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Jörn Reinecke erwirbt über Green FOX Energy strategische Beteiligung an der ON Energy

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Umsetzungsfähiges Projektvolumen der Green FOX Energy steigt damit auf mehr als 2 GWp

Der Hamburger Investor Jörn Reinecke steigt beim Dortmunder Photovoltaik-Projektentwickler ON Energy ein und hat 50 Prozent der Anteile des Unternehmens über sein Unternehmen Green FOX Energy (GFE) übernommen.

Reinecke ist Gründer und Mehrheitsgesellschafter der Hamburger GFE und gilt als erfolgreicher Solar- und Immobilien- Investor. Mit seinem Einstieg und zusätzlichem Kapital strebt ON Energy ein schnelleres Wachstum in seinem Kerngeschäft an – der Planung und Entwicklung von Photovoltaikprojekten. GFE und ON Energy planen, Synergien zunächst vornehmlich im Bereich der Entwicklung von Photovoltaik- und Windprojekten zu realisieren.

Jörn Reinecke: „Der Einstieg bei ON Energy ergänzt das strategische Engagement von Green FOX Energy perfekt. Überzeugt haben mich das starke Gründerteam von Dr. Oliver Klein und Norman Luth sowie der innovative Ansatz bei der Akquisition von Flächen für die Entwicklung von Erneuerbare Energie Projekten. ON Energy und Green FOX Energy teilen die Vision einer klimaneutralen und nachhaltigen Energieversorgung. Unsere gemeinsame und partnerschaftliche Mission ist der schnelle Aufbau einer sauberen, sicheren und preiswerten Energieversorgung in Deutschland auf Basis erneuerbarer Energie. Damit bewegt sich die Green FOX Energy planmäßig auf dem vor einem Jahr angekündigten Wachstumspfad.“

Dr. Oliver Klein – gemeinsam mit Norman Luth Gründungsgesellschafter der ON Energy: „Mit Jörn Reinecke und der Green FOX Energy holen wir uns einen erfahrenen Partner mit Expertise im Bereich Erneuerbare Energien an unsere Seite, mit denen wir Synergien nutzen und nachhaltige, zukunftsfähige Projekte in Kooperation mit unseren kommunalen Partnern in den Standortkommunen unserer Projekte noch schneller vorantreiben können.“

An den Standorten Dortmund und Hamburg arbeiten künftig 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bild: v.l.n.r.: Dr. Oliver Klein, Jörn Reinecke, Norman Luth / Bildrechte: Rolf Otzipka

Quelle: Green FOX Energy GmbH/ON Energy GmbH

Bolt ist Supporter der Special Olympics World Games 2023 in Berlin

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Teilen für den guten Zweck: Pro Share auf Social Media spendet Bolt einen Euro an die Special Olympics World Games zur Unterstützung der Verbandsaktivitäten

Bolt wird Supporter der Special Olympics World Games Berlin 2023 und wird die Weltspiele in der deutschen Hauptstadt als Mobilitätspartner unterstützen.

Die Special Olympics World Games finden diesjährig vom 17. bis 25. Juni erstmals in Deutschland statt und ist die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung, bei der tausende Athlet*innen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung miteinander in 26 Sportarten antreten.

„Als führende Plattform für zukunftsweisende Mobilität liegen uns Themen wie Inklusion, Barrierefreiheit und Integration genauso am Herzen, wie Nachhaltigkeit, lokales Engagement für Sport und urbanes Leben. Die Special Olympics World Games Berlin 2023 vereinen all diese wichtigen Themen im friedlich-sportlichen Wettbewerbsumfeld. Ein Anliegen, welches wir sehr gerne mit voller Überzeugung unterstützen“, sagt Balthasar Scheder, Regional Manager Rentals, Bolt Germany.

Heute sind die Special Olympics World Games mit mehr als 5 Millionen Athlet*innen in 174 Ländern die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung und offiziell durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) anerkannt. Der Höhepunkt sind alle zwei Jahre die Special Olympics World Games. Zudem unterstützt die Bewegung heute weltweit Menschen mit geistiger Beeinträchtigung durch Gesundheits-, Bildungs- und Qualifizierungsprogramme.

Bolt freut sich daher dieses Jahr erstmals Partner des bunten „Festes des Sports“ für mehr Anerkennung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung sein zu können und möchte als Plattform für nachhaltige, zukunftsweisende Mobilitätslösungen seinen Beitrag zu mehr globaler Inklusion leisten.

Bolt spendet zur Unterstützung der Special Olympics World Games 2023 Bewegung
Um diesem Engagement noch mehr Nachdruck zu verleihen, startet Bolt zum Start der Spiele eine Spendenkampagne auf Social Media. Dabei spendet das Unternehmen pro geteilten Beitrag einen Euro an die Special Olympics World Games Berlin 2023 Organizing Committee gGmbH.

Neben Inklusion ist Barrierefreiheit ein zentral wichtiges Thema für Bolt. So hatte das Unternehmen, gemeinsam mit seinem deutschen Partner RTB, als erster E-Scooter Anbieter der Welt eine wirksame Lösung für das Problem von parkenden E-Scootern für blinde und sehbehinderte Menschen vorgestellt. Nach intensiven Tests gingen im Mai mit Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Köln, sowie Solingen, Neuss und Mönchengladbach die ersten Städte live. Anfang Juni sollen dann mit Berlin und Bremen bereits die nächsten Großstädte folgen.

Neben dem neuen akustischen Warnsignal für Blinde hat Bolt in jüngster Vergangenheit erfolgreich weitere Funktionen für mehr Sicherheit entwickelt. Darunter ein Anti-Alkoholtest in der App oder eine KI-basierte Erkennung zur Verhinderung von verbotenen Tandem-Fahrten, die selbige bereits innerhalb von drei Monaten nach Launch um 20% reduzieren konnten.
Ein weiterer Schritt zu einer Stadtentwicklung, bei der Menschen – nicht private Autos – im Mittelpunkt stehen.

Quelle Bild und Text: Bolt Technology

Bundesweite Razzia wegen Hasspostings im Internet

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Polizeiauto (Archiv), über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Mit einer bundesweiten Razzia gehen die Polizeibehörden der Länder am Mittwoch gegen die Verfasser von strafbaren Hasspostings im Internet vor. Seit dem Morgen werden über 130 Maßnahmen durchgeführt, darunter Wohnungsdurchsuchungen und Vernehmungen, wie das Bundeskriminalamt mitteilte.

„Denn Aufforderungen zu Straftaten, Bedrohungen, Nötigungen oder Volksverhetzungen im Netz sind Straftaten, die mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden können“, so das BKA. Nach Angaben der Behörde sind die polizeilich erfassten Fallzahlen von Hasspostings im vergangenen Jahr stark angestiegen (2022: 3.396; 2021: 2.411 – Anstieg um 40,85 Prozent). Die Dunkelziffer liege vermutlich weitaus höher, da viele strafrechtlich relevante Posts nicht angezeigt würden oder lediglich den Netzwerkbetreibern gemeldet werden. „Hass und Hetze im Netz sind Nährboden für Radikalisierung und Impulsgeber für Gewalttaten“, so das Bundeskriminalamt.


Foto: Polizeiauto (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Costa Kreuzfahrten präsentiert die neue „National Geographic Tagestouren“ für Gäste

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Costa Kreuzfahrten stellt neue Ausflüge im Mittelmeer, auf den Kanarischen Inseln und auf Madeira vor, die auf verantwortungsvolles Reisen und intensive, traditionsbewusste Erlebnisse vor Ort setzen.

Costa Kreuzfahrten präsentiert eine weitere Neuerung für den Sommer 2023: die „National Geographic Tagestouren“. Mit einem neuen Portfolio an Touren, die von National Geographic entworfen wurden, bietet die italienische Reederei zehn neue Landausflüge auf ihren Kreuzfahrten im Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln und nach Madeira an.

Das neue Ausflugsangebot, das ab Juni 2023 zur Verfügung steht, führt die Gäste zu einigen der schönsten unerforschten Reiseziele in Italien, Spanien, Griechenland, Kroatien, auf den Kanarischen Inseln und Madeira. Durch einzigartige Erlebnisse soll es den Reisenden ermöglicht werden, ganz in fremde Kulturen einzutauchen und die authentischsten Aspekte der besuchten Destinationen kennenzulernen.

Die Gäste werden von fachkundigen, einheimischen Reiseleitern begleitet, die von National Geographic geschult werden und sie entlang außergewöhnlicher Routen zu Orten und Erlebnissen führen, die nicht den herkömmlichen Reiserouten entsprechen.

Diese Angebote sollen eine verantwortungsvolle und nachhaltige Art des Reisens auf unserem Planeten fördern. Ein Teil der Erlöse aus jeder Exkursion geht an die National Geographic Society, um Forschung und nachhaltige Programme auf der ganzen Welt zu finanzieren. Darüber hinaus sind die Angebote speziell für kleine Reisegruppen konzipiert, um eine persönliche Beziehung mit dem Reiseleiter und den Bezug zur Natur zu fördern.

Einer der Ausflüge im westlichen Mittelmeerraum von Costa führt zum Monte Raschio in Rom, wo man in einem geschützten Buchenwald, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde, wandern kann, während ein lokaler Reiseführer über die Arbeit des National Geographic Explorer Alfredo di Filippo zur Erforschung und Erhaltung dieses einzigartigen Ortes berichtet.

In Neapel erhalten die Gäste einen Einblick in das Leben von Meeresschildkröten und in die Arbeit der National Geographic Explorerin Sandra Hochscheid, die sich am Turtle Point in Portici, dem größten Meeresschildkröten-Forschungszentrum im Mittelmeer und Teil der Zoologischen Station Anton Dohrn, für den Schutz der Meeresschildkröten einsetzt.

Auf Ibiza wird ein Kräuterführer durch die authentische Landschaft der Insel führen, die Düfte und Geschmäcker von Wildkräutern vorstellen und darüber aufklären, wofür sie verwendet werden. Anschließend können die Gäste auf einer Bio-Bienenfarm, die exklusiv für National Geographic-Reisende geöffnet ist, die Imkerei und die Bedeutung von Bienen für das Ökosystem kennenlernen.

Im östlichen Mittelmeer erleben die Gäste auf Mykonos einzigartige Momente mit einer einheimischen Familie, die ihnen exklusiv die Türen ihres Hauses öffnet und traditionelles Essen, Musik, Geschichten über das Inselleben und kulturelle Anekdoten anbietet.

In Dubrovnik können Gäste die vielen Vorteile und den Geschmack der Austernzucht erforschen, indem sie in den unberührten Gewässern der Bucht von Mali Ston, einem besonderen Naturschutzgebiet, segeln und eine lokale Austernzucht besuchen.

Ein meeresbiologisches Erlebnis wird auch auf Rhodos geboten, wo die Gäste etwas über Blutopia erfahren, ein kleines Familienunternehmen, das sich darum bemüht, junge Forschende auf der Insel zu halten und die natürliche Meeresumwelt zu schützen, während sie Aquakultur und Meeresökotourismus entdecken.

Auf den Kanarischen Inseln, auf Lanzarote, können die Gäste einen vulkanischen Wein verkosten, der von einem lokalen Weingut in La Geria angebaut wird, das normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und von einer mondähnlichen Landschaft umgeben ist. Ein Winzer und ein Biologe erklären den Gästen, wie die Bauern nach einer Reihe von Vulkanausbrüchen, die das Aussehen und das Terrain der Region für immer verändert haben, eine neue und einzigartige Anbaumethode gefunden haben.

Auf Gran Canaria können die Gäste üppige Wälder und felsige Klippen der Berge der Insel erkunden, inmitten alter Siedlungen und heiligen Stätten. In Begleitung eines von National Geographic ausgebildeten Führers wandern die Gäste auf versteckten Pfaden und entdecken malerische Aussichtspunkte, wo sie die lokale Küche genießen.

Auf Teneriffa erwartet die Gäste in Teno Alto die letzte Hochburg der einheimischen Hirten: eine Festung der ländlichen Traditionen der Insel. In diesem Naturschutzgebiet bemühen sich die Einheimischen um den Erhalt der umliegenden Wildnis, und den Erhalt der kulturellen Traditionen. Die Gäste können mit den Einheimischen ins Gespräch kommen, einen typischen Milchviehbetrieb besichtigen und in einem authentischen Restaurant zu Mittag essen, in dem „kilometer zero“ Produkte angeboten werden.

In Funchal auf Madeira bietet Costa Kreuzfahrten schließlich eine Entdeckungsreise durch die nachhaltige Landwirtschaft auf der Quinta Pedagogica da Camacha an, wo die Gäste bei Aktivitäten und Workshops, geleitet vom Eigentümer der Farm, etwas über die Umweltauswirkungen bestimmter landwirtschaftlicher Praktiken lernen können, kurz bevor sie hausgemachten Kuchen und frisch aufgegossenen Tee genießen.

Bild: Costa Kreuzfahrten präsentiert eine weitere Neuerung für den Sommer 2023: die „National Geographic Tagestouren“. Mit einem neuen Portfolio an Touren, die von National Geographic entworfen wurden, bietet die italienische Reederei zehn neue Landausflüge auf ihren Kreuzfahrten im Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln und nach Madeira an. Foto Costa

Quelle: John Will Kommunikation

Kreuzfahrt: Mit dem kleinsten Schiff zur entlegensten Insel der Welt

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HAM Season 2020

29-tägige Kreuzfahrt startet in der Antarktis und endet in Südafrika

Anfang Januar 2024 nimmt MS »Hamburg«, das kleinste Kreuzfahrtschiff Deutschlands, Kurs auf die entlegenste Insel der Welt. Auf der 29-tägigen Route von Kap Hoorn im Süden Südamerikas nach Kapstadt in Südafrika, ist der Anlauf von Tristan da Cunha einer von vielen Höhepunkten: Zuvor stehen Anlandungen in der Antarktis und der Besuch des Naturparadieses Südgeorgien auf dem Fahrplan, ehe MS »Hamburg« in Südafrika für zwei Tage an der Waterfront im Zentrum Kapstadts festmacht.

Zum Start der Kreuzfahrt von Kap zu Kap, spielt MS »Hamburg« seine Stärke für „Kreuzfahrten mit Expeditionscharakter“ voll aus: Die Passagiere landen mit den bordeigenen Zodiacs in vielen unterschiedlichen Orten der Antarktis an, geplant ist zudem der Besuch einer Forschungsstation.

Drei Tage sind anschließend für die Erkundung des Naturparadieses Südgeorgien eingeplant. Königspinguine, See-Elefanten und mehr als 100 Millionen Seevögel sind hier beheimatet. „Beste Voraussetzungen für spannende Exkursionen und ideal für unsere vielen, kostenfreien Anlandungen mit den bordeigenen Zodiacs, stets mit wissenschaftlicher Begleitung“, so Oliver Steuber, Geschäftsführer von Plantours Kreuzfahrten.

Nach vier Tagen auf See erreicht MS »Hamburg« Tristan da Cunha. Die Inselgruppe gilt als der entlegenste, bewohnte Ort der Welt, lediglich einmal im Monat sorgt ein Frachtschiff für die Verbindung zur Außenwelt, einen Flughafen gibt es in diesem Britischen Überseegebiet nicht.

Letzter Höhepunkt der Fahrt ist das Kap der Guten Hoffnung mit einem mehrtägigen Aufenthalt in Kapstadt mit zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten.

Plantours Kreuzfahrten bietet die spezielle Kreuzfahrt von Kap zu Kap inklusive der Flüge ab/bis Deutschland zum Starthafen in Ushuaia (Argentinien) und dem Rückflug ab Kapstadt (Südafrika) an.

MS »Hamburg« von Kap zu Kap: Mit Antarktis, Südgeorgien und Kapstadt: 29 Tage inklusive Flüge ab/bis Deutschland, Exkursionen mit den bordeigenen Zodiacs und wissenschaftlicher Begleitung in der Antarktis und auf Südgeorgien, 5.799 Euro pro Person in der Innenkabine

Weitere Informationen: www.plantours-kreuzfahrten.de

Plantours Kreuzfahrten zählt zu den erfahrensten Veranstaltern für Hochsee- und Flussreisen. Mehrfach für hervorragendes Routing jenseits des Massentourismus auf See ausgezeichnet, betreibt das Bremer Unternehmen mit der MS »Hamburg« sehr erfolgreich das kleinste Kreuzfahrtschiff Deutschlands. Zu diesen weltweiten Kreuzfahrten mit Expeditionscharakter ergänzt ein stetig wachsendes Angebot an Flussreisen in Deutschland und vielen Ländern Europas das Angebot.

Bild: Anfang Januar 2024 nimmt MS »Hamburg«, das kleinste Kreuzfahrtschiff Deutschlands, Kurs auf die entlegenste Insel der Welt. Auf der 29-tägigen Route von Kap Hoorn im Süden Südamerikas nach Kapstadt in Südafrika, ist der Anlauf von Tristan da Cunha, der entlegensten Insel der Welt, einer von vielen Höhepunkten: Zuvor stehen Anlandungen in der Antarktis und der Besuch des Naturparadieses Südgeorgien (Foto) auf dem Fahrplan, ehe MS »Hamburg« in Südafrika für zwei Tage an der Waterfront im Zentrum Kapstadts festmacht. Bildquelle Plantours Kreuzfahrten

Quelle : John Will Kommunikation

Union pocht nach Einigung bei Heizungsstreit auf konkretere Details

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Heizungsrohre, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Einigung zum Gebäudeenergiegesetz pocht der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende für Wohnen und Bauwesen, Ulrich Lange (CSU), auf konkretere Details und kritisiert das bisherige Vorgehen der Ampel-Koalition. „Ich hoffe, dass die Ampel-Serie `Pleiten, Pech und Pannen` mit dem Prosa-Papier zum Gebäudeenergiegesetz nicht in die nächste Staffel geht“, sagte Lange dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Dass SPD, Grüne und FDP nach so vielen Monaten des Streits und der angeblich intensiven Beratung nur Umschreibungen ihrer Pläne vorlegen, ist nicht gerade erbauend, aber immerhin ein Fortschritt“, fügte er hinzu. „Gut ist, dass die Forderungen der Union nach echter Technologieoffenheit und einer Koordinierung mit der kommunalen Wärmeplanung offenbar berücksichtigt werden“, sagte Lange. „Unser stetes Pochen darauf hat somit Früchte getragen“, so der CSU-Politiker weiter. „Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass es konkretere Aussagen der Ampel zu den künftigen Regelungen gibt, die die Ängste und Ungewissheit der Menschen, aber auch der Unternehmen in unserem Land sofort mildern.“

Das wäre nach einer so langen Zeit des Wartens angezeigt gewesen, findet der Unionsfraktionsvize. „Die Ampel muss jetzt zügig den überarbeiteten Gesetzentwurf mit detaillierten Formulierungen vorzulegen, der endgültige Klarheit und hoffentlich auch Erleichterung verschafft.“ Außerdem solle es nun eine Selbstverständlichkeit sein, dass das sehr umfangreiche Gesetz vom Deutschen Bundestag ausführlich und mit aller Sorgfalt beraten werden kann. „So viel Zeit muss sein.“


Foto: Heizungsrohre, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Lauterbach warnt erneut vor Kliniksterben

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Krankenhaus, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Trotz der geplanten Krankenhausreform rechnet Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) weiterhin mit einer Pleitewelle deutscher Kliniken. „Wir stehen wirklich am Vorabend eines Krankenhaussterbens“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“.

„Es werden leider auch Kliniken sterben, die gar nicht mal schlecht sind.“ Die Schuld daran gibt der SPD-Politiker der Vorgängerregierung unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU). „Es ist zu lange nichts passiert.“ Ärzteverbände fordern unterdessen Finanzhilfen für angeschlagene Krankenhäuser, um die Zeit zu überbrücken, bis die Reform greift. Lauterbach erteilte diesen Forderungen eine Absage: „Wir können die Kliniken auch nicht noch einmal per Gießkanne retten, denn dafür hat der Bundesfinanzminister kein Geld.“

Mit der Reform will der Minister die Finanzierung der Kliniken langfristig umstellen. Sie sollen nicht mehr nur pro Fall bezahlt werden. 60 Prozent der Kosten sollen Krankenhäuser stattdessen künftig allein schon dafür erhalten, dass sie Technik und Personal vorhalten. Der Marburger Bund etwa kritisiert, dass das System der Fallpauschalen nicht komplett wegfällt und dass die Reform den Fachkräftemangel in der Branche noch verschärfen könnte.

Lauterbach argumentiert hingegen anders: „Wenn künftig mehr ambulant gemacht wird, wird es weniger unnötige Krankenhausaufenthalte und Eingriffe geben. Wenn dieser Druck wegfällt, können sich Pflegekräfte und Ärzte viel besser um die verbleibenden Patienten kümmern.“


Foto: Krankenhaus, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bundesregierung stellt "Nationale Sicherheitsstrategie" vor

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat erstmals eine sogenannte „Nationale Sicherheitsstrategie“ erarbeitet – und die Ergebnisse am Mittwoch vorgestellt. Konkret sollen „im mehrjährigen Durchschnitt“, wie es hieß, zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes in die „Nato-Fähigkeitsziele“ gestecket werden, „Cyber- und Weltraumfähigkeiten“ erweitert und „militärische Zukunftsfähigkeiten wie abstandsfähige Präzisionswaffen“ eingeführt werden.

Ferner sieht der Plan unter anderem eine Stärkung von Spionage- und Sabotageabwehr und der europäischen Zusammenarbeit im Katastrophenschutz vor. Geplant ist auch ein Dachgesetz zum Schutz kritischer Infrastrukturen, der Ausbau nationaler Reserven für Nahrung, Energieträger, den Gesundheitssektor und zur Betreuung von Menschen, sowie eine Strategie für die Rohstoffversorgung und Überprüfung von Rohstofflieferketten. Für Unternehmen sollen Anreize für eine strategische Lagerhaltung bei kritischen Rohstoffen und zum Aufbau strategischer Reserven geschaffen werden. Anbieter von Schlüsseltechnologien sollen durch „Ankeraufträge“ gefördert werden.

Auf EU-Ebene gehören „gezielte Migrationspartnerschaften“ mit „globalen Partnern“ dazu, sowie bilaterale Migrations- und Rückführungsvereinbarungen mit Herkunftsländern. Schließlich stehen auch noch Konzepte zur Resilienzsteigerung in Bildungseinrichtungen, eine Stärkung des Ehrenamts und von Freiwilligen zum Schutz des Gemeinwesens und eine Stärkung der Cybersicherheit der Bundesverwaltung auf der To-do-Liste. Das BSI soll zu einer Zentralstelle im Bund-Länder-Verhältnis aufgebaut werden. Gleichzeitig greift die Bundesregierung auch nach den Sternen: Zu einer neuen „Weltraumsicherheitsstrategie“ gehört laut Mitteilung eine Stärkung der Resilienz von Satellitenkommunikation, -navigation und Erdbeobachtungsdaten sowie von Raumfahrtinfrastruktur und Bodenstationen, inklusive der Einrichtung eines Sensornetzwerkes mit globaler Abdeckung und „Erstellung eines Weltraumlagebildes“.


Foto: Bundeswehr-Panzer „Marder“, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Spritpreise ungefähr auf Niveau der Vorwoche

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Zapfsäule, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Spritpreise in Deutschland haben in der vergangenen Woche stagniert. Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 1,793 Euro und damit nur 0,2 Cent weniger als in der Vorwoche, wie ein ADAC-Sprecher am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur sagte.

Diesel verbilligte sich unterdessen ebenfalls um 0,2 Cent und kostete im Schnitt 1,577 Euro. In der Vorwoche waren die Preise für beide Kraftstoffe leicht gesunken. Der Unterschied bei den Preisen für die Kraftstoffsorten blieb durch die jüngste Entwicklung gleich. Ein Liter Diesel kostet weiter im Schnitt 21,6 Cent weniger als ein Liter E10.


Foto: Zapfsäule, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kinderlosenquote seit zehn Jahren konstant

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Frau mit Kind, über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Kinderlosenquote ist in Deutschland seit zehn Jahren nahezu konstant. Sie lag im vergangenen Jahr bei 20 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch auf Grundlage der Ergebnisse des Mikrozensus 2022 mit.

In den drei Jahrzehnten zuvor war sie dagegen kontinuierlich gestiegen und hat sich von 11 Prozent bei den Frauen der 1930er-Jahrgänge auf 21 Prozent bei den Frauen, die Ende der 1960er-Jahre geboren wurden, fast verdoppelt. Sie bezieht sich auf den Anteil der Frauen ohne leibliche Kinder an allen Frauen, die 2022 im Alter zwischen 45 und 49 Jahren waren (Geburtsjahrgänge 1973 bis 1977). Vor allem in Westdeutschland hat sich die Kinderlosenquote stabilisiert und lag im Jahr 2022 mit 20 Prozent sogar geringfügig niedriger als im Jahr 2012 (21 Prozent). In Ostdeutschland (ohne Berlin) war die Quote mit 14 Prozent deutlich niedriger als im Westen und etwas niedriger als im Jahr 2018 (15 Prozent).

Zwischen 2012 und 2018 stieg sie allerdings um 3 Prozentpunkte und verfestigte sich erst anschließend zwischen 14 und 15 Prozent. Zwischen den Bundesländern variierte die Kinderlosenquote – bezogen auf Frauen, die im Jahr 2022 zwischen 45 und 54 Jahre alt waren – von 13 Prozent in Thüringen bis 29 Prozent in Hamburg. Am zweithöchsten war die Quote mit 25 Prozent in Berlin. In den übrigen westdeutschen Bundesländern lag sie zwischen 17 und 23 Prozent.

Bei den ostdeutschen Flächenländern stellte Brandenburg mit der vergleichsweise hohen Quote von 17 Prozent eine Ausnahme dar. In den übrigen ostdeutschen Ländern lag die Quote deutlich niedriger, bei 13 beziehungsweise 14 Prozent. Bei den Frauen der Jahrgänge 1973 bis 1977 betrug die Kinderlosenquote 23 Prozent, wenn sie über hohe Bildung verfügten, 21 Prozent bei mittlerem Bildungsstand und 11 Prozent bei niedrigem Bildungsstand. Die in Deutschland geborenen oder als Mädchen im Alter unter 15 Jahren zugewanderten Frauen waren insgesamt mit einer Quote von 22 Prozent häufiger kinderlos als Frauen, die im Alter ab 15 Jahren zugewandert sind (12 Prozent).

Deutliche Unterschiede nach Bildungsstand bestanden aber auch innerhalb dieser beiden Gruppen. Bei den in Deutschland aufgewachsenen Frauen variierte die Kinderlosenquote zwischen 16 Prozent bei Frauen mit niedrigem Bildungsstand und 24 Prozent bei Frauen mit hohem Bildungsstand. Bei den Frauen, die im Alter ab 15 Jahren zugewandert sind, war diese Spanne noch größer, bewegte sich aber auf einem niedrigeren Niveau zwischen 8 Prozent bei niedrigem Bildungsstand und 18 Prozent bei hohem Bildungsstand, so die Behörde.


Foto: Frau mit Kind, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts