Start Blog Seite 2325

Jens Härtel neuer Cheftrainer von Eintracht Braunschweig

0

Fußbälle, über dts NachrichtenagenturBraunschweig (dts Nachrichtenagentur) – Zweitligist Eintracht Braunschweig hat Jens Härtel als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 54-Jährige erhalte einen Vertrag bis zum 30. Juni 2025, teilte der Verein am Sonntag mit.

„Es hat sich in den Gesprächen herauskristallisiert, dass Jens Härtel von seiner Herangehensweise, seiner inhaltlichen Arbeit und sportlichen Ausrichtung sehr gut zu uns passt“, ließ sich Sport-Geschäftsführer Peter Vollmann zitieren. „Er bringt die Erfahrung und die nötige Klarheit an der Seitenlinie mit, um uns sportlich weiterzuentwickeln“, fügte er hinzu. Härtel sagte: „Ich freue mich, Teil von Eintracht Braunschweig und damit eines besonderen Traditionsvereins zu werden und kann es kaum erwarten, die Mannschaft, Mitarbeiter und Fans kennenzulernen und mit ihnen zu arbeiten.“ Zuletzt stand Härtel von Januar 2019 bis November 2022 bei Hansa Rostock an der Seitenlinie, wo ihm 2021 der Zweitliga-Aufstieg gelang.

Zuvor war er von 2014 bis 2018 Cheftrainer des 1. FC Magdeburg und führte den Verein von der Regionalliga Nordost bis in die 2. Bundesliga. Die Braunschweiger, die die abgelaufene Saison auf Rang 15 beendeten, hatten sich am Freitag von Michael Schiele getrennt.


Foto: Fußbälle, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Prien fordert verpflichtende Sprachtests für Kinder ab vier Jahren

0

Mutter mit Kleinkind, über dts NachrichtenagenturKiel (dts Nachrichtenagentur) – Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (CDU) will die Deutschkenntnisse angehender Erstklässler verbessern. „Wir brauchen verpflichtende Sprachdiagnostik ab dem vierten Lebensjahr und werden Defizite festgestellt, dann muss es Förderangebote etwa in Sprach-Kitas geben“, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe).

Wer anderthalb Jahre vor der Einschulung Sprachdefizite habe, müsse verpflichtend zusätzlichen Sprachunterricht erhalten, fordert Prien. Sie reagiere damit auf Meldungen, die sie aus Grundschulen erhalte: „Schüler mit Migrationshintergrund kommen mit immer schlechteren Deutschkenntnissen aus den Familien und aus den Kindergärten.“ Prien sprach von einem zentralen Problem im Bildungssystem. Obwohl die Kinder zuvor drei Jahre in den Kindergarten gegangen seien, sprächen sie trotzdem kein oder kaum Deutsch.

„Offenbar wird auch in manchen Kindergärten mit den Kindern zu wenig deutsch gesprochen“, so Prien. Die Bildungsministerin verwies aber auch auf die Verantwortung der Erziehungsberechtigten: „Auch die Eltern müssen die deutsche Sprache lernen.“ Prien regte an, dass Kitas und Grundschulen „als Familienzentren zum Lernort werden, an denen auch Sprachkurse für Eltern angeboten werden“. Das würde noch einmal mehr betonen, wie wichtig der Spracherwerb sei.

Zuvor hatten sich bereits die Schulleiter in Deutschland für eine Ausweitung verpflichtender Sprachtests ausgesprochen. Gudrun Wolters-Vogeler, Vorsitzende des Allgemeinen Schulleitungsverbandes, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Es muss sichergestellt werden, dass Kinder mit einem ausreichenden Wortschatz ins Schulleben starten und wer ihn nicht hat, muss ihn möglichst vorher erwerben.“ Nur so hätten Kinder mit Migrationshintergrund eine Chance im deutschen Schulsystem. Auch Prien betonte, dass Defizite bei der deutschen Sprache ein erheblicher Startnachteil für Erstklässler seien.

„Der lässt sich im späteren Verlauf nur mit großen Mühen aufholen, darauf muss der Staat reagieren“, so die Bildungsministerin.


Foto: Mutter mit Kleinkind, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Geheimdienst: Wasserversorgung der Krim beeinträchtigt

0

Wasser, über dts NachrichtenagenturLondon/Cherson (dts Nachrichtenagentur) – Laut Einschätzungen des britischen Geheimdienstes hat der Zusammenbruch des Kachowka-Damms am 06. Juni „mit ziemlicher Sicherheit“ die wichtigste Süßwasserquelle der Krim, den Nord-Krim-Kanal (NCC), stark beeinträchtigt. Der NCC bezieht sein Wasser aus dem Kachowka-Stausee, und zwar aus einem Einlass, der höher liegt als der Grund des Stausees, heißt es am Sonntag im täglichen Lagebericht aus London.

Der Wasserstand im Stausee sei demnach bis zum vergangenen Freitag wahrscheinlich unter das Niveau des Zulaufs gesunken und es werde bald kein Wasser mehr auf die Krim fließen. Dies werde die Verfügbarkeit von Süßwasser in der südlichen Oblast Cherson und im Norden der Krim verringern, heißt es weiter. Die russischen Behörden werden laut London jedoch wahrscheinlich den unmittelbaren Wasserbedarf der Bevölkerung mithilfe von Reservoirs, Wasserrationierungen, dem Bohren neuer Brunnen und der Lieferung von Wasser in Flaschen aus Russland decken. Gleichzeitig sähen sich die Gemeinden sowohl auf der russisch als auch auf der ukrainisch kontrollierten Seite des überfluteten Dnipro mit einer Abwasserkrise konfrontiert, da sie nur begrenzten Zugang zu sicherem Wasser hätten und ein erhöhtes Risiko von durch Wasser übertragenen Krankheiten bestehe, so die Briten.


Foto: Wasser, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Preise für Rennräder und Mountainbikes sinken stark

0

Fahrradfahrer auf Fahrradweg, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Fahrradhändler bieten immer höhere Rabatte auf bestimmte Fahrradkategorien. Das geht aus einer Auswertung des Vergleichsportals Idealo hervor, über den der „Spiegel“ berichtet.

Im Vorjahresvergleich sind etwa die Durchschnittspreise für Mountainbikes im Mai um 16 Prozent gesunken, auch Rennräder wurden im Onlinehandel günstiger, im Schnitt um 7 Prozent. E-Bikes hingegen steigen gegen den Trend weiter im Preis: um 15 Prozent, verglichen mit 2022. Grund für den Preisverfall ist ein Boom, den Fahrradhändler und -hersteller in den vergangenen drei Jahren erlebten. Während der Corona-Lockdowns stieg die Nachfrage nach Rädern, gleichzeitig sorgten Probleme in den Lieferketten für ein viel zu geringes Angebot.

„Die Räder kamen in den Laden und waren sofort wieder weg, wir konnten kaum so viel produzieren, wie verkauft wurde“, sagte Burkhard Stork, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands, dem „Spiegel“. Nun haben sich die Vorzeichen umgekehrt. Viele Händler klagen über volle Lager und zu wenige Käufer. In der Tat stieg das Angebot über sämtliche Fahrradkategorien hinweg im Onlinehandel laut Idealo-Auswertung seit Jahresbeginn um durchschnittlich 33 Prozent.

„Wer noch kein Rad hat, sollte jetzt zuschlagen“, so Stork. „Allein schon, um den Händlern dabei zu helfen, ihre Lager leer zu kriegen.“


Foto: Fahrradfahrer auf Fahrradweg, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bericht: Macron will Frederiksen als neue Nato-Chefin

0

Emmanuel Macron, über dts NachrichtenagenturParis (dts Nachrichtenagentur) – Frankreichs Präsident Emmanuel Macron unterstützt in der Frage um die Nachfolge von Nato-Chef Jens Stoltenberg die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Nato-Diplomaten.

Als weiterer Anwärter für das Amt gilt demnach der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez. Anders als bisher erwartet soll im Jahr 2024 der Nato-Gipfel wohl erst im Juli in Washington stattfinden. Zum 75. Geburtstag der Allianz im April kommenden Jahres wird es dagegen keinen offiziellen Nato-Gipfel geben, sondern lediglich eine Feier, voraussichtlich in Brüssel. Als Begründung für die Entscheidung, keinen Jubiläumsgipfel im kommenden Frühjahr abzuhalten, wurde in Nato-Kreisen genannt, dass ein solches Treffen zeitlich zu nah am vorherigen Gipfeltreffen der Allianz Mitte Juli dieses Jahres in Vilnius läge.

Ein weiterer Grund sei, dass der US-Präsident den Nato-Gipfel in Washington als Auftakt für seinen Wahlkampf zur Wiederwahl als US-Präsident nutzen wolle. Die Wahl des neuen US-Präsidenten ist für den 5. November 2024 geplant. Am Montag sollen nun Stoltenberg und US-Präsident Biden im Weißen Haus zu Gesprächen zusammentreffen. Es werde dabei insbesondere um die Vorbereitung des kommenden Nato-Gipfels in Vilnius (11.-12. Juli 2023) gehen, hieß es.


Foto: Emmanuel Macron, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Weber kritisiert Ablehnung von Asyl-Einigung durch die Grünen

0

Manfred Weber, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – EVP-Chef Manfred Weber (CSU) hat die Grünen für ihre ablehnende Haltung zur Einigung der EU-Innenminister in der Asylpolitik scharf attackiert. „Mit dieser grün-ideologischen Rechthaberei können wir Europa nicht zusammenhalten“, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

„Endlich sind wir auf dem Weg zu einem lang ersehnten und dringend nötigen Kompromiss.“ Auch die EVP wünsche sich mehr, sei aber bereit, Verantwortung für Europa zu übernehmen und diesen wichtigen Schritt mitzugehen. „Die Grünen wollen das offensichtlich nicht.“ Die Grünen nähmen für sich in Anspruch, Europa aktiv mitzugestalten, seien aber regelmäßig nicht bereit, ausgehandelte Kompromisse mitzutragen, kritisierte Weber.

„Das passt nicht zusammen.“


Foto: Manfred Weber, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Jeder dritte junge Mann findet Gewalt gegenüber Frauen akzeptabel

0

Männer in Fahrradgruppe, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland prägen traditionelle Rollenbilder das Bewusstsein vieler junger Männer und sorgen bisweilen für eine hohe Akzeptanz von Gewalt in der Partnerschaft. Das ist das Ergebnis einer Studie der Hilfs- und Entwicklungsorganisation Plan International Deutschland, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) berichten.

33 Prozent der befragten Männer im Alter von 18 bis 35 Jahren gaben demnach an, es „akzeptabel“ zu finden, wenn ihnen im Streit mit der Partnerin gelegentlich „die Hand ausrutscht“. 34 Prozent seien gegenüber Frauen schon mal handgreiflich geworden, um ihnen Respekt einzuflößen. Eine hohe Abneigung äußerten die Befragten gegen das öffentliche Zeigen von Homosexualität. 48 Prozent gaben an, dass sie sich davon „gestört“ fühlen würden. 42 Prozent tätigten die Aussage, dass sie anderen Männern einen „Spruch drücken“ würden, wenn diese auf sie feminin wirken würden. Auch das Bild der traditionellen „Hausfrau“ scheint in den Köpfen vieler Männer vorherrschend zu sein: 52 Prozent der Befragten sehen ihre Rolle darin, genug Geld zu verdienen – sodass sich die Frau hauptsächlich um den Haushalt kümmern könne. Jeder zweite junge Mann möchte laut den Daten keine Beziehung mit einer Frau eingehen, wenn diese bereits viele Sexualpartner gehabt hat. 51 Prozent gaben zudem an, dass sie schwach und angreifbar seien, wenn sie Gefühle zeigen würden – dabei sagten 63 Prozent, dass sich in ihrem Inneren manchmal traurig, einsam oder isoliert fühlen würden.

„Die klassischen Rollenbilder sind eben doch noch in den Köpfen der Gesellschaft verankert“, sagte Alexandra Tschacher, Sprecherin von Plan International Deutschland, den Funke-Zeitungen. „Erschrocken“ über die Ergebnisse zeigte sich Karsten Kassner, Fachreferent des Bundesforums Männer. „Problematisch ist, dass ein Drittel der befragten Männer Handgreiflichkeiten gegenüber Frauen verharmlosen. Das muss sich dringend ändern“, sagte Kassner den Funke-Zeitungen.

Viele Männer seien zwar grundsätzlich bereit, sich für mehr Gleichberechtigung und gegen Rollenklischees einzusetzen, würden dies aber nicht in konkrete Taten umsetzen. Es sei auch Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingungen zu verändern. „Ein gutes Beispiel: die von der Bundesregierung geplante bezahlte Freistellung nach der Geburt für Väter“, nannte Kassner. Für die Studie nahmen vom 9. bis zum 21. März bundesweit 1.000 Männer sowie 1.000 Frauen im Alter von 18 bis 35 Jahren an einer standardisierten schriftlichen Online-Befragung teil.


Foto: Männer in Fahrradgruppe, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kommunen dringen auf flexiblere Zeitpläne für Wärmenetze

0

Heizungsrohre, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vertreter der Städte und der kommunalen Unternehmen fordern flexiblere Zeitpläne und Energie-Quoten für Wärmenetze. Die Städte wollten bestehende Netze „ausbauen und neue Wärmenetze errichten“, sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) vor dem Fernwärme-Gipfel der Bundesregierung am Montag.

Dafür müsse aber der rechtliche Rahmen stimmen und Fristen realistisch sein, mit denen die Menschen und die Städte planen könnten. „Wir sehen, dass die Zeit drängt“, sagte Dedy weiter. „Der Gesetzentwurf schnürt aber bisher ein zu enges Korsett.“ Gemeint ist der Entwurf für das neue Gebäudeenergiegesetz, den die Ampel-Koalition derzeit berät. „Die jetzt vorgesehene Pflicht, bereits 2030 einen Anteil von 50 Prozent und 2035 einen Anteil von 65 Prozent Erneuerbaren Energien im Wärmenetz sicherzustellen, ist in der Fläche nicht realisierbar“, so Dedy. Wenn Netzbetreiber das garantieren sollten, bedeute das ein hohes wirtschaftliches Risiko. „Das hemmt am Ende Investitionen der Netzbetreiber und Stadtwerke und bremst den Ausbau.“ Ähnlich äußerte sich Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen VKU. „Die geplante starre Vorgabe, bis 2030 einen Anteil von 50 Prozent erneuerbarer Energie in den Wärmenetzen zu erreichen, könnte die Pläne vieler Stadtwerke durchkreuzen“, sagte er den Funke-Zeitungen. „Alles das, was beispielsweise 2026 als `neues` Fernwärmenetz gebaut wird, muss jetzt bereits fertig durchgeplant sein.“ Projekte zur erneuerbaren Wärmeerzeugung könnten durchaus bis zu zehn Jahre dauern. Die Bundesregierung sollte nach Ansicht des VKU statt fester Quoten die Transformationspläne als Grundlage nutzen, die die Wärmenetzbetreiber nach den Regeln der BEW (Bundesförderung für effiziente Wärmenetze) erstellen. „Diese Pläne zeigen den vor Ort besten Weg auf, wie ein Wärmenetz bis spätestens 2045 klimaneutral werden kann“, sagte Liebing. Dafür sei auch eine deutlich bessere Förderung bis Mitte der 30er Jahre nötig, denn der Bau der Wärmenetze sei ein kapitalintensives Vorhaben. Fernwärme soll nach dem Willen der Bundesregierung eine wichtige Rolle spielen bei der Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Bauministerin Klara Geywitz (SPD) haben deshalb für Montag zum Fernwärme-Gipfel eingeladen, um über Ziele für die Branche zu sprechen.


Foto: Heizungsrohre, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Flüchtlingskosten: Kommunalverbände fordern mehr Geld vom Bund

0

Rathaus von Offenbach, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Kommunalen Spitzenverbände haben wenige Tage vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit dem Bund ihre Forderung nach mehr Geld erneuert. „Wir brauchen jetzt die Wende in der Migrationspolitik, sonst verlieren wir die unverzichtbare Akzeptanz in der Bevölkerung“, sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes der „Bild am Sonntag“.

„Wir haben die Erwartung, dass es mehr finanzielle Unterstützung für die Landkreise gibt – und zwar auf direktem Wege vom Bund“, sagte auch Reinhard Sager, Präsident des Deutschen Landkreistags. Städtetags-Präsident Markus Lewe wiederum verlangt, es müsse „verbindliche Vereinbarungen für die Einführung eines dauerhaften und dynamischen Systems zur Finanzierung geben, das dann bis zum nächsten Treffen im November unter Dach und Fach ist“.


Foto: Rathaus von Offenbach, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Manchester City gewinnt Finale der Champions League

0

Linienrichter beim Fußball mit Fahne, über dts NachrichtenagenturIstanbul (dts Nachrichtenagentur) – Im Finale der Champions League hat Manchester City gegen Inter Mailand 1:0 gewonnen. Manchester City hatte zwar von Beginn an mehr vom Spiel, kam jedoch kaum gegen die starke Defensive von Mailand an.

So blieb die Partie über weite Strecken im Mittelfeld hängen. Auch der frühe Ausfall von Kevin De Bruyne aufgrund einer Verletzung setzte dem teils etwas ideenlosen englischen Meister sichtlich zu. Erst in der 68. Minute gelang Rodri das entscheidende Tor für Manchester, die somit das Triple geschafft haben.


Foto: Linienrichter beim Fußball mit Fahne, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts