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Heynannyly sichert sich in überzeichneter Seed-Runde 1,6 Mio. € für Expansion

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Das B2B HR Tech Startup Heynannyly hat 1,6 Mio, € in einer überzeichneten Seed-Runde eingesammelt. Als Arbeitgeber Benefit für Wellbeing schaffen die Gründerinnen Anna Schneider und Julia Kahle maximale Vereinbarkeit von Beruf und Familie und skalieren ihr Portal für Nannys zur Entlastung in der Kinderbetreuung und künftig auch für Senior:innen innerhalb weniger Wochen auf über 20.000 deutschlandweit.

Arbeitgeber Benefit mit Steuervorteilen

Neben dem Self-Support Service, über den Mitarbeiter:innen sich eigenständig das passende Betreuungssystem für Randzeiten, Schichtzeiten und Ausfälle der generellen Betreuungseinrichtungen aufbauen, können Unternehmen über ein HR-Dashboard völlig unkompliziert und ohne zusätzlichen Zeitaufwand die Betreuungsstunden finanziell bezuschussen. Der geldwerte Vorteil speziell für den Care-Bereich von 600€ je Mitarbeiter:in und Jahr wurde bislang aufgrund der administrativen Hürde nicht in den Unternehmen angesetzt.
Mit der Erweiterung des Portfolios auf den Betreuungs-Support im Bereich Senior:innen gelingt Heynannyly die Abdeckung des kompletten Life-Cycles für Mitarbeiter:innen. Unternehmen können neben der regelmäßigen und kurzfristigen Entlastung der Mitarbeiter:innen und der Reduzierung von Ausfallzeiten, auch mit einem massiven Anstieg der Mitarbeiterzufriedenheit als Return on Invest kalkulieren. Dabei entlastet Heynannyly gleichzeitig die HR Team und bietet den Kunden zusätzliche Erst-Beratung und Ferienprogramme.
Zu den Kunden von Heynannyly zählen bereits Unternehmen aller Branchen und Größen. Von Scale-Ups, Mittelstand bis Konzern. RTL, Böhringer Ingelheim, Codecentric, TÜV Süd, Hellmann Worldwide Logistics sind nur einige der bekannten Kunden. Zuletzt konnte das Startup die Deutsche Bahn überzeugen.
Vom Startup of the Year zur OMR Bühne (Alternativ: Prominente Unterstützung auf der OMR Bühne)
Bereits im vergangenen Jahr wurde das Münchner Startup von Anna Schneider und Julia Kahle beim Founder Summit als Startup of the Year ausgezeichnet. Und das nur wenige Monate nach der Gründung im März 2022.

Zuletzt konnten die beiden Gründerinnen bei der OMR auch prominente Investorinnen begeistern. Nach dem Pitch auf der 5050 by OMR Bühne im Mai in Hamburg hagelte es begeistertes Feedback:

„Euer Case ist ja die Lösung überhaupt“ (Judith Williams)

„Ich finde super, dass ihr das für Seniorenbetreuung auch aufsetzt. Ihr habt einen großartigen Service auch an die Gesellschaft“ (Tina Müller)

Den kompletten Pitch und das Feedback gibt es im OMR Live-Stream ab 4:21: https://lnkd.in

Marco Adelt, einer der Gründer des Unicorns CLARK, ist Supporter seit der ersten Stunde: „Ein Angebot wie heynannyly gibt es einfach nicht – der Bedarf ist aber da. Als Vater von zwei Kindern weiß ich selbst wie schwierig es ist, eine Person für die Kinderbetreuung zu finden, der man wirklich vertraut. Bald wird heynannyly den Alltag von Tausenden Eltern vereinfachen, davon bin ich überzeugt. Der B2B-Ansatz dabei ist einfach smart.“

Es wird weiter skaliert.
Erst im vergangenen Jahr hatte das Startup bekannt gegeben, dass es neben der Pre-Seed Runde mit dem HR Tech VC allygatr auch acht neue Business Angels für sich gewinnen konnte, darunter CLARK-Gründer Dr. Marco Adelt und Dr. Elke Eller, bekannte HR Investorin und Ex- VW und TUI Personalvorständin.

(Hier die vollständige Liste: Dr. Marco Adelt (Co-Founder und Vorstand von CLARK), Dr. Elke Eller (ehem. TUI- & VW-Vorständin und ehem. Präsidentin des Bundesverband der Personalmanager), Olav Sehlbach (Unternehmer und Investor im Health-Bereich), Cornelia Hoppe (Berliner Entrepreneurin und CHRO), Dr. Jens Wehrmann (Digital Enthusiast und Entrepreneur im Software-Bereich), Maren Wagener (Gründerin in der Werbebranche) sowie die beiden Investoren Matthias Knälmann und Dirk Bruckmann haben in heynannyly investiert.)

In der abgeschlossenen Seed-Runde kamen nun maßgeblich ein Berliner Family Office mit dem Schwerpunkt HR und der Hamburger Multi-Corporate Investor NCA mit an Bord. Dazu namhafte Investoren aus dem Personalmanagement Sektor wie Michael Kramarsch, Managing Partner der hkp group und Dirk Muhndorf, Partner bei Egon Zehnder. Außerdem der Hamburger Investor Mathias Mudra. Für den noch in diesem Jahr geplanten Markteintritt nach Österreich ist bereits der Deutsch/Österreichische Impact Investor Czernin · Godulla · Sellier mit dabei. Die Investorin, Finanzexpertin und 3-fach Mutter Sana Piracha kam nicht nur als Sprecherin der Business Angel mit an Bord, sondern wird auch Teil des neuen Beirats (zusammen mit Mathias Mudra, Benjamin Visser und Dr. Janis Block). CK Venture mit Katja Ruhnke und Conny Hörl ist ebenfalls als Investor:in dabei.

Mit dem investierten Kapital wird heynannyly weiter skalieren und das Team ausbauen. Aufgrund der hohen Nachfrage von Unternehmen, baut das Startup maßgeblich den Sales-Bereich aus.

„Wir treffen gerade mit unserem Thema zur richtigen Zeit auf den Markt und geben daher umso mehr Gas. Als Startup können wir passgenaue und individuelle Lösungen für alle Branchen und Anforderungen bieten und diese schnell umsetzen. Mittlerweile kennen auch CEOs und HR Heads ohne Kinder und eigene Care-Themen die angespannte Lage in diesem Bereich. Morgens einen Anruf vom Kindergarten zu bekommen „Wir sind heute zu“ ist leider zur Normalität geworden und kostet Unternehmen Millionen im Bereich der Produktivität und hinsichtlich Personalausfall. Dafür gibt es mit uns endlich die Lösung.“ So Anna Schneider, eine der beiden Gründerinnen.

„Als Mutter 2er Kinder kann ich nur betonen, dass wir diesen Support und die Flexibilität für Menschen mit privaten Betreuungsthemen 2023 für selbstverständlich halten. Kinder und pflegebedürftige Eltern sollten keinen Knick in der Karriere bedeuten. Durch die Bezuschussung der Kosten seitens des Arbeitgebers kommen auch Menschen mit niedrigeren Lohnniveaus an unsere qualitative und geprüfte Betreuung. Darauf sind wir besonders stolz!“ ergänzt Julia Kahle, Co-Founderin.

Aufgrund der hohen Nachfrage plant heynannyly im Herbst 2023 bereits nach Österreich zu gehen.

Bild:Gründerinnen Julia Kahle und Anna nach dem Pitch auf der OMR 50/50 Stage

Fotocredits: Kai Weise

Quelle:Heynannyly

Regierung rechnet vor Sommerpause nicht mehr mit Chinastrategie

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Chinesische Fahne, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Chinastrategie verzögert sich weiter. Die beteiligten Ressorts rechnen nicht mehr mit einer Verabschiedung durch das Kabinett vor der Sommerpause, wie der „Spiegel“ berichtet.

Das Kanzleramt und das Auswärtige Amt konnten sich noch immer nicht auf einen gemeinsamen Entwurf einigen. Die Verhandlungen kreisen um die Frage, wie scharf der Ton gegenüber den Machthabern in Peking ausfallen soll. Die grün geführten Ressorts, neben dem Außenamt auch das Wirtschaftsministerium, hätten das seit langem angekündigte Papier gern schon vor dem Berlin-Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Li Qiang Anfang der Woche beschlossen. Dem Kanzleramt war die Sache weniger eilig.

Uneins waren sich Kanzleramt und die grün geführten Ressorts offenbar auch über die Teilnehmer der Regierungskonsultationen. Die grünen Minister Robert Habeck und Annalena Baerbock hätten darauf gedrängt, Vertreter der EU-Kommission nach Berlin zu laden, heißt es in ihren Ministerien. Sie verwiesen dabei auf den Koalitionsvertrag, wonach die Ampel die Regierungskonsultationen stärker „europäisch ausgestalten“ wollte. Doch das Kanzleramt, heißt es, habe eine Beteiligung der EU-Kommission abgelehnt.

Aus Scholz` Umfeld hieß es, es habe nie einen konkreten Vorschlag gegeben, wie man die EU-Ebene einbinden solle. Scholz` außenpolitischer Berater informierte kurz nach der Abreise der chinesischen Delegation die EU-Botschafter über die Gespräche.


Foto: Chinesische Fahne, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Novaheal: Das gesamte Pflegewissen in einer App

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allygatr investiert in Bochumer Startup

Der Neuzugang beim operativen Venture Capitalist für HR Tech allygatr heißt Novaheal. Das Bochumer Startup macht den Pflegeberuf wieder attraktiver. Novaheal bündelt das gesamte Fachwissen – das sowohl im Beruf als auch in der Berufsausbildung benötigt wird – in einer leicht zu bedienenden App; einfach zu verstehen, immer aktuell und jederzeit griffbereit.
Was macht Novaheal so einzigartig? Die App bringt die gesamte Pflegeausbildung auf das Smartphone. Die innovative Lern-App ermöglicht es Auszubildenden, ihr Wissen in einem digitalen Nachschlagewerk zu vertiefen und zu erweitern. Mithilfe spielerischer Übungen können sie Wissenslücken schließen und so ihre Kompetenzen weiterentwickeln. Übrigens: Auch Fachkräfte schätzen das Pflege-Wissen to go der Novaheal-App.
“Novaheal ist uns eine echte Herzensangelegenheit. Wir bei allygatr wollen die Arbeitswelt verbessern – Novaheal wertet den gesamten Pflegesektor auf und macht damit einen der wichtigsten Berufe für die Gesellschaft attraktiv” sagt Benjamin Visser, CEO und Founder von allygatr. “Vorbei die Zeiten veralteter Lehrbücher, oder Momente, in denen man sich Unterstützung erhofft, aber Personalmangel es nicht zulässt. Novaheal lässt dich nicht im Stich!
Nummer 1-App in der Pflege – nicht nur für Auszubildende
Der Personalmangel in der Pflege ist allgemein bekannt und macht auch vor der Ausbildung nicht halt. Veraltete Ausrüstung und Personalmangel bringen Auszubildende schnell in Situationen, in denen sie sich überfordert fühlen. Das Smartphone ist jedoch immer dabei – und somit ist die Novaheal App die Lösung: Informationen sind schnell auffindbar und verständlich aufbereitet. Das verschafft Pflegekräften Sicherheit in einem stressigen Arbeitsalltag.
Die App ist auch gerade deswegen so gut, weil die Gründer genau wissen, wovon sie sprechen. Hinter Novaheal stehen Samuel Bongartz, Valentin Johannsen und Turan Tahmas. Das Gründer-Trio kommt selbst aus der Pflege und kennt die Herausforderungen; schwierige Situationen, in denen oft keine Zeit bleibt, lange im Internet nach der Antwort zu suchen oder eine:n Kolleg:in zu fragen. Novaheal löst das Problem mit einem einzigen Griff in die Hosentasche. Smartphone raus und die App aufrufen: Darin sind alle wichtigen Informationen schnell und gut aufbereitet.
Die Abbruchquote in der Pflegeausbildung liegt im bundesweiten Durchschnitt ungefähr bei 30 Prozent. Für die Zukunft der Pflege bedeutet das: Der akute Fachkräftemangel wird sich verschärfen. Novaheal unterstützt die Pflegekräfte, damit sie souverän arbeiten können.
Der operative VC für HR Tech allygatr hat mit Novaheal bereits das 20. Venture in sein Portfolio, #allyance genannt, aufgenommen. Zu den Startups zählt unter anderem auch bNear, das virtuelle Büro für Microsoft Teams. Außerdem gehören etwa die Schichtplaner-App Ordio und die Jobplattform für Pflege, Medizin und Soziales Workbee dazu.

Bild:Das Gründer-Trio des Bochumer Startups Novaheal: Valentin Johannsen, Samuel Bongartz und Turan Tahmas (v.l.n.r.)

Quelle:allygatr

nyra health: Wiener Start-up sammelt 4,5 Millionen Euro in Seed-Runde, um seine digitale Neurotherapie voranzutreiben

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Die überzeichnete Finanzierungsrunde wird von MassMutual Ventures und Wellington Partners angeführt
Die App-basierte Neurotherapie von nyra health ermöglicht eine neuartige Behandlung von sprach- und kognitiven Problemen für Patient:innen in Kliniken und zu Hause.
Finanzielle Mittel zum Ausbau der DACH-Marktpräsenz und zur Weiterentwicklung der KI-Therapieplattform
Mit „nyra health“ erhält das bisher als „myReha“ auftretende Start-up auch einen neuen Firmennamen.

nyra health, eine digitale Therapieplattform für Patient:innen mit neurologischen Erkrankungen, hat eine überzeichnete Seed-Runde in Höhe von 4,5 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Sie wurde von MassMutual Ventures (MMV) und Wellington Partners angeführt. Der Abschluss erfolgt zeitgleich mit der Umbenennung des Unternehmens in nyra health. Das Flaggschiff von nyra health ist die Therapie-App myReha, die personalisierte Therapiepläne für jede:n Nutzer:in bietet.

nyra health Flaggschiff: Das bietet die innovative, CE-zertifizierte Neurotherapie-App myReha

Der Fokus der App richtet sich auf die individuellen Bedürfnisse seiner Anwender:innen im Bereich Sprache und Kognition. Ziel ist es, das Potenzial der Rehabilitationsprozesse zu maximieren. Die CE-zertifizierte App enthält über 35.000 interaktive Übungen zur Unterstützung von Patient:innen nach einer neurologischen Erkrankung wie bspw. Schlaganfall, Demenz oder Long COVID. Die App kombiniert State-of-the-Art Machine-Learning-Modelle, die Sprachmuster analysieren und genaues, unmittelbares Feedback zur Aussprache geben, mit adaptiven kognitiven Übungen. So entstehen persönliche Therapie-Trainingspläne, die das Gedächtnis, die Sprache und die Aufmerksamkeit der einzelnen Person verbessern. Die Technologie erstellt hochdetaillierte Sprachprofile und passt den Wochenplan jeder Patientin und jedes Patienten auf der Grundlage der individuellen Leistung und verschiedener Sprachbiomarker automatisch an. Diese Sprachprofile ermöglichen es auch, langfristige Veränderungen bei Demenz und anderen neurodegenerativen Erkrankungen zu erkennen.

Expansion in DACH, englischsprachige Märkte und Ausbau der KI-Plattform

Die finanziellen Mittel ermöglichen es nyra health, ihre Präsenz in der DACH-Region auszubauen, ihre KI-Technologie zu verbessern und die Grundlage für die Expansion in englischsprachige Märkte zu schaffen. „Wir sind begeistert, dass wir die Unterstützung eines so großartigen Teams von Investoren haben, die unsere Vision teilen. Ihr Engagement in unserer Seed-Runde ist nicht nur eine Investition in unser Unternehmen, sondern auch ein starkes Vertrauensvotum in unsere Mission und unser Potenzial. Es ist fantastisch, dass wir unser Team vergrößern und unsere KI-basierte Plattform weiter ausbauen können. Durch die Kombination von Biomarkern und Therapieergebnissen, durch die die Nachvollziehbarkeit des Therapieerfolgs gegeben ist, schaffen wir es, tief in das Gesundheitssystem integriert zu sein und können während des gesamten Therapieverlaufs der unterschiedlichen neurologischen Störungen präsent sein“, erklärt Moritz Schöllauf, Mitgründer und CEO von nyra health.

„Wir beobachten weltweit eine Zunahme neurologischer Erkrankungen, vom Schlaganfall bis zur Demenz, die vor allem auf das steigende Durchschnittsalter der Bevölkerung zurückzuführen ist. Als Antwort auf diese Probleme hat nyra health eine personalisierte Therapieplattform entwickelt, die nicht nur in deutschsprachigen Ländern dieses drängende Gesundheitsproblem angeht, sondern auch ein erhebliches Skalierungspotenzial bietet, das eine schnelle Expansion in neue Märkte ermöglicht“, sagt Ryan Collins, Managing Partner bei MassMutual Ventures.

Dr. Johannes Fischer, Principal bei Wellington Partners, kommentiert: „Wir waren tief beeindruckt von der Fähigkeit von nyra health, Patientinnen und Patienten in jeder Phase ihrer Rehabilitation zu unterstützen. Durch den Einsatz in über 45 Kliniken in Deutschland und Österreich hat nyra health begonnen, signifikante Vorteile für Patientinnen und Patienten sowie Kliniken aufzuzeigen. Die Fähigkeit des Unternehmens, Betroffene während ihrer oft jahrelangen Genesung digital zu unterstützen, ist ein einzigartiges und überzeugendes Angebot im Gesundheitssektor.“

Das Family Office, das hinter EVER Pharma steht, setzt seine Unterstützung in dieser Seed-Runde fort, nachdem es bereits in die Pre-Seed-Runde im Januar 2021 investiert und seine Expertise für die laufenden klinischen Studien des Unternehmens zur Verfügung gestellt hatte. Philipp Schulte-Noelle, ein erfahrener Healthcare Manager mit umfangreichen Kenntnissen des Gesundheitsmarktes, steigt als Business Angel ein.

Bild: nyra health Gründer-Team

Quelle:The Medical Network GmbH

Die Foodpunk GmbH holt Barbara Kronseder und Tanja Treiner in die Geschäftsführung

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Das Unternehmen FOODPUNK wird fortan von einem weiblichen Führungs-Trio ins weitere Wachstum geführt. Neben CEO Marina Lommel führen fortan Barbara Kronseder als CPO und Tanja Treiner als COO die Fortentwicklung der Foodpunk GmbH und gestalten mit einem Team aus Software-EntwicklerInnen und ErnährungswissenschaftlerInnen die Zukunft der Ernährung – digitalisiert und personalisiert.

FOODPUNK erweitert die Geschäftsleitung.
Die FOODPUNK Geschäftsführung hat damit einen Frauenanteil von 100%.
Insgesamt beträgt der Frauenanteil bei FOODPUNK 71%.
Internationalisierung und B2B-Kooperationen stehen 2023 im Fokus.

Mit der Erweiterung der Geschäftsleitung geht die Foodpunk GmbH einen weiteren Schritt in Richtung Wachstum. Um die Bereiche Internationalisierung und B2B-Kooperationen erfolgreich anzugehen und auszubauen, setzt Foodpunk auf ein Führungstrio. Sowohl die neue CPO (chief product officer) Barbara Kronseder, als auch die neue COO (chief operating officer) Tanja Treiner waren zuvor bereits in leitenden Positionen im Unternehmen tätig.

Barbara Kronseder (26) ist Ernährungswissenschaftlerin (TUM) und verbindet die Bereiche Wissenschaft und Software-Entwicklung. Mit der neuen Rolle übernimmt sie die Verantwortlichkeit für die Weiterentwicklung des digitalen Produkts (App & Support), die Entwicklung von Algorithmen auf der Basis von ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und die Qualitätssicherung des Angebots anhand der aktuellen Forschung in diesem Bereich. „Die Ernährungswissenschaft wird nur dann zukunftsfähig, wenn wir digitale und umsetzbare Lösungen für den Verbraucher entwickeln und interdisziplinär mit Software-Technologie und Verhaltenspsychologie zusammenarbeiten.“, so Barbara Kronseder.

Tanja Treiner (46) ist Diplom Pflegewirtin und bringt über 10 Jahre Erfahrung aus der digital health Szene und Management-Positionen mit und verantwortet bei Foodpunk fortan das Tagesgeschäft mit Management der 3 P’s (people, projects, processes). „Wir stehen für einen modernen Arbeitsplatz und ein diverses Team aus unterschiedlichen Stärken und Charakteren. In meiner Arbeit als COO schaffe ich Strukturen und Prozesse, die jeden Menschen im Team individuell fördern und unterstützen. So entstehen Kreativität, Forschungsgeist und ein performantes Team.“ Die Erfahrung aus der digital health Szene, dem Medizinprodukte- und Praxisbereich sowie der Software-Entwicklung unterstützt den Ausbau des B2B-Netzwerks und die Entwicklung von B2B-Software-Anwendungen für den Gesundheitsbereich.

Die Vision des Unternehmens: Bis 2025 das Leben von einer Million Menschen verändern. Bereits bei der Gründung stand die Biochemie des Menschen und die Wissenschaftskommunikation im Vordergrund. Um dieses Ziel mit noch stärkerer Kraft zu verfolgen, erweitert Gründerin und CEO Marina Lommel (33), die Foodpunk vor 8 Jahren nach dem Studium der Ernährungswissenschaft gründete, die Geschäftsführung von Foodpunk um zwei starke Persönlichkeiten. Ganz nach dem Motto: „If you want to go fast, go alone. If you want to go far, go together.“

Im März 2023 betrug der Frauenanteil in Führungspositionen bei Unternehmen ab 10.000 Mitarbeitern 17,1 Prozent. Insgesamt betrug der deutschlandweite Frauenanteil in Führungspositionen rund 24,0 Prozent.

Es wurden laut Quelle rund 2,5 Millionen Führungspositionen in 1,2 Millionen Unternehmen ausgewertet. (Quelle: Statist)

Mehr Frauen in die Chefetagen: Dieses Ziel scheint gesellschaftlicher Konsens zu sein, laut den wiederkehrenden Aussagen von Politik und Wirtschaft. Seit 2015 verpflichtet sogar ein Gesetz Unternehmen zu einem höheren Frauenanteil in Führungspositionen (FüPoG).

Bild:Foodpunk Geschaeftsfuehrung

Quelle:Foodpunk GmbH

PINKTUM goes America

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Deutscher Personalentwickler will US-Markt mit hochwertigem Content und technischer Expertise erobern.

PINKTUM, einer der führenden europäischen Anbieter für die nachhaltige Entwicklung von Softskills in Unternehmen, hat im Rahmen seiner internationalen Expansionsstrategie ein Büro in Chicago eröffnet.
Im US-Markt sieht sich PINKTUM im Vergleich zum Wettbewerb durch die Kombination aus 30 Jahren Erfahrung in der Personalentwicklung und 13 Jahren technischem Know-how im Aufbau digitaler Lernpfade optimal aufgestellt.
Bereits zum Start verzeichnet PINKTUM in den USA eine fünfstellige Nutzerzahl für die kulturell adaptierten Lernangebote.

Pink University GmbH, bekannt unter dem Markennamen PINKTUM, hat im Rahmen seiner internationalen Expansionsstrategie ein Büro in Chicago, Illinois, eröffnet. Unter der Leitung von PINKTUM CSO Philipp Mehrtens will das Team Kunden in Nordamerika dabei unterstützen, ihre Führungskräfte und Mitarbeitenden schnell und individualisiert weiterzuentwickeln. Bereits zum Start greift eine fünfstellige Anzahl von Interessenten über Lernplattformen auf die E-Trainings von PINKTUM zu. Jetzt richtet sich PINKTUM auch direkt an Unternehmen in Nordamerika.

Joachim Pawlik, CEO PINKTUM: „Wir sehen erhebliche Chancen im US-Markt, denn der Druck auf die Unternehmen wächst, ihre Mitarbeitenden permanent weiterzuentwickeln. Über Präsenzveranstaltungen lässt sich der Lernbedarf für Manager:innen schon heute nicht mehr abdecken. Neue Lösungen sind digital, holen Menschen individuell ab und stellen ihnen verschiedene Lernformate jederzeit unterstützend zur Verfügung.“

Pawlik baute 1996 den inzwischen in Europa führenden Personalentwickler PAWLIK Consultants auf, der sich mit seinen auf der psychologischen Forschung basierenden Lernmethoden einen Namen machte. PINKTUM ist sein größtes Tochterunternehmen. Es verbindet die inhaltliche und methodischen Expertise von PAWLIK mit dem eigenen, vielfach ausgezeichneten Know-how in der digitalen Weiterbildung.

Philipp Mehrtens, CSO PINKTUM: „Die starke Nachfrage seitens etablierter Plattformanbieter nach unseren E-Trainings hat uns den hohen Bedarf an qualitativ hochwertigen Angeboten in den USA deutlich gemacht. Unsere aktuellen Entwicklungen einer adaptiven, KI-gestützten Lernumgebung, die Lerntypen und individuelle Herausforderungen berücksichtigt, trifft bei Kunden auf sehr hohes Interesse. Dieses Potenzial wollen wir heben.“

Bild:v.l.n.r.: Joachim Pawlik, CEO von PINKTUM, Ansichten des neuen PINKTUM-Büros in Chicago (USA), Philipp Mehrtens, CSO von PINKTUM / Bildrechte: Raimar von Wienskowski

Quelle:Pink University GmbH

Djir-Sarai will Stopp des Bundesaufnahmeprogramms für Afghanen

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Bijan Djir-Sarai, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) dazu aufgefordert, das derzeit ausgesetzte Programm für afghanische Ortskräfte ganz zu stoppen. „Ich plädiere dafür, das Bundesaufnahmeprogramm für Afghanistan zu beenden“, sagte Djir-Sarai der „Welt“ (Freitagausgabe).

Wie die Menschen ausgesucht wurden, sei intransparent und für das Parlament nicht nachvollziehbar. „Damit habe ich ein großes Problem. Auch die Frage der Sicherheitsüberprüfung ist nicht geklärt. Das Programm birgt wegen seiner Konzeption Gefahren von Sicherheitsrisiken, Willkür und Korruption.“

Djir-Sarai kritisierte, dass die Grünen eine Einstufung Moldaus und Georgiens als sichere Herkunftsstaaten bislang nicht zugestimmt haben. „Das würde die irreguläre Migration direkt um 10 Prozent reduzieren“, sagte der FDP-Politiker. „Diese beiden Länder wollen ihrerseits mit uns kooperieren. Lediglich ein Koalitionspartner stellt sich quer. Ich halte das für ein großes Problem.“

Die Einstufung als sichere Herkunftsstaaten ist zuletzt unter Kritik geraten, weil beispielsweise Homosexuelle dort vor Verfolgung nicht geschützt sind.


Foto: Bijan Djir-Sarai, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bas und Tschentscher rügen Regierung für Verzögerung bei GEG-Gesetz

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Gasheizung, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Spitzen von Bundestag und Bundesrat haben deutliche Kritik am Zustandekommen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) geäußert. Sie „bedaure sehr“, dass die Bundesregierung solange für die Diskussion zum GEG gebraucht habe, sagte Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe).

„Es ist ärgerlich, dass es so lange gedauert hat, bis das GEG den Deutschen Bundestag erreicht hat“, so die SPD-Politikerin. Bundesratspräsidenten Peter Tschentscher (SPD), der auch Hamburgs Erster Bürgermeister ist, sagte, der „entscheidende Akteur“ für das GEG sei der Bundestag. „Die Bundesregierung kann das nicht einfach verordnen.“ Es gebe „checks and balances“.

Tschentscher fügte hinzu: „Zugegeben, es ist diesmal nicht elegant gelaufen. Das System hat ein bisschen geknirscht, aber nicht, weil es morsch ist, sondern weil die Belastung hoch ist.“ Bas sagte: „Es sollte vielleicht nicht so oft ruckeln.“ Die Parlamentspräsidentin äußerte die Sorge, dass jetzt zwar bei der weiteren Ausformulierung des Gesetzes für ausreichend soziale Absicherung gesorgt werde, „dass das aber niemand mehr bemerkt“.

Damit diese „Gefahr“ abgewendet werde, brauchten die Abgeordneten ausreichend Gelegenheit, das Vorhaben zu erklären. Die Ampelkoalition will das GEG noch vor der parlamentarischen Sommerpause verabschieden. Tschentscher sagte, eine Befassung des Bundesrates vor der Sommerpause wäre nur mit verkürzten Beratungsfristen möglich. Zudem lobte Bas das von der Ampel beschlossene neue Wahlrecht.

Sie gestand ein, dass die Abschaffung der Grundmandatsklausel „kurzfristig“ hinzugekommen sei. Es sei „schade, dass das eigentliche Anliegen, die Verkleinerung des Bundestages auf 630 Abgeordnete, aus dem Blick“ geraten sei. Sie sprach sich für Parität, also eine gleichmäßige Besetzung des Bundestages mit Männern und Frauen, aus. „Wir brauchen sie, weil wir seit vielen Jahren bei etwa 34 Prozent Frauenanteil verharren.“

Bas sagte, es werde „sicher“ noch einen Vorschlag dazu geben. Sie rechne jedoch nicht mit einem gemeinsamen Vorschlag der Regierung.


Foto: Gasheizung, über dts Nachrichtenagentur

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Dax lässt nach – Sorgen nach Powell-Aussagen

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.988 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Nach deutlichen Verlusten am Morgen hat der Dax diese im Tagesverlauf größtenteils wieder abgebaut. „Zum ersten Mal seit einigen Wochen ist so etwas wie Verkaufsdruck am Aktienmarkt zu spüren. Der Abwärtssog wirkt allerdings schlimmer als er im Moment noch ist, da es eben einige Zeit her ist, dass sich der Deutsche Aktienindex in den Rückwärtsgang begab“, kommentierte Konstantin Oldenburger, Analyst bei CMC Markets, das Börsengeschehen. Aktuell habe der Dax seine ganzen Gewinne der vergangenen beiden Handelswochen wieder abgegeben.

Nun versuche sich der Index zu stabilisieren und die 16.000 Punkte zurückzuerobern, so Oldenburger. Für Verunsicherung an den Märkten sorgten die erneuten Äußerungen des Chefs der US-Zentralbank Federal Reserve, Jerome Powell, dass der Zinserhöhungszyklus noch nicht abgeschlossen sei. „Höhere Zinsen wirken aber mit Verzögerung. Die Sorge der Anleger ist, was am Aktienmarkt passieren könnten, wenn es die Notenbank mit den Erhöhungen übertreibt und der Schaden, der einige Zeit später daraus resultiert, schlimmer ist als das eigentliche Problem“, sagte Oldenburger.

An der Spitze der Kursliste in Frankfurt standen derweil die Papiere von Sartorius, Zalando und Adidas. Das Schlusslicht bildeten die Aktien von Volkwagen, Mercedes-Benz und Daimler Truck, letztere werden jedoch am Donnerstag ex Dividende gehandelt. Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Juli kostete 34 Euro und damit sieben Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 74,92 US-Dollar, das waren 220 Cent oder 2,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,0960 US-Dollar (-0,22 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9124 Euro zu haben.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ost-Ministerpräsidenten diskutieren über Wasserstoff-Ausbau

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Michael Kretschmer, über dts NachrichtenagenturChemnitz (dts Nachrichtenagentur) – Die Ministerpräsidenten der Bundesländer im Osten Deutschlands haben bei einer Regionalkonferenz am Donnerstag in Chemnitz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) über die wirtschaftliche Entwicklung des Standorts gesprochen. Ein zentrales Thema soll dabei der Aufbau eines Wasserstoffnetzes gewesen sein.

„Die Transformation unserer Volkswirtschaft zu einer CO2-neutralen Volkswirtschaft als viertgrößte Volkswirtschaft der Welt, die wir heute sind, ist natürlich gigantisch und sie wird beim Weg weg von Kohle, Gast und Öl bedeuten, dass wir mehr Strom aus erneuerbaren Quellen dann haben werden und einsetzen werden in vielen industriellen Prozessen“, sagte Scholz im Anschluss auf einer Pressekonferenz. Deutschland werde aber „auch angewiesen sein auf das Gas der Zukunft: Das ist Wasserstoff.“ Nun trage man dafür Sorge, „dass die Investitionen in das Wasserstoffnetz jetzt beginnen, damit dieses Kernnetz gebaut wird, der Wasserstoff dadurch fließen kann und er dann auch zur Verfügung steht, wenn in den 30er-Jahren und dann endgültig in den 40er-Jahren das auch ausgelastete Netze sind, die dann ergänzt werden um viele Rohre aus dem heutigen Gasnetz“, so Scholz. „Das alles zusammen ergibt Zukunft und die findet ganz besonders hier im Osten Deutschlands statt.“

In Chemnitz soll daher ein Kompetenzzentrum für Wasserstoffwirtschaft entstehen. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sagte dazu: „In wenigen Minuten werden wir hier den ersten Spatenstich erleben für das Deutsche Kompetenzzentrum Wasserstoffwirtschaft und es ist eine Zukunftsinfrastruktur, die für die kommenden Jahrzehnte sehr sehr wichtig ist.“ Es sei deshalb wichtig, mit dem Bund abzusprechen, wo die Leitungen hingehen. Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, ergänzte, viele Flächen in Ostdeutschland hätten einen Vorsprung bei den Erneuerbaren und man wolle „natürlich die Chance nutzen, aus zum Beispiel Windenergie Wasserstoff zu produzieren und dann unsere Wirtschaft, aber auch private Haushalte zu versorgen“.


Foto: Michael Kretschmer, über dts Nachrichtenagentur

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