingesetzt.

In Zukunft will gemineers die Seed-Finanzierung nutzen, um sein Expertenteam zu erweitern, Top-Talente in den Bereichen Data Science und Fertigungstechnik zu rekrutieren und seine Marketing- und Vertriebsanstrengungen zu verstärken, um ein noch breiteres Publikum zu erreichen.

Quelle Bild und Text: gemineers GmbH

Bavaria Fernreisen: Deutschlands Marktführer wieder in China

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china
Great Wall of China at the Jinshanling section.

Neue Rundreisen durch China mit Yangtze-Flussfahrt, den Top-Attraktionen des Landes wie Große Mauer und der Terrakotta-Armee

Touristen sind in China wieder willkommen! Bavaria Fernreisen, Deutschlands Marktführer für Rundreisen durch das China, bietet wieder verschiedene Touren durch das Land der Mitte an. Zum Auftakt eine 14-tägige Kombination aus Rundreise und Yangtze-Flussfahrt mit Top-Attraktionen wie Besuch der Großen Mauer und Terrakotta-Armee, Peking mit Kaiserpalast und Fahrt im Hochgeschwindigkeitszug ab Shanghai.

Dazu kommen weitere neue Rundreisen, die beispielweise Touren durch China mit Japan kombinieren.

Bavaria Fernreisen setzt beim Neu-Start auf unterschiedliche Formen der Gruppengrößen: Von der exklusiven Privatrundreise für zwei Personen mit eigenem Reiseleiter, über Kleingruppen bis zu klassischen Reisegruppen – jeweils mit dem Know-how des Marktführers. Insgesamt umfasst das Produktportfolio rund 100 Gruppenreisen weltweit mit dem Schwerpunkt Asien: So sind neben China und Japan auch Vietnam, Kambodscha, Sri Lanka und Indien ab sofort buchbar.

Reisebeispiel: 14-tägige Rundreise China inklusive vier Nächte Yangtze-Flussfahrt, Übernachtungen in 4-Sterne-Hotels, Besuche der Top-Attraktionen, Ausflüge, deutschsprachiger Reiseleitung sowie Flügen ab/bis Deutschland (inkl. Rail&Fly-Ticket) ab 2.099 Euro, Einzelzimmer möglich.

Weitere Informationen: www.bavaria-fernreisen.de

Bild: Touristen sind in China wieder willkommen! Bavaria Fernreisen, Deutschlands Marktführer für Rundreisen durch das China, bietet wieder verschiedene Touren durch das Land der Mitte an. Zum Auftakt eine 14-tägige Kombination aus Rundreise und Yangtze-Flussfahrt mit Top-Attraktionen wie Besuch der Großen Mauer (Foto) und Terrakotta-Armee, Peking mit Kaiserpalast und Fahrt im Hochgeschwindigkeitszug ab Shanghai. Bildquelle Bavaria Fernreisen

Quelle John Will Kommunikation

Stimmung unter Selbständigen verschlechtert sich weiter

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Zwei Frauen mit Laptop, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Das Geschäftsklima für Selbständige hat sich erneut verschlechtert. Der vom Münchner Ifo-Institut berechnete Index sank im Mai auf minus 8,6 Punkte, nach minus 3,2 im April.

„Die Sorgenfalten bei den Geschäftsleuten vertiefen sich“, kommentierte Ifo-Forscherin Katrin Demmelhuber. „Im Moment kommen zu wenig neue Aufträge herein.“ Insbesondere die Einschätzungen zur weiteren Entwicklung fielen deutlich pessimistischer aus als im vergangenen Monat. Auch die Geschäftslage verschlechterte sich, hier halten sich aktuell die positiven und negativen Urteile noch die Waage.

Im Vergleich zur Gesamtwirtschaft entwickelte sich das Geschäftsklima bei den Selbständigen deutlich ungünstiger. Bei den Dienstleistern nahm der Pessimismus bei den Erwartungen zu. Allerdings war die aktuelle Lage im Mai besser als im April. Insbesondere in der Hotellerie und in der Gastronomie entwickelten sich die laufenden Geschäfte deutlich besser als zuletzt.

Im Einzelhandel hat sich die Geschäftssituation verbessert. Die pessimistischen Einschätzungen zur weiteren Entwicklung nahmen etwas ab.


Foto: Zwei Frauen mit Laptop, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Viele Deutsche fürchten Jobverlust durch Künstliche Intelligenz

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Computer-Nutzer, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Ein großer Teil der Arbeitnehmer in Deutschland geht davon aus, dass ihre beruflichen Aufgaben in den kommenden Jahren von einer Künstlichen Intelligenz (KI) übernommen werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Unternehmensberatungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG), über die das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) berichtet.

An der Umfrage nahmen 12.800 Arbeitnehmer und Führungskräfte aus 18 Ländern teil, darunter auch 1.026 Befragte aus Deutschland. Demnach sagten knapp 40 Prozent in Deutschland, dass ihr Job wegen KI wahrscheinlich künftig nicht mehr existieren werde. Über alle befragten Länder hinweg äußerten 36 Prozent diese Sorge. Mehr als 70 Prozent der befragten deutschen Arbeitnehmer gehen aber auch davon aus, dass die Vorteile die Risiken überwiegen.

Die Forscher fragten unter anderem explizit nach dem Einfluss großer Sprachmodelle, die mit dem Programm ChatGPT weltweit für Aufsehen sorgen. Dies könne am Arbeitsplatz Zeit sparen und mehr Raum für kreative Aufgaben schaffen, sagten die Befragten. Fast jeder zweite deutsche Arbeitnehmer blickt deswegen generell optimistisch auf die Entwicklung. Damit landete Deutschland im weltweiten Vergleich im hinteren Mittelfeld – deutlich optimistischer sind Brasilianer (71 Prozent), Inder (60 Prozent) und Arbeitnehmer aus dem Mittleren Osten (58 Prozent).

Bei den Gewerkschaften hält sich die Sorge über mögliche Jobverluste noch in Grenzen. „Seit vielen Jahren wird beschworen, dass uns mit der Digitalisierung die Arbeit ausgeht“, sagte DGB-Chefin Yasmin Fahimi dem „Handelsblatt“. „Das ist offensichtlich Quatsch.“ Es gebe ein Allzeitbeschäftigungshoch und angesichts des Fachkräftemangels sei eine Produktivitätssteigerung durch Digitalisierung durchaus sinnvoll.

„Aber wir müssen viel schneller werden in der Fähigkeit der Selbstreflexion“, so Fahimi mit Blick auf neue KI-Anwendungen. „Wie kann eine echte Beteiligung aussehen, wie nehmen wir Beschäftigte in den Betrieben so mit, dass sie auch wirklich verstehen, was da an neuer Technologie auf sie zukommt, wie können wir sie vor neuen Überwachungsmöglichkeiten schützen?“ Es gehe darum, Prozesse zu optimieren und nicht Menschen.


Foto: Computer-Nutzer, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Grüne widersprechen Sparvorgaben von Finanzminister Lindner

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Christian Lindner, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die jüngsten Sparvorgaben von Finanzminister Christian Lindner (FDP) für die Bundesministerien im Bundeshaushalt 2024 stoßen bei den Grünen auf Widerstand. „Ein Bundeshaushalt braucht am Ende die Zustimmung des gesamten Kabinetts“, sagte Grünen-Chefhaushälter Sven-Christian Kindler der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

„Notwendig ist jetzt ein gemeinsamer inhaltlicher Abstimmungsprozess zum Bundeshaushalt, der für alle drei Koalitionspartner zustimmungsfähig ist“, sagte Kindler. Lindner hatte den einzelnen Bundesressorts Ausgabenlimits vorgegeben und sie aufgefordert, innerhalb dieser Limits Vorschläge für Einsparungen in ihren Etats vorzulegen, einzig das Verteidigungsministerium hatte er davon ausgenommen. Dieses Verfahren wollen die Grünen laut Kindler nicht akzeptieren. „Das Verteidigungsressort pauschal auszunehmen, ergibt keinen Sinn. Hier gibt es bei der Beschaffung für die Bundeswehr nachweislich erhebliche Ineffizienzen, die noch nicht beseitigt sind. Da versickert immer wieder zu viel Geld. Zudem ist der Großteil der 100 Milliarden Euro im Bundeswehr-Sondervermögen bisher nicht fest verplant“, sagte Kindler.

„Wir sollten nicht zulasten von Programmen für die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, für ländliche Entwicklung, für Kultur oder bei Initiativen gegen Rechtsextremismus kürzen. Wer hier den Rotstift ansetzt, schwächt in diesen krisenhaften Zeiten unsere Demokratie und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft“, sagte der haushaltspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion.

Stattdessen forderte Kindler Kürzungen bei umweltschädlichen Subventionen und nannte das steuerliche Dienstwagenprivileg. „Beim Abbau umwelt- und klimaschädlicher Subventionen sind großen Milliardensummen zu holen. Für fossile Dienstwagen muss die Pauschalbesteuerung deutlich angehoben werden. Wer das nicht will, kann die Besteuerung nach Fahrtenbuch wählen. Vom Dienstwagenprivileg profitieren maßgeblich Reiche und die Besitzer von schweren SUVs. Das Dienstwagenprivileg gehört endlich grundlegend sozial gerecht und ökologisch reformiert. Darüber hinaus gibt es viele weitere klimaschädliche Subventionen, die endlich abgebaut werden müssen.“


Foto: Christian Lindner, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kommunen wollen mehr Flexibilität beim Umbau der Wärmeversorgung

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Heizungsrohre, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vertreter der Landkreise und der Städte in Deutschland haben scharfe Kritik an den Plänen der Bundesregierung für die Wärmewende geäußert. Die von Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) geplanten Regeln enthielten zu starre Fristen, so der Vorwurf.

„Wir unterstützen das Ziel der Bundesregierung, bis 2045 aus dem Heizen mit fossilen Energieträgern wie Öl und Gas auszusteigen“, sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). „Wir sehen, dass die Zeit drängt. Aber die zeitlichen Vorgaben für die Wärmenetze im Gebäudeenergiegesetz sind noch zu streng“, so Dedy. Den Städten dürften keine realitätsfremden Fristen gesetzt werden, mahnte er. „Die jetzt im Gesetz vorgesehene Pflicht, bereits 2030 einen Anteil von 50 Prozent und 2035 einen Anteil von 65 Prozent Erneuerbare Energien im Wärmenetz sicherzustellen, ist in der Fläche nicht realisierbar.“ Wenn Netzbetreiber das garantieren sollten, bedeute das ein hohes wirtschaftliches Risiko. Investitionen würden so ausgebremst, sagte Dedy. Das umstrittene Gebäudeenergiegesetz soll eng verzahnt sein mit dem Gesetz zur klimafreundlichen Wärmeplanung in den Kommunen. Die Landkreise mahnten dabei „Technologieoffenheit“ an. „In den ländlichen Räumen wird der Aufbau von Wärmenetzen oft nur im Nahbereich bestehender Abwärmequellen effizient möglich sein, nicht jedoch bei langen Wegen und geringer Siedlungsdichte“, sagte Reinhard Sager, Präsident des Landkreistages. „Deshalb muss die Anrechnung erneuerbarer Energien im Wärmenetz technologieoffen ausgestaltet werden, auch Energieträger wie Biomasse und Holzpellets sollten man in ausreichendem Maße einbeziehen.“ Aber auch grundsätzliche Fragen seien offen. „Das betrifft die Finanzierung der Wärmeplanung sowie die Umsetzung. Allein die Länder können den Städten, Kreisen und Gemeinden diese neue Aufgabe übertragen. Und sie müssen dann im zweiten Schritt auch für die kommunalen Mehrausgaben einstehen“, forderte Sager.


Foto: Heizungsrohre, über dts Nachrichtenagentur

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