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Mercedes-Benz setzt auf Ladenetz von Tesla in den USA

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Tesla-Supercharger, über dts NachrichtenagenturStuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Nach Ford und General Motors setzt auch Mercedes-Benz ab 2024 auf das Ladenetz von Tesla in den USA. „Durch diesen uneingeschränkten Zugang zu allen wichtigen Ladenetzen steigert Mercedes-Benz das Kundenerlebnis weiter, fördert die Attraktivität von Elektrofahrzeugen und deren Marktdurchdringung“, teilte der Konzern am Freitag mit.

Ab 2025 wolle man zudem Ladeöffnungen nach dem North American Charging Standard (NACS) in neue Elektrofahrzeuge einbauen. Im Rahmen der stufenweisen Umstellung biete man zunächst einen Adapter an. Mit seinen US-Partnern will Mercedes-Benz außerdem ein eigenes Schnellladenetz mit rund 400 Ladestationen und mehr als 2.500 Ladepunkten in Nordamerika bis zum Ende des Jahrzehnts aufbauen. Weltweit plane man den Aufbau von 2.000 „Charging Hubs“ mit über 10.000 Ladepunkten, hieß es. „Die Mercedes-Benz Charging Hubs werden für Elektrofahrzeuge aller Marken zugänglich sein, so dass ein breites Spektrum an Elektrofahrzeugen davon profitiert“, so der Autobauer.


Foto: Tesla-Supercharger, über dts Nachrichtenagentur

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Bischof: Kirchensteuer könnte für Schmerzensgeld verwendet werden

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Katholischer Pfarrer in einer Messe, über dts NachrichtenagenturMainz (dts Nachrichtenagentur) – Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf schließt nicht aus, dass Schmerzensgeld-Zahlungen an Opfer von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche künftig aus Kirchensteuermitteln geleistet werden. „Wenn es so weit käme, dass die Zinserträge des Bistumsfonds nicht mehr ausreichen und Kirchensteuermittel nötig werden, müssten wir noch einmal neu überlegen“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Auf die Frage, ob sich die katholische Kirche von einer Solidargemeinschaft zur Haftungsgemeinschaft wandle, entgegnete Kohlgraf: „Moralisch gesehen sind wir fast schon in einer Haftungsgemeinschaft.“ Hintergrund ist ein Gerichtsurteil, wonach das Erzbistum Köln einem Betroffenen von sexualisierter Gewalt 300.000 Euro Schmerzensgeld zahlen muss und damit als Institution in die Haftung genommen wird. Kohlgraf sagte, er glaube, dass diese Entscheidung „für alle Bistümer relevant sein kann und relevant sein wird“. Es liege allerdings immer in der Hand des einzelnen Betroffenen, ob er zivilrechtliche Schritte einleitet, so Kohlgraf.

„Es ist das gute Recht jedes Betroffenen. Die entscheidende Frage wird immer sein, ob es ein institutionelles Versagen war. Jeder einzelne Fall muss geprüft werden. Und ja, es verändert noch einmal die Situation.“


Foto: Katholischer Pfarrer in einer Messe, über dts Nachrichtenagentur

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Dax legt zu – Leichter Rückenwind aus den USA

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.603 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Anleger reagierten auch hierzulande etwas erleichtert über die am Freitagnachmittag veröffentlichten Zahlen des US-Arbeitsministeriums. „Die US-Wirtschaft präsentiert sich weiterhin robust und hat im Juni 209.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. Eine gesunde Zahl, die zwar einige Prognosen übertraf, aber hinter dem für Mai gemeldeten Anstieg zurückblieb“, kommentiere Konstantin Oldenburger, Marktbeobachter bei CMC Markets. Der Anstieg falle damit auch weitaus geringer aus als die fast eine halbe Million Arbeitsplätze, die ADP gestern noch gemeldet hatte.

„Die schlimmsten Befürchtungen der Anleger am Aktienmarkt haben sich also nicht erfüllt“, so Oldenburger. Unterdessen stiegen die Preise für Gas und Öl: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im August kostete 34 Euro und damit vier Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 77,49 US-Dollar, das waren 97 Cent oder 1,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0950 US-Dollar (+0,57 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9132 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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Jobcenter kritisieren Pläne für die Betreuung junger Arbeitsloser

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Jobcenter in Halle, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vertreter der Jobcenter haben Pläne des Arbeitsministeriums unter Leitung von Hubertus Heil (SPD) kritisiert, wonach junge Menschen unter 25 Jahren künftig nicht mehr von den Jobcentern, sondern von den Arbeitsagenturen betreut werden sollen. Der Plan stelle „einen radikalen Systemwechsel“ dar und werde „weitreichende gesellschaftliche, organisatorische und personelle Folgen haben“, heißt es in der Stellungnahme, über die die „Süddeutsche Zeitung“ (Samstagausgabe) berichtet.

Die Menschen aus dem bisherigen Modell herauszunehmen durchbreche „die absolut sinnvolle ganzheitliche Betreuung der Bedarfsgemeinschaften und der Familien durch die Jobcenter vor Ort“. Die Stellungnahme stammt vom Bundesnetzwerk Jobcenter, in dem die Spitzen der Behörden organisiert sind und ist stellvertretend von zehn Jobcenter-Chefs unterschrieben worden. „Wir können dann nicht mehr die ganze Familie betreuen, obwohl wir die Verhältnisse von Eltern und Kindern in der Regel kennen“, sagte der Sprecher des Netzwerkes, Stefan Graaf, der SZ. „Es wird hier etwas ohne Not auseinandergerissen und auf zwei Behörden verteilt.“ Hintergrund sind die Sparvorgaben von Finanzminister Christian Lindner (FDP), der nach den Schuldenetats der vergangenen Jahre infolge von Corona und Energiekrise zu einem ausgeglichenen Haushalt zurückkehren will und dafür neue Steuereinnahmen ausgeschlossen hat.

Deshalb soll auch das Arbeitsministerium Sparziele erfüllen. Die Betreuung der jungen Menschen im Jobcenter kostet den Bund 2025 etwa 900 Millionen Euro, werden diese Menschen von den Arbeitsagenturen betreut, so muss die Arbeitslosenversicherung dafür aufkommen. Die 900 Millionen Euro müssten Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit ihren Sozialbeiträgen bezahlen und der Bundeshaushalt würde entlastet. Andrea Nahles, die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), sagte der SZ: „Wir sind von der Entscheidung überrascht worden. Sie bedeutet für uns als BA und für die Jobcenter eine größere Reorganisation.“

Das Arbeitsministerium erklärte auf Anfrage, die Pläne verfolgten das Ziel, den jungen Menschen die Arbeitsförderung „einheitlich und aus einer Hand anzubieten“. Sich überlagernde Zuständigkeiten von Jobcentern und Arbeitsagenturen würden wegfallen, die Jobcenter entlastet. Man nehme den Umbau auch vor mit Blick auf die für 2025 geplante Einführung der Kindergrundsicherung, nach der viele junge Menschen Kindergrundsicherung statt Bürgergeld vom Jobcenter beziehen sollen.

Die Jobcenter dagegen befürchten, dass es mit dem Umbau noch komplizierter wird und Jugendliche sich künftig je nach Hilfe an die Kindergrundsicherungsstelle, das Jobcenter, das Jugendamt und die kommunale Wohnungsstelle wenden müssen. „Wir bitten alle Verantwortlichen nachdrücklich darum, den angedachten Systemwechsel unter keinen Umständen durchzuführen“, heißt es in der Stellungnahme der Jobcenter.


Foto: Jobcenter in Halle, über dts Nachrichtenagentur

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Amazon will mit eigener Künstlicher Intelligenz ChatGPT einholen

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Amazon-Europazentrale in Luxemburg, über dts NachrichtenagenturLuxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Der US-Konzern Amazon sieht im Geschäft mit generativer Künstlicher Intelligenz (KI) keinen großen Vorsprung Microsofts oder Googles. „Wir haben erst drei Schritte in einem 10-Meilen-Rennen gemacht“, sagte Matt Garman, Vertriebschef der Cloudsparte Amazon Web Services (AWS), der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Samstagsausgabe).

„Ich denke, die Leute werden beeindruckt sein, wie viel wir in den kommenden Monaten herausbringen werden.“ Im April hatte AWS in einem Blogpost weitgehend unbemerkt eine KI-Plattform namens „Bedrock“ angekündigt. Darüber können Cloud-Kunden von AWS auf Programme von Partnerunternehmen wie Stability AI und Anthropic zugreifen, aber auch auf zwei von Amazon selbst entwickelte große KI-Modelle mit dem Namen „Titan“. Derzeit werben Garman und AWS in Europa unter Firmenkunden für ihre neuen Produkte.

Damit unterscheidet sich Amazons Ansatz deutlich von dem Googles oder Microsofts, die bislang vor allem auf ihre eigenen Modelle setzen. „Wir geben uns nicht der Illusion hin, dass wir als einzige coole Dinge erfinden“, sagte Garman. Die Kunden würden die verschiedenen Anwendungen am Markt kombinieren. „Es wird nicht das eine Modell geben.“

Garman zeigt sich offen dafür, die Programme von Google oder Open AI in die Plattform zu integrieren. Irgendwann würde es wahrscheinlich alle Modelle bei verschiedenen Anbietern geben – genau so, „wie heute Windows auch in einer AWS-Umgebung läuft.“ Eines davon ist ein klassisches textbasiertes Modell, das den GPT-Modellen von Open AI ähnelt. Das andere ist speziell auf Suchfunktionen zugeschnitten und kann präzisere Ergebnisse liefern als eine klassische Schlagwortsuche, verspricht Amazon.

Die Kunden können die Modelle dann weiter nach ihren Vorstellungen anpassen und mit eigenen Daten trainieren. „Bedrock“ befindet sich noch in der sogenannten Beta-Version und steht damit bislang nur einer begrenzten Anzahl an Kunden zur Verfügung. Darunter seien auch deutsche Unternehmen. Welche das genau sind, will Amazon aber noch nicht verraten.

Zu den offiziellen Kunden gehören etwa die Beratungsgesellschaften Accenture und Deloitte.


Foto: Amazon-Europazentrale in Luxemburg, über dts Nachrichtenagentur

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Gesundheitsministerium rät anlässlich der Hitzewelle zu Vorsicht

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Sonnencreme, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Anlässlich der Warnung des Deutschen Wetterdienst (DWD) vor einer bevorstehenden Hitzewelle hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zu Vorsicht geraten. Insbesondere ältere Personen, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Eltern mit kleinen Kindern sollten ihr Verhalten anzupassen, um gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden, teilte das Ministerium am Freitag mit.

In den Empfehlungen heißt es, der Körper benötige an heißen Tagen mehr Flüssigkeit. Zwei bis drei Liter pro Tag sollten es demnach sein, am besten Wasser und auch ungesüßte Tees. „Regelmäßiges Trinken ist wichtig – auch dann, wenn man nicht durstig ist. Bei älteren Menschen wird oft kein Durst verspürt, obwohl der Körper Flüssigkeit braucht“, so das Gesundheitsministerium.

Überdies rät es dazu, Anstrengungen zu vermeiden. Anstrengende Tätigkeiten bei Hitze seien besonders belastend und in der heißesten Tageszeit zwischen etwa 11 und 17 Uhr zu vermeiden. Für körperliche Aktivitäten und Erledigungen eigneten sich die kühleren Morgen- und Abendstunden. Das Ministerium unter Leitung von Karl Lauterbach (SPD) mahnt darüber hinaus, den UV-Schutz zu beachten und im Schatten zu bleiben, da direkte Sonneneinstrahlung und überhitzte Räume die Hitzebelastung verstärken.

Der Aufenthalt im Schatten und guter Sonnenschutz im Freien seien sehr wichtig. Eine Kopfbedeckung könne das Gehirn schützen, das besonders anfällig für Hitze sei. „Es können bleibende Schäden entstehen“, so das Ministerium. „Denken Sie auch an den UV-Schutz durch Eincremen und entsprechende Kleidung.“

Um die Wohnung kühl zu halten, sollten Fenster verschlossen und verschattet werden. Das verhindere, dass sich Räume ungehindert erhitzen. „Erst wenn es draußen kühler ist als in der Wohnung, ist Lüften zu empfehlen. Auch aktives Kühlen mit z. B. feuchten Tüchern hilft“, schreibt das Gesundheitsministerium.

An heißen Tagen sei es auch ratsam, leicht zu essen. Mehrere kleine Mahlzeiten seien besser verträglich als drei große. Das Ministerium ruft die Bevölkerung dazu auf, auf andere zu achten: „Treten bei Hitzestress plötzlich Beschwerden auf, ist besondere Achtsamkeit geboten. Wichtig ist es auch, den Kontakt mit Angehörigen und Mitmenschen zu halten und Hilfe anzubieten – vor allem bei Kindern und älteren Menschen.“

Bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen solle ärztliche Hilfe aufgesucht werden. „Bitte denken Sie darüber nach, ob Sie ältere oder behinderte Menschen kennen, denen Sie Hilfe anbieten könnten“, so das BMG. Bislang warnt der Deutsche Wetterdienst für Samstag vor einer starken Wärmebelastung in den Niederungen West- und Südwestdeutschlands. Im Hitzetrend für Sonntag hält die Bundesoberbehörde in nahezu ganz Deutschland Warnsituationen für möglich. Am Montag und Dienstag dürfte sich der Warnbereich aller Voraussicht nach auf den Süden Deutschlands beschränken.

Aufgrund des menschengemachten Klimawandels nehmen Hitzetage in Deutschland zu. Allein zwischen 2018 und 2020 gab es laut Umweltministerium etwa 20.000 Hitzetote in Deutschland, 2022 registrierte die Weltgesundheitsorganisation hierzulande 4.500 Hitzetote.


Foto: Sonnencreme, über dts Nachrichtenagentur

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EU-Experten befürchten weitere Eskalation in der Sahelzone

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Europaflagge, über dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – In Brüssel wächst offenbar die Furcht vor einer weiteren Eskalation der Lage in der Sahelzone. Insbesondere in Niger sei die Situation kritisch, sagte der EU-Koordinator für Terrorismusbekämpfung, Ilkka Salmi, in einer internen Sitzung mit Vertretern der EU-Länder, wie der „Spiegel“ berichtet.

Salmi sehe die Gefahr, dass radikale Islamisten in der Region ein Kalifat gründeten, so heißt es in einem vertraulichen Bericht des Bundesinnenministeriums über das Treffen Mitte Juni. Demnach ist der Finne mit seiner Einschätzung nicht allein. Auch Spanien warnte laut Protokoll davor, dass in Niger und in den angrenzenden Ländern Mali und Burkina Faso die Gründung eines Kalifats drohe – und dafür möglicherweise bereits Verwaltungsstrukturen entstünden. Dies könnte auch Folgen für die Bundeswehr haben.

Sie beteiligt sich an der neuen EU-Partnerschaftsmission in Niger, die den nigrischen Streitkräften im Kampf gegen islamistische Terroristen und bewaffnete Banden helfen sollen. Auch der deutsche Beitrag zur zivilen EU-Mission EUCAP Sahel Niger soll ausgebaut werden. Das westafrikanische Land gehört zu den ärmsten der Welt, seit Jahren verüben militante Islamisten des Qaida-Netzwerks oder des „Islamischen Staats“ dort Gewalttaten.


Foto: Europaflagge, über dts Nachrichtenagentur

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Neue BSI-Chefin will mehr Wehrhaftigkeit gegen Hacker

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Claudia Plattner und Nancy Faeser am 07.07.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin/Bonn (dts Nachrichtenagentur) – Die neue Chefin des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Claudia Plattner, will das Land künftig besser gegen Hackerangriffe schützen. „Wir müssen uns wehren können“, sagte sie am Freitag bei ihrer Vorstellung durch Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD).

Es sei aber nicht gesagt, dass das BSI selbst zurückhacken werde. Inwiefern Gesetzesänderungen notwendig würden, könne sie kurz nach ihrem Amtsantritt noch nicht absehen. Es gebe leider aktuell sehr viele Angriffe, „auch sehr viele erfolgreiche Angriffe“, sagte Plattner. Sie folgt auf den früheren BSI-Chef Arne Schönbohm, der laut eines Berichts des ZDF Magazin Royale über angebliche Russlandverbindungen abberufen wurde.

Später kamen auch im Innenministerium Zweifel auf, ob die Vorwürfe zutreffen. Mittlerweile ist er an die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung versetzt und Sonderbeauftragter für die Modernisierung der Fortbildungslandschaft des Bundes.


Foto: Claudia Plattner und Nancy Faeser am 07.07.2023, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Junge Union gegen Zusammenarbeit mit Linkspartei

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Johannes Winkel , über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, hat den Vorstoß des CDU-Vorstandsmitglieds Mike Mohring für mögliche Gespräche seiner Partei mit der Linken nach der Landtagswahl in Thüringen im kommenden Jahr scharf kritisiert. „Eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei käme einer Selbstaufgabe gleich“, sagte er der „Welt“.

Auch zum „Sozialismus“ müsse die „Brandmauer“ bestehen, „oder die Union kann einpacken“. Der Chef der Jugendvereinigung von CDU/CSU erinnerte in dem Zusammenanhang an die ehemaligen CDU-Kanzler Konrad Adenauer und Helmut Kohl: Diese hätten ihre „gesamte politische Kraft für ein in Freiheit und Selbstbestimmung wiedervereintes Deutschland in die Waagschale geworfen“. Deren Erbe „verpflichte“, gerade in einer Zeit, die von großer Verunsicherung geprägt sei: „Am Ende war es die Union, die Deutschland in die EU und Nato geführt hat – ‚umzingelt von Freunden‘“, sagte Winkel in Anspielung auf ein Zitat des ehemaligen Verteidigungsministers Volker Rühe (CDU).


Foto: Johannes Winkel , über dts Nachrichtenagentur

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Das Fondsvolumen der Plenum Investments AG übersteigt zwei wichtige Marken: USD 1 Mrd. auf Firmenebene und USD 100 Mio. im Plenum CAT Bond Dynamic Fonds

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CAT Bonds Hurrikansaison
Foto von Dirk Schmelzer (Quelle: Plenum Investments)

Der auf Versicherungsrisiken spezialisierte Fondsmanager Plenum Investments AG konnte das Anlagevolumen auf über USD 1 Mrd. steigern. Einen großen Anteil daran hat der vor zwei Jahren initiierte Plenum CAT Bond Dynamic Fund, der die Marke von USD 100 Mio. kürzlich durchstoßen hat. Das verwaltete Anlagevolumen erstreckt sich im Wesentlichen auf fünf Fonds, die in den Bereichen Naturkatastrophen-, Versicherungsanleihen und Langlebigkeit spezialisiert sind.

Plenum Investments AG

Foto von Dr. Rainer Grünig (Quelle: Plenum Investments)

Dr. Rainer Grünig, CEO der Plenum Investments AG: «Was mich besonders freut ist, dass unser Fondsvermögen über die Jahre kontinuierlich und vor allem organisch gewachsen ist, was darauf hindeutet, dass unsere Spezialisierungsstrategie in den von uns selektierten Anlagenischen und unser edukativer Umgang mit unseren Kunden funktioniert.» Er ergänzt, dass ein solches Ergebnis nur möglich ist, wenn Firma und Kunden an einem Strang ziehen. «An dieser Stelle möchte ich mich im Namen unseres gesamten Teams bei all unseren Kunden bedanken, die das möglich gemacht haben und ganz besonders auch bei jenen, die uns seit Beginn auf unserem Weg begleitet haben.»

Plenum Investments AG

Foto von Daniel Grieger (Quelle: Plenum Investments)

Daniel Grieger, verantwortlich für das Portfoliomanagement der Plenum Investments AG ist sich sicher: «Wir profitieren nicht nur vom ständigen, sondern auch vom zukünftigen Wachstum des CAT Bond Marktes, der eindrucksvoll sein Diversifikationsversprechen seit Bestehen über die letzten 27 Jahre eingelöst hat. Denn sowohl die steigende Nachfrage nach Versicherungsdeckung, die durch den demographischen, ökonomischen und Klimawandel hervorgerufen wird, als auch das stark gestiegene Verständnis der Investoren gegenüber dieser Anlageklasse werden diesen Markt weiter vorantreiben. Wir sind zuversichtlich, dass sich darüber hinaus die Nischenthemen Versicherungsanleihen und Langlebigkeit ähnlich entwickeln werden.

Plenum Investments AG

Foto von Dirk Schmelzer (Quelle: Plenum Investments)

Dirk Schmelzer, verantwortlicher Fondsmanager für ILS/CAT Bonds erklärt: «Die starke Nachfrage nach dem Plenum CAT Bond Dynamic Fund basiert auf der Erkenntnis der Investoren, dass die Kapazitäten am CAT Bond Markt wie auch in vielen anderen Fixed Income Nischen limitiert sind. Um ein optimales Portfolio zu konstruieren, muss man die Größenverhältnisse des Marktes im Portfoliokontext reflektieren. Wir sind überzeugt, dass unsere Selbstbeschränkung bei der Zielgröße des Fonds zu besseren Ergebnissen für unsere Investoren führt.»

Plenum Investments AG ist ein unabhängiger, auf Versicherungsrisiken spezialisierter und in der Schweiz regulierter Investment Manager für institutionelle und professionelle Kunden. Ihre Kernkompetenz liegt im Management von Naturkatastrophen-, Langlebigkeitsrisiken und regu­latorischem Versicherungskapital. Ihr Anlageschwerpunkt liegt auf transparenten und nach­haltigen Anlagelösungen im Bereich Insurance Linked Capital. Im UCITS CAT Bond Segment gehört Plenum zu den etablierten Anbietern und ist in diesem Anlagesegment führend in der Nachhaltigkeitsanalyse.

Das Fondsvolumen der Plenum Investments AG übersteigt zwei wichtige Marken: USD 1 Mrd. auf Firmenebene und USD 100 Mio. im Plenum CAT Bond Dynamic Fonds

Fotos von Dr. Rainer Grünig, Daniel Grieger und Dirk Schmelzer  (Quelle für alle: Plenum Investments)

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