Start Blog Seite 2321

ZEW gegen Anschlusspflicht für Fernwärme

0

Heizung, über dts NachrichtenagenturMannheim (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Forschungsinstitutes ZEW, Achim Wambach, ist gegen einen Zwang von Hausbesitzern für einen Zugang zur Fernwärme. „Eine Anschlusspflicht würde in die falsche Richtung gehen. Die Betreiber von Fernwärme sollten ihre Kunden durch überzeugende Leistungen gewinnen, nicht durch eine Pflicht zum Vertragsabschluss“, sagte Wambach der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

Wambach betonte: „Fernwärme kann einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten. Diese Entwicklung wird aber gefährdet, wenn es nicht gelingen sollte, die negativen Folgen der Abhängigkeiten der Haushalte von ihren Versorgern in den Griff zu bekommen.“ Der Stadtwerkeverband VKU hatte vor dem Fernwärmegipfel eine Anschlusspflicht für private Haushalte ins Gespräch gebracht.


Foto: Heizung, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Patientenschützer gegen Gesetz für organisierte Sterbehilfe

0

Friedhof, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Patientenschützer warnen davor, Angebote zur Sterbehilfe in Deutschland in ein Gesetz zu gießen. „Die organisierte Hilfe zur Selbsttötung lässt sich nicht durch ein Gesetz regeln“, sagte Eugen Brysch, Vorstand der Stiftung Patientenschutz, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Die Selbstbestimmung der Sterbewilligen und der Schutz vor Fremdbestimmung seien viel zu komplex, um sie in Paragraphen zu pressen. Brysch warnte zudem davor, dass auf diese Weise zu den 10.000 so genannten harten Suiziden mindestens 20.000 organisierte Suizide jährlich hinzukämen. Es sei darüber hinaus ein „Irrglaube, dass autonome Entscheidungen durch Pflichtberatungen allgemeingültig überprüfbar“ wären. Brysch beklagte in diesem Zusammenhang, dass Psychotherapie und würdevolle Pflege oder Therapie für viele sterbenskranke, lebenssatte, psychisch kranke oder depressive Menschen weiter unerreichbar sei.

„Suizidprävention bleibt somit viel zu häufig auf der Strecke.“ In Deutschland wird derzeit über eine mögliche Neuregelung der Sterbehilfe debattiert. An diesem Dienstag soll eine parteiübergreifende Initiative vorgestellt werden.


Foto: Friedhof, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Facebook-Whistleblowerin sieht Gefahr für Gesundheit von Kindern

0

Junge Frau mit Smartphone, über dts NachrichtenagenturSan Francisco (dts Nachrichtenagentur) – Die ehemalige Facebook-Produktmanagerin Frances Haugen warnt vor den Auswirkungen sozialer Medien auf Kinder und Jugendliche. „Da erreichen wir demnächst einen kritischen Punkt. Die Suizidraten für Kinder und Jugendliche gehen in den USA steil nach oben“, sagte sie der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagausgabe).

Eine Untersuchung der US-Gesundheitsbehörde CDC ermittelte, dass der Anteil der Mädchen im Teenageralter, die schon mit Suizidgedanken gespielt hätten, von 2011 bis 2021 von 19 auf 30 Prozent gestiegen sei. In den USA erklärte Ende Mai der oberste Gesundheitsbeamte des Landes, Surgeon General Vivek Murthy, soziale Medien zum Gesundheitsrisiko. Haugen sagt dazu: „Ich war total platt. Der Surgeon General macht so was nicht oft. Seit den Sechzigerjahren vielleicht, zehn, fünfzehn Mal. Als verkündete wurde, dass Zigaretten Krebs verursachen zum Beispiel oder dass Sicherheitsgurte Leben retten, dass Stillen für Babys gesund ist.“

Frances Haugen hatte im Sommer 2021 Tausende Dateien, Chatprotokolle und Dokumente aus der Zentrale der Firma geschmuggelt, die damals noch Facebook hieß und heute Meta heißt.

Wall Street Journal und „Süddeutsche Zeitung“ veröffentlichten die Auswertungen damals als Erste als die „Facebook Files“.


Foto: Junge Frau mit Smartphone, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

US-Börsen freundlich – Tech-Werte besonders stark

0

Wallstreet in New York, über dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Montag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.066 Punkten berechnet, 0,6 Prozent höher als am Freitag.

Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit 4.339 Punkten 0,9 Prozent stärker, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 am Ende mit 14.784 Punkten 1,8 Prozent im Plus. Anleger schauen auf die für Dienstag erwarteten US-Inflationsdaten für den Monat Mai, einen Tag danach wird die US-Notenbank eine Zinsentscheidung verkünden und noch einen Tag später die EZB. Offenbar gehen die meisten Anleger davon aus, dass die Inflation zurückgeht und das Zinserhöhungstempo deutlich gedrosselt wird oder gar zum Erliegen kommt. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0758 US-Dollar (+0,12 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9295 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 71,81 US-Dollar, das waren 298 Cent oder 4,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Deutschland erreicht nur mühsam Unentschieden gegen Ukraine

0

Fußballfan der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, über dts NachrichtenagenturBremen (dts Nachrichtenagentur) – Deutschland hat das Testspiel gegen die Ukraine am Montagabend in Bremen nur mühsam mit einem 3:3 unentschieden zu Ende gebracht. Die DFB-Elf war zwar in ihrem 1000. Länderspiel gleich in der 6. Minute durch Niclas Füllkrug in Führung gegangen, aber ab dann lief lange Zeit alles schief.

Ukraines Viktor Tsygankov glich in der 18. Minute in einem Konter aus, Antonio Rüdiger lenkte den Ball in der 23. Minute ins eigene Tor, und in der 56. kam nochmal Tsygankov und erhöhte, bevor Kai Havertz in der 83. noch für Deutschland anschloss – und Joshua Kimmich in der 91. Minute per Elfmeter ausglich. Deutschland kann den trotzdem trostlosen Eindruck am Freitag wieder ausräumen, dann läuft die Mannschaft für ein weiteres Testspiel in Warschau gegen Polen auf und kommenden Dienstag in Gelsenkirchen gegen Kolumbien.


Foto: Fußballfan der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Anleger vor US-Inflationsdaten in Kauflaune

0

Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.098 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss.

Angeschoben wurde die Kursentwicklung einmal mehr vom US-Markt, wo Anleger sich von den für Dienstag erwarteten Inflationsdaten einen weiteren Rückgang der Teuerung und damit eine Tempodrosselung oder gar ein Aussetzen der Zinserhöhungen erhoffen. Denn sowohl Fed als auch EZB werden in dieser Woche über weitere Zinsschritte beraten. „Natürlich sind weiter steigende Kurse an der Frankfurter Börse nach der fulminanten Rally der vergangenen neun Monate nicht garantiert, aber die Sorgen über die diversen Risikofaktoren und die daraus resultierende Zurückhaltung eines Großteils der Investoren könnten auch durchaus etwas übertrieben sein“, kommentierte Konstantin Oldenburger von CMC Markets das Markttreiben. „Eine Rezession steht weiterhin zwar vor der Tür, will aber nicht wirklich eintreten, während die Inflation langsam, aber sicher wieder zurückkommt“, sagte Oldenburger. Letztere Daten für den Mai dürften auch ausschlaggebend für die Tonlage auf der Pressekonferenz des Fed-Chefs Jerome Powell am Mittwoch sein und damit die Frage beantworten, ob die Notenbank bereits eine weitere Anhebung um 25 Basispunkte auf der nächsten Sitzung im Juli signalisiert oder nun tatsächlich eine längere Pause folgen könnte. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagnachmittag minimal stärker: Ein Euro kostete 1,0753 US-Dollar (+0,07 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9300 Euro zu haben.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Studie: Wasserstoff- und Biogasheizungen auf Dauer deutlich teurer

0

Heizung, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Heizungen auf Basis von Wasserstoff und Biogas könnten Verbraucher einer Studie zufolge auf Dauer mehr als doppelt so viel kosten wie Wärmepumpen. Das geht aus Berechnungen hervor, die die Umweltverbände WWF und Deutsche Umwelthilfe beim Prognos-Institut in Auftrag gegeben haben.

Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet in ihrer Dienstagausgabe darüber. Demnach liegen die Kosten für Wasserstoff- oder Biomethan-Heizungen aufs Jahr gerechnet in allen Varianten höher als die einer Wärmepumpe, sowohl für Einfamilien- als auch für Mietshäuser. Im Jahr 2035 könnte der Betrieb einer auf Wasserstoff basierenden Heizung mehr als doppelt so viel kosten wie der einer Wärmepumpe. Ähnlich verhält es sich mit Biomethan.

Grund dafür seien vor allem die absehbar hohen Preise für die Brennstoffe. „So zu tun, als sei die Wasserstoffheizung eine gute Option, ist Verbrauchertäuschung“, sagte WWF-Expertin Heike Vesper. Diese Art Heizung sei „wie Gold als Straßenbelag: ressourcenintensiv, ineffizient und teuer“.


Foto: Heizung, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Nach Einigung bei US-Schuldenobergrenze: Wachsender Optimismus in den Märkten

0
retail Privatanleger Japan Schulden IBEX 35
Foto von Michael Hall (Quelle: Spectrum Markets)

Ein aktueller Marktkommentar von Michael Hall, Head of Distribution bei Spectrum Markets:

„Nachdem die Ungewissheit der Diskussionen um die US-Schuldenobergrenze erst einmal beendet wurde, hat der S&P 500 seinen Mitte März begonnenen Aufwärtstrend wieder aufgenommen. Dies ist nicht zuletzt auf den wiedererwachten Optimismus u.a. für Big Tech zurückzuführen.

Der SERIX-Indikator für die Anlegerstimmung in den letzten Wochen deutet darauf hin, dass die europäischen Privatanleger schnell gehandelt haben, um mit den neuesten Marktnachrichten Schritt zu halten. Die Stimmung bei Produkten, die an den S&P 500 gekoppelt sind, schwankte zwischen dem Höchststand von 118 (positiv ab einem Wert von 100) am 23. Mai und einem Rückgang auf 72 einige Tage später, bevor sie am 31. Mai wieder auf 114 anstieg und innerhalb kürzester Zeit bis zum 2. Juni wieder auf 69 zurückfiel.

EZB Schulden

Wir sehen immer häufiger, dass erfahrene europäische Privatanleger bereit sind, kurzfristige Bewegungen an den globalen Märkten zu nutzen und dabei oft auf die Handelsmöglichkeit außerhalb der traditionellen Handelszeiten zurückgreifen.“

Nach Einigung bei US-Schuldenobergrenze: Wachsender Optimismus in den Märkten

Graphik: die den SERIX-Sentiment-Index des S&P500 darstellt (Quelle: Spectrum Markets)

Foto: Michael Hall (Quelle: Spectrum Markets)

Tipp: Dividenden ausländischer Aktien werden doppelt besteuert,
dieses Finanztool erledigt Deine Rückerstattung

Kennen Sie schon das neue Wirtschaftsmagazin „Paul F„? Jetzt bei Readly lesen.

Eine kostenlose Leseprobe von Paul F gibt es bei United Kiosk. Ebenfalls finden Sie die aktuelle Ausgabe im Lesezirkel von Sharemagazines.

 

 

Der Zins-Höchststand der EZB ist näher als Märkte derzeit erwarten

0
EZB ECB Inflation Tourismus Großbritannien Zinsen BoE Italien
Foto von Katharine Neiss (Quelle: PGIM Fixed Income)

Die für den 15. Juni geplante Sitzung des EZB-Rates kommentieren Guillermo Felices, Global Investment Strategist und Katharine Neiss, Chief European Economist bei PGIM Fixed Income.

1. EZB: Beginnende quantitative Straffung birgt Risiken

Von Guillermo Felices, Global Investment Strategist bei PGIM Fixed Income

EZB Fed

Am Markt besteht Einigkeit darüber, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinssätze diese Woche um 25 Basispunkte anheben wird. Aus Sicht der Märkte gibt es zwei Entwicklungen, die hochverzinsliche Vermögenswerte im Euroraum bedrohen: eine weitere Straffung der Geldpolitik und eine Abschwächung der Wirtschaft im Euroraum.

Weniger im Fokus stehen jedoch der anhaltende Liquiditätsabzug der EZB aus dem Markt, zu dem auch die bald auslaufenden zielgerichteten längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte (GLRGs) gehören, sowie die Risiken, dass die EZB ihre Pläne zur Reduzierung der Bilanzsumme (quantitative Straffung) vorzieht. Dies würde zu strengeren Liquiditätsbedingungen als erwartet führen, was einen Aufwärtsdruck auf die Zinssätze und Verkaufsdruck auf hochverzinsliche Vermögenswerte ausüben würde.

Eine schwächere Wirtschaft in Europa, wie sie in den jüngsten Konjunkturdaten und negativen wirtschaftlichen Überraschungen zum Ausdruck kommt, bedeutet, dass hochverzinsliche Vermögenswerte immer noch anfällig für die verzögerten Auswirkungen der Straffung sind.

Die Abmilderung besteht darin, dass die EZB dem Höchststand der Zinssätze in diesem Zyklus näher sein könnte, als der Markt annimmt. Wir sind daher der Ansicht, dass hochverzinsliche Vermögenswerte im Euroraum für eine Verschärfung der monetären Bedingungen anfällig sind. Wenn die EZB nicht vorsichtig ist und die Geldpolitik so aggressiv strafft, wie es der Markt erwartet, werden hochverzinsliche Vermögenswerte mit der schwierigen Kombination aus strengeren finanziellen Bedingungen und einer schwächelnden Wirtschaft zu kämpfen haben.

 

2.  Der Zins-Höchststand der EZB ist näher als Märkte derzeit erwarten

Von Katharine Neiss, Chief European Economist bei PGIM Fixed Income

Nach einer Reihe überraschender, positiver wirtschaftlicher Entwicklungen im Euroraum nach dem Winter wurde das BIP für das erste Quartal nach unten korrigiert. Es liegt damit im negativen Bereich. Der Euroraum befindet sich mit diesen zwei aufeinanderfolgenden schrumpfenden Quartalen in einer technischen Rezession. Die BIP-Analyse bestätigt das Bild einer schwachen Binnennachfrage in der Region. Fast alle BIP-Positionen mit Ausnahme der Außenwirtschaft waren schwach. Aber selbst das ist irreführend, denn die Exporte des Euroraums schrumpften, so dass der außenwirtschaftliche Überschuss – die Differenz zwischen Exporten und Importen – nur deshalb einen positiven Beitrag lieferte, weil die Importe noch schwächer waren.

Dies entspricht einer schwachen Binnennachfrage und einer sich abschwächenden Weltkonjunktur. Diese Abschwächung unterstreicht, warum die EZB auf ihrer letzten Sitzung das Tempo der Zinserhöhungen von 50 auf 25 Basispunkte reduziert hat. Zudem lässt es darauf schließen, dass die EZB möglicherweise näher an dem Höchststand des Leitzinses ist, als die Märkte derzeit annehmen. Wir gehen nach wie vor davon aus, dass die EZB auf ihrer nächsten Sitzung die Zinsen um weitere 25 Basispunkte anheben und damit den Zinssatz für die Einlagefazilität auf 3,5 % erhöhen wird. Sollten sich danach die Anzeichen für eine Verlangsamung der Konjunktur verdichten, wäre es nicht überraschend, wenn die EZB ihren Zinserhöhungszyklus unterbrechen und die Zinsen noch länger hoch lässt, während die Inflation allmählich in Richtung der Zielmarke von 2 % zusteuert.

Der Zins-Höchststand der EZB ist näher als Märkte derzeit erwarten

Fotos von Guillermo Felices und Katharine Neiss (Quelle für beide: PGIM Fixed Income)

Tipp: Dividenden ausländischer Aktien werden doppelt besteuert,
dieses Finanztool erledigt Deine Rückerstattung.

Kennen Sie schon das neue Wirtschaftsmagazin „Paul F„? Jetzt bei Readly lesen.

Eine kostenlose Leseprobe von Paul F gibt es bei United Kiosk. Ebenfalls finden Sie die aktuelle Ausgabe im Lesezirkel von Sharemagazines.

Merz will Mädchen und Frauen besser schützen

0

Junge Leute, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU- und Unionsfraktionschef Friedrich Merz will den Schutz von Mädchen und Frauen stärker in den Mittelpunkt stellen. „Über diese besorgniserregenden Zahlen können wir nicht hinweg gehen. Wenn ein Drittel der befragten Männer Gewalt gegen Frauen akzeptabel finden, haben wir ein großes Problem in Deutschland“, sagte Merz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

Das sei nicht akzeptabel. „In der Erziehung einiger junger Männern ist offensichtlich viel schief gegangen“, sagte der CDU-Vorsitzende weiter. Merz bezieht sich auf eine Studie der Organisation Plan International, wonach jeder dritte junge Mann in Deutschland Gewalt gegenüber Frauen „akzeptabel“ findet.


Foto: Junge Leute, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts